Während Baerbock und Co. vom Klima labern: Deutsch-polnisches Grenzgebiet wird von Migranten geflutet

Illegale Migration (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Janossy Gergely)

Die Bundespolizei registriert nach eigenen Angaben immer mehr Schleusungen von Migranten in markanter Größenordnung im deutsch-polnischen Grenzgebiet. Hier lebende Afghanen und Iraker scheinen Landsleute über Belarus nach Deutschland zu schleusen.

Die Bundespolizei hatte entlang der Grenze zu Polen 85 unerlaubt eingereiste Personen aufgegriffen, davon 46 Iraker, 23 Personen mit ungeklärter Staatsangehörigkeit, sowie Syrer, Türken und Iraner. Bei 33 der Illegalen konnte ermittelt werden, dass sie über die neue, nun hoch frequentierte Türkei-Belarus-Polen-Route gekommen sind. Polens Grenzschützer registrierten seit Anfang September an der Grenze zu Belarus mehr als 3200 Versuche einer illegalen Einreise. Vergangenen Donnerstag sollen es 238 solcher Versuche gegeben haben, teilte die Sprecherin des Grenzschutzes der staatliche, polnische Nachrichtenagentur PAP mit.

Zum benannten Zeitpunkt konnte die Bundespolizei drei mutmaßliche Schleuser festnehmen. Dabei handelt es sich laut einem Bericht der WaS um in Deutschland lebende Iraker, die Landsleuten per Auto bei ihrer illegalen Einreise geholfen haben sollen. Erst Anfang September waren in Deutschland lebende Afghanen beim mutmaßlichen Schleusen von Landsleuten bei der Schleierfahndung aufgegriffen worden. Die Schleuser-Afghanen begleiteten wiederum zehn ihrer Landsleute, die aus Kabul nach Italien ausgefolgen worden waren, in einem Bus nach Norddeutschland. Die „Evakuierten“ hatten laut Bundespolizeiinspektion Rosenheim bereits in Italien Asylgesuche gestellt, wollten aber nicht dort bleiben, sondern weiter ins Rund-um-Sorglos-Paradies Deutschland.

Wie es in einer „vertraulichen Analyse“ der Sicherheitsbehörden heißt, will der größte Teil der aus Belarus nach Litauen, Lettland oder Polen eingereisten Migranten nicht dort bleiben. Deutschland sei „allein aufgrund der im europäischen Vergleich mit Abstand größten Anzahl hier lebender irakischer Staatsangehöriger (220.778, Schweden: 25.896) vermutlich Zielland für viele der aus Belarus illegal in die EU eingereisten Personen“, hieß es dazu. Sicherheitsbehörden berichten, dass „Migrationshelfer“ ihre Kunden dabei gefilmt haben, wie sie „I am in Germany“ sagen – um weitere Asylsuchende anzulocken. Für diese Annahme spreche auch, dass die Mehrzahl aller Asyl-Erstanträge irakischer Bürger in der EU im vergangenen und in diesem Jahr in der Bundesrepublik gestellt wurde (2020: 59 Prozent aller Asyl-Erstanträge, Januar bis Mai 2021: 64 Prozent).

Der absolute Wahnsinn: Verhindern darf die Bundespolizei das unerlaubte – sprich illegale – Einreisen von Asylsuchenden nicht, weil die Bundesregierung das für EU-rechtswidrig beurteilt. (SB)

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