Archiv für den Monat: Januar 2018

Die Groko-Weber

Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen im Reichstag und fletschen die Zähne:
Deutschland, sie weben dein Leichentuch,
Sie weben hinein den dreifachen Fluch:
Sie weben, sie weben!

Ein Fluch dem Lande, in dem sie geboren,
durch Wahlen man hatte sie auserkoren.
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
man hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –
sie weben, sie weben!

Ein Fluch der Freiheit, die einst wir erkämpften,
die Hoffnung darauf mit Verbot jene dämpften,
die den letzten Euro von uns nun verprassen,
und uns wie Hunde beschimpfen lassen:
Sie weben, sie weben!

Ein Fluch des freien Unternehmens,
Verteilung statt Leistung sei Sinn des Lebens!
Die Weber zum Sozialismus blicken,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquicken:
Sie weben, sie weben!

Die Rede fliegt, die Verachtung lacht,
Sie weben emsig Tag und Nacht –
Deutschland, sie weben dein Leichentuch –
sie weben hinein den dreifachen Fluch:
Sie weben, sie weben!

(Sehr frei nach Heinrich Heine)

Die GroKo-Weber

Wer löst das Rätsel?

Von Michael Klonovsky, „acta diurna“

„Sehr geehrter Herr Klonovsky, ich will versuchen, Ihre deprimierenden Notizen zum Tages- und Weltgeschehen nicht mehr zu lesen, überhaupt gar nichts ‚Aktuelles‘ mehr zu lesen. Keine Zeitungen, Magazine… Nicht mal Donald Trumps Twitter-Seite will ich mehr aufrufen. Es würde mir unanständig vorkommen, mich einfach wortlos von Ihrem Diarium abzuwenden. Daher diese kurzen Zeilen. Es ist einfach zu bedrückend, da ich so ohnmächtig bin. Sie haben mich an Ihrem scharfen Blick auf die Niedertracht und den Verrat an der Zukunft dieses Landes teilhaben lassen, und ich verkrafte es nicht mehr, da ich nur ein passiver Zuschauer bin und genug eigene Sorgen habe, denen ich mich widmen muss, bevor ich mich zur Weltenrettung aufschwinge.
Ein neuer Zionismus müsste her, der ein Heimatland für Deutsche zum Ziel hat. Wo könnte das wohl liegen? Sibirien? So eine Bewegung gibt es aber nicht. Schreiben Sie doch mal was Ermutigendes in die Richtung! ‚Autoemancipation‘ oder ‚Der Deutschenstaat‘. In Basel über ein Geländer lehnen, das können Sie ja wohl auch.
Beste Grüße
***“

Also nicht, dass das die Lösung wäre, aber ein Versuch immerhin:

 

Offener Brief an die Redaktion der Rhein-Zeitung

Sehr verehrte Frau Clasmann,
sehr geehrte Mitarbeiter der Redaktion,
unter der Überschrift „Rechtspopulisten wittern große Bühne“  kredenzen Sie Ihren Lesern in Ihrer heutigen Ausgabe eine wahrhaft journalistische Meisterleistung. Sie übertrifft wahrlich all das um Längen, was  in der bisherigen Berichterstattung über die AfD in der RZ publiziert wurde. Ironie off.
Nach diesem „Meisterwerk“ müssen Sie sich fragen lassen, ob Sie ihre Abonnenten (ich gehöre auch dazu) und Leser überhaupt noch ernst nehmen. Offensichtlich ist das nicht der Fall. Bereits die Überschrift läßt die Stoßrichtung des tendenziösen Artikels erkennen. Nicht die demokratisch gewählte AfD ist es die „die große Bühne“ wittert, nein, das wäre zu harmlos, es sind die bösen „Rechtspopulisten“, die „Bühne wittern“ und die man schon zu Beginn mit einem beleidigenden Postulat zu diskreditieren sich bemüht. Der Leser des Artikels reibt sich die Augen, etwa wenn er liest, dass Zwischenrufe und „starke Beifallsstürme“ für die „eigenen Redner“ anderen Fraktion „auf den Nerv (gehen)“. Fühlen die sich etwa im Schlaf gestört? Was erlauben AfD? Beifallsstürme und Zwischenrufe hat die AfD gefälligst (demütig) zu unterlassen – das ist ein Privileg unserer Systemparteien. BASTA.
Oder, „dass die AfD ständig mit allen 92 Abgeordneten im Plenarsaal vertreten ist, erzeugt zudem einen gewissen Druck“. Genau das, sehr verehrte Frau Clasmann, ist auch die Absicht, die die AfD verfolgt, nämlich Druck auszuüben auf ein sediertes Alibi- und Scheinparlament, das eine gewisse Frau Merkel schon längst in einer derart subtilen Weise eingeschläfert und entmachtet hat, daß es diesem die ganze Zeit über nichtmal aufgefallen ist. Dazu bedurfte es des Einzugs der AfD in den Bundestag. Und dazu war dieser auch dringend nötig.
„Merkwürdig“ belieben Sie es zu benennen, wenn die AfD-Abgeordneten das tun, was ihre originäre Aufgabe ist, wofür sie als Volksvertreter gewählt wurden und wofür sie von eben diesem,  dem Volk bezahlt werden, nämlich an den Plenarsitzungen teilzunehmen. Analog dazu wäre es nach ihrem Verständnis wohl auch als „merkwürdig“ zu bezeichnen, wenn ein Arbeitnehmer des Morgens zum Dienst erscheint und dann auch noch den ganzen Tag über arbeitet. Paradoxer geht es nicht.
Der gesamte Artikel ist eine einzige Beleidigung der Intelligenz  Ihres sich für dumm verkauft vorkommenden Lesers, nichts weniger als eine Zumutung. Bitte kommen Sie Ihrem journalistischen Auftrag nach und kehren Sie wieder zu sachlicher und seriöser Berichterstattung zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Eugen Kaiser

Die SPD und die Glaubwürdigkeit

Auf die Journalistenfrage :“Schließen Sie aus, dass die SPD noch einmal in eine große Koalition geht“? antwortete Martin Schulz mit: „Definitv ja“! und, Opposition und Absage an große Koalition, ohne jede Hintertür! Basta! Glaubwürdigkeit der SPD steht auf dem Spiel“! Zitat:  Ralf Stegner, SPD. Hatten wir schon einmal, das mit der SPD und ihrer Glaubwürdigkeit. Die Älteren werden sich erinnern. Vor der Wahl 2005 :“Mit uns  (SPD) wird es keine Mehrwertsteuererhöhung geben“. Danach wurde diese Steuer um 3% erhöht.  Die „Sondierungen“ im Nachgang zur Bundestagswahl haben ungewollt mehr über den Zustand und die Befindlichkeiten insbesondere der Großkoalitionäre zutage gefördert, als diese  in ihrem inhaltsleeren Kuschelwahlkampf preiszugeben bereit waren.
Beim Wähler hat das zu zusätzlichem Erkenntnisgewinn geführt, er ist klüger geworden und würde heute anders entscheiden. Und das Wählervotum des Souveräns ist es, wovor man sich, zu Recht,  fürchtet. Es gilt daher Neuwahlen mit allen Mitteln zu verhindern. Und zu ihrer Vermeidung ist Stegner´s postulierte „Glaubwürdigkeit“  eher hinderlich. Sie wird  nun als unnötiger Ballast über Bord geworfen. So wird denn auch letztlich eine Mehrheit der 450 Tausend SPD-Mitglieder, das sind weniger als 0,6% unserer Gesamtbevölkerung, für eine Neuauflage der sog. „GroKo“  und damit für ein „weiter so“ des politischen Stillstandes in unserem Land stimmen. Begründen wird man das mit der Pflicht zur  Übernahme „staatspolitischer Verantwortung“ als übergeordnetes Ziel. In Wahrheit jedoch (ver)locken Macht, Mandate und Posten. Volkes Interessen haben sich dem gefälligst unterzuordnen.  Es wird in einer existenziellen Frage erst gar nicht mehr gefragt.

Silvana’s Brief an die Bundeskanzlerin

Sie sind die verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste. Sie haben dem Deutschen Volk vorsätzlich und gesetzwidrig Terror, Krieg, Armut und den Tod durch illegale Asylschmarotzer, hunderttausende Söldner, IS Terroristen und weitere Schwerverbrecher in unser Land importiert.

Laut Grundgesetz Art. 16 a hat in Deutschland KEINER das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten einreist, somit befinden sich ALLE IHRE Gäste ILLEGAL in Deutschland. Die Schengen – und Dublin Abkommen wurden ebenfalls rechtswidrig und vorsätzlich außer Kraft gesetzt. Sie schworen in Ihrem Amtseid u. a. „Schaden vom Deutschen Volk“ fernzuhalten, das genaue Gegenteil machen Sie täglich.

Sie haben NICHT den Auftrag sich um die Bedürfnisse „aller Bürger“ zu kümmern, sondern einzig und alleine um das Wohl des DEUTSCHEN VOLKES, nur das war Ihre Aufgabe; Sie sind nichts anderes als eine Angestellte des DEUTSCHEN VOLKES, denn alle Macht geht vom Volk aus und NICHT von Ihnen.

Um KEINE Deutschen Bedürfnisse haben Sie sich gekümmert. Sie haben die ganze Nation bewusst gegeneinander aufgehetzt, gespalten und ganze Familien zerstört.

Uns Deutschen gehe es so gut wie nie?

Öffentliche Veranstaltungen müssen wegen IHRER ILLEGALEN GÄSTE nun massiv gesichert, eingezäunt und durch Polizisten mit Maschinengewehren gesichert werden. Nun gibt es Schutzzonen für Frauen, die Schutz suchen vor Schutzsuchenden, damit sie durch IHRE ENTHEMMTEN GÄSTE nicht weiterhin Opfer von sexuellen Übergriffen werden. Täglich begehen IHRE GÄSTE Gewaltverbrechen.

Die Altersarmut und Kinderarmut der Deutschen ist so hoch wie nie. Fast 1 Mio. Deutsche leben auf der Straße. Diesen Menschen zu helfen war IHRE AUFGABE und nicht ganz Europa mit kulturfremden Invasoren zu fluten und diese mit UNSEREN hart erwirtschafteten Steuermilliarden zu versorgen.

Sie verlangen Respekt?

IHRE mehrheitlich kriminellen Invasoren, die in Deutschland vergewaltigen und morden werden noch als Opfer „rechter Hetze“ in Schutz genommen. Wenn Sie Respekt wollen und ein Gewissen besäßen, würden Sie sich selbst für Ihre Straftaten vor Gericht verantworten.

Sollte die Justiz nicht endlich Recht sprechen, wird es das Volk übernehmen, denn alle Macht geht ausschließlich vom Volk aus, und das Deutsche Volk ist IHR Chef! Sie sind ein Niemand.

Noch kein Bundeskanzler der BRD hat dem Deutschen Volk je mit voller Absicht soviel Schaden und Leid zugefügt und war so verhasst wie Sie, was Sie ja bei JEDER Wahlkampfveranstaltung deutlich spürten.

Ich wünsche mir nur eines für 2018, dass Sie und Ihre gesamte Entourage wegen Ihrer ganzen Gesetzesbrüche vor ein ordentliches Gericht gestellt werden und mindestens lebenslang ins Gefängnis wandern.

So einen Hochverrat am zu regierenden Volk hat es in der Geschichte der BRD noch nie gegeben. Die bezahlten, heuchlerischen Kommentatoren, die Ihnen noch den Enddarm lecken, die nicht fähig sind eigenständig und klar zu denken, können sich jegliche Lobhudelei auf Sie sparen, denn solche Personen nimmt kein vernünftiger Mensch ernst.

Ich verachte Sie zutiefst und wünsche Ihnen Ihre gerechte Strafe.

Hochverachtungsvoll, die durch Ihre Stasikompanie, nun EHEMALIGE Schauspielerin

Silvana Heißenberg

 

Target2-Saldo explodiert, nun schon 907 000 000 000 (Milliarden) Euro

Geld, das wir Deutschen nie wiedersehen werden, das jeder ehrbare Kaufmann bereits abgeschrieben hätte.

Dazu auch „Die Target-Falle“ von Hans-Werner Sinn.

„Erster Skandal: Der Target2-Saldo aus Forderungen unserer Deutschen Bundesbank gegen die Europäische Zentralbank (EZB) erreichte Ende 2017 mit fast 907 Milliarden € überraschend ein neues Allzeithoch und droht, bei gleich bleibendem Anstieg schon 2018 die 1 Billion-Grenze zu überschreiten.

Zweiter Skandal: Die geschäftsführende Bundesregierung und der ihr angeschlossene medial-politische Komplex hüllen sich zu dieser, für Deutschland immer bedrohlicher werdenden Entwicklung, in absolutes Schweigen. Berichte und Kommentare sucht man überall fast vergebens.“

Bericht aus:

http://www.freiewelt.net/blog/target-2-explodiert-und-niemand-schlaegt-alarm-10073238/

Landesintegrationsgesetz

Warum wir das Landesintegrationsgesetz brauchen

Dr. Walter Ott                                                                                                        Staudernheim, 12.12.2017

Im Oktober 2016 sagte die Kanzlerin Frau Dr. Angela Merkel auf dem Sonderparteitag der CDU in Mecklenburg- Vorpommern:

„DIEJENIGEN, DIE VOR DEM ISLAM ANGST HÄTTEN, KÖNNTEN JA AUF DER BLOCKFLÖTE WEIHNACHTSLIEDER SPIELEN“

Dazu fällt mir spontan der Verhaltensforscher Konrad Lorenz ein, der postulierte „der Übergang vom Affen zum Menschen, das sind wir“!

Ist denn die angeblich mächtigste Frau der Welt völlig von Sinnen? Zumindest signalisiert diese Äußerung Respektlosigkeit gegenüber der abendländisch christlich-jüdischen Kultur und Verächtlichmachung der Bürger. Gleichzeitig wird der Islam in Deutschland aufgewertet, so auch durch de Maizieres Forderung nach Einführung von islamischen Feiertagen. Nach der Umfrage des Meinungsinstituts Insa im Auftrag der Bild Zeitung wird von 70,1% der Befragten de Maizieres Forderung abgelehnt.

Insa-Chef Hermann Binkert: „für die ganz große Mehrheit der Deutschen (67,8 %) gehört der Islam nicht zu Deutschland. Die politisch Verantwortlichen sollten die klare Meinung der Bevölkerung in diesen Fragen wirklich ernst nehmen“. Dessen ehrliche Ermahnung stößt auf taube Ohren. Denn nach der Merkel-Formel wird Politik für Politiker und nicht für das Gemeinwohl des Volkes gemacht. Die Formel lautet „Durchregieren mit Alternativlosigkeit“. Sie ersetzt Fachwissen, macht Kritik überflüssig und lässt Einwände ins Leere laufen.

Bis heute hat Merkel die Paradoxie ihres Handelns nicht verstanden, als sie am 05.09.2015 durch Grenzöffnung die Massenmigration initiierte: „bei liberalisierten Märkten kann man nicht im Inneren hohe Sozialstaats-Standards aufbauen und zugleich die Grenzen öffnen. Das gleicht dem Bewohner, der bei gut geheiztem Haus im Winter Fenster und Türen weit öffnet“ (R.P. Sieferle). Die Revision der Grenzöffnung wurde aus Angst vor schlechten Bildern, aus der hässlichen Entscheidung könne ein Vorteil für den politischen Gegner entstehen und aus hypermoralischer Verantwortungslosigkeit nicht vollzogen: am 12.09.2015 wurde der Einsatzbefehl zur Schließung der Grenzen weder von Maiziere noch von Merkel unterschrieben.

Inzwischen mussten die wohlgesinnten humanitären Helferinstinkte der Erkenntnis weichen, dass mehr als 50 % der in Europa lebenden Muslime das religiöse Gesetz des Islam, die Scharia, für wichtiger halten als weltliche Gesetze. Die Unvereinbarkeit zwischen deutschem Grundgesetz und der Scharia kann auch die seit 2006 tagende Islamkonferenz nicht beugen, denn es gilt:

SOLANGE RELIGIÖSE GEMEINSCHAFTEN IHRE EIGENEN REGELN HÖHER SCHÄTZEN ALS DIE DES GRUNDGESETZES, HABEN SIE ALS VERFASSUNGSFEINDLICH ZU GELTEN.

Behauptungen, man stünde auf dem Boden des Grundgesetzes, sind nach dem bekannten Taqiya-Prinzip des Islam unglaubwürdig. Dies gilt für den frühen friedlichen Mekka-Islam als auch für den späten militanten politischen Medina-Islam.

Das anzustrebende Landesintegrationsgesetz soll die friedliche Koexistenz zwischen Fremdkulturträgern insbesondere dem Islam und der abendländischen christlich-jüdischen Leitkultur in unserem Land ermöglichen und sollte folgende Punkte enthalten:

  1. Das deutsche Grundgesetz steht über allen religiösen Regeln der Scharia.
  2. Die sexuelle Selbstbestimmung des Individuums wird anerkannt.
  3. Der Austritt aus der Religionsgemeinschaft ist jederzeit formlos möglich.
  4. Zuwendungen von Drittländern sind offen zu legen.
  5. Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
  6. Förmliche und räumliche Gleichstellung der Frau.
  7. Straftäter und Heimat-Urlauber verlieren das Aufenthaltsrecht.
  8. Bandenmäßige Zusammenrottung und Vandalismus sind Straftaten.
  9. Bei Nicht-Wahrnehmung der Deutsch-Sprachkurse erfolgt Kürzung bis Streichung geldwerter Leistungen.
  10. Die o.g. Punkte sind in die Satzungen von Moscheevereinen und jeder islamischen Gemeinschaft aufzunehmen und verbindlich.

Wer sich unserem Staat mit seiner Rechtsordnung verweigert, der kann nicht mit Verständnis oder Milde rechnen, meint Walter Groß, Direktor Amtsgericht Fürth, bei der Tagung des Richterbundes.

Auch das Zusammenleben der Flüchtlinge, Asylanten, Migranten, Abenteurern oder Neu-Bürger  in Gemeinschaften braucht Regeln, die kompatibel sind mit den landeigenen Gepflogenheiten. Umso dringlicher ist die Formulierung des Landesintegrationsgesetzes und dessen basisnahe Anwendung.

Der Europäische Gerichtshof bestätigte im August 2017 den Gesetzes- und Rechtsbruch durch die unkontrollierte Massenmigration, deren Sogwirkung  im Sinne der Völkerwanderung auch heute noch anhält. Erstaunlicherweise blieb die gerichtliche Aussage ohne die geringste Konsequenz für die unantastbare Mutter aller Schutzbedürftigen dieser Welt, zu denen dummerweise nicht das eigene Volk zählt. Der Asylanten-Tsunami wird auch von SPD und Grüne als unausweichliches Ereignis, Bereicherung und Menschengeschenk dargestellt. Die Quittung erfolgte prompt durch den mündigen Souverän, den Wähler, bei der Bundestagswahl am 24.09.2017.

Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, warnt vor uneingeschränktem Familiennachzug. Die Integrationskraft der Kommunen sei hoffnungslos überfordert. Die neue Bundesregierung möge in der „Flüchtlings-Politik“ realistische, finanzierbare und vor Ort umsetzbare Ziele anvisieren.

Gottfried Benn: „das Abendland geht nicht zu Grunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor der politischen Zweckmäßigkeit.

Harald Martinstein, Kolumnist, Tagesspiegel 14.10.2017: „ein Staat, der seine Gesetze bei den Braven penibel anwendet, sich von den weniger Braven aber jederzeit austricksen lässt, verliert seine Glaubwürdigkeit“.

Die Naivität im Umgang mit dem Islam kennt keine Grenzen: „wäre es nicht an der Zeit, aus Rücksicht auf unsere moslemischen Mitbürger wenigstens auf die Weihnachtsmärkte zu verzichten. Dann hätte sich auch das Problem der Anschlagsgefahr erübrigt“ (Leserbrief Ju Frei Nr.50/17, 08.12.2017).

Die Antwort gibt Ernst Forsthoff, Staatsrechtler, mit der nach ihm benannten Forsthoff-Regel: Im Interessen-Pluralismus unterliegt das Gemeinwohl-Interesse der Übermacht der wohlorganisierten Einzel-Interessen.

Dr. Walter Ott