Vor Gericht: Migranten Bonus wegen „aggressiven Genen“

„All men are created equal“ (Alle Menschen sind gleichermaßen erschaffen), der Kernsatz der amerikanischen Verfassung, gilt offenbar nicht in Europa. Das über Jahrhunderte heraus-gezüchtete MAOA-Gen gibt Volksgruppen aus dem Orient und Afrika bei Gerichten einen Vorteil bei der Strafzumessung. Rassismus pur! Immer herein mit euch, wir brauchen ja Facharbeiter!

 

Höchste Zeit, das Schlepperunwesen zu beenden. Höchste Zeit für die Festung Europa!

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „Guten Schwerer Verdacht gegen UNHCR-Mitarbeiter: 2.500 US-Dollar pro zahlendem „Kunden" für Umsiedlung von Afrika nach Europa? Jörg Meuthen Bundessprecher AfD“

Liebe Leser, Recherchen des „Stern“ haben nun möglicherweise einen enormen Skandal beim UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR aufgedeckt: Mitarbeiter dieses Flüchtlingshilfswerks sollen nämlich Afrikanern gegen Zahlung von ca. 2.500 US-Dollar pro Person eine Umsiedlung in westliche Länder ermöglicht haben.

https://www.stern.de/politik/ausland/unhcr–hinweise-auf-korruption-beim-un-fluechtlingshilfswerk-9078146.html

Den genannten Recherchen zufolge existiert hierfür mittlerweile ein florierender Markt beispielsweise in der ugandischen Hauptstadt Kampala.

Dort wird gemäß dem Artikel des „Stern“ zahlungskräftigen Afrikanern von örtlichen UNHCR-Mitarbeitern gegen Zahlung des genannten Betrages „weitergeholfen“, indem man den „Kunden“ beispielsweise gefälschte ärztliche Atteste beschafft, vor allem aber dadurch, indem man sie auf eine sogenannte „Resettlement-Liste“ des UNHCR setzt.

„Resettlement“, das ist die vornehme Umschreibung von Umsiedlung, und genau darum geht es in diesem Programm: Afrikaner insbesondere nach Europa und dort häufig nach Deutschland umzusiedeln.

 

Mit diesen Programmen wird also auch ein lang gehegter Wunsch der Leider-immer-noch-Kanzlerin Wirklichkeit. Sie gab nämlich schon kurz nach ihrer Grenzöffnung im Jahr 2015 ihr Ziel bekannt, als sie sagte:

„Ich kämpfe für meinen Plan, den ich habe, […] aus Illegalität Legalität zu machen.“

Kaum zu glauben aus dem Munde eines deutschen Kanzlers, der geschworen hat, Schaden vom deutschen (!) Volk abzuwenden, aber hier problemlos nachzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=yGacN0kKd7g

Nur irgendwie will das nicht so recht klappen mit der vollständigen Legalität – offenbar sind ja, sofern die Recherchen des Stern zutreffen, selbst bei diesen vermeintlich hochoffiziellen und unbestechlichen Resettlementprogrammen des UNHCR kriminelle Schleuser nicht fernzuhalten – und daran dürfte mittlerweile kein ernsthafter ZWeifel mehr bestehen, nachdem die Genfer Zentrale des UNHCR dem „Stern“ mittlerweile bestätigte, dass auch sie Hinweise auf Korruption in Uganda und Kenia erhalten habe.

https://www.focus.de/politik/deutschland/zentrale-bestaetigt-berichte-korruption-beim-un-fluechtlingswerk-2500-dollar-fuer-ein-ticket-nach-europa_id_11532557.html

Angeblich sollen durch diese Resettlement Programme ja ganz besonders schutzbedürftige „Flüchtlinge“ außer Landes (besonders gern direkt ins warme deutsche Sozialsystem) gebracht werden. Die kriminelle Energie der Täter vor Ort schreckt offenbar aber nicht einmal davor zurück, die Identitäten von Menschen, die eigentlich für diese Umsiedlung vorgesehen waren, missbräuchlich zur Schleusung der „zahlenden Kundschaft“ zu verwenden – während man die eigentlich Vorgesehenen einfach vor Ort zurücklässt.

All das macht ein weiteres Mal deutlich, dass es sich in den allermeisten Fällen bei den nach Europa und Deutschland kommenden Afrikanern eben nicht um „Flüchtlinge“ handelt, sondern ganz einfach um Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben.

Genau das war auch die Kernaussage von Dr. Hans-Georg Maaßen, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, in seinem bemerkenswerten Auftritt bei Markus Lanz kurz vor Weihnachten: „Nein, es sind ja keine Flüchtlinge, es sind Migranten!“, so Dr. Maaßen zu Lanz.

Er sprach dort übrigens auch davon, dass die organisierte Kriminalität dieser Welt das meiste Geld mit der Schleusung von Menschen macht und nicht etwa mit dem Drogenhandel.

Wer diesem ganzen Schleuserunwesen nun endlich ein Ende bereiten möchte – und genau das wollen wir als Alternative FÜR, nicht GEGEN Deutschland -, der wird nicht umhinkommen, endlich eine Festung Europa zu bauen, in die niemand mehr hineinkommt, den wir nicht hier haben wollen.

Höchste Zeit, das Schlepperunwesen zu beenden. Höchste Zeit für die Festung Europa. Höchste Zeit für die #AfD.

Ausübung der Jagd bedeutet Naturschutz!


+++ Pressemitteilung +++                                                                                            8. Januar 2020

Jürgen Klein MdL (AfD) verurteilt tätliche Angriffe auf Jäger und Jagdhunde: Ausübung der Jagd bedeutet Naturschutz

Laut einem Bericht der Jagderleben.de (https://www.jagderleben.de/news/drueckjagd-tierschuetzer-pruegeln-jagdhunde-711451) kam es am Samstag, dem 04.01.2020 während einer Drückjagd zu einem Übergriff auf einen Hundeführer und seinen Hund. Der vermeintliche Tierschützer soll sowohl auf das Tier eingeschlagen, als auch den Hundeführer während der Jagdausübung mit Ästen beworfen haben. Eine weitere Person soll den Vorgang gefilmt haben. Der Hundeführer möchte zivilrechtliche Schritte einleiten.

Hierzu Jürgen Klein, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz und selbst Jäger: „Diesen Vorfall muss nun die Polizei aufklären. Wir bekennen uns ausdrücklich zum deutschen Waidwerk. Durch die Ausübung der Jagd regulieren unsere Jäger nicht nur Überpopulationen, sondern leisten damit einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag zu Naturschutz und zur Seuchenprävention. Sie sorgen für einen gesunden Lebensraum und sorgen damit für einen stabilen Wildbestand.“

Jürgen Klein weiter: „Solche Übergriffe sind unverständlich. Auch die Manipulation von Hochsitzen oder Futterstellen behindert die Ausübung des aktiven Naturschutzes. Zur weiteren Aufklärung werden wir hierzu eine Kleine Anfrage stellen.“

Jürgen Klein ist umweltpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz.

„Keine Rundum-Versorgungspakete für arbische Großfamilien“ sagte Nicole Höchst

Wolf-Dieter Behrend, Bad Kreuznach 8. Januar 2020

AfD-Neujahrsempfang in der Gemeindehalle Langenlonsheim

Am Sonntag, den 5.1.20 um 11:00 Uhr gab der AfD-KV Bad Kreuznach seinen Neujahrsempfang in der Gemeindehalle Langenlonsheim.

Die Begrüßung und Gastredner-Vorstellung vor etwa 100 Teilnehmern, erfolgte durch unseren Kreisvorsitzenden Jürgen Klein um 11:15 Uhr, der in der Folge einige Kreis- relevante Themen aufgriff, die ausschließlich auf ideologisch begründbare Fehlendscheidungen der Landesregierung zurückzuführen sind. Da wäre die exorbitante Verschuldung des Landkreises zu nennen, mitbedingt durch ausufernde Sozialaufwendungen für Asylanten. Nein, die Asylkrise ist noch lange nicht vorbei, auch wenn nur noch spärlich darüber berichtet wird!

Desweiteren, die 436 “ Windmühlen, die den Wald zersiedeln, gehören dort nicht hin! Dafür wurden 1,8 Mio. Tonnen Beton verbaut, 654 ha. Wald abgeholzt und 2,9 Mio. Schotter verfüllt. Zusammen mit der falschen Bepflanzungen hat dies alles große Schäden in unseren Wäldern angerichtet!

Al letztes forderte Jürgen Klein für jedes Haus im Landkreis einen Glasfaseranschluss, um den Anschluss nicht zu verlieren!

Um 11:35 übernahm unsere BTA Nicole Höchst das Mikro und versprach 100%-tigen Einsatz gegen die Kanzlerin und ihre Schergen, für die die Luft zusehends dünner werde.

Niemand möchte betreutes Denken, war ihre Grußadresse an die Presse. Kein Prima-Klima, Multikulti trallala! Zu dem an uns immer wieder gerichteten Vorwurf, wir hätten nur einfache Lösungen, sagte sie: „Lösungen können auch einfach sein, zum Beispiel: Grenzen zu, keine Rundumversorgungs-Pakete für arabische Großfamilien mit 3 und mehr Frauen in Deutschland und denjenigen, die das alles finanzieren haben, mehr für die eigene Familie“.

Mit ihrem Zuruf: „wir sind die Guten, wir gestalten die Zukunft! In diesem Sinne, Freunde, ein gutes Neues Jahr!“ übergab sie um 12:00 Uhr das Mikrophon an Joachim Paul, unser frisch gewähltes RLP-Mitglied im Bundesvorstand.

Dieser stellte sachlich fest, dass das WDR Kinderchorlied mit den Oma Umweltsäuen immer noch im Netz abrufbar sei und empfahl dem WDR Team es doch mal mit ehrlicher Arbeit zu versuchen, wie die meisten anderen Menschen auch, statt mit dem Kinderchor und 7 Begleitern mehrmals nach Nord Korea zu fliegen. Allerdings sei der SWR mit seinem SPD Intendanten keinen Deut besser. Wozu Beitragserhöhungen bei den öffentlich, rechtlichen Anbietern? Noch fettere Gehälter fürs Personal auf allen Ebenen? Noch mehr Staatspropaganda und Desinformation? Für noch mehr Hass und Hetze-Geschwafel, um die Kritiker im Netz mundtot zu machen und um die Meinungsfreiheit am besten abzuschaffen!  Joachim Paul empfahl den Gebühreneinzug zu verkomplizieren und auf Barzahlung umzustellen. Er wünschte sich zu Letzt, dass man wieder mit Stolz sagen kann, Deutscher zu sein, ohne das daraus gravierende Nachteile erwachsen.

 

Um 12:15 stellte der neue  Landesvorsitzende Michael Frisch klar:

Wir sind gekommen, um zu bleiben! Die mit rotgrüner Politik konkurrierenden Medien wollen verhindern, dass die Menschen die Wahrheit erfahren, einer „höheren“ Wahrheit wegen – ihrer eigenen! Die CDU hat sich auf eine Beliebigkeitspartei und Kanzlerinnen Wahlverein reduziert. Sein Wirkungskreis Trier hat bei den Schulden noch Luft nach oben und hat sich deshalb zur sicheren Hafenstadt für „Klimanotstands-Flüchtlinge“ erklärt! Ein Narrenschiff mit rotgrünen Kapitänen.

Die SPD hat kein Programm, das man vermissen könnte, falls es sie nicht mehr gibt. Sie hat sich 2 neue Sterbehelfer gewählt mit gnadenlosem Verlässlichkeits-Anspruch:  mit Windmühlenbürgergeld sollen denjenigen Einspruchsmöglichkeiten abgekauft werden, denen  man sie vor das Wohnzimmer stellen will! Mit unnachahmlichen Killerinstinkt hat sie jetzt auch noch eine Bodenwertzuwachs-Steuer ins Gespräch gebracht und das Verbot der größten Oppositionspartei gefordert!

Wer gegen Politikversagen auf der ganzen Linie ist, sei es bevölkerungspolitisch, ökologisch, energie-politisch, juristisch usw., der kann nur die AfD wählen! Dafür müsse jeder die Interessen der Partei über die eigene Profilierung stellen. Die Rentenversicherung ist eine tickende Zeitbombe und rast mit vollem Tempo auf den Abgrund zu. Auch wir wissen nicht, ob wir das sich abzeichnende Desaster noch verhindern können, arbeiten aber mit Hochdruck an einem eigenen Konzept, welches an einem eigens dafür vorgesehenen BPT im April des Jahres vorgestellt werden soll.

Um 12:45 erfolgte das Angebot der Redner Fragen zu beantworten. Daraus entspann sich ein munterer Dialog, der mit dem Deutschlandlied, von Nelson Pries am Flügel intoniert und vom Saal gesanglich unterstützt, endete.

Meuthen: „AfD wirkt — Union kopiert“

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „Guten CSU fordert Verschärfung des Jugendstrafrechts AfD wirkt Union kopiert Jörg Meuthen Bundessprecher AfD“

Liebe Leser, heute habe ich eine erfreuliche Botschaft für Sie: Die konsequente Oppositionsarbeit unserer Bürgerpartei zeigt Wirkung – die von Merkel weit nach links gerückte Union lässt nämlich mittlerweile erste zarte Ansätze von Lernfähigkeit erkennen.

Aktuelles Beispiel: Bei ihrer jährlichen Klausurtagung im oberbayerischen Kloster Seeon stellte die CSU die Forderung, dass Jugendstrafrecht zu verschärfen. Konkret möchte man seitens der „Christsozialen“ erreichen, dass ab dem 18. Geburtstag in der Regel das Erwachsenenstrafrecht angewendet wird und dass die bisherige Altersgrenze von 14 Jahren nicht mehr gilt – bekanntlich bleibt nach aktuellem Recht jede noch so schwere Straftat vollkommen straffrei, wenn der Täter zum Tatzeitpunkt noch nicht ganz 14 Jahre alt war.

Richtige Forderungen sind das – allerdings nicht von der CSU, sondern in nahezu identischer Form von unserer Alternative für Deutschland (und damit natürlich auch für zutiefst enttäuschte Unionswähler).

Ich zitiere hierzu aus Kapitel 3.1 unseres Parteiprogramms mit der vielsagenden Überschrift „Polizei stärken und Strafjustiz verbessern“:

„Vor dem Hintergrund der steigenden Brutalität jugendlicher Krimineller und der gravierenden Problematik jugendlicher Intensivtäter halten wir es für wichtig und zweckmäßig, auf volljährige Täter das Erwachsenenstrafrecht anzuwenden und das Strafmündigkeitsalter auf zwölf Jahre zu senken.

Der Staat muss durch die konsequente Bestrafung schwerer Delikte Signale der Warnung und Prävention aussenden sowie den verloren gegangenen Respekt bei diesen jugendlichen Serientätern wiederherstellen.“

https://cdn.afd.tools/wp-content/uploads/sites/111/2018/01/Programm_AfD_Druck_Online_190118.pdf

Der Korrektheit halber sei erwähnt, dass die CSU unsere Forderung nach einer Absenkung auf zwölf Jahre nicht eins zu eins übernimmt, sondern offensichtlich gar keine starre Untergrenze mehr haben möchte. Sie schreibt nämlich:

„Wir müssen auch Täter unter 14 Jahren einzelfallgerecht sanktionieren können. Bei schweren Gewaltverbrechen darf für die Bestrafung allein die Einsichtsfähigkeit des Täters und die Schwere der Tat entscheidend sein – nicht eine starre Altersgrenze.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204764540/Klausurpapier-CSU-nimmt-nun-auch-kriminelle-Kinder-ins-Visier.html

Dies ist grundsätzlich diskussionsfähig, allerdings muss man aufpassen, dass damit nicht ein weiterer wachsweicher Ausnahmetatbestand geschaffen wird, der bei unserer Kuscheljustiz ganz schnell zur Regel wird – so wie das bisher schon der Fall ist, wenn 20-jährige immer noch nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, obwohl sie bereits seit zwei Jahren Auto fahren, wählen dürfen und auch sonst alle Rechte erwachsener Menschen wahrnehmen.

Wer nun glaubt, diese Übernahme einer AfD-Forderung sei der absolute Ausnahmefall, da man uns ansonsten in Unionskreisen ja regelmäßig als die Inkarnation des politisch Bösen darstellt, der täuscht sich. Schon 2018 stellte mein damaliger Sprecherkollege Dr. Alexander Gauland das Folgende fest, nachdem Innenminister Seehofer endlich klargestellt hatte, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört:

„Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, sagen wir seit langem. Diese Feststellung ist ureigene AfD-Linie und wird wie andere Aspekte der inneren Sicherheit von der CSU abgekupfert.“

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/alexander-gauland-horst-seehofer-kopiert-positionen-der-afd-15497867.html

Auch die jüngst erfolgte Rückkehr zur Meisterpflicht in wichtigen Bereichen des Handwerks ist eine Umsetzung einer von uns seit langem erhobenen Forderung durch die Bundesregierung, so wie es auch in den einzelnen Bundesländern zahlreiche Beispiele gibt, bei welchen die Union nach einer gewissen Schamfrist unsere Positionen kopierte – am Ende meiner heutigen Kolumne finden diejenigen von Ihnen, liebe Leser, die an den Details interessiert sind, eine kleine Auswahl.

Entscheidend bei alldem ist: Die AfD wirkt und wird damit einer ihrer wichtigsten Aufgaben gerecht, nämlich nicht nur einen weiteren Linksruck der Politik in Deutschland zu verhindern, sondern die komplett nach links gemerkelte Union allmählich auf einen Kurs der Vernunft zurückzuzwingen und damit den Merkelismus endlich zu beenden.

Zeit für einen Kurs der Vernunft. Zeit für ein Ende des Merkelismus. Zeit für die #AfD.

——–

https://www.afdbundestag.de/peterka-afd-wirkt-der-gesetzentwurf-zum-staatsangehoerigkeitsrecht-traegt-mittlerweile-deutliche-zuege-von-afd-forderungen/

https://www.afdfraktion-lsa.de/wer-hats-erfunden-cdu-kopiert-afd-forderung-nach-einem-allgemeinen-dienstjahr/

https://afd-thl.de/2018/11/09/cdu-kopiert-jagdpolitik-der-afd/

https://www.sebastian-wippel.de/index.php/cdu-kopiert-afd-forderung-nach-fachkommission-2-0-und-mehr-polizisten/

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Abstimmung-auf-dem-Bundesparteitag-CDU-will-deutsche-Fahne-vor-Schule-hissen,deutsche-fahne-schulen-cdu-100.html

Vorstoß des Richterbunds zur Terrorismusbekämpfung zeigt Defizite der anderen Parteien

++ Pressemitteilung ++                                                                                              7. Januar 2020
Fabian JacobiFabian Jacobi MdB (AfD): Vorstoß des Richterbunds zur Terrorismusbekämpfung zeigt Defizite der anderen Parteien

Der Deutsche Richterbund hat die Politik aufgerufen, die rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung des Terrorismus zu verbessern. Einen entsprechenden Gesetzentwurf der AfD-Bundestagsfraktion hat der Bundestag allerdings gerade erst abgelehnt.
Gegenüber der Rheinischen Post hat der Geschäftsführer des Richterbunds unter Bezug auf aktuelle Terrorgefahren darauf hingewiesen, dass das deutsche Strafrecht insoweit Lücken aufweise. Insbesondere sei eine lediglich versuchte Unterstützung terroristischer Vereinigungen bislang nicht strafbar. Diese Lücke gelte es zu schließen.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Fabian Jacobi erklärt:
„Genau das, was hier vom Richterbund gefordert wird, nämlich die Versuchsstrafbarkeit bei der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, hatte die AfD-Fraktion bereits im letzten Jahr als Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. In der Bundestagsdebatte dazu am 19.12.2019 haben die anderen Fraktionen, teils unter scharfer auch persönlicher Abqualifizierung der AfD-Abgeordneten, dies als überflüssig und unnütz verworfen. Unser Gesetzentwurf wurde dann mit den Stimmen aller anderen Fraktionen abgelehnt. Vielleicht wird der Bundestag ja den jetzigen Vorstoß von berufener Seite zum Anlass nehmen, hier noch einmal nachzudenken – und vor allem nicht immer reflexartig alles, was von der AfD-Fraktion vorgeschlagen wird, automatisch abzulehnen.“

Höchste Zeit für Information statt Indoktrination und betreutes Denken.

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „Guten Verhöhnung der eigenen Zwangskunden Das ganze GEZ-System ist faul bis ins Mark Jörg Meuthen Bundessprecher AfD“

Liebe Leser, mit acht Milliarden Euro an Zwangsgebühren im Rücken kann man das eigene Publikum schon mal gefahrlos beschimpfen, durch den Dreck ziehen und beleidigen.

Genau das leistete sich nun jüngst der WDR als Teil des mit der genannten Milliarden-Summe zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Sie alle, liebe Leser, haben ja bestimmt mitbekommen, wie man bei diesem Sender vor kurzem – als vermeintliche Satire getarnt – Großmütter als „Umwelt-Säue „verunglimpfte.

https://www.merkur.de/politik/wdr-kinderchor-oma-umweltsau-lied-text-video-zr-13391381.html

Ein freier Mitarbeiter setzte gar noch einen drauf und sprach von „Nazi-Säuen“:

https://twitter.com/dannytastisch/status/1210892743729451008

Diese Entgleisungen blieben für die Verantwortlichen aber komplett folgenlos. Das ist bemerkenswert in einer Zeit, in der man als Medienschaffender bereits seinen Job verliert, wenn man sich mit mir zu einem privaten Mittagessen trifft – aber das nur am Rande.

Zu den medialen Fehlentwicklungen in Deutschland möchte ich Ihnen allen, liebe Leser, einen Beitrag aus der „Neuen Zürcher Zeitung“ empfehlen. Der Autor Marc Felix Serrao analysiert diese Fehlentwicklungen mit scharfem Blick; lassen Sie mich daher zunächst einige seiner Aussagen zitieren:—–

 

„Das ‚Oma-Gate‘ des Westdeutschen Rundfunks war kein Ausrutscher. Die grösste gebührenfinanzierte Anstalt des Landes begreift sich als weltanschauliche Orientierungsmaschine, die dem Publikum die Teilnahme an gesellschaftlichen Leben überhaupt erst möglich macht. Ihre Anmassung ist Programm. […]

[Dem] WDR ist nicht einfach nur ein Fehler unterlaufen. Der Riesensender, mit knapp 4300 festen Mitarbeitern der grösste des Landes und, nach der BBC, der zweitgrösste des Kontinents, ist selbst ein Fehler. […]

Der Kern des Problems (das mit dem eingangs erwähnten ‚Oma-Gate‘ nur auf besonders schrille Weise deutlich wurde) liegt im Selbstbild. Anstalten wie der WDR wollen nicht einfach nur ein ‚Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung‘ sein, wie es ebenfalls im Staatsvertrag heisst. Sie wollen DER Faktor sein. Nicht eine Stimme, sondern DIE Stimme.

[Anmerkung: Keine Großschreibung im Original, sondern Kursivschrift – hier auf Facebook nicht darstellbar]

Wer das nicht glaubt, muss nur einen Blick in den aktuellen Geschäftsbericht des WDR werfen. In dem Bild, das bei der Lektüre entsteht, sind Zuschauer und Hörer keine souveränen Bürger, sondern Teile eines Publikums, das ohne öffentlichrechtliche Betreuung aufgeschmissen wäre.‚Wir sind der Kitt für das Zusammenleben‘, heisst es da. Und an anderer Stelle: ‚Gemeinsam wollen wir das Leben jedes Einzelnen jeden Tag ein bisschen wertvoller machen.‘ Der Intendant selbst erklärt: ‚Wir ermöglichen den Menschen in Nordrhein-Westfalen, an gesellschaftlichen Diskussionen teilzunehmen.‘ Dieser Sound zieht sich durchs Dokument. […]

Die allem zugrunde liegende Botschaft des WDR ist dabei immer und ausnahmslos die Stimme des Zeitgeists. Das fängt bei Gendersternchen im Geschäftsbericht an und hört beim Klimaschutz nicht auf. Jede Wette: Der Leiter des WDR-Kinderchors hat nicht im Glauben gehandelt, eine gewagte Satire zu produzieren, als er die deutsche Oma zur ‚Umweltsau‘ machte. Er hat sich als Teil einer Orientierungsmaschine begriffen, die ihr Publikum mit weltanschaulichem Anspruch an die Hand nimmt.

Diese Anmassung ist das Thema. Der öffentlichrechtliche Rundfunk verwandelt sein Publikum nicht in mündige Bürger. Das sind sie schon.

https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/wdr-als-orientierungsmaschine-eine-schrumpfkur-bitte-ld.1531635

—–

Ein Sender, der sich selbst als „Kitt der Gesellschaft“ bezeichnet, dabei aber zugleich wichtige Teile dieser Gesellschaft übelst beleidigt – ein solcher Sender ist nicht einfach nur anmaßend, sondern steht geradezu repräsentativ für ein System der öffentlich-rechtlichen Zwangsfinanzierung des staatlichen Gesinnungsfunks, das faul ist bis ins Mark.

Es ist ein System, das bislang vollkommen sanktionslos nahezu ununterbrochen gegen die entscheidende Vorschrift des Rundfunkstaatsvertrages verstoßen kann, welcher diesem System bei der Erfüllung seines Informationsauftrags in §11 Abs.2 das Folgende auferlegt:

„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.“

https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/RFunkStVertr-11

Dieses System wird weit mehrheitlich getragen von Akteuren, die sich nicht als objektive Berichterstatter zur Information der Bürger verstehen, sondern zunehmend als Gehirnwäscher für betreutes Denken.

Dies belegt auch der empörte Aufschrei vieler Profiteure des GEZ-Systems, nachdem der Intendant dieses Senders, Tom Buhrow, sich kritisch zu jener Umweltsau-Entgleisung geäußert hatte. Diese Leute sehen bereits in der Kritik des Intendanten einen Verstoß gegen die Presse- und Meinungsfreiheit und wollen erreichen, dass das Umweltsau-Lied wieder online gestellt wird.

https://www.welt.de/kultur/medien/article204758088/Umweltsau-Mehr-als-40-Fernsehautoren-kritisieren-WDR-Intendant-Buhrow.html

Auch die Redakteursvertretung des WDR sieht darin eine „eklatante Verletzung der inneren Rundfunkfreiheit“, weshalb es am heutigen Dienstag zu dieser Causa sogar eine Sondersitzung geben wird.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/eklatante-verletzung-der-rundfunkfreiheit-wdr-redakteure-berufen-krisensitzung-ein/25386850.html

Bei soviel Unsinn darf natürlich auch die Steinzeit-Sozialistin Esken von der SPD nicht fehlen – sie kritisierte Buhrow heftig für dessen Entschuldigung. Offensichtlich steht sie also hinter der Bürgerbeleidigung durch den WDR.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/umweltsau-song-spd-chefin-kritisiert-buhrow-fuer-entschuldigung-67007056.bild.html

Und was ist eigentlich mit den Bürgern – pardon: den Zwangskunden, die sich gegen ihre eigene Beschimpfung nicht einmal durch Verweigerung der monatlichen „Demokratieabgabe“ seitens des seit einiger Zeit euphemistisch als „Beitragsservice“ benannten GEZ-Systems entziehen können, ohne am Ende im Knast zu landen?

Hierzu gibt es brandaktuelle Umfrageergebnisse des Instituts Civey, welche im verlinkten Video von „Focus“ dargestellt werden.

https://www.focus.de/politik/deutschland/focus-online-news-story-massive-kritik-haben-die-oeffentlich-rechtlichen-noch-eine-daseinsberechtigung_id_11517144.html

Das Ergebnis ist für die versammelten GEZ-Medien vernichtend: 44,2% der Bürger würden für diese Sender GAR NICHTS bezahlen, wenn sie selbst entscheiden könnten, nur 15% der Befragten sind mit der aktuellen Höhe (oder einem höheren Beitrag) einverstanden.

Dieses Ausmaß der Verweigerung ist auch überhaupt kein Wunder, denn in der gleichen Studie geben 40,3% der Bürger an, dass sie die Nachrichten-Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für wenig oder gar nicht glaubwürdig halten.

Höchste Zeit also, der Zwangsfinanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandfunk den Stecker zu ziehen. Höchste Zeit für Information statt Indoktrination und betreutes Denken. Höchste Zeit für die #AfD.

AfD-Fraktion fordert Sondersitzung des Verteidigungsausschusses

++ Pressemitteilung ++                                                                                                       6. Januar 2020
Rüdiger LucassenRüdiger Lucassen MdB: AfD-Fraktion fordert Sondersitzung des Verteidigungsausschusses

Die Bundesregierung sieht nach der Tötung des iranischen Top-Terroristen Soleimani durch die USA keine Notwendigkeit das deutsche Streitkräftekontingent aus dem Irak abzuziehen. Ganz im Gegenteil, die Ausbildungsmission werde zurzeit lediglich unterbrochen, so das Verteidigungsministerium.
Jetzt wurde eine Resolution des Repräsentantenrats der Republik Irak bekannt, die den Abzug aller ausländischen Soldaten fordert. Das Unterstützungsersuchen der irakischen Seite war aber die Grundlage für die mit knapper Mehrheit erfolgte Mandatierung durch den Deutschen Bundestag.
Dazu teilt der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen, mit:
„Damit wird deutlich, dass der vom Deutschen Bundestag mandatierte Einsatz nicht mehr fortgesetzt werden kann. Aus diesem Grund und wegen der drastisch verschlechterten Sicherheitslage im Irak fordert die AfD-Bundestagsfraktion am eine rasche Sondersitzung des Verteidigungsausschusses unter Anwesenheit von Frau Kramp-Karrenbauer.“

Fünffacher Promiauflauf beim Neujahrsempfang der Kreis-AfD

Der Öffentliche Anzeiger:


AfD-Neujahrsempfang in Langenlonsheim

Kontra Oma-Song: AfD-Kreisverband dankt allen Eltern und heimischer Landwirtschaft

 

MdB Nicole Höchst und drei Landtagsabgeordnete um Fraktionschef Uwe Junge – Fünffacher Promiauflauf beim Neujahrsempfang der Kreis-AfD am Sonntagmorgen in der Langenlonsheimer Gemeindehalle. Allzu nationalistische Parolen aus der Gedankenwelt eines Björn Höcke? Fehlanzeige!

Rund 90 von 135 Mitgliedern und Anhänger waren am Sonntag zum Neujahrsempfang der Kreis-AfD um Vorsitzenden Jürgen Klein (am Rednerpult) in die Langenlonsheimer Gemeindehalle gekommen.

Die waren beim Empfang nicht zu hören, dafür „Klartext“ von Nicole Höchst, die eingestand, nicht perfekt zu sein, aber ankündigte, den bundesweiten Versuchen, die AfD mundtot zu machen, trotzen zu wollen. Rentner- und Familienarmut einerseits, steigende Ausgaben für die Flüchtlingsbetreuung andererseits – das habe man alles „Prima-Klima“ und dem „Multikulti-Trallala“ zu verdanken.

Aufbrausenden Applaus bekam sie vor allem für die Feststellungen, ihren und allen Eltern „für das zu danken, was sie uns ermöglicht haben“ und für ihr Lob der englischen Brexit-Entscheidung. Die Engländer wollten sich nicht länger von der EU bevormunden lassen.

Nur kurz ging AfD-Kreischef und MdL Jürgen Klein (Waldböckelheim) auf die Flüchtlingsthematik ein: Der Kreis Bad Kreuznach investiere nach der „rechtswidrigen Grenzöffnung 2015“ im Jahr 2020 7,5 Millionen in deren Betreuung.

Themenwechsel: Glasfaser müsse in jeden Haushalt kommen – ohne Ausnahme, forderte Klein. Die aktuelle Klima-Hysterie bringe auch den Kreis Bad Kreuznach nicht weiter. 436 Windräder stünden in heimischen Waldgebieten, 654 Hektar seien dafür abgeholzt und 2,18 Millionen Tonnen Beton für deren Fundamente im Erdreich eingelassen worden, „mit unabsehbaren Folgen für das Grundwasser“. Windräder gehörten weder in den Wald noch in den Hunsrück. NABU und BUND machten vor Ort ja teils eine „vernünftige Arbeit“, aber deren Bundesebene habe es nicht fertiggebracht, die vier (von einst 22) Windräder bei Pferdsfeld zu verhindern.

Klein stellte sich hinter die lokale Bauernschaft, die „nicht gerne spritzt und uns unsere Lebensmittel und unsere Ernährung“ garantiere. Man müsse sie mit einem starken lokalen Marketing unterstützen und dürfe nicht weiter zulassen, dass manche bäuerliche Familie monatlich von knapp 900 Euro leben müsse. Klein, der auch das Sterben der heimischen Mühlen thematisierte, sprach sich vehement gegen Tiertransporte etwa nach Holland oder Leipzig aus. Sein Appell: „Gegen Tiertransporte und für Nachhaltigkeit.“ Unverständlich auch, dass der Kreis Bad Kreuznach mit 26 Euro (Alzey-Worms: 13 Euro) die höchste Fleischbeschaugebühr in fast ganz Deutschland erhebe. Kein Wunder, dass die Schlachttiere in andere Regionen gekarrt würden.

Nicole Höchst will auch 2021 für den Bundestagswahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld antreten

MdB Nicole Höchst (49) will auch 2021 in den Bundestag einziehen – für den Wahlkreis Bad Kreuznach/Birkenfeld. Das erklärte sie gestern Morgen auf Anfrage am Rande des AfD-Neujahrsempfangs. Ebenso Jürgen Klein (46), der 2021 wieder für den Landtag kandidieren wird. Ferner betonte der AfD-Kreischef für seinen Verband: „Wir werden die Bundestagskandidatur von Nicole Höchst unterstützen.“ Die vierfache Mutter und ihre Kinder (zwischen 6 und 18 Jahren) wohnen vorerst weiter in Speyer, von wo aus der Weg zum Vater in Neustadt, von dem Frau Höchst getrennt lebt, 30 Kilometer misst. Sie schloss nicht aus, eines Tages in ihren Wahlkreis zu ziehen, wenn die Kinder älter sind. Sie kenne die Nahe-Region durch nahezu wöchentliche Termine im Wahlkreis und liebe den Wein. Schwerpunkte ihrer ersten Legislatur waren die B 41 (in Zusammenarbeit mit Jürgen Klein) und strukturelle Themen im Hunsrück (Bäckerei-Sterben, Internet, Handy-Empfang). Die AfD-Kandidatin scheint, das Mitgliedervotum vorausgesetzt, festzustehen, auch weil sich kein Gegenkandidat andeutet. Die CDU könnte mit Antje Lezius (oder etwa mit Julia Klöckner?) antreten, die SPD vielleicht doch noch mit Joe Weingarten. Die Grünen? Die haben eine Kandidatur noch nicht thematisiert, wie Dr. Erwin Manz schrieb. Die Frage nach seiner Kandidatur, so Manz, „ehrt mich zwar, aber ich denke, das kann ausgeschlossen werden“.

Von unserem Redakteur Stefan Munzlinger

WIR wählen die FREIHEIT!

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text

Liebe Leser, lassen Sie mich Ihnen allen zunächst privat ein gesundes und glückliches neues Jahr wünschen.

Zum persönlichen Glück gehört allerdings regelmäßig die Freiheit, ohne Bevormundung tun zu können, was man für richtig erachtet – und zu unterlassen, was man für falsch hält.

Nichts aber scheint derzeit in Deutschland mehr im Kommen zu sein als die Rundum-Bevormundung von uns Bürgern, vorangetrieben von selbsternannten, linksgrünen Tugendwächtern und Weltenrettern in Politik und Medien – alleine schon die Schlagzeilen seit den Weihnachtstagen sprechen diesbezüglich Bände.

Da war zum einen der immerwährende Wunschtraum aller linken Bevormundungsfanatiker namens Tempolimit. Diese Leute können es einfach nicht lassen – dabei hat erst vor wenigen Monaten der Bundestag mit überwältigender Mehrheit, unter anderem mit zahlreichen Stimmen der SPD, diesen Unfug glasklar abgelehnt.

 

Ein solches erst jüngst demokratisch herbeigeführtes Ergebnis scheint aber die Steinzeit-Sozialistin Esken nicht sonderlich zu interessieren. Sie fordert ein solches Limit nun vehement, genau wie ihr Parteifreund Ralf Stegner – übrigens zugleich ihr härtester Gegner bei der Frage, wer der größte „Sympathieträger“ dieser sich selbst abschaffenden ehemaligen Volkspartei ist.

Esken, Stegner und alle anderen linken Feinde individueller Freiheiten wollen einfach nicht verstehen, dass unsere Autobahnen nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Freiheit bei der Wahl der eigenen Geschwindigkeit zu den sichersten Straßen der Welt gehören.

Und auch das ewig gleiche, ermüdende Gerede, fast alle anderen Staaten hätten ein solches Limit, erstaunt doch sehr in Zeiten, in denen exakt die gleichen linken Hasardeure sagen, Deutschland könne als einziger Staat weltweit gleichzeitig aus Kernkraft und Kohle aussteigen.

Wenn Deutschland also hier der Welt als leuchtendes Vorbild dienen kann, warum dann nicht auch im Verkehrssektor durch den Beweis, dass es eines derart tumben, alle Verkehrssituationen zu allen Tages- und Nachtzeiten gleichmachenden Limits nicht bedarf?

Aber das Thema Tempolimit war nur eines von mehreren, mit dem die verbliebenen Freiheiten in Deutschland abgeschafft werden sollen. Pünktlich zu Silvester wurde dann nämlich allen Ernstes auch noch ein Böllerverbot gefordert – um des lieben Feinstaubs willen.

Der Spaß in Deutschland muss offenbar weg, und am einfachsten geht das eben über linksgrüne Verbote. Ich zitiere hierzu aus seinem hervorragenden Kommentar in der Bild-Zeitung, verfasst von Ralf Schuler:

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„Tempolimit, Fleischverzicht, Flugscham, Böllerverbot – haben wir Deutschen eigentlich einen Knall?

Einfach mal leben ist nicht unsere Stärke. Und leben lassen, schon gar nicht! Tradition, Kinder-Spaß, einmal im Jahr Jux und Tollerei? Wo kämen wir da hin!

Kein Anlass ist uns zu dämlich, die Sinnfrage zu stellen, Optimierung anzumahnen und am Ende ein Verbot zu fordern. […]

Das Leben ist mehr als Feinstaub und CO2-Bilanz. […]
Niemand wird zum Knallen an Silvester gezwungen. Wenn die Mehrheit der Deutschen gegen die Böllerei ist, soll sie es halt lassen!

Aber wer unseren Alltag zum Kloster machen will, soll das für sich entscheiden – und nicht anderen vorschreiben, ein spaßbefreites Leben zu führen.“

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-haben-denn-alle-einen-knall-66954680.bild.html
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Deutschland zum Kloster zu machen, in dem nur noch exakt so gelebt werden darf, wie es linksgrünen Tugendwächtern für das einfache Volk angemessen erscheint – genau das ist das Ziel von „Grünen“, SPD, Linken und auch sämtlichen Merkelisten in der Union.

Nicht zu vergessen in diesem freiheitsfeindlichen Gruselkabinett sind natürlich auch die zahlreichen, demokratisch durch nichts legitimierten Vorfeldorganisationen dieser Tugendwächter, allen voran die sogenannte und vor allem selbsternannte „Deutsche Umwelthilfe“.

Deren Chef Jürgen Resch forderte in den vergangenen Tagen, die „Autos müssten jetzt wieder kleiner werden“, und mehr noch, er verlangte einen noch schnelleren Abschied vom bewährten Verbrennungsmotor, als es sich selbst die verblendeten „Grünen“ vorstellen können – 2025 (also in FÜNF Jahren!) soll Schluss sein, geht es nach jenem Herrn Resch.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204585094/Deutsche-Umwelthilfe-Die-Autos-muessen-wieder-kleiner-werden.html

Dass seine Umwelthilfe zusätzlich aktuell auch noch den verpflichtenden Einbau von teuren Filtern in ganz normale Hauskamine fordert, passte perfekt ins Bild, aber spielte in Anbetracht des sonstigen freiheitsfeindlichen Irrsinns dieser wenigen Tage schon gar keine große Rolle mehr.

Es handelt sich übrigens um denselben Jürgen Resch, über den der „Spiegel“ schon im Jahr 2007 das Folgende schrieb:

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„Der Öko-Aktivist […] bevorzugt als Fortbewegungsmittel offenbar ein besonders umweltschädliches Transportmittel, das Flugzeug. Resch gehört seit gut zwei Jahren zu einem kleinen, erlauchten Kreis von knapp 3000 Lufthansa-Vielfliegern, dem sogenannten Hon-Circle.

Wer die begehrte schwarze Karte besitzt, wird vor und nach dem Flug in exklusiven Topkunden-Lounges verwöhnt und auf Wunsch sogar in einem Porsche-Cayenne direkt zum Flugzeug gebracht. Voraussetzung ist allerdings, dass der Passagier innerhalb von zwei Jahren mindestens 600 000 Meilen gesammelt hat. […]

Resch rechtfertigt seine rastlosen Flugeinsätze mit der Teilnahme an internationalen Klimakonferenzen und -projekten. Außerdem müsse er mehrmals pro Monat zwischen der DUH-Zentrale am Bodensee und dem Verbandsbüro in Berlin pendeln.“

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50910334.html
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Übrigens fordert genau dieser Mann nach wie vor Beugehaft für alle Politiker, die seinen Fahrverbotswahnsinn nicht millimetergenau umzusetzen bereit sind – mehr linksgrüne Doppelmoral geht kaum.

Verbieten, unterdrücken, in Beugehaft nehmen, die Bürger drangsalieren und faktisch enteignen, ihnen den Spaß im Alltag nehmen und ein Leben aufzwingen, wie man sich das auf einem Grünen-Parteitag vorstellt – so soll 2020 werden, wenn es nach diesen Feinden der Freiheit geht.

Die „Grünen“ sind und bleiben damit politischer Hauptgegner unserer freiheitlichen Bürgerpartei, und wir werden nicht müde, den Irrsinn politisch zu bekämpfen, welchen diese Gruppierung mit Hilfe ihrer zahlreichen Unterstützer, auch und gerade in den Medien, uns allen aufzwingen will.

Zeit für FREIHEIT. Zeit, grünen Irrsinn politisch zu bekämpfen. Zeit für die #AfD.

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