Die Treibjagd

Ein treffender Artikel von Jan Fleischhauer, der die wahren Gründe für die linke Hetze auf H.G. Maaßen aufzeigt

Feindbild Maaßen

Die Linke im Land ist sich einig: Hans-Georg Maaßen muss weg. Sein Vergehen: Er hat es gewagt, die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin zu kritisieren. Das ist der wahre Grund, seinen Kopf zu fordern.

© Dagmar Morath

Eine Kolumne 

Hans-Georg Maaßen

FILIP SINGER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Hans-Georg Maaßen

Weiterlesen im Spiegel

Lengadoc Info: Angela Merkel hat die Fake News erschaffen „Menschenjagden in Chemnitz“

chemnitz

04.09.2018 – 18:10 Chemnitz (Lengadoc Info) – Nach der Ermordung eines Deutschen durch Migranten erlebt die Stadt Chemnitz große Demonstrationen gegen die Einwanderung. Die deutsche Bundestags- Abgeordnete Nicole Höchst, Mitglied der konservativen Rechten AfD, kehrt für Lengadoc-Info zu den Ereignissen zurück, die Deutschland in den letzten zehn Tagen erschüttert haben.

Lengadoc Info: In der vergangenen Woche demonstrierten in Chemnitz nach einem von Migranten begangenen Mord Tausende von Deutschen. Wie erklären Sie diese populäre Mobilisierung?

Nicole Höchst: Dies ist nicht das erste Opfer eines Migranten, der einen Asylantrag gestellt hat, der nicht angenommen wurde und der Deutschland sei längerer Zeit hätte verlassen müssen.

Die Deutschen haben genug von der Tatsache, dass die Regierung und die „Eliten“ nur besorgt sind, dass es keinen Hass gegen all diese Metzger, all diese Killer, all diese Vergewaltiger gibt. Sie machen sich niemals Sorgen um die Opfer oder die Familien dieser Opfer, die sie scheinbar wie ein Opfer auf dem Altar der multikulturellen Religion akzeptieren.

Es gibt überall in Deutschland Demonstrationen gegen Vergewaltigungen, Überfälle und Morde, die auch in ganz Deutschland stattfinden. Diese unannehmbare Gewalt verbreitet sich wie eine echte Epidemie und die Menschen werden davon krank.

Lengadoc Info: Deutschland ist das europäische Land, das die meisten Migranten aufnimmt. Wie läuft das Zusammenleben zwischen diesen Neuankömmlingen und der Bevölkerung ab?

Nicole Höchst: Da die Einwanderung noch außer Kontrolle ist und mehr als 600.000 Menschen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis noch in Deutschland sind, darunter auch Kriminelle, steigt die Wut.

Viele unserer Rentner haben nicht genug Geld, um ein bescheidenes Leben zu führen, viele Kinder sind sehr arm, Familien finden es schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Immer mehr Deutsche geraten in Unsicherheit und konkurieren mit den Immigranten um elementare Dinge.

Und wenn Asylsuchende zusätzlich zu Kriminellen werden, verlieren die Bürger die Geduld mit unserer Regierung.

Lengadoc Info: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird heute von Demonstranten in Chemnitz kritisiert. Was sind Ihre Verantwortlichkeiten in diesem Fall?

Nicole Höchst: Merkel hat Grenzen geöffnet, die jetzt allen offen stehen. Auch für diejenigen ohne Papiere. Und Merkel geht den ganzen Weg, weil sie immer wieder betont, dass sie die Kanzlerin der Flüchtlinge und Immigranten ist. Sie scheint das deutsche Volk völlig vergessen zu haben.

Merkel versucht, unsere Heimat zu zwingen, Tausende von Menschen aus einer ganz anderen Kultur anzunehmen, und sie verbreitet sehr offen die Islamisierung unseres Landes. Leider verhalten sich diese Immigranten sehr oft wie Eindringlinge, sogar invasoren, aber nicht als respektable Gäster. Sie verstehen, dass die deutsche Regierung ihnen das Recht eingeräumt hat,  ethnische Deutsche zu unterwerfen, weil diese sich nicht so viel fortpflanzen wie sie.

Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan

Berliner Grundschule: Kein christlicher Religionsunterricht mehr auf dem Stundenplan – dafür zweimal “Islam”

31. August 2018 Aktualisiert: 1. September 2018 18:47
An einer Grundschule in Berlin gibt es keinen evangelischen oder katholischen Religionsunterricht mehr – dafür Islam. Oder die Schüler haben zwei Freistunden. Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein, meint Hubert von Brunn.

Stellen Sie sich vor: Ihr neunjähriger Sohn kommt nach dem ersten Schultag nach Hause und zeigt Ihnen den Stundenplan für das neue Schuljahr. Dort sehen Sie, wo früher evangelischer oder katholischer Religionsunterricht stand, nun zwei Mal in der Woche “Islam”. – Völlig ausgeschlossen, werden Sie sagen, so etwas geht doch gar nicht. Doch, es geht! Sicherlich nicht in Bayern, in unserer von einer rot-rot-grünen Laienspieltruppe regierten Hauptstadt aber sehr wohl.

Die Viertklässler der Teltow-Grundschule in Berlin-Schöneberg jedenfalls haben ab sofort, sofern sie nicht muslimischen Glaubens sind, zwei Freistunden pro Woche. Da können sie noch von Glück reden, denn der Religionsunterricht ist in Berlin ein freiwilliges Fach. Zur Teilnahme am Islam-Unterricht kann man sie also nicht verdonnern. Noch nicht!

Der Vater eines Schülers dieser Schule hat es auf den Punkt gebracht:

Wenn an einer normalen Grundschule nur noch Islam-Unterricht stattfindet, aber kein evangelischer Religionsunterricht mehr angeboten wird, läuft etwas schief im christlichen Abendland.”

Da hat er wohl recht, der empörte Vater, auch wenn man dazusagen muss, dass dieser Vorgang nur ein weiteres Mosaiksteinchen in der voranschreitenden, von bestimmten politischen Kräften unterstützten und geförderten Islamisierung unserer Gesellschaft ist.

Der Kalif von Ankara reibt sich lachend die Hände

Da ziehen junge Lehrerinnen vor Gericht, weil sie unbedingt mit Kopftuch vor die Klasse treten wollen. Da wird eine deutsche Pädagogin kujoniert, weil sie ein kleines Kreuz um den Hals trägt, ja selbst ein stilisierter Fisch, den sie gegen das Kreuz getauscht hat, wird ihr nicht erlaubt.

Da fordert ein muslimischer Schüler einen eigenen Gebetsraum – und bekommt ihn. Da wird in Schulkantinen grundsätzlich kein Schweinefleisch mehr angeboten, weil die muslimischen Schüler Anstoß daran nehmen könnten, und, und, und.

Die Liste dieser Absurditäten ist beinahe endlos und böte genug Stoff für ein Buch. Der Autor würde aber vermutlich keinen Verlag finden, der das Buch herausbringt, denn Kritik an Muslimen zu üben, ist ja nach dem verordneten Mainstream politisch nicht korrekt und hat gefälligst zu unterbleiben. Wer es dennoch tut, ist ein Rassist und Nazi.

Zurück zur Teltow-Grundschule. Nachdem ein Vater mit diesem unsäglichen Vorgang an die Öffentlichkeit gegangen ist, fühlte sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bemüßigt, folgendes Statement abzugeben: “Natürlich wäre es wünschenswert, wenn der Religionsunterricht wieder stattfinden könnte.”

Na toll: wäre, hätte, könnte! Was ist denn das für eine miserable Politik, die nicht in der Lage ist, dafür zu sorgen, dass der Religionsunterricht an unseren Schulen aufrecht erhalten wird.

Das ist Sache der Kirchen, heißt es im Berliner Schulgesetzt. Und die evangelische Kirche begründet den Ausfall des Religionsunterrichts mit “Personalmangel”.

In diese Lücke springt doch sehr gern der von Erdogan gesteuerte türkische Islam-Verein DITIP ein und schickt seine islamischen (vielleicht sogar islamistischen) Einpeitscher in deutsche Schulen. Da reibt sich der Kalif von Ankara schallend lachend die Hände.

Milliarden an Kirchensteuern kassieren, aber kein Geld für Religionslehrer

An der Stelle werfen wir doch mal einen kritischen Blick auf die Verantwortung der Kirchen. Im Grundgesetz, Artikel 140, heißt es: „Es besteht keine Staatskirche“. Auf der Internet-Seite der EKD wird dazu kommentiert: „Was nicht ausschließt, dass sich Kirche und Staat gegenseitig mit Aufgaben betrauen. Grundlage hierfür ist das in Deutschland geltende Subsidiaritätsprinzip. Dieses besagt, dass der Staat wichtige gesellschaftliche Aufgaben nicht selbst wahrnimmt, sondern freien Trägern überantwortet.“

Okay, dagegen ist grundsätzlich nichts zu sagen. Aber wenn der Staat schon als Geldeintreiber für die Kirchen fungiert, dann muss er auch darauf bestehen, dass dieses „Subsidiaritätsprinzip“ auf der anderen Seite eingehalten wird.

Immerhin nimmt die Evangelische Kirche per Kirchensteuer im Jahr knapp 5,7 Milliarden Euro ein (2017), bei den Katholen waren es noch rd. 700.000 Euro mehr.

Angesichts dieser Summen ist die Politik nicht in der Lage, den Kirchen die Verpflichtung aufzuerlegen, für einen reibungslosen Religionsunterricht in unseren Schulen zu sorgen? Das kann doch einfach alles nicht wahr sein.

Es tut mir leid, aber ich muss es in dieser Deutlichkeit sagen: Wenn diese links-grünen multikulti Weltverbesserer so weiter machen, dann wird Chemnitz nur ein kleines Vorspiel gewesen sein.“

Dann wird die Mehrheit der bisher schweigenden bürgerlichen Mitte sich zu Wort melden und unmissverständlich kundtun, dass sie nicht länger bereit ist zuzusehen, wie die tradierten Werte des christlichen Abendlandes – und alles Deutsche sowieso – zusehends an die Wand gedrückt, am besten eliminiert wird.

Die Quittung für diese seit Jahrzehnten verfehlte Politik wird sehr teuer und schmerzhaft werden – für uns alle.

Was sich hier in Berlin zeigt, kann nur noch mit der Absicht begründet werden, Deutschland und die deutsche Kultur endgültig von Erden zu tilgen.

Dass es so ist, hat Hans-Jürgen Geese schon letztes Jahr eindringlich beschrieben in seinem Werk “Die Deutschen – Das klügste Volk auf Erden verabschiedet sich von der Geschichte”.

Nicht ohne Einlagen, die trotz des ernsten Themas zum Lachen anregen, zeigt er auf, wie und vor allem mit welchem Personal der Untergang Deutschlands betrieben wird. Schonungslos legt er offen, was (anti-)deutsche Politiker so treiben, um ihr schändliches Ziel zu erreichen. Geese´s Werk ist erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei anderweltonline.

Er stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung ande

Das Land verliert Identität, Kultur und Sicherheit

Michael Klonovsky aus „Acta diurna“

Ich habe es ziemlich satt. Das Land verliert Identität, Kultur, Sicherheit, wirtschaftliche Perspektiven. Was aber unaufhörlich, von früh bis spät wie Gift aus den Radios und Glotzen quillt ist… der Rechtsextremismus. In Sachsen, mit Dresden als Epizentrum. Holzgalgenmodelle, zerrissene Hosenbeine, jedes Aufbegehren gegen einsickernde Kriminalität – kein Vorkommnis ist nichtig genug, um die Legende von den reinkarnierten Nazis nicht neu aufleben zu lassen.

Jahrelang müssen in besonderem Maße wir Dresdner es nun ertragen, an den Pranger gestellt zu werden. Nirgends führen staatliche Medien einen solchen Feldzug gegen eine Stadt in ihrem Land. Ein ZDF-Team, das mit seiner, seit drei Jahren andauernden Kampagne mal für 45min nicht so konnte wie gewollt, wird auf eine Weise zum nationalen Skandal hochgejazzt, dass man sich ob dieser Hysterie international nur noch die Augen reibt. Psychisch auffällig könnte man es auch nennen.

Glückwunsch jedenfalls, ihr Irgendwasmitmedienstudierer, Volontäre und Freelancer. Ihr habt über die Jahre damit durchaus einiges bewirkt. Überall auf dem Globus, an den entferntesten Orten, müssen sich meine Kinder nun für ihren Herkunftsort rechtfertigen oder gar entschuldigen. Eine der schönsten Städte Deutschlands, mit einem historisch gewachsenen Bürgertum, genialen Erfindern und Ingenieuren, einer weltbekannten Bildungs-, Forschungs- und Kulturlandschaft, phantastischen Bauwerken und einem Fluss, der hier auf eine in der Welt einzigartige Weise in die Stadt integriert wurde, habt ihr in den Image-Orkus geschrieben.

In eurer großkotzigen, belehrenden Attitüde habt ihr indes keinen blassen Schimmer, wie die Einwohner dieser Stadt wirklich ticken. Es interessiert euch ja auch nicht. Es würde die Story kaputt machen. Es würde Unvoreingenommenheit erfordern. Recherchen. Handwerk. Undenkbar in Zeiten journalistisch vorgegarter Halbfertigprodukte. Schon die Begriffe UNS und WIR sind euch ein Buch mit sieben Siegeln. Ihr kennt nur das ICH und den Beifall des Milieus fürs Untermauern der eigenen moralischen Selbstüberhebung.

Nichts wisst ihr von den Dresdnern, deren Eltern und Großeltern hier ein Kriegsinferno sondergleichen überlebt haben oder in ihm zum Opfer wurden. Keine Ahnung habt ihr von dem hier ins kollektive Gedächtnis gebrannten Feuersturm, den Bildern der vollständig zerstörten Stadt, von unserer tatsächlichen inneren Distanz zu Krieg, Nationalsozialismus und staatlich finanzierter Propaganda. Keine Ahnung von unseren sehr lebendigen Erfahrungen mit den Anzeichen degenerierter Machtapparate, die ein Klima der Angst schaffen, primitive Feindbilder kreieren und jede Kritik unterdrücken. Null Plan habt ihr davon, was es heißt, gegen Kartelle Informationen auszutauschen, den Kopf oben zu behalten, Deutungshoheiten zu erkennen und aufzubrechen. Unsere Moralvorstellungen basieren auf Geschichte, nicht auf Geschichten.

Rechtsextremismus und Nationalsozialismus, das wenigstens haben wir bis zum Erbrechen gehört im Osten, sind zwei Seiten der selben Medaille. Rechtsextremismus – das ist sind die Hitlerfans, das heißt Expansionskrieg, Volk ohne Raum, Eutanasie, Judenvernichtung. Das also seht ihr bei uns aufziehen? Nazis, liebe Geschichtenerzähler, erkennt man nicht an ihrem Wohnort. Sondern an ihren Methoden. Der Schwarmintelligenz nämlich, der Gleichschaltung der Meinungen, der Unterwürfigkeit, der Gewaltbereitschaft gegenüber Andersdenkenden, dem Ersetzen von Argumenten durch Hypermoral, der Denunziation Unschuldiger, dem Leugnen und Fälschen von Fakten, der Phrasendrescherei. Ihr selbst seid die Handlanger der Ideologie, die ihr zu bekämpfen vorgebt.

Was ihr ebenso nicht ahnt – Dresden ist erheblich mehr als die, mitunter ungehobelte montägliche Empörung von Vorstädtern, die ihr so gern für eure Schmähschriften verwurstet. Dresden ist wacher Verstand, politische Sensibilität und wachsender Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Dresden ist eine freundliche und weltoffene Stadt, mit sehr hohem durchschnittlichen Bildungsniveau und einem regen Interesse seiner Bürger an Stadtentwicklungspolitik. Wir sind Geburtenhauptstadt. Wir wissen sehr genau, was wir zu verlieren haben. Auch weil wir sehen, was in Städten passiert, die seit Jahrzehnten glauben, ihr Schicksal dem Zufall überlassen zu können und nun zu unbeherrschbaren steinernen Favelas geworden sind. Nein, ihr wohnt da nicht, da gibts nicht zu berichten. Gehen sie weiter!!

Ihr kennt zwar viele, ebenso Stadt genannte, urbane Sammelplätze in der Welt, aber einen Ort wie Dresden werdet ihr nie begreifen. Es wird euch ein Buch mit sieben Siegel bleiben, welcher Geist in dieser Stadt herrscht, die nach der Auslöschung im Krieg aus Trümmern wiederentstand, vierzig Jahre düstere sozialistische Experimente überlebt hat und nun erneut angegriffen wird. In dieser, unserer Stadt, werden es deshalb staatshörige Schreiberlinge wie ihr noch sehr lange schwer haben. Wenn irgendwo in Deutschland in ein paar Jahren noch Licht brennt, dann hier. Diese Stadt ist für Hunderttausende Dresdner etwas, das ihr nie haben, nie fühlen und nie aussprechen werdet: Heimat

Ein Präsident der sein Volk liebt und beschützt

Wladimir Putin in seiner Rede in der Duma am 19. August

Image may contain: 1 person, suit and indoor

„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.
Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wissen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zuallererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“

Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation !

Keine DITIP-Moschee in Bad Kreuznach

+ + +  Pressemitteilung +  + +

Jürgen Klein, MdL (AfD): Gutachten der Landesregierungen legen nahe: Keine DITIB-Moschee in Bad Kreuznach!

Hierzu Jürgen Klein (AfD): „Die Bauvorhaben von DITIB in Bad Kreuznach sind abzubrechen. Eine Moschee eines Vereins, der sich nicht eindeutig auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt und offenkundig durch Spitzel-Imame für Erdogan aufgefallen ist, darf nicht errichtet werden. Das bereits erwirkte Moratorium darf nur der erste Schritt zum Bauabbruch sein. Davon unabhängig sollte der Stadtrat endlich den Beschluss fassen, im Gewerbegebiet P7 bauordnungsrechtlich keine Sakralbauten mehr zuzulassen.“
Klein weiter: „Die Gutachten haben gezeigt, dass DITIB eine staatsnähe zu der Türkei pflegt, die den Eindruck erwecken, der Verein steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Die Möglichkeit, diesen Eindruck zu beseitigen wurde DITIB ausreichend gegeben. Dass die Gespräche mit dem Verein aufgrund dessen grundsätzlich einzustellen sind, liegt auf der Hand. Weiter sollten die Bauvorhaben eines Vereins, der sich außerhalb des Grundgesetzes bewegt, nicht ermöglicht werden. Die Verflechtungen der Religionsbehörde Diyanet mit der DITIB ermöglicht dem türkischen Staat eine direkte Einflussnahme in Deutschland.“

1 46 47 48 49 50