Gründungsversammlung der JAfD, Sonntag, 7.10.2018 im Bürgerhaus in Wiesbaden-Erbenheim

 

„Ein historisches Ereignis“, so ein Redner auf der Gründungsveranstaltung der JAfD in Wiesbaden. Und, ich füge hinzu, wir durften dabei sein. Wir, das sind Friedrich Wilhem Servaty und ich, Karl-Eugen Kaiser, vom AfD-Kreisverband Kreuznach. Kaum hat je ein an und für sich administrativer Vorgang, die Gründung einer Interessengemeinschaft innerhalb einer Partei, diesmal in der unseren, ein derartiges Medienecho gefunden, wie eben diese Gründungsveranstaltung. Bereits im Vorfeld hatte sie erheblichen Staub aufgewirbelt, nachdem in Folge der Indiskretion eines Journalisten ein Beitrag in der FAS Ende September über das bevorstehende Ereignis erschien, woraufhin sich fast die gesamte deutsche Presse mit heuchlerischer Empörung auf dieses Thema stürzte. Die Gründungsinitiatoren wurden daraufhin in übelster Weise, z. b. als Stinktiere, beschimpft und bedroht, sodaß die in aller Ruhe und ohne mediale Begleitmusik vorgesehene Veranstaltung nicht in einer ursprünglich dafür vorgesehenen Gastwirtschaft in Hanau stattfinden konnte, sondern ins Bürgerhaus nach Wi-Erbenheim verlegt werden mußte.

Image may contain: 5 people, people standing„Juden in der AfD“, das geht doch gar nicht, ist doch in etwa so, als würden Gans und Fuchs Hochzeit feiern. Politik, Presse, jüdische Organisationen im Land, Kirchen, kurz der gesamte politisch-mediale Komplex und seine Hilfstruppen übertrafen sich in Empörungsorgien über diesen unerhörten Vorgang, zumal sie auch zuvor keiner um Erlaubnis gefragt hatte. Der Grund: mit Gründung der Bundesvereinigung der AfD (folgerichtig, es gibt auch eine Vereinigung der Christen in der AfD), hat man all diesen Heuchlern und Verleumdern ihre wichtigste Waffe genommen, mit der sie uns seit Jahren, äußerst erfolgreich, bekämpften – die Nazikeule. Obwohl, und darüber sollten wir uns keinerlei Ilussionen hingeben, man wieder was finden wird, mit dem man uns drangsalieren, diffamieren, stigmatisieren und ausgrenzen wird – die bisher wirksamste Waffe, die Nazikeule hat indes ein für allemal ausgedient. Wir alle wissen, dass die gegen uns erhobenen und stets aufs neue befeuerten Vorwürfe des Antsemitismus erlogen und letztlich nur Mittel zum Zweck unserer Vernichtung waren. Dieser Vorwurf hat sich nun ins Nichts aufgelöst, wir haben ein Alibi, wir haben den Beweis für die Nichtigkeit der gegen uns erhobenen Vorwürfe, wir seien alle Nazis und Antisemiten (hier darf dann verallgemeinert werden, wenns um die AfD geht).

Das hyperventilieren all der am staatlichen Tropf hängenden, uns seit Jahren mit übelsten Mitteln bekämpfenden  Quälgeister und ihrer devoten Bodentruppen zeigt, dass mit dieser Gründung ins Schwarze getroffen wurde. Ein genialer Schachzug. Die AfD mit dem Stigma der Nazipartei hat mit dem 7.10.2018 ausgedient. Juden wie Christen sind in der AfD vereinigt, gleichberechtigt! Und das Beste: dieses Ereignis findet weltweite Aufmerksamkeit! Für die uns vernichten Wollenden ist der Schuß, mal wieder, nach hinten losgegangen, ein Rohrkrepierer sozusagen. Allein bei der Pressekonferenz im Anschluß an die Gründungsversammlung waren über 50 Journalisten akkreditiert. Die ÖR im Verein mit Bild, Welt, FAZ, Spiegel, das ev, Magazin Chrismoon und wie sie alle heißen. Und, das Wichtigste, ein russisches TV-Team, israelische Presse und sogar ein Vertreter der New York Times waren zugegen! Somit kein Ereignis von lediglich regionaler Bedeutung, sondern im Focus der internationalen Presse stehend.

Hochkarätig besetzt auch die Rednerliste während der Feierstunde im Anschluß an die Pressekonferenz. Erika Steinbach mit Grußworten, Jörg Meuthen von Brüssel zugeschaltet, Petr Bystron trotz bayrischem Wahlkampf anwesend, MdB Thomas Seitz (der mit der Trauerminute für Mia) mit einer beeindruckenden Rede, Bundesvorstandsmitglied Thomas Kuhs, Beatrix von Storch und der geniale Michael Klovonsky mit seiner aparten jüdischen Ehefrau (seine fulminante Rede im Anschluß). Darüberhinaus AfD-Mandatsträger und Mitglieder aus Berlin, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Bremen, Niedersachsen und NRW. Aus unserem Nachbar-Landesverband hatte es das Landesvorstandsmitglied Albert Breiniger über den Rhein nach Wiesbaden geschafft. Sonstige rheinland-pfälzische AfD-Repräsentanten waren nicht erschienen. Offensichtlich hatte man dort die politische und gesellschaftliche Bedeutung dieses Ereignisses für die Zukunft unserer Partei und unseres Landes nicht erkannt. Eine Fehleinschätzung, wie sich nun zeigt.

 

Michael Klnovsky

….bevor eine besonders zwielichtige Figur die Bühne betrat und folgende hetzerische Rede hielt:
„Meine Damen und Herren, ein alter jüdischer Witz, der in verschiedenen Versionen erzählt wird, geht so: Im New Yorker Central Park sitzt ein Schwarzer auf einer Bank und liest die Jerusalem Post. Ein Jude kommt vorbei und fragt ihn: ‚Neger zu sein genügt Ihnen wohl nicht?‘

Wenn ich in diese Runde schaue, kann ich mir die Frage nicht verkneifen: Jude sein genügt Ihnen wohl nicht?

Wenn sich jetzt Juden auf die Seite der AfD schlagen, ist das natürlich ein Fest für linke Antisemiten. Gönnen wir ihnen die geifernde Lust. Man muss nur das etwas unappetitliche Gedankenexperiment anstellen und sich vorstellen, um wieviel gebremster die öffentliche Empörung ausgefallen wären, wenn sich eine Gruppe ‚Juden in der Antifa‘ gegründet hätte.

Etwas enttäuschender, wenngleich ähnlich erwartbar, waren die Reaktionen des offiziellen Judentums. Bedauerlicherweise scheinen sich viele Juden in Deutschland mit zwei sehr deutschen Stilmitteln angefreundet zu haben: dem Gleichschritt und dem Maulkorb. Insofern ist es zu begrüßen, dass Sie, meine Damen und Herren, aus der Reihe scheren und eine alte Regel wieder in Kraft setzen, welche ungefähr lautet: fünf Deutsche – eine Meinung, fünf Juden – zehn Meinungen.

Wir müssen nicht lange drumherum reden, das Hauptmotiv für Juden, der AfD beizutreten, ist die Förderung der Masseneinwanderung von überwiegend Muslimen durch sämtliche anderen Parteien. Ob nun in unbegrenzter Zahl, wie Linke und Grüne fordern, oder in jährlichen Kontingenten, wie es der Koalition vorschwebt, Deutschland wird die muslimische Judenfeindschaft auch künftig großzügig importieren.

Deutschlands Offenheit für diese Masseneinwanderung – die vermeintlichen oder tatsächlichen Flüchtlinge sollen ja nicht wie Flüchtlinge behandelt werden, sondern definitiv hierbleiben, und das nur als Vorhut für kommende Einwandererkohorten –, Deutschlands Offenheit für Einwanderer hängt psychostruktuerell eng mit der Schoa zusammen. Dieses Land will sühnen, genauer: seine Funktionseliten wollen sühnen, was wiederum heißt: sie wollen die anderen Deutschen sühnen lassen – und selber zwischen Sektempfang und Golfturnier Resolutionen unterzeichnen. In der sogenannten Willkommenskultur hat die rituelle Sühne eine neue Qualität erreicht. Ein Land, das keine Grenzen mehr kennt, ist ein Land, das von der Karte verschwinden will. Wer nicht mitverschwinden möchte, sieht sich heute zur politischen Entscheidung geradezu genötigt.

Die Deutschen sind ein seelisch labiles Volk, sie neigen zu Fundamentalismus, Irrationalismus und kollektiver Hysterie. Nachdem sie Hitler hinterhergelaufen sind und die halbe Welt mit Krieg und Mord überzogen haben, wollen sie heute die halbe Welt bei sich aufnehmen. Es ist nicht allein der Wunsch nach Wiedergutmachung der NS-Verbrechen, der die deutschen Grenzen wie Wunden offenhält, es kommt noch ein Phänomen hinzu, das man speziell auch in Schweden studieren kann: ein Protestantismus, der nicht mehr an Gott glaubt und seinen Zerknirschungsfuror innerweltlich ausleben muss. Beiden Buß- und Sühnegemeinschaften gemeinsam ist die über sie verhängte ewige Unerlöstheit.

Was hierzulande zu der bemerkenswerten Pikanterie oder doch besser politischen Perversion führt, dass Deutschland den Judenmord sühnt, indem es Scharen von Judenfeinden willkommen heißt. Das ist sehr ‚tief‘, sehr deutsch, sehr krank, und Sie als Juden bekommen damit zunehmend ein Problem. Zum deutschen psychopolitischen Dachschaden gehört, dass die einzige Partei, die gegen diese Entwicklung protestiert, von den Medien und der politischen Konkurrenz zu einer Art NSDAP light umgelogen wird.

Meine Damen und Herrn, der Historiker Michael Wolffsohn, den ich hier zitiere, weil er zu den zurechnungsfähigen Gegnern dieser Gründung gehört, hat vor kurzem der Neuen Zürcher Zeitung gesagt: ‚Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen. Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus.‘

Und die Kanzlerin, die für diese Entwicklung verantwortlich ist, besucht am deutschen Nationalfeiertag Israel und tags darauf Yad Vashem. Verstehen Sie, was ich mit politisch pervers meine? Die populärsten Juden in Deutschland sind, um eine Sottise von Alexander Wendt zu zitieren, Herr und Frau Stolperstein.

Derselbe Michael Wolffsohn schrieb ein paar Wochen später in derselben Zeitung: ‚Judenfeindschaft verdammen und gleichzeitig möglichen Judenfeinden Tür und Tor zu öffnen, ist bestenfalls naiv. Frankreich bekämpft die antijüdische Gewalt von Muslimen ebenfalls erfolglos. Wen wundert es daher, dass rund 30 Prozent der Juden Frankreichs jüngst die rechtsextreme Marine Le Pen wählten oder eine Mini-Minderheit deutscher Juden zur AfD wandert?‘ Dass sich Juden für die AfD oder Le Pen entscheiden, so Wolffsohn, sei ‚analytisch erklärbar, aber moralisch und politisch falsch‘.

Was für ein Eiertanz. Analytisch erklärbar, aber politisch falsch? Was wäre denn politisch richtig bzw. korrekt?

Sich lieber für die linken und grünen Israelboykotteure und Masseneinwanderungs-Propagandisten zu entscheiden? Oder für die SPD, deren einer Außenminister, Herr Gabriel, Israel einen Apartheidstaat nannte, während der nächste, Herr Maas, verkündet, er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen – darunter macht es dieser Schneidsimulant nicht –, aber zugleich den Saudis in den Allerwertesten kriecht, also den Hauptfinanziers der weltweiten Verbreitung des Islam und damit des muslimischen Antisemitismus? Oder sollten Juden am besten gleich der größte Antisemiten-Importspedition der deutschen Nachkriegsgeschichte beitreten, der Merkel-CDU?

Meine Damen und Herren, es liegt eine unglaubliche Verlogenheit darin, die Muslime zu den ‚Juden von heute‘ zu erklären, was Narren wie Herr Benz und Interessenvertreter wie Herr Mazyek bekanntlich tun.

Ich meine dabei nicht einmal die krasse Verschiedenheit der beiden Bevölkerungsgruppen hinsichtlich ihrer Zahl, ihrer Bildung, ihrer Erwerbsgeneigtheit, Kriminalitätsbilanz, Wissenschaftler-, Künstler-, Professoren- und Nobelpreisträgerdichte. Ich meine auch nicht den radikalen Mentalitätswandel bei den Deutschen nach 1945, die nur noch Sozialpartner und Betreuungskollektive kennen wollten. Worauf ich hinauswill, ist vielmehr die simple Tatsache, dass ein zügig vergreisendes, bereits jetzt bei einem Durchschnittsalter nahe der Fünfzig angelangtes Volk, in dessen vitaler Alterskohorte der fünfzehn- bis dreißigjährigen Männer gerade mal um die acht Millionen übriggeblieben sind, von denen wiederum ungefähr ein Drittel bereits einen sogenannten Migrationshintergrund hat, dass ein solches Volk sich unmöglich je zu irgendwelchen kollektiven Schandtaten anspornen lassen wird, schon gar nicht gegen eine Minderheit, die in den letzten drei Jahren um etwa eine Million meist junge Männer gewachsen ist und heute bereits, schlösse sie sich zusammen, ein zahlenmäßig nahezu ebenbürtiges Kämpferkontingent in der besagten Alterskohorte aufstellen könnte. Tendenziell nimmt die eine Gruppe ab, die andere zu. Tendenziell wächst die Bedrohung der einen Gruppe durch die andere, wie das heute bereits in diversen Stadteilen, Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln der Fall ist.

Diejenigen, die 1933 anfingen, den Stacheldraht auszurollen und bei Juden die Scheiben einzuschmeißen, waren junge Männer, der Nationalsozialismus war eine Jugendbewegung, wie auch der Bolschewismus oder der Maoismus Jugendbewegungen waren – und der radikale Islam eine ist. Keine Ideologie ohne Biologie.

‚Erkenne die Lage!‘, heißt die erste aller politischen Maximen. Von wem geht eine Bedrohung aus und von wem eher nicht? Sie, meine Damen und Herren, haben die Lage augenscheinlich erkannt.

Das führt uns zu der Frage, warum Israel in Deutschland keinen sonderlich guten Leumund genießt, auch wenn die Kanzlerin verkündet, die Bundeswehr werde mit all ihren fahrtüchtigen Panzern und flugfähigen Kampfhubschraubern für die Existenz des Judenstaates einstehen. Beim tonangebenden linken Milieu, bei den Akrobaten der Israel-Anklage, handelt es sich um Leute, die der Meinung sind, die deutsche Vergangenheit ‚aufgearbeitet‘ zu haben, und die sich überhaupt moralisch vorbildlich fühlen. In diesem Milieu wird Israel sozusagen als ‚rechter‘ Staat wahrgenommen. Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agieren, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nehmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigen, widerspricht all den Buntheits­, Multikulti­, Teilhabe­ und Diversity-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehört Israelkritik paradoxerweise zum staatsreligiösen deutschen ‚Kampf gegen rechts‘, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein. Die deutschen Progressisten erwarteten von Israel, es möge sich die pazifizierte, auch gegen ihre Feinde tolerante, auf eigene Souveränität und Verteidigung weitgehend verzichtende, Selbsterhaltung für Rassismus haltende Bundesrepublik zum Vorbild nehmen. Nur wäre Israel, wenn es sich wie das heutige Deutschland aufführte, übermorgen von der Landkarte verschwunden.

Meine Damen und Herren, lassen Sie sich nicht kirre machen von Leuten, die Ihnen einreden wollen, die AfD sei eine Antisemiten-Partei. Wenn die AfD antisemitisch wäre, stünde ich nicht hier. Wir sind Populisten, das heißt: Wir wenden uns gegen ein Establishment, das in seinem globalistischen Amoklauf alles aufs Spiel setzt, was dieses Land lebenswert macht: den Rechtsstaat, die öffentliche Sicherheit, die Meinungs- und Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung der Frau, die Bildungsstandards an den Schulen und Universitäten, überhaupt unsere Art zu leben.

Die Linke hat nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs die Chance erkannt, die darin bestand, die Nazis zu Rechten zu deklarieren und die Juden als Verbündete im ‚Kampf gegen rechts‘ zu gewinnen. Inzwischen haben sowohl die Linken als auch die von Frau Merkel zur Partei ohne Eigenschaften umgekrempelte Union die Solidarität mit dem Judentum aufgekündigt. Der deutsche Zeitgeist wird von Feiglingen gemacht, und diese Leute lassen derzeit jedes ihrer einstigen Hätschelkollektive fallen. Gewalt gegen Frauen, Unterdrückung von Frauen, das war noch vor zehn Jahren ein deutsches Sakrileg. Heute gilt beides, von den Richtigen ausgeübt, als Folklore und Kollateralschaden der Gesellschaftsverbuntung. Gewalt gegen Schwule? Dasselbe. Gewalt gegen Juden? Wenn man sie nicht den Rechten in die Schuhe schieben kann, kein Thema mehr.

Meine Damen und Herren, Juden in der AfD, das ist nichts weiter als die Herstellung von Normalität. Normalität heißt, dass Juden zu sämtlichen politischen Lagern gehören.

Ich gestatte mir, Karl Kraus zu zitieren:

‚Wo Leben sie der Lüge unterjochten,
war ich Revolutionär.
Wo gegen die Natur sie auf Normen pochten,
war ich Revolutionär.
Mit lebendig Leidendem hab ich gelitten.

Wo Freiheit sie für Phrase nutzten,
war ich Reaktionär.
Wo Kunst sie mit ihrem Können beschmutzten,
war ich Reaktionär.
Und bin bis zum Ursprung zurückgeschritten.‘

Man wüsste doch gern, was Otto Weininger zu ‚Gender‘ sagen würde, Egon Friedell zum letzten deutschen Historikertag, Karl Kraus zur deutschen Lückenpresse, Rudolf Borchardt zu deutschen Bestsellerlisten, Jacob Taubes zur Theologie des Islam. Aber das ist ein anderes Thema. Freuen wir uns fürs erste, dass der jüdische Geist nun auch in die einzige Oppositionspartei einzieht.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.“

Umsturzversuch mit Knüppeln und Luftgewehr

„Ihr Ziel war der Umsturz des Rechtsstaats“, so ein Zitat aus der RZ zur Festnahme „mutmaßlicher Rechtsterroristen aus Chemnitz“. Dem Bericht zufolge hatten die Festgenommen die Absicht,  einen größeren Anschlag am Tag der Deutschen Einheit zu verüben und wollten demnach Ausländer, politisch Andersdenkende, Parteienvertreter sowie Medienrepräsentanten angreifen. Ihr Vorhaben wurde durch die Polizei vereitelt, die die 7 Männer der sogenannten „Revolution Chemnitz“ am Montag festnahmen. Soweit in aller Kürze das spektakuläre Geschehen im Chemnitz des 01.10.. Aus den Presseberichten ergeben sich für den aufmerksamen Leser eine Reihe von Fragen, die nachdenklich stimmen und Zweifel an der medial befeuerten Dramatik des Ereignisses wecken. 
Die  (mutmaßliche) Terrorgruppe hat sich nach Presseverlautbarungen erst im September gegründet, ihr Anführer sitzt bereits seit zwei Wochen hinter Gittern. Somit kann man sie wohl als „kopflos“ bezeichnen. Keine guten Voraussetzungen für einen derartigen „Umsturz“. Bei der Durchsuchung der Wohnungen der „Terroristen“ fand man „mehrere Schlagstöcke und ein Luftgewehr“. Und, wie weiter zu vernehmen war, wollten (!) sie sich halbautomatische Waffen besorgen. Nach Polizeiangaben sollen sie „noch keinen detaillierten Plan“  für den beabsichtigen Anschlag gehabt haben. Ziemlich knapp kalkuliert für einen zwei Tage später stattfinden sollenden „Umsturz“. Das gilt auch für die Besorgung der „halbautomatischen Waffen“, derer man ja auch noch irgendwie habhaft werden mußte, sollte der „Umsturz“ gelingen. Mit Schlagstöcken und einem Luftgewehr ausgerüstet, hätte man sicherlich nicht den beabsichtigen „Erfolg“ herbeigeführen können. 
Zweifelsohne sind das alles suboptimale Voraussetzungen einer als Laientruppe erkennbaren „Terrorvereinigung“, welche die Absicht zum Kapern unseres Rechtsstaats, mutmaßlich, verfolgte. Eine Gefahr für den Rechtsstaat stellte sie durch den offensichtlichen Dilletantismus, gepaart mit maßloser Dummheit, gegenüber hochprofessionellem Sicherheitspersonal zu keiner Zeit dar. Das wäre auch die Bankrotterklärung eines wehrhaften Staates gegenber solchen Chaoten. Man sollte diese Irren in die Psychiatrie einweisen und zur Tagesordnung übergehen, statt die sprichwörtliche Maus zum Elefanten hochzustilisieren und sich damit dem Verdacht geschürter Panikmache mit fragwürdigen Zielen aussetzen. 

Ein Patriotin mit dem Mut zur Wahrheit

Aus dem gefährlichen Leben einer patriotischen Demonstrantin: „Du polnische Schlampe“ haben sie gebrüllt

Ein Kommentar dazu:
Ich bin sehr enttäuscht darüber, dass so viele Ursprungsdeutsche
offensichtlich unbeeindruckt, gleichgültig und desinteressiert der
Abschaffung des eigenen Volkes untätig zusehen, währenddessen ich mich
als gebürtige Polin, stets auch mit polnischer Fahne in der Hand, der
Gewalt der Straße aussetze. Zitat ende.

Sehen sie, letzteres ist der Grund für die Angriffe. Sie zeigen mit der Fahne eine Haltung die von den Linksfaschisten nicht geduldet wird. Die Polen sehen eben nicht uninteressiert, unbeeindruckt, gleichgültig, untätig zu während sich ihr eigenes Volk abschafft. Dieses Tun wird sogar von der EU bestraft! Aufmüpfige Polin, sie! Viele Jahre hat es gedauert, viele Mühen waren nötig, viele Gesten, wie den historischen Kniefall Brandts, sollten dazu beitragen den Polen zu zeigen, wir wollen Freunde und Nachbarn sein. Jetzt zeigt wieder eine deutsche Regierung den Polen wo es lang geht, was sie zu tun und zu lassen haben. Nein, die macht das nicht direkt dann wäre Rom offen, nein man spielt über die Bande die Brüssel heißt. Dort hetzen die Grünlinken was das Zeug hält. Ich persönlich finde es als beschämend mich wieder einmal bei den Polen entschuldigen zu müssen für etwas wo für ich nichts kann. Fremdschämen? Es ist zum kotzen.

Es gab keine Hetzjagden

Leser Bursian bezichtigt in einem Leserbrief Hans Georg Maaßen  einer „Entgleisung in Trumpscher Manier“. Starker Tobak, gerade auch deshalb, weil das, was er ihm vorwirft, jeglicher Grundlage entbehrt. Er attestiert Maaßen eine „Erblindung auf dem rechten Auge“, da dieser „Hetzjagden selbst ernannter besorgter Bürger“ anzweifelt, eben genau das, was auch der Chefredakteur der „Freie Presse Chemnitz“, der Polizeipräsident, der Generalstaatsanwalt und der Ministerpräsident, also jene Personen tun, die über die Vorfälle während des Trauermarsches in der Stadt am besten Bescheid wissen. Alle bestätigten übereinstimmend: es gab keine Hetzjagden! Sind die etwa auch alle rechts erblindet? Lediglich ein dubioses 19sekündiges, obendrein verwackeltes Video, soll den Beweis für Ausländerhetzjagden liefern, in welchem nichts weiter erkennbar ist, als dass ein Mann zwei anderen hinterherläuft. Das wars. Mit vollem Recht zweifelt Maaßen die Beweiskraft dieses Handy-Videos an, dessen Urheberschaft die linksextremistische Antifa Gruppe „Zeckenbiss“ für sich beansprucht. Mit einer anderslautenden Aussage hätte er sich lächerlich gemacht. Bis zum heutigen Tage gibt es trotz verbissener Suche keinerlei Beweise, die das Gegenteil der Maaß´ schen Aussage bestätigen. Somit dürfte eines sicher sein: Maaßen hat das gesagt, was Stand der Dinge ist, wenns auch u.a. unserer Kanzlerin sowie dem LB-Schreiber nicht gefallen mag. Dafür wird er aus seinem Amt entfernt, wenn auch nicht nach Hause geschickt. Warum das so ist? Das eine wie das andere liegt klar auf der Hand.

„Ich krieg dich, du Schlampe“

Meuthen über die Methoden des SPD Asozialdemokraten Johannes Kahrs: „Ich krieg dich, Du Schlampe“

Liebe Leser, viele von Ihnen werden den Namen Johannes Kahrs schon gehört haben. Bei diesem Mann handelt es sich um einen der einflussreichsten SPD-Abgeordneten im Bundestag.

Hören wir einmal hin, was dieses Aushängeschild der Sozis gestern über unsere Bürgerpartei sowie zu Teilen auch die Millionen Wähler an Dreck auskübelte.

Da waren zunächst zahlreiche Zwischenrufe dieses Herrn in die Rede meines Sprecherkollegen Dr. Alexander Gauland, fein säuberlich im Plenarprotokollaufgezeichnet. Hier zwei besonders abstoßende:

Mein Kollege Gauland und ich, wir sind also die Chefs der „Idioten und Dumpfbacken“. Über 30.000 Mitglieder unserer Bürgerpartei sind also für Herrn Kahrs „Idioten und Dumpfbacken“, die „Ausländer raus“ schreien und den Hitlergruß zeigen.

Und da eine solche Partei in seinem Weltbild sicher auch nur von „Idioten und Dumpfbacken“ gewählt werden kann, gibt es (auf Basis der aktuellen Umfragewerte) derzeit etwa acht bis neun Millionen „Idioten und Dumpfbacken“ in Deutschland.

Chapeau, „Herr“ Kahrs, mehr und üblere Wählerbeschimpfung war selten. Sigmar Gabriels „Pack“ lassen Sie damit jedenfalls ganz locker hinter sich.

Aber diese Zwischenrufe waren ja nur die gestrige Ouvertüre. Richtig zur Sache ging es dann in seiner Rede (bzw. das, was Kahrs in seiner Verblendung offenbar als Rede erachtete). Auch hier zitiere ich zunächst – alles Folgende wurde gesagt in Richtung unserer aufrechten Abgeordneten:

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„Hass macht hässlich – schauen Sie mal in den Spiegel!“

„Von Rechtsradikalen brauche ich keine Zwischenfragen!“

„Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat.“

„Die AfD kämpft gegen alles das, was dieses Land zusammenhält.“

„Diese Koalition tut viel für den inneren Zusammenhalt – im Gegensatz zur AfD, die nur spalten, hassen kann.“
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Was auch immer dieser Mann vor seinen Pöbeleien zu sich genommen haben mag, es hat ihm nicht gutgetan: Weiter weg von der Realität kann man als Politiker kaum sein.

Dieser vom tiefsitzenden Sozi-Hass auf den neuen Wettbewerber zerfressene Mann wirft uns allen Ernstes vor, wir könnten nur „hassen und spalten“?

WER spaltet denn seit Jahren dieses Land? Es sind die beiden (bislang in der Geschichte der Bundesrepublik einzigen!) Regierungsparteien, die sich schon bei der aufoktroyierten Euro-Einführung gegen das eigene Volk gestellt hatten und diesem Irrweg in den vergangenen 20 Jahren zahllose weitere folgen ließen – mit dem Höhepunkt von Merkels muslimischer Masseneinwanderung, angefeuert von einer migrationsfanatischen SPD.

Herr Kahrs, genau diese ideologischen Irrwege FERNAB DER VOLKSMEINUNG haben unser Vaterland gespalten – wir dagegen sind nur diejenigen, die Millionen mit dieser Spaltung unzufriedenen Bürgern endlich wieder eine Stimme geben!

Allerdings lohnt es sich, liebe Leser, bei dieser Gelegenheit einmal etwas genauer auf die Methoden des Saubermanns Kahrs zu schauen. So hat die FAZ bereits im Jahr 2009 das Folgende festgestellt:

„Ein Mann will nach oben. Er hat sich ein Netzwerk von Günstlingen, Abhängigen und Unterstützern geschaffen. Um seine Macht zu mehren, geht er rücksichtslos vor. Das sagen seine Gegner. Das sagen auch ehemalige Förderer. Manche verbinden seinen Namen mit dem Wort System. Es breite sich aus wie ein Krebsgeschwür.“

Krebsgeschwür, ein hohes Wort. Aber was soll man von einem ehemaligen Juso-Vorstand halten, der seinerzeit eine Gegnerin nachgewiesenermaßen mit nächtlichem Telefonterror zu zermürben suchte? Nochmal die FAZ:

„Die damals 22 Jahre alte Silke Dose, linke Gegnerin von Kahrs im Hamburger Juso-Vorstand, erhält nachts anonyme Anrufe, in denen der Anrufer teils auflegt, teils schweigt oder sie mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ bedroht. Die junge Frau beantragt eine Fangschaltung. Im Mai 1992 tappt der damals 28 Jahre alte Kahrs zweimal in die Falle, als er gegen drei Uhr morgens seinen Telefonterror ausübt. Es kommt zu einem Gerichtsverfahren, das mit einem Vergleich endet. Kahrs erklärt sich bereit, 800 Mark Bußgeld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen.“

„Ich krieg dich, du Schlampe.“ Und DIESER Mann wirft unserer Rechtsstaatspartei Hass und Hetze vor? An Absurdität wahrlich kaum zu überbieten.

In diesen Dingen scheint er bewandert zu sein, der Herr Kahrs: „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“, das sagt ein Hamburger SPD-Mann über ihn.

Und er konnte über ein Netzwerk ehemaliger Praktikanten die Hamburger SPD tief spalten, wozu diverse schmutzige Aktionen beigetragen haben, die der geneigte Leser im verlinkten Artikel im Detail nachlesen kann. Das Fazit der FAZ:

„In Hamburg ist die SPD so gespalten, dass viele Genossen von zwei Parteien sprechen. Einige Vorstände von Ortsvereinen tagen nicht mehr parteiöffentlich, damit die „Spione von Kahrs“ nicht mehr ihre Sitzungen besuchen.“

Ein Mann, der seine eigene Partei in Hamburg gespalten hat, wirft UNS Spaltung der Gesellschaft vor? Ohne Worte.

Was von dem Charakter dieses Menschen zu halten ist, der solche Dinge tut, um sich seiner Konkurrenz zu entledigen, darüber möge sich ein jeder sein eigenes Urteil bilden. Dieser Mann hat in seiner Karrieregeilheit keinerlei Skrupel – sein Ego steht im Mittelpunkt seines Treibens, und die SPD nutzt er hierfür nur als Vehikel. In diesem Sinne ist Kahrs ein echter Asozialdemokrat.

Es ist kaum vorstellbar, dass ein derartiger Charakter zu irgendeiner Läuterung fähig ist. Das ist bedauerlich. Das Gute aber ist: Irgendwann fallen solche Leute in die Abgründe ihrer eigenen Charakterlosigkeit hinein, und das ist gut so.

Zeit für Politiker mit Rückgrat und Charakter. Zeit für die AfD.

Die Treibjagd

Ein treffender Artikel von Jan Fleischhauer, der die wahren Gründe für die linke Hetze auf H.G. Maaßen aufzeigt

Feindbild Maaßen

Die Linke im Land ist sich einig: Hans-Georg Maaßen muss weg. Sein Vergehen: Er hat es gewagt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu kritisieren. Das ist der wahre Grund, seinen Kopf zu fordern.

© Dagmar Morath

Eine Kolumne 

Hans-Georg Maaßen

FILIP SINGER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Hans-Georg Maaßen

Weiterlesen im Spiegel

Gegen das eigene Volk

Die derzeitige Situation in unserem Lande ist eine völlig absurde. Für die sogenannten „Hetzjagden“ durch Rechtsradikale gibt es bis zur Stunde nicht einen einzigen belastbaren Beweis. Der sächsische MP, der Generalstaatsanwalt, die Chemnitzer Presse und der oberste Verfassungsschützer, ohne Zweifel der Mann, der über die Vorkommnisse in Chemnitz am besten informiert  ist, all diese Genannten bestätigen das. Und was tut unsere Kanzlerin und ihr Pressesprecher? Sie behaupten das Gegenteil! Es scheint sie dabei nicht zu interessieren, dass sie damit die Bürger einer Stadt, eines Bundeslandes, ja, unser ganzes Volk an den öffentlichen Pranger stellen. Das Ausland reibt sich verwundert die Augen und traut seinen Ohren nicht. In Deutschland herrschen wieder Nazis? Die Kanzlerin hats doch bestätigt! Dann muß es doch so sein!

Statt sich darüber zu freuen, dass die erhobenen Vorwürfe der Ausländerverfolgung jeglicher Grundlage entbehren und damit ihre Bürger, die Bürger unserer BRD, entlastet sind, suchen Regierung und Kartellparteien geradezu fanatisch nach Beweisen um damit doch noch ihre unhaltbaren Vorwürfe aufrechterhalten zu können. Das eigene Ansehen, ohnehin ruiniert, ist ihnen wichtiger, als  international über Jahrzehnte mühsam erworbenes Vertrauen und  Reputation eines ganzen Volkes.

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden…“ , der Amtseid, den die Kanzlerin geleistet hat. Sie bricht ihn tagtäglich. 

Offener Brief an die Redaktion des „Wochenspiegel“

Sehr geehrter Herr Desinger,
Die Gewalt-Exzesse machen mich fassungslos. Da werden wahllos Ausländer gehetzt, Journalisten bedroht.“
Unter dem Aufmacher „Haltung zeigen“ publizieren Sie den mit diesen Sätzen beginnenden Beitrag im Wochenspiegel, der in der Tat fassungslos macht. Allerdings anders als  im von Ihnen beschriebenen Sinne. Was in der Tat fassungslos macht, ist Ihr gänzliches Verschweigen der die Proteste auslösenden Gewalt-Exzesse, nicht gegen Ausländer oder Journalisten, nein, gegen Ihre, unsere eigenen Landsleute. Oder würden Sie dann nicht von „Gewalt-Exzessen“ schreiben,  wenn Sie darüber berichteten, wie ein krimineller Mob bei uns „Schutzsuchender“ mit Messern drei unschuldige deutsche Männer unvorstellbar bestialisch massakriert, mit unzähligen Stichen in  Bauch, Kopf und Rücken? Ein Wort über die Tat, den Tathergang, gar des Bedauerns, des Mitleids oder Ihrer Anteilnahme mit den Angehörigen der Opfer? Nichts! Nada! Fehlanzeige!
Stattdessen:
„Wir sind das Volk“, das hatten friedliche Demonstranten vor der Wiedervereinigung skandiert. Heute mißbraucht der rechte Mob im Schulterschluß mit sogenannten besorgten Bürgern diesen Satz.“ 
und:
Zu diesem Volk möchte ich nicht gehören“.
Wie wir wissen, und das war auch schon vor Wochenfrist all jenen bekannt, die es wissen wollten (Ihnen sollte es bekannt gewesen sein), verliefen die Proteste seitens der Demonstranten friedlich. Nichts anderes war zu hören vom Chefredakteur der „Freien Presse“ Chemnitz, Torsten Kleditzsch, ein Kollege von Ihnen, an dem Sie sich ein Beispiel nehmen sollten, dem ermittelnden Generalstaatsanwaltschaft von Chemnitz, dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, Bundesinnenminister Seehofer und, neu, dem Chef des Obersten Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. All die Genannten bestätigen übereinstimmend: Es gab keinerlei Hetzjagden gegen Ausländer, schon gar keine, wie Sie es mit markigen Worten beschreiben „Gewalt-Exzesse“. Woher Sie diese „Fake News“ haben, darüber kein Wort in Ihrem Bericht.
Sollte Ihre Informationsquelle, und ich kann hierüber nur spekulieren, etwa ein im Netz kursierendes  19sekündiges, verwackeltes Handyvideo sein (andere „Beweise“ sind bis zur Stunde keine präsentiert worden), an dem Sie Ihre Vorwürfe festmachen? Über dieses Video ist nichts, aber auch garnichts näheres bekannt. Wer ist der Urheber? Wer sind die auf dem Video zu sehenden Personen? Es sind darauf Stimmen zu hören, von wem stammen diese? Eine Person, Mann?, läuft einer anderen Person hinterher. Na, und? Keine Gewalt, schon gar keine Gewalt-Exzesse erkennbar. War das alles? Keinerlei anderen „Beweise“ sind bis zur Stunde präsentiert worden.
Stattdessen prügeln Sie in hämischer und überheblicher Weise auf „sogenannte besorgte(n) Bürger“ ein und kübeln über diese ihre ehrabschneidenden Unwahrheiten aus, faseln von einem „rechten Mob“, der in der Masse der friedlich Demonstrierenden kaum wahrnehmbar war und, der Gipfel, entblöden sich nicht mit ihrer unsäglichen Bemerkung, zu diesem Volk nicht gehören zu wollen.
Ich möchte in Frieden und Freiheit leben, wie die meisten Menschen.“
Das, verehrter Herr, wollen wir alle. Und genau das, in Frieden leben, ist es auch, weswegen die von Ihnen in infamer Weise beleidigten Menschen in Chemnitz zu Tausenden friedlich demonstrieren. In Frieden leben, ohne den inzwischen tagtäglich und in zunnehmendem Maße vorkommenden Messermorden, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und sonstigen Gewalttaten Schutzsuchender schutzlos ausgeliefert zu sein. Und nebenbei – es ist auch Ihr persönlicher Frieden, für den diese Menschen auf die Straße gehen. Darüber diskutieren – gerne, auch eine andere Meinung haben, wenn es denn zur Lösung der Probleme beiträgt, die eine verantwortungslos agierende Regierung uns Bürgern aufgebürdet hat. Wer sollte/wollte sich einer derartigen Diskussion verweigern?
„Aber bei Gewalt und Hetze ist Schluß“
Sehr richtig, und das zweite gilt in besonderer Weise auch für Sie.  Indes – Sie prügeln den Sack statt des Esels. Noch einmal die Frage: Wer ist es, der Gewalt ausübt in diesem Land? Sind es die „friedlichen“ Messermörder oder die „gewaltexzessiven“ besorgten Bürger mit ihrem Straßenprotest? Und, wer ist es, der Hetze betreibt? Das, sehr geehrter Herr Desinger sind  Sie und Ihresgleichen. Sie sind es im Schulterschluß mit um ihr Mandat bangenden Politikern, die friedliche Bürger beschimpfen, sie als „Nazis“ und „Rechte“ stigmatisieren, als Ewiggestrige, als Abgehängte bezeichnen, ihnen Wahrnehmungsstörungen attestieren dort, wo das Offensichtliche unleugbar und klar auf der Hand liegt. Und Sie gehören zu den Tatsachenverdrehern! Ihr Artikel belegt das schonungslos. Sie und Ihre gleichgeschaltete Presse sind es, die mit ihren Un- und Halbwahrheiten die Gesellschaft spalten und die Menschen gegeneinander aufbringen. Ist es Ihnen überhaupt bewußt, was Sie damit anrichten? Oder, schlimmer, ist es Ihnen egal? In  §130 StGB heißt es:“Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören (…) gegen Teile der Bevölkerung (…) zum Haß aufstachelt (…) wird mit Freiheitsstrafe von (…) bis zu fünf Jahren bestraft.“
Das gilt auch für Journalisten.
Karl-Eugen Kaiser
PS: Der Text wird auf FB und weiteren digitalen Medien öffentlich gestellt

Lengadoc Info: Angela Merkel hat die Fake News erschaffen „Menschenjagden in Chemnitz“

chemnitz

04.09.2018 – 18:10 Chemnitz (Lengadoc Info) – Nach der Ermordung eines Deutschen durch Migranten erlebt die Stadt Chemnitz große Demonstrationen gegen die Einwanderung. Die deutsche Bundestags- Abgeordnete Nicole Höchst, Mitglied der konservativen Rechten AfD, kehrt für Lengadoc-Info zu den Ereignissen zurück, die Deutschland in den letzten zehn Tagen erschüttert haben.

Lengadoc Info: In der vergangenen Woche demonstrierten in Chemnitz nach einem von Migranten begangenen Mord Tausende von Deutschen. Wie erklären Sie diese populäre Mobilisierung?

Nicole Höchst: Dies ist nicht das erste Opfer eines Migranten, der einen Asylantrag gestellt hat, der nicht angenommen wurde und der Deutschland sei längerer Zeit hätte verlassen müssen.

Die Deutschen haben genug von der Tatsache, dass die Regierung und die „Eliten“ nur besorgt sind, dass es keinen Hass gegen all diese Metzger, all diese Killer, all diese Vergewaltiger gibt. Sie machen sich niemals Sorgen um die Opfer oder die Familien dieser Opfer, die sie scheinbar wie ein Opfer auf dem Altar der multikulturellen Religion akzeptieren.

Es gibt überall in Deutschland Demonstrationen gegen Vergewaltigungen, Überfälle und Morde, die auch in ganz Deutschland stattfinden. Diese unannehmbare Gewalt verbreitet sich wie eine echte Epidemie und die Menschen werden davon krank.

Lengadoc Info: Deutschland ist das europäische Land, das die meisten Migranten aufnimmt. Wie läuft das Zusammenleben zwischen diesen Neuankömmlingen und der Bevölkerung ab?

Nicole Höchst: Da die Einwanderung noch außer Kontrolle ist und mehr als 600.000 Menschen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis noch in Deutschland sind, darunter auch Kriminelle, steigt die Wut.

Viele unserer Rentner haben nicht genug Geld, um ein bescheidenes Leben zu führen, viele Kinder sind sehr arm, Familien finden es schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Immer mehr Deutsche geraten in Unsicherheit und konkurieren mit den Immigranten um elementare Dinge.

Und wenn Asylsuchende zusätzlich zu Kriminellen werden, verlieren die Bürger die Geduld mit unserer Regierung.

Lengadoc Info: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird heute von Demonstranten in Chemnitz kritisiert. Was sind Ihre Verantwortlichkeiten in diesem Fall?

Nicole Höchst: Merkel hat Grenzen geöffnet, die jetzt allen offen stehen. Auch für diejenigen ohne Papiere. Und Merkel geht den ganzen Weg, weil sie immer wieder betont, dass sie die Kanzlerin der Flüchtlinge und Immigranten ist. Sie scheint das deutsche Volk völlig vergessen zu haben.

Merkel versucht, unsere Heimat zu zwingen, Tausende von Menschen aus einer ganz anderen Kultur anzunehmen, und sie verbreitet sehr offen die Islamisierung unseres Landes. Leider verhalten sich diese Immigranten sehr oft wie Eindringlinge, sogar invasoren, aber nicht als respektable Gäster. Sie verstehen, dass die deutsche Regierung ihnen das Recht eingeräumt hat,  ethnische Deutsche zu unterwerfen, weil diese sich nicht so viel fortpflanzen wie sie.

Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan

Berliner Grundschule: Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan – dafür zweimal “Islam”

31. August 2018 Aktualisiert: 1. September 2018 18:47
An einer Grundschule in Berlin gibt es keinen evangelischen oder katholischen Religionsunterricht mehr – dafür Islam. Oder die Schüler haben zwei Freistunden. Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein, meint Hubert von Brunn.

Stellen Sie sich vor: Ihr neunjähriger Sohn kommt nach dem ersten Schultag nach Hause und zeigt Ihnen den Stundenplan für das neue Schuljahr. Dort sehen Sie, wo früher evangelischer oder katholischer Religionsunterricht stand, nun zwei Mal in der Woche “Islam”. – Völlig ausgeschlossen, werden Sie sagen, so etwas geht doch gar nicht. Doch, es geht! Sicherlich nicht in Bayern, in unserer von einer rot-rot-grünen Laienspieltruppe regierten Hauptstadt aber sehr wohl.

Die Viertklässler der Teltow-Grundschule in Berlin-Schöneberg jedenfalls haben ab sofort, sofern sie nicht muslimischen Glaubens sind, zwei Freistunden pro Woche. Da können sie noch von Glück reden, denn der Religionsunterricht ist in Berlin ein freiwilliges Fach. Zur Teilnahme am Islam-Unterricht kann man sie also nicht verdonnern. Noch nicht!

Der Vater eines Schülers dieser Schule hat es auf den Punkt gebracht:

Wenn an einer normalen Grundschule nur noch Islam-Unterricht stattfindet, aber kein evangelischer Religionsunterricht mehr angeboten wird, läuft etwas schief im christlichen Abendland.”

Da hat er wohl recht, der empörte Vater, auch wenn man dazusagen muss, dass dieser Vorgang nur ein weiteres Mosaiksteinchen in der voranschreitenden, von bestimmten politischen Kräften unterstützten und geförderten Islamisierung unserer Gesellschaft ist.

Der Kalif von Ankara reibt sich lachend die Hände

Da ziehen junge Lehrerinnen vor Gericht, weil sie unbedingt mit Kopftuch vor die Klasse treten wollen. Da wird eine deutsche Pädagogin kujoniert, weil sie ein kleines Kreuz um den Hals trägt, ja selbst ein stilisierter Fisch, den sie gegen das Kreuz getauscht hat, wird ihr nicht erlaubt.

Da fordert ein muslimischer Schüler einen eigenen Gebetsraum – und bekommt ihn. Da wird in Schulkantinen grundsätzlich kein Schweinefleisch mehr angeboten, weil die muslimischen Schüler Anstoß daran nehmen könnten, und, und, und.

Die Liste dieser Absurditäten ist beinahe endlos und böte genug Stoff für ein Buch. Der Autor würde aber vermutlich keinen Verlag finden, der das Buch herausbringt, denn Kritik an Muslimen zu üben, ist ja nach dem verordneten Mainstream politisch nicht korrekt und hat gefälligst zu unterbleiben. Wer es dennoch tut, ist ein Rassist und Nazi.

Zurück zur Teltow-Grundschule. Nachdem ein Vater mit diesem unsäglichen Vorgang an die Öffentlichkeit gegangen ist, fühlte sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bemüßigt, folgendes Statement abzugeben: “Natürlich wäre es wünschenswert, wenn der Religionsunterricht wieder stattfinden könnte.”

Na toll: wäre, hätte, könnte! Was ist denn das für eine miserable Politik, die nicht in der Lage ist, dafür zu sorgen, dass der Religionsunterricht an unseren Schulen aufrecht erhalten wird.

Das ist Sache der Kirchen, heißt es im Berliner Schulgesetzt. Und die evangelische Kirche begründet den Ausfall des Religionsunterrichts mit “Personalmangel”.

In diese Lücke springt doch sehr gern der von Erdogan gesteuerte türkische Islam-Verein DITIP ein und schickt seine islamischen (vielleicht sogar islamistischen) Einpeitscher in deutsche Schulen. Da reibt sich der Kalif von Ankara schallend lachend die Hände.

Milliarden an Kirchensteuern kassieren, aber kein Geld für Religionslehrer

An der Stelle werfen wir doch mal einen kritischen Blick auf die Verantwortung der Kirchen. Im Grundgesetz, Artikel 140, heißt es: „Es besteht keine Staatskirche“. Auf der Internet-Seite der EKD wird dazu kommentiert: „Was nicht ausschließt, dass sich Kirche und Staat gegenseitig mit Aufgaben betrauen. Grundlage hierfür ist das in Deutschland geltende Subsidiaritätsprinzip. Dieses besagt, dass der Staat wichtige gesellschaftliche Aufgaben nicht selbst wahrnimmt, sondern freien Trägern überantwortet.“

Okay, dagegen ist grundsätzlich nichts zu sagen. Aber wenn der Staat schon als Geldeintreiber für die Kirchen fungiert, dann muss er auch darauf bestehen, dass dieses „Subsidiaritätsprinzip“ auf der anderen Seite eingehalten wird.

Immerhin nimmt die Evangelische Kirche per Kirchensteuer im Jahr knapp 5,7 Milliarden Euro ein (2017), bei den Katholen waren es noch rd. 700.000 Euro mehr.

Angesichts dieser Summen ist die Politik nicht in der Lage, den Kirchen die Verpflichtung aufzuerlegen, für einen reibungslosen Religionsunterricht in unseren Schulen zu sorgen? Das kann doch einfach alles nicht wahr sein.

Es tut mir leid, aber ich muss es in dieser Deutlichkeit sagen: Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein.“

Dann wird die Mehrheit der bisher schweigenden bürgerlichen Mitte sich zu Wort melden und unmissverständlich kundtun, dass sie nicht länger bereit ist zuzusehen, wie die tradierten Werte des christlichen Abendlandes – und alles Deutsche sowieso – zusehends an die Wand gedrückt, am besten eliminiert wird.

Die Quittung für diese seit Jahrzehnten verfehlte Politik wird sehr teuer und schmerzhaft werden – für uns alle.

Was sich hier in Berlin zeigt, kann nur noch mit der Absicht begründet werden, Deutschland und die deutsche Kultur endgültig von Erden zu tilgen.

Dass es so ist, hat Hans-Jürgen Geese schon letztes Jahr eindringlich beschrieben in seinem Werk “Die Deutschen – Das klügste Volk auf Erden verabschiedet sich von der Geschichte”.

Nicht ohne Einlagen, die trotz des ernsten Themas zum Lachen anregen, zeigt er auf, wie und vor allem mit welchem Personal der Untergang Deutschlands betrieben wird. Schonungslos legt er offen, was (anti-)deutsche Politiker so treiben, um ihr schändliches Ziel zu erreichen. Geese´s Werk ist erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei anderweltonline.

Er stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung ande

Das Land verliert Identität, Kultur und Sicherheit

Michael Klonovsky aus „Acta diurna“

Ich habe es ziemlich satt. Das Land verliert Identität, Kultur, Sicherheit, wirtschaftliche Perspektiven. Was aber unaufhörlich, von früh bis spät wie Gift aus den Radios und Glotzen quillt ist… der Rechtsextremismus. In Sachsen, mit Dresden als Epizentrum. Holzgalgenmodelle, zerrissene Hosenbeine, jedes Aufbegehren gegen einsickernde Kriminalität – kein Vorkommnis ist nichtig genug, um die Legende von den reinkarnierten Nazis nicht neu aufleben zu lassen.

Jahrelang müssen in besonderem Maße wir Dresdner es nun ertragen, an den Pranger gestellt zu werden. Nirgends führen staatliche Medien einen solchen Feldzug gegen eine Stadt in ihrem Land. Ein ZDF-Team, das mit seiner, seit drei Jahren andauernden Kampagne mal für 45min nicht so konnte wie gewollt, wird auf eine Weise zum nationalen Skandal hochgejazzt, dass man sich ob dieser Hysterie international nur noch die Augen reibt. Psychisch auffällig könnte man es auch nennen.

Glückwunsch jedenfalls, ihr Irgendwasmitmedienstudierer, Volontäre und Freelancer. Ihr habt über die Jahre damit durchaus einiges bewirkt. Überall auf dem Globus, an den entferntesten Orten, müssen sich meine Kinder nun für ihren Herkunftsort rechtfertigen oder gar entschuldigen. Eine der schönsten Städte Deutschlands, mit einem historisch gewachsenen Bürgertum, genialen Erfindern und Ingenieuren, einer weltbekannten Bildungs-, Forschungs- und Kulturlandschaft, phantastischen Bauwerken und einem Fluss, der hier auf eine in der Welt einzigartige Weise in die Stadt integriert wurde, habt ihr in den Image-Orkus geschrieben.

In eurer großkotzigen, belehrenden Attitüde habt ihr indes keinen blassen Schimmer, wie die Einwohner dieser Stadt wirklich ticken. Es interessiert euch ja auch nicht. Es würde die Story kaputt machen. Es würde Unvoreingenommenheit erfordern. Recherchen. Handwerk. Undenkbar in Zeiten journalistisch vorgegarter Halbfertigprodukte. Schon die Begriffe UNS und WIR sind euch ein Buch mit sieben Siegeln. Ihr kennt nur das ICH und den Beifall des Milieus fürs Untermauern der eigenen moralischen Selbstüberhebung.

Nichts wisst ihr von den Dresdnern, deren Eltern und Großeltern hier ein Kriegsinferno sondergleichen überlebt haben oder in ihm zum Opfer wurden. Keine Ahnung habt ihr von dem hier ins kollektive Gedächtnis gebrannten Feuersturm, den Bildern der vollständig zerstörten Stadt, von unserer tatsächlichen inneren Distanz zu Krieg, Nationalsozialismus und staatlich finanzierter Propaganda. Keine Ahnung von unseren sehr lebendigen Erfahrungen mit den Anzeichen degenerierter Machtapparate, die ein Klima der Angst schaffen, primitive Feindbilder kreieren und jede Kritik unterdrücken. Null Plan habt ihr davon, was es heißt, gegen Kartelle Informationen auszutauschen, den Kopf oben zu behalten, Deutungshoheiten zu erkennen und aufzubrechen. Unsere Moralvorstellungen basieren auf Geschichte, nicht auf Geschichten.

Rechtsextremismus und Nationalsozialismus, das wenigstens haben wir bis zum Erbrechen gehört im Osten, sind zwei Seiten der selben Medaille. Rechtsextremismus – das ist sind die Hitlerfans, das heißt Expansionskrieg, Volk ohne Raum, Eutanasie, Judenvernichtung. Das also seht ihr bei uns aufziehen? Nazis, liebe Geschichtenerzähler, erkennt man nicht an ihrem Wohnort. Sondern an ihren Methoden. Der Schwarmintelligenz nämlich, der Gleichschaltung der Meinungen, der Unterwürfigkeit, der Gewaltbereitschaft gegenüber Andersdenkenden, dem Ersetzen von Argumenten durch Hypermoral, der Denunziation Unschuldiger, dem Leugnen und Fälschen von Fakten, der Phrasendrescherei. Ihr selbst seid die Handlanger der Ideologie, die ihr zu bekämpfen vorgebt.

Was ihr ebenso nicht ahnt – Dresden ist erheblich mehr als die, mitunter ungehobelte montägliche Empörung von Vorstädtern, die ihr so gern für eure Schmähschriften verwurstet. Dresden ist wacher Verstand, politische Sensibilität und wachsender Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Dresden ist eine freundliche und weltoffene Stadt, mit sehr hohem durchschnittlichen Bildungsniveau und einem regen Interesse seiner Bürger an Stadtentwicklungspolitik. Wir sind Geburtenhauptstadt. Wir wissen sehr genau, was wir zu verlieren haben. Auch weil wir sehen, was in Städten passiert, die seit Jahrzehnten glauben, ihr Schicksal dem Zufall überlassen zu können und nun zu unbeherrschbaren steinernen Favelas geworden sind. Nein, ihr wohnt da nicht, da gibts nicht zu berichten. Gehen sie weiter!!

Ihr kennt zwar viele, ebenso Stadt genannte, urbane Sammelplätze in der Welt, aber einen Ort wie Dresden werdet ihr nie begreifen. Es wird euch ein Buch mit sieben Siegel bleiben, welcher Geist in dieser Stadt herrscht, die nach der Auslöschung im Krieg aus Trümmern wiederentstand, vierzig Jahre düstere sozialistische Experimente überlebt hat und nun erneut angegriffen wird. In dieser, unserer Stadt, werden es deshalb staatshörige Schreiberlinge wie ihr noch sehr lange schwer haben. Wenn irgendwo in Deutschland in ein paar Jahren noch Licht brennt, dann hier. Diese Stadt ist für Hunderttausende Dresdner etwas, das ihr nie haben, nie fühlen und nie aussprechen werdet: Heimat

Ein Präsident der sein Volk liebt und beschützt

Wladimir Putin in seiner Rede in der Duma am 19. August

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„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.
Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wissen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zuallererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“

Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation !

Keine DITIP-Moschee in Bad Kreuznach

+ + +  Pressemitteilung +  + +

Jürgen Klein, MdL (AfD): Gutachten der Landesregierungen legen nahe: Keine DITIB-Moschee in Bad Kreuznach!

Hierzu Jürgen Klein (AfD): „Die Bauvorhaben von DITIB in Bad Kreuznach sind abzubrechen. Eine Moschee eines Vereins, der sich nicht eindeutig auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt und offenkundig durch Spitzel-Imame für Erdogan aufgefallen ist, darf nicht errichtet werden. Das bereits erwirkte Moratorium darf nur der erste Schritt zum Bauabbruch sein. Davon unabhängig sollte der Stadtrat endlich den Beschluss fassen, im Gewerbegebiet P7 bauordnungsrechtlich keine Sakralbauten mehr zuzulassen.“
Klein weiter: „Die Gutachten haben gezeigt, dass DITIB eine staatsnähe zu der Türkei pflegt, die den Eindruck erwecken, der Verein steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Die Möglichkeit, diesen Eindruck zu beseitigen wurde DITIB ausreichend gegeben. Dass die Gespräche mit dem Verein aufgrund dessen grundsätzlich einzustellen sind, liegt auf der Hand. Weiter sollten die Bauvorhaben eines Vereins, der sich außerhalb des Grundgesetzes bewegt, nicht ermöglicht werden. Die Verflechtungen der Religionsbehörde Diyanet mit der DITIB ermöglicht dem türkischen Staat eine direkte Einflussnahme in Deutschland.“

Das „Entsetzen“

Mit 25 Messerstichen, in Kopf, Bauch und Rücken, wird ein Deutscher (verheiratet, 1 Kind)  ohne erkennbaren Grund von zwei „Schutzsuchenden“, einem Iraker und einem Syrer, in Chemnitz bestialisch massakriert. Mit Blick auf die Brutalität des Mordes (man führe sich den Tathergang einmal vor Augen!) verbietet sich jede andere Beschreibung dieses grässlichen Verbrechens. Zwei weitere Deutsche werden ebenfalls schwerst verletzt. Einer von ihnen schwebt in akuter Lebensgefahr.
Innerhalb weniger Tage ist das bereits der dritte Messermord (man kann nur inständig hoffen, dass die beiden Schwerverletzten von Chemnitz überleben), nachdem ein Somalier, ebenfalls wie es heißt grundlos, einen Allgemeinmediziner in Offenburg in dessen Praxis im Beisein seiner zehnjährigen Tochter und einer ebenfalls beim Angriff verletzten Arzthelferin, erstach, sowie der gewaltsame Messertod einer 36jährigen Frau durch einen Iraner in Düsseldorf.
Entsetzen, all überall. Es überschlagen sich die Meldungen. In den Printmedien, in den Öffentlich-Rechtlichen, in den Radiosendern, kurz, überall herrscht helle Empörung, Entsetzen. Auch bei den Regierenden. Über die archaischen Morde!? Weit gefehlt! Entsetzen hingegen herrscht darüber, dass sich die völlig zu recht aufgebrachten und wütenden Bürger als Leidtragende täglicher brutaler Migrantengewalt in Folge unkontrollierter Masseneinwanderung endlich zur Wehr setzen und ihren friedlichen, wenn auch lautstarken Protest auf die Straße tragen (entgegen anderslautender Meldungen wurde am Sonntag in Chemnitz von den Demonstranten niemandem ein Härchen gekrümmt). In anklagender Weise wird von rechter Gewalt fabuliert. Kaum ein Wort über die Verbrechen als Auslöser der Proteste. Empathie oder gar Anteilnahme gegenüber den Angehörigen der Opfer? Fehlanzeige! Der Berliner Breitscheid-Platz läßt grüßen. 
Indes, Gewalt gab es keine. Sie hat nicht stattgefunden. Die Bürger haben ihre berechtigte Empörung auf die Straße getragen, gewaltfrei. Empörung über eine Politik, die ihre originäre Aufgabe, ihr Volk zu schützen, nicht mehr imstande oder willens ist wahrzunehmen. Empörung über einen Staat, der seine Grenzen nicht mehr sichert, der mit Multikulti die Probleme unseres Landes lösen will. Empörung über eine Regierung, die diejenigen, die schon länger hier leben, als Menschen zweiter Klasse behandelt und brandgefährliche Islamisten mit Steuergeldern zum Schaden der Bürger mit deren Steuergeldern wieder ins Land zurückholt, Empörung über eine Rechtsprechung, die sich mit fadenscheinigen Begründungen weigert, erwachsene straffällige Migranten auch nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen und mit Bewährungsstrafen brandgefährliche Kriminelle und Vergewaltiger als tickende Zeitbomben erneut auf ihre Bürger losläßt.
Empörung auch darüber, dass der Staat seine Pfandflaschen sammelnden Alten im Stich läßt. Jene, die dieses Land aufgebaut haben, jahrzehntelang in unsere Sozialsysteme eingezahlt  und mit ihrem Wirken den Grundstein für den Wohlstand großer Teile der Bevölkerung gelegt haben. Diese Menschen müssen nun  mitansehen, dass Hunderttausende unberechtigt und illegal hier Eingewanderter, zum Teil Kriminelle,  leistungslos besser versorgt werden als sie selbst.
Empörung über die Stigmatisierung anders Denkender, die man kurzerhand in die rechte Ecke gestellt, als Nazi diffamiert, mundtot gemacht, ihrer Existenz beraubt, sie gesellschaftlich ausgegrenzt hat, sofern sie nicht im Chor der regierungsamtlichen Hofjubler mitgesungen haben.
Und nicht zuletzt Empörung über den medialen Komplex, der sich unreflektiert und vorbehaltlos den Regierenden angedient hat, statt seine Aufgabe, die einer kritischen Begleitung der Regierungsarbeit, wahrzunehmen und der mit seinem Verhalten die herrschenden Zustände in unserem Land erst ermöglicht hat.
All das sehen die Menschen im Land. Es war indes vorhersehbar und nur eine Frage der Zeit, dass sie sich all das bisher Beschriebene (und mehr!) nicht dauerhaft würden bieten lassen. Nun ist das „Entsetzen“ über ihr Aufbegehren groß. Was erlauben Volk? Es kommt Widerspruch! Gar an der Regierung und der alternativlosen Kanzlerin! Das geht garnicht, das muß unterbunden werden. Mit allen Mitteln. Alle verfügbaren Sturmgeschütze werden in Stellung gebracht, aus sämtlichen Rohren wird gefeuert, die totale Kontrolle muß wieder her. Die Aufmüpfigen müssen zur Räson gebracht werden, koste es was es wolle. 
Doch, wie es sich zunehmend herauskristallisiert, haben unsere Obertanen die Rechnung ohne den Wirt, ihre Untertanen, gemacht. Diese lassen sich all das nicht mehr bieten, was ihnen seit mindestens drei Jahren abverlangt und zugemutet wird.  Das Sprichwort sagt:“ Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Im übertragenen Sinne sind wir an diesem Punkt deutscher Geschichte angelangt. Wir sehen spannenden Zeiten entgegen.