Das „Entsetzen“

Mit 25 Messerstichen, in Kopf, Bauch und Rücken, wird ein Deutscher (verheiratet, 1 Kind)  ohne erkennbaren Grund von zwei „Schutzsuchenden“, einem Iraker und einem Syrer, in Chemnitz bestialisch massakriert. Mit Blick auf die Brutalität des Mordes (man führe sich den Tathergang einmal vor Augen!) verbietet sich jede andere Beschreibung dieses grässlichen Verbrechens. Zwei weitere Deutsche werden ebenfalls schwerst verletzt. Einer von ihnen schwebt in akuter Lebensgefahr.
Innerhalb weniger Tage ist das bereits der dritte Messermord (man kann nur inständig hoffen, dass die beiden Schwerverletzten von Chemnitz überleben), nachdem ein Somalier, ebenfalls wie es heißt grundlos, einen Allgemeinmediziner in Offenburg in dessen Praxis im Beisein seiner zehnjährigen Tochter und einer ebenfalls beim Angriff verletzten Arzthelferin, erstach, sowie der gewaltsame Messertod einer 36jährigen Frau durch einen Iraner in Düsseldorf.
Entsetzen, all überall. Es überschlagen sich die Meldungen. In den Printmedien, in den Öffentlich-Rechtlichen, in den Radiosendern, kurz, überall herrscht helle Empörung, Entsetzen. Auch bei den Regierenden. Über die archaischen Morde!? Weit gefehlt! Entsetzen hingegen herrscht darüber, dass sich die völlig zu recht aufgebrachten und wütenden Bürger als Leidtragende täglicher brutaler Migrantengewalt in Folge unkontrollierter Masseneinwanderung endlich zur Wehr setzen und ihren friedlichen, wenn auch lautstarken Protest auf die Straße tragen (entgegen anderslautender Meldungen wurde am Sonntag in Chemnitz von den Demonstranten niemandem ein Härchen gekrümmt). In anklagender Weise wird von rechter Gewalt fabuliert. Kaum ein Wort über die Verbrechen als Auslöser der Proteste. Empathie oder gar Anteilnahme gegenüber den Angehörigen der Opfer? Fehlanzeige! Der Berliner Breitscheid-Platz läßt grüßen. 
Indes, Gewalt gab es keine. Sie hat nicht stattgefunden. Die Bürger haben ihre berechtigte Empörung auf die Straße getragen, gewaltfrei. Empörung über eine Politik, die ihre originäre Aufgabe, ihr Volk zu schützen, nicht mehr imstande oder willens ist wahrzunehmen. Empörung über einen Staat, der seine Grenzen nicht mehr sichert, der mit Multikulti die Probleme unseres Landes lösen will. Empörung über eine Regierung, die diejenigen, die schon länger hier leben, als Menschen zweiter Klasse behandelt und brandgefährliche Islamisten mit Steuergeldern zum Schaden der Bürger mit deren Steuergeldern wieder ins Land zurückholt, Empörung über eine Rechtsprechung, die sich mit fadenscheinigen Begründungen weigert, erwachsene straffällige Migranten auch nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen und mit Bewährungsstrafen brandgefährliche Kriminelle und Vergewaltiger als tickende Zeitbomben erneut auf ihre Bürger losläßt.
Empörung auch darüber, dass der Staat seine Pfandflaschen sammelnden Alten im Stich läßt. Jene, die dieses Land aufgebaut haben, jahrzehntelang in unsere Sozialsysteme eingezahlt  und mit ihrem Wirken den Grundstein für den Wohlstand großer Teile der Bevölkerung gelegt haben. Diese Menschen müssen nun  mitansehen, dass Hunderttausende unberechtigt und illegal hier Eingewanderter, zum Teil Kriminelle,  leistungslos besser versorgt werden als sie selbst.
Empörung über die Stigmatisierung anders Denkender, die man kurzerhand in die rechte Ecke gestellt, als Nazi diffamiert, mundtot gemacht, ihrer Existenz beraubt, sie gesellschaftlich ausgegrenzt hat, sofern sie nicht im Chor der regierungsamtlichen Hofjubler mitgesungen haben.
Und nicht zuletzt Empörung über den medialen Komplex, der sich unreflektiert und vorbehaltlos den Regierenden angedient hat, statt seine Aufgabe, die einer kritischen Begleitung der Regierungsarbeit, wahrzunehmen und der mit seinem Verhalten die herrschenden Zustände in unserem Land erst ermöglicht hat.
All das sehen die Menschen im Land. Es war indes vorhersehbar und nur eine Frage der Zeit, dass sie sich all das bisher Beschriebene (und mehr!) nicht dauerhaft würden bieten lassen. Nun ist das „Entsetzen“ über ihr Aufbegehren groß. Was erlauben Volk? Es kommt Widerspruch! Gar an der Regierung und der alternativlosen Kanzlerin! Das geht garnicht, das muß unterbunden werden. Mit allen Mitteln. Alle verfügbaren Sturmgeschütze werden in Stellung gebracht, aus sämtlichen Rohren wird gefeuert, die totale Kontrolle muß wieder her. Die Aufmüpfigen müssen zur Räson gebracht werden, koste es was es wolle. 
Doch, wie es sich zunehmend herauskristallisiert, haben unsere Obertanen die Rechnung ohne den Wirt, ihre Untertanen, gemacht. Diese lassen sich all das nicht mehr bieten, was ihnen seit mindestens drei Jahren abverlangt und zugemutet wird.  Das Sprichwort sagt:“ Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Im übertragenen Sinne sind wir an diesem Punkt deutscher Geschichte angelangt. Wir sehen spannenden Zeiten entgegen.

Ein Gedanke zu „Das „Entsetzen“

  1. Rolf Zobel

    Es wäre eine Schande für den wirklichen Rechtsstaat und die Unabhängigkeit der Richter, wenn aus 25 tatsächlichen Messerstichen nicht ein harmloser Nadelstich werden dürfte. Richter sind nicht an Tatsachen gebunden, die müssen frei nach ihren Gefühlen Recht sprechen. Siehe die Fälle Sami A., Kachelmann usw. Nur so kann in einem demokratischen Rechtsstaat die erwünschte Rechtssicherheit herbeigeführt werden. Dasselbe gilt natürlich auch für die Pressefreiheit.
    Rolf Zobel

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