Die vierte Angriffswelle des Islams

Die vierte Angriffswelle des Islams

Unser Kaiser Wilhelm II., beschrieb Mohammed, den Stifter des Islams, einst folgendermaßen: „Mohammed war kein Heiliger, sondern ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen!“ Diesem Zitat sei die Aussage des in Deutschland lebenden islamischen Hardliners Ibrahim el-Zayet aus dem Jahre 1996 gegenübergestellt: „Deutschland ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen!“ Der politische Islam macht aus seinem Endziel kein Hehl: Eroberung und Islamisierung Deutschlands, so lautet die Kernaussage.

Ausgelöst durch Merkels Grenzöffnung im September 2015 erleben wir gegenwärtig die dritte Angriffswelle des Islam: die erste um 700 n. Chr., die zweite 1683 n.Chr. Damals mit dem osmanischen Heer vor den Toren Wiens, also extra muros, heute mit der Waffe der Massenmigration in deutschen Städten, also intra muros und wir werden sie nicht mehr los! Meine Definition des Islams ist die einer als Religion getarnten Staatsideologie, eine Kleriokratie.  Der Islam, der die Trennung von Religion und Staat nicht kennt, ist sowohl aus staatsrechtlichen als auch aus kulturethischen Gründen nicht demokratiefähig.

Unsere laizistische Staatsordnung geht auf den Code Napoleon 1806 zurück und ist im GG der BRD im Artikel 137, Absatz 1 festgelegt: Es besteht keine Staatskirche. Im Gegensatz hierzu die Äußerung des Scheichs Mohammed al Ghazali 2001: „Jeder Muslim, der diese Trennung öffentlich befürwortet, kann straffrei getötet werden“. Er beruft sich dabei auf die Scharia, die als geoffenbarte göttliche Pflichtenlehre keinem Wandel unterläge und daher nicht reformierbar sei. Darüber einen offenen Diskurs zu führen wird durch Willkommenskultur, Bereicherungsethik sowie Realitätsverweigerung der Politik-Eliten verhindert. Klaus Kocks (Sozialökonom)2016: “Das Berliner Regime ist nicht nur unwillig zu diskutieren, es ist sprachlos“.  Eibl-Eibesfeld (Verhaltensforscher) 1996: „Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit und Gastlichkeit“.

Die AfD stützt und befürwortet das genuine Recht auf Asyl, was jedoch de facto durch die ideologisch gewollte Massenmigration außer Kraft gesetzt wird. Fremdkulturträger fluten unser Land. Die vierte Angriffswelle des Islam steht bevor, ausgelöst durch Familiennachzug und hoher Geburtenrate. In der Diaspora und als Minderheit soll der Muslim nach der Pflichtenlehre die fremde Staatsordnung zur Tarnung anerkennen. Stichwort: schleichende Islamisierung mit dem Ziel der Landnahme ohne einen Schusswechsel.

Dies wurde den Europäern vom algerischen Staatspräsidenten Houari Boumedienne schon 1974 in seiner Rede vor den vereinten Nationen prophezeit: “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu wandern. Und sie werden nicht als Freunde kommen, sondern als Eroberer. Und sie werden sie mit ihren Kindern erobern. Die Bäuche unserer Frauen werden uns den Sieg verschaffen.“

Ich rufe allen Bürgern guten Willens zu: Wahren Sie Ihr legitimes Eigeninteresse. Man muss nicht notwendigerweise seine eigene Verdrängung begrüßen. ZUM ETHNO-SUICID SIND WIR NICHT VERPFLICHTET. Ernest Hemingway 1940 :“Mit welchem Recht kommst du, Ausländer, zu mir und sagst mir, was ich zu tun habe!“  Die Deutschen reden viel über Ausländerfeindlichkeit, aber keiner redet über Deutschenfeindlichkeit in Deutschland.

Die aus der Freiheitsbewegung von 1832 stammenden Werte Gott, Freiheit, Ehre, Vaterland sind für mich von existentieller Bedeutung. Ich bin Christ und trage ein Kreuz. Muss ich mich dafür rechtfertigen? Muss ich das Kreuz abnehmen oder verstecken, weil sich ein Muslim verletzt fühlt oder Respekt einfordert? Um das zu verhindern, trete ich an und nehme den politischen und kulturellen Kampf auf. Es ist meine heilige Pflicht, die gesellschaftliche Debatte in aller Härte und Schärfe und ohne strategische Zurückhaltung zu führen. So hat das Mutti-Phantom Merkel durch Entkoppelung von Staatsraison und Rechtsstaatlichkeit Deutschlands erste Menschewismus Diktatur etabliert. Wer Massenmigration will, zerstört den Sozialstaat.

Meine Kernforderungen sind: Umgehende Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit. Zum Schutz vor den „Schutzsuchenden“ brauchen wir die Sicherung der Staatsgrenzen. Zum Schutz vor  Zusammenrottungen der „Nafris“ in Großstädten  muss die Polizei personell verstärkt werden. Wir brauchen das Einwanderungsgesetz, am besten unter Bürgerbeteiligung durch Volksbegehren. Wir brauchen den Paradigmenwechsel in Deutschland durch alternative Politik.

Ich als Biodeutscher will kein Fremder im eigenen Land werden und ein freier Mann bleiben. Aufgrund meines „Täterprofils“ stehe ich wahrscheinlich auf der Abschussliste von Antifa und Konsorten und aufgrund meiner konservativen Einstellung werde sicherlich als erster zur Integration in die nächste Moschee gebeten.

Mein „Täterprofil“: männlich, weiß, heterosexuell, Christ, Rechtspopulist.

Gott schütze uns und das Land unserer Väter!

Dr. Walter Ott

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2 Gedanken zu „Die vierte Angriffswelle des Islams

  1. Anette Klug

    Sehr geehrter Herr Dr. Ott,
    den folgenden Kommentar schrieb ich letzte Woche auf der Internetseite der CDU.
    Mein Beitrag war schon vier Stunden später gelöscht.
    Ich war geschockt. Sieht so die Meinungsfreiheit der Regierung aus?
    Oder habe ich Fakten oder Einschätzungen falsch recherchiert?
    Hier nun mein Kommentar, den ich glücklicherweise kopiert hatte:

    Wieviele deutsche Bürger wissen eigentlich, dass die 80% männlichen „Schutzsuchenden“ nach geltendem Recht direkt nach Anerkennung ihres Asylantrags ihre Kernfamilie nachholen dürfen, ohne Asylantrag! Diese wahrscheinlich viermal so hohe Staatsbelastung erscheint in den Statistiken der Asylanträge nicht! So könnte es darauf hinauslaufen, dass Deutschland seinen muslimischen Anteil der Bevölkerung innerhalb von drei Jahren von 5% auf 10% verdoppelt, mit allen Problemen, die der politische Islam in Deutschland mit sich bringt.Wie lange wird es dauern, bis es nicht nur schariakonforme Banken, schweinefleischfreie Schulen, abgehängte Kreuze, Lichterfeste statt Martinszüge, islamischen Religionsunterricht, Polygamie und Angst vor sexuellen Übergriffen gibt, sondern die Scharia gleich ins Grundgesetz übernommen werden soll? Denn nach Umfragen ist den meisten der muslimischen deutschen Staatsbürger die Scharia wichtiger als das deutsche Grundgesetz.
    Man vergleiche das Wahlprogramm der AfD mit dem Wahlprogramm der CDU vor 15 Jahren und wird erstaunt sein, wie viele Ähnlichkeiten zu finden sind.
    Die Positionen der heutigen CDU sind allerdings eher mit der SPD vergleichbar.
    Jeder denkende Mensch weiß, dass Demokratie demokratisch abgeschafft werden kann. 1933 hat Deutschland die Demokratie schon einmal abgewählt.
    Bei der nächsten Wahl wird jeder Wahlberechtigte mit entscheiden, ob die deutsche Kultur beibehalten werden soll, oder nicht.

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