Dreyer hat Brandanschlag von Bingen instrumentalisiert

Junge (AfD): Dreyer hat Brandanschlag von Bingen instrumentalisiert, muss sich entschuldigen!

Heute Morgen hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen, der das Feuer in dem Hotel in Bingen am Rhein gelegt und Hakenkreuze an die Wände geschmiert haben soll. Die zuständige Staatsanwaltschaft teilte mit, dass es sich um einen 26jährigen Asylbewerber aus Syrien handelt, der selbst in dem Hotel wohnt. Der Tatverdächtige habe bislang eingeräumt, im Keller des Hauses Feuer gelegt

und die Hakenkreuze auf die Wände gesprüht zu haben. Als Motiv nannte er, die „beengten Wohnverhältnisse“ in dem Hotel, die ihn gestört hätten.

Foto Uwe JungeUwe Junge

Ministerpräsidentin Dreyer war bereits kurz nach der Tat mit einem Tross aus Parteifunktionären am Schauplatz und brachte den Brandanschlag in den Medien mit „rechter“ Gewalt in Verbindung. Auf die Mahnung der AfD, zunächst die Ermittlungsergebnisse abzuwarten und erst dann politische Schlussfolgerungen zu ziehen, beharrte die Landes-SPD auf ihrem Facebook-Profil auf ihrer Vorverurteilung: „Wir zeigen klare Kante gegen Rechts! Ganz gleich, was die Ermittlungen ergeben.“

Aus Sicht der AfD Rheinland-Pfalz ist diese politische Instrumentalisierung schwerer Brandanschläge mit dem Amtsverständnis einer Ministerpräsidentin nicht vereinbar. Der Landesvorsitzende Uwe Junge nimmt Stellung: „Bereits den Brand eines Asylheims in Herxheim hat Frau Dreyer auf unverantwortliche Weise als rechtsextremen Brandanschlag gedeutet und damit eine ganze Region pauschal unter Generalverdacht gestellt, ohne die Ermittlungsergebnisse abzuwarten. In Bingen geht Dreyer nun nach gleichem Muster vor und möchte einen schweren Brandanschlag auf zynische Weise in politisches Kleingeld umwechseln! Die AfD fordert, dass die  Ministerpräsidentin sich bei den Bürgern in der Region Bingen entschuldigt und in Zukunft verantwortungsvoll handelt.“

Der Landesvorstand

Ein Gedanke zu „Dreyer hat Brandanschlag von Bingen instrumentalisiert

  1. Hallo Welt, hier spricht Radio Merkel

    An alle meine arabischen und schwarzafrikanischen Freunde!

    Wenn Ihr wiedereinmal eine kostenlose Unterkunft abfackeln möchtet, gebt diese Straftat niemals zu.
    Bitte malt ein Hakenkreuz irgendwo in der Nähe an die Wand, damit ich sagen kann, dass es die AfD war.

    Ich werde weiterhin bemüht sein, all eure Missetaten zu verzeihen und zu verschleiern und natürlich weiterhin all eure Wünsche erfüllen (seien sie noch so absurd und abwägig)

    Meinen Jusizminister habe ich angewiesen:
    – Morde aus Beleidigungsgründen zu bagatellisieren (natürlich nur für Euch)
    – Werbung mit nackten Frauenbeinen zu verbieten
    – Facebook-Einträge von deutschen Bürgern einzuschränken

    Und wie immer, hier der obligatorische Hinweis:
    Behandelt diese Infos vertraulich, denn ihr wisst, der dumme deutsche Michel soll brav weiterarbeiten und davon nix wissen.
    Ihr hingegen dürft ruhig weiterhin auf dem Sofa liegen und auf Michels Gelder warten.
    (wenn das Geld nicht reicht erhöhe ich die Steuern 😉 )

    LG,
    MERKEL und GAUCK

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