Vox Populi

 VOX  POPULI   VOX  DEI

Walter Ott

Wie die Eliten das Volk betrügen, homo homini lupus est.

Mediation Nr. 1 von Dr. Walter Ott

Von Plautus (um 200 v. Chr) stammt die nicht sehr wohlwollende Meinung, homo homini lupus est, in freier Übersetzung: der Mensch ist sich selbst der größte Feind. Zu neutestamentarischen Zeiten war das Volk ausgesprochen angesehen: vox populi vox dei (Seneca 60 n. Chr. in controversiae 1.1.10), die Stimme des Volkes ist die Stimme Gottes. Die neuzeitliche, Franz-Joseph Strauß zugeschriebene Äußerung klingt eher abfällig: vox populi vox Rindvieh. Heute erklärt Bundespräsident Gauck  das Volk der Deutschen quasi für unmündig, da die existentiellen derzeitigen Probleme so komplex seien, dass Hein Michel, der Otto Normalverbraucher, die Hausfrau, die Feministin, also gemeinhin jeder Deutschbürger, an  Meinungs-Befragungen über Volksbegehren nicht beteiligt werden dürfe!

[EXPAND weiter…]Zwar wird das Volk weiterhin benötigt, um nach demokratischen Wahlgängen in Regierungsverantwortung zu gelangen. Doch sobald an den Hebeln der Macht angelangt, wird willfährig über den Bürger hinweg regiert, in der wohlfeilen Annahme, dass der träge Konsumbürger in der Wohlstands-verwahrlosung vor sich hin dümpelt.

So hat die Kanzlerin Merkel eigenmächtig, ohne parlamentarische Legitimation am 05.09.2015 die Grenzöffnung Deutschlands verkündet. Völkerrechtlich bedeutet die Grenzöffnung Verlust der Souveränität, die Deutschland 1990 durch die Wiedervereinigung erreicht hatte.

Weitere persönliche Verkündigungen Merkels folgten: „Wir sind ein freundliches Land, alle können kommen, Asyl kennt keine Obergrenzen, Zuwanderung sei eine Bereicherung, Deutschland ist ein reiches Land, der Wohlstand muss geteilt werden, die Deutschen werden sich noch an vieles gewöhnen müssen“.

Der Bürger Hein Michel oder der Mensch „draußen im Land“, also das Volk mag vielleicht nicht alle komplizierten Details durchschauen, aber es ist sehr wohl in der Lage, die politischen Parolen mit dem abzugleichen, was es vor der eigenen Haustür erlebt (Henryk M. Broder).

Vox populi: „Ich muss nicht mit ansehen, wie mein Land sich in eine Richtung verändert, die ich aus tiefster liberaler Überzeugung ablehne. Erst recht nicht, wenn mir niemand erklären kann, auf welcher rechtlichen Grundlage das alles geschieht. Ich muss gar nichts“ (Anabel Schunke).

Das Regierungskartell der BRD vernachlässigt seit längerem die staatlichen Kernaufgaben. Indem die Regierungselite den Verpflichtungen dem Bürger gegenüber nicht nachkommt, hat sie den Gesellschaftsvertrag aufgekündigt.

Zu den Kernaufgaben des Staates gehören unter anderem

  • die unparteiische Anwendung von Recht und Gesetz
  • die Sicherheit und Aufrechterhaltung der inneren Ordnung
  • die Kontrolle über seine Grenzen
  • die Bewahrung des Rechtes auf Heimat.

Bis heute hat Frau Merkel ihre persönliche Einladung an „Schutzsuchende“, jetzt zumeist junge Araber oder Schwarzafrikaner, nicht wiederrufen. Stattdessen hat sie mit dem islam-radikalen Türken Erdogan einen üblen Syrer-Flüchtlingstransfer ausgehandelt. Eine mittelbare Schuldzuweisung erfolgt durch Merkel an die übrigen EU-Länder mit der Belehrung, „  die EU müsse lernen ihre Grenzen zu sichern“. Dieser außenpolitische Affront richtet sich vor allem gegen Italien, die des Massenzustroms über das Mittelmeer nicht Herr werden können.

Dass tausende Afrikaner beim Versuch Italien zu .erreichen schon ertrunken sind und noch weitere ertrinken werden, dafür trägt Frau Merkel nicht nur die politische sondern auch die persönliche Verantwortung.

Die Aussage des Innenministers de Maizière, die Grenzen würden kontrolliert, ist  wahrheitswidrig:

bei meiner persönlichen Inaugenscheinnahme des Grenzübergangs Salzburg am 02.10.2016 berichtete eine Österreicherin, dass täglich bis zu 2000 Migranten die Grenze nach Deutschland passieren würden, zur Schonung der autochthonen Bevölkerung würde man den Transport zur Nacht diskret mit Bussen abwickeln!

Präsident des Europaparlaments Martin Schulz: „das was die Flüchtlinge zu uns bringen, sei wertvoller als alles Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist“. — Rettung Europas durch Flüchtlinge? Träume, Glaube Hoffnung, das sind anscheins die Grundlagen europäischer Politik– armes Deutschland, quo vadis?

Finanzminister Wolfgang Schäuble: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“. Diese Äußerung bedarf des Kommentars: Schäuble ist wohl der Hofschranzen und der schlaffen Palasteunuchen überdrüssig und fordert eine Eugenik nach schwarzer Art, die moderne Form des „Lebensborns“ mit Migrationshintergrund. Hallo, die Antänzer zu Köln lassen grüßen, endlich eine genüssliche Perspektive.

Vox populi: “Genau wie die meisten Deutschen bin ich dafür, den Schwächsten zu helfen, vor allem Frauen und Kinder vor Krieg und Verfolgung zu schützen. Ich bin für Solidarität und habe kein Problem damit, zu geben. Aber nicht bedingungslos, nicht unendlich und vor allem nicht ungefragt und gezwungenermaßen“ (Anabel Schunke).

Die Bürger mögen es nicht, zu Menschenfeinden, Nazis,  Rassisten oder Faschisten erklärt zu werden, wenn sie gegen die völlig aus dem Ruder gelaufene Einwanderungs- und Verteilungspolitik sind, die man als persönliche Gefährdung wahrnimmt und der man hilf- und wehrlos ausgeliefert ist. Nicht nur die Hasspostings sondern vor allem auch lediglich die Übertretung normierter Sprachcodes werden massiv kriminalisiert. Ziel ist die Verhinderung der Gegenöffentlichkeit und der freien Kommunikation unter Andersdenkenden.

Für den schwer erziehbaren Bürger, der sich den Schuldzuweisungen und Büßerexercicien entziehen will, haben die Bielefelder Sozialklempnerei IKG (Institut für Interdisziplinare Konflikt- und Gewaltforschung, Prof. Wilhelm Heitmeyer) den neuen Gummibegriff für den Pauschalverdacht „wissenschaftlich“ konstruiert:

Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit.

Damit ist geschmeidig der Übergang in die komplette Meinungsdiktatur gelungen. Durch die Nutzung des medizinischen Begriffs Syndrom werden abweichende Meinungen in den Bereich des Krankhaften verschoben. Das Neologon Menschenfeindlichkeit impliziert den totalitären Anspruch den Andersdenkenden als Feind der Gesellschaft außerhalb jeder Gemeinschaft zu stellen. In der Gruppe der so Denkenden finden sich die „sozial abgehängten“ der Gesellschaft, verkrachte Existenzen oder andere Randgruppen, denen aber- man höre und staune- jegliche Rationalität abgesprochen wird. Und damit sind wir beim Vox populi Vox Rindvieh.

Zur weiteren Erkenntniserhellung möchte ich mich der deutschen blumen-.  und facettenreichen Sprache bedienen. Die folgenden Redewendungen sind uns allen bekannt:

  • den, die, das kann ich nicht leiden; der, die, das stinkt zum Himmel
  • der, die, das kann ich nicht riechen; der, die, das ist ein Hosenscheißer
  • der, die, das ist ein Angsthase; der, die, das hat die Hosen voll
  • wenn Blicke töten könnten;
  • die beliebige Fortsetzung von Sprachcodes sei dem geneigten Leser überlassen.

Die Zitate beschreiben Befindlichkeiten aus dem Bereich des vegetativen Nervensystems, dem nervus sympathicus, auch Freud – und Leidnerv genannt, sowie seinem Antagonisten dem nervus parasympathicus bzw. nervus vagus. Die Impulsgebung dieser Nerven unterliegt  nicht der willentlichen Steuerung. Es besteht eine Rückkoppelung zur Großhirnrinde. Bestes Beispiel sind die Schmetterlinge im Bauch beim Anblick der/des Geliebten, die dann zu heftigstem Erröten, Schweißausbruch und korrespondierend zur Impulsstärke zu Stottern oder zur Liebeserklärung führen oder je nach Temperament das Gegenteil bewirken können.

Die Negativ-Emotionalitäten bei Enttäuschung stehen nun im Interesse des Erziehungswissenschaftlers Heitmeyer. Sie zum Feindbild stilisieren zu wollen, geht denn doch einen umschriebenen Schritt zu weit und führt  „Deutschland auf direktem Weg in die Anstalt“. Wer Emotionalität bekämpft, der versündigt sich an der Natur des Menschen, die dem Zeitgeist entsprechend- siehe gender mainstream- in Frage gestellt wird. Wer will, kann Emotionalität auch  „kaputtpsychologisieren“(Burkhard Voß).

Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel: Sozialpaket für Einheimische!

Begründung dieser Forderung: der Eindruck, wir würden unsere eigenen Bürger vergessen, dürfe sich nicht festsetzen.

Vox populi: Hein Michel, von Gabriel als Pack bezeichnet, hat diese Äußerung schnell durchschaut. Der Eindruck, dessen Verfestigung Gabriel verhindern möchte, ist längstens eine eingetretene Tatsache.

Der Bio-Deutsche ist vergessen, wird Fremder im eigenen Land. Die Voraussetzungen  zum Vollzug des großen Umbaus sind geschaffen.

Die EU-Kommissionäre haben Deutschland zur Neulandbesiedelung freigegeben. Sie handeln im Auftrag des neoliberalen Weltelitekartells, um über den ungehemmten Globalkapitalismus die uneingeschränkte Herrschaft einer kleinen Weltoligarchie zu etablieren. Als Sprecher wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moon inszeniert, der den Gewaltakt so beschreibt:

„Im Zuge der ausgewogenen Veranwortungsaufteilung sollen große Migrations- und Flüchtlingsströme aus der Dritten Welt nach Europa umgeleitet werden.“

Vox populi:

Und was wird aus uns, wo soll das hinführen?

Wie wird es unseren Kindern und Enkeln ergehen, wer wird sie beschützen?

Unser Recht auf Heimat steht über dem Asylrecht und ist uns doch durch die                                  UN-Resolution Nr. 2331, Art. 3 zugesichert, oder?

Die Kanzlerin Merkel hat geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Aber das tut sie ja nicht, wenn sie selbst ständig Rechtsbruch begeht und zulässt,                           dass unsere Frauen vergewaltigt werden und die dagegen Protestierenden als                                 Faschisten und Rassisten beschimpft und als Nazis verteufelt werden.

Was wird aus Deutschland? Muss ich auswandern?

Ich erkenne meine Heimat nicht mehr, bin ich auf einem türkischen Markt?

Thorsten Hinz: „ Die Überführung der Deutschen in eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft schließt den Import archaischer Gewaltkulturen ein. Mit der Aufgabe der Souveränität durch die Grenzöffnung hat Merkel Deutschland als Beutegesellschaft feilgeboten bzw. zum sexuellen Selbstbedienungsladen entwürdigt. Die Exekutive hat die Bindung an das Gesetz gelöst. Der Rechtsbruch findet seine logische Ergänzung in der Repression gegen die Bevölkerung, die gegen ihn protestieren.“

Menschewismus: Das ist der neue kategorische Imperativ und setzt sich zusammen aus übertriebenem, pathologischem Humanismus sowie Sozialismus und ist der Merkel’sche Impulsgeber.

Merkel personifiziert den humanitären Streber. Sie hat mit dem Euphemismus „Willkommenskultur“ das kostenlose Rundumpaket (Unterkunft, Verpflegung, Medizin, Taschengeld, Fahrtkosten) gesinnungsethisch unterlegt: „Deutschland ist ein reiches Land und zeigt aller Welt das weltoffene freundliche Gesicht.“ Merkel hat sich die Erklärung des UN-Sprechers zu Eigen gemacht: die eigenmächtige Flüchtlingspolitik hat Deutschland in Europa isoliert. Um Merkel-Deutschland wird es einsam.

Facit: Die Ideologie des Weltelitenmachtkartells, dem sich Merkel angeschlossen hat, verhindert die Wahrnehmung nationaler Interessen.

Umkehrschluss: Die Überreste Deutschlands werden als Verfügungsmasse der globalen Oligarchie übergeben (Manfred Kleine-Hartlage).

Vox populi: Der Kanzlerflüsterer Herfried Munkler hält uns, das Volk für dumm, was wir voller Nachsicht seiner arroganten Volksferne zuschreiben. Wir haben die uns betrügende Politelite längstens durchschaut, da die Tatsachen nicht mit der Propaganda übereinstimmen, die man uns „vorgauckelt“ (frei nach Hegel). Wer mit peinlicher, selbstverleumderischer Islamanbiederung behauptet, „der Islam gehört zu Deutschland“, wer zum fremdschämen unterwürfig das christliche Glaubenssymbol, das Kreuz Jesu Christi, versteckt, der ist nach gängiger Volksmeinung ein VERRÄTER.

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten
sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger sie schießen
es bleibet dabei  –  die Gedanken sind frei !

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Dr. Walter Ott

PS: Ankündigung Mediation Nr. 2     Thema Umvolkung der BRD

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Entfristung der Stelle des Klimaschutzmanagers

Dr-Ott-crDr. Walter Ott                                                                                               Staudernheim, 19.11.2016
Hauptstr. 44
55568 Staudernheim

MdK Bad Kreuznach

Offener Brief

An alle Bürger guten Willens

Betreff: Entfristung der Stelle des Klimaschutzmanagers
Beschluss des Kreistages KH vom 24.10.2016
Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion vom 03.11.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Bezug auf den im Betreff genannten Sachverhalt möchte ich folgende Stellungnahme abgeben:

    1. Die Stelle des sogenannten „Klimaschutzmanagers“ wurde aus politisch-ideologischen Gründen installiert. Wahrheitswidrig wird mit dieser Bezeichnung dem Bürger vorgegaukelt, das Klima könne „gemanagt“ werden. Unter Klima versteht man die Wetterverhältnisse eines Zeitabschnittes aus der Vergangenheit. Die wissenschaftlich festgelegte Definition schließt das „Management“ per se aus, denn Vergangenheit kann man nicht managen.
    2. Im Dezember 2007 haben über 100 internationale Wissenschaftler in einem offenen Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gegen die CO₂-Hypothese argumentiert. Der Brief blieb unbeantwortet, die Skeptiker wurden ignoriert und diskreditiert

[EXPAND weiter…]

  • Die Klimawandel-Konferenz in London vom 20.09.2016 stellt unter Beteiligung von 180 internationalen Wissenschaftlern fest, dass die konstruierten Computermodelle über die Treibhausgase, insbesondere über das CO₂, fehlerhaft waren und irrtümlicherweise zu der Annahme führten, die Erderwärmung sei durch den Menschen verursacht. Ohne diesen Irrtum hätte niemand unterstellt, die Erderwärmung sei eine durch den Menschen verursachte globale Krise.
  • Nach Prof. Ludecke gibt es bisher keine internationale Fachpublikation, die den maßgeblichen menschlichen Anteil am Klimawandel nachgewiesen hat. Von 1998 bis 2016 ist trotz atmosphärischer CO₂-Zunahme ein Temperaturstillstand nachgewiesen. Daraus folgt: CO₂ ist kein Treibhausgas.
  • Darauf hat das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) schon am 05.02.2014 hingewiesen und im Energiepolitischen Manifest veröffentlicht. Bekannterweise wurden die Skeptiker als „Klimaleugner“ lächerlich gemacht.
  • Das Ideologem des CO₂-Spiegeleffektes ist falsch. Gase können aufgrund der räumlichen Struktur (Mückenschwarmeffekt) und der Wärmeleitung durch Stoßeffekte keine elektrischen Leiter (und somit keine Spiegel) sein, wie schon der Physiker Walter Nernst 1906 in seiner Wärmelehre nachgewiesen hat.
  • Der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre ist so gering – ein CO₂-Molekül auf 300.000 Moleküle der übrigen Gasanteile, dass somit nach der numerischen Logik ein relevanter Temperaturanstieg durch CO₂ nicht nachweisbar sein kann.
  • Dennoch verweigern die Klimadogmatiker bisher den wissenschaftlichen Diskurs. Die Weltklimaschutzkonferenzen sind zu Weltwirtschaftskonferenzen mutiert.
  • Die apokalyptischen Warnungen des Intergovernment Panel on Climate Change (IPCC), auf die sich die Bundesregierung bisher stützte, sind vom Tisch.
  • Die Argumente für das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sind somit ausschließlich gesinnungsethisch unterlegt.

 

Fazit: Die Energiepolitik kann keinen Beitrag leisten zur Verringerung der Erderwärmung. Wegen erwiesener Bedeutungs- und Nutzlosigkeit sind alle teuren Anstrengungen zum Klimaschutz einzustellen. Entgegen des Beschlusses des Kreistages vom 24.10.2016 bin ich der Auffassung, dass die Stelle des „Klimaschutzmanagers“ ersatzlos zu streichen ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Walter Ott

P.S.: siehe biologisches Kurzessay


Biologisches Kurzessay über CO₂

Was der Sauerstoff für den Menschen, ist das Kohlendioxid für die Pflanzen.

Im Umkehrschluss kann man folgern, die Verringerung des CO₂-Gehaltes der Luft hieße, den Pflanzen die Lebensgrundlage zu entziehen.

Die chemische Fabrik der Pflanzen benötigt CO₂ zur Herstellung von Kohlenhydraten, die zum Aufbau fester Bestandteile umgesetzt werden nach der Formel:

6 H₂O + 6 CO₂  =  C₆H₁₂O₆ + 6 O₂

und liefert so den Menschen den dringend benötigten Sauerstoff.

CO₂ ist neben H₂O der wertvollste Rohstoff, den es auf der Erde gibt.

Der hohe CO₂-Gehalt im kalten polaren Meerwasser begünstigt das Wachstum von Phytoplankton, das Grundnahrungsmittel von Fischen, die deshalb in riesigen Schwärmen in den polaren Meeresströmen zu finden sind.

Die Baumgrenze befindet sich – wegen CO₂-Mangels – in ca. 2000m Höhe.

Der Pflanzenbewuchs längs der Autobahnen ist besonders kräftig. Wir kennen den Grund – ein erhöhter CO₂-Anteil der Luft.

Der Wachstumseffekt des CO₂ wird auch industriell genutzt. Weil CO₂ schwerer ist als Luft, reichert es sich am Boden vermehrt an.

CO₂ kann aufgrund seiner chemischen Struktur Wärmestrahlung aufnehmen, wird dabei selbst warm und kann diese Energie an die anderen Molekülanteile der Luft wie O₂ und N durch Stoßeffekte weiterleiten, uns allen bekannt als Erwärmung der Luft.

Die Verminderung von CO₂-Emissionen ist folglich lebensfeindlich.

Dr. Walter Ott

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Der Kessel von Mainz

Offener Brief unseres 1. Stv. Kreisvorsitzenden Dr. Walter Ott

Dr-Ott-crSehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, Malu Dreyer,

Chapeau, ein hervorragend organisierter Kessel am Gutenbergplatz zu Mainz. Um 16:30 Uhr waren schon die meisten Zugänge blockiert. Von der Spezies – welcher Gattung auch immer – die Sie durch Ihren Aufruf zur Gegendemo aktiviert hatten. Nicht umsonst hatten CDU und FDP die Teilnahme abgesagt, da bekannt war, daß die gewaltbereite, linksextreme Antifa sich profilieren wollte.

[EXPAND mehr/weniger]Sie sollten sich durchaus einmal die Mühe machen, die aktivierte Aktions-Abteilung (AAA) zu inspizieren. Eine durch Alkohol, Hasch und andere Drogen decapitierte und gerade deshalb leicht aufzuhetzende Meute ist Ihrem Aufruf gefolgt. Hass-spuckende Frauen waren besonders „attraktiv“.

Der Polizei sei Dank: die AfD konnte die Meinungs-  und Willenskundgebung trotz des akustischen Infernos (vom DGB alimentiert mit Pfeifen, Rasseln, Megaphon, etc.) durchführen. Auch Ihrem Berater Mielke haben wir nicht den Gefallen getan, „in die Hose zu pissen“ (Zitat Mielke).

Gegen 17:00 Uhr wurde für ca. 20 Minuten ein 3×1 Meter breites Transparent am dachnahen Bereich des Theaters entrollt mit weithin sichtbarer Aufschrift: „Deutschland verrecke“.

Ich habe bisher aus keiner Zeitungsnotiz entnehmen können, daß Sie sich davon distanziert hätten. Also muß ich im Umkehrschluß davon ausgehen, daß Sie als Vertreter der politischen Agenda in RLP der Stichwortgeber für die Mainzer AAA und Stadtguerilla sind. Ich nehme zu Ihren Gunsten an, dass Sie gerne Ihren Beitrag zur bundesrepublikanischen Politfolklore und Erheiterung erbringen wollten! Doch für eine solche Äußerung darf es keine Akzeptanz geben, im Gegenteil sie sollte strafrechtlich verfolgt werden. Durch Ihre Billigung gefährden Sie bewußt die staatliche Ordnung, bzw. stützen die Absicht, Deutschland zu zerstören. Die Büchse der Pandora ist jetzt offen und Ihre bunte Republik ist reine Chimäre.

Frau Dreyer, Ihr politisches Kalkül wird Ihnen keinen Erfolg generieren.

Im November haben Sie beim Gespräch mit Gerhard Engbarth in Sobernheim die joviale Landesmutter demonstriert. Beim SPD-Parteitag rufen Sie unter Nutzung des bewährten Schemas der Pauschalisierung zum Kampf gegen Rechtsextremismus auf und bezeichnen die AfD unter Zitierung von Olaf Henkel als „Monster“. Offenkundig zeigt dies, daß Sie selbst unfähig sind, persönlich den offenen Diskurs gegen politische Gegner zu führen (siehe Ächtungs-Beauftragter Schweitzer). Statt dessen setzen Sie auf konsequente Einschüchterung des „Packs“ und strategische Kriminalisierung der AfD.

„Zwei Seelen wohnen, ach, in Ihrer Brust“. Eine freundliche, eine giftige: gepaart mit Doppelzüngigkeit ergibt die Kennung  „LACHENDE KOBRA“.

Da Sie, ideologisch verblockt, bar jeder Erkenntnis sind und als Machtmensch nicht über sich selbst reflektieren, möchte ich Ihnen die Infamie Ihres Vorgehens darstellen.

Die Herrschaftsmethode zur sozialistischen Gleichschaltung ist die Meinungslenkung. Die unerwünschten politischen Gegner müssen ausgegrenzt werden. Sie gehören nicht zum Volk, den Mündigen, den Anständigen.

Um das agonale, genuine System der streitbereiten AAA und Stadtguerilla zu aktivieren, belegen Sie die Unerwünschten mit bestimmten Mermalen, als da sind: Hetzer, Rassist, Populist, Faschist, Nazi, Pack, Monster, braune Soße, Vergifter, Brandstifter, Rattenfänger, Fremdenfeind, Menschenverachter u.v.a.m.. Die Unerwünschten werden nicht nur  identifiziert, stigmatisiert und ausgegrenzt, sondern auch durch Aktivierung archaischer Instinkte gezielt Opfer der intraspezifischen Agression von AAA und Stadtguerilla!

Und jetzt kann es losgehen! Mit dieser Agression im Umkreis von 360° im Rücken haben die friedliebenden AfD-Demonstranten die Provokationen der hassschäumenden AAA und Stadtguerilla erdulden müssen.

Frau Dreyer, Sie verkörpern eine Gesellschaftsordnung ohne Liebe. Sie sprechen vom bunten RLP und bekämpfen gleichzeitig wertkonservative Demokraten, indem Sie deren Wertekanon – Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland – als extremistisch kriminalisieren.

Sie nutzen Ihre Hypothese „Kampf gegen rechts“ zur Indoktrination der Bürger und errichten als Meinungsmonopolist ein Gefängnis des Geistes, eine Politik zur Erhaltung der Macht bei gleichzeitiger Entfremdung vom Souverän, dem Volk.

Ja, Sie suggerieren dem linksextremen Schwarm, die Rechten seien die ewig Gestrigen und solche Meinungen müsse man nicht dulden (O-Ton Theaterintendant) 2015 12 14 Schreiben Staatsanwalt Mainz.  Sie suggerieren hohe Bedrohlichkeit durch die AfD und schüren somit die außersozietäre Aggression, deren besondere Gefährlichkeit Sie im Kessel von Mainz hätten erleben können. Mit psychischer und physischer Gewalt sollen die Unerwünschten ausgestoßen und deren Mitläufer eingeschüchtert werden.

Mit steter Wiederholung der Antifa-Gruppennorm „Nazis raus“ verhindern Sie das Austreten aus Ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Im übrigen erinnere ich Sie an die nach Paragraph 34 Satz 1 StGB zu schützenden Rechtsgüter der Autochthonen: Leben, Leib, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut. Dazu gehört unstrittig auch die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Diese zu sichern und zu schützen ist Ihre Staatspflicht, da sich unter der Wucht der Asylrechtsdikussion der Eindruck verdichtet, sie seien ominösen Sozialtechnologien zum Opfer gefallen.

Abschließend der 6. Vers des Liedes „Wach auf, wach auf du deutsches Land“ von Johann Walter, 1561:

„Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt, will niemand Wahrheit hören; die Lüge wird gar fein geschmückt, man hilft ihr oft mit Schwören; dadurch wird Gottes Wort veracht‘, die Wahrheit höhnisch auch verlacht, die Lüge tut man ehren.“

Vieles hätte ich schon erreicht, sollten Sie den Brief zu Ende gelesen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Walter Ott                                 Staudernheim, 16.12.2015
Hauptstr. 44
55568 Staudernheim
MdK Bad Kreuznach
1. Stv. Vorsitzender des AfD-KV Bad Kreuznach

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Alexander Schweitzer will die AfD „ächten“

Die Allgemeine Zeitung vom 22.10.2015 zitierte A. Schweitzer, SPD wie folgt:

„Wir brauchen eine klare Ansage aller politischen Parteien in Rheinland-Pfalz, dass wir die AfD ächten. Es darf keine Zusammenarbeit mit der AfD geben, keine gemeinsamen Aufrufe, keine Unterstützung in Kommunalparlamenten. Ich erwarte auch von allen Parteien ein klares Bekenntnis, dass es keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD nach der Landtagswahl geben wird. Das sind Rechtsradikale im Schafspelz: Figuren wie Björn Hocke sind für mich Brunnenvergifter.“

Dr-Ott-crHier ist die Antwort des AfD-Mitgliedes des Kreistages  und Stv. AfD-Kreisvorsitzenden Dr. Walter Ott in seinem „Offenen Brief“:

Dr. Walter Ott an A. Schweitzer

 

 

Dr. Otts Antwort zu H. Gebhardts Kommentar

Dr-Ott-crPersönliche Antwort von Dr. Walter Ott zum „Kommentar“ des Journalisten H. Gebhardt im Öffentlichen Anzeiger vom 31.08.2015.

Hierzu der Bericht der Rheinzeitung: AfDKandidatenLandtag RZvom 31.08.2015

Hier die neueste Berichtigung der Rheinzeitung vom 21.10.15:

RZv.21.10.2015 Dr.OTT

Der von Frau Merkel geäußerten Behauptung „der Islam gehört zu Deutschland“ habe ich widersprochen. Nach meiner Auffassung gehört der Islam nicht zu Deutschland, sowohl aus staatsrechtlicher Sicht als auch aufgrund des negativen Wertekanons: Der Islam ist nach Hamad Abdel-Samad eine faschistoide, gewaltbereite, friedensfeindliche und die Menschenrechte verachtende Ideologie.

Das Grundgesetz der BRD legt im Artikel 137 (WV) Absatz 1 fest: Es besteht keine Staatskirche. Die Feststellung der laizistischen Trennung von Kirche und Staat geht auf den Code Napoleon anno 1806 zurück. Durch die Koexistenz ist die Zugehörigkeit des einen (BRD) zum anderen (Islam) per se ausgeschlossen.

[EXPAND …mehr/weniger…]

Im Gottesstaat ISIS, wo der Islam sein wahres Gesicht zeigt, ist die Scharia das Gesetz, der Souverän ist Allah. Eine laizistische Trennung besteht nicht. Mit dem Postulat „der Islam gehört zu Deutschland“ hat Frau Merkel den Islam als Staat im Staate in die BRD eingeführt.
Eine ungeheuerliche Anmaßung dieser Frau bei gleichzeitigem existenziellen Verstoßes gegen das Grundgesetz der BRD. Artikel 20 Absatz 2 besagt: Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus. Der Souverän ist also das Volk!

Damit überschreitet Frau Merkel die Toleranz- und Akzeptanzbereitschaft des deutschen Volkes. Anscheinend weiß sie das noch nicht bzw. liefern die Meinungsinstitute noch keinen Beweis, dass die Stimmung kippen könnte. Sie und das politische Etablissement der BRD lassen es wider Sinn und Verstand zu, dass die islamische Kultur – ohne Integrationsbereitschaft – sich vehement ausbreitet, deren Imame Respekt einfordern und auf allen gesellschaftlichen Ebenen sich Parallelgesellschaften etabliert haben, die den Menschen vor Gericht den Kultur-Bonus garantiert.

Nochmals gesagt: Der Islam, eine als Religion getarnte Staatsideologie kann nicht zu Deutschland gehören.

Nach Abdel-Samad, Mitglied der deutschen Islamkonferenz, ist der „islamische Faschismus eine politische Religion. Seine Anhänger glauben im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Die hierarchische Struktur wird von einem charismatischen, unfehlbaren Führer (Mohamed) ausgeführt, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, die Gläubigen zu einen und die Feinde zu besiegen. Langfristiges Ziel ist die Weltherrschaft, als quasi verbrieftes Recht, Nahziel das Kalifat Europa“. Das gezielte Vorgehen wird gestützt durch den Imam Recip Tayyep Erdogans Behauptung: „Unsere Religion ist ohne Fehler“.

Die Unterstellung des Herrn Gebhardt, ich hätte alle Angehörigen pauschal unter Terrorverdacht gestellt, weise ich mit Entschiedenheit als absurd zurück.

Die Inhalte der islamischen Staatsideologie sind Gegenstand meiner Kritik. Menschen oder Gläubige, die diesen Inhalten folgen, habe ich in keiner Weise angegriffen. Die von Herrn Gebhardt benutzte Formulierung: „die haben hier nichts verloren, fischt nach Stimmen am rechten Rand, verbale Brandstiftung, Flächenbrand, unverantwortlich“ sind seine Erfindung.
Sie lassen den üblichen Mainstream-Sprech erkennen, wie z.B. von Volker Beck (die Grünen) in der TV-Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 31.08.2015:  „Solche Meinungen können wir nicht dulden!“

Im Ländle Baden-Württemberg (grüner Regent Kretschmann) sollen alle Vorfälle, die nach „rechts“ riechen, gemeldet werden!! Nach Gestapo und Stasi der Beginn der dritten Meinungsdiktatur in 75 Jahren: die Jagd ist eröffnet: Der neue Faschismus heißt Antifaschismus. Der versteckte oder ausgesprochene Nazi-Vorwurf ist die vergiftete Speerspitze des inzwischen zur BRD-Ideologie aufgestiegenen antifaschistischen Machtdiktats. Er versetzt die Bürger in eine geistige und politische Untertanen-Position und erzeugt eine entsprechende Mentalität. Er ist ein Gefängnis, das auch denen die Freiheit nimmt, die sich seiner bedienen, nämlich Politiker und Journalisten.

Der Journalist Gebhardt möge sich doch einmal die Fragen stellen:
Warum sind alle Länder der Welt, in denen der Islam Staatsreligion ist, Diktaturen?
Weshalb darf ein Moslem eine Nichtmoslemin heiraten, eine Moslemin aber keinen Nichtmoslem?
Warum stellt der Islam die selbstbestimmte Lebensführung von Frauen unter Strafe, bis hin zur Steinigung?
Warum gilt der Islam als Religion des Friedens, obwohl im Koran nicht eine Sure über den Frieden enthalten ist, aber 75 über das Verteilen der Kriegsbeute?
Warum ist Kritik am Koran ein Verbrechen und wird nach islamischem Recht (Scharia) mit dem Tode bestraft?
Warum werden weltweit durch islamische Milizen die Christen verfolgt, geschändet, vergewaltigt und massenhaft ermordet?

Auf den Koran stützen sich die zum Dschihad aufrufenden Imame. Mit dessen Hilfe wird brutale Gewalt im Namen Allahs legitimiert. Beispiele aus dem Koran, Sure 3 Vers 110, Sure 8 Vers 12, Sure 8 Vers 17, Sure 9 Vers 5, Sure 33 Vers 27 und besonders drastisch Sure 47 Vers 4-5: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“…

Aufmerksame Hinterfrager werden von der Politik und den Medien keine Antwort bekommen. Im Gegenteil, aus Angst vor Unruhen innerhalb der eigenen Bevölkerung wird die Realität durch Wegschauen und Nicht-Berichten geleugnet. Stattdessen entwickelt sich eine Kultur des Verdrängens und zur Ablenkung sowie der Beschäftigung des braven deutschen Michels neuerdings eine Willkommenskultur. Der Zirkus um die Einwanderung des Islams beherrschen Realitätsverweigerungen und Bereicherungs-Rhetorik statt nüchterner Problemanalyse und offener Auseinandersetzung.

Europäische Imame können sich nicht als Unschuldslämmer in Szene setzen, die Gewalt und Verbrechen im Namen des Islams nichts angeht, obwohl Terror und Untaten oder Diskriminierung und Verfolgung von Christen in seinem Namen weltweit begangen werden.
Ayaan Hirsi Ali, eine vom Glauben abgefallene Islamgelehrte (Apostatin), mit einem Christen verheiratete und damit zweifach vom Tod Bedrohte, schreibt in ihrem Buch „Reformiert Euch, warum der Islam sich ändern muss“, dass das Recht:  frei und ohne Furcht denken, reden und schreiben zu können, etwas heiligeres ist, als jede Religion..

Ein friedliches Zusammenleben kann es nur geben, wenn der Islam den universellen Machtanspruch aufgibt, die durch die Anwendung der Scharia in Deutschland etablierten Parallelgesellschaften auflöst, und somit den erforderlichen Respekt dem Gastland gegenüber und seinen christlich-jüdischen und demokratischen Werten erkennen lässt, die es nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes der BRD zu verteidigen gibt.

  1. 09. 2015           Dr. Ott

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