Die Schlacht ist geschlagen

Eine Wahlnachlese von unserem Stadtrat-Elekt Wolf-Dieter Behrendt

 

Die Schlacht ist geschlagen. Dank dem aufopferungsvollen Einsatz aller, haben wir auf kommunaler Ebene unsere gesteckten Ziele erreicht. Fünf Kreistagsabgeordnete und vier Stadträte unserer Partei, mit der niemand, niemals zusammenarbeiten würde, wie im Wahlkampf rumposaunt wurde, sind nun das Nadelöhr in ihren jeweiligen Parlamenten, an denen kein Weg vorbei führt. Dumm gelaufen, oder wie war das mit den Brücken hinter sich abreißen? Die ehemals tonangebenden Parteien haben sich mit unnachahmlichen Geschick selbst zerlegt, so dass Mehrheiten nicht möglich sind, respektive teuer erkauft werden müssen!

Die SPD befindet sich in freien Fall, weil völlig ohne Programmatik. Worthülsen, wie: soziale Gerechtigkeit für Deutschland und die ganze Welt, seien mittels Verstaatlichungen von Schlüsselindustrien zu finanzieren, dokumentieren die Inhalts- und Konzeptlosigkeit dieser Partei. Der einzig verbliebene Grund sie zu wählen, wäre pures Mitleid. Tagtägliches AfD, Trump und Putin- Bashing provozieren nur noch gelangweiltes Gähnen.

Die CDU mutierte zur Margot Merkel Partei, gestützt von willenlosen Erfüllungsgehilfen. Die Quittung folgte auf dem Fuß, auch sie musste heftig Federn lassen. Die Frage ist, ob die Abnicker in der Partei noch rechtzeitig erkennen, wer für ihr Dilemma ursächlich ist, oder ob sie in totaler Lethargie abtauchen?

Seit den letzten Wahlen deckt sich der Zugewinn der Grünen fast haargenau mit den Verlusten der SPD, sodass deren Major Domus Habeck, selbst erschrocken, über die klaffende Lücke von Anspruch und Wirklichkeit, feststellte, dass nach dem Feiern geliefert werden muss! Und genau das ist unsere Chance, nutzen wir sie.

In 20 Monaten stehen unsere Landtagswahlen an. Bis dahin werden sich die Grünen selbst demaskiert haben. In dem Augenblick, wo berauschte, Hosianna kreischende Mainstream-Wähler vor lauter Windmühlen den Wald nicht mehr sehen und von massenhaft „Schutzsuchenden Analphabeten“ aus ihren Innenstädten gedrängt werden, spätestens dann wird aus dem Hosianna ein kreuzigt sie.

Dann schlägt unsere Stunde, die Stunde der Alternative. Wir sind dann nämlich, tatsächlich alternativlos!

Unser Infostand am 18. Mai

Chronologie der Ereignisse in der Woche vom 12.- 19.5.2019

AfD-Infostand am Samstag, dem 18. Mai

Am vergangenen Samstag kam es zu plumpen Provokationen an unserem gut besuchten Informationsstand. Ein uns bekannter, keineswegs wohlgesonnener „Hilfsredakteur“ staffierte drei jüngere Herren mit Plakaten um den Hals aus, auf denen zu lesen stand: „Ich bin Moslem, noch Fragen zum Islam“? Er stellte sich wenige Meter abseits mit gezücktem Block und Bleistift und wartete auf die ersehnten Reaktionen, die aber ausblieben, obwohl die engagierten Herren sehr herausfordernd an unserem Stand um Aufmerksamkeit buhlten.  Offensichtlich war, dass die jungen Männer nicht ursprünglich von hier waren, sahen aber nicht zwingend wie Moslems aus. Die zum späteren Zeitpunkt inszenierten Verbalattacken auf AfD-ler am Stand, ausgeführt von hier gebürtigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund, brachten ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg, so dass sich der Herr Journalist mit der Verleihung des Pulitzer Preises noch ein wenig gedulden muss. Er wird noch viel härter an sich arbeiten müssen, will er das Niveau seiner Vorbilder, der Strache-Fallensteller, erreichen.

 

Rückblick auf unser Monatstreffen im Mai

Wolf-Dieter Behrendt

Am Freitag dem 3. Mai fand unser Monatstreffen in einem italienischen Restaurant in der Nähe von Bad Kreuznach statt.

Marc Bernhard, MdB, war Gastredner bei unserem Treffen

Nach einer kurzer Vorstellung durch unseren Vorsitzenden Jürgen Klein, MdL, referierte Marc Bernhard zur Thematik der CO2 Hysterie. Eine neue Religion namens Klimakatastrophe befeuert von einem mit Asperger-Syndrom geplagten 16 jährigen Schwedenmädel, breitet sich aus wie ein Lauffeuer. Die „Fridays-for-Future“ Bewegung findet immer mehr Anhänger, wobei die schulfreien Tage auch eine willkommene Abwechslung sein dürften.

In einem Land, in dem es möglich ist, dass eine einzige Person, die modernsten und sichersten Atommeiler unwidersprochen abschalten lassen kann, fallen biblische Menetekel auf fruchtbaren Boden. Bar jedes wissenschaftlichen Beweises, oder empirischer Studien darüber, wer oder was, den Klimawandel verursacht, werden in unserem hochtechnologisierten Land die Weichen derart falsch gestellt, dass der Erfindungsgeist unserer Ingenieure auf die Entwicklung von „Windmühlen“ reduziert wird.

Bei einer 1%igen Verfügbarkeit, sind diese schlicht nicht in der Lage, den Energiebedarf zu decken! Nach der beschlossenen Stilllegung unserer 2 Dutzend Braunkohle Kraftwerke bis 2030 ist der totale „black out“ nicht mehr zu verhindern! Selbst akzentuierte Steuerung der Energieversorgung wird bei mehrtägigen Ausfall, die einsetzende Massenpanik nicht verhindern. In öffentlich en Einrichtungen, wie Krankenhäusern, werden katastrophale – und im öffentlichen Raum anarchistische Zustände herrschen.

Die überbrückende Versorgung benachbarter, maroder Meiler (Fessenheim) ist nicht gewährleistet. Ebenso unzureichend sind die wenigen kaltstartfähigen Kraftwerke im Land. RLP zahlt täglich €4,7 Mio. an Frankreich für Stromspeicherung, wie eine kleine Anfrage im Landtag ergab. Die angestrebte Vorreiterrolle und das ewige Bedürfnis, als Musterknabe gelobt zu werden, sind wohl ursächlich für diese CO2-Reduktionshysterie. Unser Anteil des weltweiten Ausstoßes liegt gerade mal bei 1,8%! Ebenso wenig wird die Stilllegung unserer Kohlekraftwerke bewirken, solange Indien und China 3000 davon betreiben und weitere 1500 im Entstehen sind! Auch der Tanz ums goldene Kalb, sprich E-Mobilität, macht nicht so richtig Sinn, denn, den in Deutschland vorhandenen Fuhrpark komplett auszutauschen, würde zum irreparablen Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes führen.

Die Förderung des zur Batterie-Herstellung benötigten Erzes ist ein extrem umweltfeindliches Verfahren. Die weltweiten Lithiumvorräte sind nicht bekannt und dürften niemals ausreichend sein. Die Lebensdauer einer Batterie beträgt längstens 8 Jahre und muss entweder ersetzt, oder das Gefährt verschrottet werden. Einen Gebrauchtwagen Markt wird es nicht geben, denn die Wiederbeschaffungskosten der Batterien liegen derzeit bei €10,000.

Als ordentliches Mitglied des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, wies Marc Bernhard, der Eile geschuldet, nur noch kurz auf den fahrtaufnehmenden Enteignungszug hin, sowie auf die traurige Tatsache, dass Vermieter in Berlin für Migranten 20% höhere Mieten erhalten, als für deutsche Bewerber. Jürgen Klein bemerkte am Ende des offiziellen Teils, dass unser Landesetwicklungsplan vorsieht, dass die rheinland-pfälzische Hausfrau in der Zukunft mit dem Fahrrad einkaufen fährt und dafür in fieberhafter Eile die notwendige Infrastruktur geschaffen wird……. Na, immerhin!

Unser italienischer Gastgeber bedankte sich am Ende mit einer kleinen Ansprache und einem aus voller Brust geschmettertem O’sole mio, so dass wir alle glauben dürfen, wir sollen wieder kommen…