Offener Brief zur Verkehrssituation in Bad Kreuznach

Wer die Moral gepachtet hat, arbeitet gerne mit Feenstaub und Glitzerlack 

 

Meine Damen und Herren, liebe Grün*Innen,
werte Kollegen der freiheitlich-konservativen Fraktionen,
werte Bürger von Bad Kreuznach!

Ein Gespenst geht um in der einst sicheren und friedlichen Kurstadt Bad Kreuznach

– das Gespenst der „Verkehrswende“.

Wir leben in Zeiten der „Wenden“.

Energiewende (Comicsprache á la Laserschwert):


Ohne Not wurde eine sichere und für alle bezahlbare Energieerzeugung als Technik alter weißer Männer entsorgt. An deren Stelle wurde eine gigantische grüne Umweltzerstörung mit einer zufälligen Energieerzeugung installiert; die laut einer beiläufigen Bemerkung des Ministers Altmaier ca. 1 Billionen Euro Kosten verursachen wird. Die Verursacher dieser Misere verkaufen diesen zivilisatorischen Rückschritt als Rettung der Welt und tun so, als würden fröhliche Feen und hektische Kobolde Einhornmist in die Verbrennungskammern von Kraftwerken zur Stromerzeugung schaufeln. Der grün*Innen Wunsch nach einer Deindustrialisierung Deutschlands wird so auch beiläufig Vorschub geleistet.

Jetzt nun die „Verkehrswende“ in Bad Kreuznach:

Die Akteure dieses absurden Theaters (z.B. Hermann Holste, Stadtratsmitglieder der Grünen), sagen Ihnen, werte Bürger und freiheitlich-konservative Kollegen, auf den Kopf zu:
Sie glauben noch, dass Sie in Zukunft Auto fahren werden!? Ich habe mein Auto abgeschafft und fahre nur noch mit dem Rad!“ Keine 60 Sekunden später stimmen Sie, werte konservative Kollegen, dieser egoistischen, grünen-alte-weiße-Männer-Politik zu. 

Viele Bürger, auch Grün*Innen, gehen nur bei schönem Wetter dem Hobby Radfahren nach.
Nur Wenige fahren bei jedem Wind und Wetter, so zum Beispiel die OB. Mit der „Verkehrswende“  transformieren sie bewusst aktiv und nachhaltig Bad Kreuznach in ein kleines Peking, wie zu Maos Zeiten. Sie wissen schon, ein Millionenheer sozialistischer Staatssklaven in blauer Maouniform radeln durch den Smog von Peking zur Arbeit. Aber selbst die Chinesen haben den Fortschritt erkannt und sind auf das Auto umgestiegen. Die grünen „Wender“ sind gedanklich stehen geblieben, während sich das kommunistische Regime in China weiterentwickelt hat. Anekdote am Rande: Mittlerweile muss Deutschland Hightech in China einkaufen weil Deutschland durch Technikphobien dazu nicht mehr in der Lage ist (G5-Standard).  

Diese Schimäre am Horizont „Verkehrswende“ kostet den Nettosteuerzahler jetzt und langfristig richtig viel Geld. Soviel Geld, dass für unsere Rentner, die in den wertschöpfenden Milieus unseren Wohlstand erarbeitet haben, nichts mehr übrig ist, um im Alter in Würde zu leben.

Dieses in der Anschaffung 3,5 – 5 Millionen Euro teure (abgerechnet wird zum Schluss)  Fahrradmausoleum am Bahnhof ist verlorenes Geld – Bis auf die Alternative für Deutschland hat der Stadtrat dieser Vernichtung von Steuergelder zugestimmt! 

Die AfD-Fraktion wird sich die Kosten und Folgekosten genau anschauen und für den Bürger transparent machen.

Fahrräder sind das Verkehrsmittel der Zukunft.

So steht es im Landesentwicklungsplan – „Die rheinland-pfälzische Hausfrau fährt mit dem Fahrrad einkaufen“ – und darauf baut auch das IVEK auf.

Fahrradfahrer benötigen Platz.

Stück für Stück, Straßenmeter für Straßenmeter schafft die OB die Straßen für den motorisierten Individualverkehr ab.

Wollen die Bürger von Bad Kreuznach das wirklich?

Der neueste Irrsinn der Verwaltung zeigt sich in der Gensinger Straße:

Die Verkehrsführung ist dort so gestaltet worden, dass die Straße künstlich verengt wurde.  Verengte Straßen transportieren weniger Autos. Der anfallenden motorisierte Verkehr kann nicht mehr schnell abfließen, Staus sind die logische Konsequenz.

Beim Rechtsabbiegen ist jetzt erhöhte Vorsicht auf Fahrradfahrer zu nehmen. Die Abbiegespur ist praktisch weggefallen, das Abbiegen kaum möglich, ohne den rückwärtigen Verkehr auszubremsen. Dies führt unweigerlich zu einer weiteren Staubildung. 

Der von der Stadt teuer eingekaufte mutmaßliche Verkehrsplaner ist sein Geld nicht wert!

Bad Kreuznach lebt von seinem Umland und kann auf die Kaufkraft der Menschen aus dem Umland nicht verzichten. Aber bereits bei der Einfahrt nach Bad Kreuznach werden die Autofahrer mit sinnlosen 30-Zonen ausgebremst. Wenn Bad Kreuznach für Autofahrer unattraktiv wird, werden die Konsumenten einen Bogen um die Stadt machen. Welche Konsequenzen das für die Innenstadt und Freizeitanlagen nach sich zieht, dürfte jedem klar sein.

Thomas Wolff

Fraktionsvorsitzender AfD Stadtratsfraktion Bad Kreuznach

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