Marion Le Pen’s Fragen

Als Marion Maréchal-Le Pen diese nachstehend aufgeführten Fragen an die Nationalversammlung stellte, war die einzige Antwort der zuständigen Ministerin Marisole Touraine:

„Sie sind hier, um aufzuhetzen und Hass und Diskriminierung zu säen.“

Hier sind die Fragen:

  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn man das gesetzliche Rentenalter verschiebt, während alle Ausländer ab 65 Jahren, die noch nie in Frankreich gearbeitet noch Beiträge bezahlt haben, das Recht auf eine Rente von 780 Euro ab ihrer Ankunft haben?

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  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn eine Bäuerin, die 50 Jahre auf dem Bauernhof gearbeitet hat, nicht das Recht auf diese 780 Euros hat, nur weil ihr Ehemann und sie die Rentenstufe von 1.200 Euro für Ehepaare überschreiten?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn die bankrotte Sozialversicherung Pensionen im Ausland an unzählige verschwundene Hundertjährige ohne jede Kontrolle zahlt?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn die Krankenkassen (staatliches Gesundheitswesen) oder staatliche medizinische Hilfe jedes Jahr 220 000 Menschen ohne Papiere versorgt, was für jeden Kranken ein Grundbetrag von 3.500 € ausmacht, während die Sozialversicherung nur einen Betrag von 1.600 € pro arbeitendes und Beitrag zahlendes Mitglied ausgibt?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn Ausländer von der CMU und einer kostenlosen Versicherung profitieren, während 5 Millionen Franzosen keine Versicherung haben, weil sie entweder zu reich sind um Nutzen aus der Versicherung CMU zu haben, oder zu arm sind um sich eine Versicherung leisten zu können, und 30% der Franzosen im Jahr 2011 ihre Versorgung verschoben haben?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn man weiß, dass 10 Millionen gefälschte Krankenkassen-Mitgliedskarten im Umlauf sind und Tausende Ausländer unter falscher Identität auf Kosten der rechtlichen Inhaber der Karten versorgt werden?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn Frankreich Tausenden von Polygamisten Unterhalt zahlt, von denen einige mehr als 10.000 € im Monat ohne zu arbeiten erhalten, während die Polygamie verboten ist und die Sozialkassen in den roten Zahlen stehen?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn eine ausländische Großfamilie das Vorrecht für eine Sozialwohnung hat, während ein junges französisches Ehepaar sieben oder acht Jahre  auf seine erste Wohnung warten muss um endlich Kinder zu haben?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn wir wissen, dass eine Million falsche Pässe mit dem Recht auf soziales Manna im Umlauf sind, trotz der angeblich sieben Millionen biometrischen, fälschungssicheren Pässen?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn ein im Ausland geborener Franzose seine Nationalität der Verwaltung nachweisen muss, was sich oft wie ein wahrer Hindernisparcours erweist, während man jedes Jahr mit Tausenden Scheinehen die französische Staatsangehörigkeit zu einem Schleuderpreis verkauft?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn man Ausländern das Wahlrecht geben will, während unsere gewählten Vertreter den Bürgern ihr „Nein“ in der Volksabstimmung über die Europäische Verfassung unterschlagen haben und Millionen Wähler, Rechte oder Linke, daher im Parlament nicht repräsentiert sind?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn man jedes Jahr mehr als 200.000 ungelernte Ausländer willkommen heißt, an denen unsere Wirtschaft keinerlei Bedarf hat, daher nun die Armut zunimmt, so dass wir fast 5 Millionen Arbeitslose haben und die Arbeitslosigkeit unter den Einwanderern bereits 40% erreicht?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn der Steuerzahler Verbände finanzieren muss, die den Rassismus nur in einer Richtung bekämpfen, während der antifranzösische Rassismus systematisch ignoriert wird und Beschwerden ohne Folgen bleiben?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit, wenn man einen Journalisten für das Aussprechen einer Wahrheit wegen Ausländerfeindlichkeit verurteilt, während man die zum Hass aufrufenden Rappern im Namen der Meinungsfreiheit ungestört lässt?
  1. Wo ist die soziale Gerechtigkeit wenn die Kriminalität explodiert und die Rechte der Schläger vor denen der Opfer kommen?

Weil die Integration ganz einfach gescheitert ist, weil unsere Führer Antirassismus und die Akzeptanz anderer mit dem Verzicht auf unsere Werte verwechselt haben. Nichts musste bisher an der republikanischen Staatsform geändert werden, die seit Jahrhunderten Millionen von Immigranten erlaubte, französischer Staatsbürger zu werden. Die Integrationsregeln, erprobt von Generationen von Immigranten waren die Kraft der Republik. Der größte Fehler unserer gewählten Politiker besteht darin, sie zu ignorieren![/EXPAND]

Michael Frisch (AfD) will Wahlfreiheit für Frauen und Männer

Frisch (AfD) will Wahlfreiheit für Frauen und Männer: Klöckner missachtet Hausfrauen und Mütter!

In einem SWR-Interview hat CDU-Fraktionschefin Julia Klöckner eine Zusammenarbeit mit der AfD mit der Begründung abgelehnt, diese habe „ein vormodernes Frauenbild“. Klöckners Begründung: „Frauen sollten im Beruf stehen können.“

Foto Michael FrischMichael Frisch

Im Namen der AfD-Fraktion weist der Trierer Landtagsabgeordnete Michael Frisch Klöckners Vorwurf als vollkommen absurd zurück: „Die AfD tritt für die uneingeschränkte Wahlfreiheit von Frauen und Männern ein. Jeder sollte unabhängig von seinem Geschlecht die Möglichkeit haben, sich für eine berufliche Karriere, die Erziehung von Kindern oder die Verbindung von beidem zu entscheiden und sich dafür keiner Kritik ausgesetzt sehen müssen. Aufgabe des Staates ist es, dies durch entsprechende Rahmenbedingungen zu fördern, ohne die Entscheidung der Menschen in irgendeiner Form zu beeinflussen. Niemand sollte sein eigenes Lebensmodell zum Maß der Dinge erheben und andere abwerten.“

[EXPAND Click to expand!]„Damit hat die AfD ein moderneres und freiheitlicheres Frauenbild als Julia Klöckner, die offensichtlich nur berufstätige Frauen als „modern“ ansieht. Damit würdigt sie die große persönliche und gesellschaftliche Leistung von Müttern herab, die sich entschieden haben, die Erziehung ihrer Kinder in den Vordergrund zu stellen. Frauen und Männer, die Familienarbeit leisten, üben nicht nur einen Beruf aus, sondern tragen in einer hervorragenden Wiese dazu bei, die Zukunft unseres Landes zu sichern. Jede Geringschätzung dieser Arbeit gegenüber anderen Berufstätigkeiten verbietet sich daher von selbst.“

„Während die CDU-Chefin Familienfrauen und Mütter missachtet, steht die AfD für Wahlfreiheit und gleiche Wertschätzung von erwerbstätigen Frauen und Hausfrauen. Was daran vormodern sein soll, bleibt Frau Klöckners Geheimnis.“

Die Landtagsfraktion[/EXPAND]

Paul (AfD): Zwischenruf sollte Schweitzer an seine Rolle im Wahlkampf erinnern

Paul (AfD): Zwischenruf sollte Schweitzer an seine Rolle im Wahlkampf erinnern

Der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Mainzer Landtag, Joachim Paul, nimmt Stellung zu dem Vorwurf des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD, die AfD habe sich durch ihre Zwischenrufe „Entgleisungen“ geleistet.

Joachim-Paul-150x192Joachim Paul

„Der SPD-Fraktionsvorsitzende Schweitzer ist im Rahmen der Plenarsitzung in unerträglicher Weise als Biedermann aufgetreten, der unsere Fraktion über das richtige Verhalten im politischen Wettbe-werb belehren wollte und behauptete, politischer Radikalität entgegentreten zu wollen.“ erklärt Paul. „Als Wahlkampfleiter des vergangenen Wahlkampfs kann ich mich an zahlreiche Äußerungen von Herrn Schweitzer erinnern, in denen die Mitglieder unserer Partei auf gerade hetzerische Weise diffamiert und verächtlich gemacht worden sind. Höhepunkt der maßgeblich von Schweitzer initiierten Kampagne gegen die AfD stellte seine Forderung dar, die AfD und ihre gewählten Mandatsträger zu ächten. Diese Wortwahl stellt ein Tabubruch dar, bedeutet „ächten“ doch in Bezug auf Menschen, ihre Rechte – insbesondere ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit – zu negieren. Die AfD hat damals mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung reagiert. Die Welle von Gewalt gegen unsere Wahlkämpfer, die geschlagen, getreten und bespuckt und deren Infostände angegriffen wurden, stand in zeitlichem Zusammenhang mit der Forderung Schweitzers. Meines Erachtens hat Schweitzer mit seiner Forderung nach „Ächtung“ ein Signal an das linksextreme „Antifa“-Gewaltmilieu gesendet, dass diese Übergriffe legitimiert seien. Schweitzers Auftritt in der Plenarsitzung erinnerte mich an die Redewendung vom Biedermann und Brandstifter. Inhaltlich halte ich den Zwischenruf daher für gerechtfertigt. Ich wollte Schweitzer an seine fragwürdige Rolle im Wahlkampf erinnern.“

Die AfD-Fraktion wird auch weiterhin das Recht auf einen Zwischenruf im Plenum nutzen, um auf die mangelnde Glaubwürdigkeit von SPD-Abgeordneten beim Thema politisch motivierte Gewalt hinzuweisen.

 

Das Fernbleiben unseres Dreigestirns

Ein Kommentar aus „freiewelt.net“:
(Wahre Worte)

Das Fernbleiben der Drei „wichtigsten“ Politiker dieser derzeitigen Regierung (Merkel, Gabriel Steinmeier) ist anzuschauen wie ein riesengroßes, illuminiertes und entlarvendes Werbeplakat!

Damit haben diese drei Feiglinge ihren hinterhältigen Charakter offen zur Schau gestellt und zeigen gleichzeitig dem Deutschen Volk, was sie im Grunde von den Bürgern halten. NICHTS!

Drei bis ins Mark opportunistische Volkszertreter haben sich entlarvt, feige und ganz sicher nicht um eine passende Ausrede verlegen, warum sie denn nicht dabei waren.
Alles andere war ihnen wichtiger, als diese eine Stunde im Bundestag und offen „GESICHT ZU ZEIGEN“

Diese hier vorgezeigte Einstellung der Drei zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Politik, mit der sie Deutschland systematisch vernichten.

Immer den Weg des geringsten Widerstands gehen, dabei jeden Spiegel meidend, weil dieser zerspringen würde.

Mir bleibt nur noch zu sagen: Falsches Pack!

AfD Rheinland-Pfalz steht hinter Boateng und Gauland!“

Uwe Junge: AfD Rheinland-Pfalz steht hinter Boateng und Gauland!

Die provozierende Schlagzeile der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 29.5.2016, Alexander Gauland habe Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng beleidigt, dementierte der AfD-Vize umgehend. Er habe in einem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, sich aber an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, so Gauland in seiner Erklärung.

 Foto Uwe Junge

Uwe Junge

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag Uwe Junge äußert sich besorgt über die sinnentstellende Aussage der FAS. „Alexander Gauland hat mir garantiert, dass er sich nicht auf die behauptete Weise über Herrn Boateng geäußert hat. Die AfD kämpft seit ihrer Gründung auch für Deutsche mit Migrationshintergrund und integrierte Einwanderer, Herr Dr. Gauland teilt diese Position natürlich. Der in Berlin geborene deutsche Staatsbürger Boateng ist einer unserer WM-Helden. Idole wie er sind wichtige Wegbereiter für die Akzeptanz von integrierten Einwanderern“, so Junge.

„Die AfD-Rheinland-Pfalz wünscht Jérôme Boateng  und unserer Nationalmannschaft viel Erfolg bei der kommenden Europameisterschaft!“

Die Landtagsfraktion

Mitglieder-Versammlung im Fürstenhof

Am 20. Mai fand im Fürstenhof, Bad Kreuznach die jährliche Mitgliederversammlung des AfD-Kreisverbandes Bad Kreuznach statt. Der bestehende Vorstand wurde entlastet und Nachwahlen zum Kreisvorstand abgehalten. Die vakanten Positionen des Stv. Vorsitzenden, des ersten und zweiten Beisitzers sowie des Stv. Kassenwartes standen zur Wahl.

Gewählt wurden:

Friedrich-Wilhelm Servaty aus Hargesheim zum ersten Stv. Vorsitzenden,
Siegrun Engelmann aus Langenlonsheim zum ersten Beisitzer
Lutz Haufe aus Waldböckelheim zum zweiten Beisitzer
Christoph Wasem aus Schmittweiler zum Stv. Schatzmeister

Vorstand-s

bärtges, 20.5.16

Von links nach rechts:
  1. Lutz Haufe                       2. Beisitzer
  2. Robert Katte                    3. Beisitzer
  3. Gunnar Gerdemann       Schriftführer
  4. Siegrun Engelmann        1. Beisitzer
  5. Jürgen Klein                     Vorsitzender
  6. Friedrich-W. Servaty       1. Stv. Vorsitzender
  7. Karl-Eugen Kaiser            Schatzmeister
  8. Christoph Wasem            Stv. Schatzmeister
  9. Jürgen Lottmann              Stv. Schriftführer

Der 2. Stv. Vorsitzende Dr. Walter Ott und die beiden kooptierten Mitglieder Dr. Silvia Groß und Klaus Bärtges sind nicht auf dem Bild dargestellt. Damit ist der Kreisvorstand mit 12 Mitgliedern wieder auf voller Kampfstärke.

Malu Dreyers Kabinettstück

Malu Dreyers Kabinettstück oder wie geht sowas zusammen?

 

Karl-EugenNun steht sie also, die sog. Ampelkoaltion aus SPD, FDP und Grünen. Als Kabinettstück, nach der Diktion in Ihrem Artikel, ist das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen durchaus zutreffend bezeichnet. Das Prädikat Meisterstück hingegen würde eine Seriosität implizieren, die, für jedermann offenkundig, hierbei nirgendwo erkennbar ist. Das Ergebnis des Koalitionsvertrages und die Zuordnung der Resorts, insbesondere in den  Bereichen Umwelt und Energie, konterkarieren den Wählerwillen in geradzu eklatanter Weise. Dieser, der Wählerwille, ist für die rheinland-pfälzischen Koalitionäre heutzutage obsolet, er wird nicht (mehr) respektiert. Wie anders ist es zu interpretieren, wenn die Partei „Die Grünen“ nach ihrer desaströsen Wahlschlappe, bei der sie Zweidrittel ihrer Wählerschaft einbüßt und mit dem knappstmöglichen Ergebnis gerade noch in den Landtag einzieht, nun mit dem Umwelt- und Energieministerium belohnt wird, somit gerade das Politikfeld in der kommenden Legislaturperiode „verantworten“ wird, in dem sie kläglich versagt hat und wofür ihr der Wähler unmißverständlich die rote Karte gezeigt hat?

[EXPAND mehr]Auf all die guten Vorsätzen und lauthals verkündeten hehren Absichten der FDP vor der Wahl und ihrem Totalumfall hinterher sei hier ebenfalls eingegangen. Im Gegensatz zu Herrn Wissings Vor-Wahl-Bekundungen, ihm gehe es nicht um Posten und Dienstwagen und der einer politischen Zusammenarbeit in der Regierung mit den „Grünen“ sei für ihn, sinngemäß, undenkbar, ist nach der Wahl nichts übriggeblieben; sie haben sich in Luft aufgelöst. Nach dem Motto, „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ hat die FDP den Verlockungen von Posten, Macht und Dienstwagen nicht widerstehen können und ist, wieder einmal, umgefallen. Die Anreize von ebendiesen und sonstigen Privilegien waren denn doch stärker und hat sie alle ihre Vorsätze bedenkenlos über Bord werfen lassen. Nach wegweisenden politischen Akzenten für die Zukunft unseres Landes seitens dieser Partei, wie auch der anderen Regierungsparteien, sucht man hingegen im Koalitionsvertrag vergebens.

Es ist so, wie dieser Tage in einem Zeitungs-Kommentar zu lesen war:“ Egal, wie deutlich der Wähler seinen Unmut über politische Fehlentscheidungen und Fehlbesetzungen kundtut – am Ende teilen sich die Versager die Pfründe doch wieder nur untereinander auf“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Leider![/EXPAND]

Gierige SPD will Bürger und AfD verschaukeln

Nach Medienberichten möchten die Mainzer „Ampel“-Koalition und die CDU dem Landtag  vorschlagen, in der kommenden Legislaturperiode zwei Vizepräsidenten zu wählen. Die SPD erhebt Anspruch auf eine Vizepräsidentenstelle und verstößt damit gegen die bundesweit praktizierte und auch in Rheinland-Pfalz gültige demokratische Gepflogenheit, die Fraktionen in der Reihenfolge ihrer Stärke am Landtagsvorstand zu beteiligen. Die AfD reagiert mit scharfer Kritik.

Foto Uwe Junge

Uwe Junge

Der Vorsitzende der designierten AFD-Fraktion im Landtag Uwe Junge erklärt: „Die AfD setzt sich nach wie vor dafür ein, aus Kostengründen nach dem Vorbild der Landtage von Brandenburg und Baden-Württemberg die Anzahl Vizepräsidentenstellen auf eine zu reduzieren und wird bei der konstituierenden Sitzung des Landtags einen entsprechenden Antrag einreichen.“

[EXPAND mehr…]„Sollte unserem Antrag nicht entsprochen werden, wäre aber nach der CDU nicht die SPD, die ja schon den Landtagspräsidenten stellt, sondern die AfD als mit Abstand drittgrößte Fraktion am Zug. Das ist eine demokratische Gepflogenheit, die aktuell in allen anderen Landtagen in Deutschland berücksichtigt wird, ob die AfD dort vertreten ist oder nicht. In Rheinland-Pfalz ist es nicht anders. In den letzten drei Wahlperioden von 2001 bis 2016 haben sich die etablierten Parteien jeweils einen Vizepräsidenten mehr gegönnt, als es Fraktionen gab, so dass die SPD als stärkste Fraktion zusätzlich zu den anderen Fraktionen noch einmal zulangen konnte. Die Gültigkeit der Regelung zeigt sich aber in der 13. Wahlperiode von 1996 bis 2001, in der es im Landtag bei insgesamt vier Fraktionen zwei Vizepräsidenten gab. Damals stellte die SPD als stärkste Fraktion den Landtagspräsidenten und CDU und FDP seine beiden Stellvertreter. Wenn wir nun endlich wieder auch beim Landtag ans Sparen denken, müsste die SPD auf eine Vizepräsidentenstelle verzichten! Stattdessen wollen die gierigen Genossen nun Bürger und AfD verschaukeln und sich selbst einen weiteren Posten zuschanzen. So nicht, Genossen! Der Wählerwille muss auch in der Zusammensetzung des Landtagsvorstands erkenntlich sein – Dabei gibt es keinen rheinland-pfälzischen „Sonderweg“!

Die Landtagsfraktion[/EXPAND]

Die Kernaussage des Stuttgarter Parteitags

Auf unserem Parteitag in Stuttgart hat Prof. Jörg Meuthen gesagt: „Geben wir Herrn Bundesjustizminister Maas einmal, ein wirklich einziges Mal allerdings völlig Recht: Unser Parteiprogramm sei ein Fahrplan in ein anderes Deutschland. Das stimmt. Und zwar in ein Deutschland weg vom links-rot-grün verseuchten 68er Deutschland, von dem wir die Nase voll haben. Man könnte auch sagen, vom leicht versifften 68er Deutschland.“

Sobald das vollständige Protokoll des Parteitags erstellt ist, werden wir es auf dieser Webseite vorstellen.

Wenn die Glocken leis‘ verstummen

Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

[EXPAND …mehr]Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Der Mann stellt kurz und knapp und richtig fest: »Der Kirche … laufen die Mitglieder weg. Waren es in Hamburg Ost 2010 noch rund 482 000, werden es … schon übernächstes Jahr nur noch 428 000 sein …« Also 54 000 Christen weniger. Da scheint die Schließung vom einem Drittel der noch 138 Kirchen unausweichlich, resümiert Kersting nüchtern. Also 46 Kirchen weniger. Und dann wagt der Bild-Kolumnist (!) fast im Ketzerdeutsch zu schreiben: »Ich denke …, dass diese Lösung zubillig ist. Die Kirche sollte vielmehr darüber nachdenken, aus welchen Gründen Jahr für Jahr Tausende … austreten. Längst nicht alle, weil sie … die Kirchensteuer sparen wollen …«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …, dass der deutsche Papst »irgendwie schwul wirke«.

Die Sozis hielten sich, »progressiv« wie immer, raus. Und die »Christliche Union« kühlte ihr Mütchen lieber unter gnädigem Wohlwollen des selbstredend aufgeklärten Mainstreams an bayerischen Zwiebeltürmchen und Kruzifixen. Und den Gewerkschaften ging und geht es ja sowieso bloß um den »Anspruch der Beschäftigten auf freie Tage«. Ob die nun Weihnachten oder Winterfest heißen, spielt keine Rolle. Weiß eh keiner mehr, dass Ostern mit harten Eiern eigentlich nichts zu tun hat.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist.Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …
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