MERKELS INTRIGE Noch ein Staatsfeind: „Mittelstandsmillionär“ Merz!

Nicht das Virus ist der Grund für die Verschiebung des CDU-Parteitags, sondern die von Angela Merkel eingefädelte Intrige, Friedrich Merz als neuen CDU-Vorsitzenden mit allen Mitteln zu verhindern.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Merkelisten sind in heller Aufregung, denn sie entdecken einen neuen Staatfeind. Der ist zwar ein absolut systemkonformer Transatlantiker, als „Mittelstandsmillionär“ dem Großkapital treu verbunden und auch bereit, mit den Grünen ins Bett zu gehen. Doch wagt er es doch wirklich, an der Alleinherrschaft von Angela Merkel über die CDU und Deutschland zu rütteln.

Deshalb lässt das Zentralorgan der Merkelisten an diesem Mittwoch den FAZ-Leitartikel wehklagend mit der Überschrift „Merz spaltet die CDU“ erscheinen. Schon am Dienstag hat die nun auch staatlich subventionierte „Zeitung für Deutschland“ den Politiker als „Sauerland-Trump“ geschmäht – im Blatt der schärfsten Trump-Hasser die maximale Aburteilung.

Patrioten müssen mit Merz kein Mitleid haben, dazu hat er inhaltlich viel zu wenig zu bieten. Doch ist es mehr als besorgniserregend, dass nun selbst einer wie er von den Leitmedien in die Ausgrenzung getrieben werden soll. Dabei hat er kein anderes „Vergehen“ auf sich genommen, als auf der Satzung seiner Partei zu bestehen, die Vorstandswahlen abzuhalten hat. Und selbstverständlich weiß jeder, der es wissen will, dass nicht das Virus der Grund für die Verschiebung ist, sondern die von Merkel eingefädelte Intrige, Merz als neuen CDU-Vorsitzenden mit allen Mitteln zu verhindern.

Solche Spiele sind ja in Parteien nichts Ungewöhnliches. Außergewöhnlich ist jedoch, wie Merz von einem wütenden Chor der Merkelisten und den ihnen ergebenen Medien sogleich zur Unperson gemacht werden soll. Wie das geht? In dieser Disziplin kennt sich die einstige DDR-Streberin im Kanzleramt allerdings bestens aus.

http://www.pi-news.net/2020/10/noch-ein-staatsfeind-mittelstandsmillionaer-merz/

 

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