Sie leben auf unsere Kosten

Gefährder wie Sami A., der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden, haben es in Deutschland leichter als in ihren Heimatländern

Niemand macht es seinen Feinden so bequem

selbst Bild hat es schließlicht erkannt:

Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns „Ungläubigen“ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen. Da sie wissen, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos sind, schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann. Einige von ihnen hatten schon Erfolg, andere scheiterten an der unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit. weiterlesen bei Bild:

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sie-leben-auf-unsere-kosten-niemand-macht-es-seinen-feinden-so-bequem-56713652.bild.html

AfD-Rentenkonzept

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Die AfD wird von den Alt-Parteien dafür kritisiert, dass sie sich Zeit dafür nimmt, ein Rentenprogramm auszuarbeiten, dass den enormen Herausforderungen des demographischen Umbruchs gerecht wird. Wie sieht es aber mit den Zukunftskonzepten von Merkels CDU aus, die immerhin 13 Jahre Zeit hatte, ein tragfähiges Rentenkonzept zu entwickeln und umzusetzen?

Hier der Auszug aus dem Wahlprogramm der CDU, der die Zukunft der Rente in Deutschland betrifft:

„Die Weiterentwicklung der Rente nach 2030 soll in einem partei- und fraktionsübergreifenden gesellschaftlichen Konsens unter Einbeziehung der Tarifpartner geregelt werden. Zu diesem Zweck setzen wir eine Rentenkommission ein, die bis Ende 2019 Vorschläge erarbeiten soll.

Die gesetzliche Rente soll zentraler Pfeiler der Altersvorsorge bleiben. Daneben sind Betriebsrenten und die private Vorsorge (z. B. Riester-Renten) ebenfalls von großer Bedeutung für eine nachhaltige und gute Altersversorgung. Unser Ziel bleibt es weiterhin Altersarmut zu vermeiden.

Sollte sich vor dem Jahr 2030 aufgrund der Empfehlungen der Kommission Handlungsbedarf bei der betrieblichen oder privaten Vorsorge ergeben, werden wir die notwendigen Maßnahmen ergreifen.“

(Quelle: CDU-Wahlprogramm „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, S. 43)

Soweit die drei Absätze, die sich im CDU-Wahlprogramm mit der Zukunft der Rente beschäftigen. Soll das ein Konzept für die Zukunft der Rente sein?

Die CDU hat also kein Konzept für die Rente nach 2030, sondern sie setzt eine Kommission ein, die bis Ende 2019 Vorschläge erarbeiten soll. Genau wie die AfD arbeitet die CDU also ihr Rentenkonzept erst aus.

Der Unterschied zwischen der AfD und der CDU ist aber, dass die AfD eine junge Partei ist, die erst seit letztem Jahr im Bundestag vertreten ist und in der Opposition. Die CDU regiert seit 2005 Deutschland und konnte für die Erarbeitung von Konzepten auf die Bundesministerien zurückgreifen.

Die CDU hat es also in 13 Jahren Regierungszeit und mit der Unterstützung durch den Regierungsapparat nicht geschafft, ein Zukunftskonzept für die Rente auszuarbeiten – geschweige denn umzusetzen. Die waren so damit beschäftigt, das Geld in der Eurozone und an die illegalen Einwanderer zu verteilen, dass sie dafür offenbar keine Zeit hatten.

Jetzt verlangen die das von der AfD, der jüngsten politischen Kraft im deutschen Bundestag, was sie selber in 13 Jahren als Regierungspartei nicht geschafft haben. Was für ein Offenbarungseid der Bundesregierung. Was für ein Offenbarungseid der Presse, dass sie so unkritisch über Merkels Regierung berichtet und von der Opposition verlangt, was die Regierung nicht leistet.

Es ist ganz natürlich und selbstverständlich, dass eine Opposition Konzepte ausarbeitet und diskutiert, bevor sie sie verabschiedet. Eine Regierung muss aber Konzepte haben und umsetzen. Das unterscheidet die Regierungsarbeit von der Arbeit in der Opposition.

Wenn die Oppositionspartei AfD nach nicht einmal einem Jahr im Bundestag und die Regierungspartei CDU nach 13 Jahren an der Regierung bei der Ausarbeitung für ein Zukunftskonzept für die Rente praktisch auf demselben Stand sind, dann ist das eine ziemliche Auszeichnung für die AfD und ein Armutszeugnis für die CDU.

Selbstmörderische und grenzenlose Dummheit

Hier stellen wir einen Gastbeitrag von Rafael Korenzecher vor, der in Achgut.com veröfftlicht wurde. Wir schließen uns voll und ganz seinen Ausführungen an.

https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

Wir haben nichts gegen Juden. Wir sind nur blind.

Von Rafael Korenzecher.

Judenfeindlichkeit in Deutschland ist ein ziemlich unbekanntes Phänomen – ganz genau wie Alkoholismus. Wer ist schon Alkoholiker – mal ein Gläschen Wein, höchstens zwei. Als Deutscher hat man natürlich nichts gegen Juden, nur… Da sind Muslime schon deutlich ehrlicher. Trotzdem, Judenfeindlichkeit heute ist kein Problem aus dunkler Vergangenheit, sondern aktuell: Jeden Tag kommt es in Deutschland zu antisemitischen Straftaten. Allerdings werden die in der Regel tatsächlich kaum von rechts und schon gar nicht von der neuen blauen Oppositionspartei begangen, sondern hauptsächlich von Muslimen.

Die Hauptursache dafür ist der von der Merkel-Regierung und ihren linken Unterstützern befürwortete und geförderte Einlass gewalttätigen islamischen Judenhasses, die Bagatellisierung und das Einzelfall-Kleinreden Islam-generierter antisemitischer und anderer Straftaten. Der reale Praxis gewordene weitestgehende Verzicht auf eine wehrhafte und konsequent-rigorose Anwendung rechtsstaatlicher Gesetze hat unseren Rechtsstaat und das Vertrauen der Wähler in die staatliche Rechtsordnung massiv und zu großen Teilen irreparabel beschädigt.

weiterlesen bei Achgut:

https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

Rafael Korenzecher ist der Herausgeber der Jüdischen Rundschau.[/EXPAND]

AfD auf 17%

AfD und SPD gleichauf: Rechtspopulisten steigen in Umfrage auf Rekordwert

Dazu ein Leserkommentar:

Und das ist erst der Anfang. Wer die Funktionsweise der von Elisabeth Noelle- Neumann (Gründerin von Allensbach) beschriebenen Schweigespirale kennt weiß, dass sich viele Menschen nur deshalb nicht zur AfD bekannt haben, weil sie persönliche und berufliche Nachteile befürchten mussten. „Man spielt halt nicht mit den Schmuddelkindern“. Nur haben sich die Schmuddelkinder inzwischen zu in einen leuchtenden Schwan verwandelt, der von Erfolg zu Erfolg eilt. Und Erfolg macht eben sexy. Logisch, dass immer mehr bisher nur heimlich Konservative Teil dieser Erfolgsstory werden wollen. Ausserdem findet man in der Bundestagsfraktion der AfD eben keine Berufspolitiker, wie bei den Altparteien, sondern Lehrer, Soldaten, Unternehmer, Polizisten, Kapitäne, Richter, Staatsanwälte….Allesamt Menschen, die in ihrem bisherigen Leben schon etwas geleistet haben, die die Nöte der Menschen vor Ort kennen und trotz massiver Anfeindungen und Ausgrenzung seitens der etablierten Politik und Medien nach der Wahl genau das getan haben, was sie vor der Wahl versprochen haben. Sturm fest und Erd verwachsen, wie es im Niedersachsen- Lied heißt. Und solch „Sturm erprobten“ Menschen vertraut man halt. Glückwunsch AfD!

Jetzt ist es zeit, die AfD zu unterstützen

http://www.afdkh.de/afd-helfen/

 

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