Bildungsnotstand in der sw-Redaktion

An den Wochenspiegel, sw-Verlag, Idar-Oberstein
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Desinger,
„Am Rande bemerkt, wachsam bleiben“ von Klaus Desinger, “ Wochenspiegel 22. Woche
Zitat: „Außerdem tut hier (Sachsen und Brandenburg) und überall, wo extrem rechts gewählt wird, Bildung not.“ (Klaus Desinger)
Ganz offensichtlich herrscht in Ihrer Redaktion und besonders bei Herrn Desinger akuter Bildungsnotstand. Gerade den AfD-Wählern wird in vielen Studien ein überdruchschnittlich hoher Bildungsgrad attestiert, besonders in dem von Ihnen gescholtenen Sachsen, als dem Bundesland mit höchsten Bildungsgrad bundesweit. Das trifft in gleicher Weise für die AfD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag zu, die sich von ihren Kollegen in den Altparteien gerade durch überdurchschnittliche Bildung abheben und in Relation zur Fraktionsgröße, über die meisten akademischen Titel verfügen.
Meine dringliche Bitte an Sie: verzapfen Sie zukünftig keinen derart hanebüchenen Unsinn, bzw. neusprachlich „Fake-News,“ und tun Sie das, was Sie unberechtigterweise AfD-Wählern vorwerfen:
Bilden Sie sich, zur Behebung Ihres eigenen Bildungsnotstands.
Karl-Eugen Kaiser

 

Herbert Kickl, EU-Wahlfinale 2019

Herbert Kickl, ein überragender, ein mutiger, ein unvergleichlicher Patriot! BRAVISSIMO HERBERT KICKL!
Ich ziehe meinen Hut vor diesem grandiosen Kämpfer! Jedes Wort in seiner Rede kann ich unterstützen, alles was er sagt entspringt einem unabhängigen und unkorrumpierten Geist. Ein Genuss für jeden Patrioten, ihm zuzuhören. Nur solche Kämpfer sind es, die das Ruder noch herumreissen können.

Merkel und Maas blamiert

Leserbrief an die RZ
Zu Ihrem Artikel: „Pompeo gibt Berlin einen Korb“

Zu lesen in der gestrigen Ausgabe einer überregionalen Tageszeitung:

„Die deutsch-amerikanischen Beziehungen sind seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump Anfang 2017 angespannt.“
Welch eine bahnbrechende Erkenntnis! Welch eine Neuigkeit! Und für alle, die es (noch) nicht wissen, stellt sich die Frage: was sind die Gründe?
Unser famoser Bundespräsident, der höchste Repräsentant unseres Landes, heißt den demokratisch gewählten Präsidenten, den mächtigsten Mann auf dem Globus und Oberhaupt unseres wichtigsten Verbündeten, Donald Trump, einen Hassprediger. Zu seiner Amtseinführung hat er ihm erst garnicht gratuliert. Nicht genug damit: dem menschenverachtenden Mullah-Regime  in Teheran, dessen erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist, welches in den USA seinen wichtigsten Verbündeten hat, gratulierte Steinmeier zu 40 Jahren islamischer Revolution, eine Geste einem totalitären System gegenüber, die er dem Präsidenten eines demokratischen Staates, den USA, demonstrativ verweigerte. Welch ein Fauxpas!
Abfällige bis beleidigende Äußerungen über Donald Trump von der politischen Elite unseres Landes in regelmäßigen Abständen und eine Presse, die seit seinem Einzug ins Weiße Haus, hyperventiliert und keinen Tag vergehen lässt, an dem sie nicht kübelweise Schmutz über seinem Haupt auskippt und, was immer er auch tut, nie auch nur ein gutes Haar, weder an ihm persönlich, noch an seinen politischen Entscheidungen lässt. Dieses respektlose, anmaßende, ungerechte und ehrabschneidende (Hassprediger) Verhalten des polit-medialen Komplexes eines politisch nachrangigen Landes und militärischen Gartenzwergs der einzig verbliebenen Supermacht gegenüber, wird sehr wohl jenseits des Atlantik wahrgenommen – und bleibt, erwartbar, nicht folgenlos.
Nun hat man Frau Merkel und ihren Herrn Außenminister kurzerhand und ohne Begründung ausgeladen und stattdessen eine Einladung an Ungarns Präsidenten Orban geschickt. Der freut sich. Mit Recht. Unsere Regierung hingegen steht nackt und beschämt vor der Weltöffentlichkeit, gedemütigt und beim Wiegen im Konzert der Großen als zu leicht befunden. Welch eine Blamage!
Das war indes absehbar und ist eine Folge abgehobenen Handelns unserer sich maßlos überschätzenden Kanzlerin, einer Regierungschefin, die sich mit dem Großteil unserer europäischen Freunde,ohne Not, überworfen, Russland verärgert, China vor den Kopf gestoßen,die US-Regierung vergrätzt und, das Schlimmste von allem, das deutsche Volk in historische beispielloser Weise gespalten hat. Und diese Frau arbeitet weiter. Zum Schaden ihres Volkes. Und niemand gebietet ihr Einhalt.

Sowas nennt man Demokratie

Leserbrief an die RZ
Zu dem täglichen Trump-Bashing in unserem Land, das inzwischen pathologische Züge angenommen hat:
Er, Donald Trump, wurde vom amerikanischen Volk als sein Präsident gewählt. Und – das amerikanische Volk wird ihn wiederwählen. Und – es wird wissen warum. Und – wir werden keinerlei Einfluss darauf haben. Und – sowas nennt man die souveräne Entscheidung eines Volkes. Und – das ist Demokratie. Und – das ist gut so!
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