Baerbuck will keinen „Kobold“ mehr in Elektroautos

 

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Liebe Leser, wenn Sie bislang glaubten, dass die teuren Akkus der Elektroautos ihren Dienst auf Basis wertvoller Rohstoffe tun, dann müssen Sie ab sofort umdenken.

Gestern Abend hat nämlich Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Verbots-, Verteuerungs-, Wohlstand- und Deutschlandabschaffungspartei – auch bekannt als „Grüne“ -, im ARD-Sommerinterview das Geheimnis gelüftet, was oder wer hier eigentlich für Vortrieb sorgt – KOBOLDE sind es!

Frau Baerbock sagte gestern nämlich wörtlich in jenem Interview beim Thema Elektromobilität:

„So Fragen wie Rohstoffe, Kobold, wo kommt das eigentlich her.“

https://youtu.be/F7OgcLbUjFw?t=603

Und damit auch garantiert kein Zuschauer auf die Idee kommen könnte, es handele sich nur um einen Versprecher, weil sie vielleicht doch eher das Schwermetall Kobalt meinte, setzte sie anschließend noch nach:

„Da gibt es jetzt die ersten Batterien, die auf Kobold verzichten können.“

Na, da sind wir aber alle beruhigt! Ab sofort können also die Wohlstandsgrünen aus den Villensiedlungen ihren schulschwänzenden Nachwuchs zur Freitagsdemo karren, ohne dass in deren sündhaft teuren und wenig praktikablen Elektroautos so ein armer kleiner Kobold unter der Motorhaube schwer schuften muss.

Oder anders ausgedrückt: Endlich Freiheit für Pumuckl! Obwohl es die sogenannten „Grünen“ ja sonst nicht so mit der Freiheit haben, wird sich Frau Baerbock bestimmt über die Preisverleihung zum „Pumuckl des Jahres“ freuen.

Noch mehr wird sie sich wahrscheinlich nur über die sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassende Verleihung des Physiknobelpreises freuen: Bekanntlich löste Frau Baerbock vor einigen Monaten das zentrale Problem der sogenannten, in Wirklichkeit aber vollkommen verpfuschten „Energiewende“, indem sie Folgendes feststellte:

„An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“

https://www.deutschlandfunk.de/kandidatin-fuer-den-parteivorsitz-der-gruenen-ich-bin.868.de.html?dram%3Aarticle_id=408793

Das Stromnetz soll als Speicher dienen. Genial! Dass da noch keiner vor ihr drauf gekommen ist – was für ein Versäumnis. Haben die ganzen angehenden Ingenieure in ihren Grundlagenvorlesungen zur Elektrotechnik denn nur geschlafen?

Aber zum Glück hat Deutschland ja die stets sehr mitteilungsbedürftige Annalena, die rückt das alles wieder gerade. Sonst wüssten wir beispielsweise auch nicht, dass jeder von uns nicht nur die überschaubare Menge von 9 Tonnen CO2 pro Jahr verursacht, sondern 9 Gigatonnen.

Also 9.000.000.000 Tonnen statt 9 Tonnen CO2 – jedenfalls dann, wenn es nach Frau Baerbock geht. Aber was soll’s, liebe Leser – in Merkels Buntland kann man sich schonmal um den Faktor 1 Milliarde verrechnen. Solange die „Haltung“ stimmt, sind Fakten schließlich zweitrangig.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/18/annalena-baerbock-in-deutschland-emittiert-jeder-buerger-9-gigatonnen-co2/

Frau Baerbock schafft damit zusehends etwas, was wir von der AfD eigentlich kaum für möglich gehalten hätten – nämlich das intellektuelle Niveau einer Katrin Göring-Eckardt („Wir brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“, „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terrorismus“) nochmals zu unterschreiten.

Ich bleibe dabei: Die Grünen haben eine Dunkelflaute im Kopf, und zwar eine permanente.

https://youtu.be/zGkAN2WkkRs?t=236

Aber jetzt im Ernst, liebe Leser, auch wenn es schwerfällt in Anbetracht der Lachhaftigkeit, die von dieser Frau den Deutschen regelmäßig zugemutet wird: Ein Mindestmaß an ernsthafter Beschäftigung mit der Materie, auch ein Mindestmaß an Allgemeinbildung darf man von einem Parteivorsitzenden in Deutschland wohl noch erwarten.

Es wird langfristig nicht reichen, die Zuschauer mit sinnbefreiter Verbaldiarrhoe vollzuschütten. Personen ergreifender Schlichtheit, die viel zu plappern, aber nichts zu sagen haben, wird sich dieses Land in Anbetracht der heraufziehenden, multidimensionalen Krise keinesfalls in politischen Führungspositionen leisten können.

Für die sogenannten „Grünen“ gilt dies selbstverständlich als Ganzes. Diese Partei muss deshalb von sämtlichen Hebeln der Macht abgewählt werden, und zwar so schnell wie möglich.

Zeit, die Kobolde und die „Grünen“ endlich in die Freiheit zu entlassen. Zeit für ernsthafte Politik statt Verbaldiarrhoe. Zeit für die #AfD.

Feiger Mordanschlag auf schlafenden AfD-Politiker

28. Juli 2019

Foto: AfD

Salzwedel (Sachsen-Anhalt) – Dei permanente Hetze seitens der Medien und der Politik gegen die AfD zeigt Wirkung: Der Vorsitzenden der AfD Altmark West ist nur knapp einem feigen Anschlag entkommen. Ein Unbekannter zündete die Gartenlaube an, in der der 32-jährige Sebastian Koch und seine Freundin schliefen.

Die Junge Alternative hatte ein Sommerfest bei Salzwedel gefeiert. Laut Polizei sei in den frühen Morgenstunden gegen 3 Uhr 30 von Unbekannten versucht worden, die Holzgartenlaube des jungen AfD-Politikers in Brand zu setzen, berichtet die Bildzeitung. In der Laube schliefen Koch und seine 27-jährige Freundin, die durch Geräusche geweckt wurde und durch ein Fenster eine unbekannte Person flüchten sah und den Brand entdeckte. Das Paar konnte sich in Sicherheit bringen, das Feuer von Anwesenden gelöscht werden.

Die Kripo ermittelt jetzt wegen versuchten Totschlags und schließt ein politisches Motiv nicht aus, also: linke Hetze in Netz wirkt=. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/28/eilt-feiger-mordanschlag/

Maaß, Macron, Migration: Abschied vom Rechtsstaat

EIN PROZENT      28. Juli 2019

NGO-Macron (Ein Prozent)

Von wegen Sommerloch: Die Debatte über Migration aus Afrika ist aktueller denn je. Schlepper-NGOs profitieren von der verzerrten medialen Darstellung und scheinen stärker denn je – ein besorgniserregender Trend, stellt das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ fest.

Bis vor kurzem schien das Thema Trafficking auf dem Mittelmeer endgültig erledigt: Italiens frischgewählte Regierung versprach, das Problem unkontrollierter Masseneinwanderung zu lösen und Schlepper-Netzwerke zu zerschlagen. Die libysche Küstenwache kooperierte und die kriminellen Machenschaften der Mittelmeer-NGOs wurden konsequent aufgedeckt und verfolgt.

Seit dem mutmaßlich widerrechtlichen Eindringen der „Sea-Watch 3“ in einen italienischen Hafen hat sich die Situation verändert. Linke Multikulti-Fantasien blühen, während die Rechtsstaatlichkeit sich langsam verabschiedet. Die hysterisch-moralischen Reaktionen auf Italiens konsequente Anti-NGO-Politik zeigen die Geringschätzung des deutschen Establishments für Recht und Gesetz.

NGOs präsentieren neues Schiff

Erst im Dezember 2018 hatten die NGOs „SOS Méditeranée“ und „Ärzte ohne Grenzen“ verkündet, sich künftig aus dem Mittelmeer zurückzuziehen. Zuvor waren die beiden Organisationen öffentlich in die Kritik geraten.

Am 21. Juli meldete „Ärzte ohne Grenzen“ dann: „‚Ärzte ohne Grenzen‘ und ‚SOS Méditeranée‘ nehmen Seenotrettung wieder auf.“ Zeitgleich präsentierten sie das neue NGO-Schiff „Ocean Viking“, das laut NGO-Angaben bis zu 200 Personen aufnehmen kann. In der Pressemitteilung betonen die NGO-Aktivisten, dass die Aufgenommenen an einen „sicheren Ort“ verbracht werden sollen, „wo diejenigen, die internationalen Schutz benötigen, Zugang zu einem Asylverfahren haben“ – eine Rückkehr nach Libyen scheint demnach ausgeschlossen.

Wer aber entscheidet, welche Personen „internationalen Schutz“ brauchen bzw. welche aus rein wirtschaftlichen Beweggründen ihr Leben riskieren? Etwa die dreizehn Besatzungsmitglieder der „Ocean Viking“? Und verbleiben diejenigen, die keinen Schutz benötigen, an Bord? Wohl kaum.

Maas und Macron für Migration

Frankreich und Deutschland bemühen sich derzeit um eine EU-weite „Lösung“ der Mittelmeer-Frage. SPD-Außenminister Heiko Maas fordert eine „Koalition der Hilfsbereiten“, um den Druck auf die patriotischen Regierungen Polens, Ungarns und Italiens zu erhöhen. Bei einem Treffen sagten acht EU-Staaten eine „aktive Beteiligung“ zu, wie die „Tagesstimme“ berichtet.

Frankreichs Präsident Macron erweiterte diesen Kreis auf 14 Länder, die dem Kompromissvorschlag „im Prinzip“ zugestimmt hätten. Um welche Staates es sich jeweils handelt, bleibt ungewiss. Indessen wurde der (noch nicht rechtskräftig) verurteilte NGO-Kapitän Claus-Peter Reisch zu einem Treffen in das SPD-geführte Auswärtige Amt eingeladen.

Neue Gesetze in Italien

Matteo Salvini, Italiens Innenminister, kündigte jedoch Widerstand an. „Wenn Macron glaubt, dass alle Migrantenschiffe in Italien landen und nur wir uns um das Problem kümmern müssen, täuscht er sich“, wird Salvini zitiert.

Die italienische Abgeordnetenkammer verabschiedete gestern einen Gesetzesentwurf, der Schiffen, die unerlaubt in italienische Hoheitsgewässer eindringen, Strafzahlungen bis zu 1.000.000 Euro androht. Außerdem soll die Justiz künftig Boote, die trotz Verbot in einen italienischen Hafen einfahren, leichter konfiszieren dürfen. Damit zieht Italien mit dem sozialistischen Spanien gleich, wo solche Regelungen bereits seit längerem gelten.

Kürzlich berichtete der italienische TV-Sender „Rete 4“ über informelle Netzwerke zwischen libyschen Schleppern und europäischen NGOs. Der Bericht beruft sich auf einen 21-jährigen Libyer, der kürzlich in Italien landete (mehr hier).

Sterben geht weiter

Unterdessen befindet sich die „Ocean Viking“ bereits auf dem Weg in das Mittelmeer. Noch diesen Monat sollen die ersten Einsätze gefahren werden. Auch die Dresdner NGO „Mission Lifeline“ plant weitere Einsätze mit einem neuen Schiff, da die „Lifeline“ aufgrund laufender Ermittlungen noch immer von maltesischen Behörden beschlagnahmt ist. „Sea-Eye“ kündigt gestern ebenfalls weitere Fahrten der „Alan Kurdi“ an.

Ein Ende der massenhaften Migration über das Mittelmeer ist damit vorerst vom Tisch. Trotz im Raum stehender Vorwürfe profitieren Schlepper-NGOs von der Medienpropaganda – die Kasse klingelt. Solange das Treiben der NGOs kein Ende findet, werden Vorfälle wie das jüngste Unglück eher die Regel als die Ausnahme sein.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/28/maas-macron-migration/

Der „Stern“ fordert neue Klimadiktatur

DANIEL MATISSEK        28. Juli 2019

Foto: Collage

Wer noch Zweifel hatte, dass die Linken im Klimawandel endlich wieder die Chance gekommen sehen, ihre Umerziehungs- und Bevormundungsphantasien ausleben zu können, die mit dem Ende des realexistierenden Sozialismus vermeintlich gestorben waren, der sollte das „Essay“ im aktuellen „Stern“ des Journalisten Walter Wüllenweber lesen.

Die Kernbotschaft steht gleich in der Überschrift: In Sache Klimaschutz wird, kann, darf es fortan nicht mehr ohne Verbote gehen. Der Notstand ist längst da, er wurde medial erfolgreich herbeigeschrieben und in die Köpfe getrichtert, die Debatte darüber ist folglich „abgeschlossen“. Die Apokalypse kommt definitiv. Skeptiker des Klimawandels sind stummgeschaltet, sie haben im wissenschaftlichen Diskurs sowieso nichts mehr verloren. Für Gegenrede und Zweifel ist die Lage zu ernst. Die Dogmen sind gesetzt. Jetzt wird gehandelt. „Dass wir die Folgen des Klimawandels nicht nebenbei bewältigen, ist längst klar. Wir müssen die Mechanismen unserer Wirtschaft und unsere Lebensweise nicht nur anpassen, sondern radikal verändern.“ Es ist nicht weniger als ein Systemwechsel, dem hier das Wort geredet wird.

Die Demokratie stört

Doch nicht nur unsere Wirtschaftsordnung und die individuelle Freiheit müssen zurückstecken, wenn Planetenretter wie Wüllenweber und seine Kampfgenossen das Ruder übernehmen. Die eigentliche Revolution betrifft die Politik: „Zu den Kollateralschäden des Klimawandels gehört die Notwendigkeit, politische Entscheidungen schneller zu treffen und rücksichtsloser durchzusetzen.“ Als Beispiel wird das flächendeckende Tempolimit auf Autobahnen genannt: Wüllenweber hält mit seiner Empörung nicht hinterm Berg, dass immer noch keins beschlossen ist. Ärgerlich nur, dass es dafür im Parlament keine Mehrheit gibt (und die Maßnahme unter Sicherheits- und Umweltaspekten auch fast komplett wirkungslos wäre); nur ein Beispiel von vielen. Was schlussfolgert der „Stern“-Essayist daraus? „Die Demokratie stört. Um das Klima zu schützen, müssen politische Entscheidungen schneller und rücksichtsloser getroffen werden.

Hoppla, ein Verleser? Fordert der „Stern“ hier etwa einen autoritären Staat, unter Aushebelung der pluralen Entscheidungsprozesse? Tatsächlich. Wüllenweber: „Hört sich fies an. Ist es auch.“ Aber eben alternativlos. Denn: „Das Dumme ist, das Tempo des Klimawandels nimmt keine Rücksicht auf die Langsamkeit unserer Meinungsfindung.“ Wüllenwebers Schlußfolgerung: Viel Zeit haben wir verplempert. Darum heißt es jetzt: durchsetzen, auch gegen Widerstand.“ Widerstand muss also gebrochen werden; ob durch Beugehaft oder vielleicht gleich Konzentrationslager für Klimagegner oder -leugner, wird im Text leider nicht weiter ausgeführt. Da ist man sich beim „Stern“ noch nicht so einig. Mit Mehrheitsentscheidungen klappt es jedenfalls nicht:Das demokratische System der Teilhabe und Mitbestimmung hatte seine Chance – und es hat versagt. Noch immer fressen Deutsche Fleisch, fahren die falschen Autos, fliegen zu viel, atmen zu viel, dämmen zu wenig und zahlen zu wenig Klimasteuern. Wüllenweber: „Das hervorragende Prinzip der Freiwilligkeit ist in der Klimapolitik gescheitert.

Wo gehobelt wird, fallen Späne

Deshalb also jetzt:  Terreur, Ausnahmezustand. Fakten schaffen. Vor 80 Jahren schrieb einer, der auch die herrlich-segensreiche neue Weltordnung gegen alle Widerstände verwirklicht sehen wollte, in sein Tagebuch: „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“ Der „Stern“ fordert im Prinzip hier exakt dasselbe, nur liest sich das dann so: „Natürlich muss weiterhin alles versucht werden, den notwendigen Wandel so fair wie möglich zu organisieren für die Millionen Beschäftigten der Autoindustrie, für die Bauern, die Flugzeugbauer oder für die Pendler. Doch wenn vollkommene soziale Gerechtigkeit so schnell nicht erreicht werden kann, muss der Wandel trotzdem sein. Das Soziale kommt ab jetzt erst an zweiter Stelle.“ Vielleicht bewirbt sich der „Stern“-Autor schonmal als Verantwortlicher des ersten Vierjahresplans „Umbau Klima“. Wüllenweber trieft spür- und lesbar der Geifer aus den Mundwinkeln, wenn er schreibt: Was jetzt gefragt sei, „ist der Rückgriff auf die alten Methoden Zwang, Verbote, Kontrolle, Strafe.“

Es ist die Fratze eines neuen Klima-Bolschewismus, die hier hinter dem konsumistisch-hedonischen Lifestyle edellinker Besserverdiener der Hamburger Journalisten-Créme durchschimmert. So wie ihre Vorgänger in der „Stern“-Redaktion einst unverhohlen mit DDR und realsozialistischen Verhältnissen sympathisierten, während sie selbst in Wohlstand und Freiheit am Jungfernstieg residierten und flanierten, so fordern sie heute nonchalant die Öko-Diktatur fürs Klima. Der „Stern“ begeht mit der Veröffentlichung dieses geradezu perversen Aufrufs einen Tabubruch. Was Wüllenweber da fordert, ist nicht weniger als die Aufhebung der freiheitlichen Grundordnung und des individualistischen Lebensmodells.

Wenn der Leitsatz „Wehret den Anfängen!“ jemals Gültigkeit besaß, dann hier und jetzt.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/28/wahnsinn-potenz-der/

Terror in Deutschlands Schwimmbädern

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In Düsseldorf kann derzeit sehr gut beobachtet werden, was mit einer Gesellschaft passiert, die unkontrollierte Massenmigration aus kulturfernen Kreisen zulässt: Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen musste die Polizei das Freibad komplett räumen, weil migrantisch geprägte Jugendgruppen friedliche Badegäste anpöbelten und das Personal des Bades massiv bedrohten.

Die mittlerweile im dortigen Freibad eingesetzten sechs Security-Kräfte hatten keine Chance, die 60 aggressiven jungen Migranten in Schach zu halten. Erst die herbeigerufene Polizei konnte sich durchsetzen, brauchte dafür aber die unfassbare Menge von 18 (!) Streifenwagen-Besatzungen.

Die kleine Zwischenfrage sei erlaubt: Wie viel Reserve hat unsere Polizei, falls am anderen Ende einer von Freibad-Krawallen betroffenen Stadt ein weiterer größerer Einsatz fällig wird? Oder falls eine größere Menge akuter Notrufe eingeht?

Aber zurück zum Düsseldorfer Freibad: Die Polizei gab an, dass es sich bei den rund 60 Personen ausschließlich um Jugendliche mit Migrationshintergrund handelt. Allerdings wurden bedauerlicherweise nur zwei der Täter wegen Beleidigung und Bedrohung angezeigt.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren ca. 1.500 Gäste im dortigen Freibad. Alle mussten bei der Räumung das Bad verlassen!

Es ist nicht hinnehmbar, dass diese zahlenden Badegäste, die einfach ein bisschen Erholung bei der sommerlichen Hitze suchen, unter dem unsäglichen Verhalten dieser jungen Migranten zu leiden haben – selbst der SPD-Oberbürgermeister von Düsseldorf spricht von einer „Provokation“, und das will wohl etwas heißen.

Wer sich übrigens selbst ein Bild machen möchte, wie es vor einigen Wochen im Düsseldorfer Freibad vor der ersten Räumung zuging, der kann sich hier dieses Augenzeugen-Video anschauen; sehr gut zu erkennen ist die Klientel, die hier für Ärger sorgt. Vergleichen Sie selbst, liebe Leser: Kennen Sie solche Zustände aus Ihren eigenen Freibadbesuchen von früher?

https://www.youtube.com/watch?v=pWQeG64TWPQ

Zeit, in Deutschland wieder für Recht und Ordnung zu sorgen. Zeit für das Ende der unkontrollierten Masseneinwanderung. Zeit für die #AfD.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/duesseldorf-rheinbad-erneut-geraeumt-100.html

Eine ängstliche und bornierte EU-Politik gegenüber UK führt nicht weiter.

Gastbeitrag von Watschn
 Eine ängstliche und reichlich dumme EU-Abschottungspolitik gegenüber UK macht alles noch viel schlimmer u. unerträglicher. Diese dumme EU-Brexit-Politik der Dogmatik, Unflexibilität, Unvernunft (insb. auch in Bezug auf ein folgendes Verhältnis mit einem EU-freien UK), aus infantilen Intentionen einer verlassenen, beleidigten EU-Leberwurst, wird schlussendlich vor wichtigen Problemlagen nicht gerecht. Es verlangt niemand ein Rosinenpicken UK’s, nicht mal UK selber. (Man hat sich ja mit May bereits geeinigt, von den sog. 4 EU-Freiheiten (Kapital, Güter, Menschen u. Dienstleistungen), UK nur an 2 (Kapital u. Güter) mit der EU teilhaben zu lassen. Was sich der EU verbietet sind undemokratische Festlegungen, welche UK in ihren zukünftigen Entwicklungen behindern (un-terminierte Übergangsregelungen), oder gar ihre nationale Integrität verletzen (Backstop). Man kann dies problemlos anders lösen. (Automatische Übergangsvereinbarungs-Deadlines mit gegenseitigen Verlängerungsmöglichkeiten, und problemlose techn. Lösungen an der zukünftig nordir.-ir. Warengrenze, die schon heute existieren (Tollcollect, LKW-Mauterfassung an den schweiz. Grenzübergängen mit Metallbalkensensorik u. Chiplösungen). So wäre problemlos eine elektron. Absender-Warenabfertigung (Einlesung) mit Chipettiketten, u. autom. Erfassung an den künftigen EU/IRL-UK Grenzübergängen (See-, Flughäfen, Landwege Nordirl.-Irl.) u. Auslesung beim Warenempfänger möglich. Vereinzelte Waren-Stichprobenkontrollen von den jeweiligen Zollbehörden beim Empfänger könnten dies abrunden. Es geht einfach nicht an, dass die EU dermassen ihren bornierten Brexit-Kopf in den Sand steckt. Sie muss sich bei offensichtlich klar zu lösenden Problemen welche die Existenz der EU ja nicht unterminiert, demokratischer bewegen. Das ist mehr als angebracht, sonst manöveriert sie sich immer mehr in eine Sackgasse, welche nur in eine Verhärtung u. zukünftig zu befremdlichem bis aversem polit. Verhältnis zwischen UK u. der EU führt. Anzeichen u. Folgen dieser dummen, sich verweigernden EU-Politik (Juncker, Bornier, Tusk, Timmermans) gegenüber einem Brexit-UK sind leider bereits da. (Grosszügiges Freihandelsangebot der USA an UK, Rückbehalt von UK-Zahlungen an die EU, evtl. harte Abwendung UK von der EU – durch Aufkündigungen von gem. Projekten wie Sicherheitsvereinbarungen, gemeinsame Militärstrukturen u. militärpolit. Allianzen wie Cybersicherheit, Terrorsicherheit, Sicherheitsüberwachung). Hoffentlich wird dies mit einer intelligenteren Politik durch Frau v.d. Leyen besser.
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