Tötet Deutschland wieder Juden?

Die EU ist einer der bedeutendsten Financiers der Hamas, die gerade massenhaft Raketen auf Israel abfeuert.

Von DANIEL | Deutschland zahlt Geld an die EU, die EU zahlt Geld an die Hamas, die Hamas baut mit dem Geld der EU Raketen und tötet mit den Raketen Juden – also tötet Deutschland wieder Juden? Ist das tatsächlich so einfach?

Nein, so einfach sind die Dinge natürlich nicht. Zwar bekommt die Hamas-Regierung im Gaza-Streifen jedes Jahr hunderte Millionen Euro von der EU, allerdings hat sie noch andere Geldgeber, vor allem aus der Türkei, dem Libanon, dem Iran und dem arabischen Raum. Und wahrscheinlich zählen wohl auch muslimische Clans in Europa, die einen festen Teil des – unter den Augen der Grünen – im Görlitzer Park von Berlin verdienten Drogengeldes als islamische „Almosen“ an die Hamas weiterleiten, zu ihren finanziellen Wohltätern. Es ist also nicht allein die EU, die die Raketen der Hamas im Gaza-Streifen bezahlt.

Dennoch ist die EU einer der bedeutendsten Financiers der Hamas. Der deutschen Regierung ist dies natürlich bekannt, auch wenn sich Angela Merkel gern hinter dem offiziellen Etikett der EU-Geldzahlungen „nur für humanitäre Zwecke“ versteckt.

Aber dass die Hamas tatsächlich zwei Geldtöpfe hat, einen für die „humanitären Zwecke“ und einen für die „militärischen Zwecke“ und die Millionen und Abermillionen von EU-Geld nur in den einen Topf wirft und in den anderen Topf die Drogengelder aus dem Görlitzer Park in Berlin – das glaubt Merkel vermutlich selber nicht.

Insofern sind wir also Zeugen eines großen Versteckspiels: Deutschland versteckt sich hinter der EU, die EU versteckt sich hinter dem Topf für die „humanitären Zwecke“ und die Hamas versteckt ihre Raketen, bis sie mit ihren Raketen eines Tages Juden in die Luft sprengt. Und natürlich wissen alle Beteiligten Bescheid, dass sie sich gegenseitig zum Narren halten, aber sie spielen das Theater trotzdem immer weiter. Denn das Publikum nimmt ihnen die Show ja ab.

Deutschland tötet wieder Juden? Iwo! Aber ganz so einfach ist es leider doch nicht.

https://www.pi-news.net/2021/05/toetet-deutschland-wieder-juden/

Die hässliche Seite von Greta: Sie missbraucht ihre Prominenz, um Israel-Hass zu schüren

dpa/Virginia Mayo/AP/dpa

FOCUS-Online-Autor 
Greta Thunberg hat viele Menschen mit ihrem Kampf gegen den Klimawandel für sich eingenommen. Jetzt missbraucht die Klima-Aktivistin ihre Prominenz, um Israel-Hass zu verbreiten. Wer auf Fridays-Demonstrationen künftig Thunberg und ihren deutschen Statthaltern zujubelt, muss wissen: Er unterstützt damit zugleich das Bestreben terroristischer Palästinenser, Israel und seine Bevölkerung auszulöschen.

Greta Thunberg ist das Idol von Millionen junger Menschen auf der ganzen Welt. Allein auf Twitter hat sie mehr als fünf Millionen Follower. Regierungschefs und Konzernmanager suchen das Gespräch mit ihr, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie wird von vielen Mächtigen geradezu hofiert.

Das kommt nicht von ungefähr. Die junge Schwedin hat mit ihrem zunächst einsamen „Klimastreik“ beharrlich für eine andere Umweltpolitik gekämpft. Dann sprang der Funke über, Millionen gingen auf die Straßen, das Thema Klimaschutz rückte auf der politischen Agenda ganz nach vorn, auch in Deutschland.

Die andere Greta Thunberg: Auf Twitter verbreitet sie Botschaften von Israel-Hassern

Die andere Greta Thunberg hat mit Ökologie und der Verhinderung einer Klimakatastrophe nichts zu tun. Die andere Greta Thunberg unterstützt den Terror der Hamas gegen Israel, indem sie auf Twitter die Botschaften von Israel-Hassern verbreitet. Beispielsweise einen Tweet der Kanadierin Naomi Klein, die Israel „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“ vorwirft.

Klein ist aktive Unterstützerin der Kampagne BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen), die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch schädigen will. Auch FFF unterstützt BDS. Auf dem weltweiten Instagram-Kanal von FFF wurden am Montag mehrere Posts geteilt, in denen Israel für die jüngste Eskalation verantwortlich gemacht wird. Zudem werden Jerusalem „ethnische Säuberung“ vorgeworfen und es wird zum Boykott Israels aufgerufen.

Luisa Neubauer schweigt: Fridays for Future muss sich klar von Antisemitismus und Israel-Hass distanzieren

Beim vom Grünen-Mitglied Luisa Neubauer angeführten deutschen FFF-Ableger sind viele Mitglieder der ganz links stehenden Grünen-Jugend wie auch der „Linksjugend“ von der Linkspartei aktiv. Die machen aus ihrer Sympathie für die terroristische Hamas keinen Hehl. Von diesen Linksradikalen sind immer wieder antisemitische Äußerungen zu vernehmen. Da wäre eigentlich eine klare Distanzierung Neubauers zu erwarten, zumal sie sich erst jüngst mit unbelegten Vorwürfen gegen die Verbreitung antisemitischer Thesen durch den CDU-Politiker Hans-Georg Maaßen hervorgetan hat.

Immehin sah sich die deutsche FFF-Spitze veranlasst, auf Twitter zu erklären: „Antisemitismus ist nicht nur Problem extremen Rechten, sondern in verschiedensten Teilen der Gesellschaft präsent. Umso wichtiger ist es, wieder und wieder klarzustellen: Gegen jeden Antisemitismus!“. (Originalzitat samt Fehler)

Von Thunberg distanzierte sich Neubauer freilich nicht. Ein Grund könnte sein, dass die Unterwanderung von „Fridays for Future“ durch radikale Ideologen längst in vollem Gange ist, wie „Die Welt“ beobachtet hat.

Man mag die Radikalität Thunbergs und der von ihr initiierten Bewegung „Fridays for Future“ (FFF) kritisieren, ebenso deren Maßlosigkeit, mit der sie den Schutz des Klimas über alle anderen politischen Anliegen stellt. Aber sie hat etwas bewegt. Das ist die eine Greta Thunbergs.

Wer Fridays zukünftig zujubelt, muss wissen: Er unterstützt damit Palästinenser, die Israel auslöschen wollen

Greta Thunberg hat viele Menschen, vor allem junge, mit ihrem Kampf gegen den Klimawandel für sich eingenommen. Aber wer für eine andere Klimapolitik auf die Straße geht, stellt Thunberg noch lange keinen Blanko-Scheck für andere politische Ziele aus. Die Klima-Aktivistin missbraucht jedoch ihre Prominenz, ihr Standing in den Medien und damit ihre Anhänger, um Israel-Hass zu verbreiten und zu schüren.

Wer auf FFF-Demonstrationen künftig Thunberg und ihren deutschen Statthaltern zujubelt, muss wissen: Er unterstützt damit zugleich das Bestreben terroristischer Palästinenser, Israel und seine Bevölkerung auszulöschen. Gerade Deutsche jeden Alters sollten sich dagegen verwahren, sich unter dem Banner der Klimapolitik politisch instrumentalisieren und missbrauchen zu lassen – und das ausgerechnet gegen Juden.

https://www.focus.de/kultur/gesellschaft/kommentar-von-hugo-mueller-vogg-thunberg-missbraucht-ihre-anhaenger-im-kampf-gegen-israel_id_13290415.html

Wahl in Sachsen-Anhalt steht bevor Kann er auch anders? Bei der Ost-CDU wird das große Problem der Methode Laschet sichtbar

  • (Photo by Clemens Bilan – Pool/Getty Images)

FOCUS-Autorin 

Am 6. Juni sind in Sachsen-Anhalt Landtagswahlen. Der Parteichef und Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, soll beim Wahlkampf vor Ort unterstützen. Kann er das? Und was bedeutet es für die Bundestagswahl, wenn nicht?

Armin Laschet (CDU) hat ein Problem im Osten: Sowohl Thüringen, Sachsen, als auch Sachsen-Anhalt fremdeln mit dem CDU-Kanzlerkandidaten. Für den Parteivorsitz hätte man Friedrich Merz bevorzugt (CDU), als Kanzlerkandidaten lieber Markus Söder (CSU) gehabt. Es herrscht die Sehnsucht nach einem mit klarer Kante. Bekommen hat man Armin Laschet. Einen Moderator des Ausgleichs.

Was fehlt, sind die klaren Worte: der Machergeist. Gerade im Wettkampf mit der AfD, den Meistern des Zuspitzens, muss es gelingen, Inhalte schnell und einfach auf den Punkt zu bringen.

AfD in Sachsen-Anhalt zweitstärkste Kraft

In nur wenigen Wochen wird die Methode Laschet zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Ausgerechnet in Sachsen-Anhalt. Dort sind am 6. Juni Landtagswahlen. Eine Bewährungsprobe, die für die CDU richtungsweisend sein könnte.

Einer aktuellen Insa-Umfrage zufolge ist die AfD mit 24 Prozent dort derzeit zweitstärkste Kraft. Knapp hinter der CDU, die bei 26 Prozent steht. Die Bedrohung von rechts ignorieren geht hier nicht mehr. Der amtierende CDU-Ministerpräsident vor Ort, Reiner Haseloff, weiß das. Er weiß auch, dass ein Armin Laschet verlorene Wähler womöglich nicht zurückholen kann. Von einem potenziellen Neuzuwachs mal ganz abgesehen. In Sorge um seinen Landesverband war er es, der sich vor ein paar Wochen als Erster von ihm distanzierte, als es um die Kanzlerkandidatenfrage in der Union ging.

Bisher hat sich Laschet nicht als Ostversteher hervorgetan

Im Konrad-Adenauer-Haus sind die Sorgen aus den neuen Bundesländern bekannt. Und trotzdem hat sich der Parteivorsitzende bisher wenig bis gar nicht als Ostversteher hervorgetan. Bei einer digitalen Runde mit Thüringer CDU-Politikern in der vergangenen Woche wird das Problem deutlich: Als die Kameras angehen, blickt ein träger Laschet in die Linse. Keine Spur von Elan. Nicht einmal ein freundliches Lächeln, so beschreibt es ein Teilnehmer. Während der Landesvorsitzende Christian Hirte begrüßt, blättert der Ehrengast in seinen Unterlagen, wirkt unvorbereitet und schaut grimmig. Erst als er selbst zu sprechen beginnt, ziehen sich seine Mundwinkel ein Stück nach oben. Die Stimmung zu Beginn: Spürbar schlecht.

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Im Laufe der Sitzung gelingt es ihm an diesem Freitagnachmittag dann aber doch noch zu punkten. Mit Inhalten. Jedes: „Aber Markus Söder …“ konnte er widerlegen. Klimapolitik? Mache er wirtschaftsfreundlicher. Migrationsprobleme? Man solle sich doch nur mal den Kurs ansehen, den er in den vergangenen Jahren mit seinem Innenminister Herbert Reul gefahren sei. Langsam, aber sicher überzeugt Laschet. Nicht alle. Und längst nicht komplett. Aber in Teilen.

Laschets Wahlkampf im Osten

Als Laschet in dieser Woche auf die AfD angesprochen wird, findet er sehr schnell sehr klare Worte: „Mit der AfD wird nicht koaliert, nicht kooperiert, nicht einmal verhandelt“, sagt er in einer Pressekonferenz. Und fügt hinzu: Ziel müsse es sein, dass diese Partei gar nicht mehr in den Parlamenten sitzt. So einfach ist das aber nicht. Nicht im Bund und noch weniger im Osten. Dort wartet die rechte Partei nur auf frustrierte Wähler der CDU. Eigentlich kann Laschet die Konservativen bedienen. Sehr gut sogar. Nur eben nach Innen. Und auf Nachfrage.

Für den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt wurde der Parteichef trotz kriselnder Stimmung mehrfach angefragt. Auch Reiner Haseloff (CDU) hat ihn eingeladen. Ein paar Termine sollen vor Ort stattfinden können. In Sachsen-Anhalt wird Armin Laschet zeigen müssen, wie gut er Wahlkampf kann. Oder ob er doch Friedrich Merz mitbringen muss.

Bitte lesen Sie das Original im Focus Online:

https://www.focus.de/kultur/gesellschaft/wahl-in-sachsen-anhalt-zwischen-hoffnung-und-angst-in-sachsen-anh_id_13262544.html

Höchst brisant: Lust auf Normal – Ausbruch aus dem Framing

Von der Lust, frei und konservativ zu sein / von Nicole Höchst

Als konservativer Mensch mag ich deutsche Volkslieder. Nicht nur anhören; das auch. Aber ich stehe zu meinem guten Gefühl der Zusammengehörigkeit, diesem Gänsehautgefühl der Vertonung von Heimat, Tradition, Jahrhunderten von Familiengeschichten und dem klanggewordenen Wissen um unsere gemeinsamen Wurzeln. Wer jetzt denkt, es ginge nur um die Texte, die intellektuell auf Bewusstseinsebene geteilt werden, der irrt. Noch wichtiger ist das gemeinschaftliche Vibrieren im gleichen Takt und der gleichen Melodie. Diese vergesellschaftlichten, positiven Schwingungen der Seele schaffen Gemeinschaft und machen stark.

Ich liebe dieses Gefühl, Teil einer Wertegemeinschaft zu sein mit einer solchen Strahlkraft, die Familien, Sippen und letztlich unsere Wurzeln uns und unsere Zukunft fest bindet. Ähnliches gilt auch für unsere Tänze. Gemeinschaftliches Tanzen ist etwas unglaublich Wichtiges, es ist Teil der kulturellen Identität nicht nur von indigenen Völkern. Tanzen bindet ebenso wie das gemeinschaftliche Singen und auch das Beten Körper und Geist im Hier und Jetzt an das Wunderbare einer körperlichen, seelischen und geistigen Gemeinschaft. Das Individuum ist in seiner Reinform von Körper, Seele und Geist in etwas so Großes eingebunden, dass es Generationen überdauert und in einer friedvollen Gemeinschaft abseits von Haltungen, Meinungen und alltäglichen Nickeligkeiten die Ewigkeit berühren und positive Energien freisetzen kann.

Die Größe des Individuums

Als konservativer Mensch weiß ich um diesen befreienden, ja quasi vom Alltagsmoment erlösenden Wert von Gemeinschaft in Liedgut, Tanz und Sprache. „Heimat ist dort, wo ich mich nicht erklären muss“, wusste schon Johann Gottfried von Herder. Es ist normal, dass sich Menschen in diesen Gemeinsamkeiten wiedererkennen, wohlfühlen und gemeinsame Ereignisse schaffen wollen, um diesen Gleichklang der Seelen und Körper zu erleben: Heimat. Es ist normal, dass Menschen sich seelische, geistige und körperliche Wohlfühlorte bewahren wollen.

Das fängt schon mit dem Heiligtum des eigenen Körpers an. Es ist normal, sich auszuprobieren, sich als unvollkommene körperliche, seelische und geistige Einheit zu begreifen, sich selbst trotz und mit dieser Unvollkommenheit zu lieben. Wer sich selbst liebt, respektiert und annimmt, hat die Kraft und die Offenheit, anderen mit Liebe, Respekt und Verständnis zu begegnen. In gesundem Maß und aus sich selbst heraus, nicht weil es der Zeitgeist oder ein Regierungsdogma vorgibt. Es ist normal, dass der Ort, dies zu erfahren, zu erproben und zu lernen die Familie ist. Dieser Ort bestimmt sich als komplementäre Gemeinschaft aus Mutter und Vater, Ying und Yang, und Kind oder Kindern, die mehr ist als ein loser Verbund von Menschen, die zusammenleben, sich lieben und Verantwortung füreinander übernehmen.

Es ist der Nukleus der Gesellschaft, der Ort, wo sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft tiefgreifend in Genen, in Fürsorge und in Liebe begegnen, sich in die Augen schauen und dort gespiegelt sehen. Dieses ewige Band von Körper, Geist und Seele wird grundlegend in diesen engen Beziehungen geformt und schafft der gesellschaftlichen Zukunft das Potenzial, enge Verbindungen mit ihrem eigenen Kern bestehend aus dem Licht der tief empfundenen Erkenntnis der Zugehörigkeit zu einer von großem Zusammenhalt geprägten Gemeinschaft.

Konservative spalten nicht

Der Vorwurf an Konservative, die Gesellschaft zu spalten, weil sie sich zu traditionellen Familien und damit den Säulen unserer Gesellschaft bekennen, ist pervers. Traditionelle Familien spalten die Gesellschaft nicht. Sie sind Keimzelle, Netz und doppelter Boden für ihre Kinder und damit ihre Zukunft. Sie spalten also nicht; sie verbinden, wenn man sie lässt. Es gibt leider Strömungen, die sich darin gefallen, unsere Gesellschaft bis in unsere Familien hinein entlang von Trennlinien zu spalten. Diesen Leuten ist die Bekenntnis zu einer regierungsseitig gesetzten Haltung z.B. zur Masseneinwanderung wichtiger als der gesellschaftliche und familiäre Zusammenhalt deutscher Familien, die zu „Menschen, die hier schon länger leben“ degradiert wurden. Das ist nicht nur pervers und schändlich, das ist selbstzerstörerisch.

Dass ich das Eigene liebe und großartig finde, bedeutet nicht, dass ich andere minderwertig finde oder ausschließe. Das ist eine reine Unterstellung von Menschen, die verlernt oder vergessen haben, das Eigene und vielfach auch sich selbst zu lieben. Menschen, die von der Strahlkraft unserer Freiheit und unserer Demokratie begeistert sind und sich in die Gesellschaft und unser Gefüge einklinken möchten, sind herzlich willkommen, hier Wurzeln zu schlagen und unser gemeinsames Gewebe mitzuweben.

Als Konservativer wage ich die These, dass eine Gesellschaft nur eine begrenzte Anzahl von Fremden auf einmal in ihr beständiges Netz integrieren kann, ohne ihren Zusammenhalt zu verlieren. Als freiheitliche und konservative Deutsche erhebe ich in Deutschland den Anspruch, nicht täglich mein Zusammenleben neu aushandeln zu müssen. Ich erhebe den Anspruch, dass meine Heimat nicht bis zu einem Punkt verändert wird, in dem ein gegenseitiges Wiedererkennen unmöglich wird, weil alles Gemeinsamkeitsstiftende systematisch ausgemerzt und die Gesellschaft gespalten wurde, bis das Individuum als Untertan alleine einem ausufernden, allmächtigen Staat ausgeliefert gegenübersteht, der Menschenrechte zuteilt, als seien diese nicht unveräußerlich.

Vielvölkerstaat statt Identität

Ich erhebe den Anspruch, dass „Native Germans“ nicht eines Tages gedanklich im Reservat landen, so wie dies „Native Americans“ angetan wurde. Native Germans gäbe es gar nicht, lautet die steile These von selbsternannten Antirassisten. Klar. Sonst müsste man am Ende ja noch uns Deutsche schützen vor Aussterben, Diskriminierung und Rassismus. Stattdessen läuft man lieber ungebremst auf einen konfliktgeladenen Vielvölkerstaat zu.

Wie sich diese vielen in unsere Heimat ohne Not importierten und in keinster Weise eingehegten Konflikte auswirken könnten, kann man bereits in Frankreich gut erkennen. Die älteren Semester unter uns erinnern sich vielleicht auch noch an Jugoslawien, die noch älteren an den Libanon – seinerzeit ein überwiegend christliches Land mit seiner Hauptstadt Beirut als „Paris des Nahen Ostens“. Unser Zusammenhalt, die Festung unserer Gemeinschaft wird von allen Seiten angegriffen.

Ein Beispiel ist hier das Anprangern von gelebter Normalität als Diskriminierung. So werden Menschen, die sich zum besonderen Schutz von Ehe und Familie bekennen, auch gerne als homophob usw. gebrandmarkt, was die Randerscheinung Homosexualität überhöht und zum normativen Element erhebt. Fakt ist: Auch Homosexuelle stammen aus der zumeist liebenden Verbindung von Vater und Mutter. Fakt ist auch: Homosexualität ist Teil der Normalität, die uns umgibt. Sie ist allerdings in keinster Weise ebenso staatsvolk-erhaltend, wie es die potenziell fruchtbare Ehe zwischen Mann und Frau ist.

Liebe Kritiker, kommen Sie mir jetzt nicht mit den schwulen Störchen, als Beweis, dass Homosexualität natürlich sei, aus dem sich alle Gleichstellung ableitet. Ja, sie ist natürlich – sie ist aber natürlich auch nicht fruchtbar und somit nicht staatsvolk-erhaltend. Und nein, das ist nicht „-phob“ oder „-feindlich“. Es ist einfach ein universell gültiges 2 plus 2 gleich 4, und nichts anderes. Von der Natur mag es ungerecht angelegt sein, wofür aber nun wieder der Konservative nichts kann. Als freiheitsliebender Mensch ist es für mich selbstverständlich, dass jedem unbenommen ist, zu lieben, wen er möchte und wie er möchte, sofern es unter Erwachsenen und einvernehmlich stattfindet. Ich halte allerdings generell Details aus egal welchen Verbindungen für so privat, dass ich damit nicht ungefragt belastet werden möchte.

Unterschied zwischen Natürlichkeit und Norm

Selbstverständlich steht auch außer Frage, dass gleichgeschlechtliche Paare sehr liebevoll Kinder gemeinsam großziehen können und das sicherlich auch tun. Genauso kann nicht in Abrede gestellt werden, dass es traditionelle Familien gibt, wo statt Liebe das Grauen herrscht, und es für alle Beteiligten besser ist, sich diesem nicht in alle Ewigkeit auszusetzen. Dies alles ist aber aus oben genannten Gründen nicht die Norm, die ein konservativer Mensch anstrebt. Als gläubiger Mensch gehe ich sogar noch einen Schritt weiter und traue mich zu sagen: Ich möchte den Funken der göttlichen Schöpfung bei der Empfängnis eines Kindes bewahren.

Die Empfängnis eines Kindes ist soviel mehr als das biologische Verschmelzen von Ei- und Samenzelle. Für manche mag es jetzt blöd klingen, aber ich bin fest davon überzeugt, dass hier das Licht weitergegeben wird, welches uns den Weg in die Zukunft leuchtet. Die Verantwortung hierfür zu übernehmen, ist etwas ganz Großes. Die Entscheidung, dieses Licht als Zellkumpen zu bezeichnen, als Schwangerschaftsgewebe, das man entfernen kann, ist für mich ein Zeichen dafür, dass wir dunklen Zeiten entgegengehen.

Unsere Gesellschaft, genau wie andere sogenannte „zivilisierte“ Gesellschaften, hat in den vergangenen 30 Jahren viele dieser Lichter durch Abtreibung ausgeknipst. Etwa hunderttausend Kinder sind es jedes Jahr in Deutschland, in deren Augen niemand jemals das Zusammentreffen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, niemand je ihr Seelenlicht sehen wird. Traurig. Tragisch, dass die meisten Frauen in diesem angeblich so reichen Land, in dem doch Solidarität und Miteinander so groß geschrieben werden, abtreiben und sich durch Zukunftsangst genötigt sehen, ihre Leibesfrucht in Sternenkinder umzuwandeln.

Anfeindungen des „Ewiggestrigtums“

Es darf nicht einmal laut darüber nachgedacht werden, wie dies zu ändern sei, sondern es wird von selbsternannten Frauenrechtlerinnen unter sexueller Selbstbestimmung und reproduktiver Gesundheit verbucht und basta. Und jeder, der den betroffenen Frauen Wege aus der Zukunftsangst aufzeigen und Probleme lösen möchte, wird als Frauenfeind und als ewig gestriger Feind der Emanzipation ausgemacht. Das ist dunkle verdrehte Logik, ewige Lüge und wachsende kognitive Dissonanz auf dem Rücken von Kindern, denen das Lebensrecht abgesprochen wird, und Frauen, die ein Leben lang unter den Folgen leiden.

Der Zeitgeist will lieber die Schöpfung in kleinen aber stetigen Schritten zu einem in-vitro-Handwerk umformen, mit völlig arbiträren und damit heimatlosen Keimzellen ausgetragen in künstlichen Gebärmüttern. In diesem Zukunftsszenario wird der Mensch zu einem seelenlosen Produkt mit Steuernummer, Chipimplantat und vielleicht Barcode, einer funktionalen Ansammlung aus Zellen ohne eigenes Lebensrecht, der jegliche Anbindung an ihre Wurzeln, jegliche Verbundenheit mit Familie oder Schöpfung vorenthalten wird.

Ich finde es normal, dass die Medizin Paaren hilft, die ohne diese Hilfe keine eigenen Kinder bekommen können. Ich finde es normal, dass Kinder von geeigneten Paaren adoptiert werden können. Ich finde es aber auch normal, dass es hier Grenzen gibt, ja geben muss – und die liegen dort, wo die menschliche Würde (die auch ungeborenen Menschen innewohnt!), Ethik und Moral verletzt werden. Über diese Grenzen werde ich in einer anderen Kolumne laut nachdenken, hier führt es zu weit.

Eines noch: Ob die Bedürfnisse von Kindern in gleichgeschlechtlichen Beziehungen in angemessenem Umfang berücksichtigt werden, darüber muss nachgedacht werden dürfen. Das Kindeswohl ist ein starkes Kriterium, welches dieses Nachdenken sogar unbedingt einfordert. Gesunder Menschenverstand, Normalität und Natur küssen und befruchten sich jeden Tag und gebären das gute Gefühl, freiheitlich und konservativ, ja, normal zu sein.

Konservatismus als Lebensgefühl

Konservativ zu sein, ist mehr als Politik. Es ist das Lebensgefühl eines jeden, der sich den kühlen klugen Kopf bewahrt hat und nicht jedem Trend hinterherläuft. Es ist das gute Gefühl einer aufgeklärten und stabilen, ja angstfreien Haltung, für unsere deutschen Werte und Tugenden zu stehen. Konservativ sein bedeutet, nicht dem Zeitgeist und der Mode hinterherhecheln zu müssen. Gelassenheit an den Tag legen zu dürfen, wenn Irrwitz sich Bahn bricht und sicher gegen die Wand läuft. Konservativ sein bedeutet heute aber auch mehr denn je die Freiheit, die Demokratie und die Menschenrechte zu bewahren und gegen den erneut aufkeimenden, wertezerstörenden und gesellschaftsspaltenden Sozialismus zu verteidigen.

Wir Konservativen hassen nicht, wir lieben. Wir spalten nicht, wir gehen nur nicht den Weg, der in die dunkle sexualisierte, allmachtsbesoffene Hölle für Individuen führt, die Vater und Mutter nicht geehrt haben und sich stattdessen zeitlebens dem Tanz um diverse goldene Kälber und dem Überwinden von Natur und Schöpfung widmen. Wir Konservativen folgen auch nicht dem Pfad, der in die Entwürdigung menschlichen Lebens, die Abschaffung von Familie, Gesellschaft und Heimat führt. Wir kitten und bewahren stattdessen. Wir übernehmen Verantwortung für unser eigenes Leben, und wir brauchen Freiheit und Demokratie wie die Luft zum Atmen.

Wir gehen den Weg in die regierungsseitig gepriesene kognitive Dissonanz nicht mit, in der beispielsweise „Solidarität“ das Gegeneinander-Ausspielen von Alt gegen Jung, Mann gegen Frau, Geimpften gegen Ungeimpften usw. bedeuten soll. Wir Konservativen sind die Bewahrer von Freiheit und Demokratie, von Familie und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Von Werten, Traditionen, Liedgut, Sprache. Wir sind die Hüter des Lichts mit Mut zur ewigen Wahrheit. Uns deswegen in die rechte Ecke zu stellen, uns anzufeinden, mit diskriminierenden Etiketten zu versehen, ist in der Sache falsch, definitiv zwar irgendwie „woke“, völlig sinnfrei und grandios überhitlert. Wir werden überdauern und auch noch unsere Lieder singen, unsere Familien unterstützen und unsere Heimat lieben und bewahren, wenn der Zappelstrom ausfällt.

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und zog 2017 über die Landesliste Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach) in den 19. deutschen Bundestag ein. Dort ist sie unter anderem als Obfrau der Enquete-Kommission für Berufliche Bildung, als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Unterausschuss für Bürgerliches Engagement tätig. Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

DIE RICHTIGE MEDIZIN FÜR DIE KRANKHEITEN DEUTSCHLANDS Dresden, April 2021: Die Wiederauferstehung der AfD

Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag und Sprecher der AfD Thüringen, bei seiner Rede auf dem Parteitag in Dresden. Er hat dem Parteitag maßgeblich seinen Stempel aufgedrückt.

Von DER ANALYST | Offenbar hatte sich der Engel Aloisius, der mit den göttlichen Ratschlägen für die bayerische Staatsregierung nach München unterwegs war, verflogen und war in Dresden gelandet. Das konzertierte Aufheulen und Geifern der Mainstream-Medien über das auf dem AfD-Parteitag in Dresden verabschiedete Wahlprogramm zeigt: Die Alternative für Deutschland hat mit ihren Beschlüssen, nicht zuletzt dank des engagierten Einsatzes von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag, eine perfekte Punktlandung geschafft.

Es wird sich so mancher von „seiner“ Partei in letzter Zeit nicht oft verwöhnte Anhänger der AfD verwundert die Augen gerieben haben, welch klare, starke und für das Land heilsame Positionen auf dem Parteitag beschlossen wurden.

Bundesweite Volksabstimmungen

Die Regierung, besser gesagt das Regime Merkel, hat die Schwächen der Parteiendemokratie schonungslos aufgezeigt. Durch die Vergabe der Listenplätze verfügt die Parteiführung über ein exzellentes Druckmittel, die Abgeordneten zu disziplinieren. Wer nicht spurt, wird beim nächsten Mal nicht wieder ins Parlament einziehen und muss sich wieder eine Arbeit suchen. Den (vorläufigen) traurigen Höhepunkt dieser Fehlentwicklung können wir am Dienstag besichtigen, wenn im Eilverfahren die Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch den Bundestag gepeitscht und damit der Föderalismus zu Grabe getragen wird. Mit bundesweiten Volksabstimmungen hätte man Merkel schon mehrmals bei ihrem Zerstörungswerk in den Arm fallen können.

EU-Austritt Deutschlands

Die ehemals löbliche Idee von einem vereinten Europa der Vaterländer wurde durch den Moloch Brüssel mittlerweile völlig pervertiert. Man könnte ganze Bände schreiben über den Schaden, den dieses zentralistische und demokratiefeindliche Bürokratiemonster schon angerichtet hat und noch anrichten wird. Hier bleibt nur noch die Reißleine, da gibt es nichts mehr zu kitten.

Euro-Ausstieg

Ein Kollateralschaden der EU-Mitgliedschaft Deutschlands ist der Euro, der uns unter anderem uneinbringliche Target-Forderung von etwa einer Billion beschert hat und unserem Finanzsystem in absehbarer Zeit das Genick brechen wird. Daher kann es nur heißen: Raus aus dem Euro, zurück zur D-Mark.

Einführung von Grenzkontrollen

Das Schengen-Abkommen war der Totengräber der inneren Sicherheit Europas. Nur vollkommen weltfremde Ideologen konnten daran glauben, dass es funktionieren würde. Geradezu entlarvend war, als anlässlich des G7-Gipfels in Elmau im Jahr 2015 vorübergehend wieder Grenzkontrollen durchgeführt wurden und den Beamten haufenweise Kriminelle und illegal Einreisende ins Netz gingen. Mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen bliebe der einheimischen Bevölkerung viel erspart. Auch die Flüchtlingskrise wäre dann nicht so verlaufen.

Verbot von Minaretten 

Was in der Schweiz richtig ist, kann in Deutschland nicht falsch sein. Solange in Saudi-Arabien nicht die Kirchenglocken in eben solchen Türmen läuten, tun es normale Gebäude für die Moslems in Deutschland zu ihrer Religionsausübung auch. Es gilt, die über 1000 Jahre alte christliche Kultur Deutschlands zu wahren.

Ende des „Lockdowns“ 

Mit dieser brandaktuellen Forderung hat sich die AfD für die Bundestagswahl 2021 exzellent als einzig wahre Opposition platziert. Über die Unsinnigkeit des „Lockdowns“ soll hier nicht weiter referiert werden, dazu wurde mehr als genug geschrieben. Wichtig ist, dass es jetzt für die Gegner der staatlichen Zwangsmaßnahmen eine Partei gibt, die eindeutig und klar gegen diesen Wahnsinn Stellung bezieht.

Ablehnung der Maskenpflicht

Das selbe gilt für den Zwang, als „Schutz“ gegen eine Epidemie, von deren Existenz man die Menschen durch permanente Gehirnwäsche erst überzeugen muss und von der die meisten nichts merken, einen Stofffetzen im Gesicht zu tragen.

Stärkung der Bundeswehr

Lassen wir die AfD selbst zu Wort kommen:

«Die Bundeswehr soll wieder einen starken Korpsgeist, ihre Traditionen und deutsche Werte pflegen. Die Tugenden des Soldaten sind Ehre, Treue, Kameradschaft und Tapferkeit. Die Bundeswehr muss die besten Traditionen der deutschen Militärgeschichte leben.»

Und das soll möglichst schnell geschehen, bevor man auf der Hardthöhe noch auf die Idee kommt, die Stahlhelme rosarot zu lackieren und Stopselgewehre anzuschaffen.

Einschränkung der Einwanderung

Einer der wichtigsten Punkte überhaupt, nachdem in den Grundschulen der Ballungszentren schon über 50 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund sitzen. Wenn wir die kulturelle Identität unseres Landes noch einigermaßen beibehalten wollen, gilt es hier, die Notbremse zu ziehen. Die bewährte Einwanderungspolitik Japans als Vorbild zu nehmen, war eine gute Idee. Den Familiennachzug unterbinden zu wollen, ist angesichts der Taktik, „Ankerkinder“ auf die Reise zu schicken, die dann für den Nachzug der Restfamilie sorgen, nur folgerichtig.

Fazit: 

Endlich hat die AfD wieder positiv überrascht. Eine bessere Ausgangslage für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf hätte sich diese Partei gar nicht verschaffen können. Jetzt liegt es an den Wählern, diese Chance wahrzunehmen und zu zeigen, dass noch nicht alle in Deutschland dem Wahnsinn zum Opfer gefallen sind.

Hans-Georg Maaßen kandidiert für den Bundestag

Will in den Bundestag: Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans Georg Maaßen.

Von MANFRED ROUHS | Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, wird voraussichtlich im Wahlkreis 196 (Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg) für den Deutschen Bundestag kandidieren. Das meldet die „Bild“-Zeitung. Maaßen hat den Artikel verlinkt und bei Twitter kommentiert mit dem Satz: „Ich freue mich darauf, mich aktiv für eine bürgerliche und vernunftorientierte Politik einzusetzen!“

Bei der Bundestagswahl 2017 hatte Mark Hauptmann für die CDU in diesem Wahlkreis das Direktmandat geholt. Er ist mittlerweile aus der CDU ausgetreten, nachdem er über eine Millionen-Provision für Masken-Geschäfte gestolpert war. Maaßen, der in jeder Hinsicht als integer gilt und dem viele Beobachter zutrauen, Stimmen von der AfD wie auch aus dem Lager der Nichtwähler zur CDU zurück zu holen, hat in diesem Wahlkreis zweifellos sehr gute Chancen auf ein Direktmandat.

Die Nominierung Maaßens als Bundestagskandidat im Wahlkreis 196 liefe auf eine politische Kriegserklärung der Thüringer CDU an Angela Merkel und die derzeitige CDU-Parteispitze hinaus, bei der sich der 58-Jährige noch im Amt des Verfassungsschutzpräsidenten unmöglich gemacht hatte, nachdem er sich weigerte, die massenmedial kolportierte Falschbehauptung von einer „Hetzjagd auf Ausländer“ in Chemnitz bei einer Demonstration im Sommer 2018 mitzutragen. Maaßen steht seither bei der CDU-Führung im Verdacht, mit der AfD zu sympathisieren. Er hat wiederholt die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel scharf kritisiert und ist das derzeit prominenteste Mitglied der Werteunion.

Die Landesspitze der Thüringer CDU hat sich bislang noch nicht zu den Nominierungsplänen geäußert.

http://www.pi-news.net/2021/04/hans-georg-maassen-kandidiert-fuer-den-bundestag/

Syrer erschießt 10 Menschen in den USA – Deutsche Presse schweigt sich aus 24. März 2021 5

Schweigen (Symbolbild: shutterstock.com

Laut dem deutschen Mainstream erschoss am Montag „ein Mann“ 10 Menschen in einem Supermarkt in Boulder, Colorado. Bei dem „Mann“, der das Blutbad anrichtete, handelt es sich um den 21-jährige Syrer Ahmad Al Aliwi Alissa.

 

Die deutsche Mainstreammedienlandschaft schwieg sich über den Täter, der am Montagnachmittag in der US-amerikanischen Stadt Bouldern, Colorado, in einem Supermarkt eine Massaker veranstaltete, einvernehmlich aus. Zeit, Spiegel und Tagesspiegel verschweigen den Hintergrund und die Motivation des Täters und schrieben einmütig über die Tat eines „Mannes“, der in einem Supermarkt in Colorado das Feuer auf wehrlose Menschen eröffnete. Neun unschuldige Zivilisten starben. Als Polizisten eingriffen, feuerte er auch auf diese und verwundete den 51-jährigen Grenzpolizisten Eric Talley tödlich. Der Beamte war Vater von sieben Kindern. Die anderen Opfer des „Mannes“ waren im Alter von 20 bis 65 Jahren. Talley hatte durch einen Sturmangriff versucht, den Täter zu stoppen und Menschenleben zu retten.

Der Tagesspiegel nahm das Blutbad sogar zum Anlass, die Agenda der Entwaffnung der Zivilbevölkerung voranzutreiben, anstatt über den brutalen Mörder und dessen Motivation zu berichten. Offensichtlich war man hier einmal mehr bemüht, nicht über den Migrationshintergrund des Verdächtigen zu vermelden. Die Polizei identifizierte den mutmaßlichen Schützen am Dienstag als Ahmad Al Aliwi Alissa, einen 21-jährigen Syrer. Wie FoxNews berichtete, wurden Alissa wegen 10 Mordfällen ersten Grades angeklagt.

US-amerikanische Linke und ihre „Weißer Mann“-Täter

In den sozialen Medien twitterte die vereinte US-amerikanische Linke los und verbreitete, dass die Bluttat von einem „weißen Mann“ verübt worden sei.

Auch die ultra-linke Nichte von Vizepräsidentin Kamala Harris zwitscherte aufgeregt in die Welt:

„Die Schießerei in Atlanta war noch nicht einmal eine Woche her. Gewalttätige [W] weiße Männer sind die größte terroristische Bedrohung für unser Land“, schrieb Harris am Montag fälschlicherweise.

 

Am Dienstag löschte sie den Tweet und vermeldete: „Ich habe einen früheren Tweet über den Verdächtigen bei der Schießerei in Boulder gelöscht. Ich ging davon aus, dass er lebend in Gewahrsam genommen wurde und dass die meisten Massenerschießungen in den USA von weißen Männern durchgeführt werden“.

„Dieser Typ kennt alle Opferknöpfe, die er drücken muss“

Ahmad Al Aliwi Alissa Bruder bejammerte gegenüber den links-politischen Sender CNN, dass sein Bruder in der Schule gemobbt worden sei, weil er Muslim war:

 

„Dieser Typ kennt alle Opferknöpfe, die er drücken muss“, kommentiert der US-amerikanischer Religionswissenschaftler Robert Spencer auf seinem Internetblog Jihad Watch das Statement. (SB)

 

 

Gegen den geplanten Migrationspakt der EU

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