Rot-Rot-Grün krachend abgewählt!

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Liebe Leser, der gestrige Wahltag in Thüringen zeitigte mehrere bemerkenswerte Resultate.

Zu nennen ist zunächst der dritte Wahlsieg in Serie unserer Bürgerpartei: Das hervorragende Ergebnis in Thüringen vervollständigt den Reigen dieses Wahlherbstes – dreimal steht ein überaus beachtlicher zweiter Platz hinter der Partei des jeweils amtierenden Ministerpräsidenten zu Buche, und zwar unter Verdoppelung bis Verdreifachung des in der vorangegangenen Landtagswahl erzielten Stimmenanteils.

Mein Dank für diese drei hocherfolgreichen Wahlkämpfe in Brandenburg, Sachsen und Thüringen gilt allen Beteiligten, die unter Führung der Spitzenkandidaten Andreas Kalbitz, Jörg Urban und Björn Höcke (sowie in aller Regel unter erheblichen persönlichen Entbehrungen) diese Ergebnisse errungen haben.

Es setzt sich damit ein weiteres Mal das fort, was ich schon seit zwei Jahren permanent sage: Die ehemaligen Volksparteien CDU und SPD sind im unaufhörlichen Abstieg begriffen.

Im sozialistischen Lager ist der komplette Niedergang der SPD zu konstatieren. Diese ehemalige Arbeiterpartei erzielte in Thüringen gerade einmal noch 8,2% der Stimmen – also ungefähr nur ein Drittel der Wählerstimmen, die für unsere Alternative für Deutschland abgegeben wurden. Wer also ist hier Volkspartei?

In Thüringen wurde die SPD von den originären Kommunisten abgelöst, also der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die uns übrigens nun von den Medien auf einmal als eine Art neue „Partei der Mitte“ untergejubelt werden soll.

Mit Verlaub, aber das glaubt doch kein Mensch, der seine Sinne noch beieinander hat. Eine Partei, die Nachfolgeorganisation der DDR-SED (!) ist und in ihren Reihen die offen linksextremistische „Kommunistische Plattform“ duldet, kann niemals eine bürgerliche Partei sein.

https://www.welt.de/…/Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin…

Dass diese Partei trotz ihrer genannten Umtriebe gestern die meisten Stimmen erzielte, ist der einzige Wermutstropfen des Wahlsonntags.

Diesen Erfolg verdankt sie einzig und allein dem Amtsinhaber-Bonus von Bodo Ramelow. Da verwundert es nicht, dass am Wahlabend die kommunistische Entourage aus Berlin angereist kam und sich am persönlichen Erfolg dieses Herrn zu delektieren suchte – ein persönlicher Erfolg, errungen unter anderem dadurch, dass auf seinen Wahlplakaten meist keinerlei Parteizugehörigkeit erkennbar war. Ein Ministerpräsident, der sich für alle erkennbar von seiner eigenen Partei distanziert – welch bemerkenswertes Novum.

Eine letzte Anmerkung noch zum sozialistischen Lager: Eines der erfreulichsten Ergebnisse des gestrigen Abends bestand darin, dass die sogenannten „Grünen“ auf ihr Normalmaß gestutzt wurden. 5,2% der Stimmen für linksradikale Ökosozialisten sind zwar immer noch 5,2% zu viel, aber dennoch ist das ein Ergebnis, mit dem man auch auf Bundesebene gut leben könnte.

Der grüne Hype geht also zu Ende, und dies ist auch eine Demütigung für Habeck und Baerbock, die im Thüringer Landtagswahlkampf ihr persönliches Gewicht in die Waagschale geworfen haben.

Damit zum bürgerlichen Lager. Analog zum Abstieg der SPD ist hier ein weitreichender Niedergang der CDU zu verzeichnen. Sehr erfreulich hierbei: Das, was die CDU verliert, gewinnt unsere Bürgerpartei hinzu.

Dies ist allerdings kein Wunder, sondern vollkommen nachvollziehbar: Immer mehr CDU-Wähler merken, dass ihre bisherige Partei sie gnadenlos im Stich gelassen hat. Geblieben ist ein pseudokonservatives Deckmäntelchen, das immer weniger die links-grüne Politik von Merkel und Kramp-Karrenbauer kaschieren kann.

So ist es auch nur logisch, dass die Parteien der sogenannten „Großen Koalition“ in Thüringen nur noch auf 30% kommen. Wohlgemerkt: ZUSAMMEN auf 30%.

Wer gestern Abend die Sendung von Anne Will verfolgte, wartete allerdings vergeblich darauf, dass die Hauptursache hierfür benannt wurde – bis mein Parteifreund Georg Pazderski deutlich darauf hinwies, dass dieser Niedergang natürlich mit der irrwitzigen Migrationspolitik Merkels, gefordert und gefördert durch die SPD, zu tun hat.

Sein Hinweis, dass die AfD selbstverständlich eine bürgerliche Partei sei, wurde übrigens von der wenig moderaten Moderatorin schlichtweg abgestritten. Wie kommt Frau Will dazu, unseren 35.000 Mitgliedern die Bürgerlichkeit abzusprechen? Aber dies nur am Rande heute.

Das wichtigste ist: Rot-Rot-Grün ist krachend abgewählt – es gibt keine Mehrheit mehr für diese linksradikalen Gesellschaftsklempner. Das bürgerliche Lager, bestehend aus AfD, CDU und FDP, hat von den Wählern 48 der 90 Sitze im Erfurter Landtag erhalten. Ein klarer Auftrag für bürgerliche Politik statt linksgrüne Experimente.

Und zugleich eine klare Ansage an die Union, endlich zu erkennen, wo sie selbst solche linksgrünen Experimente zu verantworten hat. Ich zitiere hierzu Dieter Stein, den Herausgeber der „Jungen Freiheit“:

„Die Bürger […] wollen, daß elementare politische Fragen endlich kontrovers und ergebnisoffen diskutiert und nicht ständig als alternativlos dem Diskurs entzogen werden – ob es die illegale Migration, die Energiewende, Klimapolitik oder die Eurorettung ist.“

https://jungefreiheit.de/…/der-niedergang-der-volksparteie…/

Genau das wollen die Bürger, und genau das will unsere Bürgerpartei, denn nur wenn das verhängnisvolle Totschweigen der enormen Probleme, die Merkels Kanzlerschaft unserem Vaterland in jenen 14 bleiernen Jahren eingebrockt hat, endlich beendet wird, kann es mit unserer Heimat wieder aufwärts gehen.

Zeit daher für das Ende des Totschweigens und von Merkels Alternativlosigkeit. Zeit für eine neue Politik im SInne des Landes und seiner Bürger. Zeit für die #AfD.

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