Es gab keine Hetzjagden

Leser Bursian bezichtigt in einem Leserbrief Hans Georg Maaßen  einer „Entgleisung in Trumpscher Manier“. Starker Tobak, gerade auch deshalb, weil das, was er ihm vorwirft, jeglicher Grundlage entbehrt. Er attestiert Maaßen eine „Erblindung auf dem rechten Auge“, da dieser „Hetzjagden selbst ernannter besorgter Bürger“ anzweifelt, eben genau das, was auch der Chefredakteur der „Freie Presse Chemnitz“, der Polizeipräsident, der Generalstaatsanwalt und der Ministerpräsident, also jene Personen tun, die über die Vorfälle während des Trauermarsches in der Stadt am besten Bescheid wissen. Alle bestätigten übereinstimmend: es gab keine Hetzjagden! Sind die etwa auch alle rechts erblindet? Lediglich ein dubioses 19sekündiges, obendrein verwackeltes Video, soll den Beweis für Ausländerhetzjagden liefern, in welchem nichts weiter erkennbar ist, als dass ein Mann zwei anderen hinterherläuft. Das wars. Mit vollem Recht zweifelt Maaßen die Beweiskraft dieses Handy-Videos an, dessen Urheberschaft die linksextremistische Antifa Gruppe „Zeckenbiss“ für sich beansprucht. Mit einer anderslautenden Aussage hätte er sich lächerlich gemacht. Bis zum heutigen Tage gibt es trotz verbissener Suche keinerlei Beweise, die das Gegenteil der Maaß´ schen Aussage bestätigen. Somit dürfte eines sicher sein: Maaßen hat das gesagt, was Stand der Dinge ist, wenns auch u.a. unserer Kanzlerin sowie dem LB-Schreiber nicht gefallen mag. Dafür wird er aus seinem Amt entfernt, wenn auch nicht nach Hause geschickt. Warum das so ist? Das eine wie das andere liegt klar auf der Hand.

Ein Gedanke zu „Es gab keine Hetzjagden

  1. Winfried Gruszin

    Eine angebliche Jagd?
    Wenn man das klomplette Handy-Video bei You Tube gesehen hat, und nicht nur besagte 19 Sek, kann mann von keiner Jagd sprechen.
    „Flüchtlinge“, welche provozierten, körperlich drohten, nach der Drohung mit Gegenstände warfen, solche wurden über eine Strecke von ca 100 m verfolgt, entfernten sich dann aber ganz gelassen vom Ort. Herr Maaßen hat die Wahrheit gesagt, es gab keine „Jagden“!
    Aber, die Angst unserer politischen „Eliten“, vor den eigenen Fehlern und Lügen, hat das Bauernopfer „Maaßen“, Gott sei Dank verhindert.

    Leider kommen solche „offenen Sendungen“ der Öffendlichen Sender, so spät, dass diese fast kaum bekannt werden.
    Also, verehrtes Volk, lasst EUCH noch länger in die „Schafsherde“ treiben.
    Winfried Gruszin

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