AfD im Naheland

Klimasekte kostet uns alles! 7 Dinge, die zum Luxus werden!

Marc Bernhard

„Deutschland zum ersten wirtschaftsneutralen Raum machen“. Was hier ausgesprochen wurde, das ist keine Kriegserklärung eines wild gewordenen Nachbarlandes, nein, das ist die vollmundig ausgesprochene Wahlkampfansage der Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock.

Auf dem Weg zum „wirtschaftsneutralen Raum“ hat die jetzige Bundesregierung schon kräftig vorgesorgt. Die Bilanz aus 16 Jahren Merkel und 10 Jahren Kretschmann ist eine Bilanz des Grauens.

Allein durch das Corona–Missmanagement wurden über eine Million Arbeitsplätze vernichtet. Jeder zweite Arbeitsplatz in der Automobilindustrie wird durch den politisch forcierten Strukturbruch vernichtet. Das sagt nicht nur die AfD, davon geht selbst das regierungseigene Beratergremium aus.

Milliarden Euro werden ins Ausland verschenkt. Allein im Rahmen des sogenannten „Europäischen Aufbauplans“, dem 750 Mrd.-Corona-Paket verschenkt Deutschland 133 Mrd Euro an die beglückten Nehmerländer. Wir sollen bis 68 oder 70 arbeiten und unser Rentenniveau, das ist schon beschlossene Sache, wird bis 2030 auf 43% sinken. Derweil darf man in Italien als Frau mit 58 Jahren in Rente und das bei einem Rentenfaktor von 94%. Und wir transferieren über alle möglichen Rettungsmechanismen und Mogelpackungen Geld in solche Länder.

Damit muss endlich Schluss sein!

https://journalistenwatch.com/2021/08/08/klimasekte-dinge-luxus/

 

Wie viele Bluttaten noch, bis die Politik endlich lernt? | Nicole Höchst im Gespräch mit Daniel Matissek

Eine Tat jagt mittlerweile die andere in unserem Land. Eigentlich sollte die Politik dieses Problem konsequent angehen. Stattdessen hält man sich damit auf, die Taten politisch einzusortieren: Während rechts-motivierte Taten breit diskutiert und thematisiert werden, scheint man Taten von Migranten am liebsten totschweigen zu wollen. Nicole Höchst MdB im Gespräch mit dem Journalisten Daniel Matissek.

Nur in Deutschland gibt es kein ComebackSogar Bill Gates setzt darauf: Warum Kernenergie plötzlich wieder angesagt ist

Zehn Jahre nach der Katastrophe von Fukushima erlebt die Kernenergie ein erstaunliches Comeback. Immer mehr Länder bauen neue Atommeiler. Auch um das Klima zu schützen. Nun kommt noch eine neue Super-Technologie für Mini-Atomkraftwerke. Verpasst Deutschland die Lösung des Klima- und Energieproblems?

Die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) meldet Erstaunliches: Es gibt einen weltweiten Boom der Kernkraft. Nicht weniger als 51 neue Atomkraftwerke sind derzeit im Bau. Im ersten Halbjahr 2021 sind drei neue AKWs in IndienPakistan und China ans Netz gegangenen, und nun kommen im Monatstakt neue dazu.

Während Deutschland ein Atomkraftwerk nach dem anderen abschaltet (bis Ende 2021 müssen Brokdorf, Grohnde und Gundremmingen vom Netz), macht der Rest der Welt genau das Gegenteil. Alleine in China sind 13 neue Kernkraftwerke im Bau. Aber auch Indien setzt massiv auf Atomenergie und hat jetzt 6 neue Meiler im Bau. Das kleine Südkorea baut 4 neue Kernkraftwerke.

Doch nicht nur die Wirtschaftsgroßmächte investieren massiv, immer mehr Länder haben sich seit dem Unglück von Fukushima für den Neu-Einstieg entschieden, darunter die Türkei, die Arabischen Emirate, PolenBangladeshÄgypten, Jordanien, Nigeria und Vietnam. Laut Internationaler Atomenergiebehörde IAEA wollen derzeit 28 Staaten neu in die Kernkraft einsteigen.

Kernergie ist in der Debatte um Klimaschutz ein „Teil der Lösung“

Ein Grund für das verblüffende Comeback der Kernenergie ist die globale Klimadebatte. Atomenergie erzeugt keine klimaschädlichen Emissionen und kann, nach Überzeugung des IAEA-Chefs Rafael Grossi, dem Kampf gegen den Klimawandel zum Durchbruch verhelfen: „Ein Erreichen der globalen Klimaziele ist ohne Atomkraft nicht möglich. Kernenergie ist Teil der Lösung.“ Grossi hält Deutschlands Ausstieg für einen „einmaligen Sonderweg“, der in Bezug auf das Klima und das Zwei-Grad-Ziel nicht wissenschaftlich begründbar sei. Man brauche Kernenergie für eine stabile Stromversorgung, die den weniger konstanten erneuerbaren Strom aus Wind, Wasser oder Sonne unterstützen könne.

In Europa bauen derzeit Finnland, Großbritannien, Polen, Russland, die Ukraine, Frankreich, Weißrussland und die Slowakei neue Kernkraftwerke. Insgesamt erzeugen die USA mit 94 Anlagen (2 neue stehen in Bau) am meisten Atomstrom, vor Frankreich (56 Reaktoren), China (49 Reaktoren) und Russland (38 Reaktoren).

Im Rahmen des globalen Comebacks hat sich auch Japan für eine Rückkehr zur Atomkraft entschieden. Ungeachtet des Atomunglücks von Fukushima müsse man erkennen, dass Atomenergie eine wichtige Energiequelle der Zukunft sei, heißt es aus der Regierung in Tokio. Tatsächlich fährt Japan nicht nur seine alten Meiler wieder hoch, sondern baut sogar zwei völlig neue.

Nicht nur Frankreich: Viele unserer Nachbarn setzen auf Atomkraft

Auch die unmittelbaren Nachbarn Deutschlands wollen die Atomenergie ausbauen. So wird Polen eigene Atomenergie erzeugen und plant sechs Atomkraftwerke, zwei davon an der Ostseeküste. In der engsten Auswahl sind die Orte Belchatow, Patnow, Zarnowiec und Lubiatowo-Kopalino.

Vor allem Frankreich setzt massiv auf Atomenergie und hat die Laufzeiten für die 32 ältesten Reaktoren auf 50 Jahre verlängert, ein neuer Reaktor ist in Flamanville im Bau. Frankreich deckt mehr als 70 Prozent seines Energiebedarfs durch Atomkraft – das ist der höchste Anteil weltweit, noch vor den USA. Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire erklärt, dass Europa die CO2-Neutralität bis 2050 „nicht ohne die Kernkraft erreichen werde“. Alle europäischen Partner müssten verstehen, dass die Atomkraft zu den wesentlichen Grundlagen der Wettbewerbsfähigkeit und der Souveränität Frankreichs, aber auch der europäischen Energie-Souveränität gehöre.

Wir sind auf gutem Weg zu gewährleisten, dass die Nuklearenergie als CO2-freie Energie anerkannt wird, die zur grünen Finanzierung in Europa berechtigt ist“, sagte Le Maire. Frankreich hat trotz seiner langen Meeresküsten keine einzige Off-Shore-Windkraftanlage, der Anteil der erneuerbaren Energien ist gering. Und doch stößt das Land viel weniger CO2 aus, die Kernenergie macht es möglich.

Viele Bundesbürger wollen Reaktoren laufen lassen – und dafür Kohlekraftwerke abschalten

Auch in Deutschland verändert sich durch die Klimadebatte die Einstellung zur Kernkraft. Nach einer neuen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach will eine Mehrheit der Bundesbürger, dass man deutsche Kernkraftwerke lieber länger laufen lässt und dafür Kohlekraftwerke schneller abschaltet. 42 Prozent der Befragten stimmt zu, 34 Prozent lehnen eine Verlängerung der Laufzeit für Kernkraftwerke ab. Das Institut Civey hat wiederum ermittelt, dass 47 Prozent der Deutschen der Ansicht sind, es solle weiterhin Atomkraft zur Stromerzeugung eingesetzt werden, um die Klimaschutzziele der EU zu erreichen. 44 Prozent lehnten dies ab und 9 Prozent waren unentschlossen.

Auch Großbritannien hat die Kernenergie zum zentralen Baustein im „Aktionsplan zur Entkarbonisierung“ erklärt. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll bis 2050 komplett beendet sein. Dazu will man nun auch neue Mini-Atomreaktoren bauen. 15 dieser von Rolls-Royce geplanten Reaktoren mit einer Kapazität von 440 Megawatt – genug um eine 500.000-Einwohner-Stadt zu versorgen – sollen in den kommenden neun Jahren ans Netz gehen.

In den USA gedeiht das „Nuclear Valley“

Das Zauberwort dafür lautet „SMR“. SMR steht für Small Modular Reactors, die vor allem in Russland, den USA und Großbritannien mit neuer Technologie aufwarten. In Washington setzt die neue Biden-Regierung offensiv auf SMRs. Das Unternehmen NuScale entwickelt eine Technik, bei der mehrere kleine Reaktoren in einem kühlenden Wasserbecken installiert werden. Um einen Testbetrieb möglich zu machen, subventionierte das US-Energieministerium das Vorhaben im Oktober mit 1,4 Milliarden Dollar. In Kalifornien arbeiten derzeit gut 50 Start-ups an der Entwicklung neuer Nukleartechnologien. Experten sprechen schon vom „Nuclear Valley“, das auf das „Silicon Valley“ folgen werde. Dabei experimentieren die Ingenieure mit neuartigen Kühlmethoden wie dem Einsatz von flüssigem Natrium.

Stark engagiert bei der neuen Generation von Mini-Akws ist auch die Nuklearfirma TerraPower, die von Multimilliardär Bill Gates gegründet wurde und Atommüll als Brennstoff nutzen will. „Wir meinen, ein Modell entwickelt zu haben, bei dem alle wichtigen Probleme gelöst sind“, schreibt der Unternehmer in seinem neuen Buch. Bis 2050 will TerraPower „Hunderte dieser Reaktoren auf der ganzen Welt sehen, die verschiedene Energiebedürfnisse lösen“, meint TerraPower-CEO Chris Levesque. Die 345-Megawatt-Anlagen werden mit flüssigem Natrium gekühlt und jeweils etwa eine Milliarde Dollar kosten. Das erste soll auf dem Gelände eines stillgelegten Kohlekraftwerks im US-Bundesstaat Wyoming entstehen. Starinvestor Warren Buffet ist mit von der Partie.

Während die Amerikaner an neuer Natrium-Technik forschen, setzen die Russen ihre Atomschiffe bereits als SMRs ein. Die „Akademik Lomonossow“ ist so ein schwimmendes Atomkraftwerk. Das russische Schiff, das nahe der Stadt Pewek am Nordpolarmeer vor Anker liegt, soll in den kommenden 40 Jahren die abgelegene Region mit Strom versorgen. Mit seinen zwei Mini-Reaktoren sei das Schiff das erste SMR-Kraftwerk der Welt, schreibt die Internationale Atomenergie-Organisation. Weltweit wachse das Interesse an der SMR-Technik. Nach Angaben der IAEA befinden sich derzeit 84 Reaktoren in 18 Ländern in der Entwicklung oder im Bau. Deutschland, das einst in der Atomtechnik weltführend war und gerne Klimaretter sein will, sieht plötzlich ziemlich alt aus.

*Der Beitrag „Sogar Bill Gates setzt darauf: Warum Kernenergie plötzlich wieder angesagt ist“ wird veröffentlicht von WirtschaftsKurier.

Kontakt zum Verantwortlichen hier.https://www.focus.de/finanzen/nur-in-deutschland-gibt-es-kein-comeback-verblueffend-die-kernenergie-erlebt-ein-globales-comeback_id_13519732.html

Merkels Kumpel wegen Brandstiftung verhaftet

Angela Merkel sonnte sich im Glanz des vermeintlichen Nazi-Opfers Mehmet Ali Tomasoglu.

on MANFRED ROUHS | Das Entsetzen war groß, als in der Nacht auf den 18. Oktober 2018 die Gaststätte „Mangal“ in Chemnitz brannte. Der Sachschaden lag bei etwa einer halben Millionen Euro, das von dem Kurden Mehmet Ali Tomasoglu betriebene Restaurant war ruiniert. 15 Menschen hielten sich zur Tatzeit in den Wohnungen über der gastronomischen Einrichtung auf. Die Polizei ermittelte wegen Brandstiftung und versuchten Mordes.

Politik und Massenmedien hatten im generell des Rechtsextremismus verdächtigen Chemnitz den Kreis der möglichen Täter schnell eingegrenzt: Das waren Neonazis. Wer sonst? Die sozialdemokratische Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig half bereits am Tag nach der Tat bei der Einordnung der Ereignisse: „Was heute Nacht geschehen ist, ist aufs Schärfste zu verurteilen. Wie hasserfüllt, verantwortungslos und feige müssen diejenigen sein, die so etwas tun?“ Michael Kretschmer (CDU) sekundierte und zeigte sich entsetzt über den „fremdenfeindlichen, rassistischen Hintergrund“ der Tat.

Mehmet Ali Tomasoglu wurde solange von einem Politiker zum nächsten herumgereicht, bis schließlich auch Angela Merkel nach Chemnitz kam und ihm – lange vor Corona – die Hand schüttelte. Die Versicherung linderte seinen Schmerz über die rassistische Untat mit der Zahlung von 300.000 Euro.

Falls Angela Merkel ihren alten Kumpel Tomasoglu nochmal würde besuchen wollen, müsste sie sich mittlerweile in die Justizvollzugsanstalt nach Dresden begeben. Denn das vermeintliche Opfer wird der Brandstiftung und des Versicherungsbetrugs verdächtigt und wurde deshalb inhaftiert. Er soll zusammen mit einem 35-jährigen Mittäter den Brand selbst gelegt haben, um die Versicherung abzukassieren (Aktenzeichen: 250 Js 31610/20). Das meldet der „Focus“.

Na sowas aber auch! Damit hat ja nun wirklich niemand rechnen können! Oder?

Einige Chemnitzer fangen jetzt an, Fragen zu stellen. So z.B. diese bei Facebook an die Adresse des sächsischen Ministerpräsidenten: „Herr Kretschmer, wie wäre es mit einer Entschuldigung für die Vorverurteilung für einen angeblich rechtsextremen Anschlag auf das Restaurant?“

http://www.pi-news.net/2021/07/merkels-kumpel-wegen-brandstiftung-verhaftet/

 

 

Welch eine Dreistigkeit: Weil kein islamistisches Motiv, keine Opferentschädigung

Welch ein krankes System, was für ein krankes Land: Nur wenn die Ermittler eine extremistische Motivation feststellen, können die Opfer von #Würzburg mit Härteleistungen rechnen. Obwohl der somalische Täter unter „Allahu akbar“- Rufen auf seine 10 Opfer einstach, wollen die Ermittler kein „#islamistisches“ Motiv erkennen.

Weil keine Hinweise darauf vorliegen, dass der Somalier, der am Freitag vergangener Woche in einem Billigkaufhaus in der Würzburger Innenstadt drei Frauen erstochen und sieben weitere Menschen verletzt hatte, Verbindungen zu islamistischen Terrororganisationen gehabt haben könnte, müssen die Opfer des importieren Gewalttäters um Entschädigungsleistungen der Bundesregierung bangen.

Denn: Diese Härteleistungen – die Angehörigen erhalten für den Verlust 30.000 Euro von der „Bundesregierung“, sprich dem Steuerzahler –   fließen nur dann, wenn Ermittlungsbehörden ein terroristisches oder extremistisches Motiv für die Tat zweifelsfrei feststellen. Und genau das wollen die Ermittler beim somalischen Messermörder in Würzburg nicht erkennen. Es liegen keine Hinweise darauf vor, der Somalier könnte Verbindungen zu islamistischen Terrororganisationen gehabt haben. Verbindung zu einer Terrorreligion wie dem Islam zu haben und dessen  Botschaft auszuleben, reicht den Ermittlern offensichtlich nicht aus.

„Die Opfer werden stellvertretend für unsere Gesellschaft und für unsere Art zu leben angegriffen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir an der Seite der Opfer stehen und sie mit aller Kraft unterstützen“, so die nur noch als abartig zu bezeichnende Rechtfertigung des Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke, gegenüber der Welt.

Denn wie nun wohl auch beim importierten Mörder von Würzburg stehen Betroffene solcher Angriffe vor dem „Problem“, dass bei dschihadistischen Tätern ihre Tat mit einer angeblich psychischen Erkrankungen erklärt wird und so den Opfern dieser islamischen Gewalt keine Härteleistungen zustehen, da die Staatsanwaltschaften feststellen, dass psychische Krankheiten der Täter als Auslöser überwogen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2021/07/05/welch-dreistigkeit-weil/

Das quälende Ende der Merkel-Ära: Ehrlos, feige, würdelos!

Von WOLFGANG HÜBNER | Manchmal verdichtet sich in wenigen Tagen der wahre Zustand eines Landes so sehr, dass dem kritischen Betrachter die Fäulnis von seiner Spitze unerträglich entgegenweht.

Denn was ist das für eine politische Führung Deutschlands, die die aus Afghanistan heimgekehrten Soldaten einfach ignoriert – von der Verteidigungsministerin zur Bundeskanzlerin bis zum Buntenpräsidenten? Die Soldaten haben sich bekanntlich nicht selbst zu dieser von vornherein zum Scheitern verurteilten Mission bestimmt, sondern sind dazu von der Politik beauftragt worden. Nun, nachdem alles vergeblich war, seit 2002 insgesamt 53 Menschenopfer gefordert und unzählige hart erarbeitetet Steuermilliarden gekostet hat, verdünnisieren sich die Spitzen aus Regierung und Staat, um nur ja nicht mit dem von ihnen angerichteten Desaster in Verbindung gebracht zu werden: Wie ehrlos!

Wo waren, wo sind Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier nach der Schlächterei in Würzburg dortselbst gesichtet worden? Welchen Anlasses bedarf es eigentlich noch, um zumindest den Opfern und deren Familien öffentlich Anteilnahme zu bekunden? Da drängt sich doch der Verdacht geradezu auf, dass dieses Fernbleiben vom Ort der Mordtaten etwas mit dem klammheimlichen schlechten Gewissen von Politikern zu tun haben könnte, die nicht mit den Folgen ihrer Entscheidungen zur Grenzöffnung auch für allerlei „Gefährder“ konfrontiert werden möchten: Wie feige!

Verlieren ist im Sport keine Schande, sonst gäbe es ja auch keine Gewinner mehr. Doch schandbar ist es schon, in der Stunde der Niederlage keinen Charakter zu zeigen. Genau das hat der langjährige Trainer der DFB-„Mannschaft“ nach der Niederlage gegen England im Wembley-Stadion unter Beweis gestellt. Joachim Löw hat sich nach dem Abpfiff nicht zu seinen enttäuschten Spielern gesellt, um ihnen Trost und Dank zu spenden. Vielmehr ist der Fußballmultimillionär wortlos in die Katakomben verschwunden, als hätte er mit der ganzen verlorenen Angelegenheit nun nichts mehr zu tun: Wie würdelos!

Und kaum ist die Regenbogen-„Mannschaft“ ausgeschieden aus dem Turnier, das nun bessere Mannschaften fortsetzen werden, schon meldet sich Innenminister Horst Seehofer mit wilden Attacken gegen die UEFA. Und warum? Weil die mehr Zuschauer zu den Spielen der Europameisterschaft zulässt als die allwissende und allsorgende Bundesregierung das seuchenpolitisch für förderlich hält. Die vollbesetzten, vor Leidenschaft und Begeisterung tobenden Ränge ausgerechnet in Budapest waren für die Coronapaniker in Berlin schon eine unerträgliche Provokation. Und nun auch noch volle Ränge beim Finale in London – und das auch noch ohne deutsche Teilnahme? Da will doch die deutsche Gouvernante ganz Europa abmahnen: Wie lächerlich!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2021/07/das-quaelende-ende-der-merkel-aera-ehrlos-feige-wuerdelos/

Würzburger Massaker wegen „Integrationsdefiziten“?

Von WOLFGANG HÜBNER | Es war zu erwarten, dass linksgrün dominierte Medien bei dem Messertäter und Frauenschlächter von Würzburg die nähere Beschäftigung mit dessen offensichtlichen Kernmotiven scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Das geht (bei stern.de) soweit, dem Mörder in verschwurbelter Weise angebliche traumatische Erfahrungen mit Rechtsradikalen in Ostdeutschland zu unterstellen.

Es gibt wahrlich keine Niederung, die tief genug ist in dieser journalistischen Szene. Aber sind Politiker wie Innenminister Horst Seehofer wirklich weit entfernt davon, wenn sie ausgerechnet die schrecklichen Ereignisse in Würzburg zum Anlass nehmen, über „Integrationsdefizite“ öffentlich zu sinnieren?

Seehofer zeigt sich besonders befremdet darüber, dass der Täter, ein abgelehnter, aber nicht abgeschobener Asylbewerber aus Somalia, seit Jahren in einer Obdachlosenunterkunft gelebt hat. Doch was verwundert den Minister eigentlich daran? Er selbst und Bundeskanzlerin Merkel haben die Verantwortung dafür, hunderttausenden jungen kulturfremden Männern wie dem Somalier 2015 die Grenzen geöffnet und sie dann ihrem Schicksal überlassen zu haben. Waren die möglichen Folgen dieser Entscheidung, nämlich die nun von Seehofer beklagte „gescheiterte Integration“, nicht schon damals absehbar? Waren nur allesamt geglückte Integrationen denkbar?

Hierbei geht es noch nicht einmal in erster Linie um all die späteren Bluttaten in Würzburg, Freiburg und anderswo. Auch der Somalier ist nicht gleich zum Mörder geworden. Es hat Jahre gedauert, bis er zum Messer gegriffen hat und seinen offensichtlichen Frauenhass auf so grausige Weise abreagiert hat. Haben Merkel und Seehofer bei ihrer Grenzöffnung nie darüber nachgedacht, welche Folgen sexuelle und kulturelle Frustration in nicht wenigen jungen Männern aus von Gewalt und Chaos geprägten islamischen Regionen haben könnten? Es ist aber die mit der Eidesformel verbundene Pflicht politischer Entscheider in den höchsten staatlichen Rängen, solche Aspekte zum Schutz des eigenen Volkes zu beachten.

Es ist deshalb ein schändliches Ablenkungsmanöver von Seehofer, jetzt die Verantwortung für das Geschehen in Würzburg irgendwie lokal festmachen zu wollen. Die so dumme  Reaktion des Würzburger Oberbürgermeisters, dem nach der Tat nichts Besseres einfiel, als allen Ernstes vor einem nur von ihm konstruierten Generalverdacht gegen Flüchtlinge zu warnen, lässt zwar auf geballte kommunale Unfähigkeit schließen. Doch das Grundproblem wurde nicht in Würzburg geschaffen, sondern in Berlin. Und mit Berlin sind Namen verbunden, die beim jüngsten Massaker genannt werden müssen. Seehofer ist nur einer dieser Namen.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.

http://www.pi-news.net/2021/07/wuerzburger-massaker-wegen-integrationsdefiziten/

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