Eine Lesermeinung aus „ef“ – was in unserem Land will die Masse noch schützen?

„Es ist also unrealistisch, sich zum Schutz der Freiheit mit Maßnahmen zu bewaffnen, die der Freiheit schaden. Und es ist realistisch, der Freiheit zuliebe das (momentan scheinbar) Unrealistische zu fordern.“

Ist – natürlich – klug und richtig. Die Frage ist nur: wer will das wissen?

Wie muß Kunst beschaffen sein, die alle ansprechen soll – für die sich aber niemand interessiert?

Der Mensch ist nicht vernünftig. Er ist nur vernunftbegabt. Und wie es mit den Begabungen nun einmal ist – sie sind bei den Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt.

Es war unvernünftig, aus der Kernkraft auszusteigen. Denn Deutschland ist nahezu das einzige Land, welches den kompletten Ausstieg betreibt. Andere sind zu ihr sogar zurückgekehrt. Wer sie nicht hat, träumt davon sie haben. Der alleinige Ausstieg bedeutete, daß demnach alle anderen Staaten unvernünftig seien.

Trotzdem und obwohl wir Deutschen einen doppelten Strompreis bezahlen als z. B. die Franzosen, murrt hier niemand. Wir alle verzichten, den etablierten Parteien zuliebe, auf Lebensqualität.

Stellen wir uns vor, die Grenzsicherung durch entsprechende Anlagen würde beschlossen und durchgeführt. Es gäbe Ausschreitungen dagegen ohne Ende. Antifantische Kräfte dafür würden gebunden und stünden nicht mehr für den Kampf gegen AfD und Pegida zur Verfügung. Häßliche Bilder gingen um die Welt – alleine das für unsere etablierten Parteien undenkbar. Adolf, der Untote, würde täglich neu belebt.

Am Ende jeder noch so klugen Diskussion steht die Erkenntnis, daß es auf den Willen der Masse ankommt. Auf diejenigen, die offenbar am wenigsten begabt sind. Und auf die, die den Ist-Zustand aus Eigennutz beibehalten wollen. Diese Masse ist noch immer weit davon entfernt, sich schützen zu wollen. Welche Identität, welches Nationalbewußtsein, welchen Nationalstolz, welche deutsche Kultur oder Tradition sollte sie wohl schützen wollen? Das alles ist ihr längst genommen. Sie erkennt die Gefahr offenbar gar nicht, in der sie sich befindet. Dafür sorgen die etablierten Parteien und deren Staatsmedien. Das bleibt so, solange die Geschäfte voll sind und der Fernseher läuft.

Dieser Zustand wird aufrechterhalten von genau den Parteien, die ein Interesse an der ungehemmten Flutung unseres Landes haben.

Erst wenn die Verhältnisse im Land für die Masse unerträglich geworden ist, können wir auf Veränderungen hoffen. Und nach Lage der Dinge ist das Senken von Sozialleistungen – womöglich geringere als für deutsche Staatsangehörige? – mit den etablierten Parteien nicht zu machen. Sie wollen ja gerade die Zuwanderung, um ihre sozialistischen Ziele der Entnationalisierung Deutschlands und Europas umzusetzen.

Die rudern doch jetzt nicht zurück. Wo alles so gut im Fluß ist. Da riskierten sie lieber Krieg gegen die eigenen Bürger. Und hofften dabei auf Unterstützung durch EU und USA.

Bis dahin beruhigen sie die Masse und bekämpfen jede mögliche Oppostion.