Wann ziehen die Deutschen aus Afghanistan wieder ab?

27. Juli 2019

Foto: US-Soldat in Afghanistan (über dts Nachrichtenagentur)

Foto: US-Soldat in Afghanistan (über dts Nachrichtenagentur)

Washington – Die US-Regierung und die Talibanmiliz in Afghanistan stehen offenbar kurz davor, Frieden zu schließen. Das sagten Personen, die an den Verhandlungen zwischen beiden Seiten beteiligt sind, gegenüber dem „Spiegel“. Die Taliban wollen sich in dem Abkommen demnach dazu verpflichten, Terroristen aus Afghanistan fernzuhalten.

Die USA würden dann sukzessive ihre Truppen aus dem Land abziehen. US-Präsident Donald Trump hat bekräftigt, dass er US-amerikanische Soldaten am liebsten so schnell wie möglich aus Afghanistan zurückholen möchte. Pakistan, ein wichtiger Verbündeter der USA in der Region, besteht hingegen auf einem langsamen, geordneten Rückzug.

Friedensverhandlungen werden auch dadurch erschwert, dass sich die Taliban nach wie vor weigern, direkt mit der Regierung von Präsident Ashraf Ghani in Kabul zu sprechen. Kritiker bemängeln die Eile, mit der die USA nun zu einem Vertrag kommen wollen. Die Bedingungen für einen Waffenstillstand und die Absicherung eines friedlichen innerafghanischen Dialogs seien längst nicht ausreichend besprochen.

Es sei keineswegs klar, wie demokratische Institutionen, die seit der US-geführten Invasion 2001 entstanden sind, und in der Verfassung bisher garantierte Bürgerrechte geschützt werden können.

Sollte der Frieden tatsächlich beschlossen werden, gäbe es auch keinen Grund mehr, deutsche Soldaten in Afghanistan zu stationieren. Wir sind gespannt, wann AKK die Truppen wieder abzieht. (Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/27/bericht-usa-friedensschluss/

Künftig Millionenstrafen für „Seenotretter“

27. Juli 2019

screenshot Youtube

Matteo Salvini greift durch (Screenshot Youtube)

Rom – Italien macht ernst: Die schon bisher gesetzlich möglichen Strafen gegen NGO’s der sogenannten Mittelmeer-„Seenotrettung“, die trotz Verbot italienische Häfen anlaufen, werden nochmals deutlich heraufgesetzt. Statt bisher möglichen Bußgelder von maximal 50.000 Euro können künftig bis zu 1 Million Euro pro Fall verhängt werden – und die Schiffe komplett beschlagnahmt werden. Gestern wies Salvini ein Schiff der eigenen Küstenwache mit sogenannten Flüchtlingen ab.

Der auf die Initiative von Innenminister Matteo Salvini zurückgehende Gesetzesentwurf passierte das Abgeordnetenhaus in Rom mit einer breiten Mehrheit von 322 Stimmen bei 90 Gegenstimmen.  Salvini hatte ein drakonischeres Vorgehen gegen die „Hilfsorganisationen“ angekündigt, seit er Ende Juni von der deutschen Kapitänin der „Sea-Watch-3“, Carola Rackete, öffentlich vorgeführt worden war. Diese hatte sich über sein Einfahrtverbot für Lampedusa hinweggesetzt und war kurzzeitig verhaftet worden. Seitdem lässt Rackete keine Gelegenheit aus, Salvini zu beleidigen und zu attackieren. Gegen die Deutsche läuft in Italien derzeit ein Bußgeldverfahren über 16.666 Euro, wie „Bild“ gestern berichtete.

Konsequent harte Haltung

Dass Salvini es ernst meint, machte er gestern deutlich: Rund 140 auf hoher See von der italienischen Küstenwache aufgenommene Migranten ließ er nicht die italienische Küste erreichen. Die „Gregoretti“, ein Schiff der Küstenwache, das laut einem gestrigen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ 40 Afrikaner von einem Fischkutter und weitere 91 von Schlauchbooten aufgenommen hatte, durfte die „Geretteten“ nicht von Bord lassen, ehe nicht die anderen EU-Staaten eine verbindliche Erklärung zu deren Aufnahme abgeben. Die demonstrativ harte Entscheidung fiel mit der Meldung von vorgestern zusammen, dass vor der libyschen Küste ein Boot mit 250 Menschen gekentert sei, wobei bis zu 100 Menschen ertrunken sein sollen. Matteo will klarmachen: Die Menschen sollen sich gar nicht erst auf die lebensbedrohliche Überfahrt begeben, und wenn sie aufgenommen werden, dann müssen sie in Libyen wieder abgesetzt werden, aber nicht in der EU; und schon gar nicht in Italien.

Ignoranz der Vereinten Nationen

Die EU will von diesen logischen Kausalitäten nichts wissen: Unbeirrt forderten sie gestern von die Fortsetzung der Seenotrettung; ihre mit der Problematik involvierten Teilorganisationen, das Flüchtlingshilfswerk UNHCR und das UNO-Kinderhilfswerk Unicef, verlangten zudem laut „Kronen-Zeitung“ die Internierung von „Flüchtlingen und Migranten in Libyen“ zu beenden, was zwangsläufig die Aufnahme von alleine dort wartenden über 650.000 Migrationswilligen durch europäische Staaten bedeuten würde und sogleich ein Vielfaches dieser Menge an Fluchtwilligen nachziehen würde.

Mit seinem Gesetz geht Italien genau den umgekehrten Weg – aus nachvollziehbaren und sachlich vernünftigen Gründen. Gegner des jetzt verabschiedeten Gesetzes kritisierten erwartungsgemäß heftig, dass durch die neuen verschärften Bestimmungen „Organisationen, die Menschen aus Seenot retten, bestraft werden“. Genau darum geht es in der Novelle aber eben nicht: Das Gesetz richtet sich nicht gegen die Rettung von Schiffbrüchigen aus Seenot, sondern gegen deren Weitertransport in italienische Häfen, die oft viele hundert Seemeilen vom Ort der Bergung entfernt liegen. Eben hier liegt der Unterschied, den die meisten „Seenotrettungs“-Befürworter in ihrer polemischen Haltung nicht begreifen wollen. Auch die NGO’s übrigens nicht: Wie bekannt wurde, soll das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ der ebenfall deutschen Organisation „Sea-Eye“ vor der libyschen Küste stationiert werden. Die nächsten „Schutzsuchenden“ können also kommen. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/27/italien-kuenftig-millionenstrafen/Künftig Millionen

Burkino Faso: Bischof warnt for Christenvernichtung

26. Juli 2019

Christenverfolgung (Foto:Durch Thoom/shutterstock)

Christenverfolgung (Foto:Durch Thoom/shutterstock)

Burkina Faso – Bischof Laurent Birfuoré Dabiré hat den anhaltenden Massenmord an den Christen im Land durch islamische Extremisten verurteilt.

Wenn diese Entwicklung so weitergeht und niemand eingreift, wird das Ergebnis die Vernichtung der Christen in dieser Region sein – möglicherweise bald im ganzen Land in der Zukunft“, erklärte der Bischof gegenüber Aid to the Church in Need (ACN), einer Organisation, die sich dem Schicksal verfolgter Christen auf der Welt annimmt.

Seit Januar 2019 gab es fünf größere dschihadistische Attacken auf Christen in Burkina Faso, berichtete ACN Anfang der Woche. Die letzte erst Ende Juni, wo Dutzende Menschen verletzt und getötet wurden. „Es geschah im benachbarten Quahigouya“, so Bischof Laurent Birfuoré Dabiré laut Breitbart. „Die Islamisten kamen und forderten die Menschen auf sich auf den Boden zu legen. Wer ein Christ war und ein Kreuz am Hals trug, wurde getötet.“

Laut den Bewohnern drohten die Islamisten allen anderen, die nicht zum Islam konvertieren würden, sie beim nächsten Mal zu töten. Auch in anderen Dörfern kommt es immer wieder zu Übergriffen durch Muslime auf Christen. Unter anderem wurde eine christliche Sonntagsmesse in einer Kirche von Islamisten gestürmt, die mit Maschinengewehren das Feuer auf die fliehenden Messebesucher eröffneten. Seit 2015 hätten sich die Angriffe weiter intensiviert. Das Ziel der Islamisten sei es, ein islamisches Afrika zu errichten und alle Christen aus den Ländern des schwarzen Kontinents zu vertreiben. (CK)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/26/burkina-faso-bischof/

Free Tommy Robinson!

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Über ein Jahrzehnt entführten & vergewaltigten muslimische Einwanderer über 3.000 kleine Kinder in Großbritannien. Die Polizei und der britische Staat wussten dies… doch taten nichts. „Man wolle nicht als Rassist gelten“, gaben einige Polizisten zu. Der islamkritische politische Aktivist Tommy Robinson klärte die Bevölkerung darüber auf. Deswegen wurde Tommy Robinson nun zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt – dafür, dass er die Wahrheit sagte! Verzweifelt wendet sich Robinson an Donald Trump und bittet ihn um politisches Asyl. Sein Leben sei in Gefahr – denn: Die Gefängnisse in Großbritannien sind mit muslimischen Gewalttätern überfüllt! International wächst die Kritik an seiner Verhaftung: Das russische Außenministerium, der niederländische Politiker Geert Wilders und der Sohn des israelischen Präsidenten Netanyahu fordern die sofortige Freilassung von Tommy Robinson! #FreeTommyRobinson

Für das Klima: Links-Grüner Ökonom fordert den „de-facto“ Morgenthau-Plan

24. Juli 2019

Was wir gerade erleben ist ein Angriff linksextremer Ideologen, die unsere Art des Lebens und des Wirtschaftens per Zwang radikal verändern wollen. Das Ziel ist der neue Mensch, der grüne Mensch. Diese totalitäre Ideologie existiert schon lange, aber mit dem Klimahype hat sie einen „guten“ Wirt gefunden, um massentauglich zu werden.

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+++ Für das Klima: Ökonom fordert „Rückbau der Industrie“ und 20-Stunden-Woche +++

Liebe Medienschaffenden,
liebe Sommerlochverantwortliche,
liebe Freaks, die ihr mit Freizeit und schönem Wetter nichts anzufangen wisst,

geht doch einfach mal raus, genießt das Wetter oder widmet euch der Verkleinerung eures persönlichen ökologischen Fußabdrucks. Esst was Veganes, kauft „Bio“ oder flechtet euch gegenseitig Rastas.

Aber bitte hört auf, normale Menschen fortwährend mit eurem Schwachsinn „beglücken“ zu wollen. Aktuelles Beispiel?

Zur Verbesserung des Klimaschutzes fordert der Volkswirt Niko Paech den Rückbau der deutschen Industrie und eine reduzierte Arbeitszeit: „Die Wirtschaft muß dann nicht kollabieren, wenn wir langsam, aber sicher den Rückbau der Industrie gestalten können. Würden wir die wöchentliche Arbeitszeit und damit auch das Einkommen leicht senken, dann könnten wir die Mobilitäts- und vor allem die Konsum- und Wohnraum- und Digitalisierungsnachfrage senken und damit einen wirklich prägnanten Klimaschutzeffekt erzielen“, sagte er dem Deutschlandfunk.

Auf Deutsch: Wir sollen zurück in die Steinzeit, damit das Weltklima „gerettet“ wird. Ziel ist die Transformation unseres Wirtschaftssystems der sozialen Marktwirtschaft hin zu einer Kommandowirtschaft, bei dem sich alles nach dem Klimaplan ausrichtet. Der Marxismus hat sich nun das grüne Gewand übergeworfen, um als Lamm verkleideter Wolf Beute zu machen.

Liebe Bürger,
liebe Freunde, die ihr wisst, was eine Steuererklärung ist und die ihr euch das ganze Jahr für diesen Staat und für eure Familie den Rücken krumm arbeitet,

die eben erwähnte Beute ist übrigens Euer Wohlstand und Eure Freiheit. Autofahren und Fleisch sollen teurer werden, das Fliegen wird gleich ganz verboten. Bei nur noch 20 Wochenstunden Arbeit werden viele Millionen Deutsche nicht nur ihren Lebensstil nicht aufrechterhalten können, sondern das Dach über ihrem Kopf verlieren, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können. Aber diese Folgen sind den Klimafanatikern egal, schließlich steht der „Klimaschutz“ über Allem, denn die Welt wird ja bald untergehen, wenn wir nicht handeln, so die Drohung.

Was wir gerade erleben ist ein Angriff linksextremer Ideologen, die unsere Art des Lebens und des Wirtschaftens per Zwang radikal verändern wollen. Das Ziel ist der neue Mensch, der grüne Mensch. Diese totalitäre Ideologie existiert schon lange, aber mit dem Klimahype hat sie einen „guten“ Wirt gefunden, um massentauglich zu werden. Und das alles passiert während der Sommerzeit, während normale Menschen nach einem arbeitsreichen Jahr einfach mal entspannen und relaxen.

Diesem neuen Totalitarismus stellt sich nur eine Partei entgegen: Die AfD. Wir wollen keinen neuen Menschen schaffen, sondern den Wohlstand und die Freiheit der Bürger verteidigen. Dazu hat die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag bereits einen Antrag im Deutschen Bundestag eingebracht: https://www.afdbundestag.de/deindustrialisierung-deutschla…/

Mit uns gibt es keine CO2-Steuer, keine Greta, keine planlose Energiewende, keine Zerstörung unserer Wirtschaft und keine Gängelung Eurer Urlaubspläne. Versprochen.

https://jungefreiheit.de/…/oekonom-plaediert-fuer-rueckbau…/

Lügenmärchen vor Gericht

Diese Folgen bestehen insbesondere in der massiven Belastung unserer Sozialsysteme sowie in der massiven Verschärfung der ohnehin schon bestehenden Wohnungsnot in Deutschland, im allmählichen Preisgeben unserer kulturellen Identität (nehmen Sie nur das Kita-Schweinefleischverbot, über welches ich gestern hier an dieser Stelle schrieb), und natürlich in einer drastischen Verschlechterung der inneren Sicherheit für uns alle.

Gerade der letztgenannte Aspekt ist derjenige, der für betroffene Opfer häufig besonders dramatische Auswirkungen auf ihr persönliches Leben hat. Exemplarisch kann man dies derzeit in einem Gerichtsprozess in Hannover beobachten, bei dem ein für unseren Kulturkreis geradezu verstörendes Verbrechen an Vivien K., einer 24-jährigen Deutschen, verhandelt wird.

Diese junge Frau ging vor einigen Monaten zusammen mit ihrem Freund zum örtlichen Supermarkt, um einzukaufen. Ein vollkommen alltäglicher Vorgang, sollte man meinen.

Weit weniger alltäglich, zumindest wenn man die bisherigen Regeln des Zusammenlebens in Deutschland zugrunde legt (welche bekanntlich laut Merkels damaliger SPD-Ministerin Özoguz nun täglich neu verhandelt werden), war das, was dann passierte:

Das Paar geriet zunächst auf dem Weg zum Supermarkt in Streit mit zwei minderjährigen „Flüchtlingen“ (13 und 14) aus Syrien – und als sie dann nach dem Einkauf auf dem Heimweg waren, wurden sie von den beiden und deren hinzugerufenen älteren Bruder (17) brutal attackiert.

Der 17-Jährige, ein gewisser Abdullah A., stach dann auf offener Straße erbarmungslos auf die junge Frau ein, als sie ihrem attackierten Freund helfen wollte.

Sie überlebte zwar, verlor aber bei dieser unfassbar brutalen Attacke die Milz und Teile ihrer Bauchspeicheldrüse. Zudem verletzte die zehn Zentimeter lange Klinge des Messers Leber, Magen, Niere und Darm der jungen Frau – und brach ihre Rippen. Im Koma kämpfte sie anschließend um ihr Leben. Was für ein Martyrium.

Körperlich wird Vivien K. für immer durch eine vierzig Zentimeter lange Narbe gekennzeichnet sein – seelisch, so darf vermutet werden, wird sie ihr Leben lang an diesem Angriff zu leiden haben, ohne ihn je gänzlich verarbeiten zu können.

Und warum diese Wahnsinnstat? Weil sich die jungen Migranten beleidigt sahen. Und mehr noch: Weil sie sich in Anbetracht dieser gefühlten Beleidigung dazu berechtigt sahen, die – in Anlehnung an Merkel – „hier schon etwas länger lebende“ junge Frau mit dem Messer aufs Übelste zuzurichten, den Tod vermutlich billigend in Kauf nehmen.

Der Haupttäter – der sich übrigens selbst als „Musterflüchtling“ sieht – versteht bis heute nicht, warum er seit dieser Tat und seiner anschließenden Verhaftung hinter Gittern sitzt. So gab er nun vor Gericht über seinen Anwalt das Folgende zu Protokoll:

„Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“

Und weiter: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/prozess-in-hannover-messer-opfer-geschockt-von-taeter-gestaendnis-56792886.bild.html

In seiner Kultur darf man also töten.

In unserer aber eben nicht.

Genau das aber interessiert diesen „Musterflüchtling“ nicht – er versteht es nicht, er KANN es offenbar nicht verstehen. Für ihn ist nämlich nur das nachvollziehbar, was ihn in seiner eigenen Kultur geprägt hat. Es ist ihm unerklärlich, dass er in einem anderen Land für derartiges Verhalten bestraft wird.

Merkel und ihre links-rot-grünen Weltenretter scheinen in ihrer unendlichen Verblendung und Naivität zu glauben, dass sich eine derartige kulturelle Prägung im Handumdrehen verändern lässt, indem man den kulturfremden illegalen Einwanderern einfach ein ins Arabische übersetztes Grundgesetz in die Hand drückt.

Was Merkel & Co. mit dieser unverantwortlichen Naivität unserem Land aufgebürdet haben, das sind eben nicht nur „bedauerliche Einzelfälle“, sondern das ist ein sehr viel tiefer gehendes Problem, von dem sich die Kanzlerdarstellerin bis heute standhaft weigert, es überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.

Zeit, dieser Frau das von ihr höchstpersönlich verursachte Problem an der Wahlurne zu verdeutlichen. Zeit, Merkels unverantwortliche Politik sofort zu beenden. Zeit für die #AfD.

24. Juli 2019

Dr. Alexander Gauland, AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzender der AfD im Bundestag, FotoAfD/Pixabay_moritz320

Heuchlerische Positionierung Frankreichs: Italien soll seine Häfen für Migranten öffnen, aber Frankreich selbst zieht nicht nach.

AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, bezeichnet das Ergebnis der Ministerkonferenz zur EU-Einwanderungspolitik als eine große Pleite: „Lediglich ganze acht von 28 Ländern, darunter Luxemburg und Kroatien, haben sich kooperationswillig gezeigt. Nicht aber die viel wichtigeren Staaten wie Spanien, Italien oder die osteuropäischen Länder. Dies als Erfolg zu verkaufen, ist pure Augenwischerei. Viel schlimmer ist jedoch, dass der von allen Seiten befürchtete Alleingang von Frankreich und Deutschland auf dieser Konferenz tatsächlich stattgefunden hat. Hier wird versucht, gegen den Willen der Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten, eine Verteilungspolitik durchzudrücken, die allen schadet und weiterhin Anreize für Migranten schafft, nach Europa zu kommen, statt den Migrantenstrom zu stoppen“, sagt Gauland.

„Besonders heuchlerisch ist die Positionierung Frankreichs: Sie verlangt von Italien, seine Häfen für Migranten zu öffnen, zieht jedoch selbst nicht nach. Maas und Merkel täten gut daran, mit den wichtigen Ländern wie Italien in Sachen Einwanderungspolitik auf Augenhöhe zu verhandeln, anstatt sie zu ignorieren und damit Europa immer weiter zu spalten.“

https://afdkompakt.de/2019/07/24/einwanderung-alleingang-von-frankreich-und-deutschland-spaltet-europa/

Jan Bollinger MdL: Klimaprämie belastet die Pendler und die Ärmsten.

22. Juli 2019

Dr. Jan Bollinger MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, FotoAfD-Pixabay_atimedia_CopirightFreePictures_music4life

Am Ende werden bei der Klimaprämie wieder diejenigen draufzahlen, die es sich am wenigsten leisten können.

Dr. Jan Bollinger, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, sieht in der von Ministerpräsidentin Dreyer (SPD) angestoßenen Klimaprämie und CO2-Abgabe nur zusätzliche belastungen für Pendler und Geringverdiner: „Frau Dreyers Pläne zur Klimaprämie und CO2-Abgabe gehen an der Realität vorbei. Gerade die Pendler und Geringverdiener werden durch eine CO2-Abgabe besonders belastet und können von Prämien am wenigsten profitieren. Denn gerade Haushalte mit einem geringen Budget haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, neueste Dämmmaterialien zu verbauen, moderne Heizungen zu installieren oder auf spritsparende oder gar elektrisch betriebene Fahrzeuge umsteigen.“

Dem Vorschlag von Dreyer zufolge sollen jene entlastet werden, die „wenig CO2 verbrauchen“, wohingegen hohe „CO2-Verbraucher“ künftig stärker zur Kase gebeten werden sollen. Nach Dreyers Auffassung würden insbesondere Geringverdiener von dieser Prämie profitieren, da diese „weniger CO2 verbrauchen“. Für die etwa 500.000 rheinland-pfälzischen Pendler soll es eine besondere Lösung geben, etwa durch Unterstützung beim Umstieg auf Elektroautos.

Bollinger macht da eine ganz andere Rechnung auf, wonach gerade die Pendler massiv unter der CO2-Abgabe zu leiden hätten: „Jene, die sich einen hochmotorisierten Sportwagen oder spritschluckende SUVs leisten können, werden sich weder um die Abgabe scheren, noch auf Elektroautos umsteigen. Diejenigen, die mit ihrem Euro-4 oder Euro-5 Diesel jeden Tag zur Arbeit pendeln, werden sich auch mit einer Prämie den Umstieg auf E-Autos kaum leisten können, zumal Elektroautos gerade für Langstreckenpendler noch immer keine Alternative darstellen. Am Ende werden wieder diejenigen draufzahlen, die es sich am wenigsten leisten können: die Leistungsträger unserer Gesellschaft. Von grünen Ideologen vor sich hergetrieben, beweist die SPD einmal mehr, wie weit sie sich mit ihrer realitätsfremden Politik vom Nimbus der Arbeiterpartei entfernt hat. Bleibt nur zu hoffen, dass der Wähler diese Ausbeutung bei den nächsten Wahlen quittiert“, so Bollinger.

https://afdkompakt.de/2019/07/22/klimapraemie-plan-belastet-pendler-und-geringverdiener-in-rheinland-pfalz/

Ökodiktatur für Deutschland?

Im Deutschlandfunk wurde heute die Ökodiktatur gefordert!

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Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das Interview anhören, das heute morgen von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“.
Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.

Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten. Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt. Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen. Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

Erreichen will Paech das mit der Vorbildwirkung von Klimaaktivisten, die schon mal anfangen, nach Paechs Regeln zu leben. Die gibt es noch nicht, jedenfalls nicht unter der Fridays for Future Kids, deren Gallionsfigur Neubauer auf ihre Vielfliegerei keineswegs verzichten will und sie deshalb zu „Notwendigkeiten“ erklärt.

Man muss sich darüber klar sein, dass Leute wie Paech, die mehr als verbohrte Ideologen, nämlich Fanatiker sind, ihre Vorstellungen, auch ohne sie selbst vorzuleben, der Bevölkerung diktieren würden, wenn sie die Macht dazu hätten.

Man muss sich fragen, ob die von Grünen-Chef Robert Habeck angekündigten radikalen Veränderungen, die angeblich alle Grünen-Wähler wollen, nicht bei Paechs Vorstellungen enden.
Weiter muss sich jeder die Frage beantworten, ob er das wirklich will. Es ist nicht so, dass nicht klar gemacht wird, wohin die Reise gehen soll. Ausschnitte von Paechs Grusel-Phantasien wurden heute den ganzen Vormittag über vom Deutschlandfunk verbreitet. Das heißt, die Ökodiktatur, die seit Jahrzehnten von rot-grünen Vordenkern gefordert wird, hat bei unseren Journalisten, die sich gern als Meinungsmacher sehen, an Akzeptanz gewonnen.

Völlig absurd wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat.

Die politisch herbeigeführte Verelendung der deutschen Bevölkerung hätte keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima. Ein Vorbild für die Welt wird Deutschland damit auch nicht werden, denn der Rest der Welt hält Deutschland für verrückt oder verblödet und hat keineswegs die Absicht, am Wesen der deutschen „Eliten“ zu genesen.

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