Zweierlei EU-Recht?

Zweierlei EU-Recht?
Geht es nach dem Willen sogenannter „Umweltverbände“, so werden  unter tätiger Mithilfe von „Grünen“, Teilen unserer Regierung und Gerichten, deutsche Dieselbesitzer und Autokonzerne weiterhin mit der Einhaltung unerreichbarer Grenzwerte beim Stickoxid-Ausstoß kujoniert. Es gelte, so heißt es, „(…) europäische Stickstoffoxid-Grenzwert (…) einzuhalten“. Im Bericht der  RZ „Luftgrenzwert: Amt schlägt Alarm“ heißt es in der Subline:“Gebrauchtwagen sind im Ausland gefragt.“ Weiter: „…die Ausfuhr (sei) im im vergangenen Jahr um 20,5% (…) gestiegen“. Und, nun der Knaller:“ Die meisten Wagen gingen nach Italien, Österreich und Frankreich.“  Wie kann das möglich sein? Gelten für diese Staaten etwa nicht „die europäischen Stickstoffoxid-Grenzwerte?“  Existiert zweierlei Recht in der Gemeinschaft? Sind sie nicht mehr Mitglieder der EU? Oder stören die sich ganz einfach nicht an den aberwitzigen Vorgaben von EU-Bürokraten, die der Wirklichkeit entrückt sind und offensichtlich ihre Aufgabe im Ruinieren einer funktionierenden Autoindustrie und im Traktieren ihrer Untertanen sehen. Dort jedenfalls, in Italien, Österreich und Frankreich, scheint (wieder/noch) die Vernunft zu regieren.