Heiko Maas – Der erste Praktikant im Außenamt

++ Pressemitteilung ++
Paul Hampel MdB: Heiko Maas – der erste Praktikant im Außenamt

Anlässlich des einjährigen Amtsjubiläums von Außenminister Maas erklärt Armin-Paulus Hampel, außen­politischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag:
„Ein Jahr Heiko Maas als Außenminister bedeutet ein bitteres Fazit: keine Strategie, viel Aktionismus und noch mehr Dilettantismus. Ihm fehlt alles, was einen Spitzen­diplomaten auszeichnet: Fingerspitzengefühl, Verhandlungsgeschick und nicht zuletzt intellektuelles Format.
Maas trampelt wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen durch die internationale Diplomatie. Dabei spaltet er die EU, grenzt ideologisch verblendet die Mittel- und Osteuropäer aus und wird von Deutschlands alten Freunden als politischer Leichtmatrose belächelt. Sogar aus seinem unmittelbaren Umfeld verlautet, dass seine Reiseplanung keinen roten Faden erkennen lässt.

Dieser ,Westentaschen-Genscher‘ zeichnet sich vor allem durch Entscheidungen aus, die er Hals über Kopf fällt. Ohne Not hat er beispielsweise den so genannten Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt und herbeigeführt, dass der deutsche Botschafter aus Venezuela ausgewiesen wurde und dort als Gesprächspartner ausfällt, während in Venezuela noch ein deutscher Journalist, Billy Six, im Gefängnis sitzt. Dessen Schicksal ist ihm augenscheinlich gleichgültig.
Maas betreibt genau das Gegenteil von Realpolitik im deutschen Interesse: Pate des globalen Migrationspakts, Scharfmacherei gegen Russland und Hardliner beim Brexit. Maas irrlichtert durch die Weltpolitik und hinterlässt für Deutschland erheblichen Flurschaden. Wir von der AfD fordern eine außenpolitische Wende mit der Leitfrage: Was und wer nützt deutschen Interessen?! Maas verfolgt jedoch nur parteipolitische Interessen nach SPD-Kriterien, um den Familiennachzug aus Syrien nach Deutschland zu fördern oder die Genderideologie als Menschenrecht international durchzusetzen.
Selbst am Berliner Kabinettstisch versagt er: Der wichtige Botschafterposten in Moskau wird mit einem Günstling Ursula von der Leyens besetzt. Mit ihm als schlechtestem Außenminister aller Zeiten droht Deutschlands Abstieg von der Weltbühne. Man sehnt sich fast schon nach seinem Vorgänger Sigmar Gabriel zurück. Ein Jahr Heiko Maas ist mehr als genug!“

Angriff auf ein französisches Nationalsymbol

Angriff auf ein französisches Nationalsymbol

Basilika von Saint-Denis Foto: picture alliance/augenklick/GES

Saint-Denis, der Vorort von Paris, ist eine Problemzone. Ursprünglich ein Arbeiterviertel, dann – schon seit den 80er Jahren – immer stärker von schwarz- und nordafrikanischen Einwanderern bewohnt (darunter bis zu 400.000 Illegale), mit ähnlichen Problemen geschlagen wie die Satellitensiedlungen der banlieue und wie eh und je fest in der Hand der Kommunisten.

Saint-Denis steht allerdings auch für die Nekropole der französischen Könige. Denn in der Basilika dieses Namens liegen alle Monarchen des Landes – mit Ausnahme von dreien – bestattet. Das erklärt hinreichend, warum die Kirche während der Revolution ein wichtiges Ziel für die Radikalen und den linken Mob war, die das Gebäude schwer beschädigten, die Särge öffneten und plünderten, die Überreste der Verstorbenen herauszerrten und zerstörten.

Massive Zunahme von Kirchenschändungen

Ganz so dramatisch fällt der neuerliche Angriff auf Saint-Denis nicht aus. Aber in der Nacht vom vergangenen Sonnabend auf Sonntag wurden Fenster mit Glasmalereien zerschlagen und nach einem Einbruch die wertvolle Orgel schwer beschädigt. Offizielle Stellungnahmen ließen nicht lange auf sich warten. Die Regierung versprach mehr Sicherungsmaßnahmen, und die Sozialisten forderten empört die Achtung „aller Orte des Gottesdienstes“.

Unter den Bürgerlichen gab es aber auch Vertreter, die die Profanierung von Saint-Denis in eine lange Reihe ähnlicher Delikte stellten. Allein im Februar wurden vier Kirchen des Landes – in Dijon, Houilles, Nîmes und Lavaur – angegriffen, teilweise handelte es sich um Fälle versuchter Brandstiftung. Die gaullistische Abgeordnete Valérie Boyer (Les Républicains) erklärte sogar, daß in der Regel zwei Kirchen pro Woche geschändet würden.

Es gibt allerdings Zahlen, die eher dafür sprechen, daß es sich um zwei bis drei Kirchen pro Tag handelt, die einem Angriff zum Opfer fallen (die Netzseite www.christianophobie.fr dokumentiert die Vorgänge kontinuierlich). Jedenfalls ist die Zahl in den vergangenen zehn Jahren dramatisch angestiegen, und selbst das französische Innenministerium zeigt sich „beunruhigt“.

Grab von Karl Martell

Trotzdem wird der Sachverhalt, wenn er überhaupt an die Öffentlichkeit dringt, meistens unter der Rubrik „Vandalismus“ behandelt; anders als bei Angriffen auf jüdische oder islamische Einrichtungen. Sehr selten ist von „Katho-“ oder „Christianophobie“ die Rede.

Auch im Fall von Saint-Denis erscheint es mehr als unwahrscheinlich, daß die Attacke auf einen so symbolträchtigen Ort Zufall war oder jugendlichem Destruktionstrieb zuzuschreiben ist. Zumal Saint-Denis neben den Gräbern der Könige auch das des fränkischen Hausmeiers Karl Martell birgt, – jenes Heerführers, der 732 in der Doppelschlacht bei Tours und Poitiers den Vormarsch der arabischen Heere gegen das Zentrum des Abendlandes aufgehalten hat.

https://jungefreiheit.de/kultur/2019/angriff-auf-ein-franzoesisches-nationalsymbol/

„Alle müssen die Burka abnehmen“, so Herbert Kinkl FPÖ

14. März 2019

Foto: Von Yasemin Yurtman Candemir/Shutterstock

Österreich – „Alle müssen die Burka abnehmen, alle müssen durch die Sicherheitsschleuse, wir werden bei gewissen Flügen ganz genau hinsehen“. So die Ankündigung von Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zu verschärften Einreisekontrollen. Keiner der aus Syrien rückreisenden IS-Terroristen soll seiner Verhaftung entgehen. 

Speziell bei Ankünften aus der Türkei oder dem Nahen Osten an österreichischen Flughäfen müsse gelten, dass jeder durch die Sicherheitsschleuse und jede Burka-Trägerin ihre Kopfbedeckung abnehmen muss. Von IS-Anhängern wurden bereits Risiko-Profile erstellt. Außerdem werde die neue österreichische Grenzschutztruppe Puma spezielle Instruktionen für die Schleierfahndung im Hinterland zur Grenze erhalten. Dies teilte Kickl bezüglich der verschärften Einreisekontrollen laut der Krone-Zeitung mit.

 

Messermord in Worms

Leserbrief an die RZ
Im Kommentar „Schockierende Reaktionen“ in der heutigen RZ vergleicht der Autor die Ermordung einer Frau in Neuhofen, mittels zweier Kopfschüsse durch einen Mann, mit dem Mordfall in Worms, bei dem eine 21jährige mithilfe eines „langen Küchenmessers“, mit 10 bis 15 Stichen in Rücken, Hals, Lunge und Hände von einem kriminellen tunesischen Asyberwerber auf unvorstellbar grausame Weise getötet wurde. Was man bisher weiß, ist in beiden Fällen lediglich, dass die Frauen schrecklichen Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Wärend der Kommentator im Fall Neudorf, „…der Beschuldigte (ist) ein Deutscher“, von „normalen“ Reaktionen in der Öffentlichkeit schreibt, beklagt er im Wormser Fall, „…der Beschuldigte (ist) ein Tunesier“,  eine in Gang kommende „unwürdige Erregungsspirale“. Namentlich benennt er dabei die AfD, die eine friedliche Mahnwache plant. Und kennt auch schon deren Motive, „…die die AfD-Organisatoren offenbar! haben“ – sie „instrumentaliseren“ mal wieder.

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Jan Nolte MdB am 8.3.2019 beim AfD-KV-KH

„Am vergangenen Freitag hatte ich die Ehre, auf Einladung meines Kollegen Jürgen Klein MdL und dem AfD-Kreisverband Bad Kreuznach im schönen Rheinland-Pfalz einen Vortrag über den aktuellen Zustand der Bundeswehr halten zu können. Über das rege Interesse vor Ort habe ich mich sehr gefreut, ebenso über die gute Organisation und die zahlreichen informativen Gespräche. Ich komme gerne wieder.“ Jan Nolte

Unsere Monatstreffen werden immer zahlreicher besucht, so auch am vergangenen Freitag (8.3.), als Jan Nolte MdB, AfD Hessen, über den momentanen Zustand der Bundeswehr referierte. Er selbst war Offizier der Bundeswehr und ist jetzt Mitglied des Untersuchungs-Ausschusses, der sich mit der Gorch Fork- Affäre und den dubiosen Beraterverträgen befasst.

Der Veranstaltungs-Saal war mit über 40 Besuchern bis zum letzten Platz gefüllt. Jan Nolte beschrieb detailliert den bedauernswerten Zustand unserer Bundeswehr. Er begann mit skandalträchtigen Kostenexplosion des Segelschulschiffes Gorch Fork und leitete über zu den verfassungsrechtlich bedenklich und sinnlosen Auslandeinsätzen in Afghanistan, Mali und am Mittelmeer.

Er beschrieb des weiteren den desolaten Personal- und Materialzustand der Truppe, den nicht erkennbaren Nutzen der Beraterhonorare in schwindelerregender Höhe und plädierte für die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht für junge Männer, für Frauen auf freiwilliger Basis, um den drohenden Überalterungsprozess der Truppe zu stoppen.

Im Anschluss an das Referat von Herrn Nolte MdB entwickelte sich eine lebhafte Diskussion.

FRAUEN ALS FREIWILD IN WORMS – OB WARNT VOR „RECHTSPOPULISTEN“

Vater mit Kind (Bild: shutterstock.com/Von Halfpoint)

Kandel ist überall – im rheinland-pfälzischen Worms kam es zu einem weiteren brutalen „Willkommens-Tötungs-Delikt“ im Rahmen der Umvolkung. Der Wormser OB Michael Kissel (SPD, kleines Bild) warnt vor „Rechtspopulisten“).

Von DAVID DEIMER | In Worms, das ebenso wie „Kandel“ in Rheinland-Pfalz liegt, hat ein 22-jähriger „Schutzsuchender“ seine „Freundin“ (21), nach einem eskalierenden Streit ermordet. Die nächste symptomatisch-grauenhafte Einzeltat „eines Mannes“ (lokale Mainstreammedien) geschah in der Nacht auf Mittwoch.

Der 22-jährige aus Tunesien stammender Wormser Neubürger hat sich am frühen Morgen der Polizei gestellt, Einsatzkräfte haben das Mädchen kurz darauf in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Er bedauere die Tat.

Das Kommissariat K11 der Kriminaldirektion Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz werden „diese intensiv vorangetrieben, um die Umstände der Tat schnellstmöglich aufzuklären“ Das Stadtviertel im Wormser Norden, in dem sich der tödliche Beziehungsstreit zugetragen hat, gilt als „sozialer Brennpunkt“. Die Staatsanwaltschaft Mainz prüfe jedoch aktuell den „ausländerrechtlichen Status“ des islamischen Killers. Es stehe fest, dass der Ex-Freund nicht in der Tatwohnung in Worms gemeldet war, die das Opfer im Haus ihrer Eltern bewohnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz sei „beabsichtigt, den Tatverdächtigen am Donnerstag dem Haftrichter in Mainz vorzuführen“.

SPD-Oberbürgermeister ist entsetzt und warnt vor Rechtspopulisten!

Wie der Wormser ‚Nibelungenkurier‘ berichtet, habe sich Oberbürgermeister Michael Kissel von der Willkommenspartei SPD in einer Finanzausschusssitzung „entsetzt über die Tat geäußert“. Gleichwohl sprach Kissel der rheinland-pfälzischen Kuschel-Justiz sein vollstes Vertrauen aus, die über den schlimmen Vorfall urteilen muss, wenn sämtliche Ermittlungen abgeschlossen sind. Wohl ähnlich wie im Fall „Mia – Kandel“ mit großzügigem Täter-Bonus für den Mörder. Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Die wenigen Mainstream-Medien berichten politisch-korrekt im Sinne des Merkel-Systems, wie tag24:

„Beziehungsstreit eskaliert: Mann tötet 21-jährige Freundin – Frau in Worms getötet“

PI-NEWS wird weiter über den weiteren schrecklichen Mord an einem Mädchen berichten.

http://www.pi-news.net/2019/03/rheinland-pfalz-tunesier-22-ermordet-ex-freundin/

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Kinderlos um CO2 zu sparen?

Vater mit Kind (Bild: shutterstock.com/Von Halfpoint)

Die deutsche Buchautorin Verena Brunschweiger behauptet, sie habe wegen der Umwelt darauf verzichtet, Kinder zu bekommen. Zugleich plädiert sie für ein „offeneres Frauenbild“, was auch immer das heißen soll. Der Kurier läßt Frau Brunschweiger zu Wort kommen. Die Medienkritik. 

Der Kurier will von Frau Brunschweiger wissen, weshalb sie in ihrem Buch eine Lanze für ein Leben ohne Kinder bricht. Der Buchtitel lautet „Kinderfrei statt kinderlos“. Interessanter wäre eventuell gewesen, sie zu fragen, warum sie überhaupt ein Buch geschrieben hat. Aber gut. Warum also hat Frau Brunschweiger keine Kinder?

Frau Brunschweiger sagt, sie sei jetzt 38 und werde das gefragt, seit sie 30 gewesen ist. Diese Frage nerve sie, da sie ihr übergriffig vorkomme, vor allem wenn Fremde so neugierig sind. Sie antwortet dann aber doch, und behauptet, sie habe eine persönliche Motivation für ihre Kinderlosigkeit. Das ist interessant, weil man bisher dachte, jemand, der keine Lust auf etwas hat, sei nicht motiviert, sondern unmotiviert. Vermutlich, weil ihr daher der Schnack von der persönlichen Motivation selbst etwas halbseiden vorkommt, zieht Frau Brunschweiger zur Sicherheit noch eine weitere „Motivation“ aus dem Ärmel: Die liebe Umwelt. Jedes ungeborene Kind erspare dem Planeten eine CO2-Einsparung von 50 Tonnen im Jahr, sagt sie.

[EXPAND weiter]Das könnte bedeuten, daß Frau Brunschweiger besser ein Kochbuch hätte schreiben sollen. Offensichtlich kann sie Informationen, die sie irgendwo aufgeschnappt hat, nicht sinnvoll in einen Zusammenhang zum Ganzen stellen. Der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre liegt bei 0,038 Prozent, obwohl es über 7 Milliarden Menschen auf der Welt gibt, und obwohl 96 Hundertstel jener 0,038 Prozent CO2 in der Erdatmosphäre nichtanthropogenen Ursprungs sind. Aber was will man erwarten? Die Frau hat es schließlich nur bis zur Gymnasiallehrerin gebracht. Studiert hat sie Germanistik, Anglistik und Philosophie/Ethik, wie der „Focus“ schreibt. Vor zwölf Jahren promovierte sie in Mediävistik, der Wissenschaft vom europäischen Mittelalter. Mit anderen Worten: Weil sie promoviert wurde, ist unwahrscheinlich, daß sie nicht bis drei zählen kann. Sollte sie promoviert worden sein, obwohl sie nicht bis drei zählen kann, dann würde das allerdings einen schlimmen Verdacht füttern, der hinsichtlich der Bedeutung resp. Bedeutungslosigkeit deutscher Universitätsabschlüsse ohnehin schon kursiert.Vielleicht gibt es aber auch eine andere Erklärung für Frau Brunschweigers sinnfreie Einlassungen: Sie bezeichnet sich als aktive Feministin. Das untermauert meine seit Jahrzehnten geäußerte Forderung, jede wissenschaftliche Anstrengung zu unternehmen, um alles über einen möglichen Zusammenhang von Hirnatrophie und Feminismus herauszufinden. Dem Kurier jedoch scheinen die Ungereimtheiten in Frau Brunschweigers ersten Einlassungen nicht aufgefallen zu sein, weswegen er auch noch mehr von der Gymnasialfeministin wissen will.Der Kurier fragt ausgerechnet Frau Brunschweiger: „Lässt sich diese Entscheidung so rational treffen?„, was natürlich bedeutet, daß er Frau Brunschweiger rationale Fähigkeiten unterstellt. Die jedoch ist erwartungsgemäß um eine Antwort nicht verlegen und gibt Auskunft: „Zumindest eher, wenn man sich nicht ganz sicher ist. Hinter einem Kinderwunsch stecken oft aber auch egoistische oder narzisstische Motive.„, antwortet sie. Auf die Idee, daß sie sich dann, wenn sie sich noch nie gefragt hat, wozu sie wohl mit einem Uterus ausgestattet sein könnte, wenigstens einmal fragen könnte, wozu sie ein Gehirn hat, scheint sie noch nicht gekommen zu sein. Vielleicht könnte ihr einmal jemand erklären, daß es für Frauen abseits jedweder Motivationsforschung völlig normal ist, Kinder zu bekommen.Da dem Kurier aber selbst nach Frau Brunschweigers letzter Antwort noch nicht klar zu sein scheint, mit wem er es zu tun hat, bohrt er neugierig weiter und will wissen, ob der freiwillige Verzicht auf Elternschaft ein Tabuthema sei. Schon bei der Fragestellung hätte meinereiner mit einer Zwischenfrage nachgehakt: Kann man ein Elter (Singular) wirklich zur Elternschaft (Plural) befragen, ohne dabei lediglich eine halbe Auskunft zu bekommen? Der Kurier fragt dennoch: „Ist der freiwillige Verzicht auf Elternschaft ein Tabuthema?“ Prompt doziert Frau Brunschweiger wie folgt: In unserer Gesellschaft herrsche ein pronatalistisches Dogma, belehrt sie uns. Die ganze Kultur sei darauf ausgerichtet, Kinder zu wollen. Das geltende Ideal sei ein Mädchen und ein Bub. Wenn man als Frau davon abweiche, falle man negativ auf. Der Status der Frau sei nämlich nach wie vor eng mit ihrer Rolle als Mutter verknüpft. Etwas, das ihr Mann in der Form nicht erlebe.Ist es nicht ein schrecklicher Verdacht, daß an deutschen Gymnasien solches Lehrpersonal auf unschuldige Schüler losgelassen werden könnte, weil der Feminismus noch nicht als Symptom von Gehirnschwund erkannt worden ist? – Doch, ist es. „Pronatalistisches Dogma“ – das sind die genau die Verbalfürze, derentwegen die Welt in ihrer ganzen Taktlosigkeit heutzutage über deutsche Akademiker lacht. Daß Frauen mit der menschlichen Fortpflanzung in Verbindung gebracht werden, ist völlig normal. Deswegen gibt es schließlich Frauen. Wäre es anders, müsste man unterstellen, Frau Brunschweiger hätte mit derselben Sinnhaftigkeit, mit welcher sie heute im Leben steht, auch ein Hubschrauber werden können. Womit man dann nebenbei auch ein „prohelikopterisches Dogma“ installiert hätte.Natürlich fallen Frauen, die absichtlich kinderlos bleiben, negativ auf. Alle Welt fragt sich, wozu sie Frauen geworden sind, wenn sie keine Kinder haben wollen. Schließlich gilt das Mitgefühl der ganzen Welt auch solchen Frauen, die keine Kinder bekommen können, obwohl sie ganz unbedingt welche haben wollen. Und es ist nicht so, daß diesen unglücklichen Frauen das Mitgefühl, welches ihnen entgegengebracht wird, unangenehm wäre. Daß die Welt den Ehemann von Frau Verena Brunschweiger nicht mit seiner Rolle als Mutter verknüft, ist außerdem ebenfalls völlig normal und mitnichten ein Zeichen von rückständiger Ungleichbehandlung. An ein Flugzeug werden schließlich auch andere Erwartungen gestellt als an ein Auto, obwohl beide unterschiedslos zu den „die Transportmittel“ zählen. Das ist bei den „die Menschen“ systematisch nicht anders. Aber jede Wette, daß sich Frau Brunschweiger noch nie überlegt hat, was dieser neumodische, epidemische Schnack von den „die Menschen“ eigentlich soll. Das wiederum wäre schon wieder ein Indiz dafür, daß Feminismus und Hirnatrophie miteinander zu tun haben könnten.Und dann kommt die Frage aller Fragen: „Wie sollen sich Männer verhalten, wenn sie gerne Kinder hätten, ihre Partnerin aber nicht?„. Früher nannte man solche Fragen kurz und schnörkellos „dumme Fragen“ und hätte die Antwort sofort gewußt. Zum Teufel jagen sollen Männer solche nutzlosen Weiber! Und schon ist die Frage beantwortet. Aber heute wollen natürlich alle wissen – *mumumumumu* – , ob es auch andere Antworten gibt. Die Frau Brunschweiger hat sich eine ausgedacht: „Die Männer können sich da ruhig nach ihren Frauen richten„. – Nix gibt´s, Alte. Da scheißt ihr der Hund was. „Denn am Ende sind sie es, die sich den körperlichen und psychischen Gefahren aussetzen„. Den Eindruck habe ich allerdings auch, daß es psychisch gefährlich sein könnte, Feministin zu sein. Schon deswegen, weil Hirnatrophie nicht spurlos an der Psyche vorbeigeht.  „Als ich meinen Mann mit 30 Jahren kennengelernt habe, ging er davon aus, bald Vater zu werden. Mittlerweile ist er froh, dass ich ihn von meinem Lebensentwurf überzeugen konnte„. Meinereiner ist davon überzeugt, daß Frau Brunschweiger gar keinen Mann hat. Wenn sie einen hätte, dann wäre er wohl kaum von diesem Schwachsinn zu überzeugen gewesen. Das muß irgendetwas anderes sein, was da bei ihr zuhause die Luft verpestet. Ehemänner, die sich von ihren Frauen davon überzeugen lassen, daß sie bei der Fortpflanzung kein Mitspracherecht hätten, sind keine Männer, sondern einfach irgendwelche Lebewesen.Frau Brunschweigers Plädoyer, lieber von „kinderfrei“ als von „kinderlos“ zu sprechen, folgt übrigens einer uralten Linksstrategie: Über die Veränderung der Begriffsbedeutung zu einem neuen Denken zu kommen, resp. zu dem, was ein Linker für Denken zu halten geneigt ist. Es ist einfach so: Eine Frau, die „kinderfrei“ bleiben will, ist als Frau wertlos. Alles, außer Kinder zu bekommen, können Männer auch selbst. Und alles, was Männer selbst können, können sie im allgemeinen auch besser als Frauen. Sämtliche Spitzenköche der Welt sind Männer. Von wegen, Frauen gehören in die Küche. Zum Abspülen vielleicht.Frau Brunschweiger ist jetzt 38 Jahre alt. Das heißt, sie kann es sich noch immer anders überlegen – wenn das nicht schon deswegen eine Illusion sein sollte, weilsie Frau ist –  und dem Sinn ihres Lebens als Frau Rechnung tragen. Besser ein armes Kind als gar keines. Sie hat die Hälfte der durchschnittlichen Lebenserwartung von Frauen noch nicht erreicht. Da geht noch was. Sollte sie allerdings bei ihrer Haltung bleiben, dann wüßte ich, wie sich auf der Stelle ca. 25 Tonnen CO2 einsparen ließen.https://www.journalistenwatch.com/2019/03/07/deutsche-buchautorin-kinderlosigkeit/[/EXPAND]

AfD-Kreisverband stellt Kommunalwahl-Kandidaten auf

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AfD-Kreisverband Bad Kreuznach stellt Kandidaten für die Kommunalwahl auf

Am Samstag, den 23.02.2019 wählten die AfD-Vertreter des Kreisverbands Bad Kreuznach / und der Stadt Bad Kreuznach ihre Kandidaten für den Landkreis Bad Kreuznach und den Stadtrat in Bad Kreuznach.

Hierzu äußert sich der Vorsitzende des Kreisverbandes und AfD-Spitzenkandidat für den Kreistag Bad Kreuznach, Jürgen Klein, MdL wie folgt: „Ich freue mich über das Vertrauen, dass die Mitglieder den Kandidaten entgegengebracht haben. Wir stellen uns zuversichtlich den Herausforderungen des Wahlkampfes und der Mandate im Kreistag und im Stadtrat Bad Kreuznach. Unsere Partei führt bereits seit vergangenem Jahr umfassende Schulungen für die neuen Aufgaben durch. Wir werden im Team zusammen agieren, um im Kreis und in der Stadt unsere Kompetenz zum Wohle des Bürgers einbringen.“

Des Weiteren sagte der Spitzenkandidat für den Stadtrat der Stadt Bad Kreuznach, Thomas Wolff: „Wir gehen mit hochmotivierten Kandidaten in die Kommunalwahl. Vom Arbeiter bis zum Akademiker, bei uns ist jeder gut auf gehobenen. So sieht eine wahre Volkspartei aus. Mit der AfD KV Bad Kreuznach wird es eine echte Opposition im Bad Kreuznacher Stadtrat geben. Eine freiheitlich-konservative Opposition, die das Wohl der Kreuznacher im Blick hat.“

PosVornameNachnameBerufOrt   
Kreistag:
1JürgenKleinWasseranalytiker / BetriebswirtWaldböckelheim
2LutzHaufeKriminalbeamterWaldböckelheim
3ThomasWolffFliesen-,Platten- und MosaiklegermeisterBad Kreuznach
4DanielLauFachkraft für LagerlogistikBad Kreuznach
5MadlenScholzeIndustriekauffrauBad Münster
Stadtrat:
1ThomasWolffFliesen-,Platten- und MosaiklegermeisterBad Kreuznach
2MadlenScholzeIndustriekauffrauBad Münster
3Wolf-DieterBehrendtIndustriekaufmannBad Kreuznach
4JörgFechnerVideotechnikerBad Kreuznach
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