Text eines deutschen Familienvaters

Text eines deutschen Familienvaters:

Dirk Eickhoff

Ihr Lieben, ich möchte mich zur gestrigen Tat in Frankfurt gerne noch einmal äußern, da ich die Vermutung habe, dass bei einigen die Thematik die ich Ansprach, nicht ganz verstanden wurde. Zwischen „blinder Hetze verbreiten“ und „einfach mal die Wahrheit sagen“, liegen nicht Welten, sondern Planeten. Ich bin ein mündiger Bürger, 51 Jahre alt, 2 Kinder, Wähler und durch und durch Demokrat!

Für mich begann dieser ganze Wahnsinn in Europa mit dem Namen Lee Rigby am 22.Mai 2013 in London. Den Namen und das Datum werde ich nie vergessen, denn es war ein Tag vor dem Geburtstag meines Opas. Ich saß mit offenem Mund den ganzen Tag vor meinem Fernseher und konnte nicht fassen, was ich sah. Die Sondersendungen überschlugen sich, ob der Grausamkeit dieser Tat. Noch nie gab es in einem westlichen Land etwas Vergleichbares. Es war so entsetzlich mit anzusehen. Wer jetzt nicht weiß, wer Lee Rigby ist, sollte mit mir nicht unbedingt über Politik diskutieren!

Seit ein paar Jahren erleben wir Dinge in unserem Land, die wir vorher nicht kannten. Vielleicht könnt ihr mir ja bei der Beantwortung der folgenden Fragen helfen:

1. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – bei denen ein Deutscher ein Kind und/oder eine Frau vor einen Zug stieß und die Person zu Tode kam!

2. Nennt mir die letzten zwei Fälle – oder auch nur einen – in denen zwei 12- und drei 14-jährige deutsche Jungs ein 18-jähriges, geistig behindertes Mädchen vergewaltigt haben!

3. Nennt mir die letzten beiden Fälle – oder auch nur einen – als 8 deutsche Männer eine Massenvergewaltigung begangen!

4. Nennt mir einen Fall, als sich 60 deutsche Männer in einem Schwimmbad so aufführten, dass die Polizei gerufen werden musste, nach kurzer Zeit aber angesichts der Masse kapitulierte!

5. Nennt mir einem Fall, als ein Deutscher mit einen LKW durch einen Weihnachtsmarkt fuhr und zig Menschen tötete!

6. Nennt mir einen Fall, als 1000 deutsche Männer auf einem öffentlichen Platz Frauen bedrängten, sie befummelten und beleidigten!

Ihr könnt Google gerne zu Rate ziehen, ihr werdet keine Antwort finden! Wie viele Fragen in dieser Art soll ich noch stellen? 5, 10, 15 oder 20?

Fehlender Respekt vor dem menschlichen Leben, Verrohung Mord, Totschlag, Vergewaltigung – das sind die Dinge, die wir in unserem Land seit Jahren tagtäglich erleben und ertragen müssen. Und das liegt nicht daran, dass die Deutschen in ihrem Land durchdrehen! Nein, es liegt daran, dass wir uns diesen Wahnsinn importiert haben, weil wir Menschen in Not helfen wollten! Ich benötige heute meinen Perso um ins Schwimmbad zu dürfen, aber an der Grenze nach Deutschland brauchst Du ihn anscheinend nicht! Wenn einer in der Ostsee in Seenot gerät, dann fährt ihn die Seenotrettung auch nicht nach Mallorca! Bekommen wir es eigentlich mit, was hier passiert? Wir haben es mit Wilden zu tun, denen Frauen absolut egal sind. In den Ländern aus denen sie stammen zählt das Leben einer lahmenden Ziege mehr, als das einer Frau! Ihre Religion und ihre Kultur gehören nicht in und zu diesem Land!

Wir haben mittlerweile in jeder Großstadt Bezirke in die sich kein Polizist mehr getraut. EIN POLIZIST!!! Wenn sich die, die uns beschützen sollen nicht mehr getrauen, dann sind wir am Ende, dann können wir das Buch zu machen und das Land an irgendwelche Horden übergeben.

Mein Tag fing heute früh mit einem Telefonat an. Ein Bekannter bedankte sich bei mir für meine ehrlichen Worte auf FB. Er, selbst Vater zweier Töchter (5 & 8 Jahre alt), erzählte mir, dass er morgen seine Frau und seine zwei Mädels zum Bahnhof bringen muss, da sie verreisen. Seiner 8-jährige musste er erklären, warum dieser Mann das gestern getan hat. Seine Tochter wollte wissen, wie sie sich am Bahnhof zu verhalten hat, damit ihr das nicht auch passiert! Wie schrecklich ist das? Ein kleines Kind kann nicht fröhlich mit dem Zug in die Ferien fahren, nein, es macht sich Gedanken darüber, dass es eventuell vor einen Zug geworfen werden könnte. Das sind doch nicht die Gedanken eines Kindes in einer normalen Umwelt! Haben wir eigentlich den Schuss nicht gehört?

Deutschland ist am Arsch – Ende der Geschichte! Es gibt kein Land auf dieser Erde, welches sich von innen heraus derart selbst an die Wand kachelt. Wir machen selbst unsere Autoindustrie platt – das Heiligtum unseres Landes! Jetzt kommt die CO2-Steuer, etc. Wir machen alles platt, was unsere Großeltern und Eltern erschaffen haben. Sie haben uns ein reiches und gesundes Land überlassen und was übergeben wir unseren Kindern und Enkeln? Ein Land in dem sie leben, leider halt nicht mehr gut, gerne und sicher. Wir sollten uns schämen…

Und morgen um 05:00 Uhr klingelt wieder der Wecker, man fährt zur Arbeit und irgendwo in diesem Land wird wieder etwas Grausames passieren. Aber leider ist es halt mittlerweile Alltag und man ist es ja fast gewohnt. Der Nachrichten-Onkel auf RTL bläst einem abends wieder die bösen Nazi-Sachsen ins Ohr, auf SAT1 wird über eine „Gegen rechts“-Demo und ein Tote Hosen-Konzert schwadroniert und bei ARD und ZDF fährt Gretel mit dem Gummiboot nach Nirgendwo. Heiasafari!

SPD will Bündnis mit Linken

+++ Pressemitteilung +++                                                                    8. August 2019

Uwe Junge (AfD): Für den Machterhalt scheint der SPD jedes Mittel recht zu sein

 In einem BILD-Interview schließt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin und kommissarische SPD-Chefin Deyer ein Bündnis mit der Linkspartei auf Bundesebene nicht länger aus. Der Anspruch ihrer Partei sei es, ein Bündnis links der Union anzuführen. In diesem Zusammenhang sei Dreyer auch „gespannt“ auf Rot-Rot-Grün in Bremen.

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Rheinland-Pfalz: „Frau Dreyers Linksruck zeigt, in welcher moralischen Verwahrlosung sich die SPD befindet. Für den Machterhalt ist man bereit, auch noch die letzten Prinzipien über Bord zu werfen und mit der SED-Nachfolgepartei zu koalieren.  Mit ihren Forderungen nach Zwangsenteignungen von Wohnungen, Diesel-Fahrverboten, CO2-Steuern und der Unterstützung der unkontrollierten Masseneinwanderung hat die SPD ihr bürgerliches Profil als Arbeiterpartei schon längst aufgegeben und wendet sich jetzt den radikalen Linken zu. Wie die SPD in einer Koalition mit der Linkspartei dann noch zur NATO, der Bundeswehr, zu den Eigentumsrechten und der sozialen Marktwirtschaft stehen kann, müssen die Genossen um Dreyer ihrem Restwählerbestand noch erklären. Als Regierungspartei ist diese SPD auch mit ihrem Jungrevolutionär Kevin K. für lange Zeit aus dem Rennen.“

Uwe Junge weiter: „Angesichts ihrer katastrophalen Umfragewerte vor den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen greift die SPD jetzt nach dem letzten Strohhalm und kramt alte Klassenkampfparolen hervor. Nur: Im Osten kennt man die Folgen, unter denen die Menschen im Sozialismus gelitten haben.  Die Wähler werden die richtigen Schlüsse aus dem Linksruck der SPD ziehen.“

Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz.

Die CO2-Steuer ist verfasungswidrig

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Liebe Leser, heute habe ich zur Abwechslung eine ganz hervorragende Nachricht für Sie: Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hält die von Merkel & Co. geplante, sogenannte „CO2-Steuer“ für verfassungswidrig.

Die Begründung ist etwas für juristische Feinschmecker. In aller Kürze: Der Gesetzgeber ist nicht völlig frei beim Erfinden neuer Steuern, sondern an die im Grundgesetz vorgegebene Systematik gebunden. Dazu müsste diese CO2-Steuer entweder eine sogenannte Verbrauchssteuer, eine Aufwands- oder eine Verkehrssteuer sein.

Bei genauerer Betrachtung ist sie aber eben keiner dieser drei vorhandenen Steuerarten zuzuordnen – und damit scheidet sie verfassungsrechtlich aus. Ich zitiere wörtlich aus diesem Gutachten (dort Seite 6):

„Dabei ergibt sich aus dem oben aufgezeigten Maßstab zunächst das Problem, dass eine Besteuerung einer CO2-Emission aus verfassungsrechtlichen Gründen bereits ausscheidet. Denn eine CO2-Emission ist weder der Verbrauch eines Verbrauchsguts (CO2 wird emittiert und nicht verbraucht), noch ist es ein Rechts- bzw. Wirtschaftsvorgang oder der Besitz einer Sache. Eine Besteuerung einer CO2-Emission lässt sich keinem bestehenden Steuertypus zuordnen und ist mithin steuerverfassungsrechtlich ausgeschlossen.“

https://www.bundestag.de/resource/blob/653722/918056e18ab9171e66bcaa960fcfccb8/WD-4-094-19-pdf-data.pdf

Sehr schön! Damit ist das nächste Fiasko dieser sogenannten „GroKo“, die in Wahrheit nur eine große Loser-Koalition ist, bereits absehbar. Die Frage ist höchstens, ob diese Katastrophen-Regierung noch im Amt sein wird, wenn das Verfassungsgericht diese Steuer – so sie denn trotz der nun vorliegenden Erkenntnisse eingeführt wird – eines Tages wieder kassieren wird.

Eine ganz andere Frage ist, ob man den eigentlichen Zweck dieser neuen Steuer nicht auch ehrlich im Namen benennen sollte: Viele Bürger haben diesem drohenden Ungetüm nämlich längst den Namen „Flüchtlings-Soli“ gegeben, und genau darum geht es in Wirklichkeit.

Es ist nämlich mittlerweile absehbar, dass die aus dem Ruder laufenden Kosten für Merkels millionenfach im Land befindliche, sich zumeist in der sozialen Hängematte ausruhende Gäste (und ihren Familiennachzug!) im nun beginnenden, vermutlich dramatischen wirtschaftlichen Abschwung nur mit drastischen Steuererhöhungen an anderer Stelle wieder hereinzuholen sind.

Um diese zu ermöglichen – wenn auch natürlich unter einem ganz anderen Namen, nämlich eben „CO2-Steuer“ – hat man über Monate hinweg den braven GEZ-Zuschauer mit der Panikmache eines schwedischen Teenagers und den hanebüchenen Forderungen ihrer sinnlos herumhüpfenden freitäglichen Schulschwänzer indoktriniert.

Man darf nun gespannt sein, mit welcher Begründung sich die Kanzlerdarstellerin über das Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hinwegsetzen wird – und im Hinwegsetzen ist diese Frau groß, wie spätestens seit ihrer illegalen Grenzöffnung aus dem Herbst 2015 allseits bekannt sein dürfte.

Zeit, unser Grundgesetz zu achten anstatt es fortlaufend zu brechen. Zeit für das Ende linksgrüner Spinnereien. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article198175347/Wissenschaftlicher-Dienst-CO2-Steuer-waere-verfassungswidrig.html

Baerbuck will keinen „Kobold“ mehr in Elektroautos

 

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Liebe Leser, wenn Sie bislang glaubten, dass die teuren Akkus der Elektroautos ihren Dienst auf Basis wertvoller Rohstoffe tun, dann müssen Sie ab sofort umdenken.

Gestern Abend hat nämlich Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Verbots-, Verteuerungs-, Wohlstand- und Deutschlandabschaffungspartei – auch bekannt als „Grüne“ -, im ARD-Sommerinterview das Geheimnis gelüftet, was oder wer hier eigentlich für Vortrieb sorgt – KOBOLDE sind es!

Frau Baerbock sagte gestern nämlich wörtlich in jenem Interview beim Thema Elektromobilität:

„So Fragen wie Rohstoffe, Kobold, wo kommt das eigentlich her.“

https://youtu.be/F7OgcLbUjFw?t=603

Und damit auch garantiert kein Zuschauer auf die Idee kommen könnte, es handele sich nur um einen Versprecher, weil sie vielleicht doch eher das Schwermetall Kobalt meinte, setzte sie anschließend noch nach:

„Da gibt es jetzt die ersten Batterien, die auf Kobold verzichten können.“

Na, da sind wir aber alle beruhigt! Ab sofort können also die Wohlstandsgrünen aus den Villensiedlungen ihren schulschwänzenden Nachwuchs zur Freitagsdemo karren, ohne dass in deren sündhaft teuren und wenig praktikablen Elektroautos so ein armer kleiner Kobold unter der Motorhaube schwer schuften muss.

Oder anders ausgedrückt: Endlich Freiheit für Pumuckl! Obwohl es die sogenannten „Grünen“ ja sonst nicht so mit der Freiheit haben, wird sich Frau Baerbock bestimmt über die Preisverleihung zum „Pumuckl des Jahres“ freuen.

Noch mehr wird sie sich wahrscheinlich nur über die sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassende Verleihung des Physiknobelpreises freuen: Bekanntlich löste Frau Baerbock vor einigen Monaten das zentrale Problem der sogenannten, in Wirklichkeit aber vollkommen verpfuschten „Energiewende“, indem sie Folgendes feststellte:

„An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“

https://www.deutschlandfunk.de/kandidatin-fuer-den-parteivorsitz-der-gruenen-ich-bin.868.de.html?dram%3Aarticle_id=408793

Das Stromnetz soll als Speicher dienen. Genial! Dass da noch keiner vor ihr drauf gekommen ist – was für ein Versäumnis. Haben die ganzen angehenden Ingenieure in ihren Grundlagenvorlesungen zur Elektrotechnik denn nur geschlafen?

Aber zum Glück hat Deutschland ja die stets sehr mitteilungsbedürftige Annalena, die rückt das alles wieder gerade. Sonst wüssten wir beispielsweise auch nicht, dass jeder von uns nicht nur die überschaubare Menge von 9 Tonnen CO2 pro Jahr verursacht, sondern 9 Gigatonnen.

Also 9.000.000.000 Tonnen statt 9 Tonnen CO2 – jedenfalls dann, wenn es nach Frau Baerbock geht. Aber was soll’s, liebe Leser – in Merkels Buntland kann man sich schonmal um den Faktor 1 Milliarde verrechnen. Solange die „Haltung“ stimmt, sind Fakten schließlich zweitrangig.

https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/18/annalena-baerbock-in-deutschland-emittiert-jeder-buerger-9-gigatonnen-co2/

Frau Baerbock schafft damit zusehends etwas, was wir von der AfD eigentlich kaum für möglich gehalten hätten – nämlich das intellektuelle Niveau einer Katrin Göring-Eckardt („Wir brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“, „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terrorismus“) nochmals zu unterschreiten.

Ich bleibe dabei: Die Grünen haben eine Dunkelflaute im Kopf, und zwar eine permanente.

https://youtu.be/zGkAN2WkkRs?t=236

Aber jetzt im Ernst, liebe Leser, auch wenn es schwerfällt in Anbetracht der Lachhaftigkeit, die von dieser Frau den Deutschen regelmäßig zugemutet wird: Ein Mindestmaß an ernsthafter Beschäftigung mit der Materie, auch ein Mindestmaß an Allgemeinbildung darf man von einem Parteivorsitzenden in Deutschland wohl noch erwarten.

Es wird langfristig nicht reichen, die Zuschauer mit sinnbefreiter Verbaldiarrhoe vollzuschütten. Personen ergreifender Schlichtheit, die viel zu plappern, aber nichts zu sagen haben, wird sich dieses Land in Anbetracht der heraufziehenden, multidimensionalen Krise keinesfalls in politischen Führungspositionen leisten können.

Für die sogenannten „Grünen“ gilt dies selbstverständlich als Ganzes. Diese Partei muss deshalb von sämtlichen Hebeln der Macht abgewählt werden, und zwar so schnell wie möglich.

Zeit, die Kobolde und die „Grünen“ endlich in die Freiheit zu entlassen. Zeit für ernsthafte Politik statt Verbaldiarrhoe. Zeit für die #AfD.

Feiger Mordanschlag auf schlafenden AfD-Politiker

28. Juli 2019

Foto: AfD

Salzwedel (Sachsen-Anhalt) – Dei permanente Hetze seitens der Medien und der Politik gegen die AfD zeigt Wirkung: Der Vorsitzenden der AfD Altmark West ist nur knapp einem feigen Anschlag entkommen. Ein Unbekannter zündete die Gartenlaube an, in der der 32-jährige Sebastian Koch und seine Freundin schliefen.

Die Junge Alternative hatte ein Sommerfest bei Salzwedel gefeiert. Laut Polizei sei in den frühen Morgenstunden gegen 3 Uhr 30 von Unbekannten versucht worden, die Holzgartenlaube des jungen AfD-Politikers in Brand zu setzen, berichtet die Bildzeitung. In der Laube schliefen Koch und seine 27-jährige Freundin, die durch Geräusche geweckt wurde und durch ein Fenster eine unbekannte Person flüchten sah und den Brand entdeckte. Das Paar konnte sich in Sicherheit bringen, das Feuer von Anwesenden gelöscht werden.

Die Kripo ermittelt jetzt wegen versuchten Totschlags und schließt ein politisches Motiv nicht aus, also: linke Hetze in Netz wirkt=. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/28/eilt-feiger-mordanschlag/

Maaß, Macron, Migration: Abschied vom Rechtsstaat

EIN PROZENT      28. Juli 2019

NGO-Macron (Ein Prozent)

Von wegen Sommerloch: Die Debatte über Migration aus Afrika ist aktueller denn je. Schlepper-NGOs profitieren von der verzerrten medialen Darstellung und scheinen stärker denn je – ein besorgniserregender Trend, stellt das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ fest.

Bis vor kurzem schien das Thema Trafficking auf dem Mittelmeer endgültig erledigt: Italiens frischgewählte Regierung versprach, das Problem unkontrollierter Masseneinwanderung zu lösen und Schlepper-Netzwerke zu zerschlagen. Die libysche Küstenwache kooperierte und die kriminellen Machenschaften der Mittelmeer-NGOs wurden konsequent aufgedeckt und verfolgt.

Seit dem mutmaßlich widerrechtlichen Eindringen der „Sea-Watch 3“ in einen italienischen Hafen hat sich die Situation verändert. Linke Multikulti-Fantasien blühen, während die Rechtsstaatlichkeit sich langsam verabschiedet. Die hysterisch-moralischen Reaktionen auf Italiens konsequente Anti-NGO-Politik zeigen die Geringschätzung des deutschen Establishments für Recht und Gesetz.

NGOs präsentieren neues Schiff

Erst im Dezember 2018 hatten die NGOs „SOS Méditeranée“ und „Ärzte ohne Grenzen“ verkündet, sich künftig aus dem Mittelmeer zurückzuziehen. Zuvor waren die beiden Organisationen öffentlich in die Kritik geraten.

Am 21. Juli meldete „Ärzte ohne Grenzen“ dann: „‚Ärzte ohne Grenzen‘ und ‚SOS Méditeranée‘ nehmen Seenotrettung wieder auf.“ Zeitgleich präsentierten sie das neue NGO-Schiff „Ocean Viking“, das laut NGO-Angaben bis zu 200 Personen aufnehmen kann. In der Pressemitteilung betonen die NGO-Aktivisten, dass die Aufgenommenen an einen „sicheren Ort“ verbracht werden sollen, „wo diejenigen, die internationalen Schutz benötigen, Zugang zu einem Asylverfahren haben“ – eine Rückkehr nach Libyen scheint demnach ausgeschlossen.

Wer aber entscheidet, welche Personen „internationalen Schutz“ brauchen bzw. welche aus rein wirtschaftlichen Beweggründen ihr Leben riskieren? Etwa die dreizehn Besatzungsmitglieder der „Ocean Viking“? Und verbleiben diejenigen, die keinen Schutz benötigen, an Bord? Wohl kaum.

Maas und Macron für Migration

Frankreich und Deutschland bemühen sich derzeit um eine EU-weite „Lösung“ der Mittelmeer-Frage. SPD-Außenminister Heiko Maas fordert eine „Koalition der Hilfsbereiten“, um den Druck auf die patriotischen Regierungen Polens, Ungarns und Italiens zu erhöhen. Bei einem Treffen sagten acht EU-Staaten eine „aktive Beteiligung“ zu, wie die „Tagesstimme“ berichtet.

Frankreichs Präsident Macron erweiterte diesen Kreis auf 14 Länder, die dem Kompromissvorschlag „im Prinzip“ zugestimmt hätten. Um welche Staates es sich jeweils handelt, bleibt ungewiss. Indessen wurde der (noch nicht rechtskräftig) verurteilte NGO-Kapitän Claus-Peter Reisch zu einem Treffen in das SPD-geführte Auswärtige Amt eingeladen.

Neue Gesetze in Italien

Matteo Salvini, Italiens Innenminister, kündigte jedoch Widerstand an. „Wenn Macron glaubt, dass alle Migrantenschiffe in Italien landen und nur wir uns um das Problem kümmern müssen, täuscht er sich“, wird Salvini zitiert.

Die italienische Abgeordnetenkammer verabschiedete gestern einen Gesetzesentwurf, der Schiffen, die unerlaubt in italienische Hoheitsgewässer eindringen, Strafzahlungen bis zu 1.000.000 Euro androht. Außerdem soll die Justiz künftig Boote, die trotz Verbot in einen italienischen Hafen einfahren, leichter konfiszieren dürfen. Damit zieht Italien mit dem sozialistischen Spanien gleich, wo solche Regelungen bereits seit längerem gelten.

Kürzlich berichtete der italienische TV-Sender „Rete 4“ über informelle Netzwerke zwischen libyschen Schleppern und europäischen NGOs. Der Bericht beruft sich auf einen 21-jährigen Libyer, der kürzlich in Italien landete (mehr hier).

Sterben geht weiter

Unterdessen befindet sich die „Ocean Viking“ bereits auf dem Weg in das Mittelmeer. Noch diesen Monat sollen die ersten Einsätze gefahren werden. Auch die Dresdner NGO „Mission Lifeline“ plant weitere Einsätze mit einem neuen Schiff, da die „Lifeline“ aufgrund laufender Ermittlungen noch immer von maltesischen Behörden beschlagnahmt ist. „Sea-Eye“ kündigt gestern ebenfalls weitere Fahrten der „Alan Kurdi“ an.

Ein Ende der massenhaften Migration über das Mittelmeer ist damit vorerst vom Tisch. Trotz im Raum stehender Vorwürfe profitieren Schlepper-NGOs von der Medienpropaganda – die Kasse klingelt. Solange das Treiben der NGOs kein Ende findet, werden Vorfälle wie das jüngste Unglück eher die Regel als die Ausnahme sein.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/28/maas-macron-migration/

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