Archiv für den Monat: Mai 2016

AfD Rheinland-Pfalz steht hinter Boateng und Gauland!“

Uwe Junge: AfD Rheinland-Pfalz steht hinter Boateng und Gauland!

Die provozierende Schlagzeile der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 29.5.2016, Alexander Gauland habe Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng beleidigt, dementierte der AfD-Vize umgehend. Er habe in einem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, sich aber an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, so Gauland in seiner Erklärung.

 Foto Uwe Junge

Uwe Junge

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag Uwe Junge äußert sich besorgt über die sinnentstellende Aussage der FAS. „Alexander Gauland hat mir garantiert, dass er sich nicht auf die behauptete Weise über Herrn Boateng geäußert hat. Die AfD kämpft seit ihrer Gründung auch für Deutsche mit Migrationshintergrund und integrierte Einwanderer, Herr Dr. Gauland teilt diese Position natürlich. Der in Berlin geborene deutsche Staatsbürger Boateng ist einer unserer WM-Helden. Idole wie er sind wichtige Wegbereiter für die Akzeptanz von integrierten Einwanderern“, so Junge.

„Die AfD-Rheinland-Pfalz wünscht Jérôme Boateng  und unserer Nationalmannschaft viel Erfolg bei der kommenden Europameisterschaft!“

Die Landtagsfraktion

Mitglieder-Versammlung im Fürstenhof

Am 20. Mai fand im Fürstenhof, Bad Kreuznach die jährliche Mitgliederversammlung des AfD-Kreisverbandes Bad Kreuznach statt. Der bestehende Vorstand wurde entlastet und Nachwahlen zum Kreisvorstand abgehalten. Die vakanten Positionen des Stv. Vorsitzenden, des ersten und zweiten Beisitzers sowie des Stv. Kassenwartes standen zur Wahl.

Gewählt wurden:

Friedrich-Wilhelm Servaty aus Hargesheim zum ersten Stv. Vorsitzenden,
Siegrun Engelmann aus Langenlonsheim zum ersten Beisitzer
Lutz Haufe aus Waldböckelheim zum zweiten Beisitzer
Christoph Wasem aus Schmittweiler zum Stv. Schatzmeister

Vorstand-s

bärtges, 20.5.16

Von links nach rechts:
  1. Lutz Haufe                       2. Beisitzer
  2. Robert Katte                    3. Beisitzer
  3. Gunnar Gerdemann       Schriftführer
  4. Siegrun Engelmann        1. Beisitzer
  5. Jürgen Klein                     Vorsitzender
  6. Friedrich-W. Servaty       1. Stv. Vorsitzender
  7. Karl-Eugen Kaiser            Schatzmeister
  8. Christoph Wasem            Stv. Schatzmeister
  9. Jürgen Lottmann              Stv. Schriftführer

Der 2. Stv. Vorsitzende Dr. Walter Ott und die beiden kooptierten Mitglieder Dr. Silvia Groß und Klaus Bärtges sind nicht auf dem Bild dargestellt. Damit ist der Kreisvorstand mit 12 Mitgliedern wieder auf voller Kampfstärke.

Malu Dreyers Kabinettstück

Malu Dreyers Kabinettstück oder wie geht sowas zusammen?

 

Karl-EugenNun steht sie also, die sog. Ampelkoaltion aus SPD, FDP und Grünen. Als Kabinettstück, nach der Diktion in Ihrem Artikel, ist das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen durchaus zutreffend bezeichnet. Das Prädikat Meisterstück hingegen würde eine Seriosität implizieren, die, für jedermann offenkundig, hierbei nirgendwo erkennbar ist. Das Ergebnis des Koalitionsvertrages und die Zuordnung der Resorts, insbesondere in den  Bereichen Umwelt und Energie, konterkarieren den Wählerwillen in geradzu eklatanter Weise. Dieser, der Wählerwille, ist für die rheinland-pfälzischen Koalitionäre heutzutage obsolet, er wird nicht (mehr) respektiert. Wie anders ist es zu interpretieren, wenn die Partei „Die Grünen“ nach ihrer desaströsen Wahlschlappe, bei der sie Zweidrittel ihrer Wählerschaft einbüßt und mit dem knappstmöglichen Ergebnis gerade noch in den Landtag einzieht, nun mit dem Umwelt- und Energieministerium belohnt wird, somit gerade das Politikfeld in der kommenden Legislaturperiode „verantworten“ wird, in dem sie kläglich versagt hat und wofür ihr der Wähler unmißverständlich die rote Karte gezeigt hat?

Auf all die guten Vorsätzen und lauthals verkündeten hehren Absichten der FDP vor der Wahl und ihrem Totalumfall hinterher sei hier ebenfalls eingegangen. Im Gegensatz zu Herrn Wissings Vor-Wahl-Bekundungen, ihm gehe es nicht um Posten und Dienstwagen und der einer politischen Zusammenarbeit in der Regierung mit den „Grünen“ sei für ihn, sinngemäß, undenkbar, ist nach der Wahl nichts übriggeblieben; sie haben sich in Luft aufgelöst. Nach dem Motto, „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ hat die FDP den Verlockungen von Posten, Macht und Dienstwagen nicht widerstehen können und ist, wieder einmal, umgefallen. Die Anreize von ebendiesen und sonstigen Privilegien waren denn doch stärker und hat sie alle ihre Vorsätze bedenkenlos über Bord werfen lassen. Nach wegweisenden politischen Akzenten für die Zukunft unseres Landes seitens dieser Partei, wie auch der anderen Regierungsparteien, sucht man hingegen im Koalitionsvertrag vergebens.

Es ist so, wie dieser Tage in einem Zeitungs-Kommentar zu lesen war:“ Egal, wie deutlich der Wähler seinen Unmut über politische Fehlentscheidungen und Fehlbesetzungen kundtut – am Ende teilen sich die Versager die Pfründe doch wieder nur untereinander auf“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Leider!

Gierige SPD will Bürger und AfD verschaukeln

Nach Medienberichten möchten die Mainzer „Ampel“-Koalition und die CDU dem Landtag  vorschlagen, in der kommenden Legislaturperiode zwei Vizepräsidenten zu wählen. Die SPD erhebt Anspruch auf eine Vizepräsidentenstelle und verstößt damit gegen die bundesweit praktizierte und auch in Rheinland-Pfalz gültige demokratische Gepflogenheit, die Fraktionen in der Reihenfolge ihrer Stärke am Landtagsvorstand zu beteiligen. Die AfD reagiert mit scharfer Kritik.

Foto Uwe Junge

Uwe Junge

Der Vorsitzende der designierten AFD-Fraktion im Landtag Uwe Junge erklärt: „Die AfD setzt sich nach wie vor dafür ein, aus Kostengründen nach dem Vorbild der Landtage von Brandenburg und Baden-Württemberg die Anzahl Vizepräsidentenstellen auf eine zu reduzieren und wird bei der konstituierenden Sitzung des Landtags einen entsprechenden Antrag einreichen.“

„Sollte unserem Antrag nicht entsprochen werden, wäre aber nach der CDU nicht die SPD, die ja schon den Landtagspräsidenten stellt, sondern die AfD als mit Abstand drittgrößte Fraktion am Zug. Das ist eine demokratische Gepflogenheit, die aktuell in allen anderen Landtagen in Deutschland berücksichtigt wird, ob die AfD dort vertreten ist oder nicht. In Rheinland-Pfalz ist es nicht anders. In den letzten drei Wahlperioden von 2001 bis 2016 haben sich die etablierten Parteien jeweils einen Vizepräsidenten mehr gegönnt, als es Fraktionen gab, so dass die SPD als stärkste Fraktion zusätzlich zu den anderen Fraktionen noch einmal zulangen konnte. Die Gültigkeit der Regelung zeigt sich aber in der 13. Wahlperiode von 1996 bis 2001, in der es im Landtag bei insgesamt vier Fraktionen zwei Vizepräsidenten gab. Damals stellte die SPD als stärkste Fraktion den Landtagspräsidenten und CDU und FDP seine beiden Stellvertreter. Wenn wir nun endlich wieder auch beim Landtag ans Sparen denken, müsste die SPD auf eine Vizepräsidentenstelle verzichten! Stattdessen wollen die gierigen Genossen nun Bürger und AfD verschaukeln und sich selbst einen weiteren Posten zuschanzen. So nicht, Genossen! Der Wählerwille muss auch in der Zusammensetzung des Landtagsvorstands erkenntlich sein – Dabei gibt es keinen rheinland-pfälzischen „Sonderweg“!

Die Landtagsfraktion

Die Kernaussage des Stuttgarter Parteitags

Auf unserem Parteitag in Stuttgart hat Prof. Jörg Meuthen gesagt: „Geben wir Herrn Bundesjustizminister Maas einmal, ein wirklich einziges Mal allerdings völlig Recht: Unser Parteiprogramm sei ein Fahrplan in ein anderes Deutschland. Das stimmt. Und zwar in ein Deutschland weg vom links-rot-grün verseuchten 68er Deutschland, von dem wir die Nase voll haben. Man könnte auch sagen, vom leicht versifften 68er Deutschland.“

Sobald das vollständige Protokoll des Parteitags erstellt ist, werden wir es auf dieser Webseite vorstellen.

Wenn die Glocken leis‘ verstummen

Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

 

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Der Mann stellt kurz und knapp und richtig fest: »Der Kirche … laufen die Mitglieder weg. Waren es in Hamburg Ost 2010 noch rund 482 000, werden es … schon übernächstes Jahr nur noch 428 000 sein …« Also 54 000 Christen weniger. Da scheint die Schließung vom einem Drittel der noch 138 Kirchen unausweichlich, resümiert Kersting nüchtern. Also 46 Kirchen weniger. Und dann wagt der Bild-Kolumnist (!) fast im Ketzerdeutsch zu schreiben: »Ich denke …, dass diese Lösung zubillig ist. Die Kirche sollte vielmehr darüber nachdenken, aus welchen Gründen Jahr für Jahr Tausende … austreten. Längst nicht alle, weil sie … die Kirchensteuer sparen wollen …«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sexhaben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …, dass der deutsche Papst »irgendwie schwul wirke«.

Die Sozis hielten sich, »progressiv« wie immer, raus. Und die »Christliche Union« kühlte ihr Mütchen lieber unter gnädigem Wohlwollen des selbstredend aufgeklärten Mainstreams an bayerischen Zwiebeltürmchen und Kruzifixen. Und den Gewerkschaften ging und geht es ja sowieso bloß um den »Anspruch der Beschäftigten auf freie Tage«. Ob die nun Weihnachten oder Winterfest heißen, spielt keine Rolle. Weiß eh keiner mehr, dass Ostern mit harten Eiern eigentlich nichts zu tun hat.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist.Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …