Wie tickt der Sozialist von heute?

Dr. Walter Ott, Staudernheim, 02.02.2016
Hauptstr. 44
55568 Staudernheim

2.Vors. AfD Kreisverband KH
MdK Bad Kreuznach
Offener Brief an alle Bürger guten Willens

Betr.: Versuch eines Psychogramms sozialistischer Menschen

Wie tickt der Sozialist von heute? Eine Argumentationshilfe

Essay ante electio RLP 13.03.2016

Der Sozialismus gründet auf der Hypothese von Karl Marx, daß nach Bemächtigung der Produktionsmittel durch das Prolerariat und dessen Übergangsdiktatur als Endzustand dann die klassenlose und staatslose Gesellschaft hervorginge. Die sozialistische Weltherrschaft ist das Ziel:

„Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht, die Internationale erkämpft des Menschen Recht“!

Als Vorbild eines solchen Kampfes dient unter anderem die französische Revolution, auf deren Errungenschaften der heutige Sozialist sich gerne stützt:

Liberté, Egalité, Fraternité ou Mort.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod.

Auf Grund der Jakobiner Schreckensherrschaft (u.a. 1794 das Massaker in der Vendée durch die colonie infernales)  formulierte Horst Gebhardt um:

Liberté, Egalité, Brutalité.

Der Zusatz „ou Mort“ wurde dann weggelassen, nachdem die Revolutionsgarden sich gegenseitig geköpft hatten. Europaweit bekannt unter dem Slogan: die Revolution frißt ihre Kinder. Thematisiert in Georg Büchners Schauspiel „Dantons Tod“. Im deutschen Sprachgebrauch findet sich die Szenerie wieder im binären Spruch: „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.

Entweder-oder-Verhalten ist dem Sozialisten von heute durchaus geläufig. Wer nicht Freund ist, wird füher oder später zum Feind stigmatisiert. Dessen Ausschaltung wird heute jedoch wesentlich subtiler betrieben, doch am Ende der Agenda ist die psychische und physische Gewalt ebenfalls Mittel zum Zweck. Schon die Römer wussten vom „homo homini lupus“, sinngemäß „der Mensch ist des Menschen größter Feind“ und haben ihre Häuser und Grenzen gesichert. Vom innerdeutschen Bürgerkrieg nach Kain´scher Art sind wir noch verschont, doch die eklatante Spaltung der Gesellchaft in Deutschland und deren Radikalisierung gibt Anlass zur Sorge.

Der geschichtlich Interessierte findet diesen Komplex ausführlich beschrieben in Franz Grillparzers Buch „Ein Bruderzwist im Hause Habsburg“. Heutige Umfragen bestätigen den hohen Stellenwert der Familie sowie der zwischenmenschlichen Beziehungen und von Kindern , also auch von Brüdern und Schwestern. Für den Sozi ist das traditionelle Rollenbild der Familie unerträglich und es sollte durch Kinderversorgungsanstalten zur  maximalen Verbreitung des sozi-offenen Weltbildes der elterliche Einfluss minimiert werden.

Bei den Sozialisten ist der Mensch gleicher Couleur der/die ideologisch programmierte Genosse/Genossin und wird mit dem distanzlosen du angesprochen. Also wird die Begegnungsebene auf das Kumpelniveau festgelegt.Und was steht einem dann gegenüber?

Ein auf den Sozialismus reduzierter Mensch, kein Individuum mit eigener Identität, sondern ein Wesen, das seine Persönlichkeit, seine Eigenständigkeit zu Gunsten des Partei-Dogmas aufgegeben hat und deshalb frenetisch applaudieren wird, wenn der politische Gegner auf dem SPD-Parteitag von der Ministerpräsidentin kampfesmutig in die konservative nämlich rechtsextreme Ecke gestellt wird. Konservativ ist für den zeitgenössischen Sozi ausreichend, um zum Kampf gegen Rechts aufzurufen. Die dabei in Anwendung zu bringenden modifizierten Kampfmethoden wie Denunziation,  Ächtung, Ausgrenzung und letzlich Kriminalisierung verschaffen den Genossen ein meutehaftes Wohlbehagen.

Der Reue-Deutsche-Sozialist ist gemäß der „Internationale“ ein offener Weltbürger und hasst andererseits den Deutschbürger. Die internationale Umarmung findet in der Regenbogenfamilie statt, die er über alles liebt -wahrscheinlich mehr als sich selbst.

„Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.Wir fassen uns an den Händen und tanzen Ringelreihen!“ Mit dieser Kindergartenmentalität besetzt, ist der sozialistische Mensch ein willfähriges Objekt parteilicher Ideologie mit entsprechendem Realitätsverlust. Der Geschichtskundige weiß, daß bisher alle „Ideologismen“ von der Realität widerlegt wurden :

„Nichts ist so fein gesponnen, daß es nicht käm´ zur Sonnen“!

Die heute noch vom revolutionären Geist beseelten Genossen sollten wissen, daß die angeblich so rühmliche, todesmutige Erstürmung der Bastille in Paris eine wahrheitswidrige Geschichtsfälschung ist! Richtig ist, daß die Revolutionäre die uneinnehmbare, von einem Dutzend königstreuer Soldaten gehaltene Bastille belagerten. Das Ziel, die Befreiung der Gefangenen, war in weiter Ferne. Im übrigen ein rein symbolisches Ziel, denn die wenigen Festgesetzten waren 4 Wechselfälscher, 2 Geisteskranke, 1 Graf – kein einziger politischer Gefangener. Durch Verhandlungen wurde dann folgende Abmachung getroffen: Die Soldaten übergeben die Bastille kampflos und erhalten dafür unbeschadetes freies Geleit. Die Soldaten, auf die Abmachung vertrauend, öffneten die Tore und wurden alle ermordet, die Leichen vom Pöbel geschändet.

Der Sieger bestimmt die Geschichte und erklärt die Lüge zur Wahrheit. Ein Phänomen, was den aufgeklärten Deutschen aus der modernen Geschichte hinlänglich bekannt ist.

Auch dem Sozi-Deutschen stände es gut zu Gesicht, wenn er selbstkritisch das eigene Weltbild und dessen zu Grunde liegende Geschichte einer Prüfung unterziehen würde: MUT  ZUR  WAHRHEIT  !

Wie sagte schon Golo Mann, dessen Meinung ich teile: „Man hüte sich vor den -ismen“! Die alle aufzuzählen ich mir allerdings erspare. Um einer böswilligen Unterstellung vorzubeugen, seien zumindest erwähnt der Nationalsozialismus und der Menschewismus (Menschewik, russ. Sozialist).

Auf das heutige reale politische Tagesgeschäft übertragen heißt das Ganze: Wer die Macht hat, bestimmt was Wahrheit ist in RLP.

„Es gibt keine Verordnung zur Verschweigung der Täterherkunft“.

„Niemand hat den SWR bezüglich der Elefantenrunde erpresst“.

„Natürlich setze ich mich mit der AfD argumentativ auseinander“.

Fakt ist, die Genossen benennen kritisch keine einzige der AfD-Leitlinien.

Sie bezeichnen die AfD als Mini-NPD (ausgeliehenes Zitat von Henkel) und deren Politiker als Rattenfänger. Nichts als Pauschalisierungen hört man aus dem sozialistischen Lager:  EIN POLITISCHES ARMUTSZEUGNIS !

Und wenn Sie jetzt sagen, „ich setze meine ganze Kraft ein, um zu verhindern, daß die AfD in den Landtag einzieht“, dann kommen Sie zu spät Frau Dreyer: In Mainz werden schon die Stühle gerückt. Wie sagte M.Gorbatschow: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Macht korrumpiert nicht nur, sondern wird über aktivierte Aktions-Abteilungen (AAA) der Antifa und Jusos zur Mittäterschaft (siehe Mainzer Kessel) oder über separate Einzelaktionen (SEA) zur Eigenverantwortlichkeit (siehe Freiburger Attentat auf AfD-Beauftragten). Darüber sollte Herr Gabriel einmal nachdenken, anstatt die AfD anläßlich der rhetorischen Debatte über die Grenzsicherung der BRD dem  Verfassungsschutz zu empfehlen. Aber Selbstkritik war noch  nie eine Stärke der Sozis. Ist eigentlich auch nicht erwünscht, denn wer den Boden des Partei-Dogmas verläßt, die rote Linie überschreitet, ist ein Verräter. Eine solche no go Linie hat der Kriminologe Ch.Pfeiffer überschritten, als er im Öffentlichen Anzeiger vom 01.02.2016 den Kontrollverlust des Staates beklagte.

Neuerliche Einsatzaufträge für die AAA und SEA stehen in Aussicht, hat sich doch frecherweise  eine Organisation etabliert, die auf der freien Meinungsäußerung beharrt, dafür auf die Straße geht und demonstriert: „Demo für alle“. Ein Dorn im Auge aller Hardcore und aller durchgeknallten Linksfaschisten. War doch die Sraße schon zu SPD-Gründungszeiten das Privileg des Proletariats, um den politischen Gegner einzuschüchtern und um die Deutungshoheit zu markieren.

Die Einschüchterung im Medien-Komplex erfolgt wesentlich subtiler: die WDR-Journalistin Frau Zimmermann sagte im holländischen Rundfunk L1, „ es sei ein offenes Geheimnis, daß man Probleme mit Flüchtlingen in einer mehr positiven Art zu behandeln habe“. Das reumütige Dementi von Frau Z. erfolgte zeitnah:

Nach Abmahnung, äh pardon nach einem „Gespräch“ mit dem WRD hat Frau Z. zurückgerudert und korrigiert, „sie habe Unsinn geredet, der ihr ungeheuer peinlich sei“.    SCHLIMMER GEHT´S NIMMER  !

Zu Zeiten der französischen Revolution ging es allerdings wesentlich schlimmer zu. Einem „on dit“ zufolge war die Guillotine die „Sichel der Egalité“. Wenn der Kopf ab ist, dann sind alle gleich, nämlich tot !! Eine barbarische jedoch irrtumbehaftete Argumentation. Auch der gleichheitsfanatische Jakobiner unterlag schicksalshaft dem genetischen Code. Bedingt durch die unterschiedliche chromosomale Ausrichtung der Zellen kann das Postulat „der Mensch sei gleich“ nicht möglich sein. Das ist einfache biologisch-medizinische Realität.

Obschon Gender-Mainstreaming naturwissenschaftlicher Schwachsinn ist (Geschlecht sei ein soziales Konstrukt), wird durch die Behauptung, es gäbe tausende  Geschlechter, die menschliche Ungleichheit symbolisch bestätigt, aber der sozialistische Gleichheitswunsch de facto konterkariert.

Wohlwollend könnte man jetzt mutmaßen, mit Gleichheit sei der Bezug zu gesellschaftlichen Strukturen gemeint. Das trifft zu auf die revolutionäre Forderung der Bastille-“Stürmer“ zur Alimentierung des Volkes mit Weißbrot, bisher adeliges Privileg. Das war die Geburtsstunde des Baguettes, des französischen Stangenweißbrots.

Vielmehr versteht man unter sozialistischer Gleichheit heute die „Chancengleichheit“ zum Beispiel im Bildungswesen:

„Kein Kind darf zurückbleiben. Bildung von Anfang an“.

Und da dies bildungsferne Eltern nicht leisten können, soll jedes Kind so früh wie möglich in Ki-Gärten, Ki-Vorschulen abgegeben werden. Dieser staatliche Fremdanspruch dient ausschließlich der sozialistischen Optimierung des Humankapitals nach DDR-Muster. Der Selbstanspruch der Eltern, das Kind selbst versorgen zu wollen, wird als klischeehaftes Rollenverhalten der nicht mehr zeitgemäßen heterosexuellen Familie abgetan und die Hausfrau diskriminiert.

Es kann nicht sein, daß man staatlichen Institutionen die Definitionsmacht darüber überträgt, was für die Lebensbiographie von Personen oder Familien gut oder schlecht  sei.

Die vielbeschworene vormals gepriesene Gleichheit vor dem Gesetz ist heute „Schnee von gestern“. Der Kulturbonus für islamische Straftäter läßt grüßen, wenn nicht die Parallelgesellschaften „das Ding“ nach der Scharia schon selbst geregelt haben. Daß Straftäter ebenfalls nicht gleich sind , ist spätestens nach der Silvesternacht zu Köln offenkundig.

Oder ein anderes „Gleichheitsbeispiel“ bezüglich Masseneinwanderung und Asyl: Warum schreien denn nicht alle Bürger: „Hurra, wir schaffen das, Willkommenskultur“!

Zum einen, weil es sich um einen nicht legitimierten und ohne  parlamentarischen Diskurs vollzogenen Willkürakt von Frau Merkel handelte, den nur die Sozis bejubelten. Zum anderen, weil jede Person drei Wege hat zu reagieren:

Rational, d.h. verstandesgemäß

Affektiv, d.h. emotionale Bauchentscheidung

Intuitiv, d.h. aus der Summe aller Erfahrungen heraus, sowie aus angeborenen und in frühester Kindheit erworbenen Mustern.

Das Thema ist nicht neu. Schon Anfang der neunziger gab es eine Massenzuwanderung. 1991 sagte Kurt Biedenkopf (CDU): „ Niemand macht in der Asyldebatte den Versuch die Ängste derer anzusprechen, die gegen weitere Zuwanderung protestieren. Wer sie anspricht, setzt sich dem Verdacht aus, selbst fremdenfeindlich zu sein. Solange die Ängste nicht angesprochen werden, kann man sie aber nicht überwinden“.

Heutige Bezeichnungen für Protestierer wie „Pack, braune Soße, Rattenfäger, Nazis, Monster, Rechtsextremisten, Volksverhetzer etc.“, durch sozialistische Würdenträger oder Politiker formuliert, werfen ein bezeichnendes Bild auf die Volksnähe der sozialistischen Volkspartei SPD. Die Unsachlichkeit der o.g. Bezeichnungen schließt eine rationale Deutung per se aus. Der geneigte Leser möge selbst über die Zuordnung befinden.

Am auffälligsten offenbart sich die Volksferne bei Frau Dreyer. Beeilt sie sich doch bei angekündigten Demos der Protestierer gegen Masseneinwanderung (z.B. Eifel) zu Gegendemos aufzurufen, dieselben eigenhändig zu organisieren und daran teilzunehmen.

Zum weiteren Verständnis bedarf es eines kurzen geschichtlichen Rückblicks auf die Geschichte unserer Heimat: Westpfalz, Nordpfälzer Bergland, Hunsrück und Eifel waren fast ein Jahrhundert lang Orte mörderischer Kriege: Dreißigjähriger Religionskrieg (1618-1648), Pfälzischer Erbfolgekrieg (1688-1697), Spanischer Erbfolgekrieg (1701-1714). Ludwig der 14. und sein General Ezéchiel Mélac übten die Politik der verbrannten Erde unter Verwüstung der Westpfalz sowie Heidelbergs (1693). Fremde waren in den Dörfern entweder Soldaten oder Plünderer, jedenfalls nichts Gutes verheißend. Deshalb der noch heute bekannte überregionale Spruch:

„Ihr Leut´, holt die Kinder von der Gasse, es sind Fremde im Dorf“!

Hier handelt es sich um eine intuitive Aussage, gewonnen aus der Summe aller Erfahrungen der jahrelang geschundenen Bevölkerung, die dann auch noch zwei Weltkriege im letzten Jahrhundert durchstehen mußten. Die hier historisch gewachsenen Ängste sind den Genossen entweder nicht bekannt, oder sie wollen sie als Realitätsleugner nicht wahrhaben.

Daß Sie, Frau Dreyer, statt mit den Bürgern in der Eifel zu sprechen, sofort mit bezahlten Jusos und Antifas Gegendemos anführen, zeigt vieles auf: Sie kennen weder die Menschen noch die Region, der Sie als Präsidentin vorstehen und sind daher ungeeignet unser schönes RLP zu prosperieren.

Noch eine kurze Bemerkung zum Sprachgebrauch von Sexismus, Rassismus, Homophobismus, Populismus, Biologismus oder welche Art von „-ismus“ der Sozialist noch „aufdecken und mitten in der Gesellschaft angekommen“ findet:

Die ideologische Besetzung dieser Worte, Begriffe oder Themen dienen ausschließlich zum Zwecke der genüßlichen Anklageerhebung gegen die Gesellschaft, die Bevölkerung, die Männer, die Heteros, die Machos, die Weißen, die Nazideutschen, die Deutschbürger oder gegen wen auch immer. Ein nachgeholter, windmühlenartiger Widerstand gegen das „Dritte Reich“ durch die sich heute etabliert habende, in der Minderheit sich befindende, zeitgeist-signalhörige post DDR Volksgemeinschaft.

„Manche Sozialdemokraten haben zu Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit eben ein recht elastisches Verhältnis“ (Michael Klonowsky). Wenn ich Rosa Luxemburg richtig mißverstanden habe, plädierte sie für die Freiheit der Andersdenkenden. 1919 eine überraschend liberale Haltung, die der zeitgenössische Sozialist in der Schublade der negativen Toleranz hat verschwinden lassen.

Ich nehme mir das Recht und die Freiheit zusagen:

Allah ist nicht integrierbar.

Die Scharia ist nicht integrierbar.

Die Fatwa ist nicht integrierbar.

Summa summarum: der Islam ist nicht integrierbar.

Die neueste amerikanische Studie zu diesem Thema bestätigt meine Einschätzung. Aus diesem Grund läßt „Uncle Sam“ keinen Islam in sein Land. Auch die alten Römer hatten schon Erfahrung mit Integration:

„Coelum, non animum mutant qui transmare current“.

Frei übersetzt: In der Fremde verändert sich der Charakter eines Menschen nicht.

Nach Samuel Huntington ist der „Clash of Civilizations“, in welcher Form auch immer, unvermeidbar.

Gegen die Agressivität des politischen Islam findet die politisch-korrekte Zivilgesellschaft kein anderes alternatives Mittel, als sich kompensatorisch in dem weit ungefährlicheren Kampf gegen rechts unter Beteiligung vermummter Schlägertrupps auszutoben und sich hinter der Willkommenskultur zu verstecken. Soldatisch nennt man das Feigheit vor dem Feinde.

„Wenn man Kriminalität importiert und durch Staatsbürgerschaftsvergabe zum Eigengewächs umdeklariert, verhält es sich wie mit unter der Hand umettiketierte Ware“:   „ ES  IST  BETRUG  IM  SPIEL „   !!

Migrantenstraftäter haben das Gastrecht und das Bleiberecht verwirkt.

Zur Beruhigung der Abschiebeverhinderer sei gesagt: Der Vorwurf des Betrugs läßt sich leicht relativieren- „Wenn alle betrügen, tuts keiner“!

Der erneute Rückgriff auf die Römer zeigt den richtigen Weg:“Dura lex, sed lex“.

Zu deutsch: Auch ein hartes Gesetz bleibt immer Gesetz. Unter Anwendung dieser Maxime braucht es nur die Befolgung der bestehenden Gesetze nach rechtsstaatlichen  Prinzipien und die Asylfrage wäre gelöst. Der in Aktionismus ausgeartete Schrei nach neuen verschärfenden Gesetzen ist bei Anwendung der bestehenden Regeln unnötig.  Ein Getöse, was den Eindruck vermitteln kann, wer am lautesten schreit, macht die richtige Politik. Daß dem nicht so ist , zeigen die Umfragewerte.

Gérard Biard, Chefredakteur des Charlie Hebdo, sagte zum Jahrestag des Attentats am 07.01.2016:

„Ich sage den Franzosen, ich sage Europa und dem Westen insgesamt, aber ich sage auch den Journalisten: Wacht auf! Hört auf,  den politischen Islam zu unterstützen. Seid nicht naiv, diese Leute kennen keine Toleranz und bedrohen sogar die Muslime, die ihrer Meinung nach zu moderat sind“.

Das grün-linke Medienkartell hat sich die Freiheit genommen diesen Aufruf zu unterschlagen. Die persönliche und institutionelle Freiheit ist jedoch da begrenzt, wo sie im Tun oder Unterlassen den Mitmenschen oder der Gesellschaft Schaden zufügt.

Für Linkskollektivisten hat dieser Wertekanon keine Bedeutung. Für sie gilt die ideologische Maxime: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. Eine Islam-Gefahr ist schlicht und einfach nicht existent und wer es wagt , dennoch darauf hinzuweisen, ja, Sie wissen es schon, ist Menschenfeind, Fremdenhasser und Rassist. Unter dem Deckmantel der Humanitas greift der Linksstratege auf die Migrantenmasse zurück, um die sozialistischen Ziele durchzusetzen.

Durch die „quantitative Erhöhung der Humankapitalausstattung“ –das heißt, massenhafte Zuwanderung als Bereicherung vorgetäuscht-, wird es den Strategen ermöglicht staatliche Marktplanung à la DDR einzuleiten und zu forcieren. Die Sozialindustrie wird kolossal boomen, die linksextremen Berufsdemonstranten  können jetzt staatlich alimentiert als Sozialarbeiter oder Integrationshelfer ganz offiziell in Kommunen eingeschleust werden. Deren Denunziationseifer wird benötigt, um die Antidiskriminierungsgesetze verschärfend gegen den verhaßten konservativen Deutschbürger einzusetzen, den man dann endlich da hat, wo er hingehört, in den sozialistischen Würgegriff und die Geburt des neuen offenen Weltbürgers wird verkündet.

Eine Übertreibung?

Unsere Bundesbrüder und Bundesschwestern aus den sogenannten neuen Bundesländern können sich daran noch gut erinnern, wie die sozialistische Staatsfreiheit aussah und sind deshalb in ihrem Widerstand so hartnäckig und lassen nicht locker. Insoweit scheint die Mutation des sozialistischen Menschen zum Polit-Dompteur hinreichend gedeutet. Es gibt aber noch eine plausible Erklärung.

Hier die vortreffliche Formulierung von Jakob Pastötter:

„Die Militanz und Intoleranz des sozialistischen Menschen ist auf eine narzistische Kränkung zurückzuführen, wenn das Selbstbild des angeblich Überlegenen und Unfehlbaren mit der Realität kollidiert.“

Nach einem Jüngling aus der griechischen Sage mit Namen Narcissus, der in sich selbst verliebt war, wurde das oben beschriebene psychologische Krankheitsbild Narcissmus (Autoerotismus) genannt.

Gepaart mit ungezügeltem politischem Ehrgeiz (sogenannter „Merkel-Effekt“)  entsteht daraus eine hoch explosive psychopathische Gemengelage, die dann den Sozi- Politiker vergessen läßt, wozu er seinen Eid geschworen hat: pro bono publico.

Beliebige Beispiele kann der Bürger guten Willens jeden Montag in der Polit-Sendung Hart aber fair: „Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft“ in Augenschein nehmen.

Therapieempfehlung: Exspektative Behandlung bis zum 13.03.2016

Rechtfertigende Argumentation: Die Demokratie ist die einzige Staatsform, wo man die Regierung ohne Blutvergießen absetzen kann.

Facit:     VERITAS  VINCIT       DIE WAHRHEIT  SIEGT

Dr. Walter Ott