AfD KV Bad Kreuznach nimmt nicht an Podiumdiskussionen mit islamischen Organisationen teil

Bad Kreuznach, 25.03.2019

Auf Einladung der Ahmadiyya Jugendorganisation an die AfD, bei einer Podiumsdiskussion in Bad Kreuznach teilzunehmen, gibt der Spitzenkandidat der AfD für die Wahl des Stadtrats, Thomas Wolff, die folgende Erklärung ab:

In der Fußgängerzone von Bad Kreuznach ist die muslimische Ahmadiyya-Sekte sehr oft mit einem Infostand präsent. Als erstes fällt auf, dass an diesen Infoständen keine Frauen zugegen sind. Dann fällt ein Plakat mit dem Slogan „Wir sind Deutschland“ ins Auge. In Deutschland sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Warum sehen wir nie Frauen an ihren Infoständen?

Die Grundlage dieser Ideologie ist der Islam. Dieser setzt sich aus Koran, Scharia und Sunna  zusammen. Jedes dieser drei Elemente steht für sich außerhalb unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die Anhänger der Ahmadiyya-Sekte nehmen Koran und Sunna wörtlich und teilen somit die Welt in Gläubige und Ungläubige ein.

Der Islam bedient sich der Lüge und Täuschung um vor Nichtmuslimen seine wahren Absichten zu verbergen. Dazu dient das Konzept der Taqiya als eine Erlaubnis zur zweckdienlichen Lüge. Als weiteres Konzept hat auch die Tawirya im islamischen Recht eine unerschöpfliche Quelle erschlossen, um mit ein wenig Geschick in jeder Situation „richtig“ zu Lügen. Wenn ich mit Anhängern dieser Ideologie rede oder diskutiere, weiß ich also nie, ob Sie die Wahrheit sagen oder nicht.

Vor diesem Dilemma warnte schon 2007 der Kölner Publizist Ralph Giordano in einer Diskussion mit dem damaligen Dialogbeauftragten des moslemischen Dachverbandes türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib), Herrn Bekir Alboga.

Auch hier steht die Ideologie Islam diametral unserer europäischen Kultur und Zivilisation entgegen, die beide mit den Werten der Aufklärung verbunden sind.

Da die Ahmadiyya-Sekte dem Islam angehört, gab ihr Imam, Herr Ahmad Kamran, unserer Bad Kreuznacher Oberbürgermeisterin Frau Dr. Heike Kaster-Meurer am 27.01.2019 bei der Gedenkveranstaltung  zum Tag der Opfer des Nationalsozialismus in der Kirschsteinanlage auch nicht die Hand.

Diese unverschämte Geste, unserer Oberbürgermeisterin Frau Dr. Heike Kaster-Meurer den Handschlag zu verweigern, zeigt wessen Geistes Kind die obersten Vertretern der Ahmadiyya-Sekte in Bad Kreuznach sind.

Eine Recherche im Internet ergibt, dass die Ahmadiyya-Sekte als Ziel das „Islamische Kalifat“ anstrebt. Dies wird nur im arabischen Sprachraum offen artikuliert. Auch hier offenbart sich die wahre Natur ihrer muslimischen Ahmadiyya-Sekte und zeigt, dass die Sekte meilenweit davon entfernt ist, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung anzuerkennen.

Der deutsche Bundespräsident und die Bundeskanzlerin haben erklärt, der Islam gehöre zu Deutschland, die Alternative für Deutschland (AfD) widerspricht jedoch vehement dieser Aussage.

Von daher ist eine Diskussion mit Anhängern dieser Ideologie und ihrer Sekten in keiner Weise zielführend und somit Zeitverschwendung.

Thomas Wolff

Spitzenkandidat der AfD für den Stadtrat in Bad Kreuznach

 

 

 

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