DIE RICHTIGE MEDIZIN FÜR DIE KRANKHEITEN DEUTSCHLANDS Dresden, April 2021: Die Wiederauferstehung der AfD

Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag und Sprecher der AfD Thüringen, bei seiner Rede auf dem Parteitag in Dresden. Er hat dem Parteitag maßgeblich seinen Stempel aufgedrückt.

Von DER ANALYST | Offenbar hatte sich der Engel Aloisius, der mit den göttlichen Ratschlägen für die bayerische Staatsregierung nach München unterwegs war, verflogen und war in Dresden gelandet. Das konzertierte Aufheulen und Geifern der Mainstream-Medien über das auf dem AfD-Parteitag in Dresden verabschiedete Wahlprogramm zeigt: Die Alternative für Deutschland hat mit ihren Beschlüssen, nicht zuletzt dank des engagierten Einsatzes von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag, eine perfekte Punktlandung geschafft.

Es wird sich so mancher von „seiner“ Partei in letzter Zeit nicht oft verwöhnte Anhänger der AfD verwundert die Augen gerieben haben, welch klare, starke und für das Land heilsame Positionen auf dem Parteitag beschlossen wurden.

Bundesweite Volksabstimmungen

Die Regierung, besser gesagt das Regime Merkel, hat die Schwächen der Parteiendemokratie schonungslos aufgezeigt. Durch die Vergabe der Listenplätze verfügt die Parteiführung über ein exzellentes Druckmittel, die Abgeordneten zu disziplinieren. Wer nicht spurt, wird beim nächsten Mal nicht wieder ins Parlament einziehen und muss sich wieder eine Arbeit suchen. Den (vorläufigen) traurigen Höhepunkt dieser Fehlentwicklung können wir am Dienstag besichtigen, wenn im Eilverfahren die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch den Bundestag gepeitscht und damit der Föderalismus zu Grabe getragen wird. Mit bundesweiten Volksabstimmungen hätte man Merkel schon mehrmals bei ihrem Zerstörungswerk in den Arm fallen können.

EU-Austritt Deutschlands

Die ehemals löbliche Idee von einem vereinten Europa der Vaterländer wurde durch den Moloch Brüssel mittlerweile völlig pervertiert. Man könnte ganze Bände schreiben über den Schaden, den dieses zentralistische und demokratiefeindliche Bürokratiemonster schon angerichtet hat und noch anrichten wird. Hier bleibt nur noch die Reißleine, da gibt es nichts mehr zu kitten.

Euro-Ausstieg

Ein Kollateralschaden der EU-Mitgliedschaft Deutschlands ist der Euro, der uns unter anderem uneinbringliche Target-Forderung von etwa einer Billion beschert hat und unserem Finanzsystem in absehbarer Zeit das Genick brechen wird. Daher kann es nur heißen: Raus aus dem Euro, zurück zur D-Mark.

Einführung von Grenzkontrollen

Das Schengen-Abkommen war der Totengräber der inneren Sicherheit Europas. Nur vollkommen weltfremde Ideologen konnten daran glauben, dass es funktionieren würde. Geradezu entlarvend war, als anlässlich des G7-Gipfels in Elmau im Jahr 2015 vorübergehend wieder Grenzkontrollen durchgeführt wurden und den Beamten haufenweise Kriminelle und illegal Einreisende ins Netz gingen. Mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen bliebe der einheimischen Bevölkerung viel erspart. Auch die Flüchtlingskrise wäre dann nicht so verlaufen.

Verbot von Minaretten 

Was in der Schweiz richtig ist, kann in Deutschland nicht falsch sein. Solange in Saudi-Arabien nicht die Kirchenglocken in eben solchen Türmen läuten, tun es normale Gebäude für die Moslems in Deutschland zu ihrer Religionsausübung auch. Es gilt, die über 1000 Jahre alte christliche Kultur Deutschlands zu wahren.

Ende des „Lockdowns“ 

Mit dieser brandaktuellen Forderung hat sich die AfD für die Bundestagswahl 2021 exzellent als einzig wahre Opposition platziert. Über die Unsinnigkeit des „Lockdowns“ soll hier nicht weiter referiert werden, dazu wurde mehr als genug geschrieben. Wichtig ist, dass es jetzt für die Gegner der staatlichen Zwangsmaßnahmen eine Partei gibt, die eindeutig und klar gegen diesen Wahnsinn Stellung bezieht.

Ablehnung der Maskenpflicht

Das selbe gilt für den Zwang, als „Schutz“ gegen eine Epidemie, von deren Existenz man die Menschen durch permanente Gehirnwäsche erst überzeugen muss und von der die meisten nichts merken, einen Stofffetzen im Gesicht zu tragen.

Stärkung der Bundeswehr

Lassen wir die AfD selbst zu Wort kommen:

«Die Bundeswehr soll wieder einen starken Korpsgeist, ihre Traditionen und deutsche Werte pflegen. Die Tugenden des Soldaten sind Ehre, Treue, Kameradschaft und Tapferkeit. Die Bundeswehr muss die besten Traditionen der deutschen Militärgeschichte leben.»

Und das soll möglichst schnell geschehen, bevor man auf der Hardthöhe noch auf die Idee kommt, die Stahlhelme rosarot zu lackieren und Stopselgewehre anzuschaffen.

Einschränkung der Einwanderung

Einer der wichtigsten Punkte überhaupt, nachdem in den Grundschulen der Ballungszentren schon über 50 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund sitzen. Wenn wir die kulturelle Identität unseres Landes noch einigermaßen beibehalten wollen, gilt es hier, die Notbremse zu ziehen. Die bewährte Einwanderungspolitik Japans als Vorbild zu nehmen, war eine gute Idee. Den Familiennachzug unterbinden zu wollen, ist angesichts der Taktik, „Ankerkinder“ auf die Reise zu schicken, die dann für den Nachzug der Restfamilie sorgen, nur folgerichtig.

Fazit: 

Endlich hat die AfD wieder positiv überrascht. Eine bessere Ausgangslage für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf hätte sich diese Partei gar nicht verschaffen können. Jetzt liegt es an den Wählern, diese Chance wahrzunehmen und zu zeigen, dass noch nicht alle in Deutschland dem Wahnsinn zum Opfer gefallen sind.

Hans-Georg Maaßen kandidiert für den Bundestag

Will in den Bundestag: Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans Georg Maaßen.

Von MANFRED ROUHS | Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, wird voraussichtlich im Wahlkreis 196 (Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg) für den Deutschen Bundestag kandidieren. Das meldet die „Bild“-Zeitung. Maaßen hat den Artikel verlinkt und bei Twitter kommentiert mit dem Satz: „Ich freue mich darauf, mich aktiv für eine bürgerliche und vernunftorientierte Politik einzusetzen!“

Bei der Bundestagswahl 2017 hatte Mark Hauptmann für die CDU in diesem Wahlkreis das Direktmandat geholt. Er ist mittlerweile aus der CDU ausgetreten, nachdem er über eine Millionen-Provision für Masken-Geschäfte gestolpert war. Maaßen, der in jeder Hinsicht als integer gilt und dem viele Beobachter zutrauen, Stimmen von der AfD wie auch aus dem Lager der Nichtwähler zur CDU zurück zu holen, hat in diesem Wahlkreis zweifellos sehr gute Chancen auf ein Direktmandat.

Die Nominierung Maaßens als Bundestagskandidat im Wahlkreis 196 liefe auf eine politische Kriegserklärung der Thüringer CDU an Angela Merkel und die derzeitige CDU-Parteispitze hinaus, bei der sich der 58-Jährige noch im Amt des Verfassungsschutzpräsidenten unmöglich gemacht hatte, nachdem er sich weigerte, die massenmedial kolportierte Falschbehauptung von einer „Hetzjagd auf Ausländer“ in Chemnitz bei einer Demonstration im Sommer 2018 mitzutragen. Maaßen steht seither bei der CDU-Führung im Verdacht, mit der AfD zu sympathisieren. Er hat wiederholt die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel scharf kritisiert und ist das derzeit prominenteste Mitglied der Werteunion.

Die Landesspitze der Thüringer CDU hat sich bislang noch nicht zu den Nominierungsplänen geäußert.

http://www.pi-news.net/2021/04/hans-georg-maassen-kandidiert-fuer-den-bundestag/

Syrer erschießt 10 Menschen in den USA – Deutsche Presse schweigt sich aus 24. März 2021 5

Schweigen (Symbolbild: shutterstock.com

Laut dem deutschen Mainstream erschoss am Montag „ein Mann“ 10 Menschen in einem Supermarkt in Boulder, Colorado. Bei dem „Mann“, der das Blutbad anrichtete, handelt es sich um den 21-jährige Syrer Ahmad Al Aliwi Alissa.

 

Die deutsche Mainstreammedienlandschaft schwieg sich über den Täter, der am Montagnachmittag in der US-amerikanischen Stadt Bouldern, Colorado, in einem Supermarkt eine Massaker veranstaltete, einvernehmlich aus. Zeit, Spiegel und Tagesspiegel verschweigen den Hintergrund und die Motivation des Täters und schrieben einmütig über die Tat eines „Mannes“, der in einem Supermarkt in Colorado das Feuer auf wehrlose Menschen eröffnete. Neun unschuldige Zivilisten starben. Als Polizisten eingriffen, feuerte er auch auf diese und verwundete den 51-jährigen Grenzpolizisten Eric Talley tödlich. Der Beamte war Vater von sieben Kindern. Die anderen Opfer des „Mannes“ waren im Alter von 20 bis 65 Jahren. Talley hatte durch einen Sturmangriff versucht, den Täter zu stoppen und Menschenleben zu retten.

Der Tagesspiegel nahm das Blutbad sogar zum Anlass, die Agenda der Entwaffnung der Zivilbevölkerung voranzutreiben, anstatt über den brutalen Mörder und dessen Motivation zu berichten. Offensichtlich war man hier einmal mehr bemüht, nicht über den Migrationshintergrund des Verdächtigen zu vermelden. Die Polizei identifizierte den mutmaßlichen Schützen am Dienstag als Ahmad Al Aliwi Alissa, einen 21-jährigen Syrer. Wie FoxNews berichtete, wurden Alissa wegen 10 Mordfällen ersten Grades angeklagt.

US-amerikanische Linke und ihre „Weißer Mann“-Täter

In den sozialen Medien twitterte die vereinte US-amerikanische Linke los und verbreitete, dass die Bluttat von einem „weißen Mann“ verübt worden sei.

Auch die ultra-linke Nichte von Vizepräsidentin Kamala Harris zwitscherte aufgeregt in die Welt:

„Die Schießerei in Atlanta war noch nicht einmal eine Woche her. Gewalttätige [W] weiße Männer sind die größte terroristische Bedrohung für unser Land“, schrieb Harris am Montag fälschlicherweise.

 

Am Dienstag löschte sie den Tweet und vermeldete: „Ich habe einen früheren Tweet über den Verdächtigen bei der Schießerei in Boulder gelöscht. Ich ging davon aus, dass er lebend in Gewahrsam genommen wurde und dass die meisten Massenerschießungen in den USA von weißen Männern durchgeführt werden“.

„Dieser Typ kennt alle Opferknöpfe, die er drücken muss“

Ahmad Al Aliwi Alissa Bruder bejammerte gegenüber den links-politischen Sender CNN, dass sein Bruder in der Schule gemobbt worden sei, weil er Muslim war:

 

„Dieser Typ kennt alle Opferknöpfe, die er drücken muss“, kommentiert der US-amerikanischer Religionswissenschaftler Robert Spencer auf seinem Internetblog Jihad Watch das Statement. (SB)

 

 

Gegen den geplanten Migrationspakt der EU

Hier bitte unterschreiben:

 

Riesige Migranten-Partys in Frankfurt: Die wahren Treiber der Pandemie

Die Party- und Eventszene tritt zwar seit vergangenem Sommer nicht mehr allzu aggressiv in Erscheinung, doch verschwunden war sie nie ganz. In letzter Zeit aber wagt sie sich in Deutschlands „buntesten“ Schmelztigeln wieder verstärkt in die Öffentlichkeit – und liefert so die einleuchtende und sichtbare Erklärung dafür, warum auf den Covid-Stationen der Kliniken zu 90 Prozent Migrationsstämmige liegen.

Staatsministerin Anette Widmann-Mauz und Kanzlerin Angela Merkel leierten gestern – nach dem „Integrationsgipfel“ – wieder einmal mehr die wolkigen und weltfremden Märchen eines multikulturellen Deutschlands herunter, in dem Zuwanderer nach Zugehörigkeit und Integration gieren und mit goldenem Herzen alles dafür tun, um hier heimisch zu werden, wohingegen der deutsche Staat angeblich noch riesige Defizite in Sachen Brückenbau und Aufnahmebereitschaft zu bewältigen habe. „Wir sind alle Deutschland – das ist das Ziel„, so Merkel wörtlich nach dem Gipfel; eine Bemerkung, die in den Herkunftsländern der meisten illegaler Einwanderer und Flüchtlinge mit Interesse vernommen wird: Nun ist also jeder Weltbürger „Deutscher“, spätestens wenn er es – an Bord eines Schlepperschiffs, über die Balkanroute oder über Direktaufnahme aus einem Insellager nach Deutschland schafft.

Es ist ein Größenwahn, den wir in unserer Geschichte schon einmal kannten – nur dass Deutschland heute nicht das Recht für sich reklamiert, andere „heim ins Reich“ zu holen oder zu usurpieren, sondern diesmal einfach alle zu Mitbürgern erklärt – auch wenn diese erkennbar nicht das geringste Interesse haben, sich der deutschen oder auch nur europäischen Kultur anzupassen.

Zuvor hatte Widmann-Mauz bereits als Entschuldigung für den riesigen Migrantenanteil unter den schweren Covid-Verkaufsfällen (der nach geleakten Bekenntnissen von RKI-Cheftierarzt Lothar Weiler nicht mehr zu leugnen war!) auf bestehende Sprachbarrieren und zu geringe Bemühungen bei deren Abbau seitens des Staates verwiesen – und gleich mal 800.000 Euro für Vereine und „migrantische Communities“ an Steuergeldern bereitgestellt.

Mit „Sprachschwierigkeiten“ erklärte Rücksichtslosigkeit

Für wie dumm der Steuerzahler, der dies berappen darf, hier verkauft wird, zeigen die Bilder der Superspreader-Events wie vorgestern am Frankfurter Hafenpark, die den realen Grund für die hohen Ansteckungszahlen darstellen. Mit „Sprachschwierigkeiten“ hat all dies nichts nämlich nichts zu tun – sondern ausschließlich mit der gänzlich rücksichtslosen Dreistigkeit der Parallelgesellschaften, deren Nachwuchs hier auf den Putz haut: Ohne jeden Abstand und natürlich auch ohne Masken feierten dort etliche hundert überwiegend türkische und arabische Jugendliche. Inzwischen auch unter der Woche, regelmäßig und seit Monaten aber schon Freitags bis Sonntags finden die Zusammentreffen statt, die – anders als spielende Kleinkinder oder indigene rodelnde Kinder – von der Polizei nicht rigoros aufgemischt, sondern zumeist „deeskalierend“ geduldet werden.

Genauso naiv und demutsdämlich wie die Bundesregierung in ihrem abgehobenen Elfenbeinturm eine völlig realitätsfremde Wahrnehmung der überwiegenden, seit Jahrzehnten anhaltenden Problemmigration hat, so peinlich muten die Appelle an, mit denen sich Frankfurts SPD-OB Peter Feldmann an die Teilnehmer der Freiluftparty richtete: An „alle Bürger, vor allem aber an junge Menschen“ gerichtet forderte er laut „Hessischem Rundfunk“ die Einhaltung der Hygiene-Regeln und Kontaktbeschränkungen, und berief eine „Corona-Hotspot-Konferenz“ mit Politikern, Verbänden und Polizei ein, die „auf Prävention“ setzen wolle.

Solange sich die Mehrheitsgesellschaft und die deutsche Politik dermaßen hemmungslos von denjenigen Bevölkerungsgruppen auf der Nase herumtanzen lassen, die sie als Aushängeschild ihrer Weltoffenheit verhätscheln, und sogar die unbestreitbare Tatsache akzeptieren, dass sie wegen des Fehlverhaltens ebendieser Gruppen Lockdownverlängerungen und Beschränkungen ertragen müssen, braucht sich niemand zu wundern, dass dieses Land von seinen Immigranten als Freizeitpark mit Narrenfreiheit verstanden wird, das gar nicht schnell genug in Besitz genommen werden kann. (DM)

Verabreicht Corona der EU endlich den lang ersehnten Gnadenstoß? Österreich und Dänemark setzen auf Impfallianz mit Israel

Berlin – Die so genannte Coronakrise hat eins deutlich gezeigt: Die EU ist eine einzige Katastrophe, überflüssig, überteuert und gesundheitsschädlich. Insbesondere deshalb, weil jemand wie die Totalversagerin und Zerstörerin Ursula von der Leyen hier das Sagen hat. Die Auflösungserscheinungen sind nicht mehr zu übersehen, wie diese Meldung belegt:

Bei der Erforschung und Herstellung neuer Impfstoffe wollen Österreich und Dänemark eine neue Partnerschaft mit Israel eingehen. „Wir müssen uns auf weitere Mutationen vorbereiten und sollten bei der Produktion von Impfungen der zweiten Generation nicht mehr nur von der EU abhängig sein“, sagte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz zu „Bild“. Kurz und seine dänische Kollegin Mette Frederiksen wollen laut „Bild“ bei einem Treffen mit Premier Benjamin Netanjahu am Donnerstag die Impfallianz mit Israel besiegeln, das bereits mehr als 70 Prozent der Bevölkerung geimpft hat.

Geplant sei, dass Österreich und Dänemark gemeinsam mit Israel Impfdosen für weitere Mutationen des Covid-Virus produzieren und gemeinsam neue Behandlungsmöglichkeiten erforschen. Der Bedarf alleine für Österreich werde auf rund 30 Millionen Impfdosen geschätzt. „Mit der Impfung werden wir im Sommer zur Normalität zurückkehren“, erklärte Kurz, „aber die Pandemie wird uns noch lange Zeit beschäftigen mit verschiedenen Mutationen. Darauf und auf die Phase nach dem Sommer müssen wir uns rechtzeitig vorbereiten.“

Mal abgesehen davon, dass das eine unendliche und teure Angelegenheit wird, weil Mutationen zu Viren dazugehören wie das Niesen beim Schnupfen, zeigt es doch, dass immer weniger Verantwortliche der EU noch über den Weg trauen. (Mit Material von dts)

Belogen und Betrogen

Essay von unserem Mitglied Dr. Ott

 

Belogen, betrogen, zum Gehorsam erzogen.

Über die Käfighaltung der Deutschen.

 

Mit dem Gedicht „Sputnik“ (Oktober 1988) beklagt der Autor Thomas Nitschke die DDR-Verhältnisse, als über Hellerau (Vorort von Dresden) der Sowjetstern strahlte:So wurdet ihr vierzig Jahre alt.

 

Der Klassenfeind wollt‘ stets den Krieg

Und ihr, ihr glaubtet jede Lüg‘

Aus dem sozialistischen Blätterwald.

 

Im Osten, einst die Farbe rot,

war dunkel, doch nun wird sie hell.

Doch sie, sie schweigen die Wahrheit tot.

Verdummt nur: schnell, schnell, schnell!

 

Der Verfasser (Jahrgang 1967) wurde denunziert, von der Stasi verhört, die Verpflichtung zum IM lehnte er ab, war damit vogelfrei und den Studienplatz los.

Die Folgerung liegt also nahe, dass die Noch-Kanzlerin A. Merkel ein strammer DDR-Funktionär und Stasi-IM wie ihre Freundin Anetta Kahane gewesen sein muss, da sie das Physik-Studium dort absolvieren durfte. Nicht umsonst sind ihre Akten aus der damaligen Zeit unter Verschluss.

Das Produkt der 16-jährigen Merkelei heute:

Verformung der BRD zu einem Unrechtsstaat im Sinne DDR 2.0.

Staatlich geförderte Denunziation, Verächtlichmachung, Diffamierung, Stigmatisierung, Isolierung, physische und existenzielle Bedrohung von Kritikern, Wahrheitssuchenden, Anders- und Querdenkenden auf allen Ebenen (z.B. Migration, Energie, Klima, Corona) dienen der Machterhaltung und der Durchsetzung bevölkerungsfeindlicher Ziele.

Die Schlussfolgerung kann nur lauten, dass Merkel die Deutschen nicht liebt. Hier die gängigsten Schmäh-Vokabeln wie Leugner, Idioten, Hetzer, Faschist, Populist, Rassist, Hass-Säer, Spalter, Nazi.

„Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert, als ein Pferdeapfel“. Diese Ansicht vertrat Friedrich II. von Preußen im Austausch mit seinem französischen Freund Voltaire.

Die Zeit, wo jeder nach seiner Fasson selig werden konnte, bestaunen wir heute. Doch selbst die Wahrheit zu äußern wird zum Verhängnis. Diese bittere Erfahrung blieb auch H. G. Maaßen (Verfassungsschutz) nicht erspart, als er die Chemnitz-Lüge der Kanzlerin, es habe eine Hetzjagd gegeben, entlarvte. Er wurde gefeuert mit der Begründung, er habe sich ins politische Tages-Geschäft eingemischt.

„Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichenden Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist“ (Voltaire 1764).

Die Politiker-Lüge ist kein Einzelfall!

„Die Deutungshoheit ist auf diejenigen übergegangen, die aus der Lüge eine Wahrheit und aus der Wahrheit eine Lüge machen.“ So die Begründung durch H. G. Maaßen selbst.

Der Irrsinn wird Methode und ist der erste Schritt in den „moralischen“ Käfig der Meinungsmonopolisten.

Die Wahrheitssuche beschwor Philipp Spitta 1833 mit dem Lied: „O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein, verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein“. Ein Weckruf, welcher der Ergänzung bedarf durch Psalm 130: „Aus tiefer Not schrei ich zu dir, Herr Gott, erhör mein Rufen“, denn er beschreibt annähernd die tiefe Besorgnis der Bürger, die sich erst im „Vier-Augen-Gespräch“  offenbarten.

Bertold Brecht bringt es knallhart auf den Punkt: „Wer die Wahrheit verschweigt, ist ein Verbrecher“. Doch wer von den Mächtigen will sich heute mit der Wahrheit herumschlagen und sie hören? Unter Berufung auf den universellen Humanismus geht es heute um den Werte-Kanon der Menschlichkeit, womit Merkel und Co den allen anderen überlegenen und überhöhten Moral-Anspruch begründen.

„Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch“ (Eric Gujer 2019).

Die moralisierende Allmachtsphantasie nutzend wird der Bürger unter Apell zur Solidarität von den Corona-Strategen aufgefordert, alle Einschränkungen seiner Grundfreiheiten zu akzeptieren. Mit diesem zweiten Schritt landen wir vollends im „moralischen“ Käfig.

Die moralische Keule wirkt, wir wollen doch die Guten sein!

Normalerweise bemächtigen sich Krankheiten der Menschen, so kennzeichnet Dr. med. B. Siegel den initialen Verlauf. Doch jetzt haben wir ein neues Phänomen: Die rasterlose Merkel hat den Spieß umgedreht und sich der Krankheit bemächtigt: sie benutzt und instrumentalisiert die Corona-Pandemie um ihre kosmopolitischen Ziele gegen den Bürger durchzusetzen. Sie ist die Erfinderin des Vier-Wände-Käfigs, verharmlosend Lockdown genannt:

„Tun Sie nichts, bleiben Sie zu Hause“!

Gesunde werden eingesperrt, die alten Kranken siechen in Pflegeheimen dahin, der bundesweit verhängte Lockdown (räumliche Käfighaltung) gestützt durch Ausgangs-Sperren blockiert soziale Kontakte, wodurch sich die Sterberate der Alten um das 2 bis 3fache erhöht (USA-Studie 1970).

„Der hysterische Aktionismus der Politiker ist gefährlicher als das Virus selbst“ so ein Amts-Arzt, der anonym bleiben will und muss, sonst ist er seinen Posten los.

Die Kujonierung der Bürger mittels Passivitäts-Zwang schwächt das Immunologische System jedes einzelnen (Immun-Suppression), der somit leichte Beute des Virus werden kann und konterkariert die Empfehlungen der Krankenkassen zur Gesunderhaltung.

Der benutzte PCR-Test ist gemäß der Aussage des Erfinders, des US-Amerikaners Mill, für diagnostische Zwecke nicht geeignet und kann ein aktives Virus nicht nachweisen. Von den positiv getesteten sind bis zu 70% überhaupt nicht krank, dennoch werden sie als Infizierte bewertet, um mit den Inzidenz-Zahlen Angst und Panik zu verbreiten.

Der einzige, wirkliche Feind des Menschen ist die Angst“ (F.S.Shinn).

Das wissen auch die Politiker. Mit Hilfe von ARD und ZDF sowie dem sozialistischen Hampelmann Lauterbach wird manipulativ das Vertrauen der Bürger in die guten Mächte des Daseins untergraben.

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat“ (Bertold Brecht).

Hoffnung auf einen Paradigmen-Wechsel spendet das Wort Jesus Christus, als er sagte: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“. Soll heißen, dass Freiheit von allen unerwünschten Zuständen durch das Erkennen kommt. Für den an Wunder glaubenden Realist heißt das: Glaube den Politikern nichts, hinterfrage alles, denke selbst.

Was treibt A. Merkel an? Der krankhafte Ehrgeiz? Der Machterhaltungstrieb? Die sozialistische Internationale? Stalin und Hitler waren auch Sozialisten, die Ergebnisse sind bekannt! Eine definierte Antwort muss man schuldig bleiben.

Fakt ist, dass die als zitternde Frau auffällig gewordene Kanzlerin nach meiner Kenntnis weitere merkwürdige Phänomene aufweist: Den Kopf-Nicker-Gang, zu beobachten beim Gang zum Podium. Bekannt bei Hühnern zur Erhaltung des myotonen Gleichgewichts.- Die Vier-Finger-Furche an beiden Handinnenflächen, zu sehen auf einschlägigen Bildern. Bekannt bei allen Primaten und bei Menschen mit oder ohne Trisomie.- Das Kauen der Fingernägel, ebenfalls offenkundig auf Bildern zu erkennen.- Die Rauten-Bildung der Hände bei offiziellen Anlässen, als Symbol der weiblichen Macht, das der Surrealist Salvatore Dali in extenso zur Darstellung des weiblichen Genitale künstlerisch nutzte.

Eine Bewertung untersage ich mir aus Pietätsgründen.

All dies erklärt jedoch keineswegs, warum Merkel der Künast-Dreistigkeit nachgibt und mit über 5 Milliarden Euro, Nicht-Regierungs-Organisationen, Antifa, linke Terrorgruppen oder die Amadeo-Antonio-Stiftung verlässlich alimentiert. Doch dank der Info aus der Kulissen-Schieber-Szene wissen wir, dass die Prinzen-Garde jemanden braucht, um die Drecksarbeit auf der Straße zu machen.

So brüllt die Antifa Putztruppe in Berlin friedliche Bürger-Demos mit „Nazis raus“ nieder. In Dresden stört die Antifa die Gedenkfeier an die Bomben-Opfer und skandiert genüsslich: „Bomber Harris hilf uns doch, Dresden gibt es immer noch“. Beschämend, oder?

Regierungen lieben Pandemien aus demselben Grund, warum sie den Krieg lieben, so äußerte sich R.F. Kennedy am 29.08.2020 in Berlin: „Weil es ihnen die Möglichkeit gibt, der Bevölkerung Kontrollen aufzuzwingen, welche die Menschen sonst niemals akzeptieren würden. Um Institutionen und Mechanismen zu schaffen, um Gehorsam zu orchestrieren und durchzusetzen.“

Realiter bedeutet dies: Wieviel und was kann man dem Bürger wegnehmen bevor er rebelliert? Dieser Probelauf wird momentan in Deutschland exerziert und wahrscheinlich mit Erfolg, denn die kleine Kneipe an der Ecke wurde vom Ordnungsamt derweil geschlossen, die „systemgefährliche“ Diskussionsrunde des Stammtisches gibt es nicht mehr.

Gib dem Volk Religion oder idiotische Unterhaltung, dann begreifen die Menschen nicht, dass sie nur Sklaven des Systems sind“. Ob dieses Postulat von Karl Marx heute noch gilt, werden die nächsten Geschehnisse offenlegen.

Im besten Deutschland, das es je gab“ (F.W.Steinmeier), muss man jedoch eine Bedingung erfüllen: „Ihr dürft machen, was ihr wollt, sofern ihr das tut was ihr sollt“ (Günter B. Merkel).

Die Stellungnahme der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), vertreten durch den Vorstands-Vorsitzenden Dr. Andreas Gassen ist eindeutig:

„Der Lockdown (sprich Käfighaltung) ist keine geeignete langfristige Strategie, um die Zahl der Todesfälle nachhaltig deutlich zu senken“.

Frau Dr. Susanne Dahmen stellt die Frage der Verhältnismäßigkeit:

„Man muss die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen hinterfragen, wenn diese Maßnahmen mittel- bis langfristig zehn Tode verursachen, um einen Corona-Toten zu verhindern“.

AnMerkelung: „Je hirnverbrannter die Methode, desto mehr kommt sie in Mode“.

 

Der unerschütterlichen Übermacht der Meinungsmacher, welche die Idee der gelenkten Realität praktizieren, hält der Mathematiker Bertrand Russell entgegen:

„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben“.

 

Mein Facit: Es ist kein Luxus sondern eine Notwendigkeit gegen das vorherrschende politische Meinungs- und Moral-Kartell eine eigene Meinung zu haben.

 

Es lebe das freiheitliche Deutschland (Graf Stauffenberg, Juli 1944).

 

Dr. Walter Ott                                                  Staudernheim, 18.01.2021

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