Merkel dreht den Magneten für Migranten wieder an

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Liebe Leser, die Bevölkerungszahl Afrikas wächst derzeit um eine Million Menschen.

Aber nicht etwa pro Jahr – nein, pro Woche. Eine Million mehr Afrikaner pro Woche.

https://www.welt.de/politik/fluechtlinge/article165652245/Entwicklungsminister-warnt-vor-riesiger-Fluchtbewegung-aus-Afrika.html

Die Jobs in Afrika können mit diesem vollkommen ungebremsten Wachstum in keiner Weise mithalten – die Folge ist massenhafte Armutsmigration in die Sozialsysteme Europas, insbesondere Deutschlands, dessen „Regierung“ aber gar nicht genug bekommen kann an weiteren Sofort-Rentnern aus aller Welt.

Die Massenmigration der letzten Jahre war nur der Anfang dessen, was uns droht, wenn wir nicht endlich den von Merkel & Co. eingeschalteten Flüchtlings-Magneten endlich abstellen.

Dazu würde gehören, die Grenzen endlich zu sichern und Armutsmigranten aus aller Welt konsequent zurückzuweisen.

Idealerweise geschieht dies bereits auf dem Mittelmeer, und zwar in der Form, dass man diejenigen, die sich dort freiwillig in Schlauchboote setzen, um sich von Gutmenschen-Schlepperorganisationen aufgabeln und nach Europa bringen zu lassen, bereits an Ort und Stelle wieder an die Gestade zurückbringt, von denen sie aufgebrochen sind.

No way – Ihr kommt NICHT nach Europa! DAS muss die Botschaft sein, genau wie Australien es seit Jahren erfolgreich im Kampf gegen illegale Einwanderer vormacht.

Und was macht die Kanzlerdarstellerin? Das, was sie immer macht, nämlich das Grundfalsche. Sie geht den exakt gegenteiligen Weg und will den Magneten noch weiter aufdrehen, wie sie es seinerzeit bereits mit ihren unsäglichen Flüchtlings-Selfies „erfolgreich“ hinbekommen hat.

Sie plädierte nämlich nun gestern dafür, dass auf dem Mittelmeer staatliche Schiffe herumfahren sollten, um afrikanische Armutsmigranten aufzunehmen. Wörtlich sagte sie:

„Sicherlich wäre es gut, wir hätten auch heute wieder eine Mission Sophia und staatliche Schiffe, die retten würden.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article198623605/Nach-Open-Arms-Merkel-fordert-staatlich-organisierte-Seenotrettung.html

Mission Sophia – was sich so harmlos anhört, war ein riesiger staatlicher Shuttleservice für insgesamt sage und schreibe 49.000 illegale Einwanderer. Wäre es nur um Seenotrettung gegangen, hätte man diese Leute nämlich an die meist nur wenige Kilometer entfernten Küsten Afrikas zurückgebracht – so aber fanden alle den Weg ins gelobte Europa.

Genau das will Merkel nun wiederbeleben. Der Wahnsinn nimmt also kein Ende, sondern soll offenbar wieder beschleunigt werden.

Wie weit, liebe Leser, kann eine Kanzlerin der Realität entrückt sein, dass sie immer noch nicht realisiert hat, wie überdrüssig eine spürbare Mehrheit der Deutschen ihrer aberwitzigen „Flüchtlings“-Politik ist?

Sie will zusammen mit ihren linksgrünen Gesinnungsgenossen in Politik und Medien die Welt retten, und zwar auf Kosten der deutschen Steuer- und Beitragszahler. Ein Ansinnen, das grandios scheitern muss und wird!

Es gibt im Moment nur eine Hoffnung: Die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen sowie wenige Wochen später in Thüringen müssen von den Bürgern dieser Länder genutzt werden, um dieser Frau das weitermerkeln unmöglich zu machen.

Die einzige Sprache, die dieser dauerklatschende, rückgrat- und kritiklose Kanzlerwahlverein namens CDU versteht, ist nämlich die des Machtverlustes. Je desaströser daher die Ergebnisse für die Union ausfallen, umso schneller wird man Merkel dort fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.

Höchste Zeit also für die Brandenburger, Sachsen und Thüringer, zu erkennen, dass sie den Kurs von ganz Deutschland zum Guten verändern können. Höchste Zeit für die Abwahl dieser Kanzlerdarstellerin. Höchste Zeit für die #AfD.

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