Postfaktisch, Leserbrief an die RZ

Zum Kommentar von Thomas Spang in Ihrer heutigen Ausgabe, in dem dieser die Frage stellt, warum Donald Trump den russischen Präsidenten gegen dessen angebliche Cyberattacken verteidigt und damit Misstrauen gegen die eigenen Geheimdienste sät. Er solle, so der Kommentator, stattdessen der Öffentlichkeit erklären warum CIA & Co. ihre „Beweise“ (der Autor setzt das Wort in Anführungszeichen!) nicht publik machen könnten. Mit seinem Verhalten unterminiere Trump die Arbeit der nationalen Sicherheitsbehörden. 
Was die sogenannten „Beweise“ US-amerikanischer Geheimdienste wert sind wissen wir seit den beiden Irak-Kriegen. Sie waren allesamt manipuliert respektive erlogen. Mehr als eine Million Menschen haben dafür mit ihrem Leben bezahlt, Hunderttausende mit ihrer Gesundheit. Im Fall der angeblichen Hackerangriffe vor den Präsidentschaftswahlen wird kein einziger Beweis vorgelegt, nicht mal ein gefakter. Warum wohl? Ganz einfach: es gibt keinen! Was nun soll Trump der Öffentlichkeit erklären? 
Nach den durch Eigenverschulden infolge politischen Versagens verlorenen Wahlen wird nun seitens der Verlierer in übelster Weise gegen den Wahlgewinner nachgetreten und dessen angeblichem Helfer Wladimir Putin agitiert. Wie jener es angestellt haben soll, die amerikanischen Wähler in der Wahlkabine zum Votum für Trump zu bewegen, bleibt indes unbeantwortet. Und schon hat man die in diesem Jahr anstehenden Wahlen in mehreren europäischen Staaten ins Visier genommen und bereits jetzt, präventiv, den Schuldigen für die sich  abzeichnenden Niederlagen der  zur Wahl stehenden Regierungen ausgemacht. Da eigenes Versagen selbstverständlich ausscheidet ist es wiederum Putin, der den Wählerinnen und Wählern in Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden zur Destabilisierung ihrer Länder die Hand bei der Stimmabgabe führt.
Auch und gerade mit Blick auf das martialische Auftreten und „Kriegsgeheul“ (Walter Steinmeier) von Nato und USA im Osten unseres Kontinents sollten unsere Politiker zur Besinnung kommen bevor es zu spät ist. Den hoffungsvollen Anfang dazu macht kein anderer, als der vielgescholtene zukünftige Präsident der USA, Donald Trump, der mit den Worten zitiert wird:“Ein gutes Verhältnis mit Russland zu haben ist eine gute Sache. Nur törichte Leute oder Dummköpfe würden denken, dass es schlecht ist“. Dem ist nichts hinzuzufügen, Mister Trump.

Wahrheitsministerium

Bundesregierung plant „Ministerium für Wahrheit“ , Orwell „1984“ lässt grüßen.

In diesem Zusammenhang, bezogen auf die Zustände des Jahres 2016 in Deutschland, ist die Gegenüberstellung zweier bedeutender Textpassagen und Aussagen der Gegenwart und der Vergangenheit durch den renommierten Journalisten Dirk Maxeiner übrigens sehr aufschlussreich:

Das war die Verordnung des Reichspräsidenten zur Abwehr heimtückischer Angriffe gegen die Regierung der nationalen Erhebung vom 21. März 1933.

 „Wer vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet, die geeignet ist, das Wohl des Reichs oder eines Landes oder das Ansehen der Reichsregierung oder einer Landesregierung oder der hinter diesen Regierungen stehenden Parteien oder Verbänden schwer zu schädigen, wird, soweit nicht in anderen Vorschriften eine schwere Strafe angedroht ist, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren und, wenn er die Behauptung öffentlich aufstellt oder verbreitet, mit Gefängnis nicht unter drei Monaten bestraft. (2) Ist durch die Tat ein schwerer Schaden für das Reich oder ein Land entstanden, so kann auf Zuchthausstrafe erkannt werden. (3) Wer die Tat grob fahrlässig begeht, wird mit Gefängnis bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.“

 „Nach heftigen Vorwürfen versprach Staatssekretär F. Schlegelberger im März 1933, die Justiz werde „die jetzige Regierung der nationalen Erhebung auf das energischste (…) unterstützen“. Er legte den Entwurf einer „Verordnung zur Abwehr heimtückischer Diskreditierung der nationalen Regierung“ vor, die mit geänderter Überschrift am 21. März 1933 vom Kabinett beschlossen wurde.“

Und nun der Verfassungsminister Heiko Maas (SPD) im Deutschland des Jahres 2016:

„Gegen die Verbreitung von Falschmeldungen im Internet formiert sich eine breite politische Allianz. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) forderte in der „Bild am Sonntag“, Verleumdung und üble Nachrede von Personen des öffentlichen Lebens auch im Netz konsequent zu verfolgen. Darauf stünden Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren. „Das sollte jedem klar sein, der versucht, mit solchen Lügen politische Debatten zu manipulieren…“

Schaut man lediglich auf das Strafmaß, dann muss man feststellen, dass die Nazis zumindest auf dem Papier noch etwas kulanter waren, als es unser Justizminister Heiko Maas heute zu sein gedenkt.

Zu erwähnen bleibt noch, dass unser Justizminister sich bei der geplanten Meinungszensur der Unterstützung prominenter Mitstreiter „rühmen“ kann. Als besonders hilfreich erweist sich dabei die „Amadeu-Antonio-Stiftung“, dessen Gründerin und Vorsitzende Anetta Kahane alias „IM Victoria“, ehemalige Stasi-Schnüfflerin und Denunzianten, bereits Honecker wertvolle Dienste leistete.

Textbeiträge teilweise aus „Tichys Einblick“

 

Friedensbotschaft 24. 12. 2016 20:00

Prognose für 2017

Die Elite hat die Friedensbotschaft mit gebotener Eile neu entdeckt und das C wird wieder schwarz angemalt. Das „Mutti-Phantom“ verlässt die rot-grüne Plattform, mal sehen wie weit ihre schwarzen Platituden gehen werden, um das schwankende Wählervolk bei der Stange zu halten. Die Elitenpropaganda mit der Realität abzugleichen ist neuer Volkssport. 

Überall wird in Leitüberschriften gefragt: „Haben die Behörden versagt?“ Dabei wird die logische Frage nicht gestellt: „haben die Eliten die Behörden überfordert?“

Vox populi vox dei: die ganze Flüchtlingspolitik muss auf den Tisch. Der Eliteneuphemismus ist Makulatur angesichts der Summe aller „Einzelfallgewalttaten“ und der Tragödie von Berlin.

Bravo, unsere Kultur hat es weit gebracht: der Silvestertanz wird allerorten von Polizisten mit Maschinenpistolen gesichert.

 Wer bewacht wen? Maas, Stegner und Konsorten auf jeden Fall diejenigen Bürger, die jetzt von „Rapefugees“ sprechen. Die Elitensorge gilt in erster Linie denjenigen, die instrumentalisieren und nicht den Opfern. Die Äußerung „die berliner Toten sind Merkels Toten“ ist natürlich unanständig und unappetitlich, so der Journalistensprech. Doch wer ist (sind) der, die Verantwortliche(n)?  Jeder weiß es, doch keiner wagt es auszusprechen: alle diejenigen, welche die Massenmigration befürworten und die deutschen Staatsgrenzen offen halten.

 Und in 2017 kommt wieder eine Million von Fremdkulturträgern.

 Wetten dass?

Dr. Ott

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Drohende Gefahr für Deutschland

Merkel, oh Merkel, wie konntest du Deutschland so etwas antun!

In ihrem Land wächst etwas Dunkles heran, das wurde den tunesischen Behörden früh bewusst. Bereits im Dezember 2012 rief die tunesische Armee die „Operation Chambi“ aus – eine Militäroffensive gegen Islamisten im Land. Sie dauert bis heute an, Dutzende Dschihadisten und Elite-Soldaten wurden getötet (Jeune Afrique I).

Lesen Sie weiter im Spiegel Online, einem Medium , das nicht beschuldigt werden kann, rechtspopulistisch zu sein. Wenn selbst der Spiegel zu dem Schluss kommt, tausende entteuschter Islamisten hätten keine Hoffnung mehr in Ihrer Heimat und seien bereits nach Europa migriert, dann ist bereits etwas Dunkles in Europa und ganz besonders in Deutschland herangewachsen, das der „Zauberlehrling“ Merkel auch nicht mehr unter Kontrolle bringen kann. Anis Amri ist nur die Spitze des Eisberges. Und jetzt wird Merkel jäh wach und fordert: Alle Tunesier schnell abschieben!

Und wie soll das gehen, wenn Tunesien die auch nicht mehr aufnehmen will? Für jeden wiederaufgenommenen €100,000 Bonus an Tunesien zahlen? Wir haben es ja, oder?

Lesen Sie hier, was der Spiegel schreibt…

Ich brauche mehr Baumkugeln

Ein Artikel vom 22. Dezember 2016 von Don Alphonso, FAZ

Die Freiheit des Anis Amri und die Unfreiheit der Bürger

„Anis Amri hätte auch so weitermachen können: Dealer im Görlitzer Park gelten unter der dortigen Task Force als Partner, die integriert werden sollen…“

„Denn als Bürger dieses Landes glaubt man gar nicht, was alles geht…“

„Diese Politiker zeigen keinerlei Gelassenheit, wenn es um Generalverdacht , Überwachung und Druck gegen das eigene Volk geht.“

„Wer schützt uns vor Politikern, die keine Rücksicht auf die Grundrechte des Souveräns nehmen, regelmäßig von Gerichten für diese Übergriffe Niederlagen einstecken, es immer wieder versuchen- und auf der anderen Seite ein sicherheitspolitisches Chaos zu verantworten haben, das die Kanzlerin zu einer Ansprache zwingt, in der sie die „Freiheit“ beschwört, in diesem Land des neuen BND-Gesetzes, der Cyber-Abwehrzentrums und der erweiterten Möglichkeiten für Verfassungsschutz und BKA, während fast alle Taten von der Domplatte ungesühnt bleiben und jemand wie Anis Amri immer noch mutmaßlich wirklich in Freiheit herumläuft.“

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Berlin-Ankara: Zusammenhang Islam und Terror

Am Montag ereigneten sich innerhalb weniger Stunden zwei fürchterliche Islam-Terroranschläge. Am Nachmittag erschoss ein türkischer Polizist den russischen Botschafter Andrej Karlow in Ankara und rief dabei das übliche „Allahu Akbar!“

Dies wurde in der Berichterstattung aber von den meisten Medien immer noch falsch mit „Gott ist groß“ übersetzt. Es bedeutet vielmehr „Allah ist größer“. Darin ist der Anspruch des Islams manifestiert, die einzig wahre Religion zu sein, die auch den alleinigen weltlichen Machtanspruch besitzt. Der rachsüchtige, zum bewaffneten Kampf auffordernde und tötungsbefehlende Allah ist das exakte Gegenteil des nächstenliebenden christlichen Gottes.

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(Von Michael Stürzenberger) [mehr]

VOX POPULI VOX DEI

Die strategisch geplante Umvolkung Deutschlands

Dr. Walter Ott

HOMO  HOMINI  LUPUS  EST

Mediation Nr. 2  Dr. Walter Ott

Horaz vor 2000 Jahren: Die Geschichte handelt von Dir, nur der Name ist geändert.

Erste deutschfeindliche Äußerung eines USA-Präsidenten, Mc Kinley um 1900: Die Deutschen sind Hunnen, die ein für alle Mal von dieser Welt zu verschwinden haben.

Margarete Thatcher 1989: Wir haben die Deutschen zweimal besiegt, jetzt sind sie schon wieder da. Britische Presse 2012 zur Dominanz in der EU: Merkel-Deutschland auf dem Weg zum „4. Reich“. Französische Presse 2012: après la lection militaire, alors la lection öconomique.

Ban Ki-moon, UN Generalsekretär: Im Zuge der ausgewogenen Verantwortungsaufteilung sollen große Migrations- und Flüchtlingsströme aus der dritten Welt nach Europa umgeleitet werden.

Anthony Glees, britischer Politologe 2015: Infantile Politik Merkels in der Flüchtlingskrise.  Ein Hippie-Staat von Gefühlen geleitet. Unreife und unüberlegte Kurzschlusshandlungen als Folge der bunten Ästhetik der „Diversity-Ideologie“ dominieren die Politikfelder bis hin zur Energiewende.

Vox populi: Wann kommt der „black out“? Wie der Flatterstrom flattert Merkel von einem Extrem ins andere: „jetzt sind sie halt da“!  Ohne visionäre berechenbare Strategie durch die Verantwortliche bedroht die massenhafte illegale Einwanderung unser Land, unsere Heimat.

UN-Resolution Nr. 2321, Art. 3: Recht auf Heimat steht über Asylrecht.

[EXPAND weiter…]GG Artikel 16, 2:  Politisch Verfolgte genießen Asylrecht!  — Die Väter des Grundgesetzes wollten mit Sicherheit nicht den gigantischen Missbrauch des Asylrechts zum Schaden Deutschlands.

Lothar Fritze, Politikwissenschaftler: Der Anspruch der Kriegsflüchtlinge auf humanitäre Soforthilfe begründet kein Niederlassungsrecht und kein Anrecht auf Inklusion in das Sozialsystem. Es existiert ein „Primat des Gastgebers“, das Deutschland („auf Druck des Weltelitenkartells“? der Verfasser) allerdings aufgegeben hat.

Menschewismus: Auf den Bahnhöfen werden mit großem Medienspectakel die Migranten begrüßt. „Refugees welcome“ wird von den fahnenschwenkenden weltoffenen Gutmenschen skandiert, die unter Selbstaufgabe zur Weltrettung angetreten sind und endlich ihr freundliches Gesicht zeigen können: „kommt her, alle die ihr mühselig und beladen seid, wir wollen euch erquicken“. Die Stimmung ist euphemisch gut: „black is beautiful“! Gefühlswallungen machen die gesamte Menschheit zu potentiellen Mitbürgern! (Menschewismus ist die Summe aus übertriebenem pathologischem Humanismus plus Sozialismus).

Vox populi: ubi bene ibi patria (wo ich mich wohlfühle, bin ich zu Hause). Eine Heimat zu besitzen, zu wissen, wohin man gehört, ist ein fundamentales Grundbedürfnis des Menschen.

Friederike Beck, Publizistin: Die Migrationskrise lässt sich nur im internationalen, vor allem transatlantischen Kontext verstehen. Die Flüchtlingswelle ist Teil der Strategie und richtet sich gegen die Nationalstaaten in Europa. Das Flüchtlingsdrama ist der Beginn eines Neuansiedelungsprogramms in Europa.

Leif-Erik Holm, AfD-Sprecher Mecklenburg-Vorpommern: Heimat ist nach der Familie der zweitwichtigste Anker im Leben.

Ulrike Guérot, Direktorin European Democracy Lab, Februar 2016: kompletter Umbau Europas mit bevölkerungspolitischer Neuordnung, wie Gründung von „Neu-Aleppo“ in Vorpommern. Errichtung der nachnationalen globalen Demokratie.

Gerald Knaus, global player, Kanzlerin-Flüsterer, Erfinder der Flüchtlingspolitik: keineswegs planloses, passives oder sentimentales Merkel-Verhalten im Sommer 2015, sondern gezielter Druckaufbau durch Massenzuwanderung zur Kompetenzverlagerung nach Brüssel und Erhöhung des Militär-Engagements in der Nato.

Udo Jürgens: den Leuten ist es wichtiger wie der FC-Bayern spielt, als was um sie herum vorgeht!!

Peter Sutherland, irischer EU-Politiker, 2005-2015 Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman- Sachs: Mentalitätsänderung der Leute (= Populos) vorantreiben, um die kulturelle Homogenität der europäischen Völker zerstören und die Nationalstaatlichkeit beenden zu können. Sutherland lobt Merkel!

Merkel: „ES IST FÜR EUROPA“ flüsternd zu Sutherland im November 2015.

Vox populi: eine klare unmissverständliche Ansage. Die inszenierten Diskurse über Integration sind Makulatur. Der Titanenkampf Seehofers um Obergrenzen gleicht dem Schattenboxen von Marionetten. Die Leute, das Volk, der Deutschbürger werden von Merkel entmündigt und zur Sicherung der Transferleistungen ihres Eigentums beraubt. Welch eine Perspektive: Art 20, 1-4 GG !!!

Staatsraison: Die gewollte Flüchtlingskrise folgt also nicht aus einem Schwächeanfall deutscher Politik, sondern aus der Vasallentreue nach Merkelart gegenüber dem Weltelitenkartell: die Umvolkung Europas insbesondere Deutschlands ist in vollem Gange.  Das Stimmungstief der Bürger mit über 80% gegen diese Flüchtlingspolitik wird mit Arroganz (vox populi vox Rindvieh) und mit Totalitätsanspruch (wir bestimmen, wer zum Volk gehört) ignoriert. Das Europa der Vaterländer, nach dem Motto- liebe deine Heimat und respektiere die deines Nachbarn- ist Schnee von gestern.

Vox populi: 2,58 Millionen Arbeitslose, Millionen Minijobs, baufällige Schulen, marode Straßen und Brücken, leere Rentenkassen, Diskriminierung des konservativen Bürgers (Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit): Wer hat Vorrang, die Fremden oder wir? Wer wendet Schaden vom Volk ab? Wer ist verantwortlich? Wir wollen und brauchen diese Fremden nicht. Außer berechtigtem Asyl (siehe GG Art. 16, 2) sind wir diesen Fremden nichts schuldig. Bisher sind wir mit allen türkischen Nachbarn einvernehmlich gut ausgekommen. Die bürgerliche Idylle „some of my friends are coloured“ wird durch die schwarzafrikanischen Antänzer konterkariert. Lediglich durch Einhaltung der Armlänge Abstand wird das Vertrauen in den Staat und die Elite nicht zurückgewonnen. Euphemismus und Menschewismus sind keine staatstragenden Ideologien. Den Heuchlern sei zugerufen: Ohne Grenzen keine Zukunft!

Postmoderne Eugenik: „Männlich, weiß, heterosexuell, Christ!“ –das gängige Täterprofil schlechthin. So definiert von der multi-kulti geprägten Political Corectness. Da man diesen Täter ja noch zur Erwirtschaftung der Transferleistungen benötigt sowie zur Alimentierung des (akademischen) Proletariats, soll er jetzt bis zu seinem Tod arbeiten dürfen. Die anstehenden Aufgaben und Verpflichtungen sollen in Todesverachtung mit preußischem Pflichtgefühl erledigt werden. Zur Stabilisierung der Arbeitsfähigkeit soll der Täter reflexkulturell begleitet werden unter dem Slogan „auch ohne Familie gibt es ein Leben vor dem Tod“.

Zielsetzung des Weltelitenmachtkartells: ungehemmter Globalkapitalismus und Etablierung der uneingeschränkten Herrschaft einer kleinen Weltoligarchie sowie Beseitigung aller Hindernisse, welche diesem Ziel entgegenstehen.

Als Hindernisse gelten die Nationalstaaten, alle solidaritäts- und idenditätsstiftenden Strukturen sowie die ethnische und kulturelle Basis der Völker.

Zerstörung der Nationalstaaten über die Strukturen des jeweiligen Staates selbst: durch Kompetenz- entzug zugunsten supranationaler Organisationen, wie der EU in Europa; durch Kompetenzentzug mittels Welthandelsabkommen, wie TTIP, CETA; durch Eingriffe in die Energiepolitik über die Weltklimaschutzkonferenzen und dem freiwilligen Verzicht auf die Verwendung fossiler Energien; durch Entmachtung der nationalen Finanzmärkte (siehe Deutsche Bank) über die AZB, EZB und FED.

Politische Zersetzung des Nationalstaates mit den bekannten Methoden: Bezugspunkt ist die Menschheit, nicht das eigene Volk; Doktrin der Alternativlosigkeit; Suspendierung des politischen Streits; Gesellschaftsdiskurs statt herrschaftsfreier Diskurs; Monopol bei Deutung und Sprache; Phraseologie statt visionäre Politik; Scheinpluralismus, wie bunte Republik; Spaltung der Gesellschaft wie Kampf gegen rechts oder Ächtung der Konservativen. Physische und materielle kriminelle Gewalt von Linksfaschisten gegen wertkonservative Bürger oder Gruppen.

Die Weltoligarchie wendet sich auch gegen solidaritätsstiftende Strukturen, indem sie nicht gefördert oder benachteiligt werden: Heimat, Dorfgemeinschaften, Vereine, Familie. Die Idenditären“ werden vom Verfassungsschutz observiert, gegen „Demo für alle“ werden sogenannte Aktivisten oder Autonome mobilisiert.

Die entscheidende Waffe zur Untergrabung der ethnischen und kulturellen Basis Deutschlands ist die Massenmigration. In diesem schmutzigen Deal hat Merkel kräftig mitgemischt, obwohl sie dafür vom Volk nie ein Mandat oder eine Legitimation bekam. Nach der Genfer Konvention haben nur Kriegsflüchtlinge Anrecht auf Asylgewährung. Migranten müssen zurückgewiesen werden. Alle illegal Eingereiste als Flüchtlinge zu bezeichnen ist formaliter Rechtsbruch der Genfer Konvention.

Bassam Tibi: Merkel betreibt Politik ohne Verantwortungsethik im Sinne Max Webers. Auch integrierte Einwanderer empöre die luxuriöse Versorgung durch den Sozialstaat. Die individuelle Bringschuld des zu Integrierenden werde aber von „Ditib“ (türkische Religionsbehörde) verhindert. Links-Grüne Politiker bezeichnen Zuwanderer als bloße Masse einer zu organisierenden Totalität. Die integrierten Muslime wollen und werden kein Ersatzproletariat für die deutsche Linke sein.

Barbara Tuchmann: Die ins Land geholte Macht richtet sich ein und übernimmt die Herrschaft.

Vox populi: Das rotgrüne Chamäleon Merkel beginnt zurückzurudern und gemäß der asymmetrischen Demobilisierung zumindest grau zu werden. Auf dem Flüchtlingsgipfel in Wien Ende September 2016 forderte sie, die illegale Migration so weit wie möglich zu stoppen. „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ Statt die bestehenden Regeln und Gesetze einzuhalten erneute Lippenbekenntnisse. Die gegen uns, das Volk gerichtete Politik muss ein Ende haben ebenso wie der weitere Einlass von Migranten in unser Land. Mit denen die im Land sind, gibt es schon genug Ärger und dieses Jahr werden es wohl auch eine Million sein. Die Fremdkulturträger überziehen das Land mit krimineller Energie. Wo sind die rotgrünen Lichterketten für die Opfer? Die wesentliche Sorge der Behörden und der Kirchen besteht in der Vermutung, Mord und Totschlag könnten rechtspopulistisch instrumentalisiert werden. Kanzlerin Merkel – wo bleibt Ihr Aufschrei? Sie tragen die Verantwortung! Schämen Sie sich nicht?

Facit: Die letzten fünf Jahre zeigen, Merkel steht für nichts. Außer für den Willen zur Macht. Deshalb ist alles mit ihr möglich. Auch die Umvolkung. Aber nicht mit uns, dem Volk: Frau Merkel treten Sie zurück!

CANTUS  POPULI

DIE GEDANKEN SIND FREI, WER KANN SIE ERRATEN.

SIE FLIEHEN VORBEI WIE NÄCHTLICHE SCHATTEN.

KEIN MENSCH KANN SIE WISSEN, KEIN JÄGER SIE SCHIESSEN,

ES BLEIBET DABEI: DIE GEDANKEN SIND FREI.

Staudernheim, 16. Dezember 2016

Dr. Walter Ott

Ps: Ankündigung Mediation Nr. 3

Thema: Merkel ante portas

Pathologie eines Psychogramms

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THOMAS DE MAIZIÈRE IN BILD plus: „Wir werden mit dem Terror leben müssen“

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Müssen wir das wirklich?

Der ganze Augias-Schweinestall in Berlin müsste ausgemistet werden.

Wir brauchen eine echte, dem FBI ähnliche Bundespolizei, die in allen Bundesländern Büros unterhält und alle Ausländer überwacht und falls erforderlich abschiebt.

Da keine der im Bundestag vertretenen Parteien die Absicht hat, eine solche Herkules-Aufgabe anzupacken, müssen die Wähler mit großer Mehrheit eine Partei wählen, die den Mist entsorgen kann. Welche Partei das ist, wissen unsere Leser bereits.

Dann werden wir nicht mit dem Terror leben müssen!

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