Wir müssen gar nichts außer die Grenzen schließen

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „Guten Morgen Merkel schaut wie immer tatenlos zu GRENZE DICHT, SOFORT Jörg Meuthen Bundessprecher AfD“

Liebe Leser, Deutschland steuert auf seine möglicherweise schwerste Krise seit Bestehen der Bundesrepublik zu, und die ewige Kanzlerdarstellerin (ja, man muss sie so nennen, denn sie regiert nicht!) duckt sich weg: Trotz drohender gleichzeitiger Migrations- und Corona-Krise kein einziges Wort von Merkel während des gesamten Wochenendes zu ihrer Nation!

Was für ein epochales, politisches Führungsversagen.

Stattdessen durfte Merkels grüne Schwester im Geiste, Annalena Baerbock, am gestrigen Sonntag die Schlagzeilen beherrschen: Deutschland solle in Anbetracht der Ereignisse an der griechisch-türkischen Grenze die „Aufnahmekapazitäten für Flüchtlinge wieder aktivieren.“

Eine Forderung, die sie auch am gestrigen Abend im ZDF-Interview mit Theo Koll aufrecht erhielt. Sie eierte zwar das ganze Interview hindurch peinlich herum – vor allem dann, wenn es konkret werden sollte -, aber am Ende war klar war: Deutschland muss, geht es nach Baerbock und ihren Ökosozialisten, erneut die Tore sperrangelweit öffnen.

Unsere Bürgerpartei dagegen sagt: Wir müssen GAR NICHTS – außer die Grenzen jetzt schließen!

Das und nur das ist das Gebot der Stunde. Grenzen dicht, und zwar sofort, Frau Merkel! Nehmen Sie sich einmal, ein einziges Mal ein Beispiel an Ihrem österreichischen Amtskollegen Sebastian Kurz. Er hat am Wochenende unmissverständlich klargestellt, dass er eine Wiederholung des Jahres 2015 für sein eigenes Land nicht zulassen wird, und zwar selbstverständlich auch durch robuste Schutzmaßnahmen für die eigene Grenze. Recht hat er!

Obwohl auch Merkel vor der letzten Bundestagswahl dem deutschen Michel versprochen hatte, dass es eine Wiederholung von 2015 nicht geben werde, kommt nun – in den entscheidenden Stunden, um den Migranten die Aussichtslosigkeit ihres Unterfangens zu verdeutlichen! – kein Wort aus dem Munde dieser Frau.

Jedenfalls nicht zu ihren eigenen Bürgern. Stattdessen telefonierte sie noch vor wenigen Tagen mit Erdogan.

Wie absurd. Erdogan ist kein vertrauenswürdiger Verhandlungs- und Vertragspartner, er ist es jetzt nicht und er war es auch in der Vergangenheit nie. Ein solches Telefonat signalisiert diesem Machthaber indirekt die Unterstützung Merkels für den von ihm veranlassten Kriegseintritt der Türkei in Nordsyrien, unter anderem zur Unterstützung harter Islamisten.

Dieser Kriegseintritt verdient aber keine Unterstützung, sondern unsere strikte Ablehnung. Wir sollten uns in die kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien keinesfalls hineinziehen lassen. Das ist nicht unser Krieg!

Aber das werden ganz schnell unsere MIGRANTEN, wenn man ihnen nicht jetzt sofort, also noch vor Ort, Einhalt gebietet.

Was nun getan werden muss, lässt sich mit drei Worten zusammenfassen: Grenzen dicht, sofort!

Konkret bedeutet dass: Griechenland und Bulgarien müssen von uns volle finanzielle und logistische Unterstützung für den erforderlichen robusten Außengrenzenschutz erhalten. Wir müssen diesen Ländern zur Seite stehen, weil dies ganz und gar in unserem eigenen Interesse ist – Deutschlands Freiheit wird nämlich nicht am Hindukusch verteidigt, sondern an der Außengrenze der Europäischen Union.

Zudem müssen – als zweiter Sperrriegel gegen eine Wiederholung der illegalen Masseneinwanderung von 2015 – endlich entsprechende Schutzvorkehrungen an den eigenen Landesgrenzen für den Fall von nicht auszuschließenden Durchbrüchen illegaler Migranten in den EU-Raum getroffen werden, damit hier keiner mehr reinkommt, der anderswo längst in Sicherheit war.

Jeder Mensch klaren Verstandes erkennt, was unserem Land droht, wenn das jetzt nicht sofort in die Tat umgesetzt wird. Nur Frau Merkel scheint es in Anbetracht ihres schulterzuckenden Wegduckens (zum wievielten Mal eigentlich in ihrer „Kanzlerschaft“?) nicht zu erkennen – sie kann es nicht, oder sie will es nicht.

Dem sich abzeichnenden, historischen Dammbruch in Sachen illegaler Massenmigration ist letzteres aber herzlich egal. Geschieht jetzt nichts, wird man in späterer Rückschau die jetzigen Wochen als die entscheidenden ansehen, in denen Merkel noch hätte handeln können und auch zwingend müssen, um Deutschland vor dieser Katastrophe zu bewahren.

Den Abgeordneten der Union im Deutschen Bundestag muss klar sein: Greifen sie dieser Frau jetzt nicht endlich ins Lenkrad und veranlassen eine Vollbremsung, dann wird dies ganz bittere Konsequenzen für Deutschland haben, und absehbar auch für ihre eigene Partei.

Allerhöchste Zeit, endlich zu handeln. Allerhöchste Zeit, die Grenzen zu schließen. Allerhöchste Zeit für die #AfD.