Friedensbotschaft 24. 12. 2016 20:00

Prognose für 2017

Die Elite hat die Friedensbotschaft mit gebotener Eile neu entdeckt und das C wird wieder schwarz angemalt. Das „Mutti-Phantom“ verlässt die rot-grüne Plattform, mal sehen wie weit ihre schwarzen Platituden gehen werden, um das schwankende Wählervolk bei der Stange zu halten. Die Elitenpropaganda mit der Realität abzugleichen ist neuer Volkssport. 

Überall wird in Leitüberschriften gefragt: „Haben die Behörden versagt?“ Dabei wird die logische Frage nicht gestellt: „haben die Eliten die Behörden überfordert?“

Vox populi vox dei: die ganze Flüchtlingspolitik muss auf den Tisch. Der Eliteneuphemismus ist Makulatur angesichts der Summe aller „Einzelfallgewalttaten“ und der Tragödie von Berlin.

Bravo, unsere Kultur hat es weit gebracht: der Silvestertanz wird allerorten von Polizisten mit Maschinenpistolen gesichert.

 Wer bewacht wen? Maas, Stegner und Konsorten auf jeden Fall diejenigen Bürger, die jetzt von „Rapefugees“ sprechen. Die Elitensorge gilt in erster Linie denjenigen, die instrumentalisieren und nicht den Opfern. Die Äußerung „die berliner Toten sind Merkels Toten“ ist natürlich unanständig und unappetitlich, so der Journalistensprech. Doch wer ist (sind) der, die Verantwortliche(n)?  Jeder weiß es, doch keiner wagt es auszusprechen: alle diejenigen, welche die Massenmigration befürworten und die deutschen Staatsgrenzen offen halten.

 Und in 2017 kommt wieder eine Million von Fremdkulturträgern.

 Wetten dass?

Dr. Ott

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Ein Gedanke zu „Friedensbotschaft 24. 12. 2016 20:00

  1. Josef Hedelfinger

    Richtig, Herr Dr. Ott.
    Lothar Matthäus trägt an den Toten Berlins bestimmt keine Mitschuld.
    Und der Führer auch nicht!

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