DITIB’s Cihan Sen täuscht Kreuznacher

Ditib-Moscheebau in Bad Kreuznach: Cihan Sen täuscht Kreuznacher

Wie jetzt laut einem Zeitungsartikel der Allgemeinen Zeitung vom 14.03.2017 bekannt wurde, verschwieg der Vorsitzende der Bad Kreuznacher Ditib-Gemeinde und Ditib-Spitzenfunktionär, Cihan Sen, von Beginn an, dass Eigentümer des erworbenen Grundstücks der Ditib-Dachverband in Köln sein soll. Damit ist die Abhängigkeit der Ditib-Moscheegemeinde in Bad Kreuznach von der aus Ankara gesteuerten Kölner Zentrale offenkundig. Alle Kritiker, die in der Nähe zur Kölner Ditib-Zentrale ein schwerwiegendes politisches Problem sahen und die Verbreitung einer radikalen Weltanschauung im Sinne Erdogans in Bad Kreuznach befürchteten, sind nun bestätigt worden.  Im Juli 2016 erfolgte Im Grundbuch eine Eigentumsübertragung zugunsten der Ditib-Zentrale in Köln. Das offenkundig bewusste Verschweigen dieser Absichten durch Sen muss man als Täuschung auffassen, Sen hat damit seine Glaubwürdigkeit verloren und kann nicht mehr Gesprächspartner sein.

Der Vorsitzende des AfD Kreisverbandes Bad Kreuznach, MdL Jürgen Klein nimmt dazu Stellung:

„Sen hat jede Glaubwürdigkeit verloren, er setzt offenkundig auf Verschleierung statt Aufklärung und wird damit den Bürgern in Bad Kreuznach nicht gerecht. Der AfD Kreisverband fordert umgehend den Verkauf rückabzuwickeln, da der Grundstücksverkauf unter falschen Voraussetzungen stattgefunden hat. Außerdem ist jede weitere Geschäftsbeziehung mit diesem Verein, der ganz offensichtlich als verlängerter Arm Erdogans in Deutschland agiert und Verkäufer und Verwaltung hinters Licht führt, zu unterlassen!“

Klein weiter: „Die Stadtverwaltung Bad Kreuznach und die handelnden Personen, insbesondere die Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD), sind nun endlich aufgefordert zu handeln. Sie müssen sich erklären: Seit wann haben sie Kenntnis von der beabsichtigten Eigentümerschaft der Kölner Ditib-Zentrale?

Klein fordert: „Die AfD Bad Kreuznach sieht in dem Verkaufsverfahren eine einzige Täuschung. Daher ist ein sofortiges und konsequentes Handeln notwendig, um einen weiteren Schaden für Bad Kreuznach abzuwenden. Das gesamte Bauvorhaben muss gestoppt werden. Dass die Ditib-Zentrale in Köln über das Grundstück frei verfügt und dort schaltet und waltet wie sie will, ist nicht im Sinne der Kreuznacher Bürger und der Integration.“

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