Gründungsversammlung der JAfD, Sonntag, 7.10.2018 im Bürgerhaus in Wiesbaden-Erbenheim

 

„Ein historisches Ereignis“, so ein Redner auf der Gründungsveranstaltung der JAfD in Wiesbaden. Und, ich füge hinzu, wir durften dabei sein. Wir, das sind Friedrich Wilhem Servaty und ich, Karl-Eugen Kaiser, vom AfD-Kreisverband Kreuznach. Kaum hat je ein an und für sich administrativer Vorgang, die Gründung einer Interessengemeinschaft innerhalb einer Partei, diesmal in der unseren, ein derartiges Medienecho gefunden, wie eben diese Gründungsveranstaltung. Bereits im Vorfeld hatte sie erheblichen Staub aufgewirbelt, nachdem in Folge der Indiskretion eines Journalisten ein Beitrag in der FAS Ende September über das bevorstehende Ereignis erschien, woraufhin sich fast die gesamte deutsche Presse mit heuchlerischer Empörung auf dieses Thema stürzte. Die Gründungsinitiatoren wurden daraufhin in übelster Weise, z. b. als Stinktiere, beschimpft und bedroht, sodaß die in aller Ruhe und ohne mediale Begleitmusik vorgesehene Veranstaltung nicht in einer ursprünglich dafür vorgesehenen Gastwirtschaft in Hanau stattfinden konnte, sondern ins Bürgerhaus nach Wi-Erbenheim verlegt werden mußte.

Image may contain: 5 people, people standing„Juden in der AfD“, das geht doch gar nicht, ist doch in etwa so, als würden Gans und Fuchs Hochzeit feiern. Politik, Presse, jüdische Organisationen im Land, Kirchen, kurz der gesamte politisch-mediale Komplex und seine Hilfstruppen übertrafen sich in Empörungsorgien über diesen unerhörten Vorgang, zumal sie auch zuvor keiner um Erlaubnis gefragt hatte. Der Grund: mit Gründung der Bundesvereinigung der AfD (folgerichtig, es gibt auch eine Vereinigung der Christen in der AfD), hat man all diesen Heuchlern und Verleumdern ihre wichtigste Waffe genommen, mit der sie uns seit Jahren, äußerst erfolgreich, bekämpften – die Nazikeule. Obwohl, und darüber sollten wir uns keinerlei Ilussionen hingeben, man wieder was finden wird, mit dem man uns drangsalieren, diffamieren, stigmatisieren und ausgrenzen wird – die bisher wirksamste Waffe, die Nazikeule hat indes ein für allemal ausgedient. Wir alle wissen, dass die gegen uns erhobenen und stets aufs neue befeuerten Vorwürfe des Antsemitismus erlogen und letztlich nur Mittel zum Zweck unserer Vernichtung waren. Dieser Vorwurf hat sich nun ins Nichts aufgelöst, wir haben ein Alibi, wir haben den Beweis für die Nichtigkeit der gegen uns erhobenen Vorwürfe, wir seien alle Nazis und Antisemiten (hier darf dann verallgemeinert werden, wenns um die AfD geht).

Das hyperventilieren all der am staatlichen Tropf hängenden, uns seit Jahren mit übelsten Mitteln bekämpfenden  Quälgeister und ihrer devoten Bodentruppen zeigt, dass mit dieser Gründung ins Schwarze getroffen wurde. Ein genialer Schachzug. Die AfD mit dem Stigma der Nazipartei hat mit dem 7.10.2018 ausgedient. Juden wie Christen sind in der AfD vereinigt, gleichberechtigt! Und das Beste: dieses Ereignis findet weltweite Aufmerksamkeit! Für die uns vernichten Wollenden ist der Schuß, mal wieder, nach hinten losgegangen, ein Rohrkrepierer sozusagen. Allein bei der Pressekonferenz im Anschluß an die Gründungsversammlung waren über 50 Journalisten akkreditiert. Die ÖR im Verein mit Bild, Welt, FAZ, Spiegel, das ev, Magazin Chrismoon und wie sie alle heißen. Und, das Wichtigste, ein russisches TV-Team, israelische Presse und sogar ein Vertreter der New York Times waren zugegen! Somit kein Ereignis von lediglich regionaler Bedeutung, sondern im Focus der internationalen Presse stehend.

Hochkarätig besetzt auch die Rednerliste während der Feierstunde im Anschluß an die Pressekonferenz. Erika Steinbach mit Grußworten, Jörg Meuthen von Brüssel zugeschaltet, Petr Bystron trotz bayrischem Wahlkampf anwesend, MdB Thomas Seitz (der mit der Trauerminute für Mia) mit einer beeindruckenden Rede, Bundesvorstandsmitglied Thomas Kuhs, Beatrix von Storch und der geniale Michael Klovonsky mit seiner aparten jüdischen Ehefrau (seine fulminante Rede im Anschluß). Darüberhinaus AfD-Mandatsträger und Mitglieder aus Berlin, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Bremen, Niedersachsen und NRW. Aus unserem Nachbar-Landesverband hatte es das Landesvorstandsmitglied Albert Breiniger über den Rhein nach Wiesbaden geschafft. Sonstige rheinland-pfälzische AfD-Repräsentanten waren nicht erschienen. Offensichtlich hatte man dort die politische und gesellschaftliche Bedeutung dieses Ereignisses für die Zukunft unserer Partei und unseres Landes nicht erkannt. Eine Fehleinschätzung, wie sich nun zeigt.

 

Michael Klnovsky

….bevor eine besonders zwielichtige Figur die Bühne betrat und folgende hetzerische Rede hielt:
„Meine Damen und Herren, ein alter jüdischer Witz, der in verschiedenen Versionen erzählt wird, geht so: Im New Yorker Central Park sitzt ein Schwarzer auf einer Bank und liest die Jerusalem Post. Ein Jude kommt vorbei und fragt ihn: ‚Neger zu sein genügt Ihnen wohl nicht?‘

Wenn ich in diese Runde schaue, kann ich mir die Frage nicht verkneifen: Jude sein genügt Ihnen wohl nicht?

Wenn sich jetzt Juden auf die Seite der AfD schlagen, ist das natürlich ein Fest für linke Antisemiten. Gönnen wir ihnen die geifernde Lust. Man muss nur das etwas unappetitliche Gedankenexperiment anstellen und sich vorstellen, um wieviel gebremster die öffentliche Empörung ausgefallen wären, wenn sich eine Gruppe ‚Juden in der Antifa‘ gegründet hätte.

Etwas enttäuschender, wenngleich ähnlich erwartbar, waren die Reaktionen des offiziellen Judentums. Bedauerlicherweise scheinen sich viele Juden in Deutschland mit zwei sehr deutschen Stilmitteln angefreundet zu haben: dem Gleichschritt und dem Maulkorb. Insofern ist es zu begrüßen, dass Sie, meine Damen und Herren, aus der Reihe scheren und eine alte Regel wieder in Kraft setzen, welche ungefähr lautet: fünf Deutsche – eine Meinung, fünf Juden – zehn Meinungen.

Wir müssen nicht lange drumherum reden, das Hauptmotiv für Juden, der AfD beizutreten, ist die Förderung der Masseneinwanderung von überwiegend Muslimen durch sämtliche anderen Parteien. Ob nun in unbegrenzter Zahl, wie Linke und Grüne fordern, oder in jährlichen Kontingenten, wie es der Koalition vorschwebt, Deutschland wird die muslimische Judenfeindschaft auch künftig großzügig importieren.

Deutschlands Offenheit für diese Masseneinwanderung – die vermeintlichen oder tatsächlichen Flüchtlinge sollen ja nicht wie Flüchtlinge behandelt werden, sondern definitiv hierbleiben, und das nur als Vorhut für kommende Einwandererkohorten –, Deutschlands Offenheit für Einwanderer hängt psychostruktuerell eng mit der Schoa zusammen. Dieses Land will sühnen, genauer: seine Funktionseliten wollen sühnen, was wiederum heißt: sie wollen die anderen Deutschen sühnen lassen – und selber zwischen Sektempfang und Golfturnier Resolutionen unterzeichnen. In der sogenannten Willkommenskultur hat die rituelle Sühne eine neue Qualität erreicht. Ein Land, das keine Grenzen mehr kennt, ist ein Land, das von der Karte verschwinden will. Wer nicht mitverschwinden möchte, sieht sich heute zur politischen Entscheidung geradezu genötigt.

Die Deutschen sind ein seelisch labiles Volk, sie neigen zu Fundamentalismus, Irrationalismus und kollektiver Hysterie. Nachdem sie Hitler hinterhergelaufen sind und die halbe Welt mit Krieg und Mord überzogen haben, wollen sie heute die halbe Welt bei sich aufnehmen. Es ist nicht allein der Wunsch nach Wiedergutmachung der NS-Verbrechen, der die deutschen Grenzen wie Wunden offenhält, es kommt noch ein Phänomen hinzu, das man speziell auch in Schweden studieren kann: ein Protestantismus, der nicht mehr an Gott glaubt und seinen Zerknirschungsfuror innerweltlich ausleben muss. Beiden Buß- und Sühnegemeinschaften gemeinsam ist die über sie verhängte ewige Unerlöstheit.

Was hierzulande zu der bemerkenswerten Pikanterie oder doch besser politischen Perversion führt, dass Deutschland den Judenmord sühnt, indem es Scharen von Judenfeinden willkommen heißt. Das ist sehr ‚tief‘, sehr deutsch, sehr krank, und Sie als Juden bekommen damit zunehmend ein Problem. Zum deutschen psychopolitischen Dachschaden gehört, dass die einzige Partei, die gegen diese Entwicklung protestiert, von den Medien und der politischen Konkurrenz zu einer Art NSDAP light umgelogen wird.

Meine Damen und Herrn, der Historiker Michael Wolffsohn, den ich hier zitiere, weil er zu den zurechnungsfähigen Gegnern dieser Gründung gehört, hat vor kurzem der Neuen Zürcher Zeitung gesagt: ‚Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen. Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus.‘

Und die Kanzlerin, die für diese Entwicklung verantwortlich ist, besucht am deutschen Nationalfeiertag Israel und tags darauf Yad Vashem. Verstehen Sie, was ich mit politisch pervers meine? Die populärsten Juden in Deutschland sind, um eine Sottise von Alexander Wendt zu zitieren, Herr und Frau Stolperstein.

Derselbe Michael Wolffsohn schrieb ein paar Wochen später in derselben Zeitung: ‚Judenfeindschaft verdammen und gleichzeitig möglichen Judenfeinden Tür und Tor zu öffnen, ist bestenfalls naiv. Frankreich bekämpft die antijüdische Gewalt von Muslimen ebenfalls erfolglos. Wen wundert es daher, dass rund 30 Prozent der Juden Frankreichs jüngst die rechtsextreme Marine Le Pen wählten oder eine Mini-Minderheit deutscher Juden zur AfD wandert?‘ Dass sich Juden für die AfD oder Le Pen entscheiden, so Wolffsohn, sei ‚analytisch erklärbar, aber moralisch und politisch falsch‘.

Was für ein Eiertanz. Analytisch erklärbar, aber politisch falsch? Was wäre denn politisch richtig bzw. korrekt?

Sich lieber für die linken und grünen Israelboykotteure und Masseneinwanderungs-Propagandisten zu entscheiden? Oder für die SPD, deren einer Außenminister, Herr Gabriel, Israel einen Apartheidstaat nannte, während der nächste, Herr Maas, verkündet, er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen – darunter macht es dieser Schneidsimulant nicht –, aber zugleich den Saudis in den Allerwertesten kriecht, also den Hauptfinanziers der weltweiten Verbreitung des Islam und damit des muslimischen Antisemitismus? Oder sollten Juden am besten gleich der größte Antisemiten-Importspedition der deutschen Nachkriegsgeschichte beitreten, der Merkel-CDU?

Meine Damen und Herren, es liegt eine unglaubliche Verlogenheit darin, die Muslime zu den ‚Juden von heute‘ zu erklären, was Narren wie Herr Benz und Interessenvertreter wie Herr Mazyek bekanntlich tun.

Ich meine dabei nicht einmal die krasse Verschiedenheit der beiden Bevölkerungsgruppen hinsichtlich ihrer Zahl, ihrer Bildung, ihrer Erwerbsgeneigtheit, Kriminalitätsbilanz, Wissenschaftler-, Künstler-, Professoren- und Nobelpreisträgerdichte. Ich meine auch nicht den radikalen Mentalitätswandel bei den Deutschen nach 1945, die nur noch Sozialpartner und Betreuungskollektive kennen wollten. Worauf ich hinauswill, ist vielmehr die simple Tatsache, dass ein zügig vergreisendes, bereits jetzt bei einem Durchschnittsalter nahe der Fünfzig angelangtes Volk, in dessen vitaler Alterskohorte der fünfzehn- bis dreißigjährigen Männer gerade mal um die acht Millionen übriggeblieben sind, von denen wiederum ungefähr ein Drittel bereits einen sogenannten Migrationshintergrund hat, dass ein solches Volk sich unmöglich je zu irgendwelchen kollektiven Schandtaten anspornen lassen wird, schon gar nicht gegen eine Minderheit, die in den letzten drei Jahren um etwa eine Million meist junge Männer gewachsen ist und heute bereits, schlösse sie sich zusammen, ein zahlenmäßig nahezu ebenbürtiges Kämpferkontingent in der besagten Alterskohorte aufstellen könnte. Tendenziell nimmt die eine Gruppe ab, die andere zu. Tendenziell wächst die Bedrohung der einen Gruppe durch die andere, wie das heute bereits in diversen Stadteilen, Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln der Fall ist.

Diejenigen, die 1933 anfingen, den Stacheldraht auszurollen und bei Juden die Scheiben einzuschmeißen, waren junge Männer, der Nationalsozialismus war eine Jugendbewegung, wie auch der Bolschewismus oder der Maoismus Jugendbewegungen waren – und der radikale Islam eine ist. Keine Ideologie ohne Biologie.

‚Erkenne die Lage!‘, heißt die erste aller politischen Maximen. Von wem geht eine Bedrohung aus und von wem eher nicht? Sie, meine Damen und Herren, haben die Lage augenscheinlich erkannt.

Das führt uns zu der Frage, warum Israel in Deutschland keinen sonderlich guten Leumund genießt, auch wenn die Kanzlerin verkündet, die Bundeswehr werde mit all ihren fahrtüchtigen Panzern und flugfähigen Kampfhubschraubern für die Existenz des Judenstaates einstehen. Beim tonangebenden linken Milieu, bei den Akrobaten der Israel-Anklage, handelt es sich um Leute, die der Meinung sind, die deutsche Vergangenheit ‚aufgearbeitet‘ zu haben, und die sich überhaupt moralisch vorbildlich fühlen. In diesem Milieu wird Israel sozusagen als ‚rechter‘ Staat wahrgenommen. Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agieren, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nehmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigen, widerspricht all den Buntheits­, Multikulti­, Teilhabe­ und Diversity-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehört Israelkritik paradoxerweise zum staatsreligiösen deutschen ‚Kampf gegen rechts‘, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein. Die deutschen Progressisten erwarteten von Israel, es möge sich die pazifizierte, auch gegen ihre Feinde tolerante, auf eigene Souveränität und Verteidigung weitgehend verzichtende, Selbsterhaltung für Rassismus haltende Bundesrepublik zum Vorbild nehmen. Nur wäre Israel, wenn es sich wie das heutige Deutschland aufführte, übermorgen von der Landkarte verschwunden.

Meine Damen und Herren, lassen Sie sich nicht kirre machen von Leuten, die Ihnen einreden wollen, die AfD sei eine Antisemiten-Partei. Wenn die AfD antisemitisch wäre, stünde ich nicht hier. Wir sind Populisten, das heißt: Wir wenden uns gegen ein Establishment, das in seinem globalistischen Amoklauf alles aufs Spiel setzt, was dieses Land lebenswert macht: den Rechtsstaat, die öffentliche Sicherheit, die Meinungs- und Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung der Frau, die Bildungsstandards an den Schulen und Universitäten, überhaupt unsere Art zu leben.

Die Linke hat nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs die Chance erkannt, die darin bestand, die Nazis zu Rechten zu deklarieren und die Juden als Verbündete im ‚Kampf gegen rechts‘ zu gewinnen. Inzwischen haben sowohl die Linken als auch die von Frau Merkel zur Partei ohne Eigenschaften umgekrempelte Union die Solidarität mit dem Judentum aufgekündigt. Der deutsche Zeitgeist wird von Feiglingen gemacht, und diese Leute lassen derzeit jedes ihrer einstigen Hätschelkollektive fallen. Gewalt gegen Frauen, Unterdrückung von Frauen, das war noch vor zehn Jahren ein deutsches Sakrileg. Heute gilt beides, von den Richtigen ausgeübt, als Folklore und Kollateralschaden der Gesellschaftsverbuntung. Gewalt gegen Schwule? Dasselbe. Gewalt gegen Juden? Wenn man sie nicht den Rechten in die Schuhe schieben kann, kein Thema mehr.

Meine Damen und Herren, Juden in der AfD, das ist nichts weiter als die Herstellung von Normalität. Normalität heißt, dass Juden zu sämtlichen politischen Lagern gehören.

Ich gestatte mir, Karl Kraus zu zitieren:

‚Wo Leben sie der Lüge unterjochten,
war ich Revolutionär.
Wo gegen die Natur sie auf Normen pochten,
war ich Revolutionär.
Mit lebendig Leidendem hab ich gelitten.

Wo Freiheit sie für Phrase nutzten,
war ich Reaktionär.
Wo Kunst sie mit ihrem Können beschmutzten,
war ich Reaktionär.
Und bin bis zum Ursprung zurückgeschritten.‘

Man wüsste doch gern, was Otto Weininger zu ‚Gender‘ sagen würde, Egon Friedell zum letzten deutschen Historikertag, Karl Kraus zur deutschen Lückenpresse, Rudolf Borchardt zu deutschen Bestsellerlisten, Jacob Taubes zur Theologie des Islam. Aber das ist ein anderes Thema. Freuen wir uns fürs erste, dass der jüdische Geist nun auch in die einzige Oppositionspartei einzieht.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.“