Archiv des Autors: Karl-Eugen Kaiser

Es gab keine Hetzjagden

Leser Bursian bezichtigt in einem Leserbrief Hans Georg Maaßen  einer „Entgleisung in Trumpscher Manier“. Starker Tobak, gerade auch deshalb, weil das, was er ihm vorwirft, jeglicher Grundlage entbehrt. Er attestiert Maaßen eine „Erblindung auf dem rechten Auge“, da dieser „Hetzjagden selbst ernannter besorgter Bürger“ anzweifelt, eben genau das, was auch der Chefredakteur der „Freie Presse Chemnitz“, der Polizeipräsident, der Generalstaatsanwalt und der Ministerpräsident, also jene Personen tun, die über die Vorfälle während des Trauermarsches in der Stadt am besten Bescheid wissen. Alle bestätigten übereinstimmend: es gab keine Hetzjagden! Sind die etwa auch alle rechts erblindet? Lediglich ein dubioses 19sekündiges, obendrein verwackeltes Video, soll den Beweis für Ausländerhetzjagden liefern, in welchem nichts weiter erkennbar ist, als dass ein Mann zwei anderen hinterherläuft. Das wars. Mit vollem Recht zweifelt Maaßen die Beweiskraft dieses Handy-Videos an, dessen Urheberschaft die linksextremistische Antifa Gruppe „Zeckenbiss“ für sich beansprucht. Mit einer anderslautenden Aussage hätte er sich lächerlich gemacht. Bis zum heutigen Tage gibt es trotz verbissener Suche keinerlei Beweise, die das Gegenteil der Maaß´ schen Aussage bestätigen. Somit dürfte eines sicher sein: Maaßen hat das gesagt, was Stand der Dinge ist, wenns auch u.a. unserer Kanzlerin sowie dem LB-Schreiber nicht gefallen mag. Dafür wird er aus seinem Amt entfernt, wenn auch nicht nach Hause geschickt. Warum das so ist? Das eine wie das andere liegt klar auf der Hand.

Gegen das eigene Volk

Die derzeitige Situation in unserem Lande ist eine völlig absurde. Für die sogenannten „Hetzjagden“ durch Rechtsradikale gibt es bis zur Stunde nicht einen einzigen belastbaren Beweis. Der sächsische MP, der Generalstaatsanwalt, die Chemnitzer Presse und der oberste Verfassungsschützer, ohne Zweifel der Mann, der über die Vorkommnisse in Chemnitz am besten informiert  ist, all diese Genannten bestätigen das. Und was tut unsere Kanzlerin und ihr Pressesprecher? Sie behaupten das Gegenteil! Es scheint sie dabei nicht zu interessieren, dass sie damit die Bürger einer Stadt, eines Bundeslandes, ja, unser ganzes Volk an den öffentlichen Pranger stellen. Das Ausland reibt sich verwundert die Augen und traut seinen Ohren nicht. In Deutschland herrschen wieder Nazis? Die Kanzlerin hats doch bestätigt! Dann muß es doch so sein!

Statt sich darüber zu freuen, dass die erhobenen Vorwürfe der Ausländerverfolgung jeglicher Grundlage entbehren und damit ihre Bürger, die Bürger unserer BRD, entlastet sind, suchen Regierung und Kartellparteien geradezu fanatisch nach Beweisen um damit doch noch ihre unhaltbaren Vorwürfe aufrechterhalten zu können. Das eigene Ansehen, ohnehin ruiniert, ist ihnen wichtiger, als  international über Jahrzehnte mühsam erworbenes Vertrauen und  Reputation eines ganzen Volkes.

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden…“ , der Amtseid, den die Kanzlerin geleistet hat. Sie bricht ihn tagtäglich. 

Offener Brief an die Redaktion des „Wochenspiegel“

Sehr geehrter Herr Desinger,
Die Gewalt-Exzesse machen mich fassungslos. Da werden wahllos Ausländer gehetzt, Journalisten bedroht.“
Unter dem Aufmacher „Haltung zeigen“ publizieren Sie den mit diesen Sätzen beginnenden Beitrag im Wochenspiegel, der in der Tat fassungslos macht. Allerdings anders als  im von Ihnen beschriebenen Sinne. Was in der Tat fassungslos macht, ist Ihr gänzliches Verschweigen der die Proteste auslösenden Gewalt-Exzesse, nicht gegen Ausländer oder Journalisten, nein, gegen Ihre, unsere eigenen Landsleute. Oder würden Sie dann nicht von „Gewalt-Exzessen“ schreiben,  wenn Sie darüber berichteten, wie ein krimineller Mob bei uns „Schutzsuchender“ mit Messern drei unschuldige deutsche Männer unvorstellbar bestialisch massakriert, mit unzähligen Stichen in  Bauch, Kopf und Rücken? Ein Wort über die Tat, den Tathergang, gar des Bedauerns, des Mitleids oder Ihrer Anteilnahme mit den Angehörigen der Opfer? Nichts! Nada! Fehlanzeige!
Stattdessen:
„Wir sind das Volk“, das hatten friedliche Demonstranten vor der Wiedervereinigung skandiert. Heute mißbraucht der rechte Mob im Schulterschluß mit sogenannten besorgten Bürgern diesen Satz.“ 
und:
Zu diesem Volk möchte ich nicht gehören“.
Wie wir wissen, und das war auch schon vor Wochenfrist all jenen bekannt, die es wissen wollten (Ihnen sollte es bekannt gewesen sein), verliefen die Proteste seitens der Demonstranten friedlich. Nichts anderes war zu hören vom Chefredakteur der „Freien Presse“ Chemnitz, Torsten Kleditzsch, ein Kollege von Ihnen, an dem Sie sich ein Beispiel nehmen sollten, dem ermittelnden Generalstaatsanwaltschaft von Chemnitz, dem sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, Bundesinnenminister Seehofer und, neu, dem Chef des Obersten Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. All die Genannten bestätigen übereinstimmend: Es gab keinerlei Hetzjagden gegen Ausländer, schon gar keine, wie Sie es mit markigen Worten beschreiben „Gewalt-Exzesse“. Woher Sie diese „Fake News“ haben, darüber kein Wort in Ihrem Bericht.
Sollte Ihre Informationsquelle, und ich kann hierüber nur spekulieren, etwa ein im Netz kursierendes  19sekündiges, verwackeltes Handyvideo sein (andere „Beweise“ sind bis zur Stunde keine präsentiert worden), an dem Sie Ihre Vorwürfe festmachen? Über dieses Video ist nichts, aber auch garnichts näheres bekannt. Wer ist der Urheber? Wer sind die auf dem Video zu sehenden Personen? Es sind darauf Stimmen zu hören, von wem stammen diese? Eine Person, Mann?, läuft einer anderen Person hinterher. Na, und? Keine Gewalt, schon gar keine Gewalt-Exzesse erkennbar. War das alles? Keinerlei anderen „Beweise“ sind bis zur Stunde präsentiert worden.
Stattdessen prügeln Sie in hämischer und überheblicher Weise auf „sogenannte besorgte(n) Bürger“ ein und kübeln über diese ihre ehrabschneidenden Unwahrheiten aus, faseln von einem „rechten Mob“, der in der Masse der friedlich Demonstrierenden kaum wahrnehmbar war und, der Gipfel, entblöden sich nicht mit ihrer unsäglichen Bemerkung, zu diesem Volk nicht gehören zu wollen.
Ich möchte in Frieden und Freiheit leben, wie die meisten Menschen.“
Das, verehrter Herr, wollen wir alle. Und genau das, in Frieden leben, ist es auch, weswegen die von Ihnen in infamer Weise beleidigten Menschen in Chemnitz zu Tausenden friedlich demonstrieren. In Frieden leben, ohne den inzwischen tagtäglich und in zunnehmendem Maße vorkommenden Messermorden, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und sonstigen Gewalttaten Schutzsuchender schutzlos ausgeliefert zu sein. Und nebenbei – es ist auch Ihr persönlicher Frieden, für den diese Menschen auf die Straße gehen. Darüber diskutieren – gerne, auch eine andere Meinung haben, wenn es denn zur Lösung der Probleme beiträgt, die eine verantwortungslos agierende Regierung uns Bürgern aufgebürdet hat. Wer sollte/wollte sich einer derartigen Diskussion verweigern?
„Aber bei Gewalt und Hetze ist Schluß“
Sehr richtig, und das zweite gilt in besonderer Weise auch für Sie.  Indes – Sie prügeln den Sack statt des Esels. Noch einmal die Frage: Wer ist es, der Gewalt ausübt in diesem Land? Sind es die „friedlichen“ Messermörder oder die „gewaltexzessiven“ besorgten Bürger mit ihrem Straßenprotest? Und, wer ist es, der Hetze betreibt? Das, sehr geehrter Herr Desinger sind  Sie und Ihresgleichen. Sie sind es im Schulterschluß mit um ihr Mandat bangenden Politikern, die friedliche Bürger beschimpfen, sie als „Nazis“ und „Rechte“ stigmatisieren, als Ewiggestrige, als Abgehängte bezeichnen, ihnen Wahrnehmungsstörungen attestieren dort, wo das Offensichtliche unleugbar und klar auf der Hand liegt. Und Sie gehören zu den Tatsachenverdrehern! Ihr Artikel belegt das schonungslos. Sie und Ihre gleichgeschaltete Presse sind es, die mit ihren Un- und Halbwahrheiten die Gesellschaft spalten und die Menschen gegeneinander aufbringen. Ist es Ihnen überhaupt bewußt, was Sie damit anrichten? Oder, schlimmer, ist es Ihnen egal? In  §130 StGB heißt es:“Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören (…) gegen Teile der Bevölkerung (…) zum Haß aufstachelt (…) wird mit Freiheitsstrafe von (…) bis zu fünf Jahren bestraft.“
Das gilt auch für Journalisten.
Karl-Eugen Kaiser
PS: Der Text wird auf FB und weiteren digitalen Medien öffentlich gestellt

Das „Entsetzen“

Mit 25 Messerstichen, in Kopf, Bauch und Rücken, wird ein Deutscher (verheiratet, 1 Kind)  ohne erkennbaren Grund von zwei „Schutzsuchenden“, einem Iraker und einem Syrer, in Chemnitz bestialisch massakriert. Mit Blick auf die Brutalität des Mordes (man führe sich den Tathergang einmal vor Augen!) verbietet sich jede andere Beschreibung dieses grässlichen Verbrechens. Zwei weitere Deutsche werden ebenfalls schwerst verletzt. Einer von ihnen schwebt in akuter Lebensgefahr.
Innerhalb weniger Tage ist das bereits der dritte Messermord (man kann nur inständig hoffen, dass die beiden Schwerverletzten von Chemnitz überleben), nachdem ein Somalier, ebenfalls wie es heißt grundlos, einen Allgemeinmediziner in Offenburg in dessen Praxis im Beisein seiner zehnjährigen Tochter und einer ebenfalls beim Angriff verletzten Arzthelferin, erstach, sowie der gewaltsame Messertod einer 36jährigen Frau durch einen Iraner in Düsseldorf.
Entsetzen, all überall. Es überschlagen sich die Meldungen. In den Printmedien, in den Öffentlich-Rechtlichen, in den Radiosendern, kurz, überall herrscht helle Empörung, Entsetzen. Auch bei den Regierenden. Über die archaischen Morde!? Weit gefehlt! Entsetzen hingegen herrscht darüber, dass sich die völlig zu recht aufgebrachten und wütenden Bürger als Leidtragende täglicher brutaler Migrantengewalt in Folge unkontrollierter Masseneinwanderung endlich zur Wehr setzen und ihren friedlichen, wenn auch lautstarken Protest auf die Straße tragen (entgegen anderslautender Meldungen wurde am Sonntag in Chemnitz von den Demonstranten niemandem ein Härchen gekrümmt). In anklagender Weise wird von rechter Gewalt fabuliert. Kaum ein Wort über die Verbrechen als Auslöser der Proteste. Empathie oder gar Anteilnahme gegenüber den Angehörigen der Opfer? Fehlanzeige! Der Berliner Breitscheid-Platz läßt grüßen. 
Indes, Gewalt gab es keine. Sie hat nicht stattgefunden. Die Bürger haben ihre berechtigte Empörung auf die Straße getragen, gewaltfrei. Empörung über eine Politik, die ihre originäre Aufgabe, ihr Volk zu schützen, nicht mehr imstande oder willens ist wahrzunehmen. Empörung über einen Staat, der seine Grenzen nicht mehr sichert, der mit Multikulti die Probleme unseres Landes lösen will. Empörung über eine Regierung, die diejenigen, die schon länger hier leben, als Menschen zweiter Klasse behandelt und brandgefährliche Islamisten mit Steuergeldern zum Schaden der Bürger mit deren Steuergeldern wieder ins Land zurückholt, Empörung über eine Rechtsprechung, die sich mit fadenscheinigen Begründungen weigert, erwachsene straffällige Migranten auch nach Erwachsenenstrafrecht zu verurteilen und mit Bewährungsstrafen brandgefährliche Kriminelle und Vergewaltiger als tickende Zeitbomben erneut auf ihre Bürger losläßt.
Empörung auch darüber, dass der Staat seine Pfandflaschen sammelnden Alten im Stich läßt. Jene, die dieses Land aufgebaut haben, jahrzehntelang in unsere Sozialsysteme eingezahlt  und mit ihrem Wirken den Grundstein für den Wohlstand großer Teile der Bevölkerung gelegt haben. Diese Menschen müssen nun  mitansehen, dass Hunderttausende unberechtigt und illegal hier Eingewanderter, zum Teil Kriminelle,  leistungslos besser versorgt werden als sie selbst.
Empörung über die Stigmatisierung anders Denkender, die man kurzerhand in die rechte Ecke gestellt, als Nazi diffamiert, mundtot gemacht, ihrer Existenz beraubt, sie gesellschaftlich ausgegrenzt hat, sofern sie nicht im Chor der regierungsamtlichen Hofjubler mitgesungen haben.
Und nicht zuletzt Empörung über den medialen Komplex, der sich unreflektiert und vorbehaltlos den Regierenden angedient hat, statt seine Aufgabe, die einer kritischen Begleitung der Regierungsarbeit, wahrzunehmen und der mit seinem Verhalten die herrschenden Zustände in unserem Land erst ermöglicht hat.
All das sehen die Menschen im Land. Es war indes vorhersehbar und nur eine Frage der Zeit, dass sie sich all das bisher Beschriebene (und mehr!) nicht dauerhaft würden bieten lassen. Nun ist das „Entsetzen“ über ihr Aufbegehren groß. Was erlauben Volk? Es kommt Widerspruch! Gar an der Regierung und der alternativlosen Kanzlerin! Das geht garnicht, das muß unterbunden werden. Mit allen Mitteln. Alle verfügbaren Sturmgeschütze werden in Stellung gebracht, aus sämtlichen Rohren wird gefeuert, die totale Kontrolle muß wieder her. Die Aufmüpfigen müssen zur Räson gebracht werden, koste es was es wolle. 
Doch, wie es sich zunehmend herauskristallisiert, haben unsere Obertanen die Rechnung ohne den Wirt, ihre Untertanen, gemacht. Diese lassen sich all das nicht mehr bieten, was ihnen seit mindestens drei Jahren abverlangt und zugemutet wird.  Das Sprichwort sagt:“ Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Im übertragenen Sinne sind wir an diesem Punkt deutscher Geschichte angelangt. Wir sehen spannenden Zeiten entgegen.

Zweierlei EU-Recht?

Zweierlei EU-Recht?
Geht es nach dem Willen sogenannter „Umweltverbände“, so werden  unter tätiger Mithilfe von „Grünen“, Teilen unserer Regierung und Gerichten, deutsche Dieselbesitzer und Autokonzerne weiterhin mit der Einhaltung unerreichbarer Grenzwerte beim Stickoxid-Ausstoß kujoniert. Es gelte, so heißt es, „(…) europäische Stickstoffoxid-Grenzwert (…) einzuhalten“. Im Bericht der  RZ „Luftgrenzwert: Amt schlägt Alarm“ heißt es in der Subline:“Gebrauchtwagen sind im Ausland gefragt.“ Weiter: „…die Ausfuhr (sei) im im vergangenen Jahr um 20,5% (…) gestiegen“. Und, nun der Knaller:“ Die meisten Wagen gingen nach Italien, Österreich und Frankreich.“  Wie kann das möglich sein? Gelten für diese Staaten etwa nicht „die europäischen Stickstoffoxid-Grenzwerte?“  Existiert zweierlei Recht in der Gemeinschaft? Sind sie nicht mehr Mitglieder der EU? Oder stören die sich ganz einfach nicht an den aberwitzigen Vorgaben von EU-Bürokraten, die der Wirklichkeit entrückt sind und offensichtlich ihre Aufgabe im Ruinieren einer funktionierenden Autoindustrie und im Traktieren ihrer Untertanen sehen. Dort jedenfalls, in Italien, Österreich und Frankreich, scheint (wieder/noch) die Vernunft zu regieren.

Sebastian Kurz macht ernst

Führerscheinprüfungen in Österreich nicht mehr auf Türkisch

Ab 2019 wird es in Österreich keine Führerscheinprüfungen mehr auf Türkisch geben, meldet die Kleine Zeitung. Türkisch sei bisher die zweithäufigste Prüfungssprache gewesen. Fahrschülern werde mit Englisch sowie Slowenisch und Kroatisch eine große Auswahl geboten, habe Verkehrsminister Norbert Hofer(FPÖ) gegenüber der APA gesagt. Durch jede weitere angebotene Sprache entstünden der öffentlichen Hand nicht argumentierbare Kosten.

Im Herbst 2018 werden die neuen Fragenkataloge sowie Lehrmittel für die Fahrschulen erstellt, die ab dem Jahr 2019 zum Einsatz kommen sollen, hieß es aus dem Verkehrsministerium. Prüfungen für die Klassen A und B könnten dann auf Deutsch, Englisch, Slowenisch und Kroatisch abgelegt werden. Hofer werde den Verband der Fahrschulunternehmer anweisen, auf die Übersetzung von Prüfungsfragen und Lehrmitteln in die türkische Sprache zu verzichten.

Die Möglichkeit der Ablegung des theoretischen Multiple-Choice-Tests in einer Fremdsprache sei laut Verkehrsministerium weder im Führerscheingesetz noch in der Fahrprüfungsverordnung (FSG-PV) vorgesehen. Im Staatsvertrag von 1955 werde aber den slowenischen und kroatischen Minderheiten das Recht auf Verwendung ihrer Sprache zusätzlich zu Deutsch als Amtssprache eingeräumt.

Die Möglichkeit die Prüfung in englischer oder türkischer Sprache abzulegen, beruhte bisher „lediglich auf einem Entgegenkommen“, hieß es aus dem Ministerium. Angebote auf Türkisch würden andere ethnische Minderheiten diskriminieren. In Deutschland ist neben Türkisch seit 2016 auch Arabisch als Führerschein-Prüfungssprache zugelassen.

Schlecht infomiert und wild spekuliert

Mein Leserbrief an die RZ
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der heutigen Ausgabe der RZ publizieren Sie einen Artikel zum Fall des vergifteten Ex-Spions Skripal unter der Überschrift „Nowitschok-Täter sind offenbar identifiziert“. Ganz anders titelt das aktuelle Handelsblatt zum selben Thema: „Britische Regierung weist angebliche Identifizierung der Nowitschok-Täter zurück“. In Ihrem Beitrag benennen Sie eine ominöse Quelle „…aus dem Umfeld der Ermittlungen“, die Anschuldigungen erhebt, welche weder von Scotland-Yard noch von der Polizei bestätigt würden. Regierungsseits, so heißt es dann sowohl in Ihrem, als auch im Welt-Artikel,“…gehöre (der Bericht) in die Akte „schlecht informiert und wild spekuliert“. Damit ist alles gesagt. Das Ganze ist eine Zeitungsente, ein Fake, wie es neudeutsch heißt.
 
Während Sie Ihre Leserschaft mit völlig sich widersprechenden Aussagen in die Irre führen „Täter sind offenbar identifiziert“ einerseits, „wilde Spekulationen“ andererseits, weist das Handelsblatt seine Leser bereits in der Überschrift auf die Unglaubwürdigkeit der Meldung hin. Das nennt man verantwortungsbewußten Journalismus. Und das erwartet der Leser. Mit Recht.  
Als ein langjähriger Leser und Abonnent Ihrer Zeitung appelliere ich dringend an Sie: Finden Sie zu glaubwürdiger und seriöser Berichterstattung zurück, sofern Sie noch ernst genommen werden wollen! 

Wer schützt uns vor solchen „Volksvertretern“?

Einem  Artikel der RZ vom 22.06. zufolge, wonach „Deutschland (…)  einer der größten Profiteure der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands (ist)“, hat unser Land seit dem Jahr 2010 2,9 Milliarden Euro an Zinszahlungen aus Staatskrediten erzielt, die nach Vereinnahmung in unseren  Haushalt eingeflossen sind. Das ist erfreulich für den Finanzminister. Zunächst! Es allerdings ist nur die eine Seite der Medaillle. Bei Betrachtung der zweiten Seite verliert die gepriesene erste Seite jedoch erheblich an Glanz.
Wie allgemein bekannt, ist Griechenland zahlungsunfähig. Mit einem Schuldenschnitt von 170 Milliarden Euro im Jahre 2012, Kredit-Laufzeitverlängerungen, Zinsabsenkungen und immer neuen Hilfsprogrammen seitens der Euroländer/EZB wird seit Jahren eine in dieser Form und in diesem Umfang noch nie dagewesene Insolvenzverschleppung  (Insolvenzverschleppung ist ein Straftatbestand)  betrieben. Dieser hat unsere Regierung als Vertreterin des größten Gläubigers, Deutschland, nicht nur zugestimmt, sondern sie maßgeblich unter dem Vorwand der Eurorettung betrieben. (Angela Merkel:“ Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“)
Kredite werden von Griechenland nicht getilgt, wie allgemein üblich, nein, sie wurden/werden auf Laufzeiten von bis zu fünfzig Jahre verlängert und endfällig gestellt, was defacto einem kompletten Schuldenerlaß gleichkommt. Es folgt daraus der Schluß: man hätte diesem Land die Milliarden ebenso zum Geschenk machen können. Der Staat Griechenland mit seiner geringen Wirtschaftskraft wird nie imstande, und auch nicht willens sein, seinem Schuldendienst vereinbarungsgemäß bzw. überhaupt nachzukommen. 
Nun komme ich zu den Zinsen, von denen unser Land dem Bericht zufolge so grandios „profitiert“. Wie bereits beschrieben, sind die Tilgungsleistungen für Griechenlands Kredite ausgesetzt. Es wird nichts an die Gläubiger zurückgezahlt. Selbst den Preis für die Kredite, das sind die Zinsen, kann (will?) Griechenland aus seinem Haushalt nicht bezahlen. So steht es denn vor unserer Haustür und fordert neue Kredite zur Begleichung unserer Zinsforderungen, die wir ihm, wen wundert´s,  nahezu bedingungslos zur Verfügung stellen. Darüber wiederum ist unser Finanzminister hocherfreut, generieren höhere Kreditforderungen doch automatisch auch höhere Zinszahlungen, die dann im Faß ohne Boden, dem Bundeshaushalt, sang- und klanglos verschwinden.
Das sprichwörtliche „dicke Ende“, die erwähnte dunkle Seite der Medaille, kommt wie immer zum Schluß. Dem Vernehmen nach belaufen sich unsere Forderungen an Griechenland (ausschließlich weiterer Milliardenbürgschaften) auf inzwischen 80 Milliarden Euro, das sind zum besseren Verständnis der ungeheueren Dimension, achtzigtausend Millionen, die sich durch jeden Kredit zur Bedienung unserer Zinsforderungen noch weiter erhöhen und nach Meinung fast aller Finanzexperten eines Tages als Totalverlust ausgebucht werden müssen. Profitabel? Das genaue Gegenteil ist der Fall! Einziger Trost (Achtung Satire)- das Geld ist nicht weg, es hat jetzt nur ein Anderer. Die Frage, wer ist dieser Andere? Ich werde zum Schluß noch darauf eingehen.
Vor diesem Hintergrund setzt unser Finanzminister Scholz dem beschriebenen Irrsinn nun die Krone auf, indem er die Absicht bekundet, die von uns kreditfinanzierten Zinsen wieder nach Griechenland zurück zu überweisen. Sofern er dieses Vorhaben verwirklicht (wer zweifelt daran?), schiebt er dem dort herrschenden korrupten Politikerkartell 2,9 Milliarden Euro zu, verzichtet auf uns zustehende Zinserträge und erhöht den Abschreibungsbedarf bundesdeutscher Ausleihungen. Denselben schiebt man allerdings in bewährter Weise immer wieder nach hinten, sodaß die Verantwortlichen hierüber niemals werden Rechenschaft ablegen müssen. Wer schützt uns vor solchen „Volksvertretern“?

Die andere Möglichkeit: Auflösung der Rentenkasse

Während die Öffentlichkeit schon mal medial auf die Kürzung von Betriebsrenten eingestimmt wird und SPD-Scholz die Besserstellung der Bezieherinnen von Mütterrenten aus den Töpfen der gesetzlichen Rentenversicherung bezahlen will (nichts gegen die Mütterrente, sie ist jedoch eine gesamtgesellschaftliche Verpflichtung und gehört daher steuerfinanziert), läßt man die deutsche Versicherungswirtschaft von der Leine, um die künftigen Rentner schon mal mental auf ein höheres Renteneintrittsalter vorzubereiten. Flankierend dazu hat die Bundesregierung eine „Rentenkommission“ eingesetzt, die heute ihre Arbeit aufnimmt. Das zu erwartende Ergebnis ihrer Beratungen wird wohl die Rente mit 69 sein. 
Ein Vergleich mit unseren österreichischen Nachbarn fördert Erstaunliches zutage. Dort geht man mit 55 Jahren! in den Ruhestand und ein Rentner erwirbt bei ähnlicher Lebensleistung nahezu die doppelten! Ansprüche wie sein deutscher Zeitgenosse. Wie ist das möglich, fragt man sich? Die Antwort ist einfach: dort weiß man die Leistung der Generation Rentner zu schätzen und stattet sie mit einer auskömmlichen Rente aus, bzw. billigt ihnen die Früchte ihrer Arbeit zu. Bei uns hingegen scheint das einen nimmersatten Staat in keiner Weise zu interessieren. In geradzu scham- und skrupelloser Weise bedient er sich an den Altersrücklagen seiner Bürger. 40% versicherungsfremder Leistungen, für die nie Beiträge eingezahlt wurden und für die die Solidargemeinschaft aller Steuerzahler aufkommen müsste, nimmt er auf diese Weise Jahr für Jahr aus dem Rententopf, um sich dann lauthals und wider besseres Wissen über Steuerzuschüsse an die Rentenkasse zu beklagen, die in Wahrheit nur einen Bruchteil dessen betragen, was er sich zuvor herausgenommen hat.
Auf diese Weise ruiniert man normalerweise jedes System und bringt die Betroffen auf die Barrikaden. Nur eben nicht in Deutschland. Hier läßt es sich der Bürger gefallen, dass seine Regierung beständig für eine private zusätzliche Altersvorsorge wirbt, während sie ihm diese durch eine anhaltende Politik des billigen Geldes ganz und gar verunmöglicht, was der Quadratur des Kreises entspricht. Und womit löst man nun das Problem? Ganz einfach: Absenkung des Rentenniveaus, Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, Erhöhung der Beiträge (wird kommen). Der Michel schluckt´s. 
Die andere Möglichkeit: Auflösung der Rentenkasse. Nachdem man diese im Jahre 1989 geplündert hat, 190 Milliarden DM für die Wiedervereinigung, könnte man nun ihre kümmerlichen Reste in den Bankenrettungsfonds zur Konkursabwendung südländischer Banken überweisen oder Panzer gegen die putinsche Aggression kaufen, um hier nur zwei Beispiele sinnvoller Mittelverwendung anzuregen. Die Menschen im Land läßt man arbeiten bis sie das Zeitliche segnen und sollten sie eines Tages, was eher unwahrscheinlich ist, nicht mehr arbeiten können, überläßt man sie ganz einfach ihrem Schicksal. Sie sparen damit Monat für Monat ihre Rentenbeiträge, was als unwiderlegbares Argument seitens der Rentenabschaffer ins Feld geführt werden könnte. Leider hat das Ganze aber doch noch einen Haken: aus welcher Schatulle bedient sich der klamme Staat, wenn mal wieder gähnende Leere in der Kasse herrscht? 

Berlin Demo am 27.05. – ein guter Tag für die unser Land

12.000 i. W. -Zwölftausend-  Deutschland-Fahnen schwingende Demo-Teilnehmer in bester Demo-Stimmung bei herrlichstem Demo-Wetter in Berlin
Die Schreihälse der   Antifa hatte die Polizei gut im Griff und für genügenden Abstand zur Demo gesorgt. Lediglich nach Ende der Veranstaltung gab es Straßenblockaden durch dieses hirnlose Lumpenpack und wir hatten Schwierigkeiten an den Bahnhof zu kommen. Ansonsten war die Demo perfekt organisiert,  auch Dank Guido Reil, der auch einen hervorragenden Moderator abgab.
Die Reden von Beatrix von Storch, Kalbitz, Meuthen, Glaser, Pazderski und Gauland waren allesamt mitreißend und von erfrischender Klarheit. Honoriert wurde das vom tosenden Beifall begeisterter Demonstranten. In einem derartigen Zug mitzugehen ,  die vielen Menschen zu erleben,  die einem die Gewissheit geben,  dass man nicht allein im Kampf gegen die verheerenden Zustände in unserem Land ist, spendet Mut und ist ein erhebendes Gefühl,  gerade auch  dann, wenn man, wie wir alle,  ständig gegen Widerstände ankämpft und sich  oft auf verlorenem Posten fühlt.
Fazit: Die Mühe hat sich gelohnt und für die Zukunft unseres  Landes war es ein unverzichtbarer, ein guter Tag.
PS: Es war zu erwarten, doch nicht in dieser Deutlichkeit:  Die Medien lügen ganz unverschämt die Teilnehmerzahl auf 5.000 herunter um unseren Demoerfolg zu schmälern. In Wahrheit waren es an die 12.000 Demoteilnehmer. Und zu den Gegendemonstranten, lt. RZ vom heutigen Tag „mehrere Zehntausend“ hat man offensichtlich alle im HBF anwesenden Fahrgäste hinzu gezählt,  sowie Tausende von Zaungästen, die sich den prachtvollen Anblick tausender Deutschland-Fahnen schwingender Demonstranten als ihr persönliches Sonntagsvergnügen nicht entgehen lassen wollten.
Dazu ein Zitat von Ulrike Meinhof:“Wir können sie nicht verhindern, dass sie lügen, wir können sie aber zwingen, immer dreister zu lügen. Das System wankt, es sieht seine Felle davon schwimmen. Wir werden siegen.
Hier der ultimative Beweis:
https://nation24.de/2018/05/27/berlin-der-vollstaendige-afd-demozug-am-27-mai-2018/

Diese Courage, dieser Mut!

Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier hat in seiner Pfingstmesse in der Marienkirche ein Kopftuch getragen. Er wollte damit „ein Zeichen setzen“ gegen die Rede der AfD-Bundestagsabgeordneten Alice Weidel. Diese Courage! Dieser Mut! Ach hätten sich nur halb so viele Pfarrer dem Dritten Reich entgegengestemmt, wie heute gegen das drohende vierte „Gesicht zeigen“, wir müssten eventuell völlig neu durchzählen!
Michael Klonovsky, acta diurna

Menschenverachtend? Erniedrigend?

„Rohleder: Alterstest wird nicht die Regel“
Heute erschienen in der RZ,
dazu mein Leserbrief.
Im Artikeltext heißt es dazu:“Binz warf der AFD vor, Untersuchungen der Geschlechtsorgane zu fordern“ und weiter „…das halte ich für menschenverachtend und erniedrigend:“
Dazu eine Anmerkung: Zu der Zeit, als die Wehrpflicht in unserem Lande noch praktiziert wurde, waren solche Untersuchungen Teil der Musterung, der sich jeder Wehrpflichtige zu unterziehen hatte, im Verweigerungsfall zwangsweise. Menschenverachtend? Erniedrigend? Ach, ich vergaß, das waren ja (nur) Deutsche.

Problemwolf

„Wolf wütet in Schafherde“, so die Überschrift zu einem Artikel in der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung. Der Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Wolfsangriffs auf eine Schafherde, bei der „…mindestens 40 Tiere sterben“: Anette Wohlfahrt, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes wird darin zitiert mit den Worten:“Es war ein Bild des Grauens“, und :“ Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktionieren nicht flächendeckend…“. Ich selbst bin auf einem Bauernhof mit vielen Tieren aufgewachsen. Zu diesen liebenswerten und unseres menschlichen Schutzes bedürfenden Wesen fühle ich mich zeitlebens tief verbunden. Bereits als Kind habe ich Tierbabys mit Flaschen großgezogen und schon als 14jähriger leistete ich Geburtshilfe im bäuerlichen Stall, während meine Eltern auf dem Feld waren. Ich kenne die Nöte und Sorgen von Bauern und Tierhaltern, wenn ihre Tiere leiden oder krank sind. Es ist wie das Leiden am eigenen Leib. 
Und ich kann den tiefen Schmerz eines Schäfers nachempfinden, wenn er die Bilder der Verheerung einer Wolfsattacke auf seine Herde ertragen muß. Ich halte es für Zynismus und es macht mich wütend, wenn es heißt:“…(kann) der betroffene Schäfer mit einer raschen Entschädigung rechnen.“ Mit viel Geld, Steuerzahlergeld, (denn damit läßt sich heutzutage ja alles regeln), ist dann der Schaden wieder behoben. Schwamm drüber, es soll sich niemand beschweren, „Einzelfall“, wie es im Bericht heißt, das hält uns nicht auf, eine wahnwitzige Ideologie durchzusetzen, koste es was es wolle. Ein der Wirklichkeit entrückter Nabu-Chef will denn auch BW „…schnell auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten“. Völlig ausblendend, dass ein wirksamer Schutz von Herdentieren nur mit erheblichem Aufwand herzustellen, bzw. garnicht möglich ist  und damit Schafs- und Damwildbesitzer vor nahezu unlösbare Aufgaben stellt. Das gilt sowohl in finanzieller wie auch logistischer Hinsicht.
Bleibt die Frage, wem nützt die Neuansiedlung des Wolfes in unserem industriell geprägten, überbewölkerten Land, mit einem der dichtesten Verkehrsnetze weltweit? Dem ebenfalls bedauernswerten Wolf jedenfalls nicht. Er trifft hier auf Verhältnisse, die seinen natürlichen Lebensräumen diametral gegenüber stehen. Nie würde er dort auf eine Herde eingepferchter (wie anders soll man Schafe halten?) Tiere treffen, die sich  seiner Attacke nicht durch Flucht entziehen könnte. Und er folgt seinem naturgegebenen Instinkt, wenn er diese wehrlosen Tiere in großer Zahl reißt. Mitnichten ist er ein „Problemwolf“, wie es im Bericht heißt, den man nur „entnehmen muss“. Die Konflikte sind vorprogrammiert und werden sich bei einer Fortführung dieser verhängnisvollen Wiederansiedlungsstrategie in dramatischer Weise mehren. Und nochmal: Schuld daran ist keineswegs der „Problemwolf“, nein, Schuld daran tragen einzig und allein verantwortungslose Ideologen, die den Realitäten in unserem Land völlig entrückt sind. 

10.000 on top! Leserbrief an die RZ

Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.
Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.

Mutmaßlich

Leserbrief an die Rhein-Zeitung
Vor wenigen Tagen schrieb Ihr Leseranwalt, Herr Kampmann,  die RZ sehe sich aufgrund einer Vielzahl von Leserzuschriften zum  Mordfall Mia veranlaßt, die Bedeutung der in ihren Zeitungsberichten häufig verwendeten Redewendung des „mutmaßlichen Täters“ aus rechtlicher Sicht zu erklären. Offenbar störten sich die Leser an diesem Wort. Als einfacher, zudem juristisch ungebildeter Mensch kann man nicht verstehen, dass in einem solchen und ähnlichen Fällen nicht vom „Täter“ gesprochen wird, obgleich Augenzeugen aus unmittelbarer Nähe den Tathergang verfolgt und vor den Ermittlungsbehörden zu Protokoll gegeben haben. Erst der Richterspruch, so wissen wir jetzt, macht aus dem „mutmaßlichen“ den wahren Täter. So muß es sein, so verlangt es unsere Rechtsordnung und so ist es politisch korrekt. 
Um wieviel mehr noch müsste dieser Grundsatz im aktuellen Fall des Anschlages auf den russischen Doppelagenten Grundlage politischer Entscheidungen und Verlautbarungen sein, handelt es sich dabei, nicht wie im Kandeler Mordfall, um einen Kriminalfall mit dem Potenzial zur Auslösung einer weltweiten Krise mit unabsehbaren Folgen.  Auf geradezu unverantwortliche Weise, ohne auch nur den Hauch eines gerichtsfesten Beweises in Händen zu halten, wird hier seitens der britischen Regierung unter dem Beifall auch unserer Regierungsvertreter Russland als bereits überführter Täter an den Pranger gestellt. Es werden handfeste diplomatische Konsequenzen gezogen, weitere Sanktionen angedroht und ein offener Konfrontationskurs zu Moskau eingeschlagen. „Mutmaßlich“ hat da weder Platz noch Raum, auch nicht in der medialen Berichterstattung. 
Kein Wort darüber, dass es ganz anders sein könnte. Die Giftgasfabrik, wo dieses Nervengift hergestellt wurde, befand sich in Usbekistan und wurde nach der Unabhängigkeit des Staates im Jahre 1990 unter Mitwirkung US-amerikanischer Chemiker abgebaut. Die „Rezeptur“ des Giftes war also auch den zuständigen amerikanischen Behörden bekannt.
Im englischen Salisbury, dem Ort des Anschlages, befindet sich die britische Chemie- und Biowaffenforschungsanlage Porton Down. Unvorstellbar, dass man dort nicht in der Lage ist, besagtes Nervengift herzustellen. Und – welches Interesse sollte Moskau an der Beseitigung eines unbedeutenden Agenten haben, der dort zu vierzehn Jahren Haft verurteilt, bereits nach vier Jahren entlassen und unversehrt und unbehelligt ausreisen durfte? Hätte man ihm nach dem Leben getrachtet, so wäre es ein Leichtes gewesen, ihn von der Öffentlichkeit unbemerkt in den Weiten Sibiriens verschwinden zu lassen.
Wie berichtet, wurden erst gestern die Ermittlungen zu dem Nervengasanschlag von der Chemiewaffenkontrollkommission aufgenommen. Mit ersten Ergebnissen sei frühestens in zwei Wochen zu rechnen, hieß es. Matthias Platzeck, SPD, im Morgenmagazin:“Wir haben den Verdächtigen erschossen und gucken jetzt mal genau, ob er auch schuldig war“!
Das sagt im Grunde alles. Diejenigen, die sich ansonsten nicht genug darüber empören können, wenn sogenannte Vorverurteilungen ausgesprochen werden oder das Adjektiv „mutmaßlich“ bei offensichtlich Kriminellen fehlt, sind es nun, die ihre eigenen Prinzipien geradezu ad absurdum führen. Geschichtlich und politisch Interessierte wissen, welche verheerende Folgen Unbewiesenes und politische Propaganda zeitigen können. Erinnert sei an den Tonking-Zwischenfall, der den Beginn des verheerenden Vietnam Krieges einläutete, die Brutkasteninszenierung in Kuwait, Auslöser des ersten Golfkrieges, Saddam Husseins  Massenvernichtungswaffen, die es nicht gab, wie man hinterher kleinlaut zugeben mußte, deren angebliche Existenz aber den Anlaß zum zweiten Golfkireg lieferte mit der Folge hundertausender Toter.
Und es ist ja so: Russland könnte tatsächlich hinter dem Anschlag stehen. Doch solange dieser Beweis nicht erbracht ist, hat es als unschuldig, zumindest aber „mutmaßlich“ zu gelten.

…und das gilt auch für unser Land

„Es ist sehr gut, daß es gelbe, schwarze und braune Franzosen gibt. Sie zeigen, daß Frankreich offen ist für alle Rassen und daß es eine universelle Bedeutung hat. Aber unter der Bedingung, daß sie eine Minderheit bleiben. Sonst wäre Frankreich nicht mehr Frankreich. Wir sind vor allem ein europäisches Volk von weißer Rasse, griechischer und römischer Kultur und christlicher Religion. (…) Die Leute, die die Integration anpreisen, haben ein Kolibrihirn, auch wenn sie sonst viel wissen mögen. Versuchen Sie einmal, Essig und Öl miteinander zu mischen. Schütteln Sie die Flasche. Binnen kurzer Zeit werden sie sich wieder trennen. Araber sind Araber, Franzosen sind Franzosen. Glauben Sie denn wirklich, daß der französiche Volkskörper zehn Millionen Muslime aufnehmen kann, die morgen zwanzig Millionen und übermorgen vierzig Millionen sein werden? (…) mein Heimatdorf wird dann bald nicht mehr Colombey-les-Deux-Églises, sondern Colombey-les-Deux-Mosquées heißen!“

Charles de Gaulle am 5. März 1959. (Aus: Alain Peyrefitte: „C’état de Gaulle“; Fayerd 1994; zit. nach: Renaud Camus, „Revolte gegen den Großen Austausch“, Schnellroda 2016)

Die Wahlverlierer machen weiter

Scholz verkündete heute morgen das Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids zur Groko. Zitat Scholz:“…wir werden unser Land (wieder) auf den richtigen Weg bringen!“

Wer, sehr geehrter Herr Scholz, war es denn, der unser Land  vom richtigen Weg abgebracht hat? War das nicht etwa Ihre Versager-GroKo, die dafür 13% ihrer Wähler verloren hat und der wir den heutigen Schlamassel in unserem Land zu  „verdanken“ haben?! Und ausgerechnet eine wortbrüchige SPD („…definitiv gibt es mit uns keine Neuauflage der GroKo“) im Verein mit einer Kanzlerin, die derzeit mit Vehemenz dabei ist, das deutsche Volk auf dem Altar von Multikulti zu opfern, soll es wieder auf den „richtigen Weg“ bringen? Welcher „Weg“ ist da gemeint?

Angesichts der Erfahrungen der letzten vier „Groko-Jahre“ erschaudert man vor einem Blick in die Zukunft unseres Volkes und unseres einst schönen Landes.