Grüner Widerstand schadet den Bürgern

Uwe Junge (AfD): Ablehnung der Dunkelfeldstudie bedeutet schwerwiegenden Informationsverlust – Grüner Widerstand schadet den Bürgern!

 Der Antrag der AfD zur Durchführung einer Dunkelfeldstudie in Rheinland-Pfalz scheiterte am Widerwillen der Ampelkoalition, obwohl die grüne Abgeordnete Pia Schellhammer sich nach ihrem „Grünen Polizeidialog“ am 10.06.2019 explizit für die Durchführung von Dunkelfeldstudien aussprach und im Innenausschuss des rheinland-pfälzischen Landtages einen entsprechenden Berichtsantrag eingereicht hat. In diesem wird von der Durchführung eines „Periodischen Sicherheitsberichts“ gesprochen. Dieser Bericht soll den „nicht angezeigten, strafbewehrten“ Bereich von Kriminalität, also das Dunkelfeld mit „erforschen“.

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Die Ergänzung der PKS (Polizeiliche Kriminalitätsstatistik) durch eine Dunkelfeldstudie ist in anderen Bundesländern geübte Praxis. Nur durch die ergänzende Erhellung des Dunkelfeldes lassen sich Handlungsoptionen für unsere Sicherheitskräfte ableiten. Die Ablehnung unseres Antrages stellt einen Verzicht auf wesentliche Informationen dar.“

Uwe Junge weiter: „Dass keine inhaltliche Auseinandersetzung mit unseren Anträgen seitens der Grünen zu erwarten ist, sind wir gewohnt. Besonders auffällig wird die eingeschränkte Sichtweise hinter grünen Scheuklappen, wenn unmittelbar nach der lautstarken Ablehnung ein eigener Berichtsantrag zum selben Thema gestellt wird.“

Uwe Junge schließt: „Dieser generelle Widerstand ist der Grund, weshalb sich viele von den ‚älteren Parteien‘ enttäuscht abwenden. So ein Verhalten wird auch Frau Schellhammer den Bürgern kaum erklären können. Wir dagegen verschließen uns nicht vor einem periodischen Sicherheitsbericht, wenn dieser eine Dunkelfeldstudie beinhaltet.“

Uwe Junge  ist Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Zeit, den Wählerwillen zu respektieren. Zeit für die neue Volkspartei AfD!

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Liebe Leser, gestatten Sie mir, dass ich mich nach dem grandiosen gestrigen Wahlabend am heutigen Morgen nun zunächst an meine Parteifreunde in Brandenburg und Sachsen wende.

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Liebe Freunde, ich gratuliere Euch allen von ganzem Herzen zu Euren großartigen, mit intensiven (und für uns alle auch entbehrungsreichen) Anstrengungen errungenen Wahlergebnissen des gestrigen Tages!

Es war mir Freude und Ehre zugleich, Euch in diesem Wahlkampf vielfach, insbesondere in der gesamten letzten Woche durchgängig, unterstützen zu dürfen. Der Zuspruch von zahllosen Bürgern, die unsere Veranstaltungen und Wahlstände besucht haben, hat uns allen gezeigt, dass wir auf dem vollkommen richtigen Weg sind.

Machen wir genau so weiter und kämpfen gemeinsam dafür, dass Deutschland nicht durch eine Fortsetzung der desaströsen, linksgrünen Merkel-Politik ruiniert wird, sondern für uns, unsere Kinder und Enkelkinder eine lebenswerte Heimat bleibt.

Unterstützen wir nun auch alle gemeinsam unsere Parteifreunde in Thüringen bei ihrem sehr erfolgreichen Kampf für die Ablösung des bislang – und hoffentlich auch für alle Zukunft! – einzigen Ministerpräsidenten der SED-Nachfolgepartei.

Wir alle sind gemeinsam die AfD – die Alternative FÜR Deutschland, unser aller Heimat. Wir sind die neue Volkspartei!

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Volkspartei, liebe Leser, ist auch das entscheidende Stichwort für meine Worte an Sie alle. Der gestrige Abend hat nämlich gezeigt, dass es eine neue Volkspartei in Deutschland gibt, und das sind wir.

Die Zahlen, die sich gestern ergaben, sind nur die logische Konsequenz des für uns überall im Wahlkampf spürbaren, grandiosen Zuspruchs quer durch alle Bevölkerungsschichten und auch Altersgruppen.

Auf den Marktplätzen Brandenburgs und Sachsens war zu spüren: Mehr und mehr Bürger sind nicht länger bereit, sich von der Dauerbeschallung des politisch-medialen Komplexes täuschen zu lassen, wie gut es doch angeblich allerorts läuft in dem Land, in welchem jeder, der es mal hierher geschafft hat, „gut und gerne lebt“.

Diese Bürger stehen für ein zutiefst demokratisches Helldeutschland: Sie haben nämlich erkannt, dass man in einer Demokratie nur dann eine andere Politik bekommen kann, wenn man bereit ist, die jahrzehntelangen Verursacher von Problemen auszutauschen gegen politisch engagierte Bürger, die es aus Verbundenheit mit ihrer Heimat – etwas, das den Globalisten der Kartellparteien fremd ist! – besser machen wollen.

So also geht Demokratie, und genau so entsteht eine neue Volkspartei.

Glaubt die SPD mit ihren 7,7% in Sachsen tatsächlich noch, sie sei eine solche Volkspartei?

Glaubt die CDU mit ihren 15,6% in Brandenburg, sie sei dort die konservative Volkspartei, wo wir doch mit 23,5% so viel mehr Zuspruch der Bürger erfahren haben?

Noch ein anderes Zahlenbeispiel mag die Dimension der tektonischen Verschiebungen in der deutschen Politik, die der gestrige Wahlsonntag offenlegte, verdeutlichen: In Sachsen erhält das gesamte tieflinke Lager, bestehend aus SED-Nachfolgern („Die Linke“), linksradikalen Deutschland-Abschaffern (sogenannte „Grüne“) sowie der sich selbst zerstörenden SPD mit zusammengenommen 26,7% weniger Stimmen als unsere Bürgerpartei mit 27,5%.

Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre wundert es aber nicht im geringsten, dass wir trotz unserer grandiosen Wahlerfolge von den fast durchgängig mit dramatischen Verlusten abgestraften Kartellparteien erneut ausgegrenzt wurden.

So beweihräucherten sich die Vertreter dieser Parteien am gestrigen Abend – genau wie bei allen früheren Wahlen seit Bestehen der AfD! – gegenseitig stets damit, dass nun die „demokratischen Parteien“ miteinander sprechen müssten – was ja nichts anderes impliziert, als dass ausgerechnet unsere basisdemokratische Bürgerpartei eben nicht demokratisch sei.

Was für eine hanebüchene Verdrehung der Tatsachen – die übrigens stets unwidersprochen blieb von den Moderatoren des Zwangs-Pay-TV von ARD und ZDF. Man stelle sich einmal vor, ein AfD-Politiker würde Vergleichbares sagen – sofort wäre er mit der Frage konfrontiert: „Möchten Sie damit sagen, die anderen Parteien seien nicht demokratisch?“

So also werden nun diese Superdemokraten unter offensichtlicher Missachtung des Wählerwillens, insbesondere in Sachsen, vermutlich zwei brüchige Afghanistan-Koalitionen zu schmieden versuchen, bestehend aus Schwarz, Rot und Grün.

Es ist aber vollkommen utopisch, dass die zumeist sehr konservative Basis der sächsischen CDU es lange mitmachen wird, sich von Linksradikalen am Nasenring ihrer ideologischen Spinnereien durch die Manege ziehen zu lassen.

Ein solches Bündnis wird daher krachend scheitern, und spätestens dann wird klar sein, dass man als echter Demokrat nicht einfach den eigentlichen Wahlsieger ausgrenzen kann, ohne sich selbst wie auch der Demokratie als Ganzes Schaden zuzufügen.

Zeit, den Wählerwillen zu respektieren. Zeit für eine neue Volkspartei. Zeit für die #AfD.

Sächsische Minderheitsregierung und Rücktritt in Brandenburg!

Die AfD, geboren und groß gemacht von der Politik der Merkel-Regierungen, ist wie kaum je eine Partei vor Wahlen so intensiv und von allen Seiten angegriffen worden. Ein breites Bündnis aus Parteien, Medien, Kirchenfunktionären und Akteuren der Zivilgesellschaft hatte sich vereint, um das Gespenst, das in Deutschland umgeht, zu jagen. An Verbalinjurien hat es dabei nicht gefehlt, bis hin zu „Nazi“, Marianne Birthler zur besten Sendezeit, oder „schädliches Element“ (OB von Dresden Dirk Hilbert). Neben diesen verbalen Angriffen kam es zu zahllosen körperlichen Attacken auf Wahlhelfer, Büros, Autos und Plakate der AfD.
Trotzdem hat die Partei in Brandenburg um 11%, in Sachsen um 18% zulegen. Einen solchen Stimmengewinn hat es für eine Partei in der Bundesrepublik meines Wissens noch nie gegeben.

Das Ergebnis müsste eigentlich ein deutlicher Warnschuss für CDU und SPD sein, ihre bisherige Politik sichtbar zu korrigieren. Leider ist zu befürchten, dass sie statt dessen weiter wursteln, wie bisher.

Wenn Ministerpräsident Kretschmer seine Niederlage eingestehen und die richtigen Schlüsse ziehen würde, müsste er eine bürgerliche Minderheitsregierung bilden und nicht nach SPD und Grünen als Koalitionspartner schielen.
CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben, müsste die Verantwortung für seine krachende Niederlage übernehmen und zurücktreten. Er hat mit seinen Gedankenspielchen, auch eine Koalition mit den SED-Linken einzugehen, die CDU-Stammwählerschaft abgeschreckt.

Die Wahlen haben deutlich gezeigt, dass die CDU zu ihrem konservativen, marktwirtschaftlichen Kern zurückkehren muss, wenn sie nicht das Schicksal der SPD teilen will.

Nachhaltigkeit ist ein konservatives Prinzip

Eine geradezu revolutionäre Rede von Alexander Gauland. Bitte unbedingt TEILEN
Vortrag: Dr. Alexander Gauland Moderation: Dr. Erik Lehnert Grußwort: Erika Steinbach Montag, den 19. August 2019 mittlerweile zu einem Heilsbegriff entwickelt. Mit Nachhaltigkeit lässt sich Armut bekämpfen, Gerechtigkeit herstellen oder gleich die Welt retten. The paradoxon is it is that a society, which unablässig its own bestands using the Sustainability to ihr Lebensprinzip erklärt. The word is anfang the 18. century first in a forstwissenschaftlichen anleitung using a nachhaltige wood usage for worthed: only so much wood be much, how actual to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be to be. Nachhaltigkeit meint damit ein Prinzip, das bestände bestandserhaltend bewirtschaftet und nicht verbraucht. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert ist dieser Wirtschaften aus dem Blick geraten. Conservative (Konservativ), welches vor den Folgen des Raubbaus an der Natur warnt, einem geschlossenen Phalanx aus Liberalen, Sozialdemokraten und Fortschrittslern gegenüber, der für die Emanzipation des Menschen von seinen natürlichen Grundlagen einer unheiligen Allianz schmiedeten. Der vorläufige Endpunkt dieser Entwicklung ist die Okkupation der »Nachhaltigkeit« durch die Grünen, die für ihre Emanzipationsideologie lediglich nach einem grün klingenden Namen gesucht haben. Gegen diesen Mißbrauch wird der Begriff der Nachhaltigkeit als Pfeiler des Konservatismus in Protection to take! Dr. Alexander Gauland studierte Geschichte, Politik- und Rechtswissenschaften. Er war lange Jahre Staatssekretär in Hessen unter dem Ministerpräsidenten Walter Wallmann (CDU), später Herausgeber und Geschäftsführer der Märkischen Allgemeinen Zeitung in Potsdam. Nach über 40 Jahren in der CDU wurde er 2013 zum Mitbegründer der Alternative für Deutschland. Heute ist Gauland Bundessprecher der Partei und außerdem Fraktionsvorsitzender der AfD im Deutschen Bundestag.

Dr. Curio: Deutsche gehen arbeiten, Migranten zum Sozialamt!

23. August 2019

Hohe steuerliche Last erschwert die Familiengründung, deutsche Ehepaare zögern die Entscheidung für Nachwuchs oft heraus und machen sie von ihrer wirtschaftlichen Lage abhängig. Frauen sehen sich gezwungen, ihre Kinder bereits im Säuglingsalter in die Krippe abzugeben, da ein Einkommen alleine nicht mehr ausreicht. Währenddessen haben Migranten aus dem afrikanischen und arabischen Raum in Deutschland eine weit höhere Geburtenrate und nehmen überproportional häufig Sozialleistungen in Anspruch: Die Deutschen gehen arbeiten und finanzieren so den Kinderreichtum der Migranten.

Ausschnitt aus der Wahlkampfrede in Bautzen am 19. August 2019 (die vollständige Rede hier).

(Quelle: Gottfried Curio)

Ampel-Koalition und CDU setzen Parteipolitik vor die Sicherheit der Bürger!

+++ Pressemitteilung +++                                                                                 23. August 2019

  Uwe Junge (AfD) zur Ablehnung von Dunkelfeldstudien in Rheinland-Pfalz: Ampel-Koalition und CDU setzen Parteipolitik vor die Sicherheit der Bürger!

In die Plenarsitzung vom 23.08.2019 hat die AfD-Landtagsfraktion einen Antrag zur Durchführung von sogenannten Dunkelfeldstudien eingebracht. Mehrere Bundesländer führen solche Studien bereits seit Jahren erfolgreich durch, um so zusätzliche Erkenntnisse und eine bessere Übersicht über das Lagebild „Kriminalität“ zu erhalten. Die Ampel-Koalition und die CDU lehnten den Antrag zur Durchführung von Dunkelfeldstudien in Rheinland-Pfalz jedoch ab.

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz: „Es ist erschütternd und beschämend, unter welchen zum Teil fadenscheinigen Argumenten Ampel und die CDU unseren Antrag abgelehnt haben. Inhaltliche Gegenargumente wurden jedenfalls nicht präsentiert!“

Uwe Junge weiter: „Die Zielsetzung unseres Antrages war, in einem ganzheitlichen Ansatz eine Verdichtung des Lagebildes ‚Kriminalität‘ zu ermöglichen. Nur eine realistische Bewertung der Kriminalität in unserem Land ermöglicht eine Anpassung und Optimierung des Fähigkeitsprofils unserer Sicherheitskräfte!“

Uwe Junge abschließend: „Die Ablehnung zeigt, dass insbesondere die Ampel-Koalition bereit ist, alles hinter die eigenen parteipolitischen Interessen zurück zu stellen, sogar die Sicherheit unserer Mitbürger! Dass MdL Lammert und die CDU sich unter Beifall der Grünen deren Haltung anbiedern, macht die CDU künftig für konservative Wähler unwählbar!“

Uwe Junge  ist Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Jetzt amtlich: Überwiegende Mehrzahl politischer Anschläge in Deutschland wird gegen AfD-Vertreter verübt

Antifa; Foto: Collage

Antifa; Foto: Collage

Die Zahl der gewalttätigen Übergriffe auf deutsche Politiker steigt. Als Opfer betroffen sind in der übergroßen Mehrheit der Fälle just Vertreter der Partei, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit der „Hetze“, der „Gewaltaufrufe“ oder – man denke an den Fall Lübcke – gar der geistigen Wegbereitung politischer Morde bezichtigt wird. Die reale Faktenlage zeigt das Ausmaß der kognitiven Verzerrung in diesem Land.

Die Bundesregierung teilte auf eine parlamentarische Anfrage nun mit, dass die Polizei bundesweit alleine in zweiten Quartal 2019 insgesamt 31 Fälle von Körperverletzung oder gefährlicher Körperverletzung gegen Politiker registriert habe; das sind mehr als 10 Angriffe pro Monat. Diese Gewalt hatte vor allem ein Ziel: Politiker der AfD, die laut „Deutschlandfunk“ in 24 Fällen betroffen waren – das sind rund 80 Prozent. Nach Ermittlungen der Polizeibehörden der Länder stammten die mutmaßlichen Täter zumeist aus dem linken Spektrum, in einigen übrigen Fällen ließ sich der Tathintergrund nicht klar zuordnen.

Rechnet man neben den Gewalttaten auch noch weitere Delikte ein – Bedrohung, Sachbeschädigung oder Beleidigung -, so waren es im von April bis Juni sogar 372 Politiker aller Parteien – auch hier wieder in deutlicher Mehrheit der AfD -, die zu Opfern wurden.

Diese Zahlen zeigen, wie riesig die Diskrepanz zwischen wahrgenommener, von den Medien gezeichneter Bedrohungslage und der tatsächlichen Situation inzwischen ist: Die eigentlichen Radikalen und ihre Attacken werden unter „Vermischtes“ bagatellisiert oder totgeschwiegen, und vereinzelte (selbst nur mutmaßlich) rechtsextreme Angriffe werden zur Staatskrise hochgeschrieben.

Angesichts dieser Entwicklung wäre eigentlich Zuerkennung von Personenschutz für offensichtlich gefährdete Personen der AfD angezeigt; dass hierfür von Seiten der Sicherheitsbehörden keine Notwendigkeit gesehen wird, während umgekehrt bei nur diffusen Drohungen gegen Politiker etablierter Parteien sofort mit Rund-um-die-Uhr-Schutz und Hausbewachung beantwortet werden, ist ebenfalls ein Beleg für die Schieflage der öffentlichen Wahrnehmung. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/23/jetzt-ueberwiegende-mehrzahl/

Asylanten sonnen sich in ihrem Heimatland auf unsere Kosten

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Liebe Leser, vor etwas über einem Jahr schlug ein Begriff hohe Wellen, nämlich der des „Asyltourismus“.Aufgegriffen hatte ihn damals Markus Söder – damals sich noch nicht in der Rolle des grünen Wendehalses gefallend. Aufgegriffen, allerdings nicht kreiert: Dieser Begriff ist nämlich wesentlich älter und lässt sich bis ins Jahr 1978 zurückverfolgen, wo er erstmalig von einem SPD-Abgeordneten verwendet wurde – zu Zeiten, in denen die SPD noch die Interessen der deutschen Arbeitnehmer vertrat. Lang ist es her!

https://www.welt.de/kultur/plus179086502/Ein-Mann-ein-Wort-Am-Anfang-sprach-sogar-ein-SPD-Mann-von-Asyltouristen.html

Bislang verstand man unter diesem Begriff, dass sich Armutsmigranten aus aller Welt nach der Durchquerung von sicheren Drittstaaten Deutschland à la carte aussuchen, insbesondere, weil sie hier die höchsten Sozialleistungen erwarten dürfen. Asyltouristen eben.

Nun aber ergibt sich eine ganz neue Interpretation dieses plakativen Begriffes: Wie jetzt dank Recherchen der BILD-Zeitung durch einen ihrer arabischstämmigen Reporter bekannt wurde, sind in den letzten Jahren zahlreiche Asylbewerber, die es sich in Deutschland als kulturfremde Sofort-Rentner bequem gemacht haben, in ihre Heimatländer im Nahen Osten (z. B. Syrien) oder in Afrika (z. B. Eritrea) gereist, um dort Urlaub zu machen, um mit Verwandten und Freunden eine schöne Zeit zu verbringen (häufig sogar länger als 30 Tage!) oder einfach, um „ein bisschen Ruhe von Deutschland“ zu haben.

Unfassbar, aber wahr: Von uns allen alimentierte „Schutzsuchende“ brauchen „ein bisschen Ruhe von Deutschland“.

https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/so-werden-die-illegalen-reisen-organisiert-fluechtlinge-machen-urlaub-in-syrien-64019230

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/fluechtlinge-machen-reihenweise-urlaub-in-ihren-heimatlaendern/

„Schutzsuchende“, die so sehr verfolgt sind, dass sie bequem von Merkels Buntland aus in ihre Heimat reisen können und putzmunter zurückkehren, um ihre monatliche Zahlung wieder in Empfang zu nehmen – ich wiederhole mich mit meiner Feststellung: Deutschland ist verrückt geworden. Zugleich ist ein größerer Offenbarungseid für die „Flüchtlings“-Politik der Kanzlerdarstellerin kaum vorstellbar.

Für jeden Menschen klaren Verstandes haben Asylbewerber, die derartiges tun, ihr Gastrecht in unserem Land sofort verwirkt. Zugleich hat eine Regierung, die so etwas schulterzuckend zulässt, ihre Legitimation gegenüber den Bürgern verloren, denn alle Märchen von den durchgängig schwer verfolgten und traumatisierten „Flüchtlingen“, die keinesfalls in ihre Heimat abgeschoben werden dürften, weil ihnen dort Schlimmstes droht, zerplatzen damit wie eine Seifenblase.

Wenn Sie, liebe Leser, in Brandenburg, Sachsen oder Thüringen wohnen, dann machen Sie bitte Ihre Mitmenschen auf diesen ungeheuren Skandal aufmerksam – insbesondere natürlich diejenigen, die immer noch in GEZ-geförderter Nibelungentreue zu den vermerkelten Kartellparteien stehen.

Die Bürger dieser drei Bundesländer haben es mit ihrer Stimmabgabe in der Hand, den Merkelismus in Deutschland zu beenden, denn mit einer wahrhaft desaströsen Niederlage für die Merkel-Union in allen drei Ländern ist Frau Merkel als Kanzlerin endlich Geschichte.

Zeit für die Brandenburger, Sachsen und Thüringer, erneut Geschichte zu schreiben. Zeit für das Ende des uns allen so sehr schadenden Merkelismus. Zeit für die #AfD.

Delegation der AfD besuchte Israel einschließlich Samaria und Judäa

19. August 2019

Vergangene Woche besuchte eine Delegation der »Juden in der AfD« (JAfD) Israel. Die Gruppe wurde angeführt vom EU-Abgeordneten Joachim Kuhs und dem hessischen Landtagsabgeordneten Dimitri Schulz. Ihr Fazit: Nichts in Israel ist so, wie die Mainstream-Medien es uns einreden wollen.

Von Collin McMahon

Die Delegation bereiste hauptsächlich die Orte, die uns ›ARD‹/›ZDF‹ und Mainstream-Presse als »illegal besetzte Gebiete« oder »Westjordanland« verkaufen, ein Name, der aus der illegalen Besetzung durch Jordanien stammt. Die Juden vor Ort nennen diese Gebiete »Judäa und Samaria«, die Hauptschauplätze der Bibel wie Jerusalem, Hebron, Bethlehem, Be’ersheva, Carmel oder Shiloh liegen hier.

Joachim Kuhs (AfD) MdEP: Die EU boykottiert Israel:

Die Reise begann in der 2012 gegründeten Universität Ariel, seit 2012 die jüngste Hochschule Israels, mit 12.281 Studenten, darunter 91% Juden und 9% Araber und andere Minderheiten. Viele arabische Studenten kommen jeden Tag aus den Autonomiegebieten, wie Direktor Albert Pinhasov schilderte. Die Universität Ariel hat Weltstandard und sogar einen Teilchenbeschleuniger im Keller, wird aber von allen anderen Universitäten der Welt boykottiert, weil sie im sogenannten »Westjordanland« liegt. Pinhasov berichtete, wie Anträge für ausländische Projekte regelmäßig vom Erasmus-Programm abgelehnt werden, weil sie aus Ariel kommen. Für die Zukunft zeigte er sich dennoch optimistisch, vor allem, was die Beteiligung arabischer Studenten betreffe: »Von hier aus wird der Frieden ausgehen«, prophezeite er und bedankte sich für das Engagement der AfD gegen die EU-Boykottkampagne (BDS): »Ihr könnt Geschichte schreiben«, sagte er.

Die Universität Ariel hat sogar ihren eigenen Teilchenbeschluniger im Keller. Viele russische Juden arbeiten hier

Danach trafen sich die AfDler mit Jonathan Khoury und Ali Adi von den »Reservists on Duty«, einer Nichtregierungsorganisation (NGO), die gegen die Falschdarstellungen der israelischen Armee durch Medien und linke NGOs wie »Breaking the Silence« eintritt. Die »Reservisten im Einsatz« trugen im Februar 2019 dazu bei, die Lügen des Soros-Aktivisten Dean Issacharoff zu entlarven, der von sich behauptete, als israelischer Soldat einen Palästinenser blutig geschlagen zu haben. Seine ehemaligen Kameraden nannten den Sohn des israelischen Botschafters in Berlin in einem viralen Video einen »Lügner«. Besonders interessant an dem Treffen: Jonathan Khoury ist libanesischer Christ, Ali Adi ist muslimischer Araber, der bei Beduinen in der Negev-Wüste aufgewachsen ist. Jetzt engagieren sie sich für Israel und den Frieden und sehen den sogenannten »Friedensprozess« sehr kritisch: »Das Friedensabkommen von Oslo war ein Fehler«, bekennt Ali Adi unumwunden. »Die Araber müssen lernen, mit den Juden zusammenzuleben, anstatt sich abzuspalten.«

Zwei Erntehelfer aus den USA in Samaria (in englischer Sprache):

Am nächsten Tag traf die Delegation Daniella Weiss von der Siedlerbewegung »Nachala«, die allererste »Siedlerin« in Samaria und ehemalige Bürgermeisterin von Kedumim. Nach dem 6-Tage-Krieg zog sie mit ihrem Mann und ein paar anderen Familien hierher, wohnte zunächst in einem Zelt und begann, das karge, trockene Land urbar zu machen. Jetzt, mit 74, ist sie Großmutter und immer noch voller Tatendrang und Charisma. »Als ich sah, dass wir die Chance hatten, dieses Land wieder aufzubauen, wusste ich, das ist ein Zeichen von Gott und eine einmalige Chance. Und mein Mann musste das alles mitmachen«, schilderte sie mit einem Zwinkern.

Weiss erzählte, wie die Frauen von Kedumim während der Terroraufstände der »Intifada« Patrouillen organisierten, um Kedumim zu sichern, »weil wir wussten, dass die israelische Armee uns Frauen dann beschützen muss«. Weiss weigerte sich während der Aufstände, vom Militär einen Zaun um ihr Dorf bauen zu lassen: »Ich will nicht in einem Ghetto leben.« Mit der Drahtschere machte sich die leidenschaftliche – und mehrmals von der Armee verhaftete – Aktivistin am Zaun zu schaffen, bis das Militär nachgab und versprach, die »Siedler« auch ohne Zaun zu schützen.

Dimitri Schulz (AfD) MdL: Die EU finanziert illegale arabische Siedlungen in Israel:

Bei der Fahrt durch das »besetzte Westjordanland« fällt auf: Es gibt nur sehr wenige Mauern und Zäune – und diese vor allem an Terrorbrennpunkten. Die meisten arabischen Städte und Dörfer – schnell erkennbar an ihrem dürftigen Hygienestandard und geringen Frauenpräsenz – kann man frei befahren. Die »Autonomiegebiete« sind dagegen für Juden No-go-Zonen. Die großen Schilder davor erinnern an die Sektorengrenze im ehemaligen Westberlin: (»Achtung: Sie verlassen den amerikanischen Sektor«), doch hier heißt es »Area A – Für Israelis verboten«. Stillschweigend weiß jeder: Das trifft nicht auf israelische Araber zu. Was gemeint ist: »Für Juden verboten.« Die Araber dürfen sich dagegen – nach Passieren der Checkpoints – überall frei bewegen. Das heißt, die einzige »Apartheid« die man in Judäa und Samaria vorfindet, ist die gegen Juden – großzügig unterstützt von Deutschland und der Europäischen Union.

Apartheid: Zugang zu den palästinensischen „Autonomiegebieten“ ist für israelische Staatsbürger (gemeint sind Juden) verboten

Schockierenderweise mussten die AfDler feststellen, dass die EU nicht nur die – oft leerstehenden – Paläste der Palästinenserführung und die verwahrlosten, ungepflegten Araberdörfer finanziert, sondern sogar illegale Bauprojekte in Gebieten, die gemäß dem Oslo-Abkommen den Israelis zustehen. Bei einer Führung durch Judäa zeigt Naomi Linder Kahn von der NGO »Regavim« (Fleckchen Erde) der Delegation, wie die Palästinenserführung in Zusammenarbeit mit der EU, der Bundesregierung und der Hanns-Seidel-Stiftung der CSU illegale Beduinensiedlungen entlang strategisch wichtiger israelischer Straßen und sogar im militärischen Übungsgelände mit Millionen deutscher und europäischer Steuergelder fördert, um das Palästinensergebiet entgegen den Friedensverträgen von 1995 immer weiter auszudehnen. Linder Kahn zeigte den Besuchern die völlig verwahrloste Beduinensiedlung von Khan al Ahmar am strategisch wichtigen Highway 1, für die bereits Millionen an EU-Geldern geflossen sind, für die Angela Merkel sich persönlich telefonisch bei Benjamin Netanjahu stark gemacht hat, als Regavim dagegen klagte. Diese »juristische Kriegsführung« (Lawfare) der Palästinenserführung wurde in vielen Fällen durch die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung und deren undurchsichtigen halb-kirchlichen Partner ›Society of St. Yves‹ finanziert. »Sie überschwemmen uns mit Prozessen, um die israelischen Gerichte zu blockieren«, so Linder Kahn. »Im Prinzip ist das, was die EU hier macht, ein feindlicher kriegerischer Akt.«

EU-Millionen für die illegale arabische Siedlung Khan al Ahmar entlang der strategischen Highway 1, für die Angela Merkel sich persönlich einsetzte

In der Ferne zeigte Kahn auf das israelische Industriegebiet von Mishor Adumim, in dem früher die Fabrik der Wassersprudlerfirma SodaStream stand, bis sie auf Druck von BDS-Aktivisten geschlossen wurde, weil sie angeblich »illegal« sei. »960 arabische Arbeiter haben ihre Jobs verloren«, so Linder Kahn. »SodaStream ist in die Negev-Wüste gezogen, wo die neuen Arbeiter kurz darauf eine Riesengewinnausschüttung bekommen haben, als die Firma verkauft wurde. Die alten Arbeiter gingen völlig leer aus – alles dank der Europäer, die sich angeblich so für die Araber einsetzen.«

Avi Abelow: Die AfDler, die ich kennengelernt habe, sind keine Antisemiten (in englischer Sprache):

Die JAfD-Delegation hat mit NGOs wie Regavim, Nachala, Reservists on Duty sowie bei Treffen mit der Regierungspartei Likud und Regierungsbeamten in Judäa und Samaria wertvolle Kontakte für die Zukunft gemacht, wenn es darum geht, den Missbrauch von deutschen Steuergeldern für Terror, illegale Siedlungsprojekte und Israel-Boykotte aufzudecken.

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer

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