Arme Bundeswehr

++ Ohne jede Erfahrung: AKK wird Verteidigungsministerin ++

Arme Bundeswehr! Nachdem gestern großes Aufatmen zum Abschied von Ursula von der Leyen herrschte, werden jetzt alle Hoffnungen auf einen Neubeginn rüde enttäuscht.

Annegret Kramp-Karrenbauer wird neue Verteidigungsministerin. Mit von der Leyen verbindet sie der Umstand, dass sie keinerlei Erfahrung mitbringt. Dienst an der Waffe tat sie nie, für das Verteidigungsministerium arbeitet sie auch nicht. Ob anders als bei ihrer Vorgängerin wenigstens ihre Söhne gedient haben? Die Entscheidung, AKK in Stellung zu bringen, die ohne jede außen-, sicherheits- oder verteidigungspolitische Ahnung ins Amt stolpert, lässt tief blicken. Nichts lässt Merkels Geringschätzung für unsere Bundeswehr deutlicher werden.

Offenbar ist man innerhalb der Union personell völlig entkernt. Umso abenteuerlicher der Versuch, die CDU-Vorsitzende als Verteidigungsministerin zu berufen. Soll sie so durch die Hintertür ins Kanzleramt hochgereicht werden, unsere Truppe quasi als Durchgangsstation für die eigene Karriere nutzen? Eine Vorstellung, die wütend macht! Nach von der Leyens Misswirtschaft gäbe es so viel aufzuräumen. Annegret Kramp-Karrenbauer, die im Karneval gern als Putzfrau auftritt, wird mitnichten das dafür nötige Format mitbringen.

Noch vor zwei Wochen sagte sie im Bild-Interview: „Ich habe mich bewusst entschieden, aus einem Staatsamt in ein Parteiamt zu wechseln. Es gibt in der CDU viel zu tun.“ Doch was schert sie ihr Geschwätz von gestern, wenn es um die Macht geht? Respekt vor der Bundeswehr und Glaubwürdigkeit sehen anders aus. Wir trauern mit der Truppe, dass sich Stillstand und Dilettantismus nun auch auf absehbare Zeit fortsetzen. Annegret Kramp-Karrenbauer ist eine Katastrophe! Unsere Bundeswehr wird für opportunes Posten-Geschacher missbraucht. Der Abgesang auf Deutschland und seine Institutionen ist inzwischen ohrenbetäubend laut.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kritik-an-akk-nach-ernennung-zur-verteidigungsministerin-16288708.html

Curio: „Maas unterstützt die Schlepper!“

14. Juli 2019

Dr. Curio in der Tagesschau (13.7.19) zur Maas-Forderung nach Flüchtlingskontingenten; Foto: Screenshot Youtube (Gottfried Curio)

Dr. Curio in der Tagesschau (13.7.19) zur Maas-Forderung nach Flüchtlingskontingenten; Foto: Screenshot Youtube (Gottfried Curio)

Zur Initiative von Außenminister Maas zur Migranten-Verteilung teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Gottfried Curio mit:
„Mit der Ankündigung, immer ein festes Kontingent von Migranten auf der Mittelmeer-Route aufnehmen zu wollen, betreibt Außenminister Maas einmal mehr das Geschäft der Schlepper und forciert die illegale Migration immer weiter. Erneut werden eindeutige Signale gesendet, dass wer aus Innerafrika an die Mittelmeerküste reist, mit bereitwilliger Aufnahme ins Sozialparadies Deutschland rechnen kann.

Ganz offensichtlich betrachten die Afrikaner, die über tausende Kilometer extra nach Libyen reisen – und natürlich nicht ,fliehen‘ -, dieses Land nicht als ein zu vermeidendes Kriegsgebiet. Würde hingegen das richtige Signal einer unverzüglichen und vollständigen Rückführung der illegalen Migranten nach Afrika gesendet, gäbe es schon nach wenigen Wochen keinen einzigen Ertrinkenden mehr. Menschen, die aus Innerafrika nach Libyen eingereist sind, müssen nicht aus Libyen nach Europa ,gerettet‘ werden; sie sollten das Land wieder in Richtung eines der vielen sicheren afrikanischen Länder verlassen.

Das Ganze ist ein an Verantwortungslosigkeit kaum zu überbietender Akt des Außenministers, der als ehem. Justizminister bereits mit seinem Zensurgesetz ein deutliches Zeugnis von seinem Rechtsstaatsverständnis abgelegt hatte. Zum einen wird für das Millionenheer ausreisewilliger afrikanischer Migranten ein stärkster Anreiz gesetzt, weiter in die Boote zu steigen; ein gewissenloses Vorgehen, das kalkuliert ständig weitere hunderte Ertrinkende in Kauf nimmt, ja produziert.

Dabei sollte man wissen: in Afrika werden alle 10 Tage eine Million Menschen geboren; selbst wenn es nicht um den Missbrauch der europäischen, v.a. deutschen, Sozialsysteme ginge: eine Lösung für etwaige afrikanische Probleme kann durch eine forcierte Völkerwanderung nicht entstehen.

Aber auch für das Aufnahmeland Deutschland ist das Maassche Vorhaben ein geradezu absurder Akt. Die Politik der forcierten illegalen Migration beraubt jetzt schon den deutschen Bürger jährlich um hohe zweistellige Milliardenbeträge, und dies zugunsten unberechtigter Zuwanderer, denen ggf. weit effektiver in ihrer Heimatregion zu helfen wäre. Welche Folgeschäden diese inländerfeindliche Politik im Bereich der Bildung, der Wohnsituation, der Rechtsstaatlichkeit und inneren Sicherheit verursacht, darf der deutsche Bürger jeden Tag beobachten.“

(Quelle: Gottfried Curio)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/14/dr-curio-maas/

Mit welchem Recht wird das Recht nicht umgesetzt?

Liebe Leser, die Gewaltenteilung ist das zentrale Prinzip eines demokratischen Rechtsstaats. Die vom Volk gewählte Legislative beschließt die Gesetze, die Exekutive sorgt dafür, dass diese Gesetze ausgeführt werden – und nicht nur diese Gesetze, sondern auch Urteile der Gerichte, also der über allem wachenden Judikative als dritter Instanz dieser Gewaltenteilung.Auf diesem Zusammenhang beruht jegliches staatliches Handeln. Deshalb ist es auch vollkommen klar, dass jeder von uns Bürgern, wenn er beispielsweise zu schnell fährt oder Steuern hinterzieht, vom Staat unnachgiebig verfolgt wird.

Das muss auch so sein, denn ansonsten herrscht nicht mehr das Recht, sondern die Willkür – also die Herrschaft des Unrechts.

Das ist übrigens genau jener Zustand an den deutschen Grenzen, den der damalige bayerische Ministerpräsident Seehofer mit genau diesen Worten sehr plakativ beschrieb – eine Beschreibung, von der er heute nichts mehr wissen möchte, obwohl die Grenzen für illegale Einwanderer nach wie vor sperrangelweit offenstehen.

Das müsse auch so sein, so sagte man es den ob des hunderttausendfachen Kontrollverlusts verwunderten Deutschen damals, weil man ja unmöglich direkt an der Grenze prüfen könne, ob jemand asylberechtigt sei oder nicht – und wer es nicht sei, der müsse das Land natürlich wieder verlassen, so Merkel & Co.

Das waren Fake News direkt aus dem Kanzleramt. Was von unserer Bürgerpartei schon lange zum Beispiel anhand der lachhaft geringen Abschiebungszahlen angeprangert wird, bestätigten nun auch die frustrierten Verwaltungsrichter in Sachsen.

Bei diesen Richtern sorgt es zunehmend für Unmut, dass es eine stetig steigende Zahl von Asylverfahren gibt, in denen sie ein Urteil sprechen, welches aber niemanden interessiert!
Wenn Gerichte beschließen, dass jemand nicht asylberechtigt ist, bleibt dies in aller Regel folgenlos.

Stattdessen tauchen dieselben Asylbewerber mit einem Folgeantrag (bzw. dem Ansinnen, gegen jenen abgelehnten Folgeantrag gerichtlich vorzugehen) immer wieder vor denselben Richtern auf – eine Situation, die geradezu kafkaesk anmutet und die Richter zwangsläufig am Sinn ihrer Tätigkeit zweifeln lassen muss.

So beklagt Erich Künzler, Präsident des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Bautzen, dass die Zahl der Folgeanträge von Menschen, die schon mal ein Asylverfahren durchlaufen haben, dann aber nicht ausgereist sind oder abgeschoben wurden, allein in diesem Jahr wieder um sieben Prozent gestiegen sei. Richter Künzler wörtlich:

„Entscheidungen der Verwaltungsgerichte werden zu einem Großteil nicht umgesetzt, das ist ein Problem.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article195298851/Sachsen-Wir-kennen-die-Asylbewerber-schon-wenn-sie-kommen-sagen-Richter.html

Und weiter:

„Wir leisten uns ein Asylsystem, was viel Arbeit bindet bei der Verwaltung, der Polizei, den Gerichten und vielen anderen Bereichen, aber es fehlt die praktische Konsequenz.“

Fehlende praktische Konsequenz, also die Folgenlosigkeit ihrer Urteile, frustriere viele Richter, denn sie hätten zunehmend das Gefühl, „für den Papierkorb zu arbeiten.“

Da fragt sich der verwunderte Bürger: Wie kann es in unserem ehemals geordneten Deutschland sein, dass staatliche Institutionen für den Papierkauf arbeiten, weil Urteile einfach nicht umgesetzt werden?

Werden die eingangs erwähnten Verfahren gegen die einheimischen Bürger wegen zu hoher Geschwindigkeit oder Steuerhinterziehung auch nicht zu Ende gebracht?

Natürlich werden sie dies. Und zwar mit aller Konsequenz und zur Not auch Härte. Bei illegalen Einwanderern aber schaut derselbe Rechtsstaat einfach weg.

Ein Rechtsstaat aber, der nur einen Teil des Rechts umsetzt, einen anderen aber der Lächerlichkeit preisgibt, verliert bei den Bürgern seine Legitimation – eine brandgefährliche Entwicklung.

Wer einen solchen Zustand in Deutschland vor vielleicht 20 oder 30 Jahren vorhergesagt hätte, wäre für verrückt erklärt worden – heute, im Jahr 14 unter Merkel, gilt dagegen: Deutschland selbst ist verrückt geworden.

Höchste Zeit, die Verrücktheiten zu beenden. Höchste Zeit, das Recht konsequent durchzusetzen. Höchste Zeit für die #AfD.

Mülheimer Vergewaltigungsopfer: „Sie führt jetzt eben ein anderes Leben, als ohne Vergewaltigung“

Christian Lüdke (Bild: Screenshot)

Christian Lüdke, seines Zeichens Kriminalpsychologe, äußert sich im öffentlich-rechtlichen WDR zur Gruppenvergewaltigung in Mülheim. Über das Opfer sagt Lüdke: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

In Mühlheim an der Ruhr stehen fünf bulgarische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren im Verdacht eine junge, geistig leicht eingeschränkte 18 Jahre alte Frau in ein Waldstück gelockt und dort schwer sexuell missbraucht zu haben. Das Opfer kam ins Krankenhaus und muss weiterhin psychologisch betreut werden.

Die Moderatorin erhofft sich im Studiogespräch mit dem Herrn Kriminalpsychologen Dr. Christian Lüdke, der sowohl mit jugendlichen Tätern als auch mit Opfer arbeitet – immerhin ist Herr Lüdke Geschäftsführer der „Terapon Consulting GmbH“ – dass „wir“ mit seiner Hilfe kapieren, warum jene, die schon länger hier leben, als Freiwild dieses migrierten Ballasts herhalten müssen.

Über das Opfer bringt es der Psychologe tatsächlich fertig, den nachfolgenden Satz zu tätigen: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

An dieser Stelle ist eigentlich nur noch festzustellen, dass es reicht! Es ist endgültig genug mit den ganzen Verharmlosungen, Relativierungen und Erklärungen, Herr Lüdke. Es ist nur noch abartig. Es reicht! (SB)

Silvana Heißenberg spricht Klartext

Hier ist ein offener Brief von Silvana Heißenberg, einer deutsche Schauspielerin an Angela Merkel:

„Sie sind die verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste.
Sie haben dem Deutschen Volk vorsätzlich und gesetzwidrig Terror, Krieg, Armut und den Tod durch illegale Asylschmarotzer, hunderttausende Söldner, IS Terroristen und weitere Schwerverbrecher in unser Land importiert.
Laut Grundgesetz Art. 16 a hat in Deutschland KEINER das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist, somit befinden sich ALLE IHRE Gäste ILLEGAL in Deutschland.
Die Schengen – und Dublin Abkommen wurden ebenfalls rechtswidrig und vorsätzlich außer Kraft gesetzt.
Sie schworen in Ihrem Amtseid u. a. „Schaden vom Deutschen Volk“ fernzuhalten, das genaue Gegenteil machen Sie täglich.
Sie haben NICHT den Auftrag sich um die Bedürfnisse „aller Bürger“ zu kümmern, sondern einzig und alleine um das Wohl des DEUTSCHEN VOLKES, nur das war Ihre Aufgabe; Sie sind nichts anderes als eine Angestellte des DEUTSCHEN VOLKES, denn alle Macht geht vom Volk aus und NICHT von Ihnen.
Um KEINE Deutschen Bedürfnisse haben Sie sich gekümmert.
Sie haben die ganze Nation bewusst gegeneinander aufgehetzt, gespalten und ganze Familien zerstört.
Uns Deutsche gehe es so gut wie nie?
Öffentliche Veranstaltungen müssen wegen IHRER ILLEGALEN GÄSTE nun massiv gesichert, eingezäunt und durch Polizisten mit Maschinengewehren gesichert werden.
Nun gibt es Schutzzonen für Frauen, die Schutz suchen vor Schutzsuchenden, damit sie durch IHRE ENTHEMMTEN GÄSTE nicht weiterhin Opfer von sexuellen Übergriffen werden.
Täglich begehen IHRE GÄSTE Gewaltverbrechen.
Die Altersarmut und Kinderarmut der Deutschen ist so hoch wie nie. Fast 1 Mio. Deutsche leben auf der Straße. Diesen Menschen zu helfen war IHRE AUFGABE und nicht ganz Europa mit kulturfremden Invasoren zu fluten und diese mit UNSEREN hart erwirtschafteten Steuermilliarden zu versorgen.
Sie verlangen Respekt?
IHRE mehrheitlich kriminellen Invasoren, die in Deutschland vergewaltigen und morden werden noch als Opfer „rechter Hetze“ in Schutz genommen.
Wenn Sie Respekt wollen und ein Gewissen besäßen, würden Sie sich selbst für Ihre Straftaten vor Gericht verantworten.
Sollte die Justiz nicht endlich Recht sprechen, wird es das Volk übernehmen, denn alle Macht geht ausschließlich vom Volk aus, und das Deutsche Volk ist IHR Chef! Sie sind ein Niemand.
Noch kein Bundeskanzler der BRD hat dem Deutschen Volk je mit voller Absicht soviel Schaden und Leid zugefügt und war so verhasst wie Sie, was Sie ja bei JEDER Wahlkampfveranstaltung deutlich spürten.
Ich wünsche mir nur eines für 2019, dass Sie und Ihre gesamte Entourage wegen Ihrer ganzen Gesetzesbrüche vor ein ordentliches Gericht gestellt werden und mindestens lebenslang ins Gefängnis wandern.
So einen Hochverrat am zu regierenden Volk hat es in der Geschichte der BRD noch nie gegeben.
Die bezahlten, heuchlerischen Kommentatoren, die Ihnen noch den Enddarm lecken, die nicht fähig sind eigenständig und klar zu denken, können sich jegliche Lobhudelei auf Sie sparen, denn solche Personen nimmt kein vernünftiger Mensch ernst.
Ich verachte Sie zutiefst und wünsche Ihnen Ihre gerechte Strafe.“

Hochverachtungsvoll, die durch Ihre Stasikompanie, nun EHEMALIGE Schauspielerin

Silvana Heißenberg

„Blick nach Links“: AfD startet Online-Portal gegen links

5. Juli 2019

AfD stellt Seite gegen linksradikale Umtriebe vor!

Die AfD startete am Donnerstag das Online-Portal „Blick nach Links“. Dort sollen ab sofort linksextreme Straftaten gesammelt und ins Netz gestellt werden. Ausgerechnete die Amadeu-Antonio-Stiftung zeigt sich empört.

„Wir sind nicht bereit, die linksextreme Gewalt weiter als bundesdeutsche Normalität hinzunehmen!“, so die Ansage zum am Donnerstag gestarteten Online-Portal und Aufklärungsplattform „Blick nach Links„.

„Berlin leidet unter der linksradikalen Gewalt. Zuletzt traf es Krebspatienten, deren Bus verwechselt und von Linken angegriffen wurde. Oder die Deutsche Wohnen, deren Büro attackiert wurde. Viel zu oft wird darüber stillschweigend hinweggesehen. Gut, dass es jetzt eine Webseite gibt, auf der Informationen über solche Vorgänge gesammelt und ausgewertet werden“, so die Initiatoren des Portals, der AfD-Landesverband Berlin.

 

„Es ist Zeit für einen Blick nach links, um endlich aufzuklären über die weit verbreitete linksextreme Gewalt gegen Demokraten in Deutschland, die mittlerweile als Normalität erscheint. Außerdem wollen wir als AfD mit dem Portal BlicknachLinks.org die Verbindungen des oftmals staatlich geförderten Linksextremismus offenlegen. Der Kampf gegen links hat ab heute eine Informations- und Kampagnenplattform“, so stellvertretende Landesvorsitzende und Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch.

Der Berliner AfD-Landes- und Fraktionschef sowie Bundesvize Georg Pazderski freut sich, dass das Portal nun online ist: „Auf dem Portal sammeln wir ab sofort Übergriffe gegen die AfD. Aber auch alle Aufrufe, die sich mit Hass und Hetze gegen uns richten. Die Bandbreite dafür ist enorm: Extremistische Terroristen. Verblendete linksradikale Wohlstandskinder. Rot-Grün-dominierte Gesinnungsjournalisten, Kader und Nachwuchskräfte der Altparteien. Sie fürchten angesichts immer dramatischer werdender Wahlniederlagen um Macht und Posten. Gemeinsam eint alle, den Status Quo einfrieren zu wollen. Auch wenn es überall längst zu bröckeln begonnen hat und immer mehr Menschen vom einstigen Wohlstand Deutschlands abgehängt werden. Dafür wird nicht nur gelogen, dass sich die Balken biegen, sondern zunehmend auch ausgegrenzt und zensiert. Das alles wollen wir aufdecken“, so Pazderski und bittet: „Helfen Sie mit und melden Hass und Hetze gegen die AfD. Damit alle es erfahren!“

Ausgerechnet die Amadeu-Antonio-Stiftung zeigt sich empört

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) bezeichnete das neue Onlineportal als „neues Instrument, um Hass zu schüren“. Sprecher Robert Lüdecke warnte davor, die dort veröffentlichten Zahlen und Vorfälle ungeprüft zu glauben. Es sei eine bekannte Strategie der AfD, „dass Fälle und Äußerungen aus dem Kontext gerissen werden“, sagte Lüdecke der Nachrichtenagentur AFP laut dem Tagesspiegel. Laut der AAS gehe offensichtlich darum, „Engagement gegen Rechtsextremismus zu „diffamieren“, so die vom Bundesfamilienministerium satt mit Steuergeld bedachte linke- bis linksradikale Stiftung, die von der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane ihr Geschäft der Denunziation und Verächtlichmachung Andersdenkender unter der staatlicher Fittiche weiter betreibt.

Über den Zeitpunkt der Vorstellung des Portals sagte Lüdecke, die AfD stehe aktuell sehr unter Druck. Wegen des Mordes am CDU-Politiker Walter Lübcke werde öffentlich viel über Rechtsextremismus diskutiert. „Sie werden alles daran setzen, den Fokus der Debatte wieder zu verschieben“, so der Literatur- und Religionswissenschaftler Lüdecke über die AfD. An dieser Stelle nochmals kurz erinnert: Ein Ex-Mitarbeiter der Stiftung wird verdächtigt, Anfang des Jahres das Auto eines AfD-Politiker angezündet zu haben.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/05/__trashed-209/

Oberstaatsanwalt verkündet bei Lanz den Niedergang des Rechtsstaates

5. Juli 2019

© vege - Fotolia.com

Gesetze im Dutzend – Foto: Fotolia

Berlin – Was Medienplattformen der Gegenöffentlichkeit wie jouwatch und PI tagtäglich verkünden, um sich dafür von der gleichgeschalteten Systempresse als rassistische Hass-Blogger beschimpfen zu lassen, hat nun als weichgespülte Binsenweisheit auch das ZDF erreicht. Deutschlands Rechtsstaat ist am Ende. Unter der Überschrift „Die lachen die Justiz aus – Oberstaatsanwalt warnt drastisch bei Lanz – und nennt unglaubliche Fälle“, berichtet der Merkur detailreich über die ZDF-Sendung – allerdings ohne auf die wahren Ursachen einzugehen und zu erwähnen, aus welcher Ecke prozentual die meisten Straftäter kommen.

„Im ZDF hat ein Oberstaatsanwalt Alarm geschlagen: Was das Strafrecht angeht, sei der Rechtsstaat „in weiten Teilen nicht mehr funktionsfähig“, so die drastische Warnung,“ textet die Onlineausgabe der Münchner Tageszeitung und begleitet den Berliner Oberstaatsanwalt Ralph Knispel durch das hauptsächlich von linksgrüner Politik erzeugte Jammertal. Wenn Knispel in der Runde „vor massiven Versäumnissen bei der Strafverfolgung“ warnt, dann meint er mehr als 8.500 Haftbefehle, die allein im März 2018 in Berlin nicht vollstreckt werden konnten. Der strafrechtliche Rechtsstaat ist nach Ansicht des Juristen in weiten Teilen nicht mehr funktionstüchtig. Als Beispiel nannte er unter anderem den trotz Haftbefehl lange auf freiem Fuß befindlichen Hauptverdächtigen im Fall Freiburg.“

 

Doch statt die Ursachen der steigenden Kriminalität dadurch zu bekämpfen, dass man Kriminelle erst gar nicht ins Land lässt, setzt Knispel auf die Geldspritze und stellt die These auf: „Ein Rechtsstaat kostet Geld, darüber müssen sich auch die Politiker im Klaren sein“. Deshalb müsse nach Ansicht des Berliners jetzt investiert werden – das sei am Ende „jeden Cent wert“. Zurzeit sei es so, als ob man mit einem Wasserglas einen Wasserfall auffangen müsste. Ganze Bereiche habe man inzwischen schon aufgegeben, zum Beispiel Wohnungseinbrüche oder Fahrraddiebstähle – „da passiert letztlich nichts“, erklärte der Oberstaatsanwalt. In Berlin brauchen die Behörden inzwischen zwei bis drei Jahre, um DNA-Spuren bei Einbrüchen auszuwerten. Aber auch bei Gewaltverbrechen sieht es düster aus. Selbst bei Tötungsdelikten warten die Ermittler teilweise Monate auf die Untersuchungsergebnisse“, sagte Knispel. Grund sei die Überlastung der damit betrauten Mitarbeiter.

Berlin scheint durch seine bunte Willkommenskultur ein besonderer Nährboden für eingesickerte Gewalt und Justizohnmacht zu sein, ebenso Hamburg, Bremen und Niedersachsen. Nach Ansicht des Juristen gäbe es da ein deutliches „Nord-Süd-Gefälle“. In Bayern und selbst in Baden-Württemberg wäre die Situation nicht so prekär. In Berlin dagegen gäbe es Leute, die lachen die Justiz aus.

Große Probleme gibt es auch im Alltag der Polizei. So gäbe es in Berlin regelrechte „Zonen, wo Polizeibeamte nur noch in Gruppenstreifenstärke hinfahren, weil sie einzelne Funkstreifenwagen nicht mehr entsenden können“. Selbst Feuerwehrkräfte, weil uniformiert, werden mit Steinen beworfen und angegriffen.“ Immer mehr Beamte andere Helfer fürchteten um ihre Gesundheit. Dies alles sei nicht neu. „Das ist eine Entwicklung die etwa zehn Jahre zurückliegt.“

Knispels Reise durchs Jammertal im bunten Berlin endet beim Strafvollzug. In dieser Stadt werden Kriminelle nicht nur mit Glacéhandschuhen angefasst, sie kommen auch – wenn sie denn überhaupt verurteilt werden – auch wieder sehr schnell aus dem Knast. Knispel: „In weiten Teilen gehen selbst in Berlin auch Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität vergleichsweise schnell in den offenen Vollzug“.

Woher kommen nur all die Kriminellen?

Eine wichtige Info wurde den Zuschauern des gleichgeschalteten Jammertheaters natürlich vorenthalten, aber man kann sie mit einem Mausklick in einem aktuellen Welt-Artikel nachlesen: „Der Anteil ausländischer Gefangener in deutschen Justizvollzugsanstalten hat in allen Bundesländern neue Rekordwerte erreicht.“ Davon besonders betroffen das rotgrüne Tollhaus Berlin. Hier sind 51 Prozent aller Strafgefangenen Ausländer. In Hamburg, wo ähnliche Zustände herrschen sogar 61 Prozent. In einem weiteren Bericht der WELT heißt es: „Etwa jedes zehnte Opfer, zu dem ein Verdächtiger ermittelt wurde, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet.“ Allein 2018 wurden 230 Deutsche von Zuwanderern getötet. Das sind Zahlen, die an einen Bürgerkrieg erinnern. Wer hier die Einzeltaten von ein paar Rechtsextremisten aufbauscht, lenkt gezielt von der wahren Gefahr ab, die Deutschland schon jetzt in ein Schlacht- und Vergewaltigungshaus verwandelt hat. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/05/oberstaatsanwalt-lanz-niedergang/

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