Höchst brisant: Offener Brief an Frau* Georgine Kellermann vom WDR

Sehr geehrte Frau* Kellermann,

Sie fühlen sich von einem meiner Posts persönlich angefasst. Glauben Sie mir, beinahe NICHTS liegt mir ferner, als Sie persönlich anzufassen. Ich kenne Sie nicht persönlich und ich lege auch keinen Wert darauf – was, wenn ich das Ihrer emotionalen Antwort richtig entnehme, auf Gegenseitigkeit beruht. Das ist ausdrücklich mehr als in Ordnung für mich.

Aber zurück zum Ausgangspunkt. Ich teilte ein öffentliches Foto von Ihnen sowie den Tweet, um den es jetzt gerade geht (siehe unten im nachfolgenden Screenshot). Sie schrieben mir daraufhin eine angepiekste, emotionale Ansage zurück.

(Screenshot:Twitter)

Kann man machen, muss man aber nicht machen, denn: Lesen Sie noch einmal genau, was ich schrieb. Es fand de facto kein Angriff meinerseits auf ihre Person oder ihr schneeflockiges, buntmutiges, wokes Regenbogenego statt. Zumal ich selbst die Möglichkeit eines Fakes vorwegnahm.

Sie setzten jedoch sogar noch nach und schrieben, eine Entschuldigung fänden Sie angebracht, Sie würden diese jedoch nicht annehmen:

Oh, wie gemein! Also jetzt bin ich ganz und gar untröstlich. Zur Buße stelle ich mich ab sofort unter jeden echten Regenbogen, den ich irgendwie fotografisch einfangen kann, und fange gleich damit an:

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