TERRITORIALE AGGRESSION DER TÜRKEI: Es sind ja nur Griechen

Drohgebärde: Die Türkei zeigte mit einer großangelegten Marineübung mit dem Namen „Blaues Vaterland“, zu welchen Schritten sie im Streit mit Griechenland um Hoheitsrechte in der Ägäis fähig ist (Symbolbild).

Von W. SCHMITT | Mit ihrer neuen Strategie „Blaues Vaterland“ („mavi vatan“) erklärt die Türkei große Teile des griechischen und zypriotischen Mittelmeers zum türkischen Hoheitsgebiet – und der EU ist das völlig egal. Ginge es aber um Frankreich oder Spanien, würde zum Beispiel Marokko Teile der spanischen See zu marrokanischem Gebiet erklären, wäre die Antwort der EU sicher anders: Sehr schnell könnten Spanien oder Frankreich mit der Solidarität aller EU-Mitgliedsländer rechnen, selbst das faule Deutschland würde eine kleine Fregatte in die spanischen oder französischen Gewässer entsenden, um Flagge zu zeigen, der marokkanischen Expansion wäre schnell ein Ende gesetzt.

Die aktuelle Aggression der Türkei gegen Zypern und Griechenland macht daher wieder einmal deutlich: Es gibt in der EU zwei Klassen von Mitgliedsländern. Zum einen gibt es die vollwertigen Mitgliedsländer des alten Abendlands Westeuropas: Frankreich als Chef-Land der EU an erster Stelle, gefolgt von Italien, Deutschland, Spanien, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Diese Länder entscheiden mehr oder weniger unter sich, was Sache ist in der EU. Nur diese Länder sind wirklich wichtig, alle anderen Länder sind zweitrangig. 

Diese anderen zweitrangigen Länder lassen sich aus Brüsseler Sicht noch in zwei weitere Untergruppen einteilen: zum einen die Peripheriestaaten des klassischen Abendlands, also Portugal, Irland, Schweden, Österreich, Malta, Finland und das Baltikum. Diese Länder  gelten noch als halbwegs standesgemäß, man hört ihnen deshalb in Brüssel höflich zu, wenn sie sie sich melden, man lässt sie immerhin ausreden.

Der Rest der EU allerdings zählt zu jener Untergruppe, die in Brüssel nur am Katzentisch geduldet wird: Alle slawischen Länder, Ungarn und die Länder der Orthodoxie, also Rumänien, Bulgarien, Griechenland und Zypern. Diese Länder waren dem westlichen Abendland schon immer suspekt und sind es heute auch in der EU. Diese Länder schreit man an, man brüllt sie nieder, und man überzieht sie mit Klagen, wenn sie aufmucken und ihre Meinung sagen.

Diese grundsätzliche Zweiklassenherrschaft der EU erklärt deshalb auch, weshalb die aktuelle territoriale Ausweitung der Türkei auf Kosten Griechenlands und Zyperns der EU-Elite in Brüssel völlig egal ist. Letztlich sind es ja nur Griechen. Griechen gelten in der westeuropäischen EU-Elite nur als halbzivilisiertes Randvolk. Man fährt zu den Griechen in den Urlaub, man trinkt mit ihnen Ouzo und tanzt Syrtaki, aber für vollwertig nimmt man sie nicht. Ist man wieder daheim, sitzt man in Brüssel wieder in den feinen französischen Restaurants, lobt die frischen Austern und macht sich lustig über Pommes mit Suvlaki.

Wir sehen also: Alles wie immer in Europa, das alte Spiel wiederholt sich auch heute wieder. 1453 hat man die Griechen in Konstantinopel im Stich gelassen, weil es ja nur Griechen waren und das Abendland für Griechen grundsätzlich keinen Finger krumm macht. Auch später im 19. Jahrhundert hat im griechischen Befreiungskampf gegen die Türken kein einziger europäischer Staat den Griechen geholfen – die deutschen „Philhellenen“ mussten auf eigene Kosten in den griechischen Befreiungskrieg ziehen.

Und so ging es immer weiter: 1923 hat Westeuropa – ganz besonders verwerflich – sogar kräftig dabei mitgemischt, Millionen Griechen aus ihrer Heimat in der heutigen Westtürkei, wo die Griechen seit 3500 Jahren gelebt haben, auszusiedeln, damit die Türken in dieser alten griechischen Heimat mehr Platz hatten. 1955 hat nach den türkischen Progromen an den Griechen von Istanbul kein einziger westeuropäischer Staat Konsequenzen gezogen, als die Griechen in Istanbul massenhaft von Türken massakriert wurden und anschließend – nach 3000 Jahren! – aus Byzanz/Konstantinopel fliehen mussten.

1974 marschierte die Türkei in Zypern ein und hält Nordzypern nun schon seit 46 Jahren rechtswidrig besetzt, das kratzt in Brüssel niemanden, da gibt es gegen die Türkei nicht mal ein klitzekleines Sanktiönchen – aber bei der russischen Besatzung der Krim markierte die EU sofort den starken Max. Und jetzt nimmt sich die Türkei wieder ein Stück vom griechischen Kuchen, und Westeuropa tut wieder nichts. Auch die griechischen Inseln Lesbos und Samos stehen bereits auf der türkischen Speisekarte, jucken wird das in Brüssel niemanden, wenn die Türkei dort ihre Flagge hissen wird. Hauptsache, die französischen Austern schmecken.

http://www.pi-news.net/2020/11/es-sind-ja-nur-griechen/

Ein Bundespräsident zum Fremdschämen: Steinmeier zitiert Bundeswehr-Gelöbnis falsch

photography F Boillot

 

Auf keinen traf der wilhelminische Kampfbegriff gegen Kommunisten von den „vaterlandslosen Gesellen“ je besser zu als auf die Generation von Politikern, die heute dieses Land nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch (und zwar in der wörtlichen Bedeutung, bezogen auf seine „innere Moral“) zugrunde richten. Die unterschwellige Abneigung gegen den Volksbegriff und vor allem gegen das Militär trieft aus allen…

Niemand braucht sich angesichts dieser Grundablehnung noch über peinliche Versprecher und angebliche „Flüchtigkeitsfehler“ zu wundern. Nachdem diese Woche bereits Heiko Maas der Bundeswehr mit einem Foto auf Twitter gratuliert hatte, das belgische, keine deutschen Soldaten zeigt, setzt nun Frank-Walter Steinmeier noch einen drauf – und formuliert eigenmächtig mal eben – zeitgeistkonform – den Text des Gelöbnisses der Bundeswehr um.

In einer Rede vor Rekruten auf Schloss Bellevue anlässlich des 65. Jubiläums der bundesdeutschen Streitkräfte vermied das Staatsoberhaupt bewusst den Begriff „Volk“ im Text des Gelöbnisses  (das er als Wehrpflichtiger Mitte der 1970er Jahre selbst geleistet hatte) – und behauptete, die Soldaten hätten gelobt, „unserer Demokratie treu zu dienen, unser aller Recht und Freiheit tapfer zu verteidigen.“ Tatsächlich ist der Wortlaut ein anderer: „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“.

Doch nicht nur die Aversion gegen den heute als ausgrenzend diffamierten Volksbegriff lässt in Steinmeiers Rede aufhorchen; es ist die Betonung des Wortes Demokratie, die hier bewusst nicht gleichbedeutend, sondern anstelle von „Recht und Freiheit“ erfolgt. Wie schon bei früheren propagandistischen Aktionen des neuen Linksstaats, ob bei „wirsindmehr“-Demos oder erst Ende August kürzlich bei der Fake-„Verteidigung“ des Reichstags gegen einen herbeiphantasierten Volkssturm durch drei (hierfür von Steinmeier zu Helden erhobene) Polizisten, steht die Selbststilisierung der „wahren Demokraten“ (und selbst wenn sie einer zunehmend gelenkten Demokratie das Wort reden) im Vordergrund.

Demokraten“ versus Recht und Freiheit

Dies dann in Abgrenzung von gewissermaßen „suspekten“ Elementen, die im Namen von Recht und Freiheit auf die Straße gehen. „Volk“, „Recht und Freiheit“ – der Originalwortlaut des Gelöbnisses klang für Steinmeier vermutlich viel zu sehr nach Corona-Grundrechtsdemonstranten, Pegida und Querdenken – weshalb er einfach ganz nonchalant die Tradition sprachlich umpfriemelte.

Es war nicht der einzige Anlass zum Fremdschämen in der bundespräsidialen Rede. Die als erkennbar lästige Pflichtübung absolvierte Ansprache im gewohnt getragenen, pseudo-staatsmännischen Steinmeier-Gestus beinhaltete keine einzige Würdigung jener Politiker, die die Bundeswehr einst aufstellten. „Tichy’s Einblick“ schreibt: „Steinmeier hat es geschafft, eine Rede zum 65. Jahrestag der Bundeswehrgründung zu halten, in der deren Begründer nicht gewürdigt werden. Keinen einzigen Namen aus der Gründungsphase und den ersten Jahrzehnten der Bundeswehr erwähnte er, keinen General, keinen Verteidigungsminister.“

Bei solchen Politikern braucht sich niemand zu wundern, dass die Bundeswehr in Gesellschaft und Bevölkerung einen viel zu geringen Rückhalt genießt – und weiterhin systematisch, allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz, kaputtgespart wird. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/11/15/ein-bundespraesident-fremdschaemen/

Man glaubt es kaum, aber wir leben ja in Deutschland: Ungläubige finanzieren Imamausbildung mit 44 Mio Euro!

Berlin – Die Islam-Strategen führen unsere leichtgläubigen Politiker am Ring durch die Manege.

Zwar hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) jetzt, also 20 Jahre zu spät, den Druck muslimischer Schüler und deren Eltern auf die Lehrer beklagt, aber die Konsequenzen sind mal wieder typisch für dieses bis auf die Knochen islamisierten Landes.

Karliczeks Geschwätz ist wirklich unerträglich, weil völlig naiv: „Offenbar sind solche Vorfälle keine Einzelfälle mehr. Hier muss man sehr wachsam sein“, sagte sie der „Welt am Sonntag“.

Und weiter: „Es geht darum, unsere Werte zu schützen und auch unseren Lehrkräften beizustehen.“ Die Lehrer bräuchte eine stärkere Rückendeckung und Angebote für eine Fortbildung, wie sie sich in solchen Konflikten verhalten sollen. „Man darf dabei nicht ausschließlich auf die Schüler schauen. Kinder spiegeln nur das wider, was in den Elternhäusern gesagt und erlebt wird.“

Und jetzt kommt der Knaller:

Für die Imamausbildung werde die Bundesregierung bis 2024 rund 44 Millionen Euro ausgeben (also der überwiegend ungläubige Steuerzahler): „An mittlerweile sieben Hochschulen werden derzeit immerhin weit über 2.000 Studierende unterrichtet. Das ist ein ganz wichtiger Grundstein dafür, dass in Deutschland in der Zukunft möglichst überall ein weltoffener und toleranter Islam verbreitet wird.“

Unfassbar, oder? Es gibt natürlich keinen Beleg darüber, wie so ein weltoffener und toleranter Islam aussehen sollte. Wird es auch nie geben. Denn dazu müsste Karliczek den Koran umschreiben lassen. Hat sie dafür bereits die Erlaubnis von den Islam-Strategen erhalten?

Mit solchen Politikern steht einer weiteren Islamisierung Deutschlands nichts mehr im Wege. (Mit Material von dts)

Wir mit Maske, Franziska ohne Doktor

 

Von WOLFGANG HÜBNER | Die SPD-Politikerin und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat das bemerkenswerte Kunststück vollbracht, einen akademischen Betrug so einzugestehen, dass zumindest ihre Parteigenossen*innen Tränen der Rührung vergossen: „Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.“

Nun wussten wir alle seit einigen anderen Hochstaplerfällen im Berliner Politikbiotop, wie unkompliziert es in der Ära Merkel ist, Ministerposten in ihren Kabinetten zu bekommen. Was wir aber noch nicht wussten: So ein Doktortitel ist eigentlich völlig unwichtig, nur der Mensch, der ihn (zeitweise) trägt, zählt wirklich!

Diese Botschaft der netten SPD-Hoffnungsträgerin wird naturgemäß für einige Irritationen bei all denen sorgen, die viele Monate über ihrer Dissertation gesessen und geschwitzt haben. Aber auch diese Doktorinnen und Doktoren mögen nun erkennen, auf was es wirklich ankommt, nämlich auf das, was „den Mensch ausmacht“.

Giffey zum Beispiel macht es aus, dass sie nicht daran denkt, von ihrem Ministeramt zurückzutreten. Sie braucht sich ja nur im Kabinett ihren Kollegen Heiko (ohne Doktor) Maas anzuschauen: Der Heiko Ist der peinlichste Außenminister, den die Republik je ins Ausland schickte, denkt aber auch nicht an Rücktritt, ganz und gar nicht! Also warum ich?

Oder der lustige Andy Scheuer von der CSU, der merkwürdigerweise immer noch Verkehrsminister ist, weil er offenbar Einreiseverbot in die Söder-Diktatur hat. Der besitzt  bzw. besaß doch auch einen Doktortitel, sogar in Philosophie, mit der geistesgeschichtlich bahnbrechenden Arbeit: „Die politische Kommunikation der CSU im System Bayerns“.  Was nach Realsatire klingt, war der Prager Universität 2004 immerhin den „kleinen“ Doktorgrad PhDr. wert. Hat den lustigen Andy aber nicht gehindert, sich bundesweit als Dr. Scheuer zu präsentieren. Dass er das inzwischen nicht mehr riskiert, liegt auch daran, als Minister viel mehr zu verdienen als irgendwo in Passau oder Rosenheim als CSU-Philosoph.

Ja, wir haben schon eine wirklich bunte Truppe als Regierung. Sogar der Doktortitel von Merkel soll einige Makel haben. Aber was hatte in der DDR schon keinen Makel, Schwamm drüber! Jetzt, da so langsam in diesem Kabinett keiner mehr einen ehrlich erworbenen akademischen Titel vor sich her trägt, trägt aber das ganze Volk einschließlich der lästigen Schnüffler, die der Franziska partout den Doktor nicht gegönnt haben, Masken im Gesicht, hat Kneipenverbot und soll in der Stille des Lockdown auch noch darüber nachdenken, was eine/einen „ausmacht“. Seien wir ehrlich: Das haben wir uns verdient!

http://www.pi-news.net/2020/11/wir-mit-maske-franziska-ohne-doktor/

Pflege stärken, Engagement wertschätzen – Gesetzentwurf der AfD-Fraktion für einen Landeszuschuss zum Pflegegeld

+++ Pressemitteilung +++                                                                              11. November 2020

  Dr. Sylvia Groß (AfD): Pflege stärken, Engagement wertschätzen –  Gesetzentwurf der AfD-Fraktion für einen Landeszuschuss zum Pflegegeld

In der heutigen Plenarsitzung hat die AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz einen Gesetzentwurf für einen Landeszuschuss zum Pflegegeld eingebracht. Kern des Gesetzentwurfs ist, dass pflegebedürftige Menschen der Pflegegrade 2 bis 5, die ihre Pflege bei Bezug von Pflegegeld bzw. Kombinationsleistungen selbstständig bzw. zumindest überwiegend selbstständig im häuslichen Umfeld sicherstellen, künftig  einen Landeszuschuss zum Pflegegeld von jährlich 400 bis zu 1000 Euro je nach Pflegegrad  erhalten sollen.

Dazu Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Aufgrund der stetig wachsenden Zahl pflegebedürftiger Menschen kann die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, flächendeckenden Pflege nur gelingen, wenn alle Arten der Pflege angemessen gefördert werden. Dabei liegt uns ganz besonders der Bereich der selbstständigen bzw. zumindest überwiegend selbstständigen Sicherstellung der Pflege im häuslichen Umfeld im Rahmen des Bezuges von Pflegegeld bzw. von Kombinationsleistungen am Herzen. Leider wurde und wird dieser Bereich der Pflege von den Verantwortlichen in Bund und Ländern eher stiefmütterlich behandelt.“

Dr. Groß weiter: „Dabei erfährt gerade diese Art der Pflege, die oftmals durch Angehörige oder andere den Pflegebedürftigen nahestehenden Personen durchgeführt wird, ein hohes Maß an Akzeptanz. Die häusliche Pflege entspricht in besonderem Maße dem Wunsch nach Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung vieler Pflegebedürftiger und ist von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft. Damit stellt sie einen unverzichtbaren Beitrag zur Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen dar, der vor dem Hintergrund des Mangels an Pflege(fach)kräften und der begrenzten Leistungsfähigkeit der Sozialen Pflegeversicherung nicht zu ersetzen ist.“

„Deshalb besteht hier Handlungsbedarf. Der Freistaat Bayern hat bereits gehandelt und mit dem Bayrischen Landespflegegeld ein Instrument geschaffen, das sogar noch über die mit dem vorliegenden Gesetzentwurf beabsichtigten Regelungen hinausgeht und allen Pflegebedürftigen, unabhängig von Art der Pflegeleistung und Pflegegrad, ein Landespflegegeld von 1000 Euro zukommen lässt. So wünschenswert eine solche Regelung auch sein mag, ist sie derzeit aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation und vor dem Hintergrund zu erwartender sinkender Steuereinnahmen nicht umsetzbar. Daher sollen zunächst diejenigen einen Landeszuschuss zum Pflegegeld erhalten, die ihre Pflege bei Bezug von Pflegegeld bzw. Kombinationsleistungen selbstständig bzw. zumindest überwiegend selbstständig im häuslichen Umfeld sicherstellen.“, so Dr. Groß abschließend.

Dr. Sylvia Groß ist gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz.    

Hamed Abdel-Samad: Warum ich aus der Islamkonferenz austrete

Foto: Imago

Diesen offenen Brief hat der bekannte Schriftsteller Hamed Abdel-Samad auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht. Er zeigt, wie tief die Bundesregierung bereits in diesem islamischen Sumpf steckt:

Sehr geehrter Herr Innenminister Horst Seehofer,
hiermit trete ich aus der deutschen Islamkonferenz (DIK) zurück. Als ich vor 10 Jahren in dieses Forum eingeladen wurde, hatte ich die Hoffnung, Teil eines ehrlichen Dialogs über den Islam in Deutschland zu werden. Doch seit dieser Zeit konnten die Islamverbände alle kritischen Themen, die die kritischen Stimmen auf den Tisch gebracht haben, wie etwa das Thema Radikalisierung von jungen Muslimen oder die Stellung der Frau, aus der Tagesordnung zu verbannen. Am Ende blieben nur die Themen, die für die orthodoxen Verbände – nicht für die Gesamtgesellschaft – von Relevanz sind, wie Imamausbildung, Islamunterricht und muslimische Seelsorge.
Mir wurde klar, dass die Verbände nur Geld vom Staat wollte, und dass der Staat nicht einmal wusste, was er von den Verbänden will!
Ich stellte fest, dass die staatlichen Vertreter ebenfalls keine kritischen Stimmen wirklich hören wollen. Man hat uns eingeladen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass alle Stimmen im Forum vorhanden sind. Doch die Realität ist: Der Staat biedert sich den Vertretern des politischen Islams in dieser Konferenz an und ignoriert alle Warnungen und Vorschlägen der kritischen Stimmen.
Bei der letzten öffentlichen Sitzung erklärte der DITIB-Chef, dass er Absolventen der Fakultäten für islamische Theologie der deutschen Universitäten nicht als Imame einstellen würde, weil diese die DITIB-Standards nicht erfüllen würden. Ich habe danach erwartet, dass die anwesenden Vertreter sich über diese Arroganz empören, doch dies ist nicht passiert. Stattdessen unterstützt der Staat nun, dass die DITIB und andere Vereine selbst ihre Imame ausbilden und zwar auf Kosten der Steuerzahler.
Nein, ich mache nicht mehr mit. Denn die DITIB-Standards sind: Loyalität zu Erdogan und zum türkischen Nationalismus.
Ja, lieber Herr Innenminister, ich mache auch die Islamkonferenz für die politische Aufwertung von DITIB und dem Zentralrat der Muslime verantwortlich, und somit für den Aufbau von Erdogan-Kult und die Stärkung des politischen Islams mitverantwortlich! Und ich halte die Unterstützung dieser Vereine für Veruntreuung von Staatsgeldern.
Deshalb nehme ich weder an der heutigen Sitzung noch an zukünftigen Sitzungen der Islamkonferenz statt und ziehe mich endgültig zurück.
Wir haben Sie oft gewarnt, unsere Warnung wurde nicht gehört. Nun tragen Sie die ganze Verantwortung alleine!

AfD beantragt Aktuelle Debatte und Schweigeminute: Islamistischen Milieus muss mit größerer Entschlossenheit entgegengewirkt werden!

+++ Pressemitteilung +++                                                            10. November 2020

Joachim Paul: AfD beantragt Aktuelle Debatte und Schweigeminute: Islamistischen Milieus muss mit größerer Entschlossenheit entgegengewirkt werden!

 Die AfD-Fraktion beantragt neben der Aktuellen Debatte eine Schweigeminute im Landtag für die Opfer der jüngsten islamistischen Terrorakte.

Anlässlich der Schweigeminute und der Aktuellen Debatte über Islamismus und islamistischen Terror in Europa, Deutschland und Rheinland-Pfalz, äußert sich Joachim Paul, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, wie folgt: „Die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty und die anschließenden islamistischen Anschläge auf Bürger in Nizza, Dresden und Wien zeigen, dass die Politik die jahrzehntelange Gefahr des politischen Islams in Europa völlig unterschätzt hat. Tatsächlich sind in westeuropäischen Ballungszentren islamistische Milieus entstanden, die nicht nur in Parallelwelten leben, sondern eine kulturelle, geistige und soziale Abspaltung betreiben und sogenannte Mini-Kalifate, in denen nur die Scharia gelten soll, zu errichten beabsichtigen.“

Joachim Paul weiter: „Die Politik gerade in Frankreich hat diesen Anfängen nicht gewehrt, sondern erst jetzt zumindest im Ansatz erkannt, welche Sprengkraft diese Milieus für unsere freiheitliche und demokratische Gesellschaft haben. In Rheinland-Pfalz haben wir zahlreiche Hinweise darauf, dass sich ähnliche Entwicklungen anbahnen. Zum Beispiel das ‚Touren‘ von Hasspredigern oder das Wirken der Pro-Erdogan-Organisation ‚DITIB‘, die im Großen und Ganzen ähnliche Ziele verfolgen.“

Joachim Paul schließt: „Neben einer Schweigeminute für den enthaupteten Lehrer Paty, der stellvertretend für die Opfer der jüngsten islamistischen Attentate steht, fordert die AfD einen Strategiewechsel: Diesen Milieus muss systematisch mit viel größerer Entschlossenheit politisch und gesellschaftlich entgegengewirkt werden.“

Joachim Paul, MdL, ist bildungspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

EIN BERLINER LEHRER SCHILDERT „Das Gefühl, auf verlorenem Posten zu stehen“

VON REDAKTION            Mo, 9. November 2020
Nicht erst seit der Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty artikulieren muslimische Schüler auch in Deutschland ihre aggressive Ideologie: „Er hat bekommen, was er verdient hat.“ Ein Berliner Lehrer schildert für TE seinen Schulalltag. Viele Pädagogen sehen sich im Stich gelassen. Von Redaktion/Paul Möllers*

Die Reaktion vieler muslimischer Schüler in Berlin auf die Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty durch einen islamischen Gewalttäter, führt Lehrern und Behörden vor Augen, wie stark die islamische Überlegenheitsideologie bei Jugendlichen schon verankert ist. Ein muslimischer Schüler der achten Klasse an der Gustav-Freytag-Schule in Reinickendorf etwa störte die Schweigeminute für den getöteten Lehrer und erklärte, Paty habe „doch das bekommen, was er verdient hat. Der gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt.“ Nach den Worten des Schulleiters Hendrik Nitsch handelte es sich um keinen Einzelfall – etliche muslimische Schüler hätten sich in diese Richtung geäußert.

Diese selbstbewusste Artikulation des islamischen Machtanspruchs zeigt sich unter den Schülern nicht erst seit der Enthauptung des Lehrers nahe Paris. Ein Lehrer, der in Schöneberg unterrichtet, schildert laut Tagesspiegel, dass ein muslimischer Schüler den Unterricht „gesprengt hat, nur weil ich das Wort Israel benutzt habe“. Danach habe es endlose Diskussionen gegeben.

In vielen Elternhäusern der Schüler gilt Frankreichs Präsident Emmanuel Macrons als klares Feindbild, seit er ankündigte, den aggressiven Islam einzudämmen. Anfang November führte ein Mob ein mit Pappmaske und blonder Perücke ausgestattetes Macron-Double an einem Strick über die Berliner Sonnenallee; der Macron-Darsteller wurde mit einem Gürtel geschlagen, zahlreiche vor allem junge Muslime schlossen sich dem Zug an. Obwohl Demonstrationen ohne Maske und Abstandsgebot in Berlin eigentlich nicht gestattet sind, ließ sich keine Polizei sehen.

In den vergangenen Tagen gab es in Berlin-Neukölln muslimische Proteste gegen Emmanuel #Macron. Am Sonnabend wurde nun jemand mit Macron-Maske verkleidet, an einen Strick gefesselt, von arabischsprachigen Männern die Sonnenallee hinuntergeführt & mit Gürtel geschlagen. Video: pic.twitter.com/ZgdKKXxLD9

— Julius Betschka (@JuliusBetschka) November 1, 2020

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Um einen authentischen Einblick in eine von vielen Berliner Schulen zu geben, veröffentlicht TE den Bericht eines Vertretungslehrers an einer Schule in Neukölln. In der Schilderung zeigt sich, dass die Dominanz muslimischer Schüler nur einen Teil des Problems darstellt. Viele Kinder stammen aus zerrütteten Familien. Dazu kommt noch die so genannte „Inklusionspolitik“ – Schüler mit starken psychischen Störungen oder körperlichen Behinderungen, die eigentlich eine besondere Förderung bräuchten, sollen von den ohnehin schon bis an die Grenze belasteten Pädagogen in den regulären Klassen mitbetreut werden.

Lehrer bekommen praktisch keine Unterstützung von der Politik, sie sehen sich allein gelassen. Der Name des Pädagogen ist der Redaktion bekannt.

„Früher“, heißt es bei uns, „waren wir eine gut funktionierende Realschule, jetzt eine Resteschule“. Hoher Krankenstand, resignierte Lehrer, Lehrer mit Burnout, Schüler aus desolaten Verhältnissen. Mädchen mit rumänischem Einwanderungshintergrund, zehn Geschwister, Mutter und Lebensgefährte erscheinen angetrunken zum Termin in der Schule. Mädchen aus polnischer Familie probiert in der Pause einen Schal als Kopftuch. Reaktion einiger Mitschüler: „Voll schön, trag mal Kopftuch!“. Eine USA-Fahne im Englischunterricht, aufgestellt zur Unterrichtseinheit, in der die USA behandelt werden soll, wird mit „Ich hasse Amerika!“ bedacht. Ein Schüler boykottiert den Englischunterricht. Ein verhaltensauffälliger Schüler bekommt nach einem Übergriff auf einen Lehrer Beistand durch die Eltern: die Lehrer seien schuld. Irritierte Blicke in der Klassenkonferenz. Das Kind hat Probleme – und macht Probleme, jeden Tag.

In fast jeder Klasse sitzen Schüler mit Förderbedarf. Ein Junge mit einer Störung aus dem Autismusspektrum wird gehänselt. Bei einem stark sehbehinderten Mädchen kann man nur hoffen, dass sie unbehelligt und sicher den Weg zum nächsten Klassenraum findet. Die beiden Sonderpädagoginnen der Schule haben Mühe, die Kinder überhaupt erst einmal kennenzulernen. Denn es sind viele. Um die auffälligen Schüler ohne Diagnose können sie sich nicht kümmern. Im Lehrerzimmer muss ein Ordner mit Fotos durchgesehen werden von jedem Lehrer: die Polizei bittet um Hilfe bei der Suche nach Missbrauchsopfern. Einige Lehrer wünschen sich Anti-Gewalttrainings für die nächste Fortbildung. In den 7. Klassen gibt es auch mal Kinder, die brüllen: „Fick dich!“, „Fotze!“, „Hast du einen Dildo zu Hause? Ich zeig dir mal einen Film!“, und die über die Bänke springen. Während einer Klassenarbeit entwickelt sich eine Prügelei. Unterricht ist schwer möglich, auch wenn es einen „Ruheraum“ gibt. Man kann sich aber nicht immer darauf verlassen, dass der Schüler ihn auch aufsucht wie aufgetragen. Auf den Fluren sitzen schon Schüler und sollen einzeln ihre Aufgaben erledigen.

Viele Diskussionen in den Pausen drehen sich um „halal“ und „haram“, Süßigkeiten und Butterbrote werden begutachtet, die Debatte über das, was aus islamischer Sicht erlaubt ist und was nicht, zieht sich manchmal bis in den Unterricht. In manchen Klassen sitzen nur zwei, drei „biodeutsche“ Kinder, sie sitzen abseits. Eine Lehrerin wird beschimpft von einem Schüler, der bei einer Klassenarbeit täuscht. Er brüllt „Blöde Schlampe!“. Beim anschließenden Termin beim Schulleiter zieht der eine dicke Schülerakte hervor. Sollte er gemaßregelt werden, dann wäre es ungefähr der 20. Tadel des Schülers.

Es gibt auch andere Momente, manche Schüler sind lustig und aufgeweckt, auch auffällige Schüler zeigen manchmal nette Seiten – aber nicht jeder ist zum Lehrerdasein unter diesen Umständen gemacht. Das Gefühl, auf verlorenem Posten zu stehen, das Gefühl der Ohnmacht, wenn es um die Förderung und auch den Schutz von Schülern geht, beschleicht manche, die hier arbeiten.

Wie reagiert die Politik? Die Alice-Salomon-Hochschule, Humboldt-Universität, Evangelische und Katholische Hochschule werben für die Studiengänge „Soziale Arbeit“ und Sonderpädagogik, es werden mehr und mehr Studienplätze dafür eingerichtet. Die Forderung: In jeder Klasse mindestens zwei Lehrkräfte oder ein Team von Lehrkraft und Sozial- bzw. Sonderpädagoge. Von den Lehrern verlangt man, für „Inklusion“ zu sorgen – wer das nicht schafft, ist einfach ein schlechter Lehrer, so kann man es im Lehramtsstudium hören. Oder ihm wird ein „bias“ unterstellt, also eine „Befangenheit“ beziehungsweise „falsche Ausrichtung“. Fachliteratur, die den Begriff der „totalen Inklusion“ hinterfragt, ist erst gar nicht im Seminar vorgesehen.


*Der Name wurde aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geändert.

 

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/das-gefuehl-auf-verlorenem-posten-zu-stehen/

Islam-Terror: Merkel übt sich in Feigheit vor dem Feind

Merkels Politik der offenen Grenzen sorgt für islamischen Terror in Europa – und damit für Tod und Leid. Der AfD-Abgeordnete Martin Hess am Donnerstag im Deutschen Bundestag in Richtung Merkel: „Wieviele unschuldige Menschen müssen dem Terror noch zum Opfer falle, bevor Sie Maßnahmen ergreifen?“ Und an die radikalen Moslems: „Passt euch an oder geht!“

 

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