Archiv für den Monat: Mai 2018

Nach oben gespült wie ein Fettauge

Bannon’s statement über Merkel: „Arrogant, incompetent and destructive“ hier ist der beste Kommentar:

Stephen Roth · Oberpleis, Nordrhein-Westfalen, Germany

Volltreffer. Das sage ich bereits seit 1990. Diese mäßig intellektuell ausgestattete Chemikerin wurde wie ein Fettauge nach oben gespült im Rahmen der DDR Abwicklung. Schon damals spielte der de Maiziere Ost/West Clan eine dubiose Rolle diese verkappte Sozialistin zu installieren. Sie schmiss Kohl wie einen Ganoven raus und servierte dessen Weggefährten ab. Anschließend installierte sie den 100.000 DM Spendenmann Schäuble. Der, ein Mensch ohne Anstand, machte sich als Dankeschön zum Lakaien dieser Person.

Die Krönung war aber 2015. In der Manier eines Diktators, unterstützt durch Kriecher und Abhängige, wurde die Demokratie und Parlament komplett ausgehebelt. So wie gelernt. Volkskammer reloaded. Unterstützt durch eine linkslastige Medienwelt wurde der Betrug zur neuen Staatsform erklärt. 1,5 Millionen Pseudoflüchtlinge, die keinen Anspruch auf Asyl hätten, wurden ohne Papiere durchgewunken mit katastrophalen Folgen für die Gesellschaft. Da ist der Geldaspekt fast sekundär.

Die Verwerfungen, die diese Mosleminvasion mit sich bringt, wird alles in den Schatten stellen. Eine Justiz, die sich zum Handlanger politischer Idiologien machen läßt, tut ein Übriges. Bestimmte Gruppen genießen seitdem Sonderrechte vor Gericht. Eine üppige Alimentierung sowie quasi Schutz vor Rückführung ermöglicht Menschen ohne Mehrwert für die Gesellschaft ein Leben ohne Sorgen. Alles zu Lasten der Steuerzahler, die über kaputte Straßen fahren müssen, ihre Kinder in Schulbaracken ohne Heizung unterrichten lassen müssen, sich als Schlampen, Huren, scheiß Deutscher beschimpfen lassen dürfen. Dafür ist Merkel verantwortlich. Oder ist der Kanzler nur so eine Art Maskottchen und für nichts zuständig? Nach Lesart der Medien und der Parteien scheint es so zu sein. Der deutsche Hang ein braver Untertan zu sein ermöglicht solch ein Handeln.

Berlin Demo am 27.05. – ein guter Tag für die unser Land

12.000 i. W. -Zwölftausend-  Deutschland-Fahnen schwingende Demo-Teilnehmer in bester Demo-Stimmung bei herrlichstem Demo-Wetter in Berlin
Die Schreihälse der   Antifa hatte die Polizei gut im Griff und für genügenden Abstand zur Demo gesorgt. Lediglich nach Ende der Veranstaltung gab es Straßenblockaden durch dieses hirnlose Lumpenpack und wir hatten Schwierigkeiten an den Bahnhof zu kommen. Ansonsten war die Demo perfekt organisiert,  auch Dank Guido Reil, der auch einen hervorragenden Moderator abgab.
Die Reden von Beatrix von Storch, Kalbitz, Meuthen, Glaser, Pazderski und Gauland waren allesamt mitreißend und von erfrischender Klarheit. Honoriert wurde das vom tosenden Beifall begeisterter Demonstranten. In einem derartigen Zug mitzugehen ,  die vielen Menschen zu erleben,  die einem die Gewissheit geben,  dass man nicht allein im Kampf gegen die verheerenden Zustände in unserem Land ist, spendet Mut und ist ein erhebendes Gefühl,  gerade auch  dann, wenn man, wie wir alle,  ständig gegen Widerstände ankämpft und sich  oft auf verlorenem Posten fühlt.
Fazit: Die Mühe hat sich gelohnt und für die Zukunft unseres  Landes war es ein unverzichtbarer, ein guter Tag.
PS: Es war zu erwarten, doch nicht in dieser Deutlichkeit:  Die Medien lügen ganz unverschämt die Teilnehmerzahl auf 5.000 herunter um unseren Demoerfolg zu schmälern. In Wahrheit waren es an die 12.000 Demoteilnehmer. Und zu den Gegendemonstranten, lt. RZ vom heutigen Tag „mehrere Zehntausend“ hat man offensichtlich alle im HBF anwesenden Fahrgäste hinzu gezählt,  sowie Tausende von Zaungästen, die sich den prachtvollen Anblick tausender Deutschland-Fahnen schwingender Demonstranten als ihr persönliches Sonntagsvergnügen nicht entgehen lassen wollten.
Dazu ein Zitat von Ulrike Meinhof:“Wir können sie nicht verhindern, dass sie lügen, wir können sie aber zwingen, immer dreister zu lügen. Das System wankt, es sieht seine Felle davon schwimmen. Wir werden siegen.
Hier der ultimative Beweis:
https://nation24.de/2018/05/27/berlin-der-vollstaendige-afd-demozug-am-27-mai-2018/

Diese Courage, dieser Mut!

Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier hat in seiner Pfingstmesse in der Marienkirche ein Kopftuch getragen. Er wollte damit „ein Zeichen setzen“ gegen die Rede der AfD-Bundestagsabgeordneten Alice Weidel. Diese Courage! Dieser Mut! Ach hätten sich nur halb so viele Pfarrer dem Dritten Reich entgegengestemmt, wie heute gegen das drohende vierte „Gesicht zeigen“, wir müssten eventuell völlig neu durchzählen!
Michael Klonovsky, acta diurna

Die Pfaffen schrieen einst „Sieg Heil“, jetzt finden sie den Mufti geil

Ein Mensch, der den Koran gut kennt
und ihn daher nicht göttlich nennt,
sieht dort den Boden vorbereitet,
dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
ist potentiell ein Terrorist.
Die Nazis schätzten den Islam,
der ihrem Denken nahe kam,
quittierten es mit Hohngelächter,
dass Mohammed, der Judenschlächter,
sechshundert Juden, ganz gewiss,
enthauptet in die Grube schmiss.
Der Judenhass steckt im Koran,
er ist zentral von Anfang an.
Dass dies die Kirche nicht erkennt
und sich nicht klar vom Bösen trennt,
ist eine Schande, ein Skandal:
Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
Die Pfaffen schrien einst „Sieg Heil“,
heut finden sie den Mufti geil.
Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
dass Bibel und Koran sich gleichen,
und dass er sich in Ehrfurcht neigt
vor dem Islam und Demut zeigt.
Irrlehren lehrt der Vatikan
und gleicht sich Satans Wesen an:
Der Christengott sei Allah gleich,
sein Paradies gleich Himmelreich,
wo ewiglich die Freude lacht,
für den, der Christen umgebracht.
So kann der Antichrist nur lehren
und Jesu Göttlichkeit verkehren.
Was man einst Christentum genannt,
ist heute als „Chrislam“ bekannt.
Gottloser als zu Nazizeiten
ist das, was Kirchen heut verbreiten.

Menschenverachtend? Erniedrigend?

„Rohleder: Alterstest wird nicht die Regel“
Heute erschienen in der RZ,
dazu mein Leserbrief.
Im Artikeltext heißt es dazu:“Binz warf der AFD vor, Untersuchungen der Geschlechtsorgane zu fordern“ und weiter „…das halte ich für menschenverachtend und erniedrigend:“
Dazu eine Anmerkung: Zu der Zeit, als die Wehrpflicht in unserem Lande noch praktiziert wurde, waren solche Untersuchungen Teil der Musterung, der sich jeder Wehrpflichtige zu unterziehen hatte, im Verweigerungsfall zwangsweise. Menschenverachtend? Erniedrigend? Ach, ich vergaß, das waren ja (nur) Deutsche.

Migration erforderlich, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen?

„Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert…?

Das kann man ändern:

Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhielten 2500 Euro Willkommensgeld.
Der Staat zahlte für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld würde auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen ständen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel wären für Kinder kostenlos, genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit würde als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen würde übernommen.

Gutherzige Bürger spendierten das erste Fahrrad und Arbeitslose reparierten diese. Bei Lernschwachen erfolgte kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stünden die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente Kinder müssten nicht mehr als Fabrikarbeiter arbeiten, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernähme!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert wäre, ohne größeren Schaden anzurichten.
Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!“

 

Problemwolf

„Wolf wütet in Schafherde“, so die Überschrift zu einem Artikel in der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung. Der Bericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines Wolfsangriffs auf eine Schafherde, bei der „…mindestens 40 Tiere sterben“: Anette Wohlfahrt, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes wird darin zitiert mit den Worten:“Es war ein Bild des Grauens“, und :“ Weidetierhaltung und Wolf zusammen funktionieren nicht flächendeckend…“. Ich selbst bin auf einem Bauernhof mit vielen Tieren aufgewachsen. Zu diesen liebenswerten und unseres menschlichen Schutzes bedürfenden Wesen fühle ich mich zeitlebens tief verbunden. Bereits als Kind habe ich Tierbabys mit Flaschen großgezogen und schon als 14jähriger leistete ich Geburtshilfe im bäuerlichen Stall, während meine Eltern auf dem Feld waren. Ich kenne die Nöte und Sorgen von Bauern und Tierhaltern, wenn ihre Tiere leiden oder krank sind. Es ist wie das Leiden am eigenen Leib. 
Und ich kann den tiefen Schmerz eines Schäfers nachempfinden, wenn er die Bilder der Verheerung einer Wolfsattacke auf seine Herde ertragen muß. Ich halte es für Zynismus und es macht mich wütend, wenn es heißt:“…(kann) der betroffene Schäfer mit einer raschen Entschädigung rechnen.“ Mit viel Geld, Steuerzahlergeld, (denn damit läßt sich heutzutage ja alles regeln), ist dann der Schaden wieder behoben. Schwamm drüber, es soll sich niemand beschweren, „Einzelfall“, wie es im Bericht heißt, das hält uns nicht auf, eine wahnwitzige Ideologie durchzusetzen, koste es was es wolle. Ein der Wirklichkeit entrückter Nabu-Chef will denn auch BW „…schnell auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten“. Völlig ausblendend, dass ein wirksamer Schutz von Herdentieren nur mit erheblichem Aufwand herzustellen, bzw. garnicht möglich ist  und damit Schafs- und Damwildbesitzer vor nahezu unlösbare Aufgaben stellt. Das gilt sowohl in finanzieller wie auch logistischer Hinsicht.
Bleibt die Frage, wem nützt die Neuansiedlung des Wolfes in unserem industriell geprägten, überbewölkerten Land, mit einem der dichtesten Verkehrsnetze weltweit? Dem ebenfalls bedauernswerten Wolf jedenfalls nicht. Er trifft hier auf Verhältnisse, die seinen natürlichen Lebensräumen diametral gegenüber stehen. Nie würde er dort auf eine Herde eingepferchter (wie anders soll man Schafe halten?) Tiere treffen, die sich  seiner Attacke nicht durch Flucht entziehen könnte. Und er folgt seinem naturgegebenen Instinkt, wenn er diese wehrlosen Tiere in großer Zahl reißt. Mitnichten ist er ein „Problemwolf“, wie es im Bericht heißt, den man nur „entnehmen muss“. Die Konflikte sind vorprogrammiert und werden sich bei einer Fortführung dieser verhängnisvollen Wiederansiedlungsstrategie in dramatischer Weise mehren. Und nochmal: Schuld daran ist keineswegs der „Problemwolf“, nein, Schuld daran tragen einzig und allein verantwortungslose Ideologen, die den Realitäten in unserem Land völlig entrückt sind.