Update: Britischer Konservativer durch Messerstiche von Somalier ermordet

Von MANFRED ROUHS | Der 69-jährige konservative britische Parlamentsabgeordnete David Amess ist bei einer Bürgersprechstunde in einer Kirche in der Grafschaft Essex durch Messerstiche eines 25 Jahre alten Somaliers getötet worden. Der Täter wurde sofort von der Polizei festgenommen. Laut „The Times“ untersuche die Polizei eine mögliche Verbindung zu Islamisten.

Der Tod von David Amess sei „ein schwerer Schlag für den demokratischen Prozess“, twitterte der frühere Ukip-Vorsitzende Nigel Farage. Er sei ermordet worden, „während er seiner Arbeit als Abgeordneter nachging“.

Die britische Öffentlichkeit reagiert entsetzt auf den mutmaßlich islamistisch motivierten Mord. Sky-Reporter Martin Brunt berichtet laut einer Twitter-Meldung, dass der Somalier zwölf Mal auf den Tory-Politiker eingestochen haben soll.

Amess gehörte dem Parlament seit 1983 an. Er hinterlässt eine Frau und fünf Kinder.

Erst am frühen Morgen des 16. Oktober bestätigten die Ermittler einen vermutlich terroristischen Hintergrund der Tat. Zuvor hatten Polizei und Medien Informationen über den Täter und dessen muslimischen religiösen Hintergrund zurückgehalten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

https://www.pi-news.net/2021/10/britischer-konservativer-david-amess-durch-messerstiche-ermordet/

Gottfried Curio: Das hat Rot-Rot-Grün mit Berlin gemacht!

Woran denken Sie, wenn Sie „Berlin“ hören? Hohe Mietpreise, die durch den Zuzug von Migranten angefeuert werden, Brennpunktbezirke, die von Clans beherrscht werden, Schulen, in denen nichts gelernt wird, Straßen, die gendergerecht umbenannt werden, eine linksextreme Szene, die ungehindert Straßenzüge verwüsten kann, Politiker, die ihren Abschluß herbeigeschummelt haben, und Urberliner, die sich schon lange nicht mehr wohl oder gar heimisch fühlen und in den Brandenburger Speckgürtel abwandern. Wer sich fragt, wie eine Rot-Rot-Grüne Bundesregierung aussehen und was diese aus Deutschland machen könnte, muss seinen Blick nur auf die Modellstadt Berlin richten. (Rede von Dr. Gottfried Curio beim Wahlkampfabschluss in Pankow am 22.9.2021)

Verlogen: Grüne und der Lobbyismus

Keine Partei ist von ihrer moralischen Überlegenheit derart überzeugt und durchdrungen wie die Grünen. Zugleich treten bei den Ökopaxen die Widersprüche zu Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich und eindrucksvoll hervor. Das wird nicht nur bei der Partei an sich deutlich, sondern auch bei ihrem Spitzenpersonal wie etwa bei Claudia Roth, Cem Özdemir und insbesondere bei Annalena Baerbock. Und auch bei ihrem Ehemann Daniel Holefleisch, der übergangslos von der Grünen Parteizentrale, wo er Geld für die grüne Parteiagenda eintrieb, zur Post AG wechselte. Dort für Lobbyismus zuständig war es schon auf dem nächsten Parteitag mit einem Infostand der Post vertreten – und brachte Geld mit (Ein Video von Christian Jung für den Deutschlandkurier).

Während Baerbock und Co. vom Klima labern: Deutsch-polnisches Grenzgebiet wird von Migranten geflutet

Illegale Migration (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Janossy Gergely)

Die Bundespolizei registriert nach eigenen Angaben immer mehr Schleusungen von Migranten in markanter Größenordnung im deutsch-polnischen Grenzgebiet. Hier lebende Afghanen und Iraker scheinen Landsleute über Belarus nach Deutschland zu schleusen.

Die Bundespolizei hatte entlang der Grenze zu Polen 85 unerlaubt eingereiste Personen aufgegriffen, davon 46 Iraker, 23 Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit, sowie Syrer, Türken und Iraner. Bei 33 der Illegalen konnte ermittelt werden, dass sie über die neue, nun hoch frequentierte Türkei-Belarus-Polen-Route gekommen sind. Polens Grenzschützer registrierten seit Anfang September an der Grenze zu Belarus mehr als 3200 Versuche einer illegalen Einreise. Vergangenen Donnerstag sollen es 238 solcher Versuche gegeben haben, teilte die Sprecherin des Grenzschutzes der staatliche, polnische Nachrichtenagentur PAP mit.

Zum benannten Zeitpunkt konnte die Bundespolizei drei mutmaßliche Schleuser festnehmen. Dabei handelt es sich laut einem Bericht der WaS um in Deutschland lebende Iraker, die Landsleuten per Auto bei ihrer illegalen Einreise geholfen haben sollen. Erst Anfang September waren in Deutschland lebende Afghanen beim mutmaßlichen Schleusen von Landsleuten bei der Schleierfahndung aufgegriffen worden. Die Schleuser-Afghanen begleiteten wiederum zehn ihrer Landsleute, die aus Kabul nach Italien ausgefolgen worden waren, in einem Bus nach Norddeutschland. Die „Evakuierten“ hatten laut Bundespolizeiinspektion Rosenheim bereits in Italien Asylgesuche gestellt, wollten aber nicht dort bleiben, sondern weiter ins Rund-um-Sorglos-Paradies Deutschland.

Wie es in einer „vertraulichen Analyse“ der Sicherheitsbehörden heißt, will der größte Teil der aus Belarus nach Litauen, Lettland oder Polen eingereisten Migranten nicht dort bleiben. Deutschland sei „allein aufgrund der im europäischen Vergleich mit Abstand größten Anzahl hier lebender irakischer Staatsangehöriger (220.778, Schweden: 25.896) vermutlich Zielland für viele der aus Belarus illegal in die EU eingereisten Personen“, hieß es dazu. Sicherheitsbehörden berichten, dass „Migrationshelfer“ ihre Kunden dabei gefilmt haben, wie sie „I am in Germany“ sagen – um weitere Asylsuchende anzulocken. Für diese Annahme spreche auch, dass die Mehrzahl aller Asyl-Erstanträge irakischer Bürger in der EU im vergangenen und in diesem Jahr in der Bundesrepublik gestellt wurde (2020: 59 Prozent aller Asyl-Erstanträge, Januar bis Mai 2021: 64 Prozent).

Der absolute Wahnsinn: Verhindern darf die Bundespolizei das unerlaubte – sprich illegale – Einreisen von Asylsuchenden nicht, weil die Bundesregierung das für EU-rechtswidrig beurteilt. (SB)

1 2 3 54