Gegenrede: Die Co2-Steuer kommt!

Von EUGEN PRINZ | Am 3. August erschien die erste Folge der alternativen Talkshow GEGEN!REDE der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga. Die Folge, die das Thema „Ausländerkriminalität“ zum Thema hatte, wurde in weniger als zwei Wochen fast 200.000 Mal angeklickt. Mit bisher 32.000 YouTube-Abonnenten gilt die AfD-Bundestagsabgeordnete jetzt als sogenannte Influencerin.

Merkel dreht den Magneten für Migranten wieder an

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Liebe Leser, die Bevölkerungszahl Afrikas wächst derzeit um eine Million Menschen.

Aber nicht etwa pro Jahr – nein, pro Woche. Eine Million mehr Afrikaner pro Woche.

https://www.welt.de/politik/fluechtlinge/article165652245/Entwicklungsminister-warnt-vor-riesiger-Fluchtbewegung-aus-Afrika.html

Die Jobs in Afrika können mit diesem vollkommen ungebremsten Wachstum in keiner Weise mithalten – die Folge ist massenhafte Armutsmigration in die Sozialsysteme Europas, insbesondere Deutschlands, dessen „Regierung“ aber gar nicht genug bekommen kann an weiteren Sofort-Rentnern aus aller Welt.

Die Massenmigration der letzten Jahre war nur der Anfang dessen, was uns droht, wenn wir nicht endlich den von Merkel & Co. eingeschalteten Flüchtlings-Magneten endlich abstellen.

Dazu würde gehören, die Grenzen endlich zu sichern und Armutsmigranten aus aller Welt konsequent zurückzuweisen.

Idealerweise geschieht dies bereits auf dem Mittelmeer, und zwar in der Form, dass man diejenigen, die sich dort freiwillig in Schlauchboote setzen, um sich von Gutmenschen-Schlepperorganisationen aufgabeln und nach Europa bringen zu lassen, bereits an Ort und Stelle wieder an die Gestade zurückbringt, von denen sie aufgebrochen sind.

No way – Ihr kommt NICHT nach Europa! DAS muss die Botschaft sein, genau wie Australien es seit Jahren erfolgreich im Kampf gegen illegale Einwanderer vormacht.

Und was macht die Kanzlerdarstellerin? Das, was sie immer macht, nämlich das Grundfalsche. Sie geht den exakt gegenteiligen Weg und will den Magneten noch weiter aufdrehen, wie sie es seinerzeit bereits mit ihren unsäglichen Flüchtlings-Selfies „erfolgreich“ hinbekommen hat.

Sie plädierte nämlich nun gestern dafür, dass auf dem Mittelmeer staatliche Schiffe herumfahren sollten, um afrikanische Armutsmigranten aufzunehmen. Wörtlich sagte sie:

„Sicherlich wäre es gut, wir hätten auch heute wieder eine Mission Sophia und staatliche Schiffe, die retten würden.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article198623605/Nach-Open-Arms-Merkel-fordert-staatlich-organisierte-Seenotrettung.html

Mission Sophia – was sich so harmlos anhört, war ein riesiger staatlicher Shuttleservice für insgesamt sage und schreibe 49.000 illegale Einwanderer. Wäre es nur um Seenotrettung gegangen, hätte man diese Leute nämlich an die meist nur wenige Kilometer entfernten Küsten Afrikas zurückgebracht – so aber fanden alle den Weg ins gelobte Europa.

Genau das will Merkel nun wiederbeleben. Der Wahnsinn nimmt also kein Ende, sondern soll offenbar wieder beschleunigt werden.

Wie weit, liebe Leser, kann eine Kanzlerin der Realität entrückt sein, dass sie immer noch nicht realisiert hat, wie überdrüssig eine spürbare Mehrheit der Deutschen ihrer aberwitzigen „Flüchtlings“-Politik ist?

Sie will zusammen mit ihren linksgrünen Gesinnungsgenossen in Politik und Medien die Welt retten, und zwar auf Kosten der deutschen Steuer- und Beitragszahler. Ein Ansinnen, das grandios scheitern muss und wird!

Es gibt im Moment nur eine Hoffnung: Die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen sowie wenige Wochen später in Thüringen müssen von den Bürgern dieser Länder genutzt werden, um dieser Frau das weitermerkeln unmöglich zu machen.

Die einzige Sprache, die dieser dauerklatschende, rückgrat- und kritiklose Kanzlerwahlverein namens CDU versteht, ist nämlich die des Machtverlustes. Je desaströser daher die Ergebnisse für die Union ausfallen, umso schneller wird man Merkel dort fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.

Höchste Zeit also für die Brandenburger, Sachsen und Thüringer, zu erkennen, dass sie den Kurs von ganz Deutschland zum Guten verändern können. Höchste Zeit für die Abwahl dieser Kanzlerdarstellerin. Höchste Zeit für die #AfD.

Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg Lobby

Von Wolfram Weimer 14.08.2019

Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.

Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los. Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher. 
Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert. Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten innbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen. Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.

Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen. Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern.
Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht. 
Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht? Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritt wechseln sich immer hektischer ab. Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen. 
Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt. Eine Sprecherin des Teams sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Reise könnte für Greta je nach Wetterverhältnissen recht unruhig werden und ergänzt lakonisch: „Aber Greta ist ein mutiges Mädchen, sie wird das locker hinkriegen.“
So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen? Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.
Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ nieder gesetzt hat, wird von Rentzhog und seinem Medienteam ins rechte Bild gesetzt. Fotos und Videos – PR-professionell gleich in englischer Sprache – lässt Rentzhog von Facebook bis Instagram viral verbreiten. Auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“
Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. Ernmann ist in Schweden eine prominente Sängerin und hat Schweden 2009 beim
Eurovision Song Contest vertreten. 
Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen. Erste Investoren-Runden werden anberaumt und Finanzprospekte geschrieben, um Aktienkapital zeichnen zu lassen. In einem Börsenbriefing heißt es: „Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.“ https://www.fundedbyme.com/en/campaign/8227/we-dont-have-time/#overview)
Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor. Nachdem erste Kritik an der geschäftlichen Konstruktion öffentlich wird, zieht sich Greta von dem Unternehmen plötzlich zurück und erklärt in einem Facebook-Post vom 11. Februar offiziell: „Ich habe keine Verbindungen mehr mit We don’t have time.“ Die Eltern von Greta behaupten in Interviews, Rentzhog habe den Namen Gretas für seine Geschäfte missbraucht und sich dafür entschuldigt.
Das Geschäft des neuen Klimakonzerns läuft freilich lebhaft weiter. Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen. Das swedische Wirtschaftsmagazin „Di Digital“ bezeichnet Nordvall als „eine von Schwedens mächtigsten Tech-Investoren“. Nun ist sie „Chairwoman“ bei „We don’t have time“ und erklärt: „Unser Ziel ist es, das Facebook für den Klimawandel zu werden.“ 
In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind, haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“ Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen. In dieser Woche wird mit den Greta-Bildern der Atlantik-Fahrt wohl einiges hinzu kommen. 

Die Klimaschutz – Geldmacherei – Kolaboration

 

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Liebe Leser, vorgestern fiel der wichtige ZEW-Konjunkturindikator auf den tiefsten Stand seit acht Jahren.

Das scheint aber in der um sich selbst kreisenden linksgrünen Medienwelt niemanden besonders zu interessieren – anstatt endlich schonungslos über die sich drastisch verschlechternde wirtschaftliche Lage in unserem Land zu berichten, zeigt man lieber, wie ein pubertierendes schwedisches Schulmädchen auf einer Segelyacht in See sticht.

Auf einer Segelyacht, die – so viel Zeit muss sein – zu einer der teuersten Rennyachten der Welt gehört und von einem Team aus dem Steuerparadies Monaco betreut wird.

Angeblich will dieser schulschwänzende Teenager mit seinem betreuten, neureichen Segeltörn ein weiteres Signal senden zur „Rettung des Klimas.“

In Wirklichkeit geht es aber um etwas ganz anderes: Um Millionen und Abermillionen an Gewinnen, die durch den künstlichen Medienhype rund um Klein-Greta von ihren geschäftstüchtigen Hintermännern eingestrichen werden.

Anders als in Deutschland, wo man dieser Figur mittlerweile quasi-religiösen Status zuerkennt, beleuchten skandinavische Medien die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes zunehmend kritisch. Im Brennpunkt steht hierbei die Aktiengesellschaft „We don’t have time“, gegründet von einem cleveren PR-Manager und Börsenspezialisten namens Ingmar Rentzhog. Er will mit seinem Unternehmen das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ schaffen – dafür brauchte er ein Gesicht. Er entschied sich für das von Greta Thunberg.

Bereitwillig sprangen die linksgrünen Medien auf die PR-Strategie des Herrn Rentzhog an. Das Resultat ist bekannt: Seitdem werden wir Bürger mit Greta, ihren freitäglichen Schulschwänzern und deren abstrusen Forderungen auf allen Kanälen penetriert und drangsaliert. Sofern ausnahmsweise einmal kritische Stimmen drohen, werden diese von Klein-Greta einfach des Saales verwiesen, so wie jüngst in Lausanne geschehen.

https://www.focus.de/panorama/welt/smile-for-future-greta-thunberg-laesst-journalisten-aus-saal-werden_id_11014011.html

Der deutsche Journalist und Verleger Wolfram Weimer beleuchtete die genannten Zusammenhänge nun in folgendem, sehr lesenswerten Artikel:

https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/greta-und-die-geschafte-ihrer-hintermanner/

Hierbei zitiert er auch aus einem Investorenbrief des Greta-„Entdeckers“ Rentzhog, in dem klipp und klar ausgesprochen wird, worum es eigentlich geht:

„Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“

In Anbetracht von so viel Offenheit sollten die Protagonisten des politisch-medialen Komplexes in Deutschland doch allmählich erkennen, vor welchen Karren sie sich da haben spannen lassen.

Es ist völlig klar: Je länger die Politiker der großen Kartellpartei CDUSPDFDPGRÜNELINKE sowie die Leitmedien dieses Landes diesen aberwitzigen Greta-Unsinn mitmachen, umso bitterer wird das Erwachen dann für unser Land – ich erinnere an den eingangs erwähnten ZEW-Konjunkturindikator.

Georg Anastasiadis, Chefredakteur des „Münchner Merkur“, bringt dies wie folgt auf den Punkt:

„Und sogar die Spitzenpolitiker von CDU und CSU reden, angeführt vom Bayern Markus Söder, zur großen Freude der Grünen über nichts anderes mehr als die Rettung des Klimas. Nie war Merkel-Habeck-Söder-Land so mit sich im Reinen. Bis zum großen Knall. Das Erwachen könnte schneller kommen als gedacht. Und es könnte böse werden.“

https://www.merkur.de/politik/merkel-habeck-soeder-land-vor-grossem-afd-knall-sachsen-und-brandenburg-vor-wahlen-12911771.html

Höchste Zeit für Deutschland, endlich aufzuwachen, bevor es richtig böse wird. Höchste Zeit für das Ende des quasi-religiösen Greta-Hypes. Höchste Zeit für die #AfD.

Wolf ins Jagdrecht übernehmen?

+++ Pressemitteilung +++                                                                                        13. August 2013

  Jürgen Klein (AfD) zur Wolfstagung in Hachenburg: Jäger wollen sich „komplett        raushalten“ – Wolf ins Jagdrecht übernehmen?

Auf ei­ner Ta­gung in Ha­chen­burg (WW) dis­ku­tie­rten Zoo­lo­gen, Po­li­ti­ker und Bür­ger über die Ge­fah­ren, die tat­säch­lich von den Wölfen aus­ge­hen.

Dazu Jürgen Klein, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in Rheinland-Pfalz: „Die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht ist keine einfache Entscheidung, da viele Aspekte hierzu genau analysiert werden müssen. Zu klären sind u. a. auch die Haftungsfragen bei Wildschäden. Den Wolf jedoch von vornherein vom Jagdrecht auszuschließen, weil Jäger die ‚sehr aggressiven Wolfsschützer und Jagdgegner‘ fürchten, ist in unserer Demokratie kein Argument, sondern eine Kapitulation des Rechtsstaats. Der Rechtsstaat hat dafür Sorge zu tragen, dass Jäger ihr wichtiges und aufwendiges Ehrenamt gefahrlos ausüben können. Sollten Jagdgegner und militante Wolfsschützer in diesem Zusammenhang jedoch Straftaten begehen, so sind diese entsprechend mit aller Härte des Gesetzes zu bestrafen.“

Jürgen Klein weiter: „Den Jägern vorzuhalten, sie wären der Aufgabe einer Wolfsjagd nicht gewachsen, wie es der ÖJV als Argument vorbringt, ist hanebüchen. Es ist nur eine Hohlphrase eines im Dienste der Grünen stehenden Lobbyverbandes. Die Ausbildung der ehrenamtlichen Jäger ist die gleiche, wie sie auch Förster und Berufsjäger erfahren. Wenn der Wolf tatsächlich ins Jagdrecht aufgenommen werden sollte, so wird sich dies auch in der jagdlichen Ausbildung niederschlagen. Dass die Wolfsjagd ein schwieriges Unterfangen ist, zeigte sich in der Vergangenheit. Auf diese Herausforderungen können sich die Jäger in Seminaren und Workshops vorbereiten und beim Landesjagdverband Unterstützung bekommen. Bei einer solch weitgreifenden Gesetzesänderung sollte die Jägerschaft auf alle Fälle komplett mit am Tisch sitzen – und nicht nur ausgesuchte Claqueure.“

Jürgen Klein ist umweltpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz.

Plastiktüten sind nicht das Problem!

Spiegel Online: Plastiktüten sind nicht das Problem

Fliegende Plastiktüte

Es ist hierzulande ein Trend, mit Umweltschutz Politik zu machen. Über ein Thema diskutiert Deutschland in diesem Zusammenhang schon lange: Plastiktüten. Weil diese Kunststofftragetaschen die Welt vermüllen können, forderten schon Politiker aus nahezu jeder großen Partei Verbote – zuletzt sogar die CSU. Im Mai wollte Entwicklungsminister Gerd Müller Plastiktüten aus deutschen Läden verbannen. Dasselbe forderte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder im Juli. Dabei galt die Partei lange als Gegner solcher Verbote.

weiterlesen im

SpiegelOnline vom 12.08.2019

 

 

Kretschmann ins Gefängnis?

Nein, eine Guillotine hat die Deutsche Umwelthilfe noch nicht aufgestellt. Die Zeiten haben sich geändert, die Methoden sich verfeinert. Aber die Art, wie eine Revolution ihre Kinder frisst, kann man schon in der Spätphase der Französischen Revolution studieren. Erst wurde der reaktionäre Adel geköpft, der vorher jahrelang die Enzyklopädisten gehätschelt und ihre Ideen verbreitet hat. Hat es Ludwig XVI vielleicht getröstet, dass er das Messer, das auf ihn herabfuhr, selbst perfektioniert hat? Nach dem Adel kamen die Bürger, schließlich die Revolutionäre selbst aufs Schafott. Am Ende mussten auch Robbespierre und Saint Just daran glauben, weil sie den Konvent mit einer Todesliste betreten hatten, auf der die Hälfte aller seiner Mitglieder stand. Erst da raffte sich der Konvent auf und machte dem blutigen Treiben ein Ende.

Die Deutsche Umwelthilfe ist der staatliche geförderte Verein, der mittels politisch eingeführten Verbandsklagerechts begonnen hat, die Bürger unseres Landes mit Verboten zu überziehen. Dabei geht es keineswegs nur um so harmlose Spaßbremsen wie der Bann von Silvesterböllern in mehr als 30 Städten des Landes. Nein, es geht an die wirtschaftliche Substanz, denn die Dieselfahrverbote treffen vor allem Handwerker und Gewerbetreibende mit Wucht, außerdem Familien, die sich nicht alle vier Jahre das neueste Auto leasen können, sondern auf billige Gebrauchtwagen angewiesen sind.

Die Deutsche Umwelthilfe hat Fahrverbote auf dem Klageweg durchgesetzt, die nun für die Politik zum Problem werden. Erst wurden von ihr völlig willkürliche, durch nichts begründete und gerechtfertigte Schadstoffobergrenzen festgelegt, nun wird sie mit den eigenen Fehlentscheidungen unter Druck gesetzt.

Statt diese Fehlentscheidungen zu korrigieren und die Grenzwerte einfach abzuschaffen, was die wirkungsvollste Methode wäre, den Umwelt-Jacobinern die Klagegrundlage zu entziehen, versuchen die Politiker sich herauszuwinden, indem sie die ergangenen Urteile nur halbherzig umsetzen.

Nun haben sie den Salat: Die Deutsche Umwelthilfe beantragt Beugehaft für Politiker wegen mangelnder Umsetzung der Fahrverbotsurteile. Besonders lustig ist, dass als Erster der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) neben seinem Innenminister Thomas Strobl (CDU) hinter Gitter soll. Die angedrohte Höchststrafe sind sechs Monate.

Der Landesregierung hat es erst mal die Sprache verschlagen. Sie hat aber einen Monat Zeit, um die fehlenden Worte wieder zu finden.
Wetten, dass am Ende der Kotau der Landesregierung vor den Umwelt-Jacobinern und das flächendeckende Fahrverbot für Euro-5-Diesel steht?
Das wird der Politik wenig helfen, denn die Jacobiner, das lehrt ein Blick in die Geschichte, können nur gestoppt werden, indem man ihre Diktatur bricht.

https://www.rosenheim24.de/politik/fahrverbote-stuttgart-umwelthilfe-beantragt-beugehaft-fuer-gruenen-ministerpraesident-zr-12894538.html

https://vera-lengsfeld.de/2019/08/08/die-deutschen-jacobiner-wollen-beugehaft-fuer-kretschmann/

Text eines deutschen Familienvaters

Text eines deutschen Familienvaters:

Dirk Eickhoff

Ihr Lieben, ich möchte mich zur gestrigen Tat in Frankfurt gerne noch einmal äußern, da ich die Vermutung habe, dass bei einigen die Thematik die ich Ansprach, nicht ganz verstanden wurde. Zwischen „blinder Hetze verbreiten“ und „einfach mal die Wahrheit sagen“, liegen nicht Welten, sondern Planeten. Ich bin ein mündiger Bürger, 51 Jahre alt, 2 Kinder, Wähler und durch und durch Demokrat!

Für mich begann dieser ganze Wahnsinn in Europa mit dem Namen Lee Rigby am 22.Mai 2013 in London. Den Namen und das Datum werde ich nie vergessen, denn es war ein Tag vor dem Geburtstag meines Opas. Ich saß mit offenem Mund den ganzen Tag vor meinem Fernseher und konnte nicht fassen, was ich sah. Die Sondersendungen überschlugen sich, ob der Grausamkeit dieser Tat. Noch nie gab es in einem westlichen Land etwas Vergleichbares. Es war so entsetzlich mit anzusehen. Wer jetzt nicht weiß, wer Lee Rigby ist, sollte mit mir nicht unbedingt über Politik diskutieren!

Seit ein paar Jahren erleben wir Dinge in unserem Land, die wir vorher nicht kannten. Vielleicht könnt ihr mir ja bei der Beantwortung der folgenden Fragen helfen:

1. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – bei denen ein Deutscher ein Kind und/oder eine Frau vor einen Zug stieß und die Person zu Tode kam!

2. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – in denen zwei 12- und drei 14-jährige deutsche Jungs ein 18-jähriges, geistig behindertes Mädchen vergewaltigt haben!

3. Nennt mir die letzten beiden Fälle – oder auch nur einen – als 8 deutsche Männer eine Massenvergewaltigung begangen!

4. Nennt mir einen Fall, als sich 60 deutsche Männer in einem Schwimmbad so aufführten, dass die Polizei gerufen werden musste, nach kurzer Zeit aber angesichts der Masse kapitulierte!

5. Nennt mir einem Fall, als ein Deutscher mit einen LKW durch einen Weihnachtsmarkt fuhr und zig Menschen tötete!

6. Nennt mir einen Fall, als 1000 deutsche Männer auf einem öffentlichen Platz Frauen bedrängten, sie befummelten und beleidigten!

Ihr könnt Google gerne zu Rate ziehen, ihr werdet keine Antwort finden! Wie viele Fragen in dieser Art soll ich noch stellen? 5, 10, 15 oder 20?

Fehlender Respekt vor dem menschlichen Leben, Verrohung Mord, Totschlag, Vergewaltigung – das sind die Dinge, die wir in unserem Land seit Jahren tagtäglich erleben und ertragen müssen. Und das liegt nicht daran, dass die Deutschen in ihrem Land durchdrehen! Nein, es liegt daran, dass wir uns diesen Wahnsinn importiert haben, weil wir Menschen in Not helfen wollten! Ich benötige heute meinen Perso um ins Schwimmbad zu dürfen, aber an der Grenze nach Deutschland brauchst Du ihn anscheinend nicht! Wenn einer in der Ostsee in Seenot gerät, dann fährt ihn die Seenotrettung auch nicht nach Mallorca! Bekommen wir es eigentlich mit, was hier passiert? Wir haben es mit Wilden zu tun, denen Frauen absolut egal sind. In den Ländern aus denen sie stammen zählt das Leben einer lahmenden Ziege mehr, als das einer Frau! Ihre Religion und ihre Kultur gehören nicht in und zu diesem Land!

Wir haben mittlerweile in jeder Großstadt Bezirke in die sich kein Polizist mehr getraut. EIN POLIZIST!!! Wenn sich die, die uns beschützen sollen nicht mehr getrauen, dann sind wir am Ende, dann können wir das Buch zu machen und das Land an irgendwelche Horden übergeben.

Mein Tag fing heute früh mit einem Telefonat an. Ein Bekannter bedankte sich bei mir für meine ehrlichen Worte auf FB. Er, selbst Vater zweier Töchter (5 & 8 Jahre alt), erzählte mir, dass er morgen seine Frau und seine zwei Mädels zum Bahnhof bringen muss, da sie verreisen. Seiner 8-jährige musste er erklären, warum dieser Mann das gestern getan hat. Seine Tochter wollte wissen, wie sie sich am Bahnhof zu verhalten hat, damit ihr das nicht auch passiert! Wie schrecklich ist das? Ein kleines Kind kann nicht fröhlich mit dem Zug in die Ferien fahren, nein, es macht sich Gedanken darüber, dass es eventuell vor einen Zug geworfen werden könnte. Das sind doch nicht die Gedanken eines Kindes in einer normalen Umwelt! Haben wir eigentlich den Schuss nicht gehört?

Deutschland ist am Arsch – Ende der Geschichte! Es gibt kein Land auf dieser Erde, welches sich von innen heraus derart selbst an die Wand kachelt. Wir machen selbst unsere Autoindustrie platt – das Heiligtum unseres Landes! Jetzt kommt die CO2-Steuer, etc. Wir machen alles platt, was unsere Großeltern und Eltern erschaffen haben. Sie haben uns ein reiches und gesundes Land überlassen und was übergeben wir unseren Kindern und Enkeln? Ein Land in dem sie leben, leider halt nicht mehr gut, gerne und sicher. Wir sollten uns schämen…

Und morgen um 05:00 Uhr klingelt wieder der Wecker, man fährt zur Arbeit und irgendwo in diesem Land wird wieder etwas Grausames passieren. Aber leider ist es halt mittlerweile Alltag und man ist es ja fast gewohnt. Der Nachrichten-Onkel auf RTL bläst einem abends wieder die bösen Nazi-Sachsen ins Ohr, auf SAT1 wird über eine „Gegen rechts“-Demo und ein Tote Hosen-Konzert schwadroniert und bei ARD und ZDF fährt Gretel mit dem Gummiboot nach Nirgendwo. Heiasafari!

SPD will Bündnis mit Linken

+++ Pressemitteilung +++                                                                    8. August 2019

Uwe Junge (AfD): Für den Machterhalt scheint der SPD jedes Mittel recht zu sein

 In einem BILD-Interview schließt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin und kommissarische SPD-Chefin Deyer ein Bündnis mit der Linkspartei auf Bundesebene nicht länger aus. Der Anspruch ihrer Partei sei es, ein Bündnis links der Union anzuführen. In diesem Zusammenhang sei Dreyer auch „gespannt“ auf Rot-Rot-Grün in Bremen.

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Rheinland-Pfalz: „Frau Dreyers Linksruck zeigt, in welcher moralischen Verwahrlosung sich die SPD befindet. Für den Machterhalt ist man bereit, auch noch die letzten Prinzipien über Bord zu werfen und mit der SED-Nachfolgepartei zu koalieren.  Mit ihren Forderungen nach Zwangsenteignungen von Wohnungen, Diesel-Fahrverboten, CO2-Steuern und der Unterstützung der unkontrollierten Masseneinwanderung hat die SPD ihr bürgerliches Profil als Arbeiterpartei schon längst aufgegeben und wendet sich jetzt den radikalen Linken zu. Wie die SPD in einer Koalition mit der Linkspartei dann noch zur NATO, der Bundeswehr, zu den Eigentumsrechten und der sozialen Marktwirtschaft stehen kann, müssen die Genossen um Dreyer ihrem Restwählerbestand noch erklären. Als Regierungspartei ist diese SPD auch mit ihrem Jungrevolutionär Kevin K. für lange Zeit aus dem Rennen.“

Uwe Junge weiter: „Angesichts ihrer katastrophalen Umfragewerte vor den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen greift die SPD jetzt nach dem letzten Strohhalm und kramt alte Klassenkampfparolen hervor. Nur: Im Osten kennt man die Folgen, unter denen die Menschen im Sozialismus gelitten haben.  Die Wähler werden die richtigen Schlüsse aus dem Linksruck der SPD ziehen.“

Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz.

Die CO2-Steuer ist verfasungswidrig

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Liebe Leser, heute habe ich zur Abwechslung eine ganz hervorragende Nachricht für Sie: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hält die von Merkel & Co. geplante, sogenannte „CO2-Steuer“ für verfassungswidrig.

Die Begründung ist etwas für juristische Feinschmecker. In aller Kürze: Der Gesetzgeber ist nicht völlig frei beim Erfinden neuer Steuern, sondern an die im Grundgesetz vorgegebene Systematik gebunden. Dazu müsste diese CO2-Steuer entweder eine sogenannte Verbrauchssteuer, eine Aufwands- oder eine Verkehrssteuer sein.

Bei genauerer Betrachtung ist sie aber eben keiner dieser drei vorhandenen Steuerarten zuzuordnen – und damit scheidet sie verfassungsrechtlich aus. Ich zitiere wörtlich aus diesem Gutachten (dort Seite 6):

„Dabei ergibt sich aus dem oben aufgezeigten Maßstab zunächst das Problem, dass eine Besteuerung einer CO2-Emission aus verfassungsrechtlichen Gründen bereits ausscheidet. Denn eine CO2-Emission ist weder der Verbrauch eines Verbrauchsguts (CO2 wird emittiert und nicht verbraucht), noch ist es ein Rechts- bzw. Wirtschaftsvorgang oder der Besitz einer Sache. Eine Besteuerung einer CO2-Emission lässt sich keinem bestehenden Steuertypus zuordnen und ist mithin steuerverfassungsrechtlich ausgeschlossen.“

https://www.bundestag.de/resource/blob/653722/918056e18ab9171e66bcaa960fcfccb8/WD-4-094-19-pdf-data.pdf

Sehr schön! Damit ist das nächste Fiasko dieser sogenannten „GroKo“, die in Wahrheit nur eine große Loser-Koalition ist, bereits absehbar. Die Frage ist höchstens, ob diese Katastrophen-Regierung noch im Amt sein wird, wenn das Verfassungsgericht diese Steuer – so sie denn trotz der nun vorliegenden Erkenntnisse eingeführt wird – eines Tages wieder kassieren wird.

Eine ganz andere Frage ist, ob man den eigentlichen Zweck dieser neuen Steuer nicht auch ehrlich im Namen benennen sollte: Viele Bürger haben diesem drohenden Ungetüm nämlich längst den Namen „Flüchtlings-Soli“ gegeben, und genau darum geht es in Wirklichkeit.

Es ist nämlich mittlerweile absehbar, dass die aus dem Ruder laufenden Kosten für Merkels millionenfach im Land befindliche, sich zumeist in der sozialen Hängematte ausruhende Gäste (und ihren Familiennachzug!) im nun beginnenden, vermutlich dramatischen wirtschaftlichen Abschwung nur mit drastischen Steuererhöhungen an anderer Stelle wieder hereinzuholen sind.

Um diese zu ermöglichen – wenn auch natürlich unter einem ganz anderen Namen, nämlich eben „CO2-Steuer“ – hat man über Monate hinweg den braven GEZ-Zuschauer mit der Panikmache eines schwedischen Teenagers und den hanebüchenen Forderungen ihrer sinnlos herumhüpfenden freitäglichen Schulschwänzer indoktriniert.

Man darf nun gespannt sein, mit welcher Begründung sich die Kanzlerdarstellerin über das Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hinwegsetzen wird – und im Hinwegsetzen ist diese Frau groß, wie spätestens seit ihrer illegalen Grenzöffnung aus dem Herbst 2015 allseits bekannt sein dürfte.

Zeit, unser Grundgesetz zu achten anstatt es fortlaufend zu brechen. Zeit für das Ende linksgrüner Spinnereien. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article198175347/Wissenschaftlicher-Dienst-CO2-Steuer-waere-verfassungswidrig.html

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