Tod unter der Regenbogenfahne

Von Peter Gadhof

Nichts klingt in dieser Woche treffender als die Schlagzeile „Tod unter der Regenbogenfahne“.

Wir erklären Ungarn wie es seine Gesetze, seine Weltanschauung anzupassen hat. Wir diskutieren über ein Stadion in Regenbogenfarben für unsere Tolerenz und Buntheit. Leider sind jene, die den Schutz unserer Regenbogenfahne, unserer grenzenlosen Toleranz geniessen, nicht halb so bunt. Eigentlich gar nicht bunt. Wieviele Moscheen haben bunte Fahnen gezeigt?

Der Messermörder aus Somalia läuft mit seinem blutverschmierten Messer unter einer in Würzburg hängenden Regenbogenfahne entlang, nachdem er wild auf Deutsche eingestochen und diese ermordet hat. Allah ist groß!

Der Wahnsinn hält Einzug in Deutschland. Und er kam aufgrund einer einsamen Entscheidung einer Frau, die von Demokratie wenig hält, es sei denn es ist ihre Eigene.

Mittlerweile haben wir mehr „Flüchtlingstote“ als Mauertote. Deutlich mehr. Und in der DDR wurde gezielt von den Kommunisten auf Systemabweichler geschossen und nicht mit Messern und Macheten auf offener Strasse zugestochen.

Weisen wir hin auf die Umstände, so werden wir ins rechte Lager gestellt, Nazis sind die, die etwas bemängeln. Nicht jene, die die Taten verüben, die ohne Grund töten.

Wir diskutieren über Wochen über Regenbogenfahnen, übrig bleibt nur eine blutige deutsche Fahne. Übrig bleiben Täter die eben nicht tolerant uns gegenüber sein wollten. Nicht mehr übrig bleiben hingegen Familien und Kinder, Frauen und Männer die Opfer der neuen Herren geworden sind. Und am Ende sind die Täter allesamt schuldunfähig und traumatisiert und werden nicht abgeschoben oder irgendwie belangt. Und ganz leise hört man Töne wie „dies darf nicht den Wahlkampf beeinflussen, dies darf nicht den schlimmen Konservativen den Rechten dienen“.

Wir denken an die Rufe der Bunten, der Grünen und der Linken „Wir haben Platz“. Nein, wir haben keinen Platz und auch kein Geld diesen Wahnsinn zu finanzieren. Keinen Platz für Mörder und Sozialschmarotzer. Gesetze gelten hier nur noch dann, wenn der Staat einen Schaden glaubt zu nehmen. Wenn wir Steuern nicht bezahlen oder uns gegen die GEZ stellen. Wenn wir Demokratie einfordern. Diese Personen sitzen bei uns hinter Gittern. Man muss eben Prioritäten setzen.

Es ist daher höchste Zeit gegen diese Politik der Wahnsinnigen Einspruch zu erheben. Es ist an der Zeit, Werte unserer Kultur durchzusetzen. Es ist keine Schande, für eigene traditionelle Werte aufzustehen, eine Sprache ohne Gendersternchen fortzuführen.

Und last but Not least: ich habe keine Frau Merkel, keinen Herrn Steinmeier zu diesen Vorfällen gehört. Keine Reise und Gespräche mit den Angehörigen der Ermordeten in Würzburg. Keine Worte des Mitgefühls. Genauso wie am Frankfurter Bahnhof. Wie an vielen anderen Orten.

Stellen wir uns vor, ein Deutscher hätte dies getan. Es gäbe Konzerte gegen Rechts, Bekundungen und Reden. Heute hört man nur eines: Nichts.

Schweigen.

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