Nach Liebig34-Räumung: Autonome proben den Bürgerkrieg, die Junge Linke propagiert Polizistenmorde

October 7, 2020, Berlin, Berlin, Germany, Copyright: xOmerxMessingerx

Das Hundertfache dessen, was täglich über das angebliche Treiben rechtsextremer Gefährder in Deutschland behauptet und medial an die Wand gemalt wird, veranstalten Linksradikale in Berlin – und es bleibt jede Aufregung darüber aus. Unvorstellbare Szenen sind dort mittlerweile Normalität, über die sich kein Politiker, kein Journalist empört: Da müssen bis gestern Mittag fast 3.000 Polizisten stundenlang das Hausbesetzer-Mekka „Liebig34“ räumen – und dann zieht ein marodierender Anarchisten-Mob brandschatzend und plündernd von Berlin-Mitte in den Prenzlauer Berg.

Wie „Bild“ berichtet, entfernte sich in der Nähe des Hackeschen Marktes eine Gruppe von knapp 20 Randalierern von der Hauptdemonstration, die sich nach Beendigung der Räumung formiert hatte, und zerstörte gezielt Schaufenster und Autoscheiben, mehrere Autos wurden abgefackelt. Bis in die Nacht hinein herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Aufgrund der „weiteren Aktionen im Zusammenhang mit Liebig34“ (so die Polizeiführung) musste die Berliner Polizei auch gestern, nach der Räumung, mit über 1900 Beamten präsent sein.

Nicht nur für den Steuerzahler bedeutet auch diese neuerliche Herausforderung des Rechtsstaats, die von weiten Teilen des Establishments, des Bildungsbürgertum, der Eliten und der linken „Szene“ insgeheim wohlwollend begleitet wurde, einer enorme Belastung im Millionenbereich. Sie stellt auch eine latente Gefährdung der öffentlichen Ordnung – zum einen natürlich durch die Krawalle selbst, und zum anderen, weil diese Einsatzkräfte anderswo fehlen, um für Sicherheit zu sorgen. Gegen Corona-Verstöße der braven Normalbürger wird neuerdings die Bundeswehr eingesetzt, doch verfassungsfeindliche Störer, Gewalttäter und Terroristen können Recht und Gesetz mit Füßen treten und als mittlerweile quasi kulturgeschützter Teil der „typischen Berliner Folklore“ die Sau rauslassen.

Ist es im übrigen nicht erstaunlich, dass die Räumung einer linksradikalen Bruchbude fast 3000 Beamten und viele Stunden benötigte, von denen zwei Drittel bis in die Folgenacht hinein den Kopf hinhalten müssen – während Ende August drei einzelne Polizisten derselben Berliner Landespolizei im Alleingang, heldenhaft, einen angeblichen rechtsradikalen Mob auf der Reichstagstreppe abwehrten (und dafür in einem lächerlichen Schmierentheater von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „geehrt“ wurden)? Wer die Politiker und Redakteure ernstnimmt, die das Märchen vom „Sturm auf den Reichstag“ verbreiteten, der muss erst recht zwingend zu dem Schluss kommen, dass es eigentlich keine rechte Bedrohungslage geben kann – wo doch dreihundert „Nazis“ von drei herumfuchtelnden Berliner Polizisten in Schach gehalten werden konnten, aber mehrere tausend Berliner Polizisten nicht einmal mit einem paar Dutzend Antifanten zurechtkommen.

Drei Polizisten verteidigten den Reichstag, 3000 konnten grade so die Liebig34 räumen?

Und dass dieses Großaufgebot tatsächlich nicht mit dem linken Mob fertig wird, zeigten die vergangenen Nächte im R2G-Shithole, wo wieder autonomer Straßenkarneval herrschte: Immer wieder kam es zu Angriffen, Provokationen und „Rangeleien“ mit Polizisten. Von Abstandsregeln bei alldem natürlich keine Spur, so wie der Umstand, dass es sich bei Mitte um ein „Risikogebiet“ handelt, keine Rolle mehr spielte, wo die weit größere und reale Gefahr als ein unsichtbares Virus die Meute linksfaschistischer Randalierer und Gewalttäter war, die mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Steinen gezielt auf Polizisten warfen, blanker Tötungsabsicht. Auf einen Aufschrei von Medien und Öffentlichkeit wartet man bei dieser Sorte Unruhestifter und Landfriedensbrecher völlig vergebens, wie üblich.

Wes Geistes Kind die mentalen Brandstifter und Stichwortgeber dieses neuen Terrors sind – die in Berlin mitkoalierende „Linke“ nämlich -, das enthüllte gestern deren Jugendorganisation, die ganz ungeniert einen Tweet der RAF 2.0 weiterverbreitete, in dem Ulrike Meinhof für ihr menschenverachtendes berüchtigtes Zitat zur Gewalt gegen Polizisten abgefeiert wurde.

(Screenshot:Twitter)

Historiker Hubertus Knabe, geschasster Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, erinnerte nochmals an den O-Ton der RAF-Gründerin:

(Screenshot:Twitter)

Man muss sich das vergegenwärtigen: Der Parteinachwuchs, die Jugendorganisation der Regierungspartei verlinkt auf den Twitteraccount einer kriminellen Organisation und drückt damit ihre Sympathie für das Bekenntnis der gefährlichsten Linksextremistin der deutschen Geschichte aus. Wer noch einmal davon redet, es sei die allein AfD, die ein Abgrenzungsproblem zu extremistischen Rändern hat, sollte dringend seine Hausaufgaben machen. Die hetzerische, gewaltverherrlichende Botschaft dieses politischen Arms militanter Briganten wäre ein Fall für den Staatsschutz – wäre der in Berlin nicht ebenfalls schon gleichgeschaltet und stramm auf Linkskurs getrimmt worden. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/10/nach-liebig34-raeumung/

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