Öko-Terroristen legen Städte lahm

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Liebe Leser, mit dem gestrigen Tag rückte eine – bislang vielen Bürgern weitgehend unbekannte – Gruppe von Öko-Chaoten in den Fokus der Öffentlichkeit.

Diese – wie im Folgenden noch klar werden wird: brandgefährliche – Truppe nennt sich „Extinction Rebellion“, was man übersetzen kann mit „Rebellion gegen das Aussterben“. Sie malt ein großangelegtes, baldiges Massenaussterben an die Wand – eine Art Klima-Endzeit-Sekte also.

Neben den freitäglichen Schulschwänzern handelt es sich damit schon um die zweite Vorfeldorganisation der sogenannten „Grünen“, die ohne jegliche demokratische Legitimation, aber mit maximaler medialer Aufmerksamkeit die Politik massiv in eine ganz bestimmte Richtung beeinflussen will – nämlich so, dass die Ziele der sogenannten „Grünen“ Wirklichkeit werden, selbst wenn Hofreiter, Özdemir, Göring-Eckardt & Co. nicht an der Regierung beteiligt sind.

Mit Demokratie hat man es bei dieser grünen Vorfeldorganisation aber ohnehin nicht so. Einer der Gründer dieser Bewegung, ein gewisser Roger Hallam, sagte in einem Spiegel-Interview wörtlich:

 

„Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant.“

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/extinction-rebellion-gruender-roger-hallam-wenn-eine-gesellschaft-so-unmoralisch-handelt-wird-demokratie-irrelevant-a-1286561-amp.html

Öko-Moralisten sehen sich also über der Demokratie. Das heißt im Klartext: Eine freie Gesellschaft, die sich nach demokratischen Grundprinzipien organisiert und hierbei in ökonomischer Hinsicht auf marktwirtschaftliche Prinzipien setzt, handelt aus Sicht dieser Öko-Fundamentalisten „unmoralisch“ – und verliert damit das Recht, die eigenen Belange demokratisch selbst zu regeln!

Stattdessen regelt das ganze jetzt „Extinction Rebellion“. So z.B. gestern in Berlin, als diese Leute ganz normale Verkehrsteilnehmer daran hinderten, öffentliche Straßen zu benutzen, wie beispielsweise den Potsdamer Platz. Hierzu blockierten Sie die Straßen mit Möbeln sowie Grünzeug und setzten sich dann dazu.

Das erklärte Ziel diese Gruppe besteht darin, das öffentliche Leben lahmzulegen, um für ihr Anliegen noch mehr Wahrnehmung zu schaffen, nämlich die Ausweitung der ohnehin schon bestehenden Klimahysterie (auch wenn eine Steigerung fast nicht mehr möglich erscheint).

Die Krönung des ganzen Irrsinns bestand schließlich darin, dass die Polizei die Räumung abbrach – man darf wohl annehmen, dass dies auf Weisung aus der rot-rot-grünen Berliner „Regierung“ geschah – und damit die Blockade öffentlicher Verkehrswege einfach so hinnahm bzw, hinnehmen musste.

Wie so oft frage ich hier an dieser Stelle: Wo ist der Aufschrei der medialen Öffentlichkeit hierzu? Eine kleine Minderheit maßt sich an, zu entscheiden, was in einer Demokratie zulässig ist – und was nicht.

Das ist nicht einfach nur Radikalisierung, sondern das ist der Weg schnurstracks in den Öko-Extremismus.

Ein Öko-Extremismus, der sich die Absolution für alles gibt, was ihm in seiner linksgrünen Verblendung als moralisch richtig erscheint. Zugleich ist dies ein offener Angriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung – diese Öko-Extremisten sind also ein glasklarer Fall für den Verfassungsschutz.

Man mag sich mögliche Folgen dieser Entwicklung nicht ausmalen, aber die Erfahrung lehrt, dass ein solch katastrophaler Irrweg nicht ohne weiteres wieder beendet wird. Dies galt und gilt bis heute für die verheerenden Folgen der 68er, und wenn nicht sehr schnell, insbesondere medial, gegengesteuert wird, dann wird dies mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit auch für die Folgen dieser neuen Erscheinung gelten.

Zeit, linksgrüne Öko-Moralisten zu stoppen, bevor es zu spät ist. Zeit für konsequentes Durchgreifen von Polizei und Justiz. Zeit für die #AfD.

Altparteien wollen das Unrecht der DDR beschönigen

7. Oktober 2019

Stasi-Überwachung, Drangsalierung von Andersdenkenden, die Ausschaltung der Opposition und Enteignungen waren Unrecht.

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Leif-Erik Holm erklärt zur aktuellen DDR-Unrechtsstaat-Debatte: „Diese zynische Debatte ist an Peinlichkeit und Geschichtsvergessenheit kaum zu überbieten. Wer die selbstverständlich unbestreitbare Lebensleistung der Menschen in der DDR vorschiebt, um das SED-Regime nicht als Unrechtsstaat benennen zu müssen, entpuppt sich als Diktatur-Verharmloser.

Stasi-Überwachung, Drangsalierung von Andersdenkenden, die totale Ausschaltung der Opposition, Enteignungen und Wahlfälschungen waren selbstverständlich Unrecht und müssen als solches benannt werden.

Die von Schwesig und Ramelow ausgerechnet am 70. Jahrestag der DDR-Gründung gestartete Debatte hat doch nur ein Ziel: die SED-Verbrecher und ihre umlackierten Nachfolger sollen reingewaschen werden, um auch auf Bundesebene eine rot-rot-grüne Koalition vorzubereiten.

Im Übrigen, wer die Lebensleistung der Ostdeutschen wirklich anerkennen will, der sollte ihre historisch gewachsene Skepsis gegenüber den Regierenden akzeptieren und sie nicht als Aufwiegler, Pack oder Mischpoke beschimpfen, wie es die Genossen von Schwesig und Ramelow bereits getan haben.

Die Lebensleistung der Menschen im Osten besteht eben auch darin, dass sie trotz SED-Diktatur ihren Freiheitsdrang nie verloren haben und bis heute allergisch auf Bevormundung und Ausgrenzung reagieren. Mit genau dieser Einstellung leisten wir Ostdeutschen heute einen wertvollen Beitrag zu echter Meinungsvielfalt und damit zum Erhalt einer lebendigen Demokratie.“

https://afdkompakt.de/2019/10/07/ddr-unrechtsstaat-debatte-ist-zynisch/

Landwirte weiter in die ökonomische Ecke gedrückt

Stephan Protschka MdB, Mitglied im AfD_Bundesvorstand und agrarpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Pixabay 1610369.

Bundesregierung drückt heimische Landwirte weiter in die ökonomische Ecke.

Julia Klöckner (CDU), Bundeslandwirtschaftsministerin, wirft der heimischen Landwirtschaft vor, sie schade sich „mit ihren Protesten selber“. Klöckner verteidigte vehement die Vorhaben zum Insektenschutz, zum Glyphosat-Verbot und zum Düngerecht, welche allesamt die heimischen Landwirte noch weiter in die ökonomische Ecke drücken würden.

Stephan Protschka, Mitglied des Bundesvorstandes und AfD-Bundestagsabgeordneter, teilt dazu mit:

„Die von Frau Klöckner (CDU) vehement verteidigte erneute Verschärfung der Düngeverordnung und das sogenannte ‚Agrarpaket‘ werden das Höfesterben leider dramatisch beschleunigen. Die in den Vorhaben der Bundesregierung enthaltenen Forderungen und Maßnahmen widersprechen der guten fachlichen Praxis und treiben insbesondere die kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Familienbetriebe ökonomisch in die Enge. Dabei sind es doch gerade diese Betriebe, die Tag für Tag den wichtigsten Beitrag zum Schutz und Erhalt der Biodiversität, zum Umwelt- und zum Naturschutz leisten.

Wenn die Bundesregierung jetzt abermals diese Landwirte mit neuen Vorschriften und Verboten belastet, dann ist das definitiv der falsche Weg. Wenn Flächen quasi enteignet werden und gleichzeitig die Erzeugerkosten steigen, dann ist die Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gegeben. Wie soll das zu niedrigsten Erzeugerpreisen funktionieren?

Anstatt sich dem Druck der weltfremden Forderungen der Umwelt-NGOs zu beugen, sollte sich Frau Klöckner hinter die heimische Landwirtschaft stellen. Der Unmut der heimischen Landwirte ist berechtigt und verständlich. Wenn wir auch in Zukunft eine bäuerliche Landwirtschaft wollen, dann muss diese Bauernfeindliche Politik der Bundesregierung endlich ein Ende haben.“

https://afdkompakt.de/2019/10/07/kritik-zum-agrarpaket-unmut-der-heimischen-landwirte-ist-berechtigt/

Paradise lost

Veröffentlicht am 

VON ALEXANDER MESCHNIG

Die Offenbarung des Johannes oder die Apokalypse (= Enthüllung) ist das letzte Buch des Neuen Testaments. Sein Inhalt wird im ersten Vers knapp zusammengefasst: „Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll.“ Die Offenbarung ist voll mit eindrucksvollen Bildern. Alle möglichen Katastrophen suchen die Welt heim, die vier apokalyptischen Reiter, die Krieg, Aufruhr, Hunger und Tod bringen, werden nach dem Öffnen der sieben Siegel freigelassen. Posaunen verkünden das baldige Ende der Welt. Aber nach dem Schrecken des Unterganges erfolgt die Auferstehung.

Diejenigen, die an das Wort Gottes glauben, werden auferweckt und finden sich mit Christus in einem tausendjährigen Reich wieder, wie es der Seher bei Johannes verkündet: „Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen (…). Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen.“

Nach der Apokalypse folgt so die Erlösung, das himmlische Jerusalem, eine Zeit der Gerechten, des Friedens und der Harmonie. Eben weil die vorherige Welt ungerecht und unvollständig war, musste sie untergehen, ihr Ende führt aber in eine neue Welt, in der jeder nach seinen Taten gemessen wird. Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ Die Rettung kann folglich nur durch die Zerstörung einer Welt erfolgen, die so sündhaft ist, dass sie nicht mehr verbessert werden kann, ihr Untergang ist die notwendige Voraussetzung um ins Paradies zu gelangen.

 

Die Figur des Johannes und seine Prophezeiungen verkörpern sich heute –zugegebenermaßen in profaner Form – etwa im SPIEGEL-Kolumnisten Christian Stöcker, der am 16. September 2019 in Untergangsszenarien schwelgt, die ein Ende der verderbten Menschheit verkünden:

Wenn Monsterstürme, mörderische Hitzewellen, Dürreperioden und sterbende Ökosysteme aber erst einmal so allgegenwärtig geworden sind, dass auch die hartnäckigsten Klimawandelleugner nicht umhinkommen, die Realität der Erderhitzung zu akzeptieren, wird es zu spät sein. Es gibt bei der Veränderung des Erdsystems klar definierte Kipppunkte, und wenn die überschritten werden, gibt es kein Zurück. Es klingt pathetisch, aber es ist wahr: Das Ende der menschlichen Zivilisation liegt im Bereich des Möglichen.”

Die Höllenqualen, das sind heute Hitzewellen und Dürre, die apokalyptischen Reiter Industrien, Autos, Flugzeuge, die AfD, alte weiße Männer. Die Angst vor dem Untergang muss dabei täglich wie ein Katechismus vorgetragen werden. Auch eine Prophetin (Greta!) ist uns bereits erschienen und will, dass wir in Panik geraten, um endlich zu handeln, sprich: von unseren irdischen Sünden erlöst zu werden. Denn unser Ende ist zweifellos nah. Es fehlt aber etwas Entscheidendes: Im Gegensatz zur Apokalypse des Johannes existiert hier kein Bild des Paradieses. Der prophezeite Untergang ist keine Voraussetzung für ein himmlisches Reich, sondern lediglich die Einbruchstelle für Verhaltensänderungen, die alternativlos sind und deswegen am Ende auch mit Zwang und Vorschriften durchgesetzt werden müssen. Das Alles zum Wohle der Uneinsichtigen.

Die mit der Klimahysterie einhergehenden Weltuntergangsszenarien bieten, im Gegensatz zur biblischen Apokalypse, keine Erlösung mehr an. Eine neue, bessere Welt als positive Vision gibt es hier nicht oder sie ist zumindest nicht erkennbar. Die Welt der „Klimaretter“ kennt nur Buße und Verzicht. Das nackte Überleben der Menschheit wird zu ihrer Hauptaufgabe. Die Apokalypse wird heute also nicht mehr mit einer Offenbarung oder einer Erlösung gleichgesetzt, sondern nur noch mit Zerstörung und Tod. Der aktuelle Ökologismus, der sich in der Klimabewegung am deutlichsten zeigt, ist im Prinzip eine trostlose säkulare Religion, die nur noch Verzicht und entsprechende Verrichtungen einfordert. Jeder darf aber und das macht ihre Anziehungskraft aus, als Messias und Erleuchteter gelten, denn wer wollte nicht ein Seher und Warner sein? Zudem kann ohne große Anstrengung die Position des moralisch Guten eingenommen werden, der die Zeichen der Zeit richtig zu deuten weiß.

Die Apokalypse – und das ist entscheidend – ist nicht in der Zukunft, sondern sie ist schon da. Sie betrifft uns deswegen alle und bedeutet das Ende der Menschheit, wenn wir unser Verhalten nicht grundsätzlich und sofort radikal ändern: Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Schnell, konzertiert und global. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die ganze Menschheit einen gemeinsamen Feind. Einen trägen, furchtbaren Golem, den sie selbst geschaffen hat, ganz aus Versehen. Wir können ihn besiegen, gemeinsam. Wir müssen nur endlich anfangen zu kämpfen.“ (Stöcker 16.9.2019)

Im Laufe der menschlichen Geschichte gab es viele bekannte Katastrophen: der Untergang des römischen Reiches, die Verheerungen der Pest, der 30jährige Krieg, die Weltkriege, Auschwitz, der Archipel Gulag, Hiroshima und Nagasaki – alle diese Geschehnisse bleiben in der Immanenz der menschlichen Historie. Daneben existierte aber auch immer die Vorstellung des Übergangs von einer verderbten Welt in eine bessere Welt die erst geschaffen werden muss: Die Wiederkehr des Messias, das 1000jährige Reich, die Diktatur des Proletariates, die Herrschaft der Vernunft (Jakobinertum), das Dritte Reich – am Ende dieser Visionen standen in der Regel Terror, Mord und Schrecken.

Mit der „Klimakrise“ ist die Figur der Apokalypse von aller Transzendenz gereinigt. Als anthropogene (vom Menschen gemachte) Apokalypse sind wir Opfer und Täter zugleich. Alles wird auf rein menschliches Handeln zurückgeführt, wir müssen also nur unser Verhalten ändern, was notwendig aber auch möglich ist. Alle Appelle man möge sein Verhalten ändern, haben die Funktion von Gebeten, die das Böse besiegen und um Gnade bitten. Im Unterschied zum Atomtod, der hart und plötzlich einsetzt, ist die sozusagen sanfte Variante der Apokalypse in Gestalt der Umweltkrise eine langsam eintretende Katastrophe, deren Fortschreiten von den Ungläubigen nicht bemerkt, ja sogar geleugnet wird. Das Klimathema ist darüber hinaus unüberbietbar, da es keine Unschuldigen mehr kennt. Denn das Klima ist global, wir alle stehen in seiner Schuld. Alle sind betroffen, sprich: Schuldig, es gibt keine Grenze der Verantwortung mehr. Man könnte von einer säkularisierten Erbsünde sprechen, die durch die bloße Anwesenheit des Menschen in der Welt existiert. Nur Buße und Askese kann die Welt noch retten.

Auch wenn wir alle schuldig sind, es gibt doch Hauptschuldige. Die Umweltkrise erscheint in der Perspektive der Klimaretter als eine Krise der marktgesteuerten Ökonomie, was eine antikapitalistische Stoßrichtung nahelegt, denn es sind die Industriegesellschaften des Nordens, so die Gewissheit, die in hohem Maße für die Zerstörung der Natur verantwortlich sind. Während Umweltprobleme einfach auf das Freund-Feind-Verhältnis reduziert werden können, zeigt die Behandlung, besser: Nichtbehandlung, des Bevölkerungswachstums durch das „Empörungslager“, dass sich hier kein Gegner festmachen lässt, an den man seine moralischen Appelle richten kann.

Die „Natur“ ersetzt in der Vorstellung der Klimaretter in gewisser Weise das Proletariat: sie wird unterdrückt, ausgebeutet, zerstört. Da die westliche Marktwirtschaft als wesentlicher Verursacher betrachtet wird, finden wir hier die Einbruchstelle für eine zentralistische, quasi-sozialistische Politik, die etwa über Umweltnormen und ihrer Überwachung (was ja zunächst durchaus sinnvoll ist), eine Art Ökodiktatur installieren könnte, die einen planenden und kontrollierenden Staat voraussetzt. Um die Menschheit zu retten sind totalitäre Visionen ohne jegliche Scham aussprechbar. So fordert Friday for Future eine globale, totale Mobilmachung von Ressourcen zur Rettung und zwar in einem Ausmaß „ähnlich wie zu Kriegszeiten“.

Es ist auffallend, dass die Schnittmenge zwischen den Klimahysterikern und der No Border Fraktion praktisch 100% beträgt. Kennzeichnend für diese Bewegungen sind ihre Maximalforderungen, die keine empirische Begrenzung oder noch irgendeinen Bezug zu Realität erkennen lassen. So lautet das Motto der „Extinction Rebellion“ denn auch kurz und knapp: „Aufstand oder Aussterben.“ Dass diese Bewegungen, wie auch die Forderungen nach einer unbegrenzten Zuwanderung, gerade in Deutschland so viele gläubige Anhänger finden ist dabei kein Zufall (vgl. meinen Essay „Die deutsche Hysterie“ auf der Achse). Idealismus, Hypermoral, Perfektion, Übertreibung und Prinzipientreue sind geradezu markante Alleinstellungsmerkmale, bis hin zur eigenen Selbstzerstörung. Was läge daher näher, als auch die Sache der universellen Menschenrechte oder der „Klimarettung“ zu einem Prinzip zu erheben, das auf alle Fälle gelten muss, koste es was es wolle? Insofern ist der „Klimaflüchtling“ die ideale Synthese zweier auf sich selbst konvergierender Diskurse.

Es ist wohl keine allzu gewagte Prognose, dass mit der sog. Klimabewegung neue Formen des Terrors und der Gewalt einhergehen werden. Das Abfackeln von Autos, die Blockade von Flughäfen, Automessen, Industrieunternehmen etc. ist ja schon Programm. Der „Klimaaktivist“ Roger Hallum, der im SPIEGEL vom 13.9. eine öffentliche Plattform erhält, spricht offen aus, was die innere Essenz jeder radikalen Bewegung charakterisiert: „Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant.“ Im Zusammenhang mit dem „Kampf gegen Rechts“ sprach auch einer der eifrigsten Vorturner, Herbert Grönemeyer, davon, dass man eben den Uneinsichtigen „diktieren“ müsse, was sie gefälligst anzunehmen haben. Vielleicht wird in Zukunft alles erlaubt sein, was die Leugner und Verstockten auf den rechten Weg bringt. Ein Ökosozialismus könnte mit der totalen Herrschaft ernst machen, in der „Umweltschädlinge“ aus Gründen der Vernunft und des Überlebens umerzogen oder im schlimmsten Fall aus der Gesellschaft entfernt werden müssen. Das gute Gewissen bleibt davon unberührt.

Ein Thema, das hier abschließend noch erwähnt werden und an dem weitergedacht werden muss, ist ein Generationenkonflikt der sich in der Klimabewegung manifestiert. Da wir (alte, weiße Männer) der Jugend und der nicht-westlichen Welt durch unsere Wirtschaft und unseren Konsum die Zukunft nehmen, darf und kann sich der Hass auf die Verursacher ungefiltert ausleben. Exemplarisch hier nur eine Stimme von vielen aus der jüngeren Facebook-Gemeinde, die in eindrucksvoller Weise „Flüchtlingshetze“ und „Klimaleugnung“ gleichsetzt:

Ich diskutiere nicht mit Leuten, die menschenverachtende Begriffe, wie “Flüchtlingsstrom” oder “Pull-Effekt” benutzen. Sorry, aber unsere Generation hat wichtigere Probleme, wie z.B. den Klimawandel. Das ist ein wirklich wichtiges Problem, aber das wird ja von den alten AfD-Nazis genauso geleugnet, wie die Tatsache, dass alle Menschen gleich viel wert sind. Rassisten und Klima-Leugner sind die gleiche dumme Gruppe von alten, unzufriedenen Menschen, auf die wir als junge Generation hier und weltweit keinen Bock mehr haben. (…) Carola Rackete ist eine klasse Frau, die unsere junge Generation vertritt. Die alten AfD-Nazis, die gegen Flüchtlinge hetzen und den Klimawandel leugnen haben einfach nix gecheckt. Greta, Carola, Rezo, Space Frogs, FFF. Das ist die Zukunft. AfD-Nazis, Pegida und Wutbürger war gestern.“

Es stehen sich hier also Zukunft und Vergangenheit unversöhnlich gegenüber. Die Alten müssen abdanken, etwas, dass jede radikale Bewegung auszeichnet. Mit ihnen will man nicht mehr in Verbindung gebracht werden. Die erste Generation, die in ihrem Leben keinerlei Entbehrungen oder Verzicht mehr leisten musste, hat nun mit dem Klimawandel ihr säkulares Heilsprojekt gefunden, auf das sie ihren Generationenkonflikt projiziert. Politik und Medien sind längst in ihr Fahrwasser geraten und überbieten sich förmlich in Huldigungen und vorauseilendem Gehorsam. Alles das, was in Europa von vergangenen Generationen mit Disziplin, Verzicht und Arbeit geschaffen wurde, wird abgewertet, diskreditiert und verleugnet. Das ist die Folge einer kulturellen Entwicklung, die dazu führte zu glauben, man könne auf alles und jedes Ansprüche erheben ohne das Geringste dafür tun zu müssen. Anstrengungslosigkeit erzeugt aber nur radikale Undankbarkeit.

In der Vorstellung des drohenden Unterganges der Menschheit, in der die Schuldigen ausgemachte Sache sind, steckt aber auch ein Moment der Lust an der Katastrophe. Honoré de Balzac (1799 – 1850), französischer Philosoph und Romanautor, hat das schon früh erkannt: Die Apokalypse ist schriftgewordene Ekstase. Die Frage bleibt, wann der Verzicht auf alle Annehmlichkeiten unseres Lebens, einen um sich greifenden Wahn, der heute das politische Handeln bestimmt, heilen wird. Ein kommendes himmlisches Jerusalem wie in den Offenbarungen des Johannes scheint dabei aber mehr als unwahrscheinlich.

https://vera-lengsfeld.de/2019/10/05/paradise-lost/

Zeit, den Ökomarxisten die Macht über uns Bürger zu entziehen.

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Liebe Leser, bei meiner vorgestrigen Ansprache zu unserem Nationalfeiertag, dem Tag der Deutschen Einheit, habe ich eindringlich darauf hingewiesen, dass unser aller Freiheit in Gefahr ist.

Für viele Bürger mag diese Gefahr im Moment noch abstrakt erscheinen, ja vielleicht sogar weit hergeholt, um aus „parteipolitischen Gründen“ Stimmung gegen die Merkel-Regierung zu machen.

Das aber ist weit gefehlt. Leider.

Ich empfehle Ihnen das folgende, von der F.A.Z. geführte Interview (dort leider hinter einer Bezahlschranke verborgen) zu Ihrer Lektüre. Dieses Interview sollte jeder lesen, der sich die Dimension des Wahnsinns, der unsere Gesellschaft und fast die gesamte nationale Politik außerhalb unserer Bürgerpartei ergriffen hat, verdeutlichen möchte:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/weshalb-es-zur-klimarettung-einen-systemwechsel-braucht-16407994.html

Die Dame, die dort interviewt wird, ist der deutschen Öffentlichkeit kaum bekannt. Es handelt sich um Maja Göpel, eine Regierungsberaterin von Frau Merkel.

Frau Göpel ist Generalsekretärin des „Wissenschaftlichen Beirats für Globale Umweltveränderungen“ und zugleich Mitbegründerin der sogenannten und selbsternannten „Scientists for Future“.

Diese von niemandem demokratisch legitimierte Frau macht im genannten Interview – wenn auch mitunter verklausuliert – klar, in welche Richtung der ganze Irrsinn zu laufen hat: Massive Veränderung der Eigentumsrechte (wie soll das anders zu bewerkstelligen sein als über weitreichende Enteignungen?) sowie maximale Bevormundung der Bürger, sprich: Preisgabe der individuellen Freiheit.

Da verwundert es nicht, dass sich diese Frau in ihrem Buch „The Great Mindshift“ ausgerechnet auf einen marxistischen Philosophen namens Antonio Gramsci beruft. Was am Ende aber dabei herauskommt, wenn man sich auf marxistische Philosophen beruft, das konnte man ganz hervorragend 1989 erkennen, als der Unrechtsstaat DDR unter dem Druck der freiheitssuchenden Bürger endlich zusammenbrach.

Und nebenbei: Für die Folgen der dortigen Misswirtschaft bluten wir alle in Deutschland heute noch in Form des immer noch nicht abgeschafften Solidaritätszuschlags.

So philosophiert nun die Regierungsberaterin Göpel in jenem Interview beispielsweise darüber, dass Produktivität oder Wertschöpfung nicht zu „nachhaltigen Lösungen“ führen, bevor man nicht die Rahmenbedingungen „komplett verändert“ hat – es braucht nicht viel Fantasie, um hieraus das Ende der Marktwirtschaft, wie wir sie kennen und wie sie uns allen Wohlstand gebracht hat, abzuleiten.

Sie spricht darüber, dass ein zentral wichtiger Trend, der momentan überhaupt nicht funktioniere, die „derzeitigen Eigentumsverhältnisse und Steuersysteme“ seien.

Wenn Marxisten über nicht funktionierende Eigentumsverhältnisse philosophierten, war die Lösung stets nah – ich habe sie weiter oben bereits beschrieben. Und wer beim Stichwort „Steuersysteme“ endlich auf Steuersenkungen für die Leistungsträger dieser Gesellschaft (und dazu zählen Millionen sich täglich in ihrem Beruf aufopfernde Bürger!) hofft, der kann lange warten: Das wird mit solchen Beratern gewiss nicht geschehen.

Stattdessen wird – mit voller Unterstützung von Frau Göpel – eine neue Steuer eingeführt namens CO2-Steuer, mit der man wunderbar kaschieren kann, wofür man das viele Geld der immer stärker geschröpften Bürger eigentlich braucht, nämlich für linksgrüne Umverteilungsphantasien sowie natürlich für Merkels zahllos ins Land gekommene illegale Einwanderer.

Wenn Sie sich, liebe Leser, in den letzten Jahren immer wieder gefragt haben, wie es denn eigentlich sein kann, dass eine Regierung ständig Unsinn in die Wege leitet, der offensichtlich gegen die Interessen einer Vielzahl der eigenen Bürger gerichtet ist, dann wird mit solchen Informationen klar und deutlich: Das alles ist kein Zufall, sondern es ist zielgerichtetes geplantes Handeln.

Was bei Frau Göpel so harmlos als „Systemwechsel“ bezeichnet wird, ist die Beendigung der Marktwirtschaft, wie wir sie kennen (und mit Recht schätzen!) zugunsten eines streng orthodoxen und strikt totalitären „Öko“-Marxismus, nichts weniger als das.

Um das in dieser Radikalität durchführen zu können, braucht es die Drohung, ohne derlei radikale linksgrüne Maßnahmen stünde das Ende der Menschheit kurz bevor. Genau aus diesem Grund tischt der politisch-mediale Komplex uns Bürgern den ganzen Irrsinn permanent – und mittlerweile in zunehmend alarmistischem Tonfall – auf!

In Anbetracht dieser quasireligiösen Indoktrination stellt sich übrigens in gar nicht so ferner Zukunft die Frage, wie die linksgrünen, klimareligiösen Bevormundungsfanatiker und Gesellschaftsklempner mit denjenigen Bürgern umzugehen gedenken, die sich nicht dem betreuten GEZ-Denken unterordnen, sondern sich jenem Klimawahn mutig und mit eigener Meinung widersetzen.

Wenn diese Konflikte vermieden werden sollen – und das sollten Sie unbedingt! -, dann müssen wir Bürger an den Wahlurnen so schnell wie möglich dafür sorgen, dass solche Ökomarxisten in unserem Land nichts mehr zu melden haben, sondern dass in die Regierungszentralen endlich wieder der gesunde Menschenverstand einzieht. Die Bürger in Thüringen haben in gut drei Wochen eine ganz hervorragende Möglichkeit, hierfür den Anfang zu machen.

Zeit, den Ökomarxisten die Macht über uns Bürger zu entziehen. Zeit für vernunftgeleitete Politik statt linksgrüner Ideologie. Zeit für die #AfD.

Wie sichert man sich sein Geld?

Wenn es auch nur zu einer geringen Abschwächung der Wirtschaft kommt, krachen zuerst die Banken – und dann bricht die Krise mit voller Wucht über die gesamte Wirtschaft herein. Das Kartenhaus stürzt ein. Das ist in Kurzform die Analyse von Markus Krall, die er in einem Video bei TE im Juni analysiert hat.

https://www.tichyseinblick.de

Ansprache unseres Bundessprechers zum 3. Oktober

Liebe Leser, am heutigen Tag der Deutschen Einheit feiern wir miteinander das letztendliche Ergebnis der friedlichen Revolution in der sogenannten „DDR“ im Herbst des Jahres 1989.

Die mutigen Bürger in diesem Teil Deutschlands erkämpften sich damals nach Jahrzehnten der Unterdrückung friedlich ihre Freiheit. Das haben sie aber gewiss nicht getan, um im Jahr 2019 vor der großen Gefahr zu stehen, diese Freiheit wieder zu verlieren.

Insbesondere die junge Generation, die den Mauerfall nur aus den Geschichtsbüchern kennt, marschiert zu nicht unerheblichen Teilen frohgemut den Propheten der Unfreiheit hinterher – eine zutiefst bedrückende Entwicklung.

Sehen Sie in meiner heutigen Videobotschaft zum Tag der Deutschen Einheit, wie sehr unser aller Freiheit mittlerweile bedroht ist.

Zeit für Freiheit statt Bevormundung. Zeit für die #AfD.

Das Zeitfenster für bürgerlichen Mehrheiten schließt sich schnell

https://www.youtube.com/watch?v=hnPRL63oK48
Gottfried Curio
Die Politiker der Altparteien betreiben bedingungslos eine Zuwanderungspolitik, die keine Rücksicht auf die Interessen Deutschlands und seiner Bürger nimmt. Wer gegen die globalistische Migrationspolitik aufbegehrt, soll mundtot gemacht werden.

Der politische Hintergrund dieser Agenda ist erschreckend: die Massenimmigration von oft arabisch-afrikanischen Zuwanderern mit hohen Geburtenraten (bei gleichzeitig niedriger Geburtenrate der Deutschen) wird in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu einem Kippen auch der politischen Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung führen; nämlich dann, wenn diese Migranten (und deren Nachkommen) qua Anspruchseinbürgerung auch das Wahlrecht erhalten. Die Altparteienpolitiker wissen darum und forcieren Zuwanderung, da jeder Einwanderer in Deutschland von heute ihr Stimmvieh in der Wahlkabine von morgen ist.

Nur die AfD klärt über diese Zusammenhänge auf und steht für einen geistigen Neuanfang, damit endlich wieder eine verantwortungsvolle Politik nach rationalen und pragmatischen Prinzipien (statt hysterisch ‚alternativloser‘ Ideologie bei Eurorettung, Migration und jetzt ‚Klimarettung‘) in den Parlamenten Einzug hält – eine Politik zum Wohle des deutschen Volkes!

Der Schwachsinn der Woche

VIDEOKOMMENTAR VON MARKUS GÄRTNER                                                

Von MARKUS GÄRTNER | „Die DDR ist seit Ewigkeiten tot“, lesen wir im Spiegel. Komisch: ich habe das Gefühl, dass der reale Sozialismus fröhliche Urständ feiert und die DDR alles andere als tot ist, sondern im Gegenteil gerade dabei, das wieder vereinte Deutschland zu übernehmen.

In dieser Woche scheint der deutsche Blätterwald besonders voll von Schwachsinn und Dummheiten. Peter Altmaier, so lesen wir, hält den Aufschwung in Deutschland für „robust“. Welcher Aufschwung eigentlich? Und robust? Fährt nicht gerade die Autobranche samt Lieferanten gegen die Wand? Lesen wir nicht täglich von Kurzarbeit, Stellenstreichungen und insolventen Firmen, von Bankensterben und miesen Indikatoren?

Das Hirn der Männer sei größer als das der Damen, weil Männer mehr Schwachsinn mit sich herumschleppen: auch das lesen wir in dieser Woche. Wie viel Hirnmasse hat dann der (männliche) Autor dieser Zeilen?

Beim BR erfahren wir, dass Kliniken im Freistaat jetzt wegen Geldmangels Teile ihrer Kinderstationen schließen müssen. Müssen? Geldmangel? Wirklich? In einem Land, das jedes Jahr hunderttausende von Migranten aufnimmt und ihnen Vollversorgung bietet?

Das ist schon jenseits von jeglichem Schwachsinn, das ist gesellschaftliches Abdanken von seiner hässlichsten Sorte. Und dann ist da noch ein andienender Reisebericht – „Auf nach Saudi-Arabien“ – in einer deutschen Zeitung mit ganzseitiger Anzeige des Königreichs in derselben Ausgabe für das neue Reiseland Saudi Arabien ….

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