Islamkritische Positionen etablieren sich

Der Islam ist mit der Demokratie nicht kompatibel. Moslems verursachen in Europa immense Probleme, bilden Gegengesellschaften, versuchen ihre völlig andersartige Lebensweise Stück für Stück zu etablieren und werden vielfach gewalttätig auffällig. Das Endziel ist gemäß der islamischen Eroberungsideologie einen Gottestaat mit Scharia zu errichten. Außer Deutschland verbarrikadieren sich mittlerweile alle europäischen Länder vor der moslemischen „Flüchtlings“-Invasion. Am deutlichsten sprechen es osteuropäische Politiker aus, vor allem der slowakische Ministerpräsident Robert Fico.

Hier der gesamte Welt-Artikel über die klare Politik Ficos, der nach der Wahl am Samstag auch Regierungschef in der Slowakei bleiben wird. Allerdings verlor seine sozialdemokratische Partei „Smer“ die absolute Mehrheit, da rechtsgerichtete Parteien stärker wurden.

Islamkritische Positionen etablieren sich in Europas Parteienlandschaft. Kein Wunder, denn der Kontinent sieht sich durch die moslemische „Flüchtlings“-Invasion bedroht. Aber die hat bei uns absolut nichts zu suchen, denn in Syrien, dem Irak und Afghanistan toben inner-islamische Kriege. Sunniten und Schiiten sowie die mit ihnen verbunden Alawiten bekämpfen sich untereinander, da sie sich gegenseitig nicht als Moslems anerkennen, sondern als „Ungläubige“ ansehen, die korankonform umgebracht werden sollen. Was sie grundsätzlich eint, ist das gemeinsame Feindbild Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und Atheisten. Der alawitische syrische Regierungschef Assad hingegen ist modern eingestellt und hielt vor dem Beginn des Islamkrieges, den Sunniten anzettelten, seine schützende Hand über Christen und hatte die Islamfanatiker unter Kontrolle.

Islamische Nachbarländer haben nun die Verantwortung für diese Kriege zu übernehmen und diejenigen aufzunehmen, die davor fliehen. Wobei sich Sunniten eigentlich im Islamischen Staat Syrien und Irak sicher fühlen könnten, Alawiten und Schiiten in dem Teil Syriens, den Assad kontrolliert. Wenn schon Moslems aus Syrien „flüchten“, sollten sie bei ihren benachbarten Glaubensbrüdern in der Türkei, Jordanien und dem Libanon Unterschlupf bekommen. Oder in Saudi-Arabien und dem Iran, da beide Länder an dem Krieg von außen kräftig mitzündeln, es aber notorisch verweigern, sich um die Fliehenden zu kümmern.

Saudi-Arabien liefert vielmehr Waffen und Geld an die diversen sunnitischen Kampfgruppen wie IS, Al-Qaida und Al-Nusra, der Iran den schiitischen Milizen wie der Hisbollah. Saudi-Arabien freut sich zudem über die Moslem-Invasion nach Europa, da dies den eigenen dortigen Islamisierungsbestrebungen zugute kommt. Daher auch das Angebot, dies durch den Bau von 200 Moscheen zu fördern.

Europa wäre gut beraten, nur Nicht-Moslems Schutz zu gewähren, in erster Linie natürlich Christen und Atheisten, die in den islamischen Ländern überall diskriminiert, verfolgt und vielfach in Lebensgefahr sind. Diese wirklichen Flüchtlinge können sich in westlichen demokratischen Ländern auch besser einfügen, sind dankbar für den Schutz, stellen keine dreisten Forderungen und werden im Allgemeinen auch nicht kriminell auffällig.

Ein Gedanke zu „Islamkritische Positionen etablieren sich

  1. Nie mehr ÖR, nie mehr GEZ

    Ein Dank an alle Frauen!

    Nachdem die ÖR-Medien monatelang ’süßgelockte Kinder mit dicken braunen Kulleraugen‘ gezeigt haben, welche angeblich nach Hilfe suchen, bin ich jetzt sehr froh und erleichtert, dass diese Propaganda- und Täuschungsbilder nicht gewirkt haben.
    Die allermeisten Frauen, deren Mutterinstinkt mit wehleidigen Bildern angesprochen werden sollte, lassen sich nicht täuschen.
    Danke!

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