Kommentar zum Klima-Diskurs

„Himmel und Erde werden vergehen, doch das Wort Gottes bleibt bestehen“!

Der Verkünder, Jesus Christus, sagt uns, dass nichts Bestand habe. Und wer die Geschichte der Erde zur Kenntnis nimmt, stellt fest, dass Klimawandel seit Millionen von Jahren die Erde ständig verändern. Die heutige Behauptung, man könne das Klima „steuern“, zeugt sowohl von wenig Demut als auch von unglaublich arroganter Hybris. Die bekennenden Klima-Aktivisten schüren die Angst der orientierungslosen teils verdummten Bürger, insbesondere vieler Jugendlicher, mit ständig wiederholten apokalyptischen Szenarien, um ihre politischen und wirtschaftlichen Ziele auf ideologischer Grundlage durchzusetzen. Dazu ist jedes Mittel recht, siehe die WDR-Inszenierung des Generationen-Konflikts unter Nutzung der Losung: “Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort“.

Bezüglich der Faktenlage verweise ich auf die Amsterdamer Erklärung (Climate Intelligence Foundation CIF) von 500 unabhängigen Wissenschaftlern in ihrem Brief an die UNO vom September 2019, in welchem der Klima-Notfall verneint wird. Im übrigen war zu Zeiten der Dinos der CO2-Gehalt der Luft x-fach höher als heute und deren und der Flora Lebensgrundlage.

Die Erde, eingebunden in der „Heimat-Galaxie Milchstraße“, ist laut Prof. Ralf Klessen Teil des großen, komplexen galaktischen Ökosystems. Wie die Sterne und deren Planeten unterliegt sie unterschiedlichen astrophysikalischen Bedingungen, die in Wechselwirkung zu einander stehen, wie Schwerkraft, Magnetfelder, interstellaren Turbulenzen sowie intergalaktischen Gaswolken. Wie groß deren Einfluss auf die Klimazonen der Erde sei, ist Ziel einer wissenschaftlichen Expertise.

Ebenso unstrittig und bekannt ist der direkte Sonnen-Einfluss sowie deren Eruptionen auf das Klima der Erde.

Das Perverse an der großen Datenflut besteht darin, dass die Klima-Meinungs-Macher aus der Datenflut „ihre“ Informationen herauspicken, die nützlich das eigene Weltbild untermauern, um damit politisch und ökonomisch punkten zu können.

Mit dem Slogan „Sloppy Science” beklagt Rektor Prof. Bernhard Eitel anlässlich der 633 Jahresfeier der Uni Heidelberg den schlampigen Umgang mit Daten, Fakten und Ergebnissen. Das Fehlverhalten fände man sowohl in Wissenschaft als auch in der Gesellschaft und stelle eine schleichende Gefahr dar.

„Pseudowissenschaft, Halbwahrheiten und gefilterte Informationen unterminierten den verantwortungsvollen Umgang mit Erkenntnissen und verhinderten eine klare Trennung zwischen Ergebnis einerseits und Interpretation und Meinung andererseits“.

Mein Credo:

Glaube (den Politikern) wenig

Hinterfrage vieles

Denke selbst

 

Dr. Walter Ott

Staudernheim, 20.01.2020

Merkel hat das Recht gebrochen

Bild könnte enthalten: 1 Person, Text „Guten Morgen erichts- präsident a.D. stellt klar: Merkel hat das Recht gebrochen Jörg Meuthen Bundessprecher AfD“

Liebe Leser, seit Merkels illegaler Grenzöffnung im September 2015 weist unsere Bürgerpartei darauf hin, was diese für Deutschland fatale Grenzöffnung war: nämlich illegal.

Was wurden wir für diese Feststellung beschimpft und als „Rassisten“ beleidigt. Wie konnte man es wagen, diese allwissende, alles „vom Ende her denkende“ und daher unfehlbare Endlos-Kanzlerin auf eine solche Weise zu kritisieren!

Nun hat sich jemand mit exakt der gleichen Aussage mit einem eigenen Buch zu Wort gemeldet, der gewiss nicht im Verdacht steht, unserer Alternative für Deutschland nahe zu stehen, nämlich Professor Dr. Hans-Jürgen Papier.

Professor Papier war von 2002 bis 2010 Deutschlands höchster Richter, nämlich Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Er lehrt bis heute an einer der angesehensten deutschen Universitäten, nämlich der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sein Wort hat in Juristenkreisen nach wie vor höchstes Gewicht.

In seinem vor kurzem erschienenen Buch „Die Warnung – wie der Rechtsstaat ausgehöhlt wird“ analysiert er unter anderem Merkels Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Sein Fazit könnte verheerender kaum sein. Lassen Sie mich meine heutige Kolumne daher nutzen, um Professor Papier sehr weitgehend zu Wort kommen lassen; ich zitiere hierzu nun aus folgendem Artikel des „Focus“, der sich mit dem neu erschienenen Buch des ehemaligen Verfassungsgerichtspräsidenten beschäftigt:

https://www.focus.de/…/deutschlands-hoechster-richter-a-d-k…

Zunächst einmal hält Professor Papier eine vergleichsweise einfache Wahrheit fest, die aber insbesondere manchem Medienschaffenden nicht in den Kram zu passen scheint: Der Staat darf immer „nur im Rahmen der Gesetze“ handeln – ganz gleich, „welches strategisch politische Denken ihn bestimmt, was für ökonomische Erwägungen oder auch moralische-ethische Beweggründe ihn treiben“.

„Besonders in der Asyl- und Migrationspolitik der vergangenen Jahre ist dieser elementare Grundsatz … in besorgniserregender Weise ignoriert worden – in Deutschland, aber auch in den anderen Staaten der Europäischen Union.“ Es verwundere nicht, so Papier, „dass diese politische Willkür das Vertrauen der Bevölkerung in die Demokratie und ihre Funktionsfähigkeit erschüttert hat“.

Dann folgt eine Aussage, die in normalen Zeiten – in denen also insbesondere die Medien ihrem Kontrollauftrag gegenüber der Regierung gerecht werden – zu weitreichenden Konsequenzen (bis hin zum Rücktritt der Amtsinhaberin) führen müsste:

„Das war ein Rechtsbruch“, so Papier zu Merkels Entscheidung vom 5. September 2015, Flüchtlingen die Einreise ohne weitere Grenzkontrollen zu ermöglichen.

Das, EXAKT DAS sagen wir seit Jahren. Es war ein Rechtsbruch (der übrigens auch bis heute weiterhin stattfindet), und alle, die auf diese Weise ins Land kamen, sind damit illegale Einwanderer.

Sie kommen nämlich alle über sichere Drittstaaten nach Deutschland, und deshalb haben sie, so Papier, „keinen Anspruch auf Klärung, ob sie in Deutschland asylberechtigt sind, und können deshalb auch nicht nur vorläufig in Deutschland bleiben. Sie können – und müssen – also an der Grenze zurückgewiesen werden.“

Sie können – und müssen – also an der Grenze zurückgewiesen werden.

Warum, bitteschön, findet das bis heute immer noch nicht statt an der deutschen Grenze? Warum wird die „Herrschaft des Unrechts“, die Seehofer einst selbst beklagte, nun von ihm als Innenminister mit verantwortet?

Das soll ein funktionierender Rechtsstaat sein?

Die Frage kann sich jeder selbst beantworten, auch und gerade auf Grundlage der Analyse des früheren Verfassungsgerichtspräsidenten.

Der warnt zu Recht: Subjektive und individuelle Vorstellungen von Solidarität und Hilfsbereitschaft können nicht an die Stelle des Gesetzes treten – „sonst macht sich Chaos breit“.

Genau so ist das.

Wollen wir eine Regierung in Deutschland, die sich nicht an das geltende Recht hält, sondern eigene Moralvorstellungen für wichtiger erachtet?

Wollen wir eine Regierung, die schulterzuckend zuschaut, wie sie mit ihrer Ignoranz des geltenden Rechts den Weg für künftiges Chaos bereitet?

Wollen wir eine Regierung, die sich auch nach Jahren des Zuschauens immer noch nicht dazu durchringen kann, endlich wieder Rechtsstaatlichkeit einkehren zu lassen?

Dieses tatenlose Zuschauen führt übrigens zu einer für unser Sozialsystem katastrophalen Folge, auf die auch Professor Papier aufmerksam macht:

„Die ‚sicheren Drittstaaten‘ wurden faktisch zu Durchzugsländern. Das hat eine Art Wahlfreiheit für die Asylsuchenden und alle anderen Migranten geschaffen. Das wohlhabende Deutschland manövrierte sich durch die Unentschlossenheit der politisch Handelnden in die Position, nahezu das einzige Zielland der Migration zu werden.“

Wie soll ein einziges – zudem noch auf dem Weg in einen vermutlich langwährenden wirtschaftlichen Abschwung befindliches – Land wie Deutschland mit seinem ohnehin schon durch die Masseneinwanderung kulturfremder Sofort-Rentner gebeutelten Sozialsystem es schaffen, zum nahezu einzigen Zielland von Asylsuchenden zu werden?

Es ist utopisch. Hier wird mit Ansage ein einstmals funktionierendes Land gegen die Wand gefahren – nämlich unser deutsches Vaterland.

Jeder, ausnahmslos jeder, der diese Merkel-Politik unterstützt, sei es in den Parlamenten, sei es in den Medien, trägt einen Teil Mitverantwortung an dem Niedergang, der auf unser Land unaufhaltsam zukommt, wenn jetzt nicht sofort zwei Dinge beschlossen und konsequent umgesetzt werden: Grenzschutz und großangelegte Abschiebungen.

Exakt das fordert übrigens auch der frühere Präsident unseres Verfassungsgerichts. Zum Thema Grenzkontrollen sagt er in seinem Buch:

„Nach meinem Dafürhalten sind sie […] notwendig, denn die allgegenwärtige Binnenmigration – unter Umgehung der Drittstaatenregelung – ist illegal und sogar strafbares Unrecht.“

Sein unbequemes Fazit bezüglich der anstehenden, groß anzulegenden Abschiebungen lautet:

„Zu den Herausforderungen für den Rechtsstaat gehört es deshalb auch, trotz aller Schwierigkeiten die Ausreise derjenigen zu veranlassen und gegebenenfalls durch Abschiebungen durchzusetzen, deren Aufenthalt in Deutschland oder der EU nicht rechtens ist.“

Es gibt genau eine Partei von Bedeutung in Deutschland, die exakt das konsequent fordert – und das sind wir, die Alternative FÜR, nicht GEGEN Deutschland. Daher wird sich leider erst dann, wenn die Bürger uns mit Regierungsverantwortung betraut haben, etwas an der Herrschaft des Unrechts ändern.

Zeit für Merkels Rücktritt und das Ende der Herrschaft des Unrechts. Zeit für Rechtsstaatlichkeit, Grenzschutz und Abschiebungen. Zeit für die #AfD.

Der Bildungsnotstand in Davos und den Staatsmedien

++ Pressemitteilung ++
Nicole HöchstNicole Höchst MdB (AfD): Bildungsnotstand in Davos und den Staatsmedien angekommen.

Gestern verlas in der Tagesschau der Kommentator zum Beitrag über das Weltwirtschaftsforum von Davos, direkt nach dem Statement von Joe Kaeser als letzten Satz den folgenden: „Es ist eine der Kernfragen von Davos: Wie kann der Wandel zu einer CO2-freien Welt gelingen?“
Als Hintergrundbild wurden Davos und die Winterbergwelt eingespielt.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst erklärt dazu:
„Jetzt sollen wir also nicht mehr nur ,klimaneutral‘ werden, was immer das auch heißen mag, sondern die Welt soll CO2-frei werden.
Stand der Wissenschaft – und früher der Allgemeinbildung – ist, dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll sowie mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden. Ohne CO2 gibt es kein Pflanzenwachstum, kein pflanzliches, tierisches oder menschliches Leben.
Ich hoffe, dass wenigstens nach dem Sehen der Nachrichten doch manchem ehemaligen Schüler, der in Bio und Chemie aufgepasst hat, klar ist, welch ein gefährlicher Unsinn durch Forderungen nach einer CO2-freien Welt verbreitet wird.
Es ist wirklich traurig, dass die heutigen wohlstands- und kompetenzorientierungsverbildeten Schüler mehrheitlich den Fehler vielleicht gar nicht mehr bemerken. Oder eben zu spät. Nämlich wenn sie die sozialistische Öko-Diktatur herbeidemonstriert haben werden. Es zeigt sich einmal mehr: ohne Bildung keine Freiheit und letztendlich kein Leben.“

Besetzung der Chefstelle bei der GBG

 

Artikel in der AZ:    https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/posten-in-kreuznach-ohne-konkurrenz_21091248?fbclid=IwAR0Sk2CIrMtJJO_4GJYDJkO2dkvYJegSShvUm4Uz7Vi_qxj-DHdlf_LxbZs

AfD-Kommentar hierzu:

Es macht Hoffnung, dass es noch Redakteure mit Rückgrat gibt, die nicht blind dem allgemeinen Mainstream der Hofberichterstattung hinterher hecheln. Es gehört schon eine Portion unverfrorener Dreistigkeit dazu, zu glauben, derart delikate Rochaden der persönlichen Vorteilsnahme an „allen „Medien vorbei manövrieren zu können. Die Skandale der Genossen ziehen sich durch wie ein „roter“Faden. Ob Frankfurt, Wiesbaden oder Oppenheim und nun auch noch B.K.! Der Werteverrat als Kavaliersdelikt! Aber vielleicht suchen vorausschauende Führungskader bereits jetzt das rettende Ufer für den Tag danach? Damit eine Fortsetzung der öffentlich gemachten Zustände im Personalbereich der Baugenossenschaft bei der Gewobau garnicht erst ermöglicht wird, muss seitens des Stadtrates schleunigst ein Aufsichtsrat etabliert werden, der diesen Namen auch verdient.

Wolf-Dieter Behrendt, M. d. Stadtrats.

Merkel: Deutschland soll Einwanderungsland werden

Merkel will jetzt ganz offiziell Deutschland zu einem Einwanderungsland machen

+++Pressemitteilung+++                                                                                          22. Januar 2020

Beatrix von StorchBeatrix von Storch MdB (AfD): „Merkel will jetzt ganz offiziell Deutschland zu einem Einwanderungsland machen“

Im Nationalen Aktionsplan Integration, dessen erster Teil am heutigen Mittwoch das Bundeskabinett passieren soll, betont die Bundesregierung, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei. Die Bundesregierung habe „einen Paradigmenwechsel vollzogen und sich dazu bekannt, dass Deutschland auf die Einwanderung von ausländischen Fachkräften angewiesen ist und diese eine Bereicherung für unser Land darstellen“, heißt es in dem Papier, wie die Rheinische Post berichtet. Dem Aktionsplan zufolge will die Bundesregierung die Integration schon in den Heimatländern der Zuwanderer beginnen lassen. Dieser Aktionsplan Migration unterstützt das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das am 1. März 2020 in Kraft treten wird. Im Aktionsplan ist zu lesen: „Deutschland muss für Fachkräfte aus dem Ausland attraktiver werden.“
Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, erklärt:
„Merkels Masseneinwanderung soll jetzt mit dem Aktionsplan der Bundesregierung als Zukunftslösung für Deutschland verkauft werden. Die GroKo nennt es einen ,Paradigmenwechsel‘. Das wäre er auch, wenn es uns als AfD nicht gelänge, die Massenmigration zu stoppen. Woran Deutschland jetzt schon leidet, würde dann völlig außer Kontrolle geraten: Parallelgesellschaften, Clans, Kinderehen, Ehrenmorde, Niedriglöhne und unzumutbare Belastungen für unsere Schulen und Sozialsysteme.
Durch die Rationalisierung und Digitalisierung werden in den kommenden Jahrzehnten Millionen von Arbeitsplätzen verschwinden. Auch Tätigkeiten, die bisher als nicht ersetzbar galten, können von Robotern übernommen werden, wie auch das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung feststellt. Allein deshalb wird die von der Bundesregierung angestrebte Migration in den Arbeitsmarkt eine Migration in die Arbeitslosigkeit sein. Eines der wichtigsten Ziele der AfD wird es bleiben, diese Massenmigration zu verhindern.“

AFD KRITISIERT 12. INTEGRATIONSBERICHT DER BUNDESREGIERUNG

Gottfried Curio: „Wir füttern 40 Prozent Betrüger durch!

Im Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz (CDU), den 12. Integrationsbericht vorgestellt. Genauer: den Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Passenderweise beginnt dieses 386 Seiten starke Opus damit, dass klargestellt wird, dass dabei als „Geflüchtete“ auch alle abgelehnten Asylbewerber, oder Personen, die sich noch in einem Asylverfahren befinden, bezeichnet werden. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, gibt Einblicke in die abstruse Welt der Bundesregierung und verdeutlicht, warum „wir 40 Prozent Betrüger durchfüttern.“

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