Jürgen Klein MdL AfD: Die Infantilität ist nun auch an der Nahe hervorgetreten

+ + + Jürgen Klein, MdL und Kreisvorsitzender der AfD Bad Kreuznach + + +

Am letzten Montag war im Öffentlichen zu lesen:

SPD stärkt Schülern den Rücken

Kreis Bad Kreuznach. Die SPD-Kreistagsfraktion um ihren Vorsitzenden Carsten Pörksen stärkt den Schülern, die an den Demonstrationen für mehr Klimaschutz teilnehmen, den Rücken. Wenn sie „für ihre und letztlich unser aller Sache demonstrieren, dann ist das ein Gewinn für unsere Demokratie und keine Bedrohung unseres Schulsystems.“

Dazu Jürgen Klein, AfD:

Die Infantilität ist nun auch an der Nahe hervorgetreten. Mit der Erhebung der Schulschwänzerin Thunberg aus Schweden zur „Klimaprophetin“ durch Katrin Göring Eckardt von der Grünen Bundestagsfraktion, nahm die Klimahysterie so richtig Fahrt auf. Erwachsene Menschen verehren eine 16 jährige ohne jeglichen naturwissenschaftlichen Hintergrund als den weiblichen Johann Tetzel (Ablassverkäufer zu Luthers Zeiten) des Klimaschutzes, das Freitagsschwänzen erinnert eher an die Kinderkreuzzüge. Ideologisch verblendet und indoktriniert glauben junge Menschen an den drohenden Weltuntergang.

Klein weiter:

Wenn schon freitags demonstriert wird, so sollte an Samstagen die verloren Zeit wieder reingeholt werden und das vor allem in Naturwissenschaften und Mathematik. Diese Fächer sind es die gebraucht werden, um zukunftsfähige und sparsame Technologien zu entwickeln. Forschung zum 3. Geschlecht und „Klimahüpfen“ wird niemanden weiterbringen, erst recht nicht dem Industriestandort Deutschland, wo der Wohlstand von einer guten Schulbildung  und einer stabilen und qualitativ guten Stromversorgung abhängt.

Zum Klimawandel und den Klimamanagern meinte Klein:

Einen Klimawandel gibt es schon seit Anbeginn der Zeit, er fällt nicht plötzlich vom Himmel. Die Definition von Klima, das Wetter betreffend, führt das Wort Klimaschutz schon ad Absurdum. Die Einteilung der Welt in Klimazonen wurde 1934 in London auf einer internationalen Konferenz beschlossen und der Zeitraum von 1900-1930 als Referenzklima festgelegt. Das Klima ist also der Durchschnitt aller Wetterdaten im Zeitraum von 30 Jahren in einem bestimmten Gebiet. Die Korrelation von CO² und steigender Temperatur bedeutet nicht zwangsläufig eine Kausalität.

Bei der Nachfrage an Klimamanager, die mit Vollzeitstellen bei den Landkreisen angestellt sind und die ersten zwei Jahre vom Land bezahlt werden, wie sie denn das Klima managen, kam stets die Antwort: „Das geht nicht, also kann ich es nicht erklären“.

Weiter stellt sich die haushalterische Frage, wer bezahlt die Stelle nach den zwei Jahren?