„Mein Wohnland heißt Eurabien“

Politischer Diskurs von Dr. Walter Ott

Mein Wohnland heißt „ Eurabien“, denn Europa und insbesondere Deutschland sind heute eine Kolonie des Islam. Nicht die russischen Panzer bedrohen unser Land, sondern die intra muros Metastasen des Islam. Dialog und Integration von Islamisten sind illusionär. Die Verkündung der neuen Staatsreligion durch den Papst „Chrislam“ sowie das Verstecken des Kreuzes zeigen auf, wie weit Unterwürfigkeit und Vergiftung der Demokratie schon fortgeschritten sind.

Anlass zu großer Sorge ist für mich die hohe kriminelle Energie, mit der Fremdkulturträger unser Land überziehen. Begrapschte, Geschlagene, Beraubte, Vergewaltigte oder Ermordete als Kollateralschaden abzutun und billigende, klaglose Akzeptanz vom Bürger zu erwarten, ist der eigentliche Skandal und erschüttert das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit. O-Ton Merkel: „Die Deutschen werden sich noch an vieles gewöhnen müssen“.

Den unerwünschten Import des im Islam weit verbreiteten Antisemitismus beobachte ich mit Skepsis und sollte die Stabilität des Staatsvertrages mit Israel nicht in Frage stellen.

Die Verhinderung des Kalifats steht deshalb weiterhin an erster Stelle meiner politischen Agenda: Deshalb fordere ich auf Bundesebene ein restriktives Einwanderungsgesetz und auf Landesebene das Integrationsgesetz mit Bürgerbeteiligung durch Volksbegehren. Die Einzelzellinhaftierung der Muslima durch Kopftuch, Tschador oder Burka pervertieren die Menschenrechte und haben in unserer Werteordnung keinen Platz.

Ebenso wird das genuine Menschenrecht auf Asyl durch die Massenmigration pervertiert, aber von den Polit-Eliten nahezu zwanghaft zur ideologischen Rechtfertigung missbraucht. Stichwort: Menschenrecht verdrängt Heimatrecht!? Weder nach GG noch der Genfer Konvention ist der illegale Migrationsstrom ein Flüchtlingsstrom. Um diesen Sachverhalt zu vernebeln wird gemeinhin nur von Flüchtlingen gesprochen. In der UN-Resolution  Nr. 2321, Art. 3 ist festgelegt: Das Recht auf Heimat steht über dem Asylrecht. Man muss also nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen. Zum Ethno-Suizid sind wir nicht verpflichtet. Es ist daher unser legitimes Gesellschaftsrecht nach Art. 20, Abs. 4 GG dagegen Widerstand zu leisten.

Der Widerstand ist umso dringender, da die schwarze Genossin Merkel erklärt hat: „Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“. Und wenn dazu die rote Genossin Özoguz Migrantenwahlrecht auf kommunaler Ebene fordert, weiß jeder, was die Glocke geschlagen hat. Die Fremdbestimmung durch archaische und gewaltaffine Kulturen steht bevor. Es geht um alles, nämlich um die Deutschen als Nation.

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