Zeit, das Schlepperunwesen auf dem Mittelmeer zu beenden

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Liebe Leser, mit den Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) geht es seit langem stetig bergab: Innerhalb der letzten 15 Jahre verlor man dort in Summe 4.700.000 Millionen Mitglieder.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1229/umfrage/anzahl-der-mitglieder-der-evangelischen-kirche-seit-2003/

Ein erheblicher Verlust – aber anscheinend immer noch nicht groß genug, um ein Umdenken in der Führungsetage dieser Organisation zu bewirken.

Ein Umdenken, das die Frage in den Mittelpunkt stellen müsste, warum sich immer mehr Menschen von dieser Kirche verabschieden, und zwar zum Teil nach erheblichen, jahrelangen inneren Kämpfen.

Um diese Frage zu beantworten, muss man bei der EKD nie lange suchen. Das aktuellste Beispiel, welches vermutlich die nächste Austrittswelle verursachen wird, besteht nun in der Absichtserklärung dieser evangelischen Kirche, ein eigenes Flüchtlingsschiff auf dem Mittelmeer zu betreiben.

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm führte hierzu – wie könnte es anders sein – moralische Gründe an. Er sagte unter anderem :

„Wer Menschen vor dem Ertrinken rettet, darf nicht kriminalisiert werden.“

https://jungefreiheit.de/kultur/2019/ekd-will-sich-mit-eigenem-schiff-an-seenotrettung-beteiligen/

Ein schönes Beispiel übrigens dafür, wie linksgrüne Gutmenschen versuchen, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Hat etwa irgendjemand behauptet, dass die Rettung Ertrinkender eine Straftat sei?

Auch unsere Bürgerpartei steht selbstverständlich dafür ein, dass im Mittelmeer niemand den grausamen Tod durch Ertrinken sterben soll. Nichts aber spricht dafür, jemanden, der wenige Meilen vor der afrikanischen Küste aufgegriffen wird, per NGO-Schleusertaxi ins Sozialsystem der EU – und hierbei vorrangig nach Deutschland! – zu bringen. Wer solche Anreize setzt, muss sich nicht wundern, wenn immer mehr Afrikaner den Weg ins gelobte Land antreten wollen.

Einmal mehr wird also deutlich, dass die Führungsriege dieser evangelischen Kirche ihre staatliche finanzierte Institution als eine Art linksgrüne Vorfeldorganisation ansieht.

Da wundert es auch nicht, dass diese Absichtserklärung deckungsgleich ist mit einer Wahlkampfforderung der SED-Nachfolger in Brandenburg, dass das Land Brandenburg im Falle ihrer Regierungsbeteiligung ebenfalls ein eigenes Flüchtlingsschiff betreiben solle.

Und wie immer bei linksgrünen Gutmenschen geht der eigene, hohe (bis höchste) Moralanspruch einher mit der Verlagerung von Kosten und Lasten auf die Allgemeinheit – also auf Sie und mich, liebe Leser.

Oder glaubt jemand im Ernst, dass die evangelische Kirche bereit ist, die – zu nicht unerheblichen Teil lebenslangen! – Folgekosten der ins deutsche Sozialsystem illegal hineingeschleppten Afrikaner selbst zu tragen?

Das wird gewiss nicht geschehen. Bezahlen sollen das wir Bürger, notfalls jahrzehntelang – Hauptsache, dem akuten Moralanspruch von Bedford-Strohm & Co. wurde in vollem Umfang entsprochen.

Bezahlen ist übrigens ein gutes Stichwort in Bezug auf die evangelische Kirche – lassen Sie uns doch einen schnellen Blick auf die Einnahmen dieser Institution werfen.

Der eingangs erwähnte dramatische Rückgang an Mitgliedern führt nämlich keineswegs, wie man vermuten könnte, zu einem gleichlaufenden Verlust an Kirchensteuereinnahmen – mitnichten, die Kirchensteuer sprudelt seit Jahren immer kräftiger!

Waren es im Jahr 2010 noch 4,26 Milliarden Euro des Geldsegens für die EKD, so konnte man dort im Jahr 2017 die frohe Botschaft verkünden, mittlerweile sogar 5,67 Milliarden Euro einzunehmen.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12520/umfrage/kirchensteuer-einnahmen-in-deutschland/

Wer so viel Geld einnimmt, darf gerne Gutes tun – aber nicht in Deutschland, sondern in Afrika.

Zeit, das Schlepperunwesen auf dem Mittelmeer zu beenden. Zeit, die illegale Masseneinwanderung endlich zu stoppen, anstatt sie noch weiter zu befördern. Zeit für die Festung Europa. Zeit für die #AfD.

Dr. Gauland im Interview mit dem ZDF am 12.09.2019

AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland im Interview im ZDF morgenmagazin am 12.9.2019, FotoScreenshotZDF

„Wir treten für das Deutschland ein, das wir von unseren Vorvätern übernommen haben“.

Einen Tag nach der Generaldebatte im Deutschen Bundestag stand AfD-Bundessprecher Dr. Alexander Gauland im Interview mit dem ZDF morgenmagazin zur aktuellen Politik Rede und Antwort.

https://afdkompakt.de/2019/09/12/dr-alexander-gauland-im-interview-am-12-9-19-im-zdf-morgenmagazin/

Verramschen der Deutschen Goldreserve durch die Bundesregierung stoppen

12. September 2019

Peter Boehringer MdB, haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und Vorsitzender des Haushaltsauschusses des Bundestages, FotoAfD

Bundesregierung und Bundesbank sind gut beraten, wenn sie dem Beispiel europäischer Freunde folgen und die Goldreserve daheim lagern.

Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Peter Boehringer, hat die Verkäufe von Gold aus dem Bestand der Deutschen Goldreserve kritisiert und fordert die Bundesregierung auf, die immer noch im Ausland gelagerten über 1.500 Tonnen Gold nach Deutschland zu holen. Kein Verständnis zeigt Boehringer zur „Verramschung“ der Goldreserven, wie dies aktuell mit dem Verkauf von 175.000 Stück der 100-Euro-Goldmünze „Dom zu Speyer“ im Feingewicht einer halben Feinunze Gold durch die offizielle Verkaufsstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland im Bundesverwaltungsamt erfolgt, wobei der Ausgabepreis sogar unter dem aktuellen Goldpreis liegt:

„Die gleich mehrfach unverständlichen Praktiken von Bundesbank und Bundesregierung im Umgang mit der von ihnen nur treuhänderisch verwalteten Deutschen Goldreserve müssen zum Wohl des Landes und seiner Bürger umgehend eingestellt werden. Es kann nicht sein, dass Bundesbank und Bundesregierung in eifriger Zusammenarbeit die Deutsche Goldreserve still und heimlich immer weiter abschmelzen. Vom Umfang der Goldreserve im Jahr 1968 von mehr als 4.000 Tonnen sind derzeit noch 3.379 Tonnen Reserve übrig. Stattdessen wären in Zeiten der permanenten Euro-Rettung Zukäufe von weiterem Gold, dringend angezeigt, wie es immer mehr Staaten – wie zum Beispiel Indien und China – handhaben.

Abverkäufe mehrerer Tonnen Gold jedes Jahr sind insbesondere zu Preisen unterhalb des Marktpreises ökonomischer Unfug. Zum heutigen Stichtag realisiert der Bund bei dieser Gedenkmünze rund acht Millionen Euro zu wenig an Verkaufserlösen. Das starre und bürokratische Kalkulationsmodell erlaubt keine marktgerechte Preisanpassung und führt zu einer Verramschung der Deutschen Goldreserve.

Vor allem aber ist unverständlich, warum das Gold zur Prägung von Gedenkmünzen nicht einfach regulär am Markt erworben wird. Warum muss hier Jahr um Jahr die ohnehin zu kleine goldene Währungsreserve der Bundesbank geschmälert werden? Das verwässert permanent die Substanz der Aktivseite der Bundesbank-Bilanz, die ansonsten ja weitgehend aus uneinbringlichen Target2-Forderungen sowie aus Papierdevisen-Reserven besteht.

Im Übrigen gehört die Deutsche Goldreserve auch nicht um den Globus verstreut gelagert, sondern endlich komplett nach Deutschland. Aufgabe beziehungsweise Merkmal souveräner Länder ist die komplett eigenständige Goldlagerung. Es ist an der Zeit, dass klare Lagerverhältnisse geschaffen werden und dass der nach massivem öffentlichen Druck bis 2016 erfolgten Rückführung von 53 Prozent der Goldreserve nach Deutschland nun auch noch der Rest folgt. Bundesregierung und Bundesbank sind gut beraten, wenn sie dem Beispiel europäischer Freunde folgen und die Goldreserve wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und Österreich daheim lagern. Goldeigentum und Goldbesitz müssen zusammenliegen“, sagt Boehringer.

https://afdkompakt.de/2019/09/12/verramschen-der-deutschen-goldreserve-durch-die-bundesregierung-stoppen/

Das Stuhlkreisspiel von „pro familia“ heißt „Sexsalat“.

++ Pressemitteilung ++                                                                                         10. September 2019

Nicole Höchst MdB- AfD: Obskure Veranstaltungen von „pro familia“ haben mit qualifizierter        Aufklärung nichts zu tun

„Wenn ich rufe Penis, müssen alle Penisse aufstehen..“ Dann sind die Scheiden, Schmuckkästchen oder Schmusibären dran. Das Stuhlkreisspiel von „pro familia“ heißt „Sexsalat“. Kombiniert mit Penispuzzle, Stofftiervulven, übergroßen Klitoris, Menstruationstassen und der Erkenntnis das Mädchen drei Löcher haben, führen sie nach Geschlechtern getrennte Aufklärung an Schulen durch. Pro familia besitzt deutschlandweit 16 Landesverbände, 16 Landesvorstände, 16 Landesgeschäftsstellen, 182 Beratungsstellen und 4 medizinische Zentren.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst sagt dazu:
„Das hat mit qualifizierter Aufklärung durch geschulte Pädagogen absolut nichts zu tun. Hier reduziert man Sexualität auf reine Körperfunktionen und baut auf unverantwortliche Art und Weise die ganz natürliche Scham der Kinder ab. Bindung, sanftes Entdecken des Anderen und mit dem Alter mitlaufende sexuelle Entwicklung spielen keine Rolle mehr. In drei Bundesländern kommt dann noch Queer mit einem Toleranzteam an die Schule, bei dem die heterosexuelle Mehrheit der Bevölkerung nur noch mit einem Fünftel vertreten ist.
Die Ergebnisse lassen nicht auf sich warten. Besonders die Mädchen treffen später wieder auf ,pro familia‘ und zwar bei der Abtreibungsberatung. ,Pro familia‘ ist eben alles andere, als pro Familie. Dass nach Angabe von ,pro familia‘ mehr Schulen ihre Klassen für derartige obskure Veranstaltungen anmelden als Plätze vorhanden sind, zeigt, wie weit der moralische Verfall bereits von der Gesellschaft Besitz ergriffen hat.
Die AfD-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass Eltern sich zukünftig keine Sorgen mehr darüber machen müssen, was ihren Kinder bei der Sexualaufklärung in der Schule zugemutet wird. Leider zeigen die Folgen sich erst im späteren Leben. Ob diese Art von Aufklärung jedoch noch gemeinnützig ist, darf angezweifelt werden. Solange sich nichts gravierend ändert, sollte ein Familienministerium von jeder Art von Unterstützung absehen. Die AfD-Fraktion fordert die Lehrerverbände auf, nur noch seriöse Aufklärung in Anspruch zu nehmen, die die Grenzen der Kinder, also das Kindswohl, achtet.“

Dr. Sylvia Groß (AfD): Rettungsplan der Landesregierung für die Kliniken ist ungenügend

+++ Pressemitteilung +++                                                                                   10. September 2019

Dr. Sylvia Groß (AfD) zum „Rettungsplan“ für Kliniken: Sicherstellungszuschläge können nur eine temporäre Maßnahme sein – tragfähige Strukturen schaffen!

Die Rhein-Zeitung berichtet über einen Rettungsplan der Landesregierung für kleine angeschlagene Kliniken in Rheinland-Pfalz. Dazu Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz: „Bis heute verneint die Gesundheitsministerin die völlig unzureichende Krankenhausinvestitionsförderung. Der Investitionsstau beläuft sich mittlerweile auf rund 600 Millionen Euro. Eine chronische Unterfinanzierung lässt sich nicht auf unbegrenzte Zeit kompensieren. Heute sehen wir das Resultat dieser Entwicklung.“

Dr. Sylvia Groß weiter: „Es ist zu begrüßen, dass die genannten sieben finanziell angeschlagenen Kliniken nun Hilfe erwarten können. Die vom Land nicht bedarfsgerecht geleistete Investitionsförderung wird allerdings auf die Kliniken selbst abgewälzt, da sie im Endeffekt die Sicherstellungszuschläge für angeschlagene Kliniken aufzubringen haben, ungeachtet der eigenen wirtschaftlichen Situation.“

Dr. Groß abschließend: „Wenn wir Krankenhausinsolvenzen künftig vermeiden wollen, darf der von allen Kliniken zu leistende Sicherstellungszuschlag nur eine temporäre Maßnahme sein. Parallel müssen nachhaltige Strukturen aufgebaut werden, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden, gleichzeitig aber auch wirtschaftlich tragfähig sind. Hier ist die Landesregierung wider besseren Wissens viel zu lange untätig geblieben.“

Dr. Sylvia Groß ist gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Verbieten statt Regieren

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Liebe Leser, in meiner Samstagskolumne hatte ich darauf hingewiesen, dass der zentrale Stützpfeiler der gesamten Klimareligion vor einem kanadischen Gericht eingestürzt ist.Der vermeintliche Klima-Papst Michael Mann weigerte sich nämlich in einem jahrelangen Gerichtsprozess – den er sogar selbst angestrengt hatte, um Millionen an Schadenersatz wegen angeblich übler Nachrede gegen ihn zu erhalten! – seine angeblichen Forschungsdaten und seine Methodik offen zu legen.

Solange er dies nicht tut (was in der Wissenschaft übrigens vollkommen unüblich ist), können seine Ergebnisse nicht mehr ernsthaft als Grundlage für die CO2-Apokalypse dienen, die uns tagein, tagaus durch die selbsternannte „Klimakanzlerin“ sowie ihre zahlreichen linksgrünen Helfer in den Massenmedien eingehämmert wird.

Geht es nämlich nach Merkel und ihren Helfern, dann sollen wir alle auf Basis der nicht näher überprüfbaren Erkenntnisse des Herrn Mann in Deutschland das Weltklima „retten“. Das erscheint wirklich hochgradig „sinnvoll“, denn wir haben in Deutschland bekanntlich einen Anteil von etwas über 2% am weltweiten CO2-Ausstoß – oder mit anderen Worten: fast das gesamte CO2 weltweit wird NICHT in Deutschland verursacht.

Bedenkt man nun noch, dass CO2 nur zu knapp 0,04% in der Atmosphäre vorkommt und der menschengemachte Anteil hieran insgesamt nur bei 3% liegt, wird einem die Aberwitzigkeit der gesamten CO2-Hysterie-Kampagne offensichtlich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosphäre

Aber eben nur, wenn man sich mit diesen Fakten beschäftigt und sich nicht allein von linksgrünen Journalisten täglich das Gehirn waschen lässt.

Auf den Punkt brachte es der dänische Wissenschaftler Professor Björn Lomborg, der – obwohl er den Klimawandel für real und menschengemacht hält! – Merkels Energiewende mit einem vernichtenden Urteil bedachte. Er sagte:

„Die Energiewende hat sich als unglaublich kostspielig und unwirksam erwiesen.“

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/greta-was-ist-schlimmer-greta-oder-die-zukunft-herr-professor-64451922.bild.html

Und „unwirksam“ ist fast noch geschmeichelt, denn Professor Lomborg führte weiter aus, dass hierzulande mit Kosten von jährlich 43 Milliarden Euro die Erderwärmung bis zum Jahr 2100 um allenfalls 0,001 Grad gedrosselt werde.

Nochmal zum Mitschreiben für die selbsternannten, quasi-religiösen Klimaretter: Um bestenfalls 0,001 Grad.

Also gar nicht, könnte man auch lapidar feststellen.

Dafür, dass wir also einen Beitrag von nahezu exakt NULL zur Vermeidung eines Temperaturanstiegs leisten, dürfen Deutschlands Bürger aber ganz schön tief in die Tasche greifen, wie bereits die heutigen Kosten beispielsweise für staatlich subventionierte Solaranlagen und riesige, landschaftszerstörende Vogelschredder belegen.

Jetzt aber soll der ganz große Angriff auf die deutschen Geldbeutel kommen: Merkels tieflinke Umweltministerin Svenja Schulze von der SPD plant nun, die Ölheizungen in Deutschland zu verbieten.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klimaziele-umweltministerin-schulze-will-oelheizungen-verbieten/24991124.html

Ja, Sie haben vollkommen richtig gelesen: Sie plant, die Ölheizungen zu verbieten. Alle und ausnahmslos.

Verbieten, verbieten, verbieten. Verbieten ist unter Merkel und der SPD zum neuen Regieren geworden – sofern man das, was dort in Berlin abgeliefert wird, überhaupt als „Regieren“ bezeichnen kann.

Und diese neueste Sozi-Schnapsidee soll nicht irgendwann in ferner Zukunft kommen, sondern schon in gut zehn Jahren greifen, nämlich ab 2030.

Sollten Sie, liebe Leser, dann zu den derzeit 20 Millionen Menschen in Deutschland gehören, deren Wohnung durch eine Ölheizung gewärmt wird, dann haben Sie einfach Pech gehabt.

Oder Sie sind frühzeitig ganz brav und hören auf die brillanten Ratschläge aus dem Umweltministerium: Dort empfiehlt man Ihnen derzeit, sie sollen doch einfach auf Gas umsteigen.

Ein wirklich grandioser Vorschlag – vor allem für die Millionen und Abermillionen Menschen in Deutschland, die überhaupt nicht ans Gasnetz angeschlossen sind. Aber um solche Kleinigkeiten kann man sich natürlich im Umweltministerium nicht kümmern, wenn es ums große Ganze geht, nämlich einen möglicherweise erfolgenden Temperaturanstieg auf der Welt durch exorbitant teure Maßnahmen in Deutschland um bestenfalls exakt 0,001 Grad zu begrenzen.

Ein Land, dass solch eine „Regierung“ hat, braucht wahrlich keine Gegner mehr, um es wirtschaftlich zugrundezurichten.

Zugrunderichten ist übrigens auch das Stichwort für die SPD: Man scheint bei den Erben von Willy Brandt und Helmut Schmidt allen Ernstes zu glauben, durch Imitieren der grünen Verbotsorgie seine angestammten Wähler – die sogenannten „kleinen Leute“ – wieder zurückholen zu können.

Nichts davon wird passieren, denn diese sogenannten „kleinen Leute“ werden nun sehr häufig feststellen, dass sie sich keine adäquate Heizung mehr leisten können und deshalb ihr Wohneigentum verkaufen müssen.

Bravo, Frau Schulze! Wäre es nicht so furchtbar traurig für diese Millionen Bürger, könnte ich Ihnen nun dafür danken, dass Sie unserer Bürgerpartei des gesunden Menschenverstands den weiteren Aufschwung für die nächsten Jahre geradezu garantieren.

Zeit für gesunden Menschenverstand statt für links-rot-grüne Verbotsorgien von Merkel-Union und SPD. Zeit für das Ende der Klimareligion. Zeit für die #AfD.

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