Archiv für den Monat: Juli 2018

Sebastian Kurz macht ernst

Führerscheinprüfungen in Österreich nicht mehr auf Türkisch

Ab 2019 wird es in Österreich keine Führerscheinprüfungen mehr auf Türkisch geben, meldet die Kleine Zeitung. Türkisch sei bisher die zweithäufigste Prüfungssprache gewesen. Fahrschülern werde mit Englisch sowie Slowenisch und Kroatisch eine große Auswahl geboten, habe Verkehrsminister Norbert Hofer(FPÖ) gegenüber der APA gesagt. Durch jede weitere angebotene Sprache entstünden der öffentlichen Hand nicht argumentierbare Kosten.

Im Herbst 2018 werden die neuen Fragenkataloge sowie Lehrmittel für die Fahrschulen erstellt, die ab dem Jahr 2019 zum Einsatz kommen sollen, hieß es aus dem Verkehrsministerium. Prüfungen für die Klassen A und B könnten dann auf Deutsch, Englisch, Slowenisch und Kroatisch abgelegt werden. Hofer werde den Verband der Fahrschulunternehmer anweisen, auf die Übersetzung von Prüfungsfragen und Lehrmitteln in die türkische Sprache zu verzichten.

Die Möglichkeit der Ablegung des theoretischen Multiple-Choice-Tests in einer Fremdsprache sei laut Verkehrsministerium weder im Führerscheingesetz noch in der Fahrprüfungsverordnung (FSG-PV) vorgesehen. Im Staatsvertrag von 1955 werde aber den slowenischen und kroatischen Minderheiten das Recht auf Verwendung ihrer Sprache zusätzlich zu Deutsch als Amtssprache eingeräumt.

Die Möglichkeit die Prüfung in englischer oder türkischer Sprache abzulegen, beruhte bisher „lediglich auf einem Entgegenkommen“, hieß es aus dem Ministerium. Angebote auf Türkisch würden andere ethnische Minderheiten diskriminieren. In Deutschland ist neben Türkisch seit 2016 auch Arabisch als Führerschein-Prüfungssprache zugelassen.

Selbstmörderische und grenzenlose Dummheit

Hier stellen wir einen Gastbeitrag von Rafael Korenzecher vor, der in Achgut.com veröfftlicht wurde. Wir schließen uns voll und ganz seinen Ausführungen an.

https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

Wir haben nichts gegen Juden. Wir sind nur blind.

Von Rafael Korenzecher.

Judenfeindlichkeit in Deutschland ist ein ziemlich unbekanntes Phänomen – ganz genau wie Alkoholismus. Wer ist schon Alkoholiker – mal ein Gläschen Wein, höchstens zwei. Als Deutscher hat man natürlich nichts gegen Juden, nur… Da sind Muslime schon deutlich ehrlicher. Trotzdem, Judenfeindlichkeit heute ist kein Problem aus dunkler Vergangenheit, sondern aktuell: Jeden Tag kommt es in Deutschland zu antisemitischen Straftaten. Allerdings werden die in der Regel tatsächlich kaum von rechts und schon gar nicht von der neuen blauen Oppositionspartei begangen, sondern hauptsächlich von Muslimen.

Die Hauptursache dafür ist der von der Merkel-Regierung und ihren linken Unterstützern befürwortete und geförderte Einlass gewalttätigen islamischen Judenhasses, die Bagatellisierung und das Einzelfall-Kleinreden Islam-generierter antisemitischer und anderer Straftaten. Der reale Praxis gewordene weitestgehende Verzicht auf eine wehrhafte und konsequent-rigorose Anwendung rechtsstaatlicher Gesetze hat unseren Rechtsstaat und das Vertrauen der Wähler in die staatliche Rechtsordnung massiv und zu großen Teilen irreparabel beschädigt.

weiterlesen bei Achgut:

https://www.achgut.com/artikel/wir_haben_nichts_gegen_juden_wir_sind_nur_blind

Rafael Korenzecher ist der Herausgeber der Jüdischen Rundschau.[/EXPAND]

Schlecht infomiert und wild spekuliert

Mein Leserbrief an die RZ
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der heutigen Ausgabe der RZ publizieren Sie einen Artikel zum Fall des vergifteten Ex-Spions Skripal unter der Überschrift „Nowitschok-Täter sind offenbar identifiziert“. Ganz anders titelt das aktuelle Handelsblatt zum selben Thema: „Britische Regierung weist angebliche Identifizierung der Nowitschok-Täter zurück“. In Ihrem Beitrag benennen Sie eine ominöse Quelle „…aus dem Umfeld der Ermittlungen“, die Anschuldigungen erhebt, welche weder von Scotland-Yard noch von der Polizei bestätigt würden. Regierungsseits, so heißt es dann sowohl in Ihrem, als auch im Welt-Artikel,“…gehöre (der Bericht) in die Akte „schlecht informiert und wild spekuliert“. Damit ist alles gesagt. Das Ganze ist eine Zeitungsente, ein Fake, wie es neudeutsch heißt.
 
Während Sie Ihre Leserschaft mit völlig sich widersprechenden Aussagen in die Irre führen „Täter sind offenbar identifiziert“ einerseits, „wilde Spekulationen“ andererseits, weist das Handelsblatt seine Leser bereits in der Überschrift auf die Unglaubwürdigkeit der Meldung hin. Das nennt man verantwortungsbewußten Journalismus. Und das erwartet der Leser. Mit Recht.  
Als ein langjähriger Leser und Abonnent Ihrer Zeitung appelliere ich dringend an Sie: Finden Sie zu glaubwürdiger und seriöser Berichterstattung zurück, sofern Sie noch ernst genommen werden wollen! 

AfD auf 17%

AfD und SPD gleichauf: Rechtspopulisten steigen in Umfrage auf Rekordwert

Dazu ein Leserkommentar:

Und das ist erst der Anfang. Wer die Funktionsweise der von Elisabeth Noelle- Neumann (Gründerin von Allensbach) beschriebenen Schweigespirale kennt weiß, dass sich viele Menschen nur deshalb nicht zur AfD bekannt haben, weil sie persönliche und berufliche Nachteile befürchten mussten. „Man spielt halt nicht mit den Schmuddelkindern“. Nur haben sich die Schmuddelkinder inzwischen zu in einen leuchtenden Schwan verwandelt, der von Erfolg zu Erfolg eilt. Und Erfolg macht eben sexy. Logisch, dass immer mehr bisher nur heimlich Konservative Teil dieser Erfolgsstory werden wollen. Ausserdem findet man in der Bundestagsfraktion der AfD eben keine Berufspolitiker, wie bei den Altparteien, sondern Lehrer, Soldaten, Unternehmer, Polizisten, Kapitäne, Richter, Staatsanwälte….Allesamt Menschen, die in ihrem bisherigen Leben schon etwas geleistet haben, die die Nöte der Menschen vor Ort kennen und trotz massiver Anfeindungen und Ausgrenzung seitens der etablierten Politik und Medien nach der Wahl genau das getan haben, was sie vor der Wahl versprochen haben. Sturm fest und Erd verwachsen, wie es im Niedersachsen- Lied heißt. Und solch „Sturm erprobten“ Menschen vertraut man halt. Glückwunsch AfD!

Jetzt ist es zeit, die AfD zu unterstützen

http://www.afdkh.de/afd-helfen/

 

Friedensängste

Nachzutragen ist die Schlagzeile des Jahres, sie steht in der Times: „Fears grow over prospect of Trump ‘peace deal’ with Putin“. Angst vor dem Frieden mit Russland. Praktisch der Hitler-Stalin-Pakt der Transatlantiker…

Aus „acta diurna“