Erklärung-2018

E R K L Ä R U N G   2 0 1 8  Zur Rechtssicherheit in Deutschland

Dr. Walter Ott                                    Staudernheim, 27.03.2018

„Wir leben auch heute wieder in einem Interregnum. Die Menschen sehnen sich nach der Wiederherstellung des Rechts. Wir haben zwar wieder eine Verfassung mit vortrefflich formulierten Grundrechten. Und dennoch fragt man sich heute noch mit Sorge, ob bei uns auf dem Gebiet der politischen Justiz die Rechtssicherheit wiederhergestellt worden ist“.

Soweit die Aussage des Prof. Dr. Friedrich Grimm im Mai 1945, welche problemlos auf die jetzigen Verhältnisse der BRD übertragen werden kann.

Die Gründungscharta der Vereinten Nationen (UNO) unterzeichnet am 26.06.1945 in San Franzisco, bestimmt die Regeln der neuen Weltordnung wie folgt:

1. Jedes Volk darf seine Regierungsform selbst bestimmen.

2. Verhinderung von Kriegen.

3. Bewahrung und Schutz der Menschenrechte.

4. Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit.

Die Charta bietet jedoch keinen Rechtsschutz und konnte nicht verhindern, dass bis dato eine winzige kapitalistische Oligarchie sich des größten Teils der weltweiten Reichtümer bemächtigte, den Staaten der Erde ihre Gesetze aufzwang und sich dabei jedweder Kontrolle entzog, sowohl staatlich, gewerkschaftlich als auch gesellschaftlich.

[EXPAND mehr…]Zur Verdeutlichung der Fragestellung in der BRD eine Satire: „Einreise ohne Papiere? Aber klar doch.— Abschiebung ohne Papiere? Das geht natürlich nicht! — Urlaub im Herkunftsland? Selbstverständlich! Aber kommen Sie zurück und bringen Ihre Freunde von zu Hause mit!“

Die radikale Grenzöffnung in 09/15 war nach Verfassungsrechtler Udo di Fabio ein historischer Rechts- und Verfassungsbruch: „Die Staatsgrenzen sind die tragenden Wände der Demokratie. Wer sie einreißt, sollte wissen, was er tut. Es mag schwer sein, Grenzen in einer wirksamen und zugleich humanen Weise zu schützen, aber dieser Aufgabe kann keine Regierung entgehen.“

Weder Grundgesetz noch Europarecht noch Völkerrecht garantieren den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis, so di Fabio.

Der diktatorisch erlassene Befehl zur Grenzöffnung löst auch heute noch eine hunderttausendfache Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen aus und zwingt Polizisten zehntausendfach zur Strafvereitelung im Amt:

  • 15 Aufenthaltsgesetz verpflichtet die zuständige Behörde, einen Ausländer, der unerlaubt einreisen will, an der Grenze zurückzuweisen.
  • 18 Asyl-Verfahrens Gesetz 134 verpflichtet die Grenzbehörden ohne Einräumung eines Ermessens Ausländern die Einreise zu verweigern, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen.

Den Vertrag zwischen Staat und Bürgern hat die Regierung der BRD einseitig gebrochen, da sie ihrer Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, nicht nachkommt. Der Asylanten-Tsunami wird als Naturkatastrophe verkauft, die Politik des „wir schaffen das“ als alternativlos bezeichnet, um jede systembewertende Kompromissdebatte im Keim zu ersticken.

Über hundert deutsche Publizisten, Schriftsteller und Intellektuelle haben im März mit einem Apell „Erklärung 2018“ den Diskurs-Korridor durchbrochen und die Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung an den Grenzen unseres Landes gefordert.

„Sie widersetzen sich den Befehlsausgaben linksliberaler Feuilleton-Gouvernanten und solidarisieren sich mit demokratischen Protesten („Kandel ist überall“) gegen die Politik der unkontrollierten, illegalen Massenmigration (Dieter Stein)“.

Im gesinnungsethischen Rauschzustand der SPD (16 % Wähler bei Repräsentation in der Gro-Ko wie eine 30 % Partei, Thilo Sarrazin) wird der Wahrnehmungs-Korridor immer enger. Andrea Nahles fordert das Ende der Debatte zur Frage „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ dabei hat der Diskurs noch gar nicht stattgefunden.

„Merkwürdigerweise bleibt die Lernkurve des linksmoralischen Erregungskomplexes so flach wie die EEG-Linie eines Hirntoten“ meint Alexander Wendt.

Die von Luther 1517 in seiner ersten These angestoßene Selbstreflexion des Einzelnen lasse sich auch auf das Staatswesen anwenden, so der Kirchenjurist Menno Aden. Politiker seien verpflichtet, das Wohl des Staates vor dem Hintergrund seiner Geschichte immer wieder neu in den Blick zu nehmen.

Die Mitte unserer Gesellschaft befindet sich jedoch in einem von den Linken und ihren grünroten Erben durch Dauerindoktrinierung verursachten Koma (Imad Karim, Filmemacher Beirut). Alle seien bereit, alles zu tun, sogar sich aufzugeben, um nicht als Rassisten zu gelten. Es fände in der Tat eine Entmenschlichung des Deutschseins und eine Übermenschlichung des Fremdseins statt. Das sei purer Rassismus.

In Anlehnung an die Domestikations-Theorie der Menschheit von Konrad Lorenz sagte Thor Kunkel den umstrittenen Satz: „Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück“.

Aber es gibt sie noch und wieder , die mutigen und wertkonservativen deutschen Demokraten wie die Unterzeichner der Erklärung 2018 oder die Kandeler Wutbürger, welche widersprechen und den Protest auf der Straße artikulieren:

-wenn über 95 % der Migranten nicht vor Krieg oder Verfolgung fliehen, sondern herkommen, um in die Sozialsysteme einzuwandern.

-wenn islamische Wertvorstellungen höhere Gültigkeit beanspruchen als die demokratische Grundordnung.

-wenn der Grundsatz des Primats des Rechts in unserem Staatswesen angezweifelt wird.

-wenn die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten.

-wenn Zugezogene abgesondert mit Werten und Narrativen leben, die den Gesetzen, Regeln und Denkweisen der autochthonen Mehrheitsbevölkerung widersprechen.

-wenn 626 abgelehnte Asylbewerber in RLP untertauchen können vor der Abschiebung und von mehr als 3500 Asylbewerbern unbekannt ist, wo sie sich aufhalten.

-wenn faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen soll, um ein Aufenthaltsrecht zu erwerben.

-wenn der minderjährige Syrer einen Vollbart trägt, der ihm schon mit 12 Jahren zu wachsen begonnen haben muss.

-wenn die ungesteuerte Zuwanderung die Ordnung im Land zerstört.

-wenn Parallel-Gesellschaften Schiedsgerichte nach Scharia-Recht praktizieren.

-wenn statt gleichem Recht, gleichem Strafmaß der „Kultur-Bonus“ begünstigend zur Anwendung gelangt.

-wenn messerbewaffnete Fremdkulturträger unsere Frauen und Mädchen abschlachten, wie die 15 jährige Mia in Kandel am 27.12.2017.

Es haben sich nach dem Mord an Mia spontan folgende parteiunabhängige Bürgerrechtsbewegungen im südlichen RLP etabliert:

  1. Bündnis für Frauen, Initiatorin Frau Christine Christen, unterstützt vom Bürgerforum Rhein-Neckar.
  2. Kandel ist überall, Initiatorin Frau Miriam Kern, unterstützt von Bürgerwille e.v., Verein für Verfassungstreue.

Bei der ersten am 28.01.2018 in Kandel durchgeführten gewaltfreien Protest-Demo nahmen über 2000 Personen teil, man zog skandierend vom Drogeriemarkt, wo Mia ermordet wurde zum Marktplatz zur Abschluss-Kundgebung:

„Bunter Multikultiwahn greift jetzt unsere Kinder an.“

„Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land“.

„Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

„Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand“.

Weitere Demos mit Volksbewegungscharakter folgten am 03.03.2018 sowie am 24.03.2o18. Die omnipotente Präsenz der Polizei hat dankenswerterweise schwere Antifa Übergriffe verhindern können.

„Wir waren am Einsatztag (24.03.2018) ein Stück weit überrascht von der Aggressivität, die von den Antifa-Anhängern ausgegangen ist“, sagte Abschnittsleiter Peter Landau von der Bereitschaftspolizei. Acht Beamte wurden bei den folgenden Konfrontationen leicht verletzt.

Multikulti-Dreyer erschien mit Ächtungs-Schweitzer am 24.03.2018 mit Gewerkschaften und sonstigen „Zivilgesellschaften“ im Anhang auch in Kandel, um die konservativen besorgten Bürger als Rechtsextreme, Hetzer und Rassisten anzuprangern und mit Hass zu überziehen. Gerade als sie das Loblied der bunten Weltbürger abspulte, wurde in Burgwedel (Niedersachsen) eine 24 jährige Frau von einem 17 jährigen Syrer niedergestochen, sie überlebte schwer verletzt.

So lässt sich der Slogan erweitern :

„Kandel ist doch überall, Messerstecher sind kein Einzelfall“.

Da die linken bildungsfernen Chaoten wert-konservative Begriffe nicht verstehen, hier eine einfache Definition des Konservatismus von Sir Roger Scruton:

„Ein Konservativer ist jemand, der sein kulturelles Erbe wertschätzt und es bewahren möchte. Das betrifft beispielsweise die Familie, die Religion, eine bestimmte Form von Schule sowie kollektive und literarische Schätze. Was könnte konservativer sein, als während einer Schwarzwaldwanderung an Schubert-Lieder zu denken“?

Abschließend mein persönliches credo zum politischen Engagement frei nach Platon (427-347 v.Chr):

„Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst“.

Dr. Walter Ott[/EXPAND]

Landesintegrationsgesetz

Warum wir das Landesintegrationsgesetz brauchen

Dr. Walter Ott                                                                                                        Staudernheim, 12.12.2017

Im Oktober 2016 sagte die Kanzlerin Frau Dr. Angela Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU in Mecklenburg- Vorpommern:

„DIEJENIGEN, DIE VOR DEM ISLAM ANGST HÄTTEN, KÖNNTEN JA AUF DER BLOCKFLÖTE WEIHNACHTSLIEDER SPIELEN“

Dazu fällt mir spontan der Verhaltensforscher Konrad Lorenz ein, der postulierte „der Übergang vom Affen zum Menschen, das sind wir“!

Ist denn die angeblich mächtigste Frau der Welt völlig von Sinnen? Zumindest signalisiert diese Äußerung Respektlosigkeit gegenüber der abendländisch christlich-jüdischen Kultur und Verächtlichmachung der Bürger. Gleichzeitig wird der Islam in Deutschland aufgewertet, so auch durch de Maizieres Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen. Nach der Umfrage des Meinungsinstituts Insa im Auftrag der Bild Zeitung wird von 70,1% der Befragten de Maizieres Forderung abgelehnt.

Insa-Chef Hermann Binkert: „für die ganz große Mehrheit der Deutschen (67,8 %) gehört der Islam nicht zu Deutschland. Die politisch Verantwortlichen sollten die klare Meinung der Bevölkerung in diesen Fragen wirklich ernst nehmen“. Dessen ehrliche Ermahnung stößt auf taube Ohren. Denn nach der Merkel-Formel wird Politik für Politiker und nicht für das Gemeinwohl des Volkes gemacht. Die Formel lautet „Durchregieren mit Alternativlosigkeit“. Sie ersetzt Fachwissen, macht Kritik überflüssig und lässt Einwände ins Leere laufen.

[EXPAND Click to expand!]Bis heute hat Merkel die Paradoxie ihres Handelns nicht verstanden, als sie am 05.09.2015 durch Grenzöffnung die Massenmigration initiierte: „bei liberalisierten Märkten kann man nicht im Inneren hohe Sozialstaats-Standards aufbauen und zugleich die Grenzen öffnen. Das gleicht dem Bewohner, der bei gut geheiztem Haus im Winter Fenster und Türen weit öffnet“ (R.P. Sieferle). Die Revision der Grenzöffnung wurde aus Angst vor schlechten Bildern, aus der hässlichen Entscheidung könne ein Vorteil für den politischen Gegner entstehen und aus hypermoralischer Verantwortungslosigkeit nicht vollzogen: am 12.09.2015 wurde der Einsatzbefehl zur Schließung der Grenzen weder von Maiziere noch von Merkel unterschrieben.

Inzwischen mussten die wohlgesinnten humanitären Helferinstinkte der Erkenntnis weichen, dass mehr als 50 % der in Europa lebenden Muslime das religiöse Gesetz des Islam, die Scharia, für wichtiger halten als weltliche Gesetze. Die Unvereinbarkeit zwischen deutschem Grundgesetz und der Scharia kann auch die seit 2006 tagende Islamkonferenz nicht beugen, denn es gilt:

SOLANGE RELIGIÖSE GEMEINSCHAFTEN IHRE EIGENEN REGELN HÖHER SCHÄTZEN ALS DIE DES GRUNDGESETZES, HABEN SIE ALS VERFASSUNGSFEINDLICH ZU GELTEN.

Behauptungen, man stünde auf dem Boden des Grundgesetzes, sind nach dem bekannten Taqiya-Prinzip des Islam unglaubwürdig. Dies gilt für den frühen friedlichen Mekka-Islam als auch für den späten militanten politischen Medina-Islam.

Das anzustrebende Landesintegrationsgesetz soll die friedliche Koexistenz zwischen Fremdkulturträgern insbesondere dem Islam und der abendländischen christlich-jüdischen Leitkultur in unserem Land ermöglichen und sollte folgende Punkte enthalten:

  1. Das deutsche Grundgesetz steht über allen religiösen Regeln der Scharia.
  2. Die sexuelle Selbstbestimmung des Individuums wird anerkannt.
  3. Der Austritt aus der Religionsgemeinschaft ist jederzeit formlos möglich.
  4. Zuwendungen von Drittländern sind offen zu legen.
  5. Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
  6. Förmliche und räumliche Gleichstellung der Frau.
  7. Straftäter und Heimat-Urlauber verlieren das Aufenthaltsrecht.
  8. Bandenmäßige Zusammenrottung und Vandalismus sind Straftaten.
  9. Bei Nicht-Wahrnehmung der Deutsch-Sprachkurse erfolgt Kürzung bis Streichung geldwerter Leistungen.
  10. Die o.g. Punkte sind in die Satzungen von Moscheevereinen und jeder islamischen Gemeinschaft aufzunehmen und verbindlich.

Wer sich unserem Staat mit seiner Rechtsordnung verweigert, der kann nicht mit Verständnis oder Milde rechnen, meint Walter Groß, Direktor Amtsgericht Fürth, bei der Tagung des Richterbundes.

Auch das Zusammenleben der Flüchtlinge, Asylanten, Migranten, Abenteurern oder Neu-Bürger  in Gemeinschaften braucht Regeln, die kompatibel sind mit den landeigenen Gepflogenheiten. Umso dringlicher ist die Formulierung des Landesintegrationsgesetzes und dessen basisnahe Anwendung.

Der Europäische Gerichtshof bestätigte im August 2017 den Gesetzes- und Rechtsbruch durch die unkontrollierte Massenmigration, deren Sogwirkung  im Sinne der Völkerwanderung auch heute noch anhält. Erstaunlicherweise blieb die gerichtliche Aussage ohne die geringste Konsequenz für die unantastbare Mutter aller Schutzbedürftigen dieser Welt, zu denen dummerweise nicht das eigene Volk zählt. Der Asylanten-Tsunami wird auch von SPD und Grüne als unausweichliches Ereignis, Bereicherung und Menschengeschenk dargestellt. Die Quittung erfolgte prompt durch den mündigen Souverän, den Wähler, bei der Bundestagswahl am 24.09.2017.

Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, warnt vor uneingeschränktem Familiennachzug. Die Integrationskraft der Kommunen sei hoffnungslos überfordert. Die neue Bundesregierung möge in der „Flüchtlings-Politik“ realistische, finanzierbare und vor Ort umsetzbare Ziele anvisieren.

Gottfried Benn: „das Abendland geht nicht zu Grunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor der politischen Zweckmäßigkeit.

Harald Martinstein, Kolumnist, Tagesspiegel 14.10.2017: „ein Staat, der seine Gesetze bei den Braven penibel anwendet, sich von den weniger Braven aber jederzeit austricksen lässt, verliert seine Glaubwürdigkeit“.

Die Naivität im Umgang mit dem Islam kennt keine Grenzen: „wäre es nicht an der Zeit, aus Rücksicht auf unsere moslemischen Mitbürger wenigstens auf die Weihnachtsmärkte zu verzichten. Dann hätte sich auch das Problem der Anschlagsgefahr erübrigt“ (Leserbrief Ju Frei Nr.50/17, 08.12.2017).

Die Antwort gibt Ernst Forsthoff, Staatsrechtler, mit der nach ihm benannten Forsthoff-Regel: Im Interessen-Pluralismus unterliegt das Gemeinwohl-Interesse der Übermacht der wohlorganisierten Einzel-Interessen.

Dr. Walter Ott

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Selbsternannte Hüter der Verfassung oder Selbstjustiz?

Staatsversagen der Bundesrepublik Deutschland ?

Warum das „Zentrum für künstliche Schönheit“ zum Organ für Verfassungsschutz mutiert

Dr. Walter Ott                                                                                            Staudernheim, 05.12.2017

Von Martin Walser stammt die Aussage, Deutschland habe als einzige Nation auf der Welt sich das Mahnmal der Schande in die eigene Hauptstadt gestellt. Diese Formulierung wurde von dem AfD’ler Björn Höcke in 2016 während einer Rede zitiert, wonach ein shitstorm der Empörung Deutschland erfasste und die Nazi-Keule millionenfach geschwungen wurde. Strafrechtliche Forderungen blieben ohne Erfolg, denn der Redebeitrag lautete nicht, das Mahnmal sei eine Schande, wie die Presse vorschnell  verkündete.

Die „Kunstschmiede“ Aktivisten aus Berlin, organisiert im „Zentrum für künstliche Schönheit“, haben folgend einen Nachbau des Mahnmals im Nachbargrundstück von Höckes Wohnort in Bornheim aufgestellt. Das in Sichtweite befindliche Wohnhaus Höckes wird mit Videokameras rund um die Uhr überwacht.

In der 3 sat Sendung Kulturzeit vom 28.11.2017 vom Moderator dazu befragt, meinte ein Aktivist, die AfD würde die gleichen Verbotskriterien erfüllen wie die NPD. Da der Staat versagen würde, müssten Zivilgesellschaften die Verfassungsschutzaufgaben übernehmen und man habe das moralische Recht Überwachungskameras aufzustellen.

Der Kunstkritiker Hanno Rautenberg meinte in der gleichen Sendung, die Aktion habe mit Kunst nichts zu tun, es ginge nur um politische Symbole und sei eher ein Strafmal. Die öffentliche Aufmerksamkeit zum Thema Holocaust herzustellen, sei die zentrale Währung.

Höcke fühlt sich von einer terroristischen Vereinigung bedroht, in seinen Freiheitsrechten beschnitten, so der Tenor der Sendung. Er sei verfolgt und würde erpresst, da die neuen Polit-Nachbarn seinen öffentlichen reuigen Kniefall einforderten.

Grundgesetz der BRD: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern“. Zum sogenannten moralischen Recht sagt Staatsrechtler Prof. K.A. Schachtschneider: „Es gibt keine Moral jenseits des Rechts“.

Das „ Zentrum für künstliche Schönheit“ agiert quasi im Auftrag des Staates, so behaupten die „Aktivisten“, wenn sie Aufgaben des Verfassungsschutzes übernähmen. Es handelt sich m.E. um eine bedrohliche, rechtsbeugende Initiative, die de facto eine Anti-AfD- Kampagne darstellt, mit der Aussicht auf Belohnung durch einen Kunstpreis. So hat der grün regierte Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg jüngst die Anti-AfD-Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“ mit dem diesjährigen Silvio-Meier-Preis ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um die Inszenierung einer überlegenen moralischen Haltung und eines neuen linksdeutschen Selbstwertgefühls ohne jedoch den offenen Diskurs über den Holocaust oder das Mahnmal zuzulassen. Darin besteht das eigentliche Staatsversagen der deutschen Bundesrepublik.

Statt der Verteilung von Nazi-Keulen ohne Sachbezug ist der offene, gesellschaftliche Diskurs über Auschwitz von Nöten. Werner Münch, Exministerpräsident von Sachsen: „es darf nicht so bleiben, dass ein ehrlicher Diskurs in unserer Gesellschaft kaum noch stattfindet“. Nach Winnibald Müller in „Vergebung. Wege der Befreiung“ (2014) steht der Deutsche als Geisel der Nazi-Gewalttat ein Leben lang in Hass und Groll in der Abhängigkeit des Täters Adolf Hitler. Auf dem Weg zum Ideal der Gewaltfreiheit sei schöpferischer Hass nicht nur erlaubt sondern unumgänglich meint Dorothe Sölle 1978.

Hass als Impuls zum Handeln ist das Credo der Aktivisten? So wäre meine persönliche Schlussfolgerung. Carolin Emke erhielt für ihr Buch „Gegen den Hass“ 2016 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Nach ihrer Ansicht verlieren sich die Hass-Aktivisten in einem Sündenbock- und Feindbildmechanismus, den sie in verfassungspatriotischen Bürgern zu erkennen glauben. Ihnen fehlt die Erkenntnis der eigenen Gewaltanteile sowie jene Friedenskraft, die sich in wohlwollender demokratischer Konfliktfähigkeit entwickelt und verwirklicht.

Pierre Stutz hält die gewaltfreie Kommunikation für möglich, da er die verrückte Hoffnung hat, in jedem Menschen einen göttlichen Kern zu finden.

Der Franzose Antoine Leiris schreibt zum Tod seiner Frau durch das Attentat vom 13.11.2015 im Konzertsaal Bataclan noch in der Nacht:

VOUS N’AUREZ PAS MA HAINE

MEINEN HASS BEKOMMT IHR NICHT

Welch ein kraftvoller Versöhnungsgedanke! Den würde ich mir für Auschwitz auch wünschen.

Dr. Walter Ott

Das Taqiya-Prinzip

Über die heilige Pflicht des Lügens im Islam

Dr. Walter Ott                                                                                             Staudernheim, 24.04.2017

Nach der christlichen Heilslehre ist das Gebot „Du sollst nicht lügen, führe kein falsches Zeugnis wider Deinen Nächsten“ Teil der Moses offenbarten zehn Gebote. Damit wurden die wesentlichen Normen sittlichen Handelns festgelegt, die Gott dem Menschen ins Herz geschrieben hat.

Die Fähigkeit des Menschen mit seiner Vernunft und dem Gewissen die Normen sittlichen Handelns zu erkennen, bezeichnet man als „sittliches Naturgesetz“.

Abu J-Hasan al-Asari, islamischer Theologe, um 1000 n.Chr. hat diese Fähigkeit bestritten: Nur was im Koran als sittlich bezeichnet wird, ist gut und was als unsittlich bezeichnet wird, ist schlecht. Die höchste Autorität kommt dem unveränderlichen Koran und der Scharia zu.

Aus der Hadith-Sammlung von Abu Dawud ein Zitat Mohammeds zur Taqiya (Lüge): „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge, die dem Muslim Nutzen bringt“.

Davon leitet die islamische Theologie das Gebot der Taqiya als heilige Pflicht ab: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir Lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt!“ (Imam Al Ghazzali 1059-1111).

In Sure 3,54 finden Muslime die göttliche Erlaubnis für ihre Kunst der Täuschung durch Lügen: „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List, und Allah ist der beste Listenschmied.“ Die Erklärung dazu liefert die Fatwa Nr. 19876 der Al-Azhar Uni Kairo: Man lässt die Ungläubigen (Kuffar) im Unklaren über seine wirklichen Ziele. Taqiya als Mittel zur Verschleierung der wahren Absicht, Taqiya für die Sache Allahs spielt im Dschihad eine wichtige Rolle.

[EXPAND …weiterlesen]Das Taqiya-Prinzip findet seinen Niederschlag auch in der Scharia:“ Wenn es möglich ist, ein Ziel nur durch Lügen und nicht durch die Wahrheit zu erreichen, dann ist die Lüge erlaubt, wenn das Ziel eine erlaubte Handlung ist und obligatorisch, wenn das Ziel (Welteroberung) obligatorisch ist.

Islamische Ethik ist rein utilaristisch: Moralische Kategorien wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Gut und Böse spielen also nur im Hinblick auf die jeweilige Nützlichkeit für den Islam eine Rolle und sind daher relativ. Beim Taqiya-Prinzip handelt es sich um das gigantischste und erfolgreichste Täuschungsmanöver in der Geschichte der Menschheit. Die faschistoide, machiavellistische Herrschaftsstruktur verschafft dem Islam eine maximale Effizienz bei seinem Streben nach uneingeschränkter Macht. Diesem Machtanspruch ist jedes Mittel recht und wird weder durch moralische noch ethische Kriterien eingeengt (siehe auch Merkelismus und Erdowahn).

Da die Suren  göttliche Offenbarung sind, ist selbst die geringste Kritik Gotteslästerung und wird mit dem Tode bestraft. Reformversuche, die sich nicht mit den Inhalten des Koran decken, sind gemäß des Allmachtsanspruchs Angriffe auf die göttliche Struktur des Koran und damit auf Allah selbst. Daher ist der Islam (im Gegensatz zum Christentum, Buddhismus) vom Wesen her immun gegenüber Reformen und Anpassungen an gesellschaftliche Fortschritte.

Die meisten friedlichen Muslime kennen nur die toleranten Koranverse aus der mekkanischen, frühen Phase. Der intolerante, hasserfüllte Islam der medinaischen, späten Phase ist der Wegbereiter des islamischen Terrors. Die unangreifbare Definitionsmacht der Imame beruht auf dem Prinzip der Abrogation: Spätgesagtes ist bedeutender und erklärt so die Dominanz der Suren aus der Spätphase (Hassphase) über die der Frühphase (Friedensphase).

Ayatholla Chamenie (Iran): „Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs“. Er beruft sich – wie die satanischen Islamisten—auf die Spätphase. Die fatale Situation, dass sich sowohl Hassprediger als auch Friedensprediger zu 100 % auf die Texte des Koran und der Hadithen beziehen, bildet einen gordischen Knoten, den auch Hamed Abdel-Samad (einst Muslimbruder, heute Islamkritiker) selbst mit seinem Buch „Der islamische Faschismus“ nicht durchschlagen konnte. Das „Taqiya-Prinzip“ wird von allen zur Realisierung der Ziele genutzt.

Mekka- und Medina-Islam unterscheiden sich nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele: die Errichtung der islamischen Weltherrschaft. Die Mekka-Islame werden das Kalifat Deutschland durch hohe Geburtenrate wohl erst in zwei Generationen errichten können und erfüllen in Bezug auf die angebliche Friedlichkeit des Islam den Taqiya-Auftrag ihrer Religion, nämlich Täuschen und Tarnen,  in besonderem Maße.

Es ist eine naive Illusion zu meinen, es gebe ein konfliktfreies multikulturelles Miteinander. Wo der Islam die Macht ergreift, verändert sich die gesamte Kultur radikal. Schweden zeigt, wohin die Reise geht und ich verweise auf den Bericht der Journalistin Sanna Hill über die Verwandlung ihres Landes vom einstigen Wohlfahrtsstaat in eine Multikulti-Hölle.

In seinem 2016 erschienenen Buch „Immigration. La Catastrophe–Que faire?“ beschreibt Jean-Yves le Gallou den Zerfall der französischen Gesellschaft. Er bestreitet die Hypothese der Linken, der islamische Terrorismus habe seine Ursache in der sozialen und rassistischen Ausgrenzung der europäischen Moslems. Den geneigten Leser konfrontiert er mit folgenden Fragen:

  • In welchem Land der Welt leben die Moslems friedlich und harmonisch mit ihren Nachbarn?
  • Wie hat sich der Islam ausgebreitet, durch Frieden oder Eroberung?
  • Warum gibt es die Integrationsverweigerung nur bei Moslems?

Papst Benedikt XVI kritisierte 2006  in seiner Regensburger Rede die Intoleranz des Islam. 143 islamische Gelehrte dankten es ihm. Der offizielle Islam nahm ihm das übel: zwei Nonnen wurden ermordet, die Westbank brannte.

Robert Sarah, Oberhaupt der Kirche in Guinea, fragt in seinem Buchtitel (2015) „Gott oder nichts“: „Wie viele Tote braucht es, wie viele abgeschlagene Köpfe, bis die europäischen Regierenden die Lage begreifen, in der sich der Westen befindet?“ Gender Mainstream und islamischer Staat vergleicht er mit den Bestien aus der biblischen Apokalypse.

Facit: Die Abgrenzung des Islamismus vom Islam ist ein willkürliches Konstrukt, um den Islam vom Gewalt- und Taqiya-Vorwurf zu entlasten und dem die allermeisten Medien des Westens so auf den Leim gegangen sind .

Dr. Walter Ott

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Wie das Wetter ideologisiert wird

Wie das Wetter ideologisch inszeniert und der Rohstoff CO2 verteufelt wird

Eine kritische Bestandsaufnahme von Dr. Walter Ott                  

Ursache meiner persönlichen Empörung war der Beschluss des Kreistages Bad Kreuznach vom 24.10.2o16, die Stelle des „Klimaschutzmanagers“ zu entfristen, den wir, die AfD-Opposition, da in der Minderheit, nicht verhindern konnten.

Die Stelle des sogenannten Klimaschutzmanagers (KSM) wurde aus politisch-ideologischen Gründen etabliert. Er solle das Energiebewusstsein der Bevölkerung und der Kommunen sensibilisieren, beschreibt der Stelleninhaber seine Funktion. Im Klartext: Lobbyismus zum Verkauf von LED-Leuchten und Styropor, schmackhaft gemacht durch staatliche Beihilfen, genannt Ideologie-Transfer der Grünen Umweltchaoten.

[EXPAND Weiterlesen]Wenn Klima als Mittel aller globalen Wetterphänomene über einen längeren Zeitraum definiert wird, dann bedeutet KSM ein öffentliches, von Steuergeldern finanziertes Amt, mit der Aufgabe, das Wetter zu „managen“! Dass dies nicht geht, pfeifen die Spatzen vom Dach. Seit die Erde existiert, ist das Klima einem steten Wandel unterworfen, selbst als es noch keine Menschen oder Autos gab.

De facto wird das Bewusstsein des braven Biodeutschen Hein Michel „gemanagt“, damit er in die „Energiewende“ investiert, sie damit finanziert und die anfallenden LED-Kosten der Kommunen in Form der „wiederkehrenden Beiträge“ klaglos bezahlt.

Nach Waldsterben, Ozonloch oder „ Tsunamie in der Rheinebene“ werden jetzt globale Temperaturerhöhung, Abschmelzung der Polkappen sowie der Untergang Hollands oder der Seychellen von den Polit-Eliten dramaturgisch inszeniert. Wie man sieht mit Erfolg, denn die „German-Angst“ vor dem nächsten Supergau greift seuchenartig um sich, wenn ARD, ZDF und DPA regelmäßig Naturereignisse vom anderen Ende der Welt bedrohend darstellen.

Die Katastrophenszenarien werden dazu benutzt, von politischen Vorstellungen geprägte Zukunftsvisionen zu propagieren, da diese Gefahren durch menschliches Eingreifen verursacht sei.

Ein solches spezielles Destillat verbreitet das Intergovernment Panel on Climate Change (IPCC), dessen Klima-Computermodelle über die Treibhausgase einschließlich des CO2 beweisend seien für die Verursacher-Hypothese der globalen Klimaerwärmung.

Dann wäre der Autofahrer und der Jet-Set-Globetrotter, also der Mensch selbst, der wirkliche Feind der Welt. Diese Feindbildtheorie des Menschen als Verursacher hat erstmals Alexander King 1970 im Club of Rome vorgetragen. Somit kann ideologisch oder politisch „ der Mensch“ für „Alles“ haftbar gemacht werden.

„Wer keine Katastrophen verkündet, dem hört man nicht zu“, so Prof. Mojib Latif vom Kieler Klima Institut, der weisungsgemäß im Auftrag der Bundesregierung die apokalyptischen Warnungen des IPCC deutschlandweit verkündet.

Dass die Computermodelle des IPCC nichts taugen und falsch sind, ist in deutschen Ingenieurskreisen hinlänglich bekannt. Aber der Prophet im eigenen Land gilt nichts. Auch der Hinweis der internationalen Klimawandel-Konferenz in London vom 20.09.2016, dass die konstruierten Computermodelle über die Treibhausgase, insbesondere über das CO2 fehlerhaft waren und irrtümlicherweise zu der Annahme führten, die Erderwärmung sei anthropogen verursacht, verhallte ungehört.

Die Klimadogmatiker verweigern bisher den wissenschaftlichen Diskurs, das Wort der Ideologen „Klimaleugner“ macht die Runde. Das Energiepolitische Manifest von EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) vom 05.02.2014 wird boykottiert, da angeblich der Atomlobby nahe stehend.

Schon 2007 blieb die Argumentation gegen die CO2-Treibhausgashypothese von über 100 Wissenschaftlern in einem offenen Brief an den Generalsekretär der vereinten Nationen unbeantwortet.

Der CO2 Anteil in der Luft beträgt 0,04 %. Kohlendioxid ist ein unverzichtbares Naturgas: farblos, geruchsneutral und nicht giftig. Es ist nicht verantwortlich für Smog, Rauch oder Luftverschmutzung. CO2 fördert den Pflanzenwuchs, wie jeder Autofahrer an der Begrünung längs den Autobahnen feststellen kann.

Die Blattdichte der Wälder hat weltweit im letzten Jahr um 50% zugenommen (Satellitenmessungen), meines Erachtens die unmittelbare Korrelation in Bezug auf die angenommene CO2-Erhöhung in der Atmosphäre.

Die positive Wirkung des CO2 auf den Pflanzenwuchs und somit auf die Welternährung wird von Regierungsseite der BRD sowie von „Klimaschutzkonferenzen“ verschwiegen. Die Pflanzen verarbeiten CO2 zu Kohlehydraten nach der Formel 6 CO2 + 6 H2O = C6H12O6 + 6O2 wobei der für den Menschen lebensnotwendige Sauerstoff freigesetzt wird.

Die Klimaschutzmanager mögen meinethalben vom Glauben abfallen, aber ich schreie es in die Welt hinaus: Kohlendioxid bedeutet Leben!

Die höchste CO2-Anreicherung findet sich im kalten polaren Meerwasser. Es begünstigt dort das Wachstum von Phytoplankton, das Grundnahrungsmittel von Fischen, die deshalb in riesigen Schwärmen in den polaren Meeresströmen zu finden sind: eine schlüssige Nahrungskette ausgelöst durch CO2. Apropos Nahrung: nach Tetzlaff wird die industrielle Herstellung von hochwertigem tierischem Eiweiß, das sog. „Solitär Cell Protein“ (SCP) die traditionelle Fleischmast ablösen. Dazu werden Algen, Pilze oder Einzeller mit CO2 begast, deren gewachsene, Protein angereicherte Zellkulturen abgeerntet werden können. Eine charmante Bereicherung zur Lösung des Welthungers.—Der Rohstoff CO2 wird mir immer sympathischer.

Die Untersuchungen von Eisbohrkernen in der Arktis haben bestätigt, dass die Erhöhung des CO2-Anteils in der Atmosphäre stets nach vorausgegangenem Temperaturanstieg der Luft  (Sonnen-Einwirkung) und der Ozeane erfolgte. Die Messungen haben belegt, dass immer die Erderwärmung der CO2-Erhöhung vorausging. Es ist unbewiesene Spekulation, CO2 sei ein Treibhausgas.

Ein globaler Aufwärmeffekt durch die Konzentration des Spurengases CO2 hat niemals existiert! Über die Hyposensivität des CO2 als Treibhausgas in nicht signifikanter Größe streiten die akademischen Geister dennoch unverdrossen, kann und muss aber in Bezug zur Globalisierungsfrage vernachlässigt werden.

Der „Don Quichote-Effekt“, Kampf gegen den imaginären Feind CO2, wird von den „Erneuerbare Energien Gesetz“-Ideologen dennoch unbeirrt fortgesetzt, obschon es für die erhöhte Globaltemperatur 2016 eine plausible Erklärung gibt. Es handelt sich um das regelmäßig wiederkehrende Klimaphänomen „El Nino“ vor der Westküste Südamerikas. Es fließt hierbei ein riesiger pazifischer warmer Oberflächenstrom im rechten Winkel auf Peru zu, der sich über den sonst vorhandenen kalten Strom schiebt und Klimaveränderungen ( zB durch Wasserdampf ausgelöste Wirbelstürme) der nördlichen Halbkugel auslöst. So werden 40 % der Eisschmelze am Nordpol auf „El Nino“ zurückgeführt.

Im Übrigen verweise ich auf die Prognose des Prof. Abdusamatow vom Pulkowo-Observatorium St. Petersburg, der auf Grund ungewöhnlich geringer Sonnenaktivität eine kleine Eiszeit erwartet. Unter diesem Aspekt wird der physikalische Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen, eine neue Bewertung erfahren.

Zusammenfassung:

  • Der Mensch hat keinen maßgebenden Einfluss auf die globale Temperatur.
  • Die Argumente für das Erneuerbare-Energien-Gesetz sind ausschließlich gesinnungsethisch unterlegt.
  • Die nutzlosen Klimaschutzmaßnahmen müssen eingestellt werden.
  • Die Stelle des Klimaschutzmanagers ist ersatzlos zu streichen.

Dr. Walter Ott

Staudernheim, 20.03.2017

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Der linke Zelotismus als Politfolklore

Wie linke Zeloten „guten Hass“ propagieren

Eine Bestandsaufnahme von Dr. Walter Ott
Hass gehört wie die Liebe zur menschlichen Natur und ist wie diese unabschaffbar. Nach dem Schriftsteller Philip Roth „sei es leichter mit dem Trinken aufzuhören als mit dem Hassen“.

Hass ist per se keine strafrechtlich belegte Haltung oder Gesinnung, solange die verbalen Ausbrüche die Freiheitsrechte von Bürgern oder andere strafrechtlich relevante Sachverhalte nicht berühren. Das Gutachten des Bundestages Ende 2016 definiert Hass als eine gesteigerte, über die bloße Ablehnung oder Verachtung hinausgehende feindselige Haltung gegen den Betreffenden.

Die polizeiliche und justizielle Bekämpfung von Gewalt ist die selbstverständlichste Aufgabe jeder Zivilisation. Die Verfolgung rein verbaler Hassausbrüche durch sogenannte Hate-Speech-Sanktionen ist im strafrechtlichen Sinne nicht möglich. Das geltende Strafrecht knüpft die Strafbarkeit nicht allein an Meinungen, Überzeugungen oder die Täterpersönlichkeit sondern stets an Handlungen. Gesinnung, Gedanken, Überzeugungen oder Meinungen können für sich strafrechtlich nicht relevant sein. Hass alleine ist kein rechtfertigender Grund die Strafbarkeit zu fordern. Auch die Qualifikation als „Hetze“ besagt noch nichts über deren strafrechtliche Relevanz. Eine Berichterstattung in tendenzieller Absicht zur Erzeugung eines feindseligen Klimas könne keines falls als Aufstachelung zum Hass angesehen werden.

[EXPAND weiterlesen]Das von Justizminister Heiko Maas in Auftrag gegebene Gutachten war wohl gedacht als Grundlage für die Bekämpfung von Hass in der BRD, der vor allem im linken Lager verbreitet ist, zur Politfolklore stilisiert und daher zur Demokratie gehörend toleriert wird. Im folgenden einige Beispiele plakativer Art:

Zwei Jahre Hass und Hetze (Zeitungskommentare zum Pegida Jubiläum), 100 Zeilen Hass (Buchtitel Maxim Biller), Hassprediger Donald Trump (Außenminister Steinmeier), Schweinesystem, Bullenstaat (Antifa und co), Unseren Hass könnt ihr haben (grüne Jugend), Thanks bomber Harris (Anne Helm), Sauerkraut, Kartoffelbrei—Bomber Harris Feuer frei (Julia Schramm), Deutschland – du mieses Stück Scheiße (Claudia Roth), Deutschland verrecke, nie wieder Deutschland (Linke, Gewerkschaften), Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, Deutschland verrecke, das wär wunderbar (linke Combo), Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands, Braune populistische Kanalratten (Büttenredner), Hamas, Hamas, Juden ins Gas (Islamisten).

Die linken Hass-Zeloten können sich unbehelligt austoben, solange die Richtung stimmt, nämlich gegen rechts und dann ist er ein „guter Hass“.

Der Protest gegen die Massenmigration von Analphabeten in die Industrieländer hat viele Aspekte, die keineswegs „dumpf“ oder „irrational“ sind, sondern denen eine differenziertere ökonomische und soziale Logik zugrunde liegt (Rolf Peter Sieferle). Die Umwandlung des ethnisch relativ homogenen deutschen Staats in einen Vielvölkerstaat binnen kurzer Zeit kann nicht ohne Konflikte ausgehen.

In der Politik glaubt man offenbar, diesem Problem durch Diskriminierung und Repression der protestierenden Biodeutschen begegnen zu können. Was jenen über die genuine Xenophobie hinausgehenden Fremdenhass miterzeugt oder verstärkt. Dieser tobt sich heute naheliegenderweise in den sozialen Netzwerken aus. Nach Heiko Maas und Manuela Schleswig habe die Regierung den ethischen Auftrag hier Zensur auszuüben. Die Bundesregierung wäre nicht die erste Staatsführung, die Symptome bekämpft, die sie selbst hervorgerufen hat.

„Die dunkel-deutsche Hass-Seuche des Wutbürgers muss mit rigiden Maßnahmen bekämpft werden, selbst wenn dabei schon mal Grundrechte der Übeltäter tangiert werden“. So die rechtfertigende Argumentation der linken Zeloten.

Ergo hat Justizminister Heiko Maas die Verfolgung von „Hate-Speech“ im Internet zur Chefsache erklärt. Da die höchstrichterliche Rechtssprechung die strafrechtliche Verfolgung von „Hate-Speech“ in den Internetforen nicht hergibt, hat Gesinnungs-Inquisitor Maas sich rein willkürliche Sanktionen ausgedacht:

Sonderrecht zur Legitimation von Hate-Speech Sanktionen auf Facebook, Twitter oder anderen Internetforen bestehend aus:

  1. Gesinnungskontrolle durch Zeloten-Beschwerden
  2. Löschung des Eintrags
  3. Willkürliche Sperrung
  4. Denunziation strafrechtlich relevanter Inhalte
  5. Geldbußen (zB 5 Mill Euro Einzelperson)

Das Sonderrecht ist ein Unrecht, denn es ist ohne juristische Legitimation. Dazu bedürfte es nämlich einer Grundgesetzänderung.

Zur Durchsetzung in der allgemeinen Öffentlichkeit werden Personen und Privatunternehmen, welche Foren anbieten, mit hohen Geldbußen unter Druck gesetzt. Hemmungslos und straffrei darf nur gehasst werden, wenn die Richtung stimmt, kombatibel mit dem Zeitgeist, nämlich von links gegen rechts. Hurra, hoch lebe die Zeloten-Maas- Variante unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Dr. Walter Ott

Staudernheim 17.03.2017[/EXPAND]

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„Mein Wohnland heißt Eurabien“

Politischer Diskurs von Dr. Walter Ott

Mein Wohnland heißt „ Eurabien“, denn Europa und insbesondere Deutschland sind heute eine Kolonie des Islam. Nicht die russischen Panzer bedrohen unser Land, sondern die intra muros Metastasen des Islam. Dialog und Integration von Islamisten sind illusionär. Die Verkündung der neuen Staatsreligion durch den Papst „Chrislam“ sowie das Verstecken des Kreuzes zeigen auf, wie weit Unterwürfigkeit und Vergiftung der Demokratie schon fortgeschritten sind.

Anlass zu großer Sorge ist für mich die hohe kriminelle Energie, mit der Fremdkulturträger unser Land überziehen. Begrapschte, Geschlagene, Beraubte, Vergewaltigte oder Ermordete als Kollateralschaden abzutun und billigende, klaglose Akzeptanz vom Bürger zu erwarten, ist der eigentliche Skandal und erschüttert das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit. O-Ton Merkel: „Die Deutschen werden sich noch an vieles gewöhnen müssen“.

Den unerwünschten Import des im Islam weit verbreiteten Antisemitismus beobachte ich mit Skepsis und sollte die Stabilität des Staatsvertrages mit Israel nicht in Frage stellen.

Die Verhinderung des Kalifats steht deshalb weiterhin an erster Stelle meiner politischen Agenda: Deshalb fordere ich auf Bundesebene ein restriktives Einwanderungsgesetz und auf Landesebene das Integrationsgesetz mit Bürgerbeteiligung durch Volksbegehren. Die Einzelzellinhaftierung der Muslima durch Kopftuch, Tschador oder Burka pervertieren die Menschenrechte und haben in unserer Werteordnung keinen Platz.

Ebenso wird das genuine Menschenrecht auf Asyl durch die Massenmigration pervertiert, aber von den Polit-Eliten nahezu zwanghaft zur ideologischen Rechtfertigung missbraucht. Stichwort: Menschenrecht verdrängt Heimatrecht!? Weder nach GG noch der Genfer Konvention ist der illegale Migrationsstrom ein Flüchtlingsstrom. Um diesen Sachverhalt zu vernebeln wird gemeinhin nur von Flüchtlingen gesprochen. In der UN-Resolution  Nr. 2321, Art. 3 ist festgelegt: Das Recht auf Heimat steht über dem Asylrecht. Man muss also nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen. Zum Ethno-Suizid sind wir nicht verpflichtet. Es ist daher unser legitimes Gesellschaftsrecht nach Art. 20, Abs. 4 GG dagegen Widerstand zu leisten.

Der Widerstand ist umso dringender, da die schwarze Genossin Merkel erklärt hat: „Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“. Und wenn dazu die rote Genossin Özoguz Migrantenwahlrecht auf kommunaler Ebene fordert, weiß jeder, was die Glocke geschlagen hat. Die Fremdbestimmung durch archaische und gewaltaffine Kulturen steht bevor. Es geht um alles, nämlich um die Deutschen als Nation.

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Die vierte Angriffswelle des Islams

Die vierte Angriffswelle des Islams

Unser Kaiser Wilhelm II., beschrieb Mohammed, den Stifter des Islams, einst folgendermaßen: „Mohammed war kein Heiliger, sondern ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen!“ Diesem Zitat sei die Aussage des in Deutschland lebenden islamischen Hardliners Ibrahim el-Zayet aus dem Jahre 1996 gegenübergestellt: „Deutschland ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen!“ Der politische Islam macht aus seinem Endziel kein Hehl: Eroberung und Islamisierung Deutschlands, so lautet die Kernaussage.

[EXPAND weiter]Ausgelöst durch Merkels Grenzöffnung im September 2015 erleben wir gegenwärtig die dritte Angriffswelle des Islam: die erste um 700 n. Chr., die zweite 1683 n.Chr. Damals mit dem osmanischen Heer vor den Toren Wiens, also extra muros, heute mit der Waffe der Massenmigration in deutschen Städten, also intra muros und wir werden sie nicht mehr los! Meine Definition des Islams ist die einer als Religion getarnten Staatsideologie, eine Kleriokratie.  Der Islam, der die Trennung von Religion und Staat nicht kennt, ist sowohl aus staatsrechtlichen als auch aus kulturethischen Gründen nicht demokratiefähig.

Unsere laizistische Staatsordnung geht auf den Code Napoleon 1806 zurück und ist im GG der BRD im Artikel 137, Absatz 1 festgelegt: Es besteht keine Staatskirche. Im Gegensatz hierzu die Äußerung des Scheichs Mohammed al Ghazali 2001: „Jeder Muslim, der diese Trennung öffentlich befürwortet, kann straffrei getötet werden“. Er beruft sich dabei auf die Scharia, die als geoffenbarte göttliche Pflichtenlehre keinem Wandel unterläge und daher nicht reformierbar sei. Darüber einen offenen Diskurs zu führen wird durch Willkommenskultur, Bereicherungsethik sowie Realitätsverweigerung der Politik-Eliten verhindert. Klaus Kocks (Sozialökonom)2016: “Das Berliner Regime ist nicht nur unwillig zu diskutieren, es ist sprachlos“.  Eibl-Eibesfeld (Verhaltensforscher) 1996: „Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit und Gastlichkeit“.

Die AfD stützt und befürwortet das genuine Recht auf Asyl, was jedoch de facto durch die ideologisch gewollte Massenmigration außer Kraft gesetzt wird. Fremdkulturträger fluten unser Land. Die vierte Angriffswelle des Islam steht bevor, ausgelöst durch Familiennachzug und hoher Geburtenrate. In der Diaspora und als Minderheit soll der Muslim nach der Pflichtenlehre die fremde Staatsordnung zur Tarnung anerkennen. Stichwort: schleichende Islamisierung mit dem Ziel der Landnahme ohne einen Schusswechsel.

Dies wurde den Europäern vom algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne schon 1974 in seiner Rede vor den vereinten Nationen prophezeit: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu wandern. Und sie werden nicht als Freunde kommen, sondern als Eroberer. Und sie werden sie mit ihren Kindern erobern. Die Bäuche unserer Frauen werden uns den Sieg verschaffen.“

Ich rufe allen Bürgern guten Willens zu: Wahren Sie Ihr legitimes Eigeninteresse. Man muss nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen. ZUM ETHNO-SUICID SIND WIR NICHT VERPFLICHTET. Ernest Hemingway 1940 :“Mit welchem Recht kommst du, Ausländer, zu mir und sagst mir, was ich zu tun habe!“  Die Deutschen reden viel über Ausländerfeindlichkeit, aber keiner redet über Deutschenfeindlichkeit in Deutschland.

Die aus der Freiheitsbewegung von 1832 stammenden Werte Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland sind für mich von existentieller Bedeutung. Ich bin Christ und trage ein Kreuz. Muss ich mich dafür rechtfertigen? Muss ich das Kreuz abnehmen oder verstecken, weil sich ein Muslim verletzt fühlt oder Respekt einfordert? Um das zu verhindern, trete ich an und nehme den politischen und kulturellen Kampf auf. Es ist meine heilige Pflicht, die gesellschaftliche Debatte in aller Härte und Schärfe und ohne strategische Zurückhaltung zu führen. So hat das Mutti-Phantom Merkel durch Entkoppelung von Staatsraison und Rechtsstaatlichkeit Deutschlands erste Menschewismus Diktatur etabliert. Wer Massenmigration will, zerstört den Sozialstaat.

Meine Kernforderungen sind: Umgehende Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit. Zum Schutz vor den „Schutzsuchenden“ brauchen wir die Sicherung der Staatsgrenzen. Zum Schutz vor  Zusammenrottungen der „Nafris“ in Großstädten  muss die Polizei personell verstärkt werden. Wir brauchen das Einwanderungsgesetz, am besten unter Bürgerbeteiligung durch Volksbegehren. Wir brauchen den Paradigmenwechsel in Deutschland durch alternative Politik.

Ich als Biodeutscher will kein Fremder im eigenen Land werden und ein freier Mann bleiben. Aufgrund meines „Täterprofils“ stehe ich wahrscheinlich auf der Abschussliste von Antifa und Konsorten und aufgrund meiner konservativen Einstellung werde sicherlich als erster zur Integration in die nächste Moschee gebeten.

Mein „Täterprofil“: männlich, weiß, heterosexuell, Christ, Rechtspopulist.

Gott schütze uns und das Land unserer Väter!

Dr. Walter Ott

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Friedensbotschaft 24. 12. 2016 20:00

Prognose für 2017

Die Elite hat die Friedensbotschaft mit gebotener Eile neu entdeckt und das C wird wieder schwarz angemalt. Das „Mutti-Phantom“ verlässt die rot-grüne Plattform, mal sehen wie weit ihre schwarzen Platituden gehen werden, um das schwankende Wählervolk bei der Stange zu halten. Die Elitenpropaganda mit der Realität abzugleichen ist neuer Volkssport. 

Überall wird in Leitüberschriften gefragt: „Haben die Behörden versagt?“ Dabei wird die logische Frage nicht gestellt: „haben die Eliten die Behörden überfordert?“

Vox populi vox dei: die ganze Flüchtlingspolitik muss auf den Tisch. Der Eliteneuphemismus ist Makulatur angesichts der Summe aller „Einzelfallgewalttaten“ und der Tragödie von Berlin.

Bravo, unsere Kultur hat es weit gebracht: der Silvestertanz wird allerorten von Polizisten mit Maschinenpistolen gesichert.

 Wer bewacht wen? Maas, Stegner und Konsorten auf jeden Fall diejenigen Bürger, die jetzt von „Rapefugees“ sprechen. Die Elitensorge gilt in erster Linie denjenigen, die instrumentalisieren und nicht den Opfern. Die Äußerung „die berliner Toten sind Merkels Toten“ ist natürlich unanständig und unappetitlich, so der Journalistensprech. Doch wer ist (sind) der, die Verantwortliche(n)?  Jeder weiß es, doch keiner wagt es auszusprechen: alle diejenigen, welche die Massenmigration befürworten und die deutschen Staatsgrenzen offen halten.

 Und in 2017 kommt wieder eine Million von Fremdkulturträgern.

 Wetten dass?

Dr. Ott

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VOX POPULI VOX DEI

Die strategisch geplante Umvolkung Deutschlands

Dr. Walter Ott

HOMO  HOMINI  LUPUS  EST

Mediation Nr. 2  Dr. Walter Ott

Horaz vor 2000 Jahren: Die Geschichte handelt von Dir, nur der Name ist geändert.

Erste deutschfeindliche Äußerung eines USA-Präsidenten, Mc Kinley um 1900: Die Deutschen sind Hunnen, die ein für alle Mal von dieser Welt zu verschwinden haben.

Margarete Thatcher 1989: Wir haben die Deutschen zweimal besiegt, jetzt sind sie schon wieder da. Britische Presse 2012 zur Dominanz in der EU: Merkel-Deutschland auf dem Weg zum „4. Reich“. Französische Presse 2012: après la lection militaire, alors la lection öconomique.

Ban Ki-moon, UN Generalsekretär: Im Zuge der ausgewogenen Verantwortungsaufteilung sollen große Migrations- und Flüchtlingsströme aus der dritten Welt nach Europa umgeleitet werden.

Anthony Glees, britischer Politologe 2015: Infantile Politik Merkels in der Flüchtlingskrise.  Ein Hippie-Staat von Gefühlen geleitet. Unreife und unüberlegte Kurzschlusshandlungen als Folge der bunten Ästhetik der „Diversity-Ideologie“ dominieren die Politikfelder bis hin zur Energiewende.

Vox populi: Wann kommt der „black out“? Wie der Flatterstrom flattert Merkel von einem Extrem ins andere: „jetzt sind sie halt da“!  Ohne visionäre berechenbare Strategie durch die Verantwortliche bedroht die massenhafte illegale Einwanderung unser Land, unsere Heimat.

UN-Resolution Nr. 2321, Art. 3: Recht auf Heimat steht über Asylrecht.

[EXPAND weiter…]GG Artikel 16, 2:  Politisch Verfolgte genießen Asylrecht!  — Die Väter des Grundgesetzes wollten mit Sicherheit nicht den gigantischen Missbrauch des Asylrechts zum Schaden Deutschlands.

Lothar Fritze, Politikwissenschaftler: Der Anspruch der Kriegsflüchtlinge auf humanitäre Soforthilfe begründet kein Niederlassungsrecht und kein Anrecht auf Inklusion in das Sozialsystem. Es existiert ein „Primat des Gastgebers“, das Deutschland („auf Druck des Weltelitenkartells“? der Verfasser) allerdings aufgegeben hat.

Menschewismus: Auf den Bahnhöfen werden mit großem Medienspectakel die Migranten begrüßt. „Refugees welcome“ wird von den fahnenschwenkenden weltoffenen Gutmenschen skandiert, die unter Selbstaufgabe zur Weltrettung angetreten sind und endlich ihr freundliches Gesicht zeigen können: „kommt her, alle die ihr mühselig und beladen seid, wir wollen euch erquicken“. Die Stimmung ist euphemisch gut: „black is beautiful“! Gefühlswallungen machen die gesamte Menschheit zu potentiellen Mitbürgern! (Menschewismus ist die Summe aus übertriebenem pathologischem Humanismus plus Sozialismus).

Vox populi: ubi bene ibi patria (wo ich mich wohlfühle, bin ich zu Hause). Eine Heimat zu besitzen, zu wissen, wohin man gehört, ist ein fundamentales Grundbedürfnis des Menschen.

Friederike Beck, Publizistin: Die Migrationskrise lässt sich nur im internationalen, vor allem transatlantischen Kontext verstehen. Die Flüchtlingswelle ist Teil der Strategie und richtet sich gegen die Nationalstaaten in Europa. Das Flüchtlingsdrama ist der Beginn eines Neuansiedelungsprogramms in Europa.

Leif-Erik Holm, AfD-Sprecher Mecklenburg-Vorpommern: Heimat ist nach der Familie der zweitwichtigste Anker im Leben.

Ulrike Guérot, Direktorin European Democracy Lab, Februar 2016: kompletter Umbau Europas mit bevölkerungspolitischer Neuordnung, wie Gründung von „Neu-Aleppo“ in Vorpommern. Errichtung der nachnationalen globalen Demokratie.

Gerald Knaus, global player, Kanzlerin-Flüsterer, Erfinder der Flüchtlingspolitik: keineswegs planloses, passives oder sentimentales Merkel-Verhalten im Sommer 2015, sondern gezielter Druckaufbau durch Massenzuwanderung zur Kompetenzverlagerung nach Brüssel und Erhöhung des Militär-Engagements in der Nato.

Udo Jürgens: den Leuten ist es wichtiger wie der FC-Bayern spielt, als was um sie herum vorgeht!!

Peter Sutherland, irischer EU-Politiker, 2005-2015 Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman- Sachs: Mentalitätsänderung der Leute (= Populos) vorantreiben, um die kulturelle Homogenität der europäischen Völker zerstören und die Nationalstaatlichkeit beenden zu können. Sutherland lobt Merkel!

Merkel: „ES IST FÜR EUROPA“ flüsternd zu Sutherland im November 2015.

Vox populi: eine klare unmissverständliche Ansage. Die inszenierten Diskurse über Integration sind Makulatur. Der Titanenkampf Seehofers um Obergrenzen gleicht dem Schattenboxen von Marionetten. Die Leute, das Volk, der Deutschbürger werden von Merkel entmündigt und zur Sicherung der Transferleistungen ihres Eigentums beraubt. Welch eine Perspektive: Art 20, 1-4 GG !!!

Staatsraison: Die gewollte Flüchtlingskrise folgt also nicht aus einem Schwächeanfall deutscher Politik, sondern aus der Vasallentreue nach Merkelart gegenüber dem Weltelitenkartell: die Umvolkung Europas insbesondere Deutschlands ist in vollem Gange.  Das Stimmungstief der Bürger mit über 80% gegen diese Flüchtlingspolitik wird mit Arroganz (vox populi vox Rindvieh) und mit Totalitätsanspruch (wir bestimmen, wer zum Volk gehört) ignoriert. Das Europa der Vaterländer, nach dem Motto- liebe deine Heimat und respektiere die deines Nachbarn- ist Schnee von gestern.

Vox populi: 2,58 Millionen Arbeitslose, Millionen Minijobs, baufällige Schulen, marode Straßen und Brücken, leere Rentenkassen, Diskriminierung des konservativen Bürgers (Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit): Wer hat Vorrang, die Fremden oder wir? Wer wendet Schaden vom Volk ab? Wer ist verantwortlich? Wir wollen und brauchen diese Fremden nicht. Außer berechtigtem Asyl (siehe GG Art. 16, 2) sind wir diesen Fremden nichts schuldig. Bisher sind wir mit allen türkischen Nachbarn einvernehmlich gut ausgekommen. Die bürgerliche Idylle „some of my friends are coloured“ wird durch die schwarzafrikanischen Antänzer konterkariert. Lediglich durch Einhaltung der Armlänge Abstand wird das Vertrauen in den Staat und die Elite nicht zurückgewonnen. Euphemismus und Menschewismus sind keine staatstragenden Ideologien. Den Heuchlern sei zugerufen: Ohne Grenzen keine Zukunft!

Postmoderne Eugenik: „Männlich, weiß, heterosexuell, Christ!“ –das gängige Täterprofil schlechthin. So definiert von der multi-kulti geprägten Political Corectness. Da man diesen Täter ja noch zur Erwirtschaftung der Transferleistungen benötigt sowie zur Alimentierung des (akademischen) Proletariats, soll er jetzt bis zu seinem Tod arbeiten dürfen. Die anstehenden Aufgaben und Verpflichtungen sollen in Todesverachtung mit preußischem Pflichtgefühl erledigt werden. Zur Stabilisierung der Arbeitsfähigkeit soll der Täter reflexkulturell begleitet werden unter dem Slogan „auch ohne Familie gibt es ein Leben vor dem Tod“.

Zielsetzung des Weltelitenmachtkartells: ungehemmter Globalkapitalismus und Etablierung der uneingeschränkten Herrschaft einer kleinen Weltoligarchie sowie Beseitigung aller Hindernisse, welche diesem Ziel entgegenstehen.

Als Hindernisse gelten die Nationalstaaten, alle solidaritäts- und idenditätsstiftenden Strukturen sowie die ethnische und kulturelle Basis der Völker.

Zerstörung der Nationalstaaten über die Strukturen des jeweiligen Staates selbst: durch Kompetenz- entzug zugunsten supranationaler Organisationen, wie der EU in Europa; durch Kompetenzentzug mittels Welthandelsabkommen, wie TTIP, CETA; durch Eingriffe in die Energiepolitik über die Weltklimaschutzkonferenzen und dem freiwilligen Verzicht auf die Verwendung fossiler Energien; durch Entmachtung der nationalen Finanzmärkte (siehe Deutsche Bank) über die AZB, EZB und FED.

Politische Zersetzung des Nationalstaates mit den bekannten Methoden: Bezugspunkt ist die Menschheit, nicht das eigene Volk; Doktrin der Alternativlosigkeit; Suspendierung des politischen Streits; Gesellschaftsdiskurs statt herrschaftsfreier Diskurs; Monopol bei Deutung und Sprache; Phraseologie statt visionäre Politik; Scheinpluralismus, wie bunte Republik; Spaltung der Gesellschaft wie Kampf gegen rechts oder Ächtung der Konservativen. Physische und materielle kriminelle Gewalt von Linksfaschisten gegen wertkonservative Bürger oder Gruppen.

Die Weltoligarchie wendet sich auch gegen solidaritätsstiftende Strukturen, indem sie nicht gefördert oder benachteiligt werden: Heimat, Dorfgemeinschaften, Vereine, Familie. Die Idenditären“ werden vom Verfassungsschutz observiert, gegen „Demo für alle“ werden sogenannte Aktivisten oder Autonome mobilisiert.

Die entscheidende Waffe zur Untergrabung der ethnischen und kulturellen Basis Deutschlands ist die Massenmigration. In diesem schmutzigen Deal hat Merkel kräftig mitgemischt, obwohl sie dafür vom Volk nie ein Mandat oder eine Legitimation bekam. Nach der Genfer Konvention haben nur Kriegsflüchtlinge Anrecht auf Asylgewährung. Migranten müssen zurückgewiesen werden. Alle illegal Eingereiste als Flüchtlinge zu bezeichnen ist formaliter Rechtsbruch der Genfer Konvention.

Bassam Tibi: Merkel betreibt Politik ohne Verantwortungsethik im Sinne Max Webers. Auch integrierte Einwanderer empöre die luxuriöse Versorgung durch den Sozialstaat. Die individuelle Bringschuld des zu Integrierenden werde aber von „Ditib“ (türkische Religionsbehörde) verhindert. Links-Grüne Politiker bezeichnen Zuwanderer als bloße Masse einer zu organisierenden Totalität. Die integrierten Muslime wollen und werden kein Ersatzproletariat für die deutsche Linke sein.

Barbara Tuchmann: Die ins Land geholte Macht richtet sich ein und übernimmt die Herrschaft.

Vox populi: Das rotgrüne Chamäleon Merkel beginnt zurückzurudern und gemäß der asymmetrischen Demobilisierung zumindest grau zu werden. Auf dem Flüchtlingsgipfel in Wien Ende September 2016 forderte sie, die illegale Migration so weit wie möglich zu stoppen. „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ Statt die bestehenden Regeln und Gesetze einzuhalten erneute Lippenbekenntnisse. Die gegen uns, das Volk gerichtete Politik muss ein Ende haben ebenso wie der weitere Einlass von Migranten in unser Land. Mit denen die im Land sind, gibt es schon genug Ärger und dieses Jahr werden es wohl auch eine Million sein. Die Fremdkulturträger überziehen das Land mit krimineller Energie. Wo sind die rotgrünen Lichterketten für die Opfer? Die wesentliche Sorge der Behörden und der Kirchen besteht in der Vermutung, Mord und Totschlag könnten rechtspopulistisch instrumentalisiert werden. Kanzlerin Merkel – wo bleibt Ihr Aufschrei? Sie tragen die Verantwortung! Schämen Sie sich nicht?

Facit: Die letzten fünf Jahre zeigen, Merkel steht für nichts. Außer für den Willen zur Macht. Deshalb ist alles mit ihr möglich. Auch die Umvolkung. Aber nicht mit uns, dem Volk: Frau Merkel treten Sie zurück!

CANTUS  POPULI

DIE GEDANKEN SIND FREI, WER KANN SIE ERRATEN.

SIE FLIEHEN VORBEI WIE NÄCHTLICHE SCHATTEN.

KEIN MENSCH KANN SIE WISSEN, KEIN JÄGER SIE SCHIESSEN,

ES BLEIBET DABEI: DIE GEDANKEN SIND FREI.

Staudernheim, 16. Dezember 2016

Dr. Walter Ott

Ps: Ankündigung Mediation Nr. 3

Thema: Merkel ante portas

Pathologie eines Psychogramms

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