Vorläufige Sitzverteilung im Kreistag und Stadtrat

Das detailierte Ergebnis der Kreistagswahl finden Sie hier:

https://www.kreis-badkreuznach.de/fileadmin/media/user_upload/Sitzzuteilung_vorl%C3%A4ufig_KT_2019.pdf

 

Das detalierte Wahlergebnis des Stadtrates finden Sie hier:

https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/wahlergebnisse-in-bad-kreuznach/verzeichnis-wahlen/ergebnisse-2019/ergebnisliste-sr-afd.pdf?cid=a09

 

Die Schlacht ist geschlagen

Eine Wahlnachlese von unserem Stadtrat-Elekt Wolf-Dieter Behrendt

 

Die Schlacht ist geschlagen. Dank dem aufopferungsvollen Einsatz aller, haben wir auf kommunaler Ebene unsere gesteckten Ziele erreicht. Fünf Kreistagsabgeordnete und vier Stadträte unserer Partei, mit der niemand, niemals zusammenarbeiten würde, wie im Wahlkampf rumposaunt wurde, sind nun das Nadelöhr in ihren jeweiligen Parlamenten, an denen kein Weg vorbei führt. Dumm gelaufen, oder wie war das mit den Brücken hinter sich abreißen? Die ehemals tonangebenden Parteien haben sich mit unnachahmlichen Geschick selbst zerlegt, so dass Mehrheiten nicht möglich sind, respektive teuer erkauft werden müssen!

Die SPD befindet sich in freien Fall, weil völlig ohne Programmatik. Worthülsen, wie: soziale Gerechtigkeit für Deutschland und die ganze Welt, seien mittels Verstaatlichungen von Schlüsselindustrien zu finanzieren, dokumentieren die Inhalts- und Konzeptlosigkeit dieser Partei. Der einzig verbliebene Grund sie zu wählen, wäre pures Mitleid. Tagtägliches AfD, Trump und Putin- Bashing provozieren nur noch gelangweiltes Gähnen.

Die CDU mutierte zur Margot Merkel Partei, gestützt von willenlosen Erfüllungsgehilfen. Die Quittung folgte auf dem Fuß, auch sie musste heftig Federn lassen. Die Frage ist, ob die Abnicker in der Partei noch rechtzeitig erkennen, wer für ihr Dilemma ursächlich ist, oder ob sie in totaler Lethargie abtauchen?

Seit den letzten Wahlen deckt sich der Zugewinn der Grünen fast haargenau mit den Verlusten der SPD, sodass deren Major Domus Habeck, selbst erschrocken, über die klaffende Lücke von Anspruch und Wirklichkeit, feststellte, dass nach dem Feiern geliefert werden muss! Und genau das ist unsere Chance, nutzen wir sie.

In 20 Monaten stehen unsere Landtagswahlen an. Bis dahin werden sich die Grünen selbst demaskiert haben. In dem Augenblick, wo berauschte, Hosianna kreischende Mainstream-Wähler vor lauter Windmühlen den Wald nicht mehr sehen und von massenhaft „Schutzsuchenden Analphabeten“ aus ihren Innenstädten gedrängt werden, spätestens dann wird aus dem Hosianna ein kreuzigt sie.

Dann schlägt unsere Stunde, die Stunde der Alternative. Wir sind dann nämlich, tatsächlich alternativlos!

Bildungsnotstand in der sw-Redaktion

An den Wochenspiegel, sw-Verlag, Idar-Oberstein
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Desinger,
„Am Rande bemerkt, wachsam bleiben“ von Klaus Desinger, “ Wochenspiegel 22. Woche
Zitat: „Außerdem tut hier (Sachsen und Brandenburg) und überall, wo extrem rechts gewählt wird, Bildung not.“ (Klaus Desinger)
Ganz offensichtlich herrscht in Ihrer Redaktion und besonders bei Herrn Desinger akuter Bildungsnotstand. Gerade den AfD-Wählern wird in vielen Studien ein überdruchschnittlich hoher Bildungsgrad attestiert, besonders in dem von Ihnen gescholtenen Sachsen, als dem Bundesland mit höchsten Bildungsgrad bundesweit. Das trifft in gleicher Weise für die AfD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag zu, die sich von ihren Kollegen in den Altparteien gerade durch überdurchschnittliche Bildung abheben und in Relation zur Fraktionsgröße, über die meisten akademischen Titel verfügen.
Meine dringliche Bitte an Sie: verzapfen Sie zukünftig keinen derart hanebüchenen Unsinn, bzw. neusprachlich „Fake-News,“ und tun Sie das, was Sie unberechtigterweise AfD-Wählern vorwerfen:
Bilden Sie sich, zur Behebung Ihres eigenen Bildungsnotstands.
Karl-Eugen Kaiser

 

Herbert Kickl, EU-Wahlfinale 2019

Herbert Kickl, ein überragender, ein mutiger, ein unvergleichlicher Patriot! BRAVISSIMO HERBERT KICKL!
Ich ziehe meinen Hut vor diesem grandiosen Kämpfer! Jedes Wort in seiner Rede kann ich unterstützen, alles was er sagt entspringt einem unabhängigen und unkorrumpierten Geist. Ein Genuss für jeden Patrioten, ihm zuzuhören. Nur solche Kämpfer sind es, die das Ruder noch herumreissen können.

Gegendarstellung zu den Behauptungen der Allgemeinen Zeitung

In der Druckausgabe Nr. 119 vom 23.05.2019 der Allgemeinen Zeitung, Ausgabe Bad Kreuznach, ist auf Seite 9 unter der Überschrift „Muslime vom AfD-Stand verjagt“ ein Artikel erschienen, der unrichtige Behauptungen enthält. Hierzu stellt der AfD-Kreisverband Bad Kreuznach fest:

a) Unwahr ist: „Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde suchen das Gespräch und werden abgewiesen“

Wahr ist: Zwei Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde wurden nicht abgewiesen.

b) Unwahr ist: Zwei Mitglieder der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde sind von einem AfD-Stand verjagt worden“

Wahr ist: Es wurde niemand von einem AfD-Stand verjagt.

c) Unwahr ist: „Denn mit den drei jungen Muslimen wollen sie nicht reden“

Wahr ist: Die anwesenden AfD-Mitglieder haben mit den drei jungen Muslimen geredet.

d) Unwahr ist: „Die drei wurden sogar angeschrien, dass sie so schnell wie möglich vom AfD-Stand verschwinden sollen“

Wahr ist: Die drei wurden weder angeschrien, noch in sonstiger Weise aufgefordert, so schnell wie möglich zu verschwinden.

e) Unwahr ist: „Eine Stellungnahme zu diesem Vorfall hat die AfD gegenüber der AZ abgelehnt“

Wahr ist: Die AfD hat es nicht abgelehnt, eine Stellungnahme zu diesem Vorfall abzugeben. Sie ist nicht um Stellungnahme gebeten worden.

Unser Infostand am 18. Mai

Chronologie der Ereignisse in der Woche vom 12.- 19.5.2019

AfD-Infostand am Samstag, dem 18. Mai

Am vergangenen Samstag kam es zu plumpen Provokationen an unserem gut besuchten Informationsstand. Ein uns bekannter, keineswegs wohlgesonnener „Hilfsredakteur“ staffierte drei jüngere Herren mit Plakaten um den Hals aus, auf denen zu lesen stand: „Ich bin Moslem, noch Fragen zum Islam“? Er stellte sich wenige Meter abseits mit gezücktem Block und Bleistift und wartete auf die ersehnten Reaktionen, die aber ausblieben, obwohl die engagierten Herren sehr herausfordernd an unserem Stand um Aufmerksamkeit buhlten.  Offensichtlich war, dass die jungen Männer nicht ursprünglich von hier waren, sahen aber nicht zwingend wie Moslems aus. Die zum späteren Zeitpunkt inszenierten Verbalattacken auf AfD-ler am Stand, ausgeführt von hier gebürtigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund, brachten ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg, so dass sich der Herr Journalist mit der Verleihung des Pulitzer Preises noch ein wenig gedulden muss. Er wird noch viel härter an sich arbeiten müssen, will er das Niveau seiner Vorbilder, der Strache-Fallensteller, erreichen.

 

1 2 3 4 55