Praxis des Kükenschredderns muss dringend beendet werden – Massenhafte Kükentötung ist mit Tierschutz nicht vereinbar!

Jürgen Klein MdL (AfD) zum Urteil des BVerwG: Praxis des Kükenschredderns muss  dringend beendet werden – Massenhafte Kükentötung ist mit Tierschutz nicht vereinbar!

45 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr in Deutschland vergast und danach geschreddert. Diese Praxis hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute bestätigt. Gerichte in Nordrhein-Westfalen hatten bereits 2013 und 2016 das Kükenschreddern für legal erklärt. Demnach würde es mit dem Tierschutz vereinbar sein, wenn „die wirtschaftlichen Bedingungen der Brütereien die Kükentötung rechtfertigen“. Aufgrund mangelnder Alternativen sei die Fortsetzung der gängigen Praxis vorerst noch rechtmäßig, urteilte nun auch das Bundesverwaltungsgericht.

Das Töten von Tieren aus ökonomischen Beweggründen zu rechtfertigen, dafür gäbe es keinen gesellschaftlichen Konsens, erklärt Jürgen Klein, AfD-Abgeordneter und Mitglied des Umweltausschusses. Weiter erklärt er: „Die Zeit zur Vorbereitung war ausreichend und die Bürger können die bisher praktizierte Tötung nicht verstehen. Diese Praxis muss trotz, oder gerade wegen des heutigen Urteils aus Leipzig, dringend beendet werden.“

Jürgen Klein erläutert: „Dieses Urteil ist nicht nachvollziehbar, da es durchaus Möglichkeiten gibt, diese Praxis zu beenden. Jetzt ist die Geflügel-Industrie in der Pflicht, die lang diskutierten Maßnahmen endlich umzusetzen. Das Geschlecht der Küken muss noch im Ei bestimmt werden, die Züchtung der Hühner sollen wieder auf eine Zweinutzungsrasse ausgelegt oder die männlichen Küken einer Verwendung zugeführt werden. Es ist an der Zeit, dass die Küken-Produzenten umdenken. Der mündige Verbraucher hat hier eine besondere Rolle. Er muss dafür jetzt den Willen und das Geld aufbringen, um die neuen tiergerechten Methoden wie die ‚Bruderhahn-Initiative‘ zu bezahlen. Ich empfehle daher: Kaufen sie regional bei Ihren Bauern vor Ort!“

Jürgen Klein, MdL, ist umweltpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion und Mitglied des Umweltausschusses im Landtag Rheinland-Pfalz.

Eklat in Teheran: Maas lässt sich von Sarif vorführen

JÖRG HALLER    11. Juni 2019

Bundesaussenminister Heiko Maas, SPD, trifft den Praesidenten von Iran, Hassan Rohani, in Teheran, Iran (Foto: Imago)

Bundesaußenminister Maas wollte mal wieder retten, was nicht zu retten ist: den Iran-Deal, der in Wahrheit keiner ist – maßgeblich vom Amtsvorgänger Steinmeier ausgehandelt – von den USA wegen Dysfunktionaliät gecancelt, diente hauptsächlich wirtschaftlichen Interessen und bewirkte bis dahin nur die Stärkung des islamistischen Holocaust-Leugner-Regimes in Iran. Der Iran hatte aus Wut nach dem Ausstieg der USA nun seinerseits die Kündigung der Vereinbarungen mit einem Ultimatum am 7. Juli verknüpft – und droht Israel, den USA und Europa mit Konsequenzen, wie jetzt wieder beim Maas-Besuch.

Iran-Deal – die große Show

Obwohl weder das Raketenprogramm, noch die Militäranlagen des Iran, noch die entscheidende Fabrik in Parchin in die vereinbarten Kontrollen eingeschlossen wurden, und obwohl der Iran die Kontrollen letztlich selbst durchführen durfte und es durch eine Einspruchsfrist vor Kontrollen jede Fabrik zuvor leer geräumt werden konnte, reden die EU und Deutschland immer noch von einem „wichtigen Abkommen“ und brüskieren damit auch die USA und Israel. Weil angeblich „Dialog“ das wichtigste sei, was man tun könne, obwohl der Iran nachweislich lügt und sich am Ende durch das „Abkommen“, das der Iran übrigens nie unterschrieben hat, doch nicht in die Karten schauen lies!

Wirre Pressekonferenz: Sarif brüskiert Maas und schreit herum

Der SPIEGEL schreibt über den peinlichen Besuch von Maas in Teheran: » Heraus kam nicht mehr als ein harter Schlagabtausch, der mit wüsten Drohungen Irans endete … Maas will gemeinsam mit den anderen EU-Partnern den Deal unbedingt retten. Dazu haben die Europäer mit vielen Verrenkungen ein Zahlungssystem aufgestellt, dass trotz der US-Sanktionen vor allem in Sachen Öl noch einige Geschäfte mit Teheran möglich machen soll. Doch Instex, eine Art Tauschbörse, funktioniert bis heute noch nicht.«

Sarif hetzt gegen Israel, Maas steht fassungslos daneben

Der Spiegel fährt fort: »Sarif hatte das Ultimatum schon vor dem Treffen mit Maas untermauert. „Falls bis zum Fristende nichts passiert, werden wir die nächste Phase des Teilausstiegs durchführen“, ließ er verbreiten. In dem Gespräch mit Maas argumentierten er und seine Berater zwar, damit sei der Vertrag noch nicht komplett gebrochen. Maas‘ Delegation konnte nur entgegnen, Iran sei mit dieser Sicht ziemlich allein. Das wiederum kann man ebenso als Drohung verstehen. Ans Gespräch schloss sich dann eine teils wirre und konfrontative Pressekonferenz an. Auf die Frage nach dem Existenzrecht Israels holte Sarif zu einem hasserfüllten Sermon gegen den Erzfeind in der Region aus und drohte indirekt mit einem Krieg gegen Israel. Maas stand einigermaßen fassungslos daneben. Auf Nachfrage betonte er die enge Verbundenheit zu Israel, dessen Existenz sei nicht verhandelbar. „Daran ändert sich ganz sicher nichts, weil ich hier in Teheran stehe“, sagte Maas. «

Deutschland hat Islamismus und Iran nichts entgegenzusetzen

Das deutsche Islam-Appeasement um jeden Preis hat also beim aktuellen Besuch unseres Maasmännchens einen schweren Dämpfer erhalten, und zwar durch den Iran selbst. Gut so. Jetzt sieht auch der letzte, wie Deutschland sich ständig von islamistischen, gefährlichen Regimen vorführen lässt – und ihnen wiederholt ein Forum bietet, wie z.B. auf der Sicherheitskonferenz in München.

Dass Maas sich zum „Existenzrecht Israels“ im Iran bekannt hat, ist dabei das mindeste, was man von einem deutschen Innenminister erwarten konnte. Wacht die Bundesregierung nach diesem Schockerlebnis nun auf und stellt sich auf die Seite der US-Sanktionen im Iran? Der Antiamerikanismus der Merkel-Regierung mündete in ihren traurigen Höhepunkt, als Trump Merkel nicht einmal mehr die Hand geben wollte. Wie üblich wird sich wohl nichts ändern – und die israelpolitisch-moralische Führung im Land übernimmt erneut die einzige echte Opposition, deren Namen man öffentlich nicht aussprechen darf, die AfD!

PS: Um es ironisch anzufügen: Auch früher waren wir Deutsche ja schon sehr stolz, „echte Arier“ zu sein, sogar mit Ausweis. Die Beziehungen zum Iranwaren geschichtlich immer eng. Vielleicht muss auch hier eine deutsch-persische Vorgeschichte auch einmal geistlich kritisch auf den Prüfstand. Dass Staatssekretäre und Mitarbeiter des Außenamtes wie Michael Roth und Niels Annen gerade zu hypnotisiert sind vom Iran und da quasi absolut unkritisch nebenbei Urlaub machen und den Iran oft genug nahezu vorbehaltlos preisen, muss ja irgendeinen Grund haben.

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/11/eklat-teheran-maas/

Die Islam-Bedrohung bleibt uns erhalten

JAKLIN CHATSCHADORIAN FÜR DIE JÜDISCHE RUNDSCHAU

Wir leben in gefährlichen Zeiten. Nicht nur, dass man sich vor eindeutig Bösem fürchten muss. Vor allem muss man sich vor jenen Akteuren, die sich ausdrücklich dem Guten und Schönen verschrieben haben wollen, in Acht nehmen.
Wir wollen mit dem Weltfrieden die Fluchtursachen bekämpfen, Rassismus ausmerzen und mit dem Klimakampf die Welt retten, während wir jedes Lebewesen nach seinem CO2-Aussstoß bewerten, statt der Schöpfung Gottes respektive den zufälligen Ergebnissen des Urknalls Respekt zu erweisen, indem wir uns an ihnen erfreuen. Nicht nur, dass diese hehren Absichten unrealistisch sind. Sie sind schlichtweg Kulisse für negative Ergebnisse politischer Entscheidungen.

Das Waldsterben blieb aus

Dabei ist der Wille, Natur und Umwelt durch achtsames Handeln zu schützen, nicht einmal neu. Anfang der 1980er Jahre glaubte man, bald keine Luft zum Atmen zu haben, wenn man nicht das Waldsterben verhindere. Die von Umweltschützern prophezeite Apokalypse blieb zwar aus. Aber vor allem für die Partei der Grünen funktioniert diese Art der angstgetriebenen Politik bis heute hervorragend.

Zugegeben, False-Flag-Operationen sind nicht neu und reichen bis in die Zeit der Seefahrt zurück. Allerdings hat die Regel, die wahre Absicht durch das rechtzeitige Hissen der richtigen Flagge vor Beginn der Kampfhandlung, an Bedeutung verloren. Der Betrug wird aufrechterhalten und gefeiert bis alle, fast zufällig, an einem Strang ziehen. So wird nicht nur die Tarnung zwecks Gewinnmaximierung zementiert. Vielmehr geht das ursprüngliche Vorhaben eines oder mehrerer Akteure in eine globale Bewegung über, es werden kräftezehrende Nebenschauplätze erschaffen und die Verantwortlichen haben die Gelegenheit, sich jeder persönlichen Konsequenz zu entziehen. Im Ergebnis beobachten wir eine Absurdität nach der anderen auf dem politischen Parkett und erschrecken nicht einmal, wenn die Polizei feststellt, dass das Plädoyer zur Vernichtung Israels, der Al-Quds-Tag, friedlich verlaufen sei.

Merkel wird in Harvard dafür ausgezeichnet, dass sie es nicht schafft

So wird die deutsche Kanzlerin mit einem Ehrendoktor-Titel der renommierten Harvard-Universität ausgezeichnet; nicht für ihr Talent, an der Macht zu bleiben, sondern für ihren Slogan „Wir schaffen das.“ Wehe dem, der fragt, wem der Zuspruch gilt, geschweige denn, aufzeigt, dass wir es nun wirklich nicht geschafft haben. Gekrönt wird dieses Lustspiel mit einer Rede der Preisträgerin über die Wahrheit, die sich als Lüge und die Lüge, die sich als Wahrheit präsentiere.

Der Bundestag rühmt sich, mit dem Entzug der Unterstützung der BDS-Bewegung ein klares Zeichen im Kampf gegen den Antisemitismus gesetzt zu haben und wird dafür, dank entsprechender Medienberichterstattung, international gelobt. Schaut man genauer hin, trübt sich das Bild. Der Beschluss verweigert zwar u.a. die finanzielle Unterstützung und ruft Dritte dazu auf, es gleichzutun – mehr aber auch nicht. Der abgelehnte Antrag der AfD-Fraktion ging weiter, sprach sich für ein vereinsrechtliches Verbot und Konsultationen mit der israelischen Regierung aus. Nichtsdestotrotz galt die Medienschelte der AfD und man erweckte den Eindruck, die strategische Enthaltung zum parteiübergreifenden Antrag sei antisemitisch motiviert gewesen. Grünen-Ikone Jürgen Trittin, erklärter Verteidiger der Politischen Korrektheit und Gegner der AfD, erhielt parallel dazu medialen Raum, den Antisemitismus der BDS, in Sorge um die Grenzen der Meinungsfreiheit zu relativieren.

Vor allem aber geht unter, was wir spätestens seit der Völkermord-Resolution wissen: Bundestagsbeschlüsse sind unverbindlich. Die Bundesregierung lehnt eine pauschale Bewertung hinsichtlich des extremistischen Einflusses auf diese Kampagne ab.

„Dialog“

Eine weitere Absurdität des Guten ist der interreligiöse Dialog. Er wird – in Zusammenhang mit dem Islam – stets groß geschrieben, obgleich dieser mitnichten auf Augenhöhe stattfindet und als Gelegenheit islamischer Da´wah (Ruf zum Islam) zu qualifizieren ist. Der christlich-islamische Dialog etwa ist ein einseitiges Fordern und Nachgeben. Die beiden deutschen Kirchen fördern und unterstützen den politischen Islam und seinen Einfluss in unsere Gesellschaft unter dem Deckmantel pervertierter Nächstenliebe. Nun aber geht es mit dem Zentralrat der Juden in einen intensiveren Dialog mit Muslimen, und das wird prächtig gefeiert und vom Bundespräsidenten begrüßt. Man mag sich über die angekündigten Gespräche durchaus freuen. Aber, was sonst sollten sie tun? Mit wem wird da auf muslimischer Seite gesprochen? Sind es die Dachverbände, deren Unterorganisationen vom Verfassungsschutz beobachtet werden? (…)

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/09/auch-ende-klima/

Vorläufige Sitzverteilung im Kreistag und Stadtrat

Das detailierte Ergebnis der Kreistagswahl finden Sie hier:

https://www.kreis-badkreuznach.de/fileadmin/media/user_upload/Sitzzuteilung_vorl%C3%A4ufig_KT_2019.pdf

 

Das detalierte Wahlergebnis des Stadtrates finden Sie hier:

https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/wahlergebnisse-in-bad-kreuznach/verzeichnis-wahlen/ergebnisse-2019/ergebnisliste-sr-afd.pdf?cid=a09

 

Gegendarstellung zu den Behauptungen der Allgemeinen Zeitung

In der Druckausgabe Nr. 119 vom 23.05.2019 der Allgemeinen Zeitung, Ausgabe Bad Kreuznach, ist auf Seite 9 unter der Überschrift „Muslime vom AfD-Stand verjagt“ ein Artikel erschienen, der unrichtige Behauptungen enthält. Hierzu stellt der AfD-Kreisverband Bad Kreuznach fest:

a) Unwahr ist: „Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde suchen das Gespräch und werden abgewiesen“

Wahr ist: Zwei Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde wurden nicht abgewiesen.

b) Unwahr ist: Zwei Mitglieder der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde sind von einem AfD-Stand verjagt worden“

Wahr ist: Es wurde niemand von einem AfD-Stand verjagt.

c) Unwahr ist: „Denn mit den drei jungen Muslimen wollen sie nicht reden“

Wahr ist: Die anwesenden AfD-Mitglieder haben mit den drei jungen Muslimen geredet.

d) Unwahr ist: „Die drei wurden sogar angeschrien, dass sie so schnell wie möglich vom AfD-Stand verschwinden sollen“

Wahr ist: Die drei wurden weder angeschrien, noch in sonstiger Weise aufgefordert, so schnell wie möglich zu verschwinden.

e) Unwahr ist: „Eine Stellungnahme zu diesem Vorfall hat die AfD gegenüber der AZ abgelehnt“

Wahr ist: Die AfD hat es nicht abgelehnt, eine Stellungnahme zu diesem Vorfall abzugeben. Sie ist nicht um Stellungnahme gebeten worden.

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