Zeit für das Ende der Scheinwahrheiten. Zeit, den Gegenmeinungen endlich Gehör zu verschaffen.

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Liebe Leser, seit geraumer Zeit versucht die selbsternannte „Wir sind mehr“-Fraktion, die Bürger massiv unter Druck zu setzen, damit diese sich einer vermeintlichen Mehrheitsmeinung anschließen.

Einer vermeintlichen Mehrheitsmeinung, in deren Mittelpunkt ein sogenannter „Klimanotstand“ steht, welcher alle normalen Bürger so sehr in Angst und Schrecken versetzen soll, dass sie das eigenständige Denken aufgeben und sich der quasireligiösen Bewegung der Gretinisten anschließen.

Kein Mensch klaren Verstandes wird bestreiten, dass sich das Klima auf dieser Erde wandelt – denn das tut es, seitdem es unseren Planeten gibt. Die letzte Kaltzeit war um 1850 zu Ende, und einige hundert Jahre zuvor gab es eine Warmzeit, während der es im Durchschnitt vermutlich wärmer war als heute.

https://www.eike-klima-energie.eu/2016/03/26/rekonstruierte-temperaturverlaeufe-der-vergangenen-zwei-jahrtausende-eine-literatursichtung-von-1990-bis-ganz-aktuell/?print=pdf

Nun aber soll, so die Gretinisten, unverrückbar und unhinterfragbar feststehen, dass der Mensch für laufende Änderungen des Klimas hauptverantwortlich ist und sich deshalb massiv einschränken muss, um den Weltuntergang zu vermeiden.

Es hat lange gedauert, bis nun endlich Wissenschaftler in großer Anzahl den Mut gefunden haben, gegen die Eigendynamik der Klimagläubigen aufzustehen.

Genau das aber ist nun erfreulicherweise geschehen: Unter der internationalen Gesamtorganisation des niederländischen Professors Guus Berkhout fordern jetzt 500 Wissenschaftler aus dreizehn Ländern – unter ihnen der ehemalige Hamburger Umweltsenator Professor Fritz Vahrenholt – eine neue Klimapolitik.

Und zwar eine neue Klimapolitik, die endlich auf der Grundlage SERIÖSER wissenschaftlicher Analysen erfolgen soll; so postulierten es nun die Forscher in einem Offenen Brief an den UNO-Generalsekretär sowie die Leiterin des UN-Klimasekretariats.

https://clintel.nl/wp-content/uploads/2019/09/ecd-letter-to-un.pdf

Dieser Offene Brief wurde dankenswerterweise am gestrigen Tag von Dr. Manfred Schwarz auf „Tichys Einblick“ thematisiert. Ich empfehle Ihnen den gesamten Beitrag von Dr. Schwarz ausführlich zu Ihrer heutigen Lektüre und zitiere im Folgenden einige Passagen.

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„Vor dem Hintergrund des UN-Klimagipfels und des Hypes um das16-jährige schwedische Mädchen Greta Thunberg kritisieren sie die „sinnlose Verschwendung von Billionen Dollar auf der Grundlage unwissenschaftlicher Annahmen und ‚unreifer’ Klimamodelle“. […]

Die jetzige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde. Deswegen fordern die Unterzeichner, „eine Klimapolitik (…), die sich auf seriöse Wissenschaft stützt“.

Politisch wichtig sei es, als Entscheidungsgrundlagen nicht nur die Forschungsergebnisse der Mainstream-Wissenschaftler heranzuziehen. Vielmehr müssten auch die Arbeiten solcher Forscher eingehend analysiert und diskutiert werden, die den derzeit dominierenden Klimamodellen dezidiert kritisch – und zwar auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Analysen – gegenüberstehen.“

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/500-wissenschaftler-erklaeren-es-gibt-keinen-klimanotfall/

——–

Im Anschluss wird auf die entscheidenden sechs Thesen der Unterzeichner eingegangen, die sich so ganz anders anhören als das, was uns täglich in jeder Nachrichtensendung und Talkshow eingehämmert werden soll.

Die erste These lautet, dass die Erwärmung der Erde erheblich langsamer verläuft als prophezeit.

Die zweite These beschäftigt sich dem ständigen Wandel zwischen Kalt- und Warmphasen auf unserem Planeten und schließt mit der Erkenntnis, das es nach der letzten kleinen Eiszeit, die bis ca. 1850 dauerte, nicht verwunderlich sei, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben.

Die dritte These besagt, dass sich die aktuell herrschende Klimapolitik auf Modelle stützt, die ungenügend sind und höchstwahrscheinlich die Wirkung insbesondere von CO2 übertreiben – und das, ohne die Vorteile zu sehen, die eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 bringt.

Daher auch die vierte These, die festhält, dass CO2 eben kein Schadstoff sei, sondern vielmehr wesentlich für alles Leben auf der Erde – zusätzliches CO2 fördere das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse und erhöhe die Ernteerträge weltweit.

Die fünfte These hält fest, dass es eben keine statistischen Belege dafür gibt, dass sich durch die globale Erwärmung Naturkatastrophen verstärkt haben.

Die sechste These fordert als Schlussfolgerung, dass die Politik für ihre Entscheidungen die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen müsse, da es KEINEN „Klimanotfall“ gebe.

Die Unterzeichner sehen deshalb auch „keinen Grund für Panik und Alarm“ und lehnen daher „die schädliche und unrealistische“ CO2-Null-Strategie „nachdrücklich ab“.

Liebe Leser, dieses eminent wichtige Thema muss endlich der Deutungshoheit linksgrüner, ökosozialistischer Agitatoren und Angstmacher entzogen werden. Dies geht nur auf Basis einer sachlichen, wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung.

Ich bitte Sie daher in Ihrem eigenen Interesse: Sorgen Sie für eine weite Verbreitung dieser Thesen, damit wir alle gemeinsam eine Gegenöffentlichkeit aufbauen zu den Scheinwahrheiten, mit denen uns die Protagonisten des politisch-medialen Komplexes auf Dauer gefügig machen und uns Freiheit und Wohlstand nehmen wollen.

Zeit für das Ende der Scheinwahrheiten. Zeit, den Gegenmeinungen endlich Gehör zu verschaffen. Zeit für die #AfD.

Über 500 Wissenschaftler wiedersprechen der These vom „menschengemachten Klimawandel“

25. September 2019

Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion und Bundessprecher der AfD, FotoAfD/Pixabay 1209335

Die Politik sollte in der Debatte über den Klimawandel endlich auf kritische Stimmen hören.

Über 500 Wissenschaftler haben in einem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen.

Der Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland  teilt dazu mit:

„Der Brief der Wissenschaftler zeigt, dass die von der Bundesregierung aufgestellte Behauptung, dass praktisch alle Wissenschaftler den Menschen als Hauptverursacher für den Klimawandel sehen, falsch ist.

Es gibt sehr wohl Forscher, die auf die Bedeutung natürlicher Ursachen für den Wandel des Klimas hinweisen, die Horrorszenarien eines schnellen Anstiegs der Temperaturen kritisch hinterfragen und darauf hinweisen, dass die alarmistischen Klimamodelle, auf die sich die Bundesregierung bei ihrem ‚Klimapaket‘ beruft, alles andere als zuverlässig sind.

Den Altparteien sollte auch zu denken geben, dass ein ausgewiesener Experte der Umwelt- und Klimapolitik wie der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD) den Brief ebenfalls unterzeichnet hat.

Es wird daher Zeit, in der Debatte über den Klimawandel endlich auch auf die Stimmen zu hören, die dem Mainstream widersprechen. Wir dürfen uns in der Klimapolitik nicht mehr von Wutreden wie der der schwedischen Schülerin Greta Thunberg in New York verrückt machen lassen, sondern müssen zu einer Politik mit Augenmaß zurückkehren. Denn sonst besteht die Gefahr, dass wir die Grundlagen für unseren wirtschaftlichen Wohlstand leichtfertig verschleudern.“

https://afdkompakt.de/2019/09/25/ueber-500-wissenschaftler-wiedersprechen-der-these-vom-menschengemachten-klimawandel/

Klimapakt – Zeche zahlt die hart arbeitende Bevölkerung im ländlichen Raum

24. September 2019

Enrico Komning MdB, Mittelstands- und Strukturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Bundesregierung tritt im Namen des Klimas auf allen demokratischen Werten wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität herum.

Enrico Komning, Mittelstands- und Strukturpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt zu den Ergebnissen des Klimagipfels:

„Das sogenannte Klimapaket ist Schlag ins Gesicht für die Menschen in den ländlichen Räumen. Bis 2026 sollen die Preise für Benzin und Diesel um bis zu 18 Cent pro Liter steigen. Damit wird den Menschen auf dem Land das Leben zusätzlich erschwert. Die Entlastung bei der Pendlerpauschale ist mitnichten eine Kompensation, gibt es doch in vielen Regionen kaum noch einen nennenswerten öffentlichen Nahverkehr beziehungsweise sogar Regionalverkehr.

Die ganzen Versprechungen der Bundesregierung zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland – groß gefeiert durch eine eigene Regierungskommission – werden im Rahmen des Klimawahns gleich wieder versenkt. Die Zeche zahlen nicht die städtischen links-grünen Milieus sondern die hart arbeitenden Menschen in den ländlichen Räumen. Dabei sind es diese Menschen, die nachhaltig und ressourcenschonend leben und von denen viele Städter noch eine Menge lernen könnten.

Diese Bundesregierung inklusive des Schattenkoalitionspartners Grüne tritt im Namen des Klimas auf allen demokratischen Werten wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität herum und diskriminiert die Leistungsträger unserer Gesellschaft.“

https://afdkompakt.de/2019/09/24/klimapakt-zeche-zahlt-die-hart-arbeitende-bevoelkerung-im-laendlichen-raum/

Ab jetzt herrscht die permanente Klima-Hysterie

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Liebe Leser, gestern war ein schwarzer Tag in Deutschland. Genaugenommen sogar ein rot-grün-schwarzer Tag, denn das, was sich gestern in unserem Land abspielte, war nichts anderes als die Verkörperung des dereinst von Franz Josef Strauß vorhergesehenen rot-grünen Narrenschiffs Utopia, allerdings unter Führung einer schwarzen CDU-Kapitänin.

Während nämlich draußen auf den Straßen linksgrün-verhetzte Massen vor allem an jungen Leuten – zum Teil sogar Grundschüler! – Verkehrsknotenpunkte blockierten und dadurch arbeitende Menschen davon abhielten, endlich nach Hause zu ihren Familien zu kommen, …

… verkündete drinnen die ewige und unfehlbare Kanzlerdarstellerin zusammen mit ihrem Klimakabarett uns Bürgern, wie wir in Zukunft von ihr und ihren Nachfolgern auf Dauer und ohne Aussicht auf Entrinnen – zumindest solange unsere Bürgerpartei noch nicht in Regierungsverantwortung ist – gegängelt und finanziell ausgenommen werden sollen.

So ist nun die permanente Verteuerung des Sprits bis zum Jahr 2025 beschlossene Sache. Da das aber noch nicht alles sein konnte in Anbetracht des Drucks von linksgrünen, autohassenden Demonstranten auf der Straße, soll auch die Kfz-Steuer erhöht werden, und zwar anders als bisher in geradezu drastischer Weise für Fahrzeuge, die mehr Kraftstoff verbrauchen, als man das in der Parteizentrale der Grünen für wünschenswert hält – eine Art SUV-Steuer.

Das bislang in vielerlei Hinsicht völlig unausgegorene Elektroauto dagegen soll mit Wucht den Bürgern aufgedrängt werden, unter anderem mit zwangsweise installierten Ladesäulen – 1 Million davon sollen es werden, aber niemand (auch nicht die Kobold-Expertin Baerbock) sagt, woher der Strom für diese enorme Verbrauchserhöhung kommen soll. Vermutlich aus einem der ca. 50 Kernkraftwerke in Frankreich, von denen kein einziges vom Netz geht.

Neben dem Autofahren soll noch etwas anderes in Deutschland massiv teurer werden, um das niemand drumrum kommt, der sein Leben nicht unter der Brücke verbringen möchte – nämlich das Wohnen. Schrittweise soll nämlich das Heizen unserer Wohnungen verteuert werden, wobei man ungefähr im Jahr 2026 mit Mehrkosten von 300 € für ein Einfamilienhaus rechnen muss.

Möglicherweise das Allerschlimmste aber für uns Bürger besteht in einer Maßnahme, die Merkel als „Monitoring“ ankündigte. Gemeint ist damit die permanente Überwachung, ob die gesteckten Ziele für die Reduktion von CO2 – zum Beispiel im Verkehrssektor oder bei den Gebäuden – erreicht werden oder nicht. Falls nicht, soll nämlich hektischer Aktionismus die zwingende Folge sein: Die jeweils zuständigen Minister sollen dann innerhalb von drei Monaten Maßnahmen vorlegen, wie die wirren Ziele doch noch erreicht werden können.

Mit anderen Worten: Die gestrigen Androhungen waren nur der Einstieg in den Wahnsinn. Dieses Monitoring wird dazu führen, dass das Thema permanent auf der Tagesordnung sein wird und ebenso permanent neue, noch teurere und noch idiotischere Maßnahmen durchgepeitscht werden müssen. Das bedeutet nichts anderes als die permanente Klima-Hysterie auf allen Kanälen.

Das und noch viel mehr verkündete Merkel am gestrigen Tag. Die sogenannte „GroKo“ gängelt und belastet damit erneut den ganz normalen Bürger und Steuerzahler – und lenkt damit von den echten Problemen in unserem Land ab, mit freundlicher Unterstützung übrigens der Medien.

Die wahren Probleme bestehen unter anderem in der Fortsetzung der illegalen Masseneinwanderung kulturfremder Sofort-Rentner nach Deutschland, in einer massiven Wohnungsnot (nicht zuletzt durch die illegale Masseneinwanderung verursacht), in einer Nullzinspolitik der EZB, die in Deutschland massenhafte Altersarmut verursachen wird, in einer sich in Deutschland zunehmend entfaltenden Wirtschaftskrise, in einem Verrotten der Infrastruktur und nicht zuletzt in einer absolut desaströsen Energiewende – alles kein Thema für Merkel, Maybrit & Marionetta.

Stattdessen „rettet“ nun Deutschland auch noch das Weltklima, dank unserer Überkanzlerin und den weiteren Protagonisten des politisch-medialen Komplexes. Und um dem deutschen Michel auch noch das Gefühl zu geben, dass er von all dem Irrsinn sogar ein wenig profitiert, stellt man ihm nun in Aussicht, dass ab 2021 die Umlage für erneuerbare Energien um enorme 0,25 Cent pro Kilowattstunde gesenkt wird.

0,25 Cent pro Kilowattstunde – das sind für einen durchschnittlichen Haushalt ungefähr zehn Euro pro Jahr an Ersparnis. Ein Nasenwasser im Vergleich zu den enormen Mehrbelastungen, die jetzt auf uns alle zukommen.

Ich frage mich: Warum geht man nicht einen sehr viel günstigeren und auch ökologisch sinnvolleren Weg, um das allgemein verteufelte CO2 zu binden, und zwar durch das massive Anpflanzen von neuen Bäumen? Dies ließe sich hervorragend flankieren beispielsweise durch ein Programm zur Begrünung der zahlreichen Flachdächer in unseren Innenstädten.

Derlei Maßnahmen wären vergleichsweise günstig und würden einen erheblichen Beitrag leisten zur ökologischen Ausgeglichenheit in unserem Land – aber davon ist natürlich keine Rede.

Zur weltweiten ökologischen Ausgeglichenheit werden wir alle aber nur kommen, wenn man endlich das zentrale Problem für die Umwelt schlechthin benennt und angeht, nämlich das ungebremste Bevölkerungswachstum.

Dieses findet aber bekanntlich nicht bei uns statt, sondern an ganz anderen Orten dieser Welt, insbesondere in Afrika. Dieses Problem wird übrigens gewiss nicht dadurch gelöst, dass wir in Zukunft weitere Millionen an Armutsmigranten aus diesen Ländern hier bei uns in unserem gebeutelten Sozialsystem aufnehmen.

Gewiss ist nur eines: Die klimapolitischen Beschlüsse dieser Regierung werden das Weltklima mit absoluter Sicherheit nicht verändern. Aber wenigstens wird es jetzt richtig teuer für uns alle.

Zeit, die permanente Klima-Hysterie zu beenden. Zeit, die immer höhere Belastung der Bürger endlich zu stoppen. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article200644908/Angela-Merkel-verteidigt-das-Klima-Paket-Wir-machen-nichts-Ideologisches.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article200647442/Klimapaket-Das-bedeuten-die-Beschluesse-fuers-Auto-und-Bahnfahren.html

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/plus200669062/CO2-Strafzahlungen-So-teuer-wird-das-Klimapaket-fuer-Hausbesitzer.html

Deutschland 2019: Voll gegen die Wand gefahren

MAX ERDINGER                                                                                                     20. September 2019

Man kann es drehen und wenden wie man will: Unser Land präsentiert sich in einem besorgniserregenden Zustand. Die Bundeswehr ist zur Alibi-Armee verkommen, die Grenzen existieren zwar noch auf den Landkarten, aber sie funktionieren nicht mehr wie Grenzen. Die Landschaft ist mit riesigen Vogelschreddern zugestellt worden, es gibt eine „antinatalistische Bewegung“, welche die Fortpflanzung der Deutschen für ein Verbrechen gegen die „Umwelt“ hält, „Antifaschisten“ benehmen sich wie die Faschisten von anno dunnemals, es wird mit kostspieligen Anzeigen für Geldanlagen geworben, bei denen man garantiert bekommt, daß es zehn Jahre lang genau 0,00% Zinsen geben wird, und die Automobilindustrie erlebt allerweil einen Vernichtungsfeldzug gegen sich. Von „besorgniserregend“ zu „äußerst besorgniserregend“ steigert sich das alles, wenn man sich klarmacht, daß der Zustand lediglich eine Momentaufnahme ist. Es geht um eine Entwicklung.

So deprimierend der Zustand unseres Landes heute schon ist; die Prognosen sind noch viel deprimierender. Der kluge Mann baut vor, heißt es in einem Sprichwort. Damit er das kann, muß er heute schon versuchen, möglichst zutreffend vorherzusagen, was dereinst sein wird. Ausschließlich im Augenblick zu leben, wäre dämlich, da auch das Leben keine Momentaufnahme ist, sondern einen Verlauf kennt. „Don´t worry, be happy!“ kommt also der Aufforderung gleich, sich wie ein Idiot zu verhalten. Wenn man nicht mehr optimistisch in die Zukunft blicken kann, weil man stattdessen panisch werden muß, dann ist das ein deutlicher Verlust an Lebensqualität bereits in der Gegenwart.

Ein panisches Volk

Im Grunde ist das einzige, was dieses gespaltene Volk wirklich vereint, die Panik. Die Panik der einen generiert die der anderen. Aus der Umwelt- und Klimapanik heraus werden politische Weichenstellungen vorgenommen, die wiederum Panik bei denen auslösen, die der Umwelt- und Klimapanik (noch) nicht anheimgefallen sind. Das schaukelt sich gegenseitig hoch. Ein Blick zurück läßt erkennen, daß der Verlauf, in dem das steht, sehr wahrscheinlich dazu führen wird, daß die Paniker dann, wenn die Panik auf allen Seiten groß genug geworden ist, damit anfangen werden, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen beim Versuch, ihren eigenen, schmerzlich vermissten Seelenfrieden wieder zurückzubekommen.

Diese Betrachtung wiederum ist aber nur dann zulässig, wenn man zugleich unterstellt, daß es keine Macht gibt, die eine solche Entwicklung interessengeleitet vorantreibt, bspw. zu dem Zweck, die Zustände kurz vor ihrem Kulminationspunkt im übertragenen Sinne mit einer „gegen alle gerichteten Waffe“ sozusagen „einzufrieren“. Die Begründung jener Macht wäre dann, daß es im Augenblick mit Priorität darum gehen muß, den drohenden Bürgerkrieg zu verhindern. Und keiner der Paniker auf allen Seiten hätte ein vernünftiges Argument dagegen. Tatsächlich hätte der Schutz des Lebens eines jeden Panikers vor dem jeweils anderen oberste Priorität. Solange aber oberste Priorität der Schutz des Lebens als solchem ist, kann „die Macht“ nebenher eigentlich tun und lassen, was sie will. Es ginge also heute darum, sich darüber klarzuwerden, ob es jene „die Macht“, die seit langem beabsichtigen würde, sozusagen der „lachende Dritte“ zu werden, indem sie sich aufgrund eines selbst geschürten Konflikts dereinst als unerläßlicher Garant für die Sicherheit von Leib und Leben aller anderen installieren darf, als klar zu identifizierenden Feind aller Paniker heute überhaupt gibt.

Wenn es diese „die Macht“ gibt, dann wäre auf jeden Fall heute schon klar, daß sie gut daran täte, im zeitlichen Verlauf erst möglichst spät als „die Macht“ identifiziert zu werden, da der nicht identifizierbare Feind aller Paniker auch von keinem Paniker wirksam bekämpft werden kann. Es würde sich bei dieser „die Macht“ dann sinnvollerweise um einen nicht haargenau zu umreißenden Personenkreis handeln. Wer heute schon eine Ahnung davon hat, wer „die Macht“ sein könnte und wie er versucht, sich zur totalen Macht aufzubauen, der müsste auf den Begriff „Globalist“ ausweichen oder den Feind als „Soros“ bezeichnen, obwohl er weiß, daß Soros keinesfalls der einzige Feind ist, schon deswegen nicht, weil er aufgrund seines Alters nicht mehr lange einer bleiben wird. Er könnte „Soros“ nur als ein Synonym für eine diffuse Masse verwenden. Eine diffuse Masse ist aber nicht greifbar. Und der „Globalist“? – Das ist ein Typ Mensch, aber der läßt sich auch nicht genau umreißen, er ist nicht wirklich greifbar, weil er nicht individuell identifizierbar ist, von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen. Wer genau wäre also jene „die Macht“? Und wenn sie nicht eindeutig zu identifizieren ist, wogegen müsste man dann vorgehen, um die panische Entwicklung umzudrehen und sie wieder abflauen zu lassen? – Da bleibt als heute bereits anzugreifender Feind lediglich eine gewisse (Un)geisteshaltung.

Die erste Voraussetzung für jeden Sieg

Die erste Voraussetzung für jeden Sieg ist der Raum. Das Fußballspiel wird innerhalb der Tor- und Seitenlinien entschieden. Um einen Boxkampf zu gewinnen, muß man „in den Ring steigen“. Im Krieg wurden Schlachten gewonnen. Wo? – Auf dem Schlachtfeld. Die ganze Welt als Austragungsort eines Kampfes ist unter dem Gesichtspunkt der Chancengleichheit im Kampf schon wegen ihrer relativen Unbegrenztheit kein akzeptabler Austragungsort für einen Kampf. Sie ist auch kein umgrenztes Feld, sondern eine Kugel, auf der jeder theoretisch jederzeit in jede Richtung ausweichen- und auch aus jeder Richtung attackieren kann. Schlußfolgerung also: Die Welt ist als Kampfarena abzulehnen. Deswegen braucht es einen alternativen „Boxring“, einen genau umgrenzten Kampfplatz, wenn über Sieg und Niederlage entschieden werden soll. Womit wir bei der Nation wären. Das ist ein genau definierter Raum. Erste Schlußfolgerung also: Wer politisch gewinnen will, braucht die Nation. Weil das so ist, wird also „die Macht“ zumindest in dieser Hinsicht schon personell identifizierbar. Es handelt sich um Personen, welche erklärtermaßen die Nation abschaffen wollen. Sie wollen sich in die Unangreifbarkeit begeben. Das kann man ihnen nicht durchgehen lassen.

Es ist daher auch nicht sinnvoll, sich bei der Beschwörung der Nation darauf zu versteifen, sie müsse deswegen erhalten bleiben, weil es um die eigene Kultur, die eigenen Traditionen und Gebräuche gehe, mithin also um die eigene Identität und das Recht auf eine solche. Das ist zwar nicht falsch, aber diese „Argumentation“ ist Zeitverschwendung im Verlauf der Entwicklung. Sie appelliert an Empfindungen und baut auf Rücksichtnahme des Feindes den eigenen Gefühlen gegenüber, so nach dem Motto: „Der Feind muß doch einsehen, daß …“ – Der Feind muß gar nichts, so lange man ihn nicht dazu zwingen kann, daß er muß.

„Wir sind doch alle nur Menschen“ ist zwar auch nicht verkehrt, aber das Problem ist die Idealvorstellung von „Mensch“, die dabei mitschwingt, und wie sie etwa in dem naiven Schnack von der „menschlichen Gesellschaft“ zu Tage tritt. Wir sind nämlich durchaus auch alle nur solche Menschen, die anderen Menschen ihren eigenen Willen aufzwingen wollen. Nein, die Nation ist zwingende Voraussetzung für einen Kampf, der auf zivilisierte Formen heruntergebrochen werden kann, mithin also möglichst wenig Leid für alle Kampfbeteiligten mit sich bringt. Das ist der Aspekt, unter dem die Nation als allererstes und unbedingt erhaltenswert zu begreifen ist. Die Nation ist Voraussetzung für den demokratischen Streit. Sie ist der genau umrissene Raum, in dem bei der politischen Auseinandersetzung überhaupt erst so etwas wie Chancengleichheit denkbar wird. Anders ausgedrückt: Gegen den UN-Generalsekretär macht der Landrat keinen Stich.

Klima: Das Zeitfenster

Es fügt sich nun ganz fabelhaft, daß die utopistischen „Nationenüberwinder“ neben ihrem Bestreben, die Nation abzuschaffen, noch ganz andere Gemeinsamkeiten haben. Die Schnittmengen bei den politischen Präferenzen der verschiedensten Antinationalisten sind beträchtlich. Zu beobachten ist, daß fast alle Antinationalisten zugleich auch glühende Environmentalisten sind, die sich auf den „anthropogenen Klimawandel“ eingeschossen haben, weil ihnen der wiederum dazu dient, ein globales Narrativ zu installieren, welches der gesamten Menschheit ein „gemeinsames Interesse“ vorgaukeln soll, über welches sie sozusagen zusammenzuführen -, die Nation mithin also zu überwinden wäre.  Das läuft nach dem Motto: „Gib allen etwas, über das sie sich gemeinsam die Köpfe heiß reden – und sie tun das, was sie sollen: Abseits ihrer jeweiligen, nationalen  Partikularinteressen reden sie miteinander. Worüber sie reden, ist nachrangig. Sie könnten sich auch über Scheißdreck unterhalten. Hauptsache, sie unterhalten sich und kommen sich so – menschlich – näher.“

Und genau damit wären die Antinationalisten vernichtend zu schlagen, so lange es die Nation noch gibt. Die Zeit drängt. Wer den völlig realitätsfremden Schnack vom anthropogenen Klimawandel als das im kollektiven Bewußtsein outen kann, was er ist, ein substanzloses Instrument zur Erreichung ganz anderer Ziele, ein Popanz, ein Nichts, der stärkt automatisch die Nation – und damit die erste Voraussetzung dafür, daß er mit der Aussicht auf einen Sieg gegen die Panik überhaupt in den Ring steigen kann. Deswegen ist der anthropogene Klimawandel letztlich nicht nur ein vermeintliches Thema, sondern tatsächlich das wichtigste überhaupt. Nicht wegen des Klimas als solchem – das ist ohnehin Kokolores wegen seiner Unbeeinflußbarkeit – , sondern weil mit dem Fall des Schnacks vom anthropogenen Klimawandel auch alle anderen Ideologiegebäude kollabieren, mit denen die unterstellte „die Macht“ ohne einen genau zu umreißenden Personenkreis operiert. Wenn dieser gigantische Popanz namens „anthropogener Klimawandel“ erst einmal entlarvt ist als das, was er ist, und wenn das dann niemand mehr „leugnen“ kann, dann geht auch die Panik wieder zurück, und die Chancen auf eine friedliche Zukunft steigen, weil die Nation automatisch mitgestärkt worden wäre. Mit dem Verschwinden des „anthropogenen Klimawandels“ verschwindet sowohl der Klimaflüchtling als auch die Deindustrialisierung unseres Landes. Und damit verschwinden dann auch alle diejenigen antinationalistischen Figuren, die den anthropogenen Klimawandel im Dienste jener  „die Macht“ propagieren, welche letztlich die gesamte Menschheit unter ihre Kontrolle zwingen will. Das Bedrohungsszenario einer panischen Gesellschaft, die durch einen Dritten davon abgehalten werden müsste, sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen, wäre gebannt.

Deswegen ist es wichtiger als alles andere, das Zeitfenster zu nutzen, das sich allerweil auftut. Die Klimaideologie wackelt bereits bedenklich. Die üblichen Verdächtigen aus der Linkspresse sind inzwischen dabei, nicht mehr vom anthropogenen Klimawandel als solchem zu reden, sondern sie beschäftigen sich mit der Frage, warum es bisher nicht gelungen ist, ihn bis zum letzten Kopf in der Masse als „die Wirklichkeit“ zu verankern – und was sie anstellen könnten, um ihr Ziel doch noch zu erreichen. Wer genau hinschaut, der bemerkt, daß in den Medienmeldungen das „anthropogen“ vor Klimawandel auf dem Rückzug ist. Es wird offensichtlich damit kalkuliert, die vermeintliche Tatsache, daß der Klimawandel anthopogenen Ursprungs sei, wäre bereits so in den Köpfen der Masse verankert worden, daß das nicht länger mehr betont zu werden braucht. Genau deshalb muß unbedingt das „anthropogen“ herausgestellt werden, sowie irgendjemand anfängt, vom Klimawandel zu reden. Die Frage ist nicht, ob es den Klimawandel gibt, sondern die Frage ist, ob er menschlichen Ursprungs ist. Das allein entscheidet darüber, ob sich der Klimawandel politisch instrumentalisieren läßt oder nicht. Jedes Wort über einen Klimawandel, das ohne das „anthropogen“ vor „Klimawandel“ daherkommt, ist vergeudete Zeit.

Es wird zur Zeit sichtbar, daß selbst unter den Klimapredigern immer weniger Figuren an ihre eigene Predigt glauben, daß sie aber gleichzeitig auch merken, wohin es für sie persönlich führen würde, wenn sie ihren Irrtum eingestehen müssten. Wenn dann noch herauskäme, daß es sich bei ihrem „Irrtum“ in Wahrheit um absichtliche Irreführung handelte … – man mag sich die Konsequenzen für die Lügenmäuler gar nicht ernsthaft ausmalen. Es geht wirklich nur noch um die Aufrechterhaltung der Propaganda, nicht mehr um den anthropogenen Klimawandel als solchen. Es gibt ihn nicht. Es gibt einen Klimawandel, mit dem kein Politiker etwas anfangen könnte, außer, evtl. notwendige Anpassungen an diesen Klimawandel zu formulieren. Die wiederum müssten pragmatischer – und keinesfalls ideologischer Natur sein. Wenn klar wird, daß alle wesentlich besser dran wären, würden sie von Realisten und Pragmatikern regiert werden, anstatt von Utopisten, Hypermoralisten, Lügnern und Ideologen, dann wäre das das Ende der bisherigen politischen Klasse in den Altparteien und in den Medien. Die Grünen wären Geschichte! Es käme einer deutschen Renaissance gleich. Und die ist es wert, das Thema „anthropogener Klimawandel“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf den Tisch zu bringen. Das Zeitfenster, in dem das noch geht, steht momentan sperrangelweit offen. Wer nur noch genervt aufstöhnt und sagt: „Klimawandel? Ich kann´s nicht mehr hören“, der verkennt die Chance. Der Klimawandel hat nicht Thema des Feindes zu bleiben, sondern es hat ihm zum Zwecke seiner Demontage aus seinen Händen gerungen zu werden. Der anthropogene Klimawandel ist genau die Keule, die sich bestens gegen diejenigen verwenden läßt, die seine Existenz – und noch viel mehr Blödsinn behaupten.

Die Klimaprediger sind inzwischen derartig von sich selbst besoffen, daß sie gar nicht merken, wie sehr sie sich selbst schaden mit einer DUH, mit Blockaden der Eingänge zur IAA, mit Demonstrationen auf der IAA, mit ihrem albernen Kreuzzug gegen den SUV, ihren Diesel- und allen anderen Verboten, ihrer Bauscham, der Flugscham und der Autoscham sowie dem geplanten morgigen Generalstreik von Fridays For Future, den brennenden Autos in den Großstädten – und so vielem mehr -, daß man mit dem Klammerbeutel gepudert sein müsste, um genau dieses Verhalten nicht dazu herzunehmen, die verzweifelte Lage für sich zu nutzen, in der sie sich ganz offensichtlich genau deswegen befinden, weil sie inzwischen zu solchen Maßnahmen greifen zu müssen glauben.

Die Entlarvung des anthropogenen Klimawandels als größter Hoax der Menschheitsgeschichte ist der Generalschlüssel zu einer friedlichen Zukunft in der eigenen Nation. Da werden nicht nur mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen, sondern fast alle. Fast alle Fliegen wissen das und das erklärt auch die Panik auf deren Seite. – Zugriff!

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/20/deutschland2019-voll-wand/

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