Archiv für den Monat: April 2018

10.000 on top! Leserbrief an die RZ

Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.
Unbeeindruckt von eskalierender schwerer Gewaltkriminalität, vornehmlich begangen von wahlweise als Migranten, Flüchtlingen oder Schutzsuchenden bezeichneten Neubürgern in unserem Land, verpflichtet sich unsere Bundesregierung zur weiteren Aufnahme von 10.000 dieser Menschen, wie Sie in Ihrer heutigen Ausgabe berichten. Innenminister Seehofer zeigt sich „zufrieden“, es „schreckt ihn nicht“ und er hält das für „absolut verantwortbar“. Dafür ist ihm das Lob des EU-Flüchtlingskommissars sicher, der Deutschlands Flüchtlings-Engagement als  „maßstabgebend“ bezeichnet. Zu den bereits festgeschriebenen 200.000 „Flüchtlingen“, zuzüglich (unbezifferbarem) Familiennachzug, und möglicherweise weiteren 50.000, die die SPD mit dem je nach Sichtweise auslegbarem Koalitionsvertrag für vereinbar hält, werden wir dann noch weitere 10.000 on top zu verkraften haben. Und – wer wird die weiteren 40.000, die auf Europa verteilt werden sollen, davon abhalten, in das Land überzusiedeln, dass die besten Anreize für Migranten bietet, nämlich unser Land? (Anmerkung: Dieser Tage wurde bekannt, dass von den 700 in Polen eingereisten „Flüchtlingen“ ausnahmslos alle nach Deutschland übergesiedelt sind! Warum wohl?) 60% der positiven Asyl-Entscheidungen in der EU für das Jahr 2017 seien, so „Eurostat“, von der Bundesrepublik getroffen worden. Die restlichen 40% verteilen sich auf 27! EU-Staaten. Ein Kommentator stellte dieser Tage die durchaus enrst gemeinte Frage:“Ist Deutschland verrückt geworden““
Seehofer betonte, so heißt es weiter in Ihrem Artikel, dass es Ziel sei „…Einwanderung in die Sozialsysteme zu vermeiden“. Ja, so fragt man sich, wohin wandern diese Menschen denn anders ein, als allesamt und ausnahmslos in unsere bereits jetzt überforderten Sozialsysteme? Einmal ganz abgesehen von einer mittlerweile auf dem Zahnfleisch gehenden Polizei, nach Atemluft ringenden Gerichten, Kindergärten und Schulen, die sich nur noch mit äußersten Anstrengungen über Wasser halten können und auf der anderen Seite Pfandflaschen sammelnde Renter, zunehmende Kinderarmut, verkommende Infrastruktur, Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in den Städten, tägliche Messerattacken mit oft tödlichem Ausgang, Kinder- und Vielehen, Ehrenmorde, Vergewaltigungen und Frauen, die sich des Nachts nicht mehr auf unsere Straßen trauen und die in Fußgängerzonen den Blick senken, um nicht von unseren Gästen als provozierend empfunden zu werden, wie mir dieser Tage eine alles andere als „fremdenfeindliche“ Dame resignierend und tieftraurig berichtete. Zudem soll die Bundespolizei auf die Kontrolle von Fluggästen aus Griechenland wieder verzichten, wie Seehofer anordnete, während andere EU-Staaten ebendiese verschärfen, mithin das exakte Gegenteil dessen für nowendig erachten, was unsere Regierung tut.
So lautet denn auch die Frage: “ Frau Merkel, Herr Seehofer, was wollen Sie uns, Ihrem Volk, noch alles zumuten, was uns und unseren Kindern noch alles antun? Beenden Sie  diese verhängnisvolle Poltik und besinnen Sie sich auf Ihren Amtseid, auf Ihren Schwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren. Tun Sie es jetzt -vorausgesetzt Sie wollen es. Hieran indes sind zunehmend Zweifel angebracht.

Aber nicht mehr mit uns!

8. Mai 1945:

Deutschland hat im schlimmsten Krieg aller Zeiten alles verloren. Eine ganze Generation Männer ist gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft. Millionen Frauen, Kinder und Alte sind im Bombenterror gestorben. Die deutschen Städte liegen in Schutt und Asche, die Hälfte der überlebenden deutschen Bevölkerung ist obdachlos. Hunderttausende deutsche Frauen wurden von den Siegern vergewaltigt. Es herrscht Hunger und unvorstellbare Not. Noch dazu werden Millionen Menschen aus ihrer Heimat in Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Böhmen und dem Sudentenland grausam vertrieben mit nichts als den Sachen auf dem Leib.
Doch anstatt aus dem eigenen Land zu flüchten, nehmen die Menschen ihr Schicksal an, suchen keine Rundum-Versorgung im Ausland, sondern krempeln in Deutschland die Ärmel hoch und innerhalb weniger Jahre stampfen sie ein wirtschaftliches neues Land aus dem Boden. Warum? Ganz einfach:

Diese Generation hat an Deutschland geglaubt. Für diese Menschen war Deutschland alles und sie hatten den Anstand und die Opferbereitschaft für ihr Schicksal selber gerade zu stehen.

Heute, im Jahr 2018:

Wir haben wir eine Regierung, welche die Arbeit, den Mut und den Glauben dieser einstigen Generation mit Füßen tritt. Die den jahrzehnte langen Aufbau dieses Landes gegen die Wand fährt.

Die sich erpressbar macht von Zuwanderern, die fremde Religionen, fremde Werte und fremde Gesetze mehr achten, als die ihrer Retter und Gastgeber. Eine Politiker-Klasse die das eigene Volk schon lange nicht mehr wahrnimmt und sich nur noch um die eigenen Diäten und Posten kümmert, die zulässt, dass Politiker fremder Nationen üble Reden in Deutschland halten, uns verhöhnen und unsere Toleranz über jede Schmerzgrenze hinaus ungeniert austesten.
Diese Liste könnte man endlos fortsetzen…

Aber nicht mehr mit uns. Wir lieben Deutschland. Das ist meine, deine, unsere Heimat, das sind unsere kulturellen und geschichtlichen Wurzeln und das deutsche Volk ist unser Volk. Wenn wir stolz auf unsere Nation sind, sind wir deswegen noch lange keine Nazis oder ewig Gestrige!

Wir werden und dürfen uns nicht von sogenannten Gutmenschen mundtot machen lassen!

+ + + + + Pressemiteilung von Nicole Höchst + + + + +

Nicole Höchst zu den Vorwürfen bezüglich der Kleinen Anfrage zu „Schwerbehinderten in Deutschland“

Nicole Höchst MdB stellte Ende März 2018 eine Reihe von Kleinen Anfragen an die Bundesregierung. Konkret ging es bei den Anfragen um „Abweisung von Frauen an Frauenhäusern“, „Zwangsverheiratung von Frauen“, „Beschneidungen von Frauen“, „eingeschleppte Infektionskrankheiten“ und „Verwandtenheirat“. Die Antworten der Bundesregierung sind ein einziger Offenbarungseid, denn die Regierung erhebt hierzu bewusst keine Daten oder nur in unzureichendem Maße. Die mediale Berichterstattung der letzten Jahre zu diesen Themen lässt jedoch vermuten, dass in diesen Feldern Handlungsbedarf besteht. Es entsteht zwangsläufig der Eindruck, man wolle erst gar keine Daten erheben. Handlungsbedarf soll von vorneherein ausgeschlossen werden, um weiterhin mit plakativer Schaufensterpolitik den Bürgern Sand in die Augen zu streuen können, es würde ja etwas getan.
„Wenn uns die Folgen dieser kopflosen Politik einholen, werden sie wieder ganz überrascht nach bester Merkel-Manier sagen, „nun ist es eben so.“ Böse formuliert hat sich eine regelrechte Kultur der „Scheißegalität“ entwickelt.“, so Nicole Höchst.

Fakten müssen in vielen Gebieten wieder politisches Handeln bestimmen. Hierzu ist es notwendig, dass dort, wo die Möglichkeit besteht, Statistiken erhoben werden. Ohne gesicherte Datenlage werden Probleme oft nicht erkannt und politische Maßnahmen zur Abhilfe lassen sich schwerer planen, durchführen und evaluieren, da ohne sie der Erfolg nicht „gemessen“ werden kann.
„In welcher Form nun eine meiner Anfragen herausgegriffen wird, zeigt, wie es um die politische Kultur in Deutschland mittlerweile bestellt ist. Es wird versucht einen völlig abstrusen und absolut an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhang mit nationalsozialistischen Gräueltaten herzustellen. Werden die dem gesamtgesellschaftlichen Konsens heiligen Kühe auch nur angesprochen, reagiert man seitens des politisch korrekten Establishments wie der berühmte pawlowsche Hund und versucht den politischen Gegner mit allen Mitteln mundtot zu machen.“, mahnt Höchst.
„Wir wollen Daten erfassen, um Handlungsbedarf zu sehen und Steuerungswissen zu gewinnen, damit z.B. mögliche künftige Handlungsfelder finanziell und personell ausgestattet werden können. Aber in den Köpfen der linken Eliten poppt reflexartig im Zusammenhang mit Behinderten das Schlagwort „Euthanasie“ auf. Ich halte das für eine Selbstoffenbarung all derer, die gutmenschlich tun.“
Die reine Abfrage oder Erhebung von Wissen, kann niemals schlecht sein, allenfalls das, wozu man dieses Wissen gebraucht. Die diesbezüglichen Spekulationen, die beispielsweise der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Peter Dabrock, dazu anstellt, stehen hierfür beispielhaft. Dabrock meint zwischen den Zeilen herauslesen zu können, Nicole Höchst halte Menschen mit Behinderungen für ein gesellschaftliches Übel und träfe „Lebenswerturteile“. Höchst, selbst Mutter eines behinderten Sohnes, läge selbstverständlich nichts ferner.
„Ich denke, wenige Mitglieder des Bundestages sind aus eigenem Erleben in der Lage, Freud und Leid von Eltern und Familien ermessen zu können, die behinderte Kinder haben. Es ist wichtig, Familien begleitend zu unterstützen und im Alltag zu entlasten. Aber eben auch im Vorfeld zu informieren. Und wenn dies jetzt in großem Maße Migranten betrifft, müssen eben auch hier geeignete Hilfen geschaffen werden. Ich werfe der Bundesregierung vor, in hohem Maße diskriminierend und frauenverachtend zu handeln, weil sie sich beharrlich den Problemen verschließt. Jetzt kommt auch noch Rassismus hinzu, wenn die Belange der Migranten keine Berücksichtigung finden.“

Erklärung-2018

E R K L Ä R U N G   2 0 1 8  Zur Rechtssicherheit in Deutschland

Dr. Walter Ott                                    Staudernheim, 27.03.2018

„Wir leben auch heute wieder in einem Interregnum. Die Menschen sehnen sich nach der Wiederherstellung des Rechts. Wir haben zwar wieder eine Verfassung mit vortrefflich formulierten Grundrechten. Und dennoch fragt man sich heute noch mit Sorge, ob bei uns auf dem Gebiet der politischen Justiz die Rechtssicherheit wiederhergestellt worden ist“.

Soweit die Aussage des Prof. Dr. Friedrich Grimm im Mai 1945, welche problemlos auf die jetzigen Verhältnisse der BRD übertragen werden kann.

Die Gründungscharta der Vereinten Nationen (UNO) unterzeichnet am 26.06.1945 in San Franzisco, bestimmt die Regeln der neuen Weltordnung wie folgt:

1. Jedes Volk darf seine Regierungsform selbst bestimmen.

2. Verhinderung von Kriegen.

3. Bewahrung und Schutz der Menschenrechte.

4. Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit.

Die Charta bietet jedoch keinen Rechtsschutz und konnte nicht verhindern, dass bis dato eine winzige kapitalistische Oligarchie sich des größten Teils der weltweiten Reichtümer bemächtigte, den Staaten der Erde ihre Gesetze aufzwang und sich dabei jedweder Kontrolle entzog, sowohl staatlich, gewerkschaftlich als auch gesellschaftlich.

Zur Verdeutlichung der Fragestellung in der BRD eine Satire: „Einreise ohne Papiere? Aber klar doch.— Abschiebung ohne Papiere? Das geht natürlich nicht! — Urlaub im Herkunftsland? Selbstverständlich! Aber kommen Sie zurück und bringen Ihre Freunde von zu Hause mit!“

Die radikale Grenzöffnung in 09/15 war nach Verfassungsrechtler Udo di Fabio ein historischer Rechts- und Verfassungsbruch: „Die Staatsgrenzen sind die tragenden Wände der Demokratie. Wer sie einreißt, sollte wissen, was er tut. Es mag schwer sein, Grenzen in einer wirksamen und zugleich humanen Weise zu schützen, aber dieser Aufgabe kann keine Regierung entgehen.“

Weder Grundgesetz noch Europarecht noch Völkerrecht garantieren den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis, so di Fabio.

Der diktatorisch erlassene Befehl zur Grenzöffnung löst auch heute noch eine hunderttausendfache Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen aus und zwingt Polizisten zehntausendfach zur Strafvereitelung im Amt:

  • 15 Aufenthaltsgesetz verpflichtet die zuständige Behörde, einen Ausländer, der unerlaubt einreisen will, an der Grenze zurückzuweisen.
  • 18 Asyl-Verfahrens Gesetz 134 verpflichtet die Grenzbehörden ohne Einräumung eines Ermessens Ausländern die Einreise zu verweigern, wenn sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen.

Den Vertrag zwischen Staat und Bürgern hat die Regierung der BRD einseitig gebrochen, da sie ihrer Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, nicht nachkommt. Der Asylanten-Tsunami wird als Naturkatastrophe verkauft, die Politik des „wir schaffen das“ als alternativlos bezeichnet, um jede systembewertende Kompromissdebatte im Keim zu ersticken.

Über hundert deutsche Publizisten, Schriftsteller und Intellektuelle haben im März mit einem Apell „Erklärung 2018“ den Diskurs-Korridor durchbrochen und die Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung an den Grenzen unseres Landes gefordert.

„Sie widersetzen sich den Befehlsausgaben linksliberaler Feuilleton-Gouvernanten und solidarisieren sich mit demokratischen Protesten („Kandel ist überall“) gegen die Politik der unkontrollierten, illegalen Massenmigration (Dieter Stein)“.

Im gesinnungsethischen Rauschzustand der SPD (16 % Wähler bei Repräsentation in der Gro-Ko wie eine 30 % Partei, Thilo Sarrazin) wird der Wahrnehmungs-Korridor immer enger. Andrea Nahles fordert das Ende der Debatte zur Frage „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ dabei hat der Diskurs noch gar nicht stattgefunden.

„Merkwürdigerweise bleibt die Lernkurve des linksmoralischen Erregungskomplexes so flach wie die EEG-Linie eines Hirntoten“ meint Alexander Wendt.

Die von Luther 1517 in seiner ersten These angestoßene Selbstreflexion des Einzelnen lasse sich auch auf das Staatswesen anwenden, so der Kirchenjurist Menno Aden. Politiker seien verpflichtet, das Wohl des Staates vor dem Hintergrund seiner Geschichte immer wieder neu in den Blick zu nehmen.

Die Mitte unserer Gesellschaft befindet sich jedoch in einem von den Linken und ihren grünroten Erben durch Dauerindoktrinierung verursachten Koma (Imad Karim, Filmemacher Beirut). Alle seien bereit, alles zu tun, sogar sich aufzugeben, um nicht als Rassisten zu gelten. Es fände in der Tat eine Entmenschlichung des Deutschseins und eine Übermenschlichung des Fremdseins statt. Das sei purer Rassismus.

In Anlehnung an die Domestikations-Theorie der Menschheit von Konrad Lorenz sagte Thor Kunkel den umstrittenen Satz: „Der verhausschweinte Deutsche, dieser Jammerlappen und Moral-Krüppel, schlägt in den seltensten Fällen zurück“.

Aber es gibt sie noch und wieder , die mutigen und wertkonservativen deutschen Demokraten wie die Unterzeichner der Erklärung 2018 oder die Kandeler Wutbürger, welche widersprechen und den Protest auf der Straße artikulieren:

-wenn über 95 % der Migranten nicht vor Krieg oder Verfolgung fliehen, sondern herkommen, um in die Sozialsysteme einzuwandern.

-wenn islamische Wertvorstellungen höhere Gültigkeit beanspruchen als die demokratische Grundordnung.

-wenn der Grundsatz des Primats des Rechts in unserem Staatswesen angezweifelt wird.

-wenn die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten.

-wenn Zugezogene abgesondert mit Werten und Narrativen leben, die den Gesetzen, Regeln und Denkweisen der autochthonen Mehrheitsbevölkerung widersprechen.

-wenn 626 abgelehnte Asylbewerber in RLP untertauchen können vor der Abschiebung und von mehr als 3500 Asylbewerbern unbekannt ist, wo sie sich aufhalten.

-wenn faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen soll, um ein Aufenthaltsrecht zu erwerben.

-wenn der minderjährige Syrer einen Vollbart trägt, der ihm schon mit 12 Jahren zu wachsen begonnen haben muss.

-wenn die ungesteuerte Zuwanderung die Ordnung im Land zerstört.

-wenn Parallel-Gesellschaften Schiedsgerichte nach Scharia-Recht praktizieren.

-wenn statt gleichem Recht, gleichem Strafmaß der „Kultur-Bonus“ begünstigend zur Anwendung gelangt.

-wenn messerbewaffnete Fremdkulturträger unsere Frauen und Mädchen abschlachten, wie die 15 jährige Mia in Kandel am 27.12.2017.

Es haben sich nach dem Mord an Mia spontan folgende parteiunabhängige Bürgerrechtsbewegungen im südlichen RLP etabliert:

  1. Bündnis für Frauen, Initiatorin Frau Christine Christen, unterstützt vom Bürgerforum Rhein-Neckar.
  2. Kandel ist überall, Initiatorin Frau Miriam Kern, unterstützt von Bürgerwille e.v., Verein für Verfassungstreue.

Bei der ersten am 28.01.2018 in Kandel durchgeführten gewaltfreien Protest-Demo nahmen über 2000 Personen teil, man zog skandierend vom Drogeriemarkt, wo Mia ermordet wurde zum Marktplatz zur Abschluss-Kundgebung:

„Bunter Multikultiwahn greift jetzt unsere Kinder an.“

„Offene Grenzen, kein Verstand, wer schützt unser Land“.

„Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

„Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand“.

Weitere Demos mit Volksbewegungscharakter folgten am 03.03.2018 sowie am 24.03.2o18. Die omnipotente Präsenz der Polizei hat dankenswerterweise schwere Antifa Übergriffe verhindern können.

„Wir waren am Einsatztag (24.03.2018) ein Stück weit überrascht von der Aggressivität, die von den Antifa-Anhängern ausgegangen ist“, sagte Abschnittsleiter Peter Landau von der Bereitschaftspolizei. Acht Beamte wurden bei den folgenden Konfrontationen leicht verletzt.

Multikulti-Dreyer erschien mit Ächtungs-Schweitzer am 24.03.2018 mit Gewerkschaften und sonstigen „Zivilgesellschaften“ im Anhang auch in Kandel, um die konservativen besorgten Bürger als Rechtsextreme, Hetzer und Rassisten anzuprangern und mit Hass zu überziehen. Gerade als sie das Loblied der bunten Weltbürger abspulte, wurde in Burgwedel (Niedersachsen) eine 24 jährige Frau von einem 17 jährigen Syrer niedergestochen, sie überlebte schwer verletzt.

So lässt sich der Slogan erweitern :

„Kandel ist doch überall, Messerstecher sind kein Einzelfall“.

Da die linken bildungsfernen Chaoten wert-konservative Begriffe nicht verstehen, hier eine einfache Definition des Konservatismus von Sir Roger Scruton:

„Ein Konservativer ist jemand, der sein kulturelles Erbe wertschätzt und es bewahren möchte. Das betrifft beispielsweise die Familie, die Religion, eine bestimmte Form von Schule sowie kollektive und literarische Schätze. Was könnte konservativer sein, als während einer Schwarzwaldwanderung an Schubert-Lieder zu denken“?

Abschließend mein persönliches credo zum politischen Engagement frei nach Platon (427-347 v.Chr):

„Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst“.

Dr. Walter Ott