Klimawahn vor dem Aus

Er hat es getan. Die Empörung darüber in Politik und Medien ist gigantisch. Es herrscht Hysterie. Da hat es doch tatsächlich ein Politiker gewagt, sein Wahlkampfversprechen, wofür er (auch) gewählt wurde, einzuhalten. Unglaublich! Derartiges geht gar nicht! „Unfair“, vom Wähler(!), nannte es seinerzeit Franz Müntefering (SPD) , wenn dieser (der Wähler) die Umsetzung der ihm vor Wahlen abgegebenen Versprechungen hernach von den Politikern einfordere. Der neue Politik-Dämon mit Namen Donald Trump hat offensichtlich eine völlig andere Sicht eines Vor-/Nachwahlverhaltens. 

Er und die Mehrzahl der Bürger seines Landes sind es leid, sich weiterhin dem Diktat der „Klimaapokalyptiker“, für deren These über den „menschgemachten Klimawandel“ bis zum heutigen Tage nicht ein einziger wissenschaftlicher Beweis vorgelegt werden konnte, zu beugen und haben, folgerichtig, das Einzige getan, was man in einem solchen Fall tun kann –  sie haben den Knebel- und Bürgerenteignungsvertrag gekündigt, sie haben sich aus  den Ketten einer profitgierigen „Klima-Finanz-Mafia“ gelöst und damit dem größten Umverteilungsprogramm (es geht hierbei einzig ums Geld, die „Klimagefahr“ ist nur vorgeschoben) in der Menschheitsgeschichte die verdiente Abfuhr erteilt.  

Nun befürchtet man Nachahmer. Zu Recht, wie sich bald zeigen wird. Die besagte skrupellose Klima-Finanz-Mafia sieht ihre bereits sicher geglaubten Pfründe, die Milliarden aus diesem Massenbetrug, in akuter Gefahr. Die USA sind nicht Liechtenstein und in ihrem Sog werden sich weitere Staaten vom Joch der „Nettoprofiteure“ aus dem zutiefst unredlichen Geschäft befreien. Die Zeichen dafür stehen gut. Der von oben verordnete „Klimawahn“, einzig zur Bürger-Abzocke ins Leben gerufen, steht vor dem Aus. 

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