China tötet Amerikaner mit Fentanyl – Absichtlich

von Gordon G. Chang  

  • Zum einen kontrolliert die Kommunistische Partei durch ihre Zellen jedes Geschäft, das irgendwelche Auswirkungen hat… Peking kontrolliert das Bankensystem streng und weiß über Geldüberweisungen sofort Bescheid… Darüber hinaus kann Fentanyl das Land nicht unentdeckt verlassen, da praktisch alle versandten Artikel kontrolliert werden, bevor sie chinesischen Boden verlassen.
  • Chinesische Banden sind groß und weit verzweigt. In Chinas fast totalitärem Staat ist es ihnen nicht möglich, ohne das Wissen der Kommunistischen Partei zu operieren. Und wenn die Partei von einer bestimmten Bande irgendwie nichts weiß, dann deshalb, weil sie beschlossen hat, es nicht wissen zu wollen.
  • Die chinesische Post muss wissen, dass sie unter anderem zum geschäftigsten Drogenkurier der Welt geworden ist.
  • Das Regime hat die Doktrin der „Uneingeschränkten Kriegsführung“ übernommen, die 1999 in einem gleichnamigen Buch von Qiao Liang und Wang Xiangsui erläutert wurde. Die These der Autoren, beides Obersten der chinesischen Luftwaffe, lautet, dass China bei seinem Versuch, die Vereinigten Staaten auszuschalten, nicht an irgendwelche Regeln oder Vereinbarungen gebunden sein sollte…. Das Regime benutzt folglich die Kriminalität als Instrument der Staatspolitik…. Chinas Funktionäre werden vor nichts zurückschrecken, um die Macht ihres Regimes zu stärken.
  • Fentanyl wird häufig per Post in die USA geschickt, was bedeutet, dass der chinesische Staat über den National Postal Service of China der Verteiler ist. Der US-Zoll- und Grenzschutz erfuhr, dass 13% der Pakete aus China irgendeine Form von Schmuggelware enthalten, darunter Fentanyl und andere tödliche Substanzen. Abgebildet: Ein Beamter der Zoll- und Grenzschutzbehörde arbeitet mit einem Hund, um am 24. Juni 2019 in der US-Poststelle des John-F.-Kennedy-Flughafens in New York Pakete zu kontrollieren. (Foto von Johannes Eisele/AFP über Getty Images)

    „Ich behaupte wohl keine Art von Verschwörung, sondern nur die nackten Tatsachen: Fentanyl und Covid kamen beide aus China, unserem Hauptkonkurrenten China, sie profitieren vom Tod vieler Tausend Amerikaner“, bemerkte Tucker Carlson in seiner Sendung vom 16. Oktober.

    Chinas Regime hat Fentanyl seit Jahren in die Vereinigten Staaten gedrückt.

    Nach Angaben der Zentren für Krankheitsbekämpfung und Prävention erreichten die tödlichen Überdosen in den USA im vergangenen Jahr die Rekordmarke von 70.980. Von diesen Todesfällen entfielen 36.500 auf synthetische Opioide wie Fentanyl. Die Todesfälle durch Kokain und Methamphetamin nahmen ebenfalls zu, hauptsächlich weil diese Substanzen mit Fentanyl vermischt wurden.

    Es ist, wie Vanda Felbab-Brown von der Brookings Institution in einem Juli-Papier feststellt, „die tödlichste Drogenepidemie in der Geschichte der USA„.

    Es besteht kein Zweifel, woher diese Droge stammt. „Seit 2013 ist China die Hauptquelle für das Fentanyl, das den illegalen Drogenmarkt der USA überschwemmt – oder für die Vorläuferstoffe, aus denen Fentanyl hergestellt wird, oft in Mexiko“, berichtet Felbab-Brown.

    Ein im Januar veröffentlichter Geheimdienstbericht der Drug Enforcement Administration kommt zum gleichen Schluss bezüglich der Herkunft des tödlichen Fentanyls.

    In China arbeiten ganze Banden in Labors an Fentanylverbindungen, um die Droge noch süchtig machender zu machen, sagte mir ein ehemaliger amerikanischer Beamter der nationalen Sicherheit vor einigen Jahren. Außerdem ändern chinesische Techniker ständig die Formeln, um eine Entdeckung an der amerikanischen Grenze zu vermeiden.

    Kurz gesagt, das chinesische Regime tötet Amerikaner mit Fentanyl. Es tut dies absichtlich. Carlson hatte Recht, als er Intentionalität suggerierte.

    Auf das anhaltende Drängen der Trump-Regierung kündigte Peking im April 2019 ein Verbot der Produktion, des Verkaufs und des Exports von Substanzen der Fentanylklasse ohne Genehmigung an.

    Dieses Verbot war natürlich ein Schritt in die richtige Richtung, aber Analysten haben darauf hingewiesen, dass die neuen Regeln schwer zu administrieren sind. „Die Herausforderung bei der Durchsetzung“, so das Brookings-Papier, „ist gewaltig, da in Chinas pharmazeutischer und chemischer Industrie Zehntausende von Firmen und Hunderttausende von Anlagen tätig sind und es China an angemessenen Inspektions- und Überwachungskapazitäten mangelt“.

    Die Implikation ist, dass kriminelle Banden in China im Schatten operieren können. Dieser Vorschlag ist deshalb höchst fragwürdig.

    Zum einen kontrolliert die Kommunistische Partei durch ihre Zellen jedes Geschäft, das irgendwelche Auswirkungen hat.

    Zum anderen betreibt die chinesische Zentralregierung das zweifellos weltweit ausgefeilteste System sozialer Kontrolle. Mit Hilfe großer Datenmengen und künstlicher Intelligenz überwachen Zehntausende von Regierungsbeobachtern 1,4 Milliarden Menschen mit etwa 626 Millionen Überwachungskameras und Zehnmillionen von Nachbarschaftsbeobachtern und Kadern der Kommunistischen Partei. Peking kontrolliert das Bankensystem streng und weiß unmittelbar von Geldüberweisungen.

    Chinesische Banden sind groß und weit verzweigt. In Chinas fast totalitärem Staat ist es ihnen nicht möglich, ohne das Wissen der Kommunistischen Partei zu operieren. Und wenn die Partei von einer bestimmten Bande irgendwie nichts weiß, dann deshalb, weil sie beschlossen hat, es nicht wissen zu wollen.

    Darüber hinaus kann Fentanyl das Land nicht unentdeckt verlassen, da praktisch alle versandten Artikel kontrolliert werden, bevor sie chinesischen Boden verlassen. Jonathan Bass, CEO des Importeurs PTM Images, sagte gegenüber Gatestone, dass die Behörden jeden Container, der China verlässt, inspizieren und versiegeln. Fentanyl wird oft auf dem Postweg in die USA geschickt, was bedeutet, dass der chinesische Staat über den National Postal Service of China der Verteiler ist. Das Volumen des Fentanyl-Postverkehrs ist groß.

    Wie groß? Der US-Zoll- und Grenzschutz erfuhr auf der Grundlage von Daten aus seinen „Blitz“-Inspektionen der Operation Mega Flex, dass 13% der Pakete aus China irgendeine Form von Schmuggelware enthalten, darunter Fentanyl und andere tödliche Substanzen. Die chinesische Post muss wissen, dass sie unter anderem zum geschäftigsten Drogenkurier der Welt geworden ist.

    Der Handel mit Drogen ist nach Ansicht chinesischer Beamter ein kleiner Preis für das Erreichen nationaler Größe. Wie Cleo Paskal von der Stiftung zur Verteidigung der Demokratien mit Sitz in Washington, D.C., diesem Autor erzählt, sind sie von der „umfassenden nationalen Macht“ (CNP) besessen. Sie messen sie akribisch, studieren sie gründlich und vergleichen ständig Rankings Chinas mit anderen Ländern, insbesondere mit den Vereinigten Staaten.

    Chinas Funktionäre schrecken vor nichts zurück, um die relative Macht ihres Regimes zu vergrößern. Es gibt zwei Möglichkeiten, dies zu erreichen, stellt Paskal fest: Chinas CNP zu erhöhen und den CNP anderer Länder zu senken. China versucht in böswilliger Absicht, die umfassende nationale Macht Amerikas mit Fentanyl zu verringern. Es kann keine andere Erklärung dafür geben, dass Peking kriminelle Organisationen ungehindert operieren lässt.

    Das Regime nutzt folglich die Kriminalität als Instrument der staatlichen Politik. „Niemand, den ich in der Strafverfolgungsgemeinschaft kenne, bezweifelt auch nur einen Augenblick, dass die chinesischen Dienste angesichts ihrer totalen internen Kontrolle genau wissen, was vor sich geht“, sagte mir der ehemalige Sicherheitsbeamte. „Die Arbeitshypothese ist, dass Peking davon weiß, es billigt und davon profitiert.

    Das Regime hat die Doktrin der „Uneingeschränkten Kriegsführung“ übernommen, die 1999 in einem gleichnamigen Buch von Qiao Liang und Wang Xiangsui erläutert wurde. Die These der Autoren, beide Obersten der chinesischen Luftwaffe, lautet, dass China bei seinem Versuch, die Vereinigten Staaten auszuschalten, nicht an irgendwelche Regeln oder Vereinbarungen gebunden sein sollte.

    Das chinesische Regime war schon immer von Bösartigkeit geprägt. Mao Zedong, der die Volksrepublik China gründete, schuf eine töten-oder-getötet werden-Gesellschaft, deren Werte unmenschlich sind.

    Die Kombination aus dem unerbittlichen Wunsch Chinas, seine relative Stärke zu erhöhen, und dem Glauben, dass keine Taktik außerhalb der erlaubten Grenzen liegt, bedeutet, dass Peking Fentanyl als Waffe betrachtet.

    Ende 2017 stand ein Freund im Bezirk Anne Arundel in Maryland vor einer Kirche in Severna Park. Dort beobachtete er, wie schwarz gekleidete Mädchen und Jungen die Eingangstreppe des örtlichen Bestattungsinstituts hinuntergingen, wobei die Mädchen weinend aneinander hingen und die Jungen ausdruckslos wegstarrten. Dann kamen die Eltern, immer noch unter Schock.

    „Sie wissen es und ich weiß, was es war“, sagte er, „jemand beerdigte ihr Kind, und jemand anderes – jemand in China – zählte Geld.

    Die guten Menschen von Anne Arundel – und alle anderen Amerikaner – werden angegriffen. Die Angreifer kommen aus China, ihr Schwert ist Fentanyl, und die Toten sind das Ergebnis von Böswilligkeiten in der chinesischen Hauptstadt.

    Mein Freund hat kürzlich eine Nachricht hinterlassen. „Es gibt“, schrieb er, „ein paar alte Heroinsüchtige, aber ich kenne keine alten Fentanyl-Süchtigen“.Gordon G. Chang ist der Autor von The Coming Collapse of China, ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone-Instituts und Mitglied seines Beirats.

    https://de.gatestoneinstitute.org/16681/china-toetet-amerikaner-mit-fentanyl

Krokodilstränen nach Paris: Die Linken haben Verrat an der Aufklärung geübt!

Islamisierung (Foto:Symbolbild)

Nach der Enthauptung des Geschichtslehrers Samuel Paty durch einen Islamisten bei Paris herrscht auch in Deutschland Götzendämmerung bei zumindest einem Teil der politischen (Salon-)Linken, die neuerdings reumütig in Sack und Asche gehen – und den eigenen Reihen eine zumindest partielle Mitschuld an der staatlichen Blindheit gegenüber den überall in Westeuropa inzwischen fest zementierten islamistischen Strukturen geben. Wie glaubwürdig diese Selbstkritik ist, wird sich zeigen.

Denn bisher sind es allenfalls vereinzelte prominente Stimmen der aus SPD und Ex-SED, die überhaupt so etwas wie ein Problembewusstsein zeigen. Nachdem der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer der politischen Linken eine zentrale Mitschuld an an der Ausbreitung des radikalen Islams in Europa gegeben und einen „Islam-Linksextremismus“ angeprangert hatte, hatte immerhin SPD-Vize Kevin Kühnert, Posterboy des Linksflügels der Sozialdemokratie, in einem „Spiegel“-Gastbeitrag ein „Muster“ eines „unangenehm auffälligen Schweigens“ ausgemacht, das beendet werden müsse.

Dass Kritik an Islamfaschismus, religiösem Fundamentalismus, salafistischem Eifer und dschihadistischem Terror auch in Deutschland gerne als „Islamophobie“ diffamiert wird und aus grundfalsch verstandener Toleranz seit Jahren vom deutschen Linksstaat alles getan wird, um muslimische Gegengesellschaften zu fördern, galten im dominierenden Mainstream der veröffentlichten Meinung schon zur Zeit der Anschlägen vom 11. September als typisch „ausländerfeindliche“, „rechtsextreme“ und vor allem „islamophobe“ Topoi, seit 2015 mit zunehmender Unerbittlichkeit. Nun stehen, nach Paris und auch der Messerattacke von Dresden, die Fürsprecher dieser absehbaren und tödlichen Nebenwirkungen von „Multikulti“ erneut vor den Trümmern ihrer Ideologie. Wieder einmal hat die Linke die Aufklärung verraten.

Selbstkritik bei Bartsch und Kühnert – auch bei ihrer Parteibasis? 

Da fühlt sich sogar der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Dietmar Bartsch, zu einer Abgrenzung bemüßigt – obwohl, wie der „Spiegel“ schreibt (dem Bartsch ein Interview zum Thema gab), „manche Genossen immer wieder wegen mangelnder Distanz zu islamistischen Gruppen in Erklärungsnöte geraten“. Erstaunlich luzide räumt der Politiker darin ein: „Wenn es um rechten Terror geht, sind wir Linken zurecht sehr konsequent. Wir stellen strukturelle Fragen und fordern unmissverständlich Konsequenzen. Die Reaktionen auf solche Wahnsinnstaten wie in Frankreich oder Dresden sind dagegen in der politischen Linken leider manchmal weit weniger eindeutig“. Man höre und staune.

Und auch dass Positionen oft deshalb nicht ausgesprochen würden, weil sie sich so anhören wie „von rechts“ oder als Wasser auf AfD-Mühlen dienen könnten, sei ein Problem. Es dürfe, so Bartsch, keine unterschiedlichen Maßstäbe mehr geben. Die Frage, die auch er allerdings nicht beantwortet, ist doch die: Wieso muss immer erst etwas passieren, bevor zumindest eine taktische Einsichtigkeit an den Tag gelegt wird (von der ohnehin anzunehmen ist, dass sie von den meisten Linken in ihrer hartnäckigen Realitätsverweigerung weiterhin nicht geteilt wird)?

Hartnäckige Realitätsverweigerung

In Frankreich ist, unter dem Schock der Ermordung des Lehrers, die Debatte zum Glück schon ein gutes Stück weiter – obwohl auch dort jede Umkehr vermutlich zu spät kommen wird. Immerhin wird dort jetzt wenigstens auch solche Stimmen Gehör geschenkt, deren Warnungen jahrelang in den Wind geschlagen und abgekanzelt wurden: Etwa die des ehemaligen Inspektors der französischen Schulaufsichtsbehörde, Jean-Pierre Obin. Dieser hatte bereits im 2004 einen alarmierenden Bericht über die Gefahr des Islamismus vorgelegt; „die Politik hat ihn damals ignoriert“, schreibt die „Welt„, die Obin diese Woche interviewte.

2018 hatte der inzwischen pensionierte Beamte ein Buch über die Unterwanderung von Frankreichs Schulen veröffentlicht („Wie wir den Islamismus in die Schulen gelassen haben“ – ein als „Weckruf“ gedachtes Werk, das sich, so die Zeitung, nach Patys Enthauptung durch einen jungen Tschetschenen „wie eine düstere Prophezeiung“ liest. Was Obin in unverhohlener Bitterkeit über die islamophile Appeasement-Politik seines Landes schreibt, trifft eins zu eins auch schon auf Deutschland zu: „Wir ernten heute die Früchte unserer Versäumnisse.“ (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/25/krokodilstraenen-paris-die/

Wacht endlich wirklich auf – oder haltet den Rand und lasst es sein!

Hirn einschalten (Symbolbild: shutterstock.com/Von ImageFlow)

Es ist mal wieder passiert! Wieder einmal wurde ein Mensch von einer Bestie ermordet. Diesmal traf es einen Lehrer in Paris, der seinen Schülern Mohammed-Karikaturen zeigte, um mit ihnen im Anschluss über Meinungsfreiheit zu diskutieren. Diese in den Augen überzeugter Mohammedaner unverzeihliche Freveltat bezahlte der Mann mit seinem Leben. Auch in Dresden lief ein Mann ins offene Messer und das nicht, weil er irgendetwas falsch gemacht hatte, sondern, weil er einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Von Alp Mar

Die große Gemeinsamkeit bei diesen Fällen, so wie auch bei fast allen anderen muslimisch motivierten Gewalttaten im Europa der letzten Jahre, ist der Umstand, dass es sich bei den Mördern um hinlänglich polizeibekannte Islamisten handelte, die in ihrer Scheißbirne ausschließlich ihren Handlungsleitfaden, den Koran haben, gemischt mit Strategien und Plänen, wie man seine Gastgeber am effektivsten ausplündern und ihnen größtmöglichen Schaden zufügen kann. Die Behörden kennen ihre Pappenheimer und ebenso, was diese brandgefährlichen Nichtsnutze anzurichten im Stande sind. Trotz alledem – Abschiebung, am besten bevor wieder einmal jemand dran glauben muss, nicht möglich!

Das ist alles nichts Neues. Wir wissen mittlerweile, dass den Anständigen, den „Demokraten“, den Gutmenschen und dem ganzen Rest der gemeingefährlichen Blödeltruppe einschließlich der „besten Regierung die wir jemals hatten“ die staatliche Rundumversorgung eines jeden dahergelaufenen Schwerverbrechers tausendmal wichtiger ist, als die Sicherheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit der eigenen Bevölkerung. Wir wissen, dass es unverbrüchlich zum Ritual gehört, dass die für diese katastrophalen Zustände Verantwortlichen jedes Mal, wenn ihre Politik die logischen Konsequenzen zeitigt, auf Knopfdruck Bestürzung heucheln, nur um unmittelbar danach zur Tagesordnung überzugehen, um eifrig für die Einschleusung weiterer Völkerscharen aus den islamistischen Shitholes dieser Welt nach Europa zu sorgen.

Ich persönlich bin der Meinung, dass man diesen gewissenlosen Schmierenkomödianten täglich schwungvoll den Hintern mit einem kräftig gewachsenen Rohrstock verprügeln sollte! Aber dann müssten die meisten Medienanstalten dieser Republik, der Bundestag und sämtliche Länderparlamente großzügig mit Stehtischen ausgestattet werden, weil dort kaum jemand aus der etablierten Entourage jemals wieder sitzen könnte.

Nun erleben wir ein relativ neues Phänomen. Auch Linke warnen jetzt vor Gefahren, die durch eingewanderte Muslime entstehen könnten. Hallo! Guten Morgen! Es ist zwar bereits der Abend angebrochen, aber darfs trotzdem ein leckeres Käffchen sein, mit Sahne obendrauf?

Versteht mich nicht falsch – ich begrüße jeglichen geistigen Ausflug linker Zeitgenossen in die schnöden Gefilde der Realität – allein mir fehlt der Glaube an deren Nachhaltigkeit. Ich bin mir sicher, dass es sich bei diesem Klientel meist um Tagesausflüge und Stippvisiten handelt!

Und just ist es so wie befürchtet, denn die Warnung von links kommt ums Verrecken nicht ohne den Tritt nach rechts aus. Die Genossen bringen es einfach nicht fertig zuzugeben, dass sie selbst sich in diesem Thema jahrelang gründlich geirrt haben und die bösen sogenannten Rechten von Anfang an richtig lagen. Der Grund für das partielle Erwachen in linken Kreisen ist auch nicht die Gefahrenlage durch muslimische Überfremdung, die längst nicht mehr schleichend stattfindet, sondern galoppierend, sondern die Befürchtung, dass Rechte solch in immer kürzeren Abständen stattfindende „bedauerliche Einzelfälle“ für „ihre Zwecke instrumentalisieren“ könnten. Auf herannahende gesellschaftlich-kulturelle Katastrophen aufmerksam zu machen ist also höchstens dann legitim, wenn ein Linker dies tut!

Bei Linken auf wirkliche Einsicht oder gar auf eine Revision der politische Agenda zu hoffen ist ebenso sinnlos wie die Suche nach Wahrheit bei den Öffentlich Rechtlichen. Sollte ein Linker sich nämlich künftig an Realität, an Sachzwängen und Vernunft orientieren, dann wird aus diesem Linken automatisch ein Rechter. Das Gute, Wahre und Schöne erhalten, ohne sich dem Neuen, soweit sinnvoll, zu verschließen, besitzt eben wesentlich weniger Attraktivität, als sich Utopien, Experimenten und Abenteuern zu verschreiben, deren Folgen, Hypotheken und Abschlussrechnungen stets Andere auszuhalten und zu begleichen haben.

Mein Rat an die gesamte Linke ist folgender: An Euren Taten werdet auch Ihr gemessen und nicht an Eurem wohlfeilen Geplapper je nach Tagesform. Wacht wirklich auf – oder haltet den Rand und lasst es sein!

Euer Alp Mar

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/26/wacht-endlich-wirklich-auf-oder-haltet-den-rand-und-lasst-es-sein/

Raubzug im Schatten-Samstag

Während alle Welt wie gebannt auf das Corona-Geschehen starrt, fahren Hedgefonds gewaltige Profite ein. Exklusivabdruck aus „Wolff of Wall Street“.

Foto: Rawpixel.com/Shutterstock.com

Heute ist Sonntag, der 5. April 2020, und während die Welt wie gebannt auf die Ausbreitung der Corona-Pandemie starrt, ereignen sich im globalen Finanzsystem Dinge von großer Tragweite. Seit einigen Wochen können wir beobachten, wie Hedgefonds ihre Marktmacht ausspielen und das bestehende System mithilfe von Regierungen und Zentralbanken zu ihren Gunsten auspressen, wie sie ihrem größten Konkurrenten — der mittelständischen Wirtschaft — den Boden unter den Füßen entziehen und jede denkbare Maßnahme ergreifen, um vom inzwischen unvermeidbaren Wirtschafts- und Finanzcrash maximal zu profitieren.

Sofern niemand sie stoppt, werden wir sehr wahrscheinlich schon bald erleben, wie die Hedgefonds uns allen — unterstützt von Politik und Zentralbanken — ein auf die Finanzelite und ihre Bedürfnisse zugeschnittenes neues System aufzwingen werden.

Um die Hintergründe dieses historischen Umbruchs zu verstehen, ist es wichtig, sich von dem zurzeit am meisten verbreiteten und von den Medien am stärksten geförderten Irrtum zu lösen, all das habe ursächlich etwas mit dem neuartigen Coronavirus zu tun. Tatsache ist, dass die Probleme im Finanzsektor lange vor der Pandemie bestanden haben und auch ohne sie fatale Folgen gehabt hätten. Das Virus dient denjenigen, die den Finanzsektor beherrschen, nur als willkommener Helfer. Es zieht seit einigen Wochen alle Aufmerksamkeit der Menschen auf sich und ermöglicht der Finanzelite so, die eigene Agenda weitgehend ungestört zu verfolgen.

Um diese Agenda zu verstehen, muss man einen Blick auf die jüngere Entwicklung unseres Finanzsystems werfen. Begonnen hat alles mit der Deregulierung, also der fortschreitenden Abschaffung von rechtlichen Einschränkungen für die Banken. Im Zuge dieser Deregulierung wurden Hedgefonds zugelassen, also Vermögensverwaltungen, deren Kundschaft fast ausschließlich aus sogenannten „High Net-Worth Individuals“ besteht — den Ultrareichen dieser Welt. Diese Hedgefonds dürfen wie Banken arbeiten, unterliegen aber nicht deren rechtlichen Beschränkungen. Ihre Zulassung war ein historisches Geschenk an das Bankgewerbe, denn sie ermöglichte es den Banken, selbst Hedgefonds zu gründen und auf diese Weise alle ihnen auferlegten rechtlichen Einschränkungen zu umgehen.

Das so eingeläutete neue Zeitalter im Finanzsystem wird auch als das „Zeitalter der Heuschrecken“ bezeichnet. Hedgefonds verfolgen nämlich keine festgelegte Strategie, sondern durchforsten das Wirtschafts- und Finanzsystem ständig nach Gelegenheiten, um in möglichst kurzer Zeit möglichst hohe Gewinne zu machen, und gehen dabei extrem rücksichtslos vor. Auf diese Weise sind sie seit der Jahrtausendwende immer größer und mächtiger geworden und übertreffen an Finanzkraft heute sogar die Großbanken, die sich mittlerweile zu einem wesentlichen Teil in ihrer Hand befinden. Diese historisch einzigartige Macht bringt aber auch ein Problem mit sich.

Dadurch, dass die Hedgefonds sich einen großen Teil des Systems unterworfen haben, sind sie selbst in hohem Maße von ihm abhängig geworden und das bedeutet: Wenn das System wackelt, dann wackeln auch die Hedgefonds.

Und genau das erleben wir gerade. In den vergangenen Wochen und Monaten hat es eine Ballung von Krisen gegeben, die das globale Wirtschafts- und Finanzsystem in seinen Grundfesten erschüttert haben. Zunächst hat in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres in vielen Ländern eine Rezession eingesetzt. Normalerweise ist das keine Tragödie, aber in diesem Fall ist die Rezession auf ein überaus zerbrechliches System getroffen, das seit etwa zwölf Jahren künstlich am Leben erhalten wird. Zudem ist im Januar 2020 mit China auch noch der wichtigste Motor sowohl der Weltwirtschaft als auch des Welthandels ausgefallen und hat Liefer- und Handelsketten rund um den Globus unterbrochen. Schließlich hat Saudi-Arabien Anfang März auch noch dafür gesorgt, dass der Ölpreis drastisch eingebrochen ist.

Zusammen genommen waren das drei Schläge, die jedes normale Wirtschafts- und Finanzsystem wie einen Boxer zu Boden geschickt hätten. Da das gegenwärtige System aber wegen der lockeren Geldpolitik der Vergangenheit besonders anfällig ist, gleicht es zurzeit eher einem Boxer, der nicht nur auf die Bretter geschickt wurde, sondern angezählt wird und trotz aller Zurufe seines Trainers vergebens versucht, wieder auf die Beine zu kommen.

Die Rolle des Trainers fällt dabei der US-Zentralbank Federal Reserve (FED) zu, die in den vergangenen Wochen und Monaten alles versucht hat, das System zu stabilisieren, deren Bemühungen aber erfolglos geblieben sind und die jetzt nur noch solche Mittel einsetzen kann, die es langfristig zerstören werden. Konkret gesprochen: Die FED ist gezwungen, immer mehr Geld ins System zu pumpen, obwohl diese Geldflut mit Sicherheit in einer Hyperinflation enden und das bestehende Geldsystem zerstören wird.

Von alledem erfährt die internationale Öffentlichkeit so gut wie nichts. Stattdessen lenken Medien und Politik die Aufmerksamkeit der Menschen ausschließlich auf die Corona-Pandemie und verschaffen den Hedgefonds damit die Gelegenheit, die aktuelle Krise trotz gewaltiger Verluste zum eigenen Vorteil zu nutzen und das taumelnde System mit aktiver Unterstützung der Zentralbanken zu plündern. Wie sonst erklärt es sich,

  • dass Hedgefonds, die durch hemmungslose Spekulation in Not geraten sind, von den Zentralbanken mit Billionen und Aberbillionen gestützt werden?
  • dass die Federal Reserve und die EZB einen Hedgefonds — nämlich BlackRock — als Berater und Organisator dieser Verteilung verpflichtet haben?
  • dass große Teile des Mittelstandes durch den Shutdown vorsätzlich ruiniert und vor die Alternative gestellt werden, entweder Konkurs anzumelden oder sich Plattform-Unternehmen anzuschließen, hinter denen große Hedgefonds stehen?
  • dass von Hedgefonds getragene Großkonzerne wie Amazon trotz Shutdown weiterarbeiten, Neueinstellungen vornehmen und riesige Gewinne einfahren dürfen, während Kleinunternehmern die Berufsausübung untersagt wird?
  • dass Konzerne, die ihre Aktienkurse in der Vergangenheit durch Aktienrückkäufe in die Höhe getrieben und den Hedgefonds dadurch Riesensummen eingebracht haben, jetzt Milliardenhilfen aus Steuergeldern erhalten?

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen und würde immer wieder zur gleichen Erkenntnis führen: Keine dieser Maßnahmen dient der Mehrheit der arbeitenden Menschen und keine trägt dazu bei, das gegenwärtige System zu stabilisieren. Im Gegenteil, die Maßnahmen beschleunigen seinen Untergang und verhelfen denjenigen, die es zurzeit plündern, dazu, bei seinem Neustart in der ersten Reihe zu stehen.

Da dieser Neustart aber mit Sicherheit Massenarbeitslosigkeit, das Ende großer Teile des Mittelstands, eine drastische Senkung des Lebensstandards der Bevölkerungsmehrheit und eine weitere Explosion der sozialen Ungleichheit mit sich bringen wird, muss man auf Seiten der Betroffenen mit Widerstand rechnen und — als Antwort darauf — vonseiten der Politik mit repressiven Maßnahmen.

Es sollte einem zu denken geben, dass genau solche Maßnahmen — Kontaktsperren, Versammlungsverbote, Reisebeschränkungen und Grenzschließungen — bereits eingeführt worden sind, unter dem Vorwand des Schutzes der Bevölkerung vor einer Pandemie, bezeichnenderweise aber von genau den Politikern, die in der Vergangenheit alles dafür getan haben, unsere Gesundheitsversorgung durch immer neue Sparmaßnahmen zu untergraben.


https://www.rubikon.news/artikel/raubzug-im-schatten-2

AFD-MDEP SPRICHT KLARTEXT IM EU-PARLAMENT Guido Reil: Schluss mit dem ideologischen EU-Wahnsinn! 24. Oktober 2020

Der AfD-Europaabgeordeneter Guido Reil kann die absurde Behauptung, wonach Frauen vom „Klimawandel“ besonders betroffen wären, anhand seiner eigenen Feldforschungen nicht ganz nachvollziehen. „Ich habe viele Frauen kennen gelernt – die meisten mögen es warm“, so Reil am Donnerstag in einem Statement im EU-Parlament.

Ebenso kann er nicht den anderen Unfug verstehen, mit dem sich das EU-Parlament tagein tagaus beschäftigt: Feministische Außenpolitik – was auch immer das sein soll?! -, Gleichstellung von Mann und Frau in der Außen- und Sicherheitspolitik, geschlechterspezifische Asyl- und Migrationspolitik, etc.

Sein mangelndes Verständnis für diese weltbewegenden Themen, mit denen sich die EU weltweit Respekt und als Supermacht etablieren will, sorgt bei Abgeordneten der linken Fraktionen für irritierte Blicke.

<a href=“http://www.pi-news.net/2020/10/guido-reil-schluss-mit-dem-ideologischen-eu-wahnsinn/“>http://www.pi-news.net/2020/10/guido-reil-schluss-mit-dem-ideologischen-eu-wahnsinn/</a>

Lockdown – ja, da kommt bei den Linken Freude auf

Foto: Wegen Corona geschlossene Theaterkasse (über dts Nachrichtenagentur)

Für Bolschewisten, die vom Staat durchgefüttert werden, wie zum Beispiel linke Politiker gibt des anscheinend nichts besseres, als einen Lockdown. Die Wirtschaft bricht zusammen, wobei natürlich gerade die Selbstständigen die Leidtragenden sind und nur diejenigen, die nicht arbeiten, wie sie selber, spüren nichts davon, weil das Geld vom Staat auch während eines Lockdowns weiter in ihre Taschen fließt.

So müssen wir uns nicht wundern, dass es einige kaum erwarten können, dass es wieder losgeht:

Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow, Sören Benn (Linke), setzt sich für einen anderen Umgang mit dem Thema Lockdown ein. „Es geht darum, ob wir die Pandemie im Griff haben oder ob die Pandemie uns im Griff hat, ob die Welle uns vor sich hertreibt oder ob wir sie reiten“, sagte er am Samstag dem Deutschlandfunk. „Darum finde ich den Umgang mit dem Thema Lockdown, der im Moment verhandelt wird wie eine nationale Katastrophe oder als Strafe der Bürger, wenn sie sich nicht an die Regeln halten, für einen falschen Umgang und schlage vor, einen Lockdown als ganz normales Instrument, epidemiologisches Instrument im Handling der Krise zu behandeln“, so der Linken-Politiker.

Man solle sich darauf vorbereiten und Indikatoren entwickeln, „ab wann ein Lockdown sinnvoll sein kann“, sagte Benn. „Lasst uns dann einen klaren Anfang und ein klares Ende eines solchen Lockdowns benennen, damit man sich auch besser drauf einstellen kann, den besser aushalten kann. Und lasst uns vorab auch darüber diskutieren, welche konkreten Maßnahmen ein solcher Lockdown vielleicht auch im Unterschied zu dem ersten ungeplanten Lockdown im März beinhalten soll“, schlug der Lokalpolitiker vor.

Man müsse „in Optionen denken“. Im Moment mache es nicht den Anschein, dass die bisher ergriffenen Maßnahmen tatsächlich dazu führen, dass die Welle einen anderen Verlauf nimmt als den Aufwärtsverlauf. „Das heißt, wir sind auf einem einzigen Gleis unterwegs in der Hoffnung, dass eine Vielzahl von Maßnahmen, die ganz selten evidenzbasiert sind, dann irgendwann dazu führt, dass die Welle bricht.“

Sein Vorschlag: „Lasst uns einen planvollen Lockdown vorbereiten. Wenn man sagt, wir bereiten uns darauf vor, beispielsweise Mitte November in einen Lockdown zu gehen, dann ist der geplant, dann kann man den jetzt angehen, und dann kann man ja sagen, wenn die Zahlen bis zum Zeitpunkt X sich nicht auf einem bestimmten Niveau stabilisiert haben oder wieder runtergehen, dann gehen wir ab dem Zeitpunkt Z in einen zeitlich begrenzten Lockdown“, so der Linken-Politiker. Sollten sich die Maßnahmen als wirksam erweisen, könne man den Lockdown dann auch „jederzeit“ wieder absagen, sagte der Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow.

Was für ein krankes Verhältnis hat dieser Mann zur Freiheit? Außerdem weiß er ganz genau, dass ein zeitlich begrenzter Lockdown das Problem nur immer wieder aufschiebt. Gehen die Zahlen runter und der Lockdown wird aufgehoben, gehen die Zahlen wieder hoch – bis zum nächsten Lockdown.

Bis von Deutschland nur noch eine Ruine übrig geblieben ist.

Auch Lauterbach ist schon ganz heiß auf die nächste Katastrophe:

Der SPD-Gesundheitsexperte hat jetzt noch einmal eindringlich vor einem erneuten Lockdown bereits in wenigen Wochen gewarnt und Bund und Länder zum Beschluss von weitergehenden Maßnahmen aufgefordert. „Wenn es uns in den kommenden zwei bis drei Wochen nicht gelingt, die persönlichen Kontakte zu beschränken, werden die Zahlen in wenigen Wochen so stark gestiegen sein, dass uns nur noch ein erneuter Lockdown bleibt“, sagte Lauterbach zu „Bild am Sonntag“. „Die Einschränkungen, die jetzt beschlossen wurden, reichen leider nicht aus, um überfüllte Intensivstationen und einen deutlichen Anstieg der Todeszahlen im Dezember zu verhindern. Da müssen wir nachjustieren.“ Lauterbach fordert eine deutlich Ausweitung des Homeoffice und geteilte Klassen in den Schulen. „Wenn wir nicht wollen, dass die Schulen mit regelmäßigem Schulausfall auch noch zu Hotspots werden, sollten die Schulklassen jetzt aufgeteilt werden in Vormittags- und Nachmittagsunterricht“, sagte er.

Jeder Kontakt, egal wo, könne kontaminiert sein, so Lauterbach weiter. „Es reicht allein nicht mehr, nur vorsichtig zu sein und die AHA+L-Regeln einzuhalten.“ Er ermahnte die CDU, den für Anfang Dezember geplanten Parteitag mit 1.001 Delegierten abzusagen.

„Die CDU kann nicht gleichzeitig für das Verbot kleinerer Veranstaltungen eintreten und dann mehr als 1.000 Menschen an einem Ort versammeln. Politik hat eine Vorbildfunktion, deshalb sollte die CDU den Parteitag absagen.“ Auch eine Mehrheit der Bürger findet, dass der CDU-Parteitag, bei dem ein neuer Vorsitzender gewählt werden soll, in der aktuellen Corona-Lage nicht stattfinden sollte.

55 Prozent sind laut einer Kantar/Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ für eine Absage, 36 Prozent sprechen sich für die Durchführung aus (weiß nicht, keine Angabe acht Prozent). Das Meinungsforschungsinstitut Kantar/Emnid befragte für die Erhebung insgesamt 505 Menschen am 22. Oktober. Frage: „Die CDU hat einen Parteitag am 4. Dezember in Stuttgart mit 1.001 Delegierten geplant, um dort einen neuen Parteivorsitzenden zu wählen. Sollte dieser Parteitag wegen Corona abgesagt werden?“

Was Lauterbach uns sagen will: Machen wir einen Lockdown, um einen Lockdown zu verhindern. Was für eine Verarschung. (Mit Material von dts)

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/25/lockdown-linken-freude/

Buntsprech für Anfänger: „Asylzuwanderer“

Irgendwie sahen „Wanderer“ früher auch anders aus….
Von LEO | Jeder Ideologiestaat entwickelt seine eigene verkorkste Propagandasprache, auch Angela Merkels totale „Bunte Republik“ bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Wer das Buntsprech, die Amtssprache in Merkels Reich, korrekt erlernen möchte, muss wie bei jeder Fremdsprache als erstes Vokabeln pauken – Thor Kunkels gelungenes Buntsprech-Wörterbuch „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ ist ja nicht immer zur Hand.

Es gibt allerdings ein paar Eselsbrücken, die das Erlernen von Buntsprech erleichtern. Nehmen wir als anschauliches Beispiel aus unserem Lebensalltag einmal den üblichen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke. Der Normalbürger würde diesen Mann schlicht und einfach als einen „nach Deutschland illegal eingedrungenen Ausländer aus einem Staat in Arabien oder Afrika“ einschätzen. Diese ganz sachlich-nüchterne Beschreibung kommt der Wahrheit nämlich am nächsten. Das amtliche Buntsprech allerdings bezeichnet diese Person als einen „Asylzuwanderer“.

Schauen wir uns diesen Begriff einmal näher an:

Gleich am Wortanfang sticht der Begriff „Asyl“ ins Auge, laut Grundgesetz-Artikel 16a, wie jeder weiß, ein Schutz, der „politisch Verfolgten“ gewährt wird, die nicht (!) aus einem EU-Land nach Deutschland eingereist sind. Tatsächlich aber ist der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke aus dem EU-Land Österreich eingereist, und politisch verfolgt war er daheim ganz und gar nicht. Wir lernen: In Zeiten der Herrschaft des Unrechts richtet sich natürlich auch das amtliche Buntsprech nach dem Staatsmotto der Bunten Republik. Es gilt: „legal, illegal, scheißegal“.

Wenden wir uns nun dem zweiten Teil des Wortes zu: Laut Buntsprech handelt es sich bei unserem Drogenhändler an der Straßenecke um einen „Zuwanderer“, also eine besondere Unterkategorie des Oberbegriffs „Wanderer“.

Das Wort „Wanderer“ (auf Latein für alle Neunmalklugen: „Migrant“) ist im Buntsprech bekanntlich das übliche Ersatzwort für das in Merkels Reich ausrangierte Wort „Ausländer“. Alle Menschen dieser Erde, sofern es sich nicht um Deutsche oder Touristen handelt, gelten im Buntsprech als „Wanderer“. Diese seltsame Umdeutung von „Ausländern“ zu „Wanderern“ ist ideologisch leicht erklärbar: In der Ideologie des Buntismus gibt es ja keine Staatsgrenzen, also gibt es auch keine auswärtigen Staaten, also gibt es auch keine Ausländer. Alle Menschen dieser Erde sind im Buntismus quasi Nomaden, die, wie seit eh und je die Zigeuner, die lustige Freiheit haben, nach Belieben kreuz und quer umherzuwandern und immer gerade da ihr Lager aufzuschlagen, wo es ihnen am besten gefällt. Wir lernen: Im Buntsprech folgt die Sprache einzig und allein der amtlich vorgegebenen Ideologie.

Die Vorsilbe „Zu-“ vor dem „Wanderer“ hat ebenfalls eine besondere ideologische Bedeutung. Der Normalbürger würde bei einem Wechsel des Wohnsitzlandes von „Auswanderung“ und „Einwanderung“ sprechen, denn das Wort „Zuwanderung“ ist eine sprachliche Kunstschöpfung, die erst vor ein paar Jahren in den Sprachlabors unserer Bunten Republik erfunden wurde.

Dass dieses „Zuwanderung“ künstlich geschaffen werden musste, hat ideologisch seinen guten Grund: Im üblichen „Auswanderung“ und „Einwanderung“ legt das „Aus-“ und „Ein-“ vor dem „Wanderung“ ja nahe, dass es eine Landesgrenze gibt, die der „Wanderer“ bei seiner „Aus-“ und „Ein-reise“ überschreitet, wie man auch durch eine Zimmertür „aus“ einem Zimmer geht oder in das Zimmer „ein-tritt“. Diese Landesgrenze aber soll sprachlich unsichtbar gemacht werden – im Buntismus gibt es keine Landesgrenzen mehr. Ideologisch konsequent kann es im Buntsprech daher nicht nur keine „Aus-länder“ geben, sondern auch keine „Aus-wanderung“ oder „Ein-wanderung“.

Wie aber nun jenen Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ideologiekorrekt bezeichnen, wenn er nicht „ein-gewandert“ sein kann, aber trotzdem offensichtlich nicht von hier ist? Die Lösung des Problems: Da die meisten Ersatzworte ohne „ein-“ und „aus-“, wie zum Beispiel „Hin-wanderer“, „Her-wanderer“ und „Weg-wanderer“, noch verkrampfter klingen, haben sich die buntistischen Wortklauber letztlich für das „Zu-wanderer“ entschieden. Außerdem hat das „Zu-“ noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Es ist nicht nur eine Richtungsangabe wie „hin-“, „her-“ und „weg-“, sondern legt doppeldeutig sogar noch einen Mehrwert nahe: Das „Zu-“ kennen wir ja auch aus „dazu“ im Sinne von „mehr“. Der „Zuwanderer“, so soll uns mit diesem Wort eingetrichtert werden, ist also nicht nur „hergewandert“, sondern er ist darüber hinaus noch eine Art Zugabe zu uns und schafft einen gesellschaftlichen Mehrwert.

Das vollständige sprachliche Bild unseres Drogenhändlers stellt sich laut Buntsprech also wie folgt dar:

Der Drogenhändler an der nächsten Straßenecke ist kein „illegal nach Deutschland eingedrungener Ausländer“, wie man ihn im Normaldeutsch bezeichnen würde, sondern er ist angeblich ein „politisch verfolgter Nomade, der einen gesellschaftlichen Mehrwert schafft“. Genau das ist die insgesamte Bedeutung des Kunstworts „Asylzuwanderer“.

Wir lernen: Alles Lüge!

http://www.pi-news.net/2020/10/buntsprech-fuer-anfaenger-asylzuwanderer/

Grüne: „Eine volksfeindliche Anti-Deutschlandpartei!“

Warum die Grünen nicht nur als erneute Koalitionspartner in Berlin eine krasse Fehlbesetzung wären, sondern ganz generell in Deutschland keine wichtige Rolle mehr spielen sollten, hat schwerwiegende Gründe. Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen Jens Kestner sagt warum.

Die Hamburger Spitzen-Grüne Katharina Fegebank forderte unlängst im Interview mit der WELT, dass ihre Partei erneut Teil einer Bundesregierung werden solle. Das kann ich seitens der AfD nur entschieden zurückweisen und hoffen, dass es nicht dazu kommen möge. Doch die Vorzeichen sind verhängnisvoll: Eine Merkel-Söder-Union bereitet sich jetzt schon auf genau jene Koalition mit der Melonenpartei (außen grün, innen rot) zeitgeist-konform vor, anstatt strategisch eine Mitte-Rechts-Koalition langfristig und behutsam vorzubereiten. Fünf wichtige seien hier genannt:

1.) Deutsch-Feindlichkeit: Die Grünen verorten sich politisch global statt national und erinnern dabei an den vortrefflichen Satz von Pierre-Joseph Proudhon: „Wer Menschheit sagt, will betrügen“. Sie produzieren ständig pseudo-humanistische Phrasen und äußern sich dezidiert deutsch-feindlich. Sie wollen – in absurder Selbstüberschätzung – „mal schnell die ganze Welt retten“, aber mit ihrem eigenen Volk nichts zu tun haben. Das sagen sie explizit und verhalten sich auch so. Hier einige Beispiele:

Vor der Friedlichen Revolution im Gefolge von 1989 waren die Grünen die einzige westdeutsche Partei (bis auf die SED-finanzierte DKP), die bereit war, die kommunistische DDR-Diktatur völkerrechtlich anzuerkennen. Als dann die Mauer fiel und sich Chancen zur deutschen Wiedervereinigung boten, solidarisierten sich maßgebliche westdeutsche Grüne nicht etwa mit den Einheit und Freiheit fordernden mitteldeutschen Landsleute in Leipzig, Berlin und Dresden, nein, sie riefen zu Protesten gegen den sich abzeichnenden Sieg des Selbstbestimmungsrechts der Deutschen auf. So z.B. in Frankfurt/Main im Februar 1990. Dort skandierten sie „Nie wieder Deutschland!“ Spitzendemonstrantin damals: die Grüne Claudia Roth, heute hochdotierte Bundestags-Vizepräsidentin.

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht!“

Robert Habeck, heutiger Chef von Bündnis 90/Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden“.

Ex-Außenminister der Grünen, Joschka Fischer

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt“.

Ex-Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, Sieglinde Frieß, vor dem Deutschen Bundestag

„Ich wünschte, Deutschland wäre im Zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt worden. Dieses Land verdient keine Existenzberechtigung“.

Miene Waziri, frühere Landessprecherin der Grünen Jugend in Schleswig-Holstein

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsteiles in diesem Land.“

Der Vorstand von Bündnis90/Die Grünen in München

Allein die hier beispielhaft angeführten Punkte von „politischem Landesverrat“ machen die Grünen eigentlich in jeder Beziehung indiskutabel. Eigentlich! Gäbe es nicht den „deutschen Sonderweg“, denn: In keinem anderen Volk oder Staat der Welt würden Leute gewählt, die sich mit dieser Art von hasserfüllter Ablehnung des Eigenen brüsten. Einerseits prangern Grüne und andere Linke sowie ihre bürgerlichen Steigbügelhalter überall einen angeblichen Rassismus der Deutschen gegen Fremde an. Ihren eigenen, geradezu abstoßenden „Rassismus nach innen“ (Erwin Scheuch), der sich gegen die deutsche Stammbevölkerung richtet, praktizieren sie jedoch mit massiver Unterstützung linkshöriger Massenmedien in täglicher Folge weiter.

Fazit: Die Grünen sind eine „volksfeindliche Anti-Deutschlandpartei“, so Rolf Stolz, Gründungsmitglied der Grünen und Kritiker seiner Partei im Interview mit der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (14. August 2017).

2.) Einwanderung in den Sozialstaat ohne Grenzen: Die Grünen propagieren weiterhin eine multi-kulturelle Willkommens-Gesellschaft und blenden die damit einhergehenden massiven Konflike und Finanzbelastungen aus, die sowohl bei den einheimischen Deutschen als auch bei den Migranten immense Schäden angerichtet haben. Doch der legale und speziell illegale Zuzug von Fremden soll unkontrolliert weitergehen.

Ein Blick auf die Internetpräsenz der grünen Partei genügt. Dort steht ganz aktuell:

„Moria: Jetzt Geflüchtete aufnehmen! Durch die verheerenden Brände sind aktuell 13.000 Menschen auf der Insel Lesbos in Gefahr. Europa hat viel zu lange weggesehen, jetzt muss sofort gehandelt werden! Der Schutz von Menschen ist nicht verhandelbar. Es gibt eine große Bereitschaft von Ländern und Kommunen zu helfen – jetzt Druck machen, damit diese Hilfen auch endlich umgesetzt werden.“

Kommentar dazu? Eigentlich überflüssig! Die grüne Partei verharrt in ihrer multikulturellen Ideologie-Trutzburg und blendet die verheerenden Folgeschäden von legaler und illegaler Massenmigration nach Deutschland und Europa einfach aus. Damit richten sie unermesslichen Schaden für uns und unsere Nachbarn an. Sie sind unwählbar!

3.) Kriegerische Friedensfreunde: Die Grünen predigen Frieden, verkleiden sich als „Pazifisten“, haben sich aber bereits an Kriegen beteiligt und für Auslandseinsätze der Bundeswehr ausgesprochen, die nicht in deutschem Interesse lagen. Kaum einer der grünen Falken trug jedoch jemals eine Uniform unserer Armee. Motto: Kämpfen und das Leben auf’s Spiel setzen? Das sollen andere!

Die wenigsten Grünen dienten bei der Bundeswehr. Als es noch die Wehrpflicht gab, verweigerten viele Grüne den Dienst an der Waffe. Die Partei pflegte ein Image als pazifistische „Grüne Friedenspartei“, doch das Gegenteil ist richtig.

So forderte im August 1992 die damalige grüne Europaabgeordnete Claudia Roth und das Bundesvorstandsmitglied Helmut Lippelt schon frühzeitig ein militärisches Eingreifen im zerfallenden Jugoslawien. Mit NATO-Bomben auf Belgrad begann im März 1999 der erste Krieg mit deutscher Beteiligung nach dem Zweiten Weltkrieg. Eindeutig völkerrechtswidrig, da ohne UN-Mandat. Doch die Mehrheit der Grünen sprach sich am 16. Oktober 1998 für diesen Krieg aus.

Auch dem Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan stimmten die Grünen am 24. November 2001 mit Mehrheit zu. Damit standen erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik unsere Soldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas. Nicht genug: Der Isaf-Einsatz in Afghanistan wurde gleich dreimal mit den Stimmen der Grünen verlängert. Selbst ein erwogener Bodeneinsatz der Bundeswehr gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) im arabischen Raum fand Unterstützung seitens der „pazifistischen Friedenspartei“ der Grünen.

4.) Innere Sicherheit durch Grüne? Fehlanzeige!: Auch die Innere Sicherheit unseres Staates wurde und wird durch grüne Verantwortungslosigkeiten massiv gefährdet, z. B. in Berlin-Kreuzberg. Doch nicht nur dort.

Schlaglichtartig thematisieren engagierte AfD-Parlamentarier des Bundes und der Länder immer wieder gravierende Fehlentwicklungen unter führender Beteiligung von Grünen im Bereich der inneren Sicherheit in unserem Lande. Gegen Angriffe von gewalttätigen Protestteilnehmern soll sich die Polizei in Zukunft nicht mehr angemessen wehren können, fordert Linksgrün. Die innenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, hält z.B. härtere Strafen bei Angriffen auf Polizisten und andere Einsatzkräfte „nicht für sinnvoll.“ Hinzugekommen ist jüngst eine massive Anti-Polizei-Kampagne, die den Sicherheitskräften „rechtsextreme Strukturen“ unterstellt und einzelne Fehlgriffe überforderter Polizisten zur Staatsgefahr aufbläst.

Zu Recht stellt der Focus-Kolumnist  Jan Fleischhauer unlängst die interessante Frage, die meine Parteifreunde und ich schon seit Gründung der AfD immer wieder in diesen Zusammenhängen aufgeworfen haben, Zitat:

„Warum fragt eigentlich niemand die grüne Parteispitze, wie sie zum fortgesetzten Rechtsbruch in ihrem Vorzeigeviertel Berlin-Kreuzberg steht? Dass dort Zustände wie in einem Mafia-Dorf herrschen, sollte nicht nur die Grünen bekümmern.“

Die Frage zielt punktgenau auf das beredte Schweigen der Altparteien, nicht jedoch auf die AfD. Meine Partei hat sich mit diesen und ähnlichen Rechtsbrüchen schon seit Jahren immer wieder auseinandergesetzt und wird dies auch in Zukunft tun!

5.) Klima-Fakten sprechen gegen die Grünen: Die Rettung des Weltklimas hat inzwischen für einen erheblichen Teil der deutschen Gesellschaft den Rang einer Ersatzreligion eingenommen. „Kirchlicher Träger“ dieser Zivil-Religion ist die Partei der Grünen, die dabei massiv von Mainstream-Medien unkritisch unterstützt wird. Wissenschaftlich umstrittene Dogmen dieser Religion rangieren inzwischen als Glaubenssätze, die nicht mehr kritisch hinterfragt werden dürfen. Damit wurden demokratiefeindliche Kommunikationshürden aufgebaut, die ergebnisoffene Gespräche verhindern. Wer an grünen Dogmen rüttelt, gilt dann schnell als „Klima-Leugner“.

Grüne verbreiten die doktrinär vorgetragene Illusion, dass Deutschland als so genannter Klassenprimus das Weltklima retten könnte. Alternative Energiegewinnung (z.B. Windkraft) sei u.a. der richtige Weg, um der schädlichen Erderwärmung Herr zu werden, koste es, was es wolle. Doch wesentliche Fakten bleiben unberücksichtigt:

85 Prozent aller Emissionen weltweit werden von drei Ländern erzeugt: China, Indien und den USA. Derzeit befinden sich weltweit über 1.400 Kohlekraftwerke im Bau (Stand 2019). Auf der ganzen Welt befinden sich 147 Kernkraftwerke im Bau. Deutschlands Anteil am CO2-Gehalt der Luft beträgt weltweit: 0,0004712 Prozent!

Die neue Klimareligion entpuppt sich als Vehikel alter, sozialistischer Steuerungswünsche: Es soll ein neuer Mensch geschaffen und tief in die Wirtschaft eingegriffen werden. Wie im realen Sozialismus, werden durch die Klimareligion marktwirtschaftliche Prozesse massiv gestört und den Bürgern das kritische Denken abgewöhnt.

Doch wie verhalten sich Grüne selbst angesichts ihrer Forderungen nach mehr Energiebewusstsein und Verhalten? Antwort: Sie verpesten die Luft durch Vielfliegerei am meisten. Beispiele, Zitat aus Peter Helmes: „Deutschland verrecke – Zehn Todsünden der Grünen gegen das deutsche Volk“:

Die höchste Pro-Kopf-Flugrate z. B. bei den Münchener Stadträten haben die Grünen. Dazu kommen die Grünen-Wähler. Sie fliegen laut Forschungsgruppe Wahlen am meisten. 41.000 km flog Claudia Roth rund um die Welt, um sich die Folgen des Klimawandels vor Ort anzusehen. Destination: Das Traumziel in der Südsee, die Fidschi-Inseln. Die ‚Bild’ berechnete den Kostenaufwand für den Steuerzahler auf rund 9.400 Euro. Die Öko-Bilanz der Langstreckenflüge: verheerend! Der CO2-Anteil pro Person beträgt – wohlwollend gerechnet – etwa 17 Tonnen! Der Luxustrip selbst fand anscheinend als Geheimaktion statt. Erst auf ‚Bild’-Anfrage äußerte sich Roth auf ihrer Webseite über die Weltreise.

Fazit: Noch Fragen?

Den Facebook-Auftritt von Jens Kestner finden Sie HIER, auf Twitter ist er HIER vertreten.

https://freilich-magazin.at/gruene-eine-volksfeindliche-anti-deutschlandpartei/


So was von dreist: Ausgaben des Verkehrsministeriums für externe Berater gestiegen! 22. Oktober 2020

Foto: Andreas Scheuer (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – In seinen Jahren als Bundesminister hat Andreas Scheuer so gut wie gar nichts auf die Reihe gekriegt. Im Prinzip hat er nur gekostet, Steuergelder verjubelt und eventuell sogar an ein paar nicht ganz so sauberen Dingern gedreht. Doch damit nicht genug:

Im Jahr 2019 sind die Ausgaben für externe Berater im Bundesverkehrsministerium erneut gestiegen. Die Summe stieg um knapp 3,2 Millionen Euro auf 48,7 Millionen Euro, geht aus einem Bericht des Ministeriums über den Einsatz externer Berater hervor, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Demnach hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) allein für die Begleitung der Reform der Autobahnverwaltung, die zum Jahreswechsel in die staatliche Autobahn GmbH übergeht, über 22,7 Millionen Euro ausgegeben.

Hinzu kommen 7,7 Millionen Euro für die Vorbereitung der Pkw-Maut und der folgenden Abwicklung des letztlich gescheiterten Projektes. Davon wurden rund zwei Millionen Euro für „Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur rechtlichen und politischen Aufarbeitung des Projektes Infrastrukturabgabe“ im Zeitraum Juni bis November 2019 fällig. Am 18. Juni vergangenen Jahres hatte der Europäische Gerichtshof die Pläne für die Pkw-Maut als europarechtswidrig gekippt.

Das Ministerium begründete die Ausgaben in dem Bericht mit der Komplexität der Themen. Daher werde externer Sachverstand „fachspezifisch und einzelfallbezogen in Anspruch genommen“, um die Expertise des Ministerium zu ergänzen. Dagegen kritisierte Sven-Christian Kindler, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, in den Funke-Zeitungen: „Minister Scheuer engagiert für derart viele Projekte private Berater, dass man sich inzwischen fragt, ob er das Haus überhaupt ohne teuren Beistand von außen führen kann.“

Scheuers Ministerium sei für Unternehmensberater ein „regelrechter Goldesel“. Kindler beklagte einen „Privatisierungswahn im Verkehrsministerium“. Teure Projekte zum Autobahnbau in öffentlich-privater Partnerschaft sowie Pkw- und Lkw-Maut führten zu extrem komplizierten und umfangreichen Verträgen.

„Die Kosten für Unternehmensberater und Großkanzleien schießen seit dem Amtsantritt von Andreas Scheuer durch die Decke.“

Doch das wird alles ohne Folgen bleiben. Wir leben schließlich in einem Linksstaat. (Mit Material von dts)

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/22/so-ausgaben-verkehrsministeriums/

Türkei: Erdogan schürt Feindschaft gegen den Westen

von Uzay Bulut     

(Foto: Chris McGrath/Getty Images)

Am 13. September protestierte eine Gruppe von Islamisten auf dem Beyazit-Platz in Istanbul gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Sie hielten Plakate mit der Warnung, dass Macron und die Satirezeitschrift Charlie Hebdo „einen hohen Preis zahlen werden“.

Die Demonstranten verurteilten Macron für seine Haltung, mit der er Charlie Hebdos Entscheidung unterstützte, Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed erneut zu veröffentlichen und Frankreichs Bekenntnis zur Meinungsfreiheit. Ausserdem verurteilten sie Macrons Unterstützung für Griechenland im Hinblick auf die eskalierende türkische Aggression im östlichen Mittelmeerraumwährend der anhaltenden Krise zwischen Griechenland, der Türkei und Zypern.

Charlie Hebdo war zusammen mit einem koscheren Supermarkt in Paris das Ziel eines Massakers islamistischer Attentäter im Januar 2015. Die Zeitschrift hat kürzlich die Bilder nachgedruckt, um den Beginn des Prozesses Anfang dieses Monats gegen mutmassliche Komplizen am Massenmord zu unterstreichen.

„Es steht dem Präsidenten der Republik niemals zu, über die redaktionelle Wahl eines Journalisten oder einer Nachrichtenredaktion zu urteilen, niemals“, sagte Macron. „Weil wir Pressefreiheit haben“, sagte Macron.

Macron gedachte auch derer, die bei dem Terroranschlag 2015 ermordet wurden. „Wir alle denken an die Männer und Frauen, die auf diese feige Art und Weise getötet wurden“, sagte er, „weil sie zeichneten, schrieben, weil sie korrigierten, weil sie da waren um zu helfen, um zu befreien, weil sie Polizisten waren.“

Türkische Islamisten waren jedoch empört. So berichten türkische Medien:

 

„Der Protest [in Istanbul], der mit der Rezitation des Koran begann, setzte sich mit den Äusserungen verschiedener Redner zu diesem Thema fort. Die Demonstranten riefen Parolen wie „Nieder mit den Vereinigten Staaten“, „Nieder mit Israel“, „Nieder mit Frankreich“, „Nieder mit den Briten“, „Nieder mit den kollaborierenden Verrätern“, „die kollaborierenden Verräter werden zur Rechenschaft gezogen“, „die tyrannischen Saudis werden zur Rechenschaft gezogen“ und „die Hände [bei dem Versuch] dem Koran zu schaden, sollen zerschlagen werden“, um nur einige zu nennen.

Auf ihren Plakaten ist ebenfalls zu lesen: „Makron wird einen hohen Preis zahlen“, „Charlie Hebdo wird einen hohen Preis zahlen“, „das Mittelmeer wird ein Grab Frankreichs sein“, „Jerusalem ist unsere Seele; wir sind bereit, unser Blut dafür zu opfern“, „arabische Zionisten, die Palästina verkauft haben, werden zur Rechenschaft gezogen“ und „wir sind bereit, unser Leben für dich, den Gesandten Allahs [Mohammeds], zu opfern“.“

Viele Redner äusserten sich besonders feindselig gegenüber dem Westen und Israel. „Der Westen“, so Imam Cemal Çınar, „hat sich nie zivilisiert verhalten – weder gestern noch heute.“

Ekrem Ekşi, einer der Redner bei der Demonstration, nannte Macron „den gehörnten Teufel“.

„Der westliche Imperialismus und der Zionismus, deren ganze Vergangenheit voller Angriffe gegen die Heiligkeit des Islam ist, zeigten erneut ihre schmutzigen Hände, indem sie die Arroganz zeigten, den Propheten des Islam und den heiligen Koran anzugreifen. Zusätzlich zu der Verbrennung und Beleidigung des Korans in Schweden hatte die berüchtigte Zeitschrift Charlie Hebdo in Frankreich die Unverfrorenheit, erneut die teuflischen Karikaturen zu veröffentlichen, die die Persönlichkeit unseres heiligen Propheten angriffen. Auch der französische Präsident Macron unterstützte diese abscheulichen Angriffe und Beleidigungen, indem er sie als „Meinungsfreiheit“ bezeichnete. Die Verderbtheit, die dieser gehörnte Teufel namens Macron in letzter Zeit gezeigt hat, insbesondere die Spiele, die er gegen unser Land über dem östlichen Mittelmeer zu spielen versucht, offenbart ihre imperialistischen, kolonialen und Kreuzfahrergesichter.“

Während sich türkische Erkundungs- und Bohrschiffe in den Hoheitsgewässern Griechenlands und Zyperns auf der Suche nach Gas befinden, hat Frankreich seine Marine zur Unterstützung Griechenlands entsandt. Am 10. September empfing Macron auf Korsika die Staats- und Regierungschefs von sechs Mittelmeeranrainerstaaten der Europäischen Union, um die jüngsten Entwicklungen zu erörtern.

„Die Türkei ist nicht länger ein Partner in dieser Region“, zitierte die Associated Press Macron. Die Europäer müssen „klar und standhaft sein, nicht mit der Türkei als Nation und Volk, sondern mit der Regierung von Präsident Erdoğan, die inakzeptable Massnahmen ergriffen hat.“

Macron erklärte, die sieben EU-Staats- und Regierungschefs wollten „eine Eskalation vermeiden, aber das bedeutet nicht, dass wir passiv sein sollten“. Er fügte hinzu:

„Wir müssen mit der türkischen Regierung hart sein und nicht mit dem türkischen Volk, das Besseres verdient als die Regierung Erdogan. Alle einseitigen Aktionen der Türkei, wie das türkisch-libysche Memorandum, ohne die Rechte Griechenlands zu respektieren, sind inakzeptabel.

Wir sprechen über die Achtung des Völkerrechts. Wir wollen eine weitere Eskalation vermeiden, das Ziel ist ein Abkommen, aber unter bestimmten Bedingungen, und die Türkei muss ihre Absichten klären. Wir Europäer müssen auf die roten Linien schauen, um einen fruchtbaren Dialog mit der Türkei wieder aufzunehmen, denn es gibt keine andere Wahl. Europa muss daher eine kohärentere Stimme und eine einheitlichere Haltung einnehmen.“

Die Staats- und Regierungschefs der EU forderten die Türkei auf dem Gipfel nachdrücklich auf, „einseitige und illegale Aktivitäten“ im östlichen Mittelmeer zu beenden und den Dialog wieder aufzunehmen, um die Spannungen in der Region abzubauen. In der Schlusserklärung der Staats- und Regierungschefs hiess es:

„Wir bedauern, dass die Türkei nicht auf die wiederholten Aufforderungen der Europäischen Union reagiert hat, ihre unilateralen und illegalen Aktivitäten im östlichen Mittelmeer und in der Ägäis zu beenden. Wir bekräftigen unsere Entschlossenheit, alle angemessenen Mittel, die der Europäischen Union zur Verfügung stehen, als Reaktion auf diese konfrontativen Aktionen einzusetzen. „

Erdogans Regierung antwortete in mehreren Erklärungen, die sich gegen Macron richteten. Das türkische Aussenministerium schrieb in einer Pressemitteilung:

„Der französische Präsident Macron gab wieder einmal eine arrogante Erklärung mit seinen alten kolonialen Reflexen ab, als wolle er mit einer hochmütigen Haltung Unterricht erteilen. Tatsächlich sind Macrons Äusserungen eine Manifestation seiner eigenen Inkompetenz und Verzweiflung.“

Erdogan selbst reagierte am 12. September auf die Kritik Macrons:

„Ich möchte seinen Namen nicht nennen, aber ich muss es tun, weil er mich sehr verwirrt. Er sagt: ‚Wir haben kein Problem mit der türkischen Nation, sondern mit Erdogan. Herr Macron, Sie werden noch viel mehr Probleme mit mir haben. Ich habe es Ihnen schon oft gesagt, aber Sie hören nicht zu. Ich habe Ihnen gesagt, dass Sie keine Geschichtskenntnisse haben. Sie kennen nicht einmal die Geschichte Frankreichs. Legen Sie sich nicht mit der türkischen Nation an. Legen Sie sich nicht mit der Türkei an. Die Geschichte Afrikas ist im Grunde die Geschichte Frankreichs. Sie haben in Algerien eine Million Menschen getötet. Sie haben 800.000 Ruander getötet. Sie können uns keine Lektion in Sachen Menschlichkeit erteilen. Lernen Sie zuerst dies. Ich habe ihm diese Dinge auch persönlich gesagt. Ich habe ihm gesagt: „Du kennst die Geschichte nicht“. Wir [die Türken] haben nicht das Nasenbluten einer einzigen Person verursacht. Wir haben ihnen dort [in Afrika] nur humanitäre Unterstützung und Hilfe geleistet.“

Erdogans Worte sind bestenfalls ein Beispiel für Geschichtsrevisionismus. Die Osmanen fielen in der Tat mit Kriegen und Massakern in Nordafrika ein – auf dieselbe Weise, wie sie in Teile Europas eingedrungen sind. Auf seinem Höhepunkt in den 1500er Jahren besetzte das Osmanische Reich ein Gebiet, das nicht nur seine Basis in Kleinasien, sondern auch einen Grossteil des Nahen Ostens, Nordafrika, Südosteuropa einschliesslich Griechenland und des Balkans umfasste. Die Osmanen eroberten diese Länder nicht mit Blumen in ihren Händen. Die Eroberungen waren das Ergebnis blutiger Militärkampagnen. Christliche und jüdische Eingeborene in den eroberten Ländern wurden dann zu „Dhimmis“, zweitklassigen, „tolerierten“ und unterdrückten Untertanen des Reiches gemacht. Sklaverei war auch im osmanisch besetzten Afrika eine gängige Praxis. Wie die Journalistin Niki Gamm in ihrem Artikel „Afrikanische Sklaven im Osmanischen Reich“ für die türkische Zeitung Hurriyet im Jahr 2014 schrieb, war die Sklaverei auch im osmanischen Reich weit verbreitet:

„Sklaven konnten im Krieg, durch Kauf, Schenkung oder Erbschaft erworben werden. Afrikanische Sklaven galten als recht wertvoll und kamen in der Regel aus Zentralafrika. Ab dem 16. Jahrhundert standen Ägypten und der grösste Teil der Arabischen Halbinsel unter osmanischer Kontrolle, und im 17. Jahrhundert übernahmen die Osmanen die Region Fezzan, wodurch sie besseren Zugang zu afrikanischen Sklaven erhielten.“

Die Verfolgung der Osmanen gegen ihre eroberten Völker hinterliess ein Erbe, das nicht nur in Europa, sondern auch in den arabischen und afrikanischen Ländern breite Kritik hervorruft. Die Gemeinde Riad in Saudi-Arabien beispielsweise entfernte im Juni das Strassenschild mit dem Namen des osmanischen Sultans „Suleiman der Prächtige“ von einer ihrer Strassen. Die Arab Weekly berichtete darüber:

„Diese Entwicklung war zum grossen Teil eine Reaktion auf die türkische Intervention in Syrien und Libyen und den projizierten Wunsch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, den Einfluss seines Landes wie zu Zeiten des Osmanischen Reiches in der Region durchzusetzen…

„Genauso wie die Armenier eine Entschädigung für die osmanischen Verbrechen verlangten, haben arabische Vertreter begonnen, gegen den osmanischen Kolonialismus vorzugehen und eine türkische Entschuldigung für die von den Osmanen in den Ländern der Levante und des Maghreb [Nordafrika] verübten Massaker zu fordern und diesen Kolonialismus für die Rückständigkeit verantwortlich zu machen, die die Region seit Jahrhunderten blockiert hat.“

Die Regierung Erdogan scheint jedoch fälschlicherweise zu glauben, dass das osmanische Erbe, in den ehemals vom Osmanischen Reich besetzten Gebieten geachtet wird. Im Einklang mit diesem Irrglauben sagte Erdogan am 12. September:

„Macron, Du bist im Begriff zu gehen. Du wirst [nach den kommenden französischen Wahlen] gehen. Was habe ich dir vor einigen Jahren gesagt? In einem Telefongespräch sagte ich dir… …dass du zuerst Geschichte lernen musst… Wir Osmanen haben als Osmanen den Frieden an diese Orte [in Afrika] gebracht. Wir brachten die Menschlichkeit dorthin. Zuerst muss man diese Dinge lernen. Natürlich kann er das nicht verdauen. Deshalb dreht er durch.“

Als eine Gruppe französischer Intellektueller 2018 ein „Manifest gegen den neuen Antisemitismus“ veröffentlichte, wetterte Erdogan gegen das Dokument und seine Unterzeichner:

„Je mehr wir die westlichen Länder vor Islamfeindlichkeit, Türkenfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus warnen, desto mehr bekommen wir einen schlechten Ruf. He, Westen! Schau! …wer bist du, dass du unsere heiligen [Werte] angreifst? Wir wissen, wie verabscheuungswürdig ihr seid…“

Das aktuelle Problem ist grösser als die Verstösse der türkischen Regierung gegen die Hoheitsgewässer und den Luftraum Griechenlands oder die fortgesetzte Besetzung Nordzyperns oder die Androhung der massenhaften muslimischen Einwanderung oder islamistischer Terroristen nach Europa, neben anderen feindlichen Aktionen. Das Problem besteht unter anderem darin, dass Erdogan in der Gesellschaft Hass und Feindseligkeit gegen Europa und den Rest des Westens schürt. Diese Haltung ist weder für die Kandidatur der Türkei für die Europäische Union noch für ihre NATO-Mitgliedschaft geeignet.

Uzay Bulut, ist eine türkische Journalistin. Sie ist Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute

https://de.gatestoneinstitute.org/16676/tuerkei-erdogan-feindschaft-westen

1 2 3 92