Kreisverband Bad Kreuznach

Missbrauch von Kirchenglocken für FFF

Missbrauch von Kirchenglocken für „Fridays For Future“

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Am Freitag, den 20.9.2019 wird groß für das Klima gestreikt. Meine Evangelische Kirche im Rheinland (EkiR) ist voll dabei und hängt sich als Mit-Aktivist sehr weit für „Fridays For Future“ (FFF) aus dem Fenster.

Symbolträchtig sollen genau um 5 vor 12 am Freitag einige Kirchenglocken läuten. Meine Kirche will damit „die zahlreichen Aktionen (…) hörbar stärken“ und „den Protest weithin hörbar machen“ (Homepage EkiR).
Die „Bewahrung der Schöpfung“ stehe seit den 1980er Jahren ganz oben auf der christlichen Tagesordnung. Deshalb werden am Freitag kirchliche Mitarbeiter aus Verwaltungsämtern und Kindertagesstätten freigestellt und dürfen/sollen an den „FFF“-Aktionen teilnehmen.
Und in der evangelischen Hochschulbibliothek in Wuppertal wird sogar den ganzen Freitag der Strom abgestellt. Kein Licht, keine Computer. Das Ausleihen der Bücher geht dann a la 1950er Jahre über handschriftliche Formulare. Auch das wohl ein Glaubensakt zur Ehre des Schöpfers: „Der Erste macht das Licht aus.“

Liebe evangelische Kirche, da ich nur selten in Wuppertal bin, mache dort in Deiner Bibliothek, was Du willst und was die willigen Studenten von heute so alles mitmachen.
Und liebe evangelische Kirche, wenn Du unbedingt willst, dann stelle Deine Mitarbeiter freitags frei, solange die Arbeit noch irgendwie geschafft wird und solange diese politische Aktionen nicht auf meine Kirchensteuerkosten gehen.

Aber bitte, liebe Kirche, bitte überdenke das noch mal mit den Kirchenglocken!

Kirchenglocken sind keine streiküblichen Trillerpfeiffen, um Protestaktionen hörbar zu stärken. Kirchenglocken sind religiöse Klanginstrumente, die in diesem Fall eine ganz bestimmte politische Aktion spirituell in den Himmel heben.
Doch was macht das für einen demokratischen Sinn, in einem offenen (!) politischen Diskurs eine bestimmte politische Seite göttlich-spirituell aufzuwerten?

Also, liebe Kirche, bitte gehe vorsichtig mit Deinem Privileg um, ganze Stadtteile kirchlich beschallen zu dürfen.

Nicht, dass du noch die AfD auf die Idee bringst, den Bau von Glockentürmen zu beantragen, damit sie ihren Protest auch einmal weithin hörbar machen kann. Glockenläuten um 5 vor 12, wenn ein neues Flüchtlingsheim gebaut wird; oder Glockenläuten um 5 vor 12, wenn es dem Diesel an den Kragen geht. Und sicherlich würden dann auch noch gerne andere Parteien und Vereine und Körperschaften nachrüsten. „Süßer die Glocken nie klingen.“

Und liebe Kirche, das mit den Glockenläuten symbolisch genau um 5 vor 12, das ist sowieso eine miese Masche. Seit über 2500 Jahren Jahren gibt es fast jedes Jahr irgendeinen Panikmacher, der sagt, dass die Welt untergehe. Und dieses Mal sei es wirklich „total“ ernst. Die Kirchengeschichte ist voll von diesen (totalitären) Typen. Meist eben keine Demokraten. Denn für Demokratie braucht man mehr als 5 Minuten. Meist auch nicht Leute mit klugen Gedanken. Denn auch für kluge Gedanken braucht man mehr als 5 Minuten. „Sofort raus aus der Kohle. Stoppt CO2 sofort.“ Das kann man in 5 Minuten denken und zur Not mit Gewalt in 5 Minuten durchboxen. Doch wenn dann die Aluminiumhütten nach Polen oder China ausgelagert werden, weil die deutschen Strompreise einfach konkurrenzlos hoch sind, dann hat man zwar um 12 Uhr ein reines CO2-Gewissen. Aber irgendwie ist dem weltweiten Klima damit auch rein gar nichts geholfen. Und auch nicht den deutschen Mitarbeitern in den Aluminiumhütten. Und auch nicht den deutschen Schulen und den diakonisch-kirchlichen Einrichtungen, die ja irgendwie ein bisschen von den Steuern der klima-ungerechten Industrie leben.
Also diese ganze apokalyptische Hysterie mit 5 vor 12 bringt uns nicht weiter im „Bewahren der Schöpfung“. Bei dem Jahrhundert-Marathonlauf der Ressourcenschonung geht es nicht um 5 Minuten.

Deshalb freue ich mich, dass in meiner Kirchengemeinde am Freitag um 12 Uhr die Glocken leuten. Nicht 5 vor 12, sondern genau um 12. Bis 5 nach 12. Wie jeden Tag, um einzuladen, in der Mitte des Tages einmal kurz innezuhalten. Denn manchmal geht nach 12 Uhr der Tag erst richtig los! Mit guten Diskussionen. Mit cleveren Ideen. Also, keine Angst vor 5 nach 12!

Und noch eins, liebe Kirche! Ich mag einfach keine Jugendlichen, die die Schule schwänzen. Warum nicht einfach demonstrieren und mit provozierenden Aktionen Aufsehen erregen an schulfreien Stunden?

Wir brauchen kein Foolness For Future (FFF), sondern bestens ausgebildete Jugendliche, die auch in Mathe und Naturwissenschaften fit sind. Nur so können wir bei einer Weltbevölkerung von über 8 Mrd (!) Menschen mit brillianter Technik und mit nützlichen Erfindungen unseren Umgang mit der Natur verbessern.
Also, warum lässt Du für Schulschwänzer die Glocken läuten? Für Schulschwänzer, die nicht nur an einem Tag mal blau machen, sondern die in Greta Thunberg sogar jahrelang die Schule schwänzen.

Das tut keiner Kultur gut, die Schule zu vernachlässigen. Das tut auch keiner Religion gut, die Vernunft zu vernachlässigen. Darum hat Martin Luther Dir in seiner „Disputation über den Menschen“ ins Herz geschrieben, dass die Vernunft das größte unter der Sonne sei. Warum gehst Du jetzt also plötzlich mit deinem Schulstreik-Geläut unter die Bildungsstürmer? Da gehörst Du nicht hin!

Liebe Kirche! Ich bekomme nicht nur Ohrenschmerzen, sondern auch Bauchschmerzen, wenn ich sehe, wie Du Dich als Glöckner von Klima-Deutschland für eine bestimmte politische Aktion so weit aus dem Fenster lehnst, dass Du Deinen evangelischen Boden unter den Füßen verlierst. Zu leicht kippt man vorne über.
Gewiss, bei „FFF“ gibt es mutmachende Signale: Jugendliche, die politisch aufwachen; Menschen, die ein neues Umweltbewusstsein bekommen und jetzt endlich damit anfangen, alte ökologische Erkenntnisse im Alltag umzusetzen; Politiker, die eine Schippe drauf tun, angesichts der Dialektik von Ökonomie und Ökologie um konstruktive Lösungen zu ringen, ohne dabei das gesellschaftliche Klima allzusehr abzukühlen.

Und trotzdem würde es Dir m.E. sehr gut tun, wenn Du als Kirche einen gesunden Abstand zu „Fridays for Future“ einhältst. Denn auch dort gibt es wie in jeder politischen Richtung einige Schattenseiten.

Natürlich darfst Du Dich als Kirche in einer Demokratie engagiert in alle politischen Diskussionen einbringen. Aber bitte nicht von oben vom Glockenturm herab, sondern auf demokratischer Augenhöhe. Ein offener demokratischer Diskurs braucht keine klerikalen Oberlehrer mit Kirchenglocken-Trillergepfeif.

Ohne Glockengeläut versteht man seine Gegner besser und kann dann gemeinsam um die Verbesserung der Welt ringen und streiten.

Denn es gibt tatsächlich Menschen, die voll und ganz für die „Bewahrung der Schöpfung“ sind, und die mit guten Gründen dennoch der Bewegung „FFF“ und dem sofortigen Kohleausstieg kritisch gegenüber stehen. Vergraule bitte solche Menschen nicht durch allzu übergriffiges und missbräuchliches politisches Glockengeläut.


Pfarrer Achijah Zorn (Pfarrer EkiR)

AfD startet Kampagne: Grüne stoppen – Umwelt schützen!

19. September 2019

FotoAfD

Politiker der etablierten Parteien haben nicht das Zeug dazu, die Welt zu retten, aber Deutschland zu ruinieren.

Am Freitag trifft sich das Klimakabinett der Bundesregierung, um unter dem Deckmantel der Klimarettung wieder einmal zusätzliche finanzielle Belastungen für die Bürger Deutschlands zu beschließen. Die CSU will Flugpreise weiter verteuern, die SPD Ölheizungen verbieten und die Grünen wollen die Atemluft besteuern und als Vielfliegerpartei allen, die weniger als sie selbst verdienen, das Fliegen verbieten. Die CDU trägt alles mit, vom Kohle-Ausstieg bis zur CO2-Steuer, solange Merkel weiter Kanzlerin bleiben darf.

Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Um es klar zu sagen: Diese Politiker haben nicht das Zeug dazu, die Welt zu retten. Aber sie schicken sich an, Deutschland zu ruinieren: Sie gefährden unseren Wohlstand, unsere Freiheit und nicht zuletzt unsere heimatliche Umwelt. Dem treten wir entgegen: Mit Leidenschaft, Vernunft und besseren Argumenten. Denn wer unsere Heimat liebt, der muss ihre Umwelt schützen und gleichzeitig die Grünen stoppen!“

Deshalb hat die AfD heute ihre neue Kampagnenseite zur alternativen Umweltpolitik unter der Adresse afd.de/umwelt veröffentlicht. Dort finden Sie:

  • die wichtigsten Punkte des AfD-Umweltprogramms
  • den Kampagnenfilm 5 GRÜNE UMWELTSÜNDEN
  • die Kampagnen-Faltblätter Schöne grüne Welt?, Wer heute grüne Träume hegt und Wird grüne Politik die Welt retten?
  • das Kampagnen-Logo Grüne stoppen – Umwelt schützen!

Sehen Sie den Kampagnenfilm 5 GRÜNE UMWELTSÜNDEN auch auf AfD Kompakt TV.

AfD-Umweltpolitiker Karsten Hilse, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und prominenter Kopf auf den neuen Kampagnen-Faltblättern, erklärt dazu: „Klimawandel ist ein natürlicher Prozess seit Hunderten Millionen von Jahren. Hauptwirkfaktoren sind die Sonne, kosmische Strahlung, Erdbahnparameter und Wasserdampf in der Atmosphäre. Trotz dieser Tatsachen gibt die Bundesregierung viele Milliarden Euro für die Energiewende aus, müssen die Deutschen die höchsten Strompreise in ganz Europa bezahlen, werden bis zu 100.000 Vögel und bis zu 200.000 Fledermäuse pro Jahr durch Windindustrieanlagen getötet, Lebensraum für Fauna und Flora und Kulturlandschaften in unvorstellbarer Größe vernichtet und die Versorgungssicherheit mit Strom akut gefährdet. Die AfD fordert, die Energiewende, die außerdem zum Verlust von Millionen von Arbeitsplätzen führen wird, sofort zu beenden und zu einer vernünftigen Energie- und Wirtschaftspolitik zurückzukehren.“

Bundesvize Georg Pazderski bezeichnet den Klima-Wahn und die Klima-Kriegsberichterstattung in Deutschland als ignoranten Alleingang: „Das Desinteresse der USA an Greta zeigt, dass Deutschland sich mit seiner Notstandspanik zunehmend isoliert. Das schadet unserem Land und hilft der Umwelt nicht im Geringsten. Andere europäische Staaten erreichen ihre Emissionsziele mit dem Ausbau der Kernenergie, die zukünftig ohne Endlagerstätten auskommen kann. Auch Deutschland muss neue, zukunftsweisende Technologien entwickeln und nutzen. Wir verfehlen diese Ziele, haben keinen echten Ersatz für die Kohle und vernichten immer mehr Natur durch gigantische Windparks und gefährden hunderttausende Arbeitsplätze durch unsinnige Autohass-Politik. Die AfD wehrt sich darum gegen PR-getriebenen Aktionismus und den Missbrauch aufgehetzter junger Leute als Demomasse. Wir stehen als bürgerlich-konservative Kraft für eine Umweltpolitik, die nicht alleine der Klimaindustrie dient, sondern unsere Heimat, ihre Menschen und ihre Natur schützt.“

https://afdkompakt.de/2019/09/19/afd-startet-kampagne-gruene-stoppen-umwelt-schuetzen/

SPD fordert: Vermietet nicht an Juden in der AfD!

19. September 2019

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen MdEP, AfD-Bundessprecher und Mitglied des EU-Parlaments, FotoAfD/Pixaby 3274012

Zivilreligiöser Kampf gegen Rechts macht die SPD fanatisch.

Die SPD Heidelberg fordert das Schlosshotel Molkenkur auf, Räumlichkeiten, in denen die Jahrestagung der Juden in der AfD stattfinden soll, nicht an die AfD zu vermieten. Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD, kommentiert das wie folgt:

,,Die Forderung der SPD, keine Räumlichkeiten an die Juden in der AfD zu vermieten, belegt den zunehmend antidemokratischen und immer totalitäreren Charakter dieser Partei. In ihrem zivilreligiösen Kampf gegen Rechts ist die SPD so fanatisch geworden, dass sie nun auch noch politisches Engagement von Juden verhindern möchte. Eine Partei, die die Meinungsfreiheit einschränkt und den Dialog und Diskurs meidet, weil sie in diesem gnadenlos unterginge, ist dem Untergang geweiht. Die SPD begeht politischen Suizid. Wir werden sie nicht vermissen.’’

Dr. Vera Kosova, Vorsitzende der Juden in der AfD, ergänzt:

,,Jüdisches Leben ist hierzulande wieder stärker gefährdet. Dies liegt nicht zuletzt an der katastrophalen Migrationspolitik, die die linksradikale SPD wesentlich mitzuverantworten hat. Anstatt die für das jüdische Leben real existierenden Gefahren zu erkennen und entsprechende politische Korrekturen vorzunehmen, drischt diese Partei nun auf jüdische Mitglieder der Partei ein, die als einzige gewillt ist, dem importierten Antisemitismus die Stirn zu bieten. Linker Antisemitismus ist ein in Deutschland tabuisiertes Thema. Es wird höchste Zeit, sich dessen anzunehmen.’’

AfD gegen das Ausrufen des Klimanotstandes

Der „Öffentliche Anzeiger“ berichtet heute, 18.09.2019:


Bad Kreuznach. In einer ge­meinsamen Pressemitteilung äu­ßern sich die AfDler Nicole Höchst(MdB), Jürgen Klein (MdL) und Thomas Wolff zum Klimanot­stand in Bad Kreuznach. Die Partei Die Linke und Progressives Bad Kreuznach (PBK) wollen gemein­sam im Stadtrat beantragen, den Klimanotstand auszurufen, und ha­ben hierzu einen Zehnpunkteplan vorgelegt. Ziel sind Null- oder Ne­gativemissionen in der gesamten Stadt bis 2035. Alle Maßnahmen der Stadt und städtischer Gesell­schaften sollen nun unter dem Vor­behalt der Reduktion der Emission klimaschädlicher Gase stehen.

„Die Forderung nach einem Kli­manotstand ist eine plumpe Angst­mache, um linksgrüne Forderun­gen durchzusetzen. In den Not­standsgesetzen kommt ein Klima­notstand gar nicht vor. Sollte auf ei­ne Parallelität zu Naturkatastro­phen abgestellt werden, hätte das weitreichende Folgen wie die Ein­schränkung der Freizügigkeit so­wie den Einsatz der Streitkräfte und Zwangsmaßnahmen. Wenn die Ersteller dieses Antrags nicht wirk­lich Grundrechte einschränken wollen, kann es sich nur um einen populistischen Kampfbegriff handeln“, erklärt Bundestagsab­geordnete Nicole Höchst.

Der Landtagsabgeordnete Jür­gen Klein meint: „Das Ausrufen ei­nes Klimanotstandes ist weder ein politisches Konzept noch eine um­setzbare Verwaltungsvorschrift. Und darin, dass diese konstrukti­ven Elemente fehlen, offenbart sich der wahlgetriebene Aktionismus.“

Und der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Thomas Wolff, greift das Ziel des Antrages an: „Es gibt keinen Klimanotstand in der Kurstadt Bad Kreuznach oder sonst wo in Deutschland. Grundsätzlich existieren keine eindeutigen wis­senschaftlichen Daten, die einen Klimanotstand auch nur ansatz­weise belegen.“ Alle drei sind sich einig, dass eine Ausrufung des Kli­manotstands auch für den Touris­mus in der Kurstadt Bad Kreuz­nach schädlich wäre.

 

https://rzepaper.rhein-zeitung.de/webreader-v3/index.html#/503233/18

 

Ab übermorgen droht Merkels klimareligiöse Wohlstandsvernichtung

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Liebe Leser, bereits übermorgen soll bekanntlich das sogenannte „Klimakabinett“ der Kanzlerdarstellerin den geballten Irrsinn beschließen, der uns alle in den kommenden Jahren und Jahrzehnten finanziell und in unserem Lebensstil massiv belasten wird.

Geballter Unsinn, der auf der Klimareligion ökosozialistischer Schulschwänzer und ihrer linksgrünen Hintermänner beruht: Sie wollen uns alle einreden (nicht zuletzt mithilfe ihrer zahlreichen Unterstützer in den Medien), dass Merkels Maßnahmenpaket irgendeinen signifikanten Einfluss auf das Weltklima hätte.

Hat es aber nicht.

Glaubt man der Argumentation der Klimabewegten,

dann ist bekanntlich das CO2 in der Luft der Quell allen Übels. Sie verschweigen hierbei, dass der menschgemachte Anteil am CO2 in der Atmosphäre nur bei ungefähr 3% liegt – und jetzt kommt das Entscheidende: 98% dieser 3% werden NICHT in Deutschland verursacht!

Noch mal ganz langsam für alle Greta-Jünger: Fast das gesamte CO2, was weltweit auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist, wird NICHT in Deutschland verursacht. Ganz einfach zu verstehen, selbst wenn man freitags die Schule schwänzt.

Zudem planen andere Staaten wie Indien und China ganz massive Investitionen in neue Kohlekraftwerke – weltweit sind derzeit sage und schreibe 1.400 neue Kraftwerke dieser Art in Planung oder bereits in Bau.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiepolitik-deutschland-treibt-den-ausstieg-voran-doch-weltweit-boomt-die-kohle/23141178.html

Allein hierdurch wird deutlich, wie lachhaft es ist, den Bürgern vorzugaukeln, wir würden hierzulande mit Windradwahn und Autohass eine weltweite CO2-Reduktion bewirken können.

Es ist also vollkommen aberwitzig, uns Deutschen nun mit einer CO2-Abgabe – in welcher Form auch immer – das mühsam verdiente Geld aus der Tasche zu ziehen, um „das Weltklima zu retten.“ Der Effekt ist gleich NULL, der finanzielle Schaden für uns Deutsche dagegen wird ENORM sein.

Und dieser Schaden darf offenbar noch sehr viel größer werden, wenn es nach diversen linksradikalen Unterstützern der Schulschwänzer-Bewegung „Fridays for Future“ geht.

So haben nun, wie auch vom Verfassungsschutz befürchtet, radikale Anarchisten diese Bewegung entdeckt, um unser marktwirtschaftliches System zu Fall zu bringen. In einem Aufruf der anarchokommunistischen Gruppierung „Die Plattform“ heißt es nämlich:

„Die Klimagerechtigkeitsbewegung muss sich weiter radikalisieren, die Aktionsmethoden müssen sich zuspitzen und über symbolischen Protest hinausgehen. Lasst uns anpacken. Last uns daran arbeiten, das unsere Träume von einer klimagerechten, klassenlosen Gesellschaft Wirklichkeit werden!“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/mit-klima-protesten-gegen-den-kapitalismus/

Nun sind wir also bereits bei einer „Klimagerechtigkeitsbewegung“ angekommen. Es bleibt zwar völlig unklar, was „Klimagerechtigkeit“ sein soll – aber es wird umso klarer, dass in Anbetracht solcher Aufrufe eine weitere Entfernung dieser linksgrünen Bewegung von den Fakten sowie ihre weitere Radikalisierung droht.

Was bei diesen Schulschwänzern dagegen genauso wenig droht wie bei der Kanzlerdarstellerin, ist die Rückkehr zur Vernunft. Alleine die Betrachtung der von mir weiter oben dargelegten, nüchternen Zahlen sollte jedem Menschen klaren Verstandes die vollkommene Sinnlosigkeit von Merkels Treiben deutlich machen.

Gerade den Abgeordneten von CDU und CSU, die bereits jetzt um ihre Mandate im Jahr 2021 bangen, sei gesagt: Unsere Bürgerpartei wird in allen kommenden Wahlkämpfen den Wählern deutlich machen, welcher Unsinn hier zulasten der Deutschen getrieben wird, und dass es die Union war, die diesen Unsinn sehenden Auges mitgemacht hat. Überlegt es Euch also gut, welche zusätzlichen, hirnverbrannten Belastungen Ihr den Bürgern auferlegen wollt.

Die Wähler in Thüringen sind schon in wenigen Wochen die ersten, die ihr Votum zu Merkels linksgrünem Klima-Irrsinn, wie er übermorgen bekanntgegeben werden soll, abgeben können. Unsere Bürgerpartei des gesunden Menschenverstands steht in diesem schönen Bundesland nach einer aktuellen Umfrage des MDR bereits jetzt bei 25% – also schon heute erfreuliche drei Prozentpunkte vor der Merkel-CDU, und das ist gewiss nicht das Ende der Fahnenstange.

Höchste Zeit, Merkels Irrsinn zu stoppen, bevor es zu spät ist. Höchste Zeit für bürgerliche Politik statt klimareligiöser Wohlstandsvernichtung. Höchste Zeit für die #AfD.

Zeit, das Schlepperunwesen auf dem Mittelmeer zu beenden

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Liebe Leser, mit den Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) geht es seit langem stetig bergab: Innerhalb der letzten 15 Jahre verlor man dort in Summe 4.700.000 Millionen Mitglieder.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1229/umfrage/anzahl-der-mitglieder-der-evangelischen-kirche-seit-2003/

Ein erheblicher Verlust – aber anscheinend immer noch nicht groß genug, um ein Umdenken in der Führungsetage dieser Organisation zu bewirken.

Ein Umdenken, das die Frage in den Mittelpunkt stellen müsste, warum sich immer mehr Menschen von dieser Kirche verabschieden, und zwar zum Teil nach erheblichen, jahrelangen inneren Kämpfen.

Um diese Frage zu beantworten, muss man bei der EKD nie lange suchen. Das aktuellste Beispiel, welches vermutlich die nächste Austrittswelle verursachen wird, besteht nun in der Absichtserklärung dieser evangelischen Kirche, ein eigenes Flüchtlingsschiff auf dem Mittelmeer zu betreiben.

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm führte hierzu – wie könnte es anders sein – moralische Gründe an. Er sagte unter anderem :

„Wer Menschen vor dem Ertrinken rettet, darf nicht kriminalisiert werden.“

https://jungefreiheit.de/kultur/2019/ekd-will-sich-mit-eigenem-schiff-an-seenotrettung-beteiligen/

Ein schönes Beispiel übrigens dafür, wie linksgrüne Gutmenschen versuchen, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Hat etwa irgendjemand behauptet, dass die Rettung Ertrinkender eine Straftat sei?

Auch unsere Bürgerpartei steht selbstverständlich dafür ein, dass im Mittelmeer niemand den grausamen Tod durch Ertrinken sterben soll. Nichts aber spricht dafür, jemanden, der wenige Meilen vor der afrikanischen Küste aufgegriffen wird, per NGO-Schleusertaxi ins Sozialsystem der EU – und hierbei vorrangig nach Deutschland! – zu bringen. Wer solche Anreize setzt, muss sich nicht wundern, wenn immer mehr Afrikaner den Weg ins gelobte Land antreten wollen.

Einmal mehr wird also deutlich, dass die Führungsriege dieser evangelischen Kirche ihre staatliche finanzierte Institution als eine Art linksgrüne Vorfeldorganisation ansieht.

Da wundert es auch nicht, dass diese Absichtserklärung deckungsgleich ist mit einer Wahlkampfforderung der SED-Nachfolger in Brandenburg, dass das Land Brandenburg im Falle ihrer Regierungsbeteiligung ebenfalls ein eigenes Flüchtlingsschiff betreiben solle.

Und wie immer bei linksgrünen Gutmenschen geht der eigene, hohe (bis höchste) Moralanspruch einher mit der Verlagerung von Kosten und Lasten auf die Allgemeinheit – also auf Sie und mich, liebe Leser.

Oder glaubt jemand im Ernst, dass die evangelische Kirche bereit ist, die – zu nicht unerheblichen Teil lebenslangen! – Folgekosten der ins deutsche Sozialsystem illegal hineingeschleppten Afrikaner selbst zu tragen?

Das wird gewiss nicht geschehen. Bezahlen sollen das wir Bürger, notfalls jahrzehntelang – Hauptsache, dem akuten Moralanspruch von Bedford-Strohm & Co. wurde in vollem Umfang entsprochen.

Bezahlen ist übrigens ein gutes Stichwort in Bezug auf die evangelische Kirche – lassen Sie uns doch einen schnellen Blick auf die Einnahmen dieser Institution werfen.

Der eingangs erwähnte dramatische Rückgang an Mitgliedern führt nämlich keineswegs, wie man vermuten könnte, zu einem gleichlaufenden Verlust an Kirchensteuereinnahmen – mitnichten, die Kirchensteuer sprudelt seit Jahren immer kräftiger!

Waren es im Jahr 2010 noch 4,26 Milliarden Euro des Geldsegens für die EKD, so konnte man dort im Jahr 2017 die frohe Botschaft verkünden, mittlerweile sogar 5,67 Milliarden Euro einzunehmen.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12520/umfrage/kirchensteuer-einnahmen-in-deutschland/

Wer so viel Geld einnimmt, darf gerne Gutes tun – aber nicht in Deutschland, sondern in Afrika.

Zeit, das Schlepperunwesen auf dem Mittelmeer zu beenden. Zeit, die illegale Masseneinwanderung endlich zu stoppen, anstatt sie noch weiter zu befördern. Zeit für die Festung Europa. Zeit für die #AfD.

Dr. Gauland im Interview mit dem ZDF am 12.09.2019

AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland im Interview im ZDF morgenmagazin am 12.9.2019, FotoScreenshotZDF

„Wir treten für das Deutschland ein, das wir von unseren Vorvätern übernommen haben“.

Einen Tag nach der Generaldebatte im Deutschen Bundestag stand AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland im Interview mit dem ZDF morgenmagazin zur aktuellen Politik Rede und Antwort.

https://afdkompakt.de/2019/09/12/dr-alexander-gauland-im-interview-am-12-9-19-im-zdf-morgenmagazin/

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